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Thema: aids - I won´t go quietly (Film), bitte verbreiten!
Roland

Antworten: 18
Hits: 24.080
RE: aids - I won´t go quietly (Film), bitte verbreiten! 06.06.2012 13:24 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Es ist immer wieder interessant, wie widersprüchlich die Aussagen sind. Im dem Artikel und im Kommentar sieht es so aus, als wäre in einer bestimmten Gruppe "seit 1996 niemand gestorben, der die Medikamente nimmt", wohingegen auch "der letzte" der Dissidenten, die die Medikation verweigert haben, schon gestorben ist. Nicht dass das eine sauber qualifizierte und quantifizierte Aussage wäre, aber immerhin.

Klaus Köhnlein hat dagegen in seiner Klinik die Erfahrung gemacht, dass HIV-Patienten eben nicht sterben, wenn man sie nur "klassisch" gemäß ihrer eigentlichen Erkrankungen behandelt, wohingegen die mit AIDS-Medikamenten behandelten Patienten eine höhere Sterblichkeit hatten.

Auch andere Langzeitüberlebende ohne Medikation berichten davon, dass sie all ihre Freunde verloren hätten, weil diese die Medikamente geschluckt hätten.

Letztlich ist ja die Frage nach den richtigen Maßnahmen im Falle eines "positiven" HIV-Tests die wichtigste. Eine neue Studie soll hier Klarheit schaffen:

http://hlknweb.tamu.edu/articles/hiv_no_meds

Unklar ist auch, inwieweit ein Unterschied zwischen "Totalverweigerern" und solchen, die schon mal auf den Medikamenten waren und sie dann wieder abgesetzt haben, besteht. Erneut habe ich irgendwo gelesen (und es mir wieder nicht genau gemerkt), dass das Absetzen der Medikation problematisch sein soll, weil eine Art Abhängigkeit erzeugt wird. Man hat also quasi die Wahl, ob man an den Medikamenten stirbt (bzw. mit ihnen irgendwie weitervegetiert) oder an den Entzugserscheinungen.

Bei Maria Papagiannidou z.B. ist es doch erstaunlich, dass sie die Medikation irgendwann kurz vor ihrem Tod wieder aufgenommen hat. Hat sie denn ihre Meinung geändert und hat das Dissidentenlager wieder verlassen? Oder wollte sie vielleicht auf solche "Entzugserscheinungen" reagieren? Wollte sie mit diesen Medikamenten vielleicht nur vorübergehend Symptome unterdrücken? Für mich ist das jedenfalls ein Rätsel.
Thema: AIDS: klein-klein in Griechenland
Roland

Antworten: 9
Hits: 14.473
RE: AIDS: klein-klein in Griechenland 16.04.2012 12:58 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Das ist eine traurige Nachricht. Auch Kim Bannon, die u.a. im Film "House of Numbers" zu sehen ist, ist vor nicht allzu langer Zeit gestorben. Damit wird die Zahl derer, die sich als selbst Betroffene für die Wahrheit einsetzen, immer geringer.

Ist Genaueres über die Umstände des Todes bekannt? Bei Christine Maggiore und ihrer Tochter bin ich ja immer noch davon überzeugt, dass man das unter keinen Umständen als "AIDS" bezeichnen kann, egal wie weit man die Gummidefinition ausdehnt. Bei Kim Bannon ging es wohl schon eher in Richtung "AIDS", aber sie hatte, glaube ich, auch einige Zeit lang den Cocktail geschluckt.

Zur Erinnerung sei aber auch noch mal gesagt: Der HIV-Test mag zwar unspezifisch sein, völlig ohne Aussage ist er dennoch nicht. Der erhöhte Proteingehalt im Blutserum ist ein indiz dafür, dass Zellen verfallen, möglicherweise durch oxidativen Stress. Nicht in allen Fällen lässt sich die Ursache dieser Probleme wirklich finden und/oder beheben. D.h. die Wahrscheinlichkeit, früher zu sterben, ist für HIV-Positive statistisch signifikant erhöht, wohl auch dann, wenn sie keine Medikamente nehmen. Dies muss aber nicht für jeden Einzelfall gelten, und die AIDS-Medikamente sind wohl kaum je die richtige Antwort.

Irgendwo habe ich auch mal gelesen, dass eine Komponente der HAART-Medikation so etwas wie eine Abhängigkeit erzeugen soll und vor allem dann Probleme verursacht, wenn man die Medikamente absetzt. Vielleicht ist das nur eine Theorie, weiß jemand etwas darüber? Das wäre natürlich besonders übel.

LG,
Roland
Thema: Virus Beweis Richtlinien
Roland

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Hits: 2.962
RE: Virus Beweis Richtlinien 17.02.2012 13:19 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


- Isolation gleichförmiger Partikel
- Fotografie im Elektronenmikroskop
- Charakterisierung mittels Gel-Elektrophorese
- Beweis der Infektiosität dieser Partikel

In der genannten Studie wurden
- Zellkulturen mit Körperflüssigkeit des Patienten "infiziert"
- PCR-Analysen durchgeführt

PCR ist keine Isolation. Hier können höchstens Korrelationen festgestellt werden.
Infektion von Zellkulturen ist ein Laborexperiment mit begrenzter Aussagekraft.

Wie gesagt, sicher legitime Mittel einer Forschung aber kein Beweis für die Existenz eines spezifischen, isolierten Virus.

LG,
Roland
Thema: Ehec
Roland

Antworten: 124
Hits: 76.043
08.06.2011 13:36 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Zitat:
Original von Josef
Wenn ich sage es gibt keine krankmachenden Bakterien und Viren haben die meisten ein Problem damit.


Ich auch.
Denn so pauschal und allgemein kann man es einfach nicht behaupten. Es ist letztlich alles eine Frage der Definition.
Bakterien können sehr wohl Gifte produzieren, die uns krank machen können. Die Frage ist nur, unter welchen Bedingungen.

Und "Virus" heißt ursprünglich ja nichts anderes als "Krankheitsgift".

Unbewiesen ist lediglich die Behauptung, dass gleichförmige DNA/RNA-Moleküle, umhüllt mit einem Eiweißmantel, die eine Art eigene Identität besitzen, und die von Mensch zu Mensch hüpfen um ihm zu schaden, also das, was man heute meistens als "Viren" bezeichnet, wirklich die primären Auslöser von Krankheiten sind.
Existieren tun solche DNA-Fragmente natürlich, und manche sind auch in eine Proteinhülle eingebettet. Und sie werden auch von Zellen produziert oder aufgenommen. Aber welche Rolle sie genau spielen, das ist im Detail völlig unklar. Offenbar sind sie eine Art Kommunikationsmittel. Könnte ja sein, dass sie auch zur Kommunikation zwischen Organismen (Menschen) verwendet werden. Ausschließen kann ich das nicht. Nur genau erforscht ist das eben auch nicht.

LG,
Roland
Thema: Ehec
Roland

Antworten: 124
Hits: 76.043
06.06.2011 13:50 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Hallo Josef,

mir geht es da wie Dir, ich möchte gerne Antworten auf alle Fragen haben und handfeste Beweise oder zumindest plausible Indizien, was als Krankheitsursache in Frage kommt. Aber ich muss auch akzeptieren, dass ich diese Antworten zumindest im Moment nicht immer bekomme.

Ich weiß nur, dass die Sicht der Schulmedizin ebenso beschränkt ist wie die meisten anderen Sichtweisen, dass auf Theorien und Mutmaßungen aufgebaut wird, dass bestimmten Tests blind vertraut wird und dass man nur mit Scheuklappen an die Problematik herangeht.

Ich weiß aber auch, dass es Phänomene wie "Ansteckung" gibt und dass es Substanzen gibt, die nicht in klassischer Weise "giftig" sind, unseren Organismus aber dennoch subtil in einer Weise beeinflussen können, die unter bestimmten Umständen dramatische Auswirkungen haben kann.

Dennoch oder gerade deswegen finde ich keinen Gefallen an der Idee eines "Immunsystems", das einen Kampf mit Mikroben führt. Bakterien entwicklen sich und gedeihen dort, wo sie die passenden Bedingungen vorfinden.

Meist sind also Bakterien nicht die Ursache, sondern nur Indizien eines gestörten Organismus. Gut möglich allerdings, dass ihre Vermehrung in so einem gestörten Milieu zwar "biologisch sinnvoll" ist, die Situation für den Betroffenen aber nicht wirklich besser machen.

Die Frage ist, ob die Idee, dass es bestimmte Bakterien geben könnte, die unter den "normalen" Bedingungen eines Organismus gedeihen und dabei Giftstoffe bilden, wirklich von voneherein völlig abwegig ist. Und darauf habe ich keine definitive Antwort. Es hört sich aber tatsächlich eher abwegig an, weil ein solcher Keim die Menschheit wohl schon lange dahingerafft hätte.

Was passiert aber z.B. bei der Syphilis, bei der Lepra? Die Lepra gibt es ja schon ziemlich lange, und man kann wohl kaum moderne Medikamente für diese Krankheit verantwortlich machen. Was passiert, wenn ein Kind in schöner Regelmäßigkeit Windpocken 14 Tage nach Kontakt mit einem anderen erkrankten Kind bekommt? Was löst dieses Programm aus? Und warum tritt es bei speziell "Geimpften" tatsächlich seltener oder zumindest nicht erkennbar auf? Und warum tritt es meist nur einmal im Leben auf?
Was passiert bei Gelbfieberkranken, die von einer bestimmten Mücke gestochen wurden, die ein paar Tage zuvor das Blut eines anderen Menschen aufgenommen hatte?

Die Schulmedizin hat ihre eigenen Antworten darauf gefunden - Viren, Bakterien, Immunsystem. Aber diese Erklärungen greifen zu kurz, weil man keine wirklich isolierten Bestandteile hat, mit denen man einen Nachweis führen kann.

Die Homöopathie lehrt uns, die stofflichen und feinstofflichen Eigenschaften von Substanzen zu achten, die auf den Organismus in krankmachender Weise einwirken. Hier liegt für mich ein erstes und wichtiges Indiz. Hier sollte die Forschung weiter ansetzen.

Dazu die psychischen Faktoren, so wie sie z.B. von Hamer beschrieben wurden. Ein weiteres wichtiges Indiz.

Ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass die Welt ganz anders ist als wir alle glauben. Dies zu erfahren und die Details zu ergründen ist mit Sicherheit die spanndendste und aufregendste Reise, die man unternehmen kann. Nur schade, dass so wenige bereit scheinen, so eine Reise mitzumachen.

LG,
Roland
Thema: Was ist das?
Roland

Antworten: 6
Hits: 6.286
RE: Was ist das? 16.02.2011 09:28 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Genau, neben dem SIDS gibt es jetzt noch eine andere Kategorie für unerwartete Todesfälle (ist mir gerade entfallen, wie das heißt, irgendwas mit Sudden Unexpected Death oder so).

Außerdem sind diese Fälle ja nur die "plötzlichen" bzw. "unerwarteten" Todesfälle, d.h. das Kind schien bis zu seinem Tod ganz oder zumindest fast ganz gesund zu sein. Wenn ein Kind nach einer Impfung erst mal krank wird und dann stirbt, dann ist das nicht mehr plötzlich. Es lässt sich dann aber bestimmt irgend ein Test finden, der auf eine Mikrobe schließen lässt, der man das Ganze in die Schuhe schieben kann, z.B. Schweinegrippe-Virus.

Interessant ist also zunächst einmal die Gesamtstatistik der Todefälle bei Kindern unter einem Jahr. Diese kann man beim statistischen Bundesamt einsehen, siehe auch Anhang. Dabei fällt zunächst mal auf, dass der größte Teil der Todesfälle tatsächlich in der ersten Woche nach der Geburt auftritt, also zumindest mit den "normalen" Impfungen nichts zu tun hat (was andere medizinische/iatrogene Ursachen natürlich nicht ausschließt). Dann nimmt die Häufigkeit langsam ab (im Rest des ersten Monats sind es auch noch deutlich mehr als durchschnittlich in den Folgemonaten). Die Statistik ist allerdings nicht so genau, um einen Rückschluss mit Impfterminen zuzulassen, genau das wäre aber interessant.
Doch wenn man die verbliebenen 800 Todesfälle durch die 11 Monate teilt, dann sind das etwa 70 Todesfälle im Monat, oder insgesamt etwa 650 Todesfälle nach dem 3. Monat (wahrscheinlich weniger, etwa 500, weil die Sterblichkeit ja am Anfang höher ist). Da sind aber alle Unfälle etc. mit drin. Ehrlich gesagt sehe ich nicht sehr viel Spielraum für Todesfälle durch Impfungen (sagen wir mal höchstens 100-200 Säuglinge pro Jahr), aber genauer wüsste man es erst, wenn man die Todeszeitpunkte mit den Impfzeitpunkten und insbesondere auch die Sterblichkeit von Ungeimpften mit der Sterblichkeit von Geimpften vergleichen würde.

LG,
Roland
Thema: Ja, HIV existiert
Roland

Antworten: 2
Hits: 3.966
RE: Ja, HIV existiert 25.01.2011 10:36 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Interessanter Artikel, vor allem die Sache mit dem HMP klingt vielversprechend, mal sehen ob man in Zukunft noch mehr davon hört.

Ansonsten geht seine Argumentation für die Existenz von HIV offenbar vom HIV-Genom aus, das mit dem menschlichen Genom keine Übereinstimmung hat und daher nicht endogen sein kann - wenn nicht die Sache mit dem HMP noch andere Erkenntnisse bringt, sagt Ruggiero. Wie das HIV-Genom zustande kam und wie damit getestet wird, um Korrelationen zu erzeugen, das stellt er offenbar nicht in Frage. Tja, jeder sitzt halt auf seinem eigenen Gebäude von Axiomen...
Thema: Klimakatastophe - Alles Lüge?
Roland

Antworten: 67
Hits: 39.306
09.11.2010 09:50 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Der Konsens ist tot. Hier eine Online-Umfrage des Scientific American

http://www.scientificamerican.com/blog/p...chan-2010-10-25

Und hier die aktuellen Umfrageergebnisse:

http://www.surveymonkey.com/sr.aspx?sm=O...xLH1gIA03DqU_3d

Nur 26% sind der Meinung, dass Treibhausgase eine Ursache der Erwärmung sind und 83% halten das IPCC für eine korrupte Organisation.

Auch wenn das vielleicht nicht ganz repräsentativ ist und Mehrheit noch keine Wahrheit macht, macht es doch zumindest Hoffnung.
Thema: Rheuma
Roland

Antworten: 3
Hits: 6.350
RE: Rheuma 27.10.2010 12:26 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Auch ich halte das grundsätzlich für möglich.

Wobei man ja sagen muss, dass "Rheuma" auch in der Schulmedizin ein Oberbegriff für eine ganze Familienpackung unterschiedlicher Symptome und Ursachen ist, siehe Wikipedia. Wobei meiner Meinung nach zusätzlich auch noch Erkrankungen des Nervensystems oberflächlich betrachtet symptomatisch ähnlich aussehen können wie rheumatische Erkrankungen.

Eine genauere Anamnese und Untersuchung müsste daher gemacht werden, um das Symptombild so genau wie möglich eingrenzen zu können. Erst dann kann man "genauer spekulieren", welchen Anteil psychische, stoffliche oder sonstige Ursachen haben können und wie daher eine Therapie aussehen könnte. Einfach ist das meist nicht, schon klar.

LG,
Roland
Thema: HIV-No Angel-Prozess Nadja Benaissa
Roland

Antworten: 21
Hits: 24.404
RE: Das Märchen von einer Welt ohne Äpfel 01.09.2010 09:32 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Zitat:
Original von Edwin Christian
1. Die Isolation des Virus (u.a. mittels Dichtegradientenzentrifugation)
2. Die elektronenmikroskopische Fotografie eines isolierten Partikels und Referenzaufnahmen in größerem Maßstab (Viren haben immer dieselbe Größe und Form!)
3. Die biochemische Analyse der Viruspartikel, sowohl der Nukleinsäure (DNA/RNA) als auch der Proteinhülle (wenn vorhanden) mittels PCR-Methode


Eine ganz wichtige Sache fehlt noch: Der Nachweis, dass die isolierten Partikel auch tatsächlich in der Lage sind:
a) mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ganz spezifische Krankheitssymptome auszulösen, zumindest in einer Zellkultur, am besten in Versuchtstieren - und zwar ohne dass die Kultur/das Versuchstier zuvor mit irgendwelchen Giften bearbeitet werden muss
b) dass sich danach aus der Zellkultur/dem Versuchstier massenweise genau dieselben Partikel (Dichte, Eiweiße, DNA/RNA) wieder isolieren lassen

Denn wenn man es mit dem Punkt 2 vielleicht nicht ganz so genau nimmt, weil man ja großzügigerweise annehmen muss, dass auch bei einer Hochaufreinigung im Dichtegradienten immer auch diverse Zellfragmente in einem bestimmten Band vorhanden sind, kann man durchaus Bänder mit Partikeln finden, die einigermaßen gleich aussehen, evtl. durchsetzt mit anderen Partikeln. Man erinnere sich an die Tollwut-Studie, die hier im Forum mal besprochen wurde. Wenn man ähnlich aussehende Partikel dann auch in Dünnschnitten findet, ist es ein Leichtes, zu behaupten, dies seien die gesuchten Viren. Solange aber die Infektiosität nicht experimentell belegt ist, können diese Partikel alles Mögliche sein.

Es ist ja durchaus bekannt, dass diese Partikel in den Zellen (Mikrovesikel) und zwischen den Zellen (Transportvesikel/"endogene Viren", "Retroviren"), die zum Austausch von Informationen oder anderen noch nicht ganz verstandenen Zwecken dienen, tatsächlich existieren. Je nach Zelltyp und dem gerade ablaufenden Programm sind dies auch verschiedene Partikel, aber es ist durchaus wahrscheinlich, dass diese Partikel bei ähnlichen Programmen in unterschiedlichen Individuen ähnlich aussehen und auch ähnliche DNA/RNA-Fragmente und Eiweiße enthalten. Sie "sortenrein" zu isolieren ist aber aus verschiedenen Gründen (hauptsächlich wahrscheinlich deshalb, weil fast nie eine "Sorte" massenhaft vorkommt, aber auch deshalb, weil sie oft sehr labil sind) schwierig, und dann müsste erst mal gezeigt werden, dass so ein Partikel bei der Übertragung in einen anderen Organismus in der Lage ist, quasi ein gesamtes "Programm" anzustoßen.

Roland
Thema: HIV-No Angel-Prozess Nadja Benaissa
Roland

Antworten: 21
Hits: 24.404
26.08.2010 10:20 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Na, ob da nicht jemand "aus Versehen" zweimal dieselbe Blutprobe untersucht hat...irgendjemand muss ja die Mär von der sexuellen Übertragbarkeit von HIV aufrecht halten!
Thema: AIDS: Mutter wegen Gebären und Stillen verklagt
Roland

Antworten: 2
Hits: 3.951
RE: AIDS: Mutter wegen Gebären und Stillen verklagt 09.07.2010 09:20 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Hallo Fenja,

guckst Du hier:

http://agenda-leben.de/thread.php?threadid=783

LG,
Roland
Thema: Zwangsvergiftung und Entführung des Babys von Fam. Seebald
Roland

Antworten: 31
Hits: 43.674
15.06.2010 13:05 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Der Vater der Familie ist am 11. Mai verstorben. Offiziell an einem Lungenödem, seine Frau vermutet eher die psychische Folter, die die Familie erleiden musste, als Todesursache.

http://www.gnm-info.de/gnm-aktuell/leohn...ist-unklar/623/

http://aras.ab.ca/articles/legal/seebald.html
Thema: GEZ für alle
Roland

Antworten: 10
Hits: 6.351
RE: GEZ für alle 10.06.2010 09:31 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Warum kann man diesen Unsinn eigentlich nicht über Steuern finanzieren wie alles andere auch?

Aber immerhin kann sich die GEZ jetzt ihre "Drückerkolonnen" und die ständig nervenden Briefe sparen.
Thema: Ans Allerheiligste: Das Evolutionsdogma
Roland

Antworten: 5
Hits: 6.157
RE: Ans Allerheiligste: Das Evolutionsdogma 19.05.2010 09:53 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Es gibt viele Ansätze zur Evolutionskritik, und viele ungelöste Rätsel, auf die wir keine Antwort kennen. Ich denke aberl, dass auch Zillmer nicht mit allem Recht hat. Wichtig ist wieder einmal, mitzunehmen ("take home message"), dass die Wissenschaft eben viel weniger sicher weiß, als sie uns weismachen will. Wie so oft wird aus einzelnen Indizien eine Theorie gebastelt und dann alle Erkenntnisse nur noch im Rahmen dieser Theorie interpretiert. Was nicht passend ist, wird dabei passend gemacht, und die Lücken durch blühende Fantasie gefüllt.

Nach meiner Sicht der Dinge kann man zwar mit Sicherheit sagen, dass die meisten Lebewesen über eine erstaunliche Anpassungsfähigkeit verfügen, die es ihnen ermöglicht, sich - evtl. auch über mehrere Generationen hinweg - ideal auf eine sich ständig ändernde Umwelt einzustellen. Hier gibt es sicher auch einen "Selektionsvorteil" - wer sich besser anpasst, überlebt besser. Manche Evolutionskritiker nennen das, der Abgrenzung halber, auch "Mikroevolution".

Was aber nicht bewiesen wurde und wohl auch niemals bewiesen werden kann, ist, dass durch eine ZUFÄLLIGE Mutation des Erbguts (die Macht der Gene wird wie immer überschätzt) ein FUNKTIONAL NEUES (also nicht nur verbessertes oder geringfügig verändertes) Merkmal entstehen kann. So etwas ist aber notwendig, um neue Arten entstehen zu lassen. Dies wird auch als "Makroevolution" bezeichnet. Wichtig ist dabei insbesondere der Aspekt der Zufälligkeit. Ich bin überzeugt, dass wir von einer chaotischen Vielfalt von Arten voller sinnloser funktionaler Merkmale umgeben wären, wenn an der Theorie von "zufälliger Mutation" etwas dran wäre. Zufälliges Entstehen von perfekter Ordnung aus totalem Chaos ist schlichtweg absurd.

Die klare Abgrenzung zwischen "Mikro-" und "Makro-" Evolution ist jedoch zugegebenermaßen auch schwierig bis unmöglich.

Die Idee, dass sich Naturgesetze verändern, sowohl über die Zeit als auch möglicherweise im Raum halte ich für sehr spannend. Die Unveränderlichkeit dieser Gesetze ist ja ein sehr wesentliches Axiom (Voraussetzung) für viele naturwissenschaftliche Theorien.

Wo wir gerade dabei sind: Zwei meiner Lieblings-Unterdrückten-Alternativ-Theorien sind:

1. Das Innenweltbild (bzw. Duales Weltbild - der Kosmos wie wir ihn wahrnehmen ist rein durch die Optik bzw. Wellenausbreitung bestimmt, während eine rein mechanische Vermessung ergeben hat, dass die Erde eigentlich konkav gekrümmt ist. D.h. es gibt eigentlich zwei Realitäten, je nachdem ob wir (Licht)-Wellen als geradlinig postulieren oder nicht)

2. Die Theorie von der wachsenden Erde als Alternative zur herkömmlichen Plattentektonik und der Pangea-Theorie. Für mich viel intuitiver und plausibler, allerdings wirft dies auch viele interessante, neue Fragen auf:
http://www.youtube.com/watch?v=oJfBSc6e7QQ

LG,
Roland
Thema: keine Angst mehr vor Krankheiten?
Roland

Antworten: 17
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21.02.2010 19:00 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Ach, diese Form der "Aufklärung" meinst Du...jaja, ich könnte ganz gut um den heißen Brei mit roten Ohren herumreden Augenzwinkern

Aber hier im Forum muss man ja immer auf die Sprache aufpassen, es könnte ja sein, dass Kinder mitlesen...und dann sowie schon alles viel genauer "wissen" Augenzwinkern
Thema: keine Angst mehr vor Krankheiten?
Roland

Antworten: 17
Hits: 19.296
21.02.2010 09:25 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Ich wollte damit natürlich keine Debatte über "Evolution contra Design" lostreten oder darüber was "natürlich" oder "normal" ist. Es geht hier nur um "Standardfunktionalität", mal ganz technisch ausgedrückt. Schöne Formulierung, oder? Augenzwinkern
Thema: keine Angst mehr vor Krankheiten?
Roland

Antworten: 17
Hits: 19.296
20.02.2010 17:58 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Ich würde eher sagen, solange man etwas nicht als Risikofaktor ausschließen kann, sollte man vorsichtig damit sein.

