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Thema: AIDS: klein-klein in Griechenland
Simon

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14.06.2012 23:05 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


ein Fehler der Dissidenten ist aber auch die fehlende Bereitschaft, die zweifellos lebensrettenden Wirkungen der heutigen Kombitherapie in ein nicht-virales Erklärungsmodell zu integrieren. auch oder vielleicht gerade wegen des dillemmas des ablebens von dissidenten. tut mir leid für diese wortwahl. ich meine, auch als Dissident muss man sich dingen wie 'viruslast' beschäftigen. um was handelt es sich, wenn man es nicht als Virus betrachten will? dass da Partikel vorhanden sind ist eigentlich klar, sind es transportvesikel? oder irgendwelche zellbestandteile als folge des stoffwechsels bei entzündungsgeschehen? und die transkriptase- und protease-hemmer setzen hier an und verhindern DEREN Vermehrung bzw die Belastung/schädigung des Organismus/Stoffwechsels/immunsystems, ein weiteres Abfallen bzw Stärkung der helferzellen (CD4) was wiederum die Gefahr von opportunistischen Infektionen bannt. wobei die haart ja nicht die helferzellen im visier hat, das ansteigen ist soweit ich weiss nur ein nebeneffekt, da als folge der medikation die CD4 zellen aus dem lymphsystem ausströmen. es behauptet ja auch keiner, die haart wäre eine immuntherapie. vielleicht ist ja allein dieser Nebeneffekt des Rätsels Lösung, das Ausströmen der helferzellen aus dem Lymphsystem, und nicht die Blockade der transkriptase. soweit ich weiss kriegt man v.a. wg niedrigen helferzellen opportunistische Infektionen und nicht wegen hoher viruslast. ich erinnere mich, irgendwo mal gelesen zu haben dass man auch bei hiv-negativen hohe viruslast messen könnte, in gewissen krankheitssituationen? wäre natürlich absurd und ein Ansatz, den man als Dissident weiter verfolgen müsste hinsichtlich Wirkungsweise der haart in einem nicht-viralem Erklärungsmodell.

im Grunde sind hier die Wissenschaftler der perthgroup gefragt, oder Dr. Lanka und nicht Laien wie ich.
Thema: Zwangsvergiftung und Entführung des Babys von Fam. Seebald
Simon

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15.10.2011 12:39 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Zitat:
Original von Edwin Christian
Univ.-Prof. Dr. Werner Zenz

Steckbrief

Berichte über Impf-Nebenwirkungen verunsichern nach wie vor zahlreiche Menschen. In diesem Beitrag werden die üblichen Argumente der Impfgegner aufgegriffen, widerlegt und ihre Absurdität aufgezeigt. Von Univ. Prof. Dr. Werner Zenz, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz, Klinische Abteilung für Allgemeine Pädiatrie, Auenbruggerplalz 30, 8036 Graz

http://www.impfinformationen.de/startsei...-argumente.html


Natürlich beschäftigt sich der Prof. Zenz nicht mit den entscheidenden Argumenten, nämlich die verheerenden Wirkungen der Impfadjuvantien wie z.b. Aluminiumsalze

der Wissenschaftsjournalist Bert Ehgartner hat in einem Artikel darüber geschrieben:
"Bei den bislang fast ausnahmslos verwendeten Adjuvantien handelt es sich um anorganische Salze, die schwer löslich sind und damit das an sie gebundene Antigen nur langsam freigeben. Zugelassen sind hier im wesentlichen Aluminiumsalze in Form von Aluminiumphosphat und Aluminiumhydroxid.
Der Vorteil von Aluminiumsalzen ist, dass sie als Immunreaktion eine starke Antikörperbildung hervorrufen. Das heißt, sie aktivieren eher eine Th2-Reaktion des Immunsystems. Die zelluläre Abwehr (Th1-Reaktion) stimulieren sie hingegen nur gering. Eine dominante Th2 Reaktion besteht z.B. bei Allergien."
http://www.scienceblogs.de/lob-der-krank...die-evidenz.php
das ist eine wissenschaftlich fundierte Erklärung, warum Impfungen Allergien und Autoimmunreaktionen auslösen.

"Eine weitere riesige Studie stammt von DeStefano aus den USA und wurde im Jahre 2002 publiziert. Hier wurden Daten aus dem Vaccine Safety Datalink Project verwendet. Zwischen 1991 und 1997 wurden 167.240 Kinder erfasst, von denen 12.426 nicht Masern-Mumps-Röteln geimpft worden waren.
Da zusätzlich 18.407 Asthma bronchiale hatten, war es möglich, die Häufigkeit von Asthma bronchiale zwischen Maserngeimpften und Ungeimpften zu vergleichen. Das relative Risiko war mit 0,97 Prozent praktisch gleich 1 und somit nicht unterschiedlich zwischen den Geimpften und Ungeimpften. Diese Studie ergab auch keinen Hinweis dafür, dass die Diphtherie-Tetanus-Pertussis Impfung mit Ganzkeimimpfstoff, die orale Poliovakzine und die Impfungen gegen Haemophilus influenzae Typ B, Tuberkulose oder Hepatitis B zu einem erhöhten Risiko für Asthma bronchiale führen. "

da wird der Eindruck erweckt, daß in der Studie Ungeimpfte mit Geimpften (Kindern) verglichen werden, aber die Vergleichsgruppe der vermeintlich Ungeimpften ist lediglich MMR-Ungeiimpft, daraus lässt sich mMn nicht ausschliessen, daß diese Gruppe 100% ungeimpft ist und andere Impfungen bekommen hat wie z.b. DPT, HepB, Polio, HiB (falls es diese da schon gab). Und ausschliessen kann man auch nicht, daß bei solchen Studien Kinder als ungeimpft betrachtet werden, die lediglich 1 MMR bekommen haben...also nicht die volle Anzahl an notwendigen Auffrischungen, nämlich mind. 2
Thema: Mögliche Ursache einer Krebserkrankung
Simon

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09.10.2011 13:09 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


8. Radioaktivität
9. Zigarettenkonsum
10.
11.
usw.

oder zählen für dich, Josef, nur Gifte aus den Nahrungsmitteln? Konsummittel fallen weg? gehörst du auch zu den qualmenden Hameranhängern, wie sie mir schon bei diversen Treffen aufgefallen sind?

Otto Warburg sagt, es gibt entfernte Ursachen und letzte Ursachen...Krebs zeichnet sich dadurch aus, daß es fast unzählig viele entfernte Ursachen gibt, fast alles erzeugt Krebs, aber auch für den Krebs gibt es nur eine einzige letzte Ursache...in wenigen Worten zusammengefasst ist die letzte Ursache des Krebses der Ersatz der Sauerstoffatmung der Körperzellen durch eine Gärung.

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,2264455,00.html?maca=de-podcast_zeitre
ise_nobelpreistraeger-1705-xml-mrss
Thema: Rheuma
Simon

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RE: Rheuma 27.10.2010 02:43 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


habe gerade ein paar Minuten gegoogelt....bin auf drei Berichte gestossen wo nach Impfung plötzlich Rheuma auftaucht, einmal auch bei einem Kind. Waren aber nur Forenberichte, also nix mit dem man argumentieren kann. Aber Arthralgien stehen in den Beipackzetteln als mögliche Impfnebenwirkung, ist zwar kein Rheuma direkt aber gehört zu der Gruppe der Gelenkschmerzen. Und wenn man von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen spricht, die ja durchaus autoimmunbedingt sein können und da ja Impfungen alle möglichen Autoimmunerkrankungen auslösen würde ich sagen, ja auch Rheuma kann eine Impfursache haben.
Thema: Amtsgericht Bautzen 02.12.
Simon

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03.05.2010 17:34 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


ja ok, jetzt verstehe ich das besser. Eine komplizierte Sache...bei einem gesunden Kind würde impfkritischen Eltern also niemals das Sorgerecht entzogen werden, aber sobald es sich um ein chronisch krankes Kind handelt besteht für Eltern die Gefahr, das Sorgerecht entzogen zu bekommen, zum Zwecke der Zwangsimpfung - da bin ich der gleichen Meinung, wie kann man das anders bezeichnen! Diese eigentliche Gesetzwidrigkeit wird nun auf skrupellose Weise umgangen und legalisiert, indem man den betreffenden Eltern das Sorgerecht entzieht. Dasselbe passiert ja bei Krebserkrankung auch und den Zwangstherapien. Es ist wirklich erschreckend, weil ja gerade die chronisch kranken Kinder besonders geschützt werden müssen, aber das Gegenteil ist der Fall, gerade die Kranken sollen geimpft werden (dabei haben manche erst aufgrund der Impfung die Krankheit bekommen, ein Teufelskreis)
Gibt es überhaupt ein gesetzliche Legitimation, nach der man Eltern wegen Impfunwilligkeit das Sorgerecht entziehen darf? Sicherlich nicht, das wird doch bestimmt wieder mit schwammigen Formulierungen im Gesetzestext umschrieben "verhindern Eltern lebensnotwendige medizinische Maßnahmen..." etc.
Thema: Amtsgericht Bautzen 02.12.
Simon

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02.05.2010 03:06 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Zitat:
Original von susanne
Die impfunwilligen Eltern eines 2-jährigen Kindