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Autor Beitrag
Thema: Die zukünftigen Impfmöglichkeiten
ChrisCH

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RE: Die zukünftigen Impfmöglichkeiten 12.06.2007 17:53 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel63729

Chris
Thema: Die zukünftigen Impfmöglichkeiten
ChrisCH

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RE: Die zukünftigen Impfmöglichkeiten 12.06.2007 17:52 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


oder hier


http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel63839

Chris
Thema: Die zukünftigen Impfmöglichkeiten
ChrisCH

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Die zukünftigen Impfmöglichkeiten 12.06.2007 17:51 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


derzeit tauchen immer mehr Artikel auf, neue Impfmöglichkeiten zu vertecken.....



http://www.n-tv.de/813352.html

Chris
Thema: Vogelgrippe
ChrisCH

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RE: Die Tamiflu-Produktion wird heruntergefahren 15.05.2007 22:18 Forum: Die Vogelgrippe


Damit man die Vogelgrippe aber auch sicher nicht vergessen wird...


http://www.blick.ch/news/vogelgrippe/artikel62669



Chris
Thema: Newsletter klein-klein-Verlag 12.03.07: Nanu? Was nun? (Strafverfahren in Südtirol)
ChrisCH

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07.04.2007 13:36 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Kann man irgendwie rausfinden wer diese rote Karte entworfen hat???

Chris
Thema: HIV: Kein Impfstoff in Sicht
ChrisCH

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RE: HIV: Kein Impfstoff in Sicht 24.09.2006 15:27 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Kein Impfstoff aber alle zum Aidstest...


http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel45594


hris
Thema: Krieg und Frieden ("Seit 5 Uhr 45...")
ChrisCH

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20.08.2006 14:36 Forum: Ideen und Aktionen zur Rechtsstaatsverwirklichung


Der Titel stammt auch nicht von Dr. Rath selber...

Es war der Übertitel, der von der Nachrichtenagentur rausgegeben wurde, der auch in vielen anderen Zeitungen genauso verwendet wurde und auch so verwenden werden musste, da er in dem Sinne einer Signalwirkung entspricht.....

Diese Formulierung wurde schon bei der Auslösung von anderen Kriegen dazu verwendet, entsprechende Kreise über die Absicht der Aktion zu unterrichten.....

Chris
Thema: Krieg und Frieden ("Seit 5 Uhr 45...")
ChrisCH

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19.08.2006 03:44 Forum: Ideen und Aktionen zur Rechtsstaatsverwirklichung


RUNDBRIEF

Liebe Freunde,

seit längerer Zeit wieder einmal ein „politischer Rundbrief“ – der Versuch einer Bilanz des israelischen Krieges gegen den Libanon, der nach 33 Tagen sein vorläufiges Ende gefunden hat. Eine der stärksten Militärmaschinen dieser Welt, hoch aufgerüstet durch die USA, hat es nicht geschafft, seine Hauptkriegsziele zu erreichen: die bedingungslose Rückgabe der beiden israelischen Soldaten (der erste Kriegsvorwand) und die „Vernichtung“ der Hizb Allah. Jetzt murmelt Herr Olmert verlegen von Verhandlungen über Gefangenenaustausch, und die Hizb Allah steht stärker da als je zuvor. Die israelischen Kriegsverbrechen haben bewirkt, dass mehr Libanesen als je zuvor die Hizb Allah unterstützen, während umgekehrt in Israel Öffentlichkeit und Presse offen gegen Premier Ehud Olmert, Kriegsminister Amir Peretz und Militärchef Dan Halutz die Messer wetzen. Denn keine ihrer großspurigen Ankündigungen wurde in die Tat umgesetzt. Was sie freilich geschafft haben: mit ihrer Kriegsmaschine den Libanon buchstäblich zu Tode zu bomben – eine Kollektivstrafe gegen ein wehrloses Volk, das in Bombenhaft genommen wurde, um eine Miliz zu vernichten, die nach israelischen Annahmen nicht mehr als 2.000 Mann umfassen sollte.

Die gesamte Infrastruktur ist zerstört, Brücken sind zerbombt, Straßen unbefahrbar, Dutzende von Dörfern und Städten sowie große Teile der Hauptstadt Beirut gleichen gespenstischen Trümmerwüsten, und die libanesische Wirtschaft liegt am Boden. Rund eine Million Libanesen haben ihre Behausung und über tausend ihr Leben verloren, ungezählte Verletzte werden in unzureichend ausgerüsteten Spitälern notdürftig versorgt. Vergleicht man mit dieser erschütternden Schadensbilanz jene Zerstörungen, die die Raketen der Hizb Allah in Israel angerichtet haben, so kann man sagen: im Libanon ein zerstörtes Haus, in Israel ein zerstörter Balkon; im Libanon über tausend getötete Zivilisten und einige Dutzend getötete Milizionäre, in Israel rund hundert getötete Soldaten und etwa 50 getötete Zivilisten.

Kaum war die UNO-Resolution – ein kläglicher „Kompromiss“ zwischen nicht zu vereinbarenden Positionen – verabschiedet, da zogen sich die israelischen Bodentruppen geradezu fluchtartig aus dem Südlibanon zurück, und im Gegenzug betrat die libanesische Armee – eine Karnevalstruppe mit völlig unzureichender Ausrüstung – erstmals seit 40 Jahren wieder das Territorium südlich des Litani-Flusses. Und während dieser Truppenaustausch relativ geräuschlos vonstatten geht, müht sich die UNO verzweifelt, jene 15.000 Mann starke Truppe zusammenzubringen, die gemeinsam mit der libanesischen Operettenarmee einen Puffer zwischen Israel und Libanon bilden soll. Bis jetzt wirkt dieses Unternehmen wie eine Bankrott-Aktion von Beginn an, denn nur ein paar asiatische Länder wie Bangladesh sind gewillt, einige Tausend Soldaten zu stellen. Die großen Westmächte zieren sich und sind durchweg allenfalls bereit, einige hundert Soldaten in den Südlibanon zu entsenden.

Die israelischen Führer fordern jetzt, nachdem sie noch vor ein paar Wochen strikt dagegen waren, eine UNO-Truppe mit „robustem Mandat“, doch alle Welt weiß, dass weder die internationale Truppe noch die libanesische Armee die Fähigkeit besitzen, die Hizb Allah zu entwaffnen. Diese ist dabei, ihre Waffen in ihren geheimen unterirdischen Anlagen zu verstauen, und sie ist es, die seit Eintritt des Waffenstillstands mit schwerem Gerät den rückflutenden Flüchtlingsströmen halbwegs befahrbare Straßen beschert, für Nahrungsmittel, Wasser und Medikamente sorgt und allen ausgebombten Libanesen ein kostenloses neues Heim, neue Möbel und Mietfreiheit für ein Jahr verspricht. Der „Terrorist“ der Hizb Allah – das ist der Schreiner von nebenan, der Lehrer in der Schule, der Gastwirt an der Ecke, der Lebensmittelhändler am Marktplatz. Spenden aus der arabischen Welt in Höhe von Hunderten Millionen Euro haben die Kassen der Hizb Allah gefüllt, und so ist kaum daran zu zweifeln, dass sie es sein wird, die den Libanon wieder aufbaut – nicht die schwache Siniora-Regierung, die über nichts weiter als einen bürokratischen Apparat verfügt und jetzt hilflos zwischen ihren amerikanischen „Freunden“ und ihren israelischen Feinden schwankt.

Die politische Bilanz dieses Krieges: Die Dunkle Burg in Washington DC hat sich verrechnet, die bedingungslose Unterstützung der israelischen Zionisten hat sich nicht ausgezahlt. Frau Merkels kläglicher Kurs des Schulterschlusses mit Bush und Olmert („Israel hat ein Recht auf Selbstverteidigung“) hat in der deutschen Öffentlichkeit u.a. dafür gesorgt, dass die Zustimmung zu ihrer Politik sich allmählich jenen Werten nähert, an die sich Herr Bush in den vergangenen Monaten gewöhnen musste. Die USA und die EU haben in der arabischen und darüber hinaus in der islamischen Welt gewaltig an Prestige verloren, während Russland und China an Ansehen gewannen. Israel hat international die letzten Sympathien verspielt, und nur lautstarke Einrichtungen wie der zionistisch orientierte Zentralrat der Juden in Deutschland, die berüchtigte „Holocaust-Industrie“ und andere Illuminaten-Einrichtungen halten den israelischen Führern noch die Stange. Und die Hizb Allah? Sie wird in der islamischen Welt von Nordafrika bis in den pazifischen Raum als heldenhafte Truppe gefeiert, und dem Chef der Hizb Allah, Scheich Hassan Nazrallah, werden allenthalben im islamischen Raum Lieder und Hymnen gewidmet.

Eine winzige Minderheit von überheblichen und größenwahnsinnigen Zionisten hat einen Krieg vom Zaun gebrochen, um den verachteten Nachbarstaat unter Kontrolle zu bringen und die unterschätzte Hizb Allah zu vernichten. Das hat nicht funktioniert, obwohl dieser Krieg mindestens ein Jahr zuvor geplant worden war, und zu seiner Vorbereitung hatte es mehrere Manöver gegeben. Das gesamte Unternehmen erfolgte mit Wissen und Billigung der US-Regierung, die mit diesem Krieg zwei Ziele im Auge hatte: Erstens sollte der Libanon-Feldzug eine wichtige Rolle in der „Neuordnung“ des Nahen Ostens spielen, zweitens erhofften sich die US-Strategen wertvolle Erkenntnisse für ihren seit langem geplanten Militärschlag gegen den Iran.

Das enthüllte jetzt der nimmermüde amerikanische Journalist Seymour Hersh im „New Yorker“. Spiegel online auf www.spiegel.de vom 15. August: „Israel habe einen Plan, die Hisbollah anzugreifen, schon lange vor den Entführungen zweier Soldaten durch die Hisbollah im Juli vorbereitet und Beamte der Bush-Regierung darüber unterrichtet ... Bislang macht die Regierung von Premier Ehud Olmert geltend, die Entführung der Soldaten durch die Schiitenmiliz habe ihr keine Wahl gelassen. Hersh dagegen stellt das Kidnapping als willkommenen Anlass zum Krieg dar. Gleich mehrere gegenwärtige und frühere Beamte, die mit Nahostfragen zu tun gehabt hätten, zitiert er mit der Aussage, Israel habe in der Entführung lediglich einen ‚opportunen Moment’ gesehen, einen schon fertigen Plan umzusetzen ... Hershs Version zufolge reisten israelische Diplomaten bereits ‚früher in diesem Sommer’ nach Washington, um ‚grünes Licht für die Bomben-Operation zu erhalten und herauszufinden, wie weit die USA ein solches Vorgehen stützen würden’.“

Einfallstor der israelischen Kampagne „zur Mobilisierung von Unterstützung für den geplanten Schlag sei dabei Vize-Präsident Dick Cheney gewesen ... Ein früherer Geheimdienst-Beamter, so Hersh weiter, habe ihm sogar gesagt: ‚Wir sagten den Israelis: Schaut mal, wenn ihr es tun müsst, dann stehen wir auf ganzer Linie hinter euch. Aber wir glauben, es sollte besser früher als später stattfinden - denn je länger ihr wartet, desto weniger Zeit bleibt uns für die Auswertung und zur Planung für Iran, bevor Bush aus dem Amt scheidet’ ... Die Erwähnung des Iran ist laut Hersh kein Zufall - im Gegenteil: Seinen Informanten zufolge ist ein für wahrscheinlich und unausweichlich gehaltener US-Schlag gegen den Iran nämlich der wahre Grund für die Unterstützung Israels im Libanon-Krieg. Denn die Art von Bombenkampagne, die Israel im Zedernstaat durchführte, halten US-Planer anscheinend für ein geeignetes Studien-Modell, so der Autor. Der israelische Plan, zitiert Hersh den Nachrichtendienstmann weiter, sei ‚das Spiegelbild dessen, was die USA für den Iran geplant hatten’.“

Prompt sieht sich die Bush-Regierung vor der amerikanischen Öffentlichkeit erneut in die Defensive gedrängt, und wenige Tage nach Hershs Enthüllung folgte die nächste Pleite für Bush. Die Bundesrichterin Anna Diggs Taylor erklärte in Detroit die von der US-Regierung angeordnete Abhöraktion durch die NSA für verfassungswidrig. Geklagt hatte die Bürgerrechtsorganisation ACLU, und die Richterin befand: „Die Kläger haben gesiegt, und das öffentliche Interesse ist in dieser Angelegenheit klar. Es ist die Erhaltung unserer Verfassung“ (siehe Spiegel online vom 17.8.06).

Sowohl Bush wie auch sein britischer Gefolgsmann Blair stehen mittlerweile buchstäblich mit dem Rücken zur Wand. Und so greifen sie geradezu verzweifelt zu Täuschungsmanövern wie dem großangelegten „Terror“-Alarm auf dem Flughafen Heathrow und ähnlichen Aktionen, die kurz darauf in den USA in die Medien lanciert wurden – allen voran die Medien des dunklen Tycoons Rupert Murdoch.

Dieser hatte dem Wayne-Madsen-Report zufolge den Plot gemeinsam mit Tony Blair ausgeheckt. An einem Treffen, das am 30. Juli im luxuriösen Inn vom Spanish Bay Golf Resort in Pebble Beach in Kalifornien stattfand, waren ferner anwesend: der ehemalige israelische Premierminister Shimon Peres, Arnold Schwarzenegger, Newt Gingrich und verschiedene Funktionäre von Fox News, Sky News und Star News (www.waynemadsenreport.com/ vom 11.8.06).




Chris
Thema: Krieg und Frieden ("Seit 5 Uhr 45...")
ChrisCH

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19.08.2006 03:41 Forum: Ideen und Aktionen zur Rechtsstaatsverwirklichung


Bush's Oktoberüberraschungen


Naher Osten. Es besteht die Gefahr, daß die israelische Armee im Auftrag der USA Waffen auf syrischem Gebiet deponiert, die dann kurz vor der US-Kongreßwahl im November als "Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen" medienwirksam "entdeckt" werden sollen.

Anfang des Jahres, am 11. Januar 2006, warnte Lyndon LaRouche bei einem Internetforum in Washington nachdrücklich vor der Gefahr eines neuen Krieges im Nahen Osten. Dabei sei es denkbar, daß US-Vizepräsident Dick Cheney und der frühere israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu einen Betrug mit angeblichen Massenvernichtungswaffen vorhätten. Wörtlich sagte LaRouche:

"Wir haben eine Lage in Israel, die sehr kompliziert und gefährlich ist, und Bush und insbesondere Cheney haben damit auch zu tun. Wie Sie wissen, ist Ariel Scharon schwerkrank und angeschlagen und wird vermutlich niemals wieder in einer israelischen Regierung mitarbeiten können. Ob er überhaupt überlebt, ist in Anbetracht seines Zustandes fraglich...

Die Gefahr liegt darin, daß ein Benjamin Netanjahu, eine der übelsten Figuren auf der politischen Bühne in Israel, mit den Kreisen um Vizepräsident Cheney verhandelt. Vizepräsident Cheney hätte gerne, daß Netanjahu einen Angriff auf Syrien durchsetzt. Und wenn die israelischen Streitkräfte im Rahmen dieses Angriffs auf syrisches Gebiet eindringen und es besetzen, würden sie einige ,Beweisstücke' mitbringen, die sie zu diesem Zweck hergestellt und in der Wüste gelagert haben. Damit soll dann ,bewiesen' werden, daß Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen hatte, diese aber nach Syrien verlagerte. In Wirklichkeit wären diese ,Beweise' von den Israelis aus der israelischen Wüste, wo sie in Vorbereitung auf diese Operation aufbewahrt werden, nach Syrien gebracht worden. Das ist es, was vorgeht.

Es könnte passieren, daß ganz Südwestasien explodiert, und daß durch diese Komplikation plötzlich viel mehr US-Soldaten getötet würden als bisher.

Dies ist eine grauenhafte Lage. Es ist praktisch Verrat des Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten, der als Lügner bekannt ist, was die Zivilisation bedroht."

Warum wir dies veröffentlichen

In den letzten Wochen erhielten LaRouches Mitarbeiter bei EIR verschiedene Berichte qualifizierter amerikanischer und israelischer Quellen, wonach ein verzweifeltes Weißes Haus unter Bush-Cheney verschiedene "Oktober-Überraschungen"*) bereithält, die alle darauf abzielen, die Wahlen zu Senat und Repräsentantenhaus im November 2006 für die Republikanische Partei zu retten - ohne Rücksicht darauf, daß jeder einzelne dieser unverantwortlichen Pläne weltweiten Krieg auslösen kann.

Die Informationen stammen aus verschiedenen, voneinander unabhängigen Geheimdienstkreisen, deren Angaben sich in der Vergangenheit als weitgehend, wenn auch nicht immer hundertprozentig zutreffend erwiesen haben. Wir haben diese Berichte überprüft, indem wir mit Experten aus verschiedenen Ländern und Institutionen sprachen, die in einigen Fällen eigene Einschätzungen und weitere Einzelheiten hinzufügten. In Anbetracht der Dichte an Warnungen kamen wir zu dem Schluß, daß wir sie, unter einem gewissen Vorbehalt, veröffentlichen müssen.

So kann jetzt beispielsweise kein Politiker der Demokratischen Partei, der im November kandidiert, noch ehrlich behaupten, man habe ihn nicht vor solchen schmutzigen Tricks aus dem Weißen Haus gewarnt. Wenn die Ereignisse in Südwest- und Zentralasien, insbesondere im Irak und in Afghanistan, immer mehr außer Kontrolle geraten, und wenn die Welt immer näher an eine kettenreaktionsartige Finanzkatastrophe heranrückt, wird die Verzweiflung in und um die Pennsylvania Avenue Nr. 1600 quasi das Ausmaß eines Erdbebens erreichen.

Ein hoher US-Geheimdienstmitarbeiter bemerkte zu der Wahrscheinlichkeit einer "Oktoberüberraschung": "Es liegt völlig im Bereich des Möglichen, daß dieses Weiße Haus mit Bush, Cheney und Rove irgendwann vor den Novemberwahlen einen verzweifelten Trick wie einen vorgetäuschten Zwischenfall mit Massenvernichtungswaffen versuchen wird. War denn nicht der Irakkrieg selbst das Resultat eines solchen Schwindels mit angeblichen Massenvernichtungswaffen?"

Eine israelische Quelle mit engen Verbindungen zur Kadima-Partei des Premierministers Ehud Olmert warnte später, es könne sehr wohl sein, daß dieser Plan, vor dem LaRouche in seinem Internetforum im Januar warnte, im Rahmen der laufenden israelischen Bombenangriffe und Bodeninvasion des Libanon betrieben werde. Vernünftigere Leute in den israelischen Militärinstitutionen sind hingegen der Ansicht, wenn israelische Truppen solche angeblichen irakischen Massenvernichtungswaffen auf syrischem Territorium deponieren, wäre das unglaubwürdig und trüge das Risiko eines Rückschlags mit schwerem politischen Schaden in sich.

Eine seltsame Begegnung in den Rocky Mountains

Für den Verdacht einer neuen "Oktoberüberraschung" spricht auch das mittlerweile berühmte Wochenendtreffen zwischen Cheney und Netanjahu Mitte Juli während der Konferenz des neokonservativen American Enterprise Institute am Beaver Creek in Colorado. Netanjahu hat weithin hinausposaunt, daß er unmittelbar nach seiner Rückkehr nach Israel der Regierung Olmert bei einem Treffen ehemaliger israelischer Ministerpräsidenten Botschaften Cheneys überbracht habe. Wenige Wochen später bedeckten israelische Kampfjets den Libanon mit einem Bombenteppich, als Vorbereitung für eine israelische Bodenoffensive, die schon bis ins Bekaa-Tal im Osten des Libanon nahe der syrischen Grenze vorgedrungen ist.

Beobachter aus der Region warnen, auch wenn vielleicht weder Israel noch die US-Regierung vorhätten, den Krieg über die Grenze auf Syrien auszuweiten, nehme die Wahrscheinlichkeit einer solchen Ausweitung immer mehr zu, je länger die Aktionen des israelischen Militärs im Libanon andauern. Sollte Syrien durch diese israelischen Aktionen in den Krieg hingezogen werden, wäre ungewiß, wie lange der Iran sich heraushalten würde. Dann wäre ein allgemeiner Nahostkrieg nicht mehr aufzuhalten.

Die Deutsche Bank hat neulich in einem Bericht gewarnt, jeder Konflikt im Nahen Osten, der sich auf Syrien und den Iran ausweitet, würde mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen, daß die Straße von Hormus, der Hauptverkehrsweg der Öltanker aus dem Persischen Golf, gesperrt würde. Dann würde der Ölpreis auf 200 Dollar je Faß steigen.

Andere "Oktoberüberraschungen"

Einige der befragten Experten erwähnten auch andere Pläne für eine "Oktoberüberraschung" seitens der Regierung Bush/Cheney.

Eine sehr zuverlässige US-Geheimdienstquelle berichtete von einer möglichen Machenschaft mit dem iranischen Waffenhändler Manucher Ghobanifar, einem der Hauptschuldigen im "Iran-Contra-Skandal" der 80er Jahre. Nach Angaben des Gewährsmanns hatte der Iran während des Iran-Irak-Krieges 1980-88 für kurze Zeit eine irakische Insel besetzt und irakische Chemiewaffen konfisziert, die sie nachbauen konnten. Nun versuche Ghorbanifar, mehrere dieser "irakischen" Chemiewaffen in die Hände zu bekommen, um sie Spezialeinheiten der US-Armee im Irak zu liefern. Diese sollen sie irgendwo im Land deponieren, um die "Massenvernichtungswaffen" im geeigneten Augenblick kurz vor der Novemberwahl in den USA zu "entdecken". Ghorbanifar fordere für eine solche Lieferung angeblicher "irakischer Chemiewaffen" 25 Millionen Dollar Bezahlung.

Ein Spezialist des US-Geheimdienstes mit engen Verbindungen nach Pakistan berichtete von einem weiteren Plan. Die Vereinigten Staaten hätten die Regierung Karzai in Afghanistan praktisch abgeschrieben. Diese kämpft mit einem ständig stärker werdenden Aufstand der Taliban, die jetzt Geschäfte mit einigen der großen afghanischen Drogenbarone machen (Afghanistan produziert nach Schätzungen 90% des Opiums auf der Welt). Nach Angaben dieser Quelle signalisiert die Regierung Bush über den pakistanischen Geheimdienst Inter-Services Intelligence (ISI) die Bereitschaft, den Taliban eine Rückkehr an die Macht zu gestatten - wenn sie als Gegenleistung Osama Bin Laden und die Nummer Zwei der Al-Qaida-Führung, Ayman Zawahiri, ausschalten.

Europäische und arabische Diplomaten äußerten ihre persönliche Ansicht, daß mit einer verzweifelten "Oktober-Überraschung" des Weisen Hauses unter Bush und besonders Cheney und Rove sehr wohl zu rechnen sei. Ein deutscher Nahostexperte warnte vor einem zu engen Blick für potentielle Ziele. Auch die Ereignisse in Iberoamerika böten zahlreiche Gelegenheiten, Chaos anzurichten, besonders in Anbetracht der Instabilität Kubas, die der Tod des kranken Fidel Castro auslösen könne, sowie laufender Pläne, die Lage in Venezuela "explodieren" zu lassen, dessen Staatschef Hugo Chavez ein Lieblingsobjekt des Hasses der Regierung Bush ist.

Ironischerweise wächst auch die Gefahr eines großen asymmetrischen Anschlags innerhalb der USA massiv - nicht wegen irgendwelcher pubertären Phantasien des Weißen Hauses, ein "neuer 11. September" würde das amerikanische Volk hinter George W. Bush sammeln, sondern weil die USA den Haß der ganzen Welt, insbesondere der muslimischen Welt auf sich ziehen, je mehr man wahrnimmt, daß Washington den mörderischen israelischen Angriff auf den souveränen Libanon steuert.

Jeffrey Steinberg

*) "Oktober-Überraschung" bezieht sich auf den Präsidentschaftswahlkampf 1980, als der Republikaner Ronald Reagan die Wahl gegen Amtsinhaber Jimmy Carter gewann. Reagans Vize George Bush senior und andere hatten mit dem iranischen Khomeini-Regime ausgehandelt, daß 66 Amerikaner, die in der US-Botschaft in Teheran als Geiseln gehalten wurden, erst nach der US-Wahl freigelassen wurden, damit Carter keinen Vorteil davon hätte. Die USA lieferten dem Iran dafür Waffen (Iran-Contra-Skandal).

100% zitiert von: http://www.solidaritaet.com/neuesol/2006/33/warnung.htm




Chris
Thema: Chips + Co.........
ChrisCH

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RE: Chips + Co......... 18.08.2006 03:00 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Ungeahnte Möglichkeiten des RFID-Passes



http://www.gulli.com/news/leichter-leute...fid-2006-08-09/

Chris
Thema: Agenda-Leben Aktenkundig!!!!
ChrisCH

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Agenda-Leben Aktenkundig!!!! 13.08.2006 21:59 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Hallo zusammen....


die Agenda ist anscheinend schon sehr bekannt geworden....

Diverse Leute daraus sind aktenkundig geworden!!!


http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php


Schaut mal unter den "Akten", wer so alles auftaucht mit Namen aus der Agenda!!!

Vor allem für die Erwähnten vermutlich interessant zu wissen!


Der Grossangriff auf alle, die auch nur irgendwie kritisch denken...


Hier kann mal wohl kaum viel Vergnügen wünschen....

Chris
Thema: Krieg und Frieden ("Seit 5 Uhr 45...")
ChrisCH

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11.08.2006 17:38 Forum: Ideen und Aktionen zur Rechtsstaatsverwirklichung


Dies ist die Zusammenfassung, die in den USA russischen Generälen übererreicht wurde und politische Wissenschaftler sind nur über sein genaues beginnendes Datum anderer Meinung.

Unsere Welt ist am Rande eines weiteren Weltkrieges. Er entsteht August 22. im Mittleren Osten. Die Vorhersage wurde nicht von Vagna oder von Nostradamus aber von einem amerikanischen politischen Wissenschaftler Bernard Lewis in der mit Beifall begrüßten Publikation des Wall Street Journals dargestellt. Er ist ein Mann mit engen Kontakten zur Bush Leitung sowie zu den Nichtkonservativen, die forcieren die radikale Lösung der ' iranischen Drohung.'
Lewis glaubt, daß es genau Teheran ist, das den entscheidenden Konflikt auslöst, indem es Israel in Angriff nimmt. Warum der 22. August? Möglicherweise einfach, weil Washington dieses Ultimatum dem iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad zur kompletten Einstellung des Kernprogramms bis zum diesem Tag gestellt hat. Es liegt auf der Hand, daß Teheran keine Absicht hat einzuwilligen. Kurioserweise feiern die Moslems dieses Jahr am 22. August die Reise ihres Propheten Mohamed nach Jerusalem und seine Auffahrt in den Himmel. Entsprechend Lewis haben die Nachfolger von Mohamed eine vollkommene Gelegenheit, ihre Feier anzureichern, indem sie einen Angriff auf Israel starten. Eine sofortige Vergeltung folgt.

' Solch ein Drehbuch scheint mir nicht unrealistisch ' kommentiert Sergey Markov, ein russischer politischer Wissenschaftler, ' dieser Tage ist alles im Mittleren Osten möglich ist. Die Leute, die dort leben, sind verrückt und sie spielen fortwährend mit dem Feuer. Ihre Situation ist mittlerweile außer Kontrolle und kann jede Minute explodieren. Offenbar entsteht der neue Weltkrieg in diesem Bereich.'

Der erste Akt

Während die israelische Invasion im Libanon fortführt, wird es klarer, daß Tel-Aviv wirklich viel mehr als die Beseitigung der Hezbollah anstrebt. Israel könnte seine omnipresenten Späher seit langem verwendet haben, um ein Ende der Tätigkeit des Widerstandes zu setzen. Niemals könnte die komplette Zerstörung aller Hezbollahs Raketestellungen ein Problem für die israelische Armee mit seiner enormen Ausrüstung sein.
So warum die endlose Bombardierung der libanesischen Städte und der Dörfer? Und warum die überwältigende US-Unterstützung? Alles dies geschieht genau während der Zeit in der die Amerikaner nicht imstande scheinen, den Iran zu zwingen ihren Forderungen nachzugeben. Libanesische Besetzung unter der Entschuldigung des Verteidigens gegen die Hezbollah ist selbst eine Entschuldigung für das Lösen des iranischen Problems.

Der zweite Akt

Israel hat bereits die minimale Lösung erzielt, indem es ' Hezbollah ' an den Grenzen loswurde. Was benötigen sie mehr? Die UNO hat bereits angeboten, den besetzten Bereich mit Truppen und Friedenswächtern zu füllen, aber Tel-Aviv hat dazu noch nicht seine Zustimmung gegeben. Die USA sind nicht in Eile dazu irgendein grünes Licht. In Wirklichkeit sieht aus, als ob die zwei absichtlich warten, bis der Iran sich in diesem Konflikt beteiligt. Die Parteien könnten den Angriff angesichts der abgefeuerten iranischen Raketen vorwegnehmen, die Telefon-Aviv abfängt, wie sie es häufig vorher mit den Raketen vom Irak getan hatten. Dieses Mal jedoch haben Washington und Telefon-Aviv ein sich ein Anrecht erworben, sich gegen den Iran zu revanchieren.

Der dritte Akt

Israel nimmt iranische Kernkraftaufstellungsorte in Angriff. Die USA wird seine Unterstützung durch die Marine im persischen Golf und möglicherweise durch die Luftwaffe geben. Der Iran wird nicht mit einem eigenen kompletten Angriff gegen die israelischen Stellungen und die US-Schiffe zögern. An diesem Punkt kann niemand garantieren, daß der Rest der arabischen Welt unschuldig verharren wird und Zuschauer bleibt.

Der vierte Akt

Sehr bald geraten solche Teilnehmer wie die Türkei unvermeidlich in den Trichter des Krieges. Im Irak und in Afghanistan werden regierungsfeindliche militante Gruppen sehr aktiv. Schließlich konzentriert sich der Konflikt auf das Kämpfen für die Kontrolle über den Gegenden mit Hauptölvorkommen. Das ist genau das wo die USA hinterher sind.

Der etwaige Besitz des Ölzugriffs durch eine der kontroversen Seiten erregt rauhen Widerstand in Asien und Europa. Rußland ist bemüht sich die Position eines inaktiven Teilnehmers zu erhalten. Andernfalls könnte dies am Ende der entscheidende fünfte Akt werden, an den kein Mensch zu glauben wagt.

Die Meinung des Politischen Wissenschaftlers Alexander Prohanov, der Hauptherausgeber von ' Zavtra ' Newspaper:

'Apokalypse morgen ' - das Ziehen des Auslösers, der zu den tragischen Ablauf der Ereignisse führt, ist erfolgt worden. Syrien und der Iran werden in den Krieg mit Israel-Libanon gezogen. Israelische und amerikanische Angriffe auf den Iran führen zu der Unterbrechung der Ölexporte in Europa und in China. Ihre Wirtschaftssysteme leiden. Völliges Chaos wird in Asien folgen.
Die Detonationvorrichtung für die neue Apokalypse ist von den Amerikanern offensichtlich eingestellt worden. Sie glauben, daß sie die Macht und die Berechtigung haben, das Chaos der Welt zu regulieren. Aber die USA sind noch nicht mal in der Lage Herr über das Chaos im lateinischem Amerika zu werden. Lassen Sie uns nur hoffen, daß Rußland während dieses Universalalptraums neutral bleibt.

Die Meinung des Militärs Alexander Vladimirov, Hauptgeneral und Vizepräsident des Brettes der militärischen Experten von Russia:
'Kollisionen von Zivilisationen - dieser Krieg ist für jede der Seiten äußerst vergeblich. Mehr als das, da es jeglicher Logik mangelt, gefährlicher. Der gefährlichste Aspekt liegt in der Tatsache, daß Israel (und möglicherweise jetzt sogar der Iran) Kernwaffen besitzen und beide in der Lage sind, Gebrauch davon zu machen. Dies heißt, daß dies der Anfang des globalen Krieges sein kann, weil andere Länder nicht in der Lage sein werden sich aus diesem Zusammenstoß von Zivilisationen dieser Größe herauszuhalten.

Quelle: Moskovskii Komsomolets
Übersetzt durch Natalia Vysotskaya




Hoffen wir mal, dass es nicht so ist....

Chris
Thema: Chips + Co.........
ChrisCH

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RE: Chips + Co......... 09.08.2006 06:41 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Und was sich so alles im Deutschen Pass versteckt...


http://www.der-eulenspiegel.de/Wie_Bitte...is/ausweis.html

Und was eine Schwarzlichtaufnahme zu Tage fördert..


Http://unglaublichkeiten.com

auf Übersicht klicken
auf Register klicken
den Buchstaben B auswählen und auf Baphomet klicken...


Chris
Thema: Vogelgrippe
ChrisCH

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08.08.2006 16:19 Forum: Die Vogelgrippe


Mit Stockenten gegen die Vogelgrippe...


http://www.top-online.ch/area-1.rub-36.art-62767.tce


Chris
Thema: Chips + Co.........
ChrisCH

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RE: Chips + Co......... 08.08.2006 16:16 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Der neue E-Pass (mit Biometrischen Daten) ist alles andere als sicher..


http://www.blick.ch/news/wissenschaftundtechnik/artikel42276


Chris
Thema: Vogelgrippe
ChrisCH

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07.08.2006 20:15 Forum: Die Vogelgrippe


Vollgas zum zweiten...


http://www.blick.ch/news/vogelgrippe/news17586


Chris
Thema: Vogelgrippe
ChrisCH

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07.08.2006 20:14 Forum: Die Vogelgrippe


Vollgas zum ersten....



http://www.blick.ch/news/vogelgrippe/artikel42219


Chris
Thema: Krieg und Frieden ("Seit 5 Uhr 45...")
ChrisCH

Antworten: 28
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03.08.2006 17:49 Forum: Ideen und Aktionen zur Rechtsstaatsverwirklichung


Die Gesichter nach dem Krieg.....

The next nuclear war....


http://www.thelastoutpost.com/site/1013/default.aspx


Nur für starke Nerven!!!


Chris
Thema: Vogelgrippe
ChrisCH

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RE: Die Vogelgrippe eine B-Waffe? 03.08.2006 17:11 Forum: Die Vogelgrippe


Die Bodensee-Region rüstet sich immer mehr auf den Herbst....


http://www.top-online.ch/area-1.rub-36.art-62607.tce


Chris
Thema: Vogelgrippe
ChrisCH

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RE: Vogelgrippe überträgt sich auch von Mensch zu Mensch 26.07.2006 17:09 Forum: Die Vogelgrippe


Nach sieben Monaten ist die Vogelgrippe nach Thailand zurückgekehrt..


http://www.top-online.ch/area-1.rub-42.art-62407.tce


Der Herbst naht langsam und da muss man schon mal von weiter weg ein bisschen vorbereiten...

Chris
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