Die Perth Group hat, soweit ich mich erinnere, mal darauf hingewiesen, dass Sperma im Darm zur Anregung der "Antikörperproduktion" führen kann - auch wenn es keine "Antikörper" in dem Sinne gibt, ist das generell kein gutes Zeichen. Wie gefährlich so etwas - rein biologisch gesehen - wirklich ist, kann ich auch nicht abschätzen, allerdings muss schon klar sein, dass es sich beim Analverkehr nicht um eine "normale", dem natürlichen Design des Organismus entsprechende Form des Verkehrs handelt. Auch in diversen Kulturen und spirituellen Lehren wurde schon seit jeher vor der zerstörerischen Kraft dieser Form gewarnt, insbesondere in Verbindung mit Homosexualität.
Thema: Magen-Darm Virus
Roland

Antworten: 1
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RE: Magen-Darm Virus 20.02.2010 13:39 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Hallo Björn,

sauber isoliert und charakterisiert wurden diese sogenannten "Viren" noch nie. Man mutmaßt aufgrund bestimmter Messverfahren (z.B. PCR), dass in verschiedenen Menschen mit denselben Symptomen ähnliche Messergebnisse vorliegen und deshalb dieses vermutete Virus die gemeinsame Ursache der Krankheit ist. Außerdem sagt die Erfahrung, dass der Kontakt mit erkrankten Menschen oder einer bestimmten Umgebung in einem gewissen Zeitrahmen die Wahrscheinlichkeit, auch an solchen Symptomen zu erkranken, erhöht. Daher nimmt man an, dass es sich beim Auslöser der Krankheit um etwas auf stofflicher Ebene handelt, was wieder zur Virentheorie passen würde.

Letztlich sind das aber nur Indizien. Die Ursachen für eine solche Erkrankung können vielfältig sein. Die Indizien passen z.B. auch gut zu einer - im weitesten Sinne - toxikologischen Erklärung. Aufgrund des Tunnelblicks der Mediziner auf (reale oder fiktive) Mikroben werden andere Ursachen gar nicht erst in Betracht gezogen oder erforscht, sondern dem Mikrobenkonstrukt wird automatisch die Hauptschuld an der Erkrankung gegeben (zusammen mit den Konstrukt "Immunsystem").

Aus meiner Sicht ist so eine Magen-Darm-Erkrankung immer das Zeichen, dass der Körper etwas nicht verdauen kann und es wieder loswerden will. Das kann psychisch oder auch stofflich sein. Warum etwas Stoffliches zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht verdaulich ist, ist oft rätselhaft. Außerdem ist hier der psychische/unbewusste/energetische Faktor bei der "Ansteckung" offensichtlich (dir ist schlecht - da wird mir gleich auch übel).

LG,
Roland
Thema: keine Angst mehr vor Krankheiten?
Roland

Antworten: 17
Hits: 19.296
RE: keine Angst mehr vor Krankheiten? 18.02.2010 12:44 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Ich pack' das mal hier dazu - zum Thema AIDS und was alles zu Krankheiten und einem geschwächten "Immunsystem" führen kann.

Fand diesen Artikel sehr interessant und wichtig (leider auf Englisch):

http://reducetheburden.org/?p=2633

Es geht darum, dass der AIDS-Dissident Tony Lance mit ansehen musste, wie viele seiner HIV-positiven, homosexuellen Freunde früh starben, obwohl sie weder Drogen noch AZT/HAART-Medikamente nahmen. Er entwickelte im Laufe der Jahre seine eigene Theorie, wie "AIDS" noch entstehen kann - nämlich durch die Zerstörung der Darmflora und den damit verbundenen Verlust der Fähigkeit zur Nährstoffaufnahme. Die Betroffenen vehungern dann quasi, egal wieviel sie auch essen und erkranken dann, ähnlich wie Menschen, die real Hunger leiden, an diversen Mangelkrankheiten.

Neben Breitbandantibiotika macht er bei seinen homosexuellen Freunden auch die Praxis der täglichen Darmdusche und die rektale Verwendung bestimmter Gleitmittel mit für die Zerstörung der Darmflora verantwortlich. An anderer Stelle wurde auch über die abträgliche Wirkung ungeschützten Verkehrs und der damit verbundenen "Kontamination" des Darms berichtet. All dies darf man allerdings in den jeweiligen Kreisen nicht laut sagen, weil man dann als "schwulenfeindlich" o.ä. gebrandmarkt wird.

Ich finde diese Information wichtig, weil AIDS-Dissidenten normalerweise nur auf Drogen, AIDS-Medikamente, Psyche und Unterernährung (Afrika) abheben, wenn es darum geht, "AIDS" zu erklären. Allerdings konnten damit - meiner Meinung nach - nicht alle "AIDS"-Fälle hinreichend erklärt werden. Somit wird hier eine gewisse Lücke geschlossen, indem man AIDS u.a. auch direkt auf bestimmte Praktiken des homosexuellen Lebensstils zurückführt.

LG,
Roland
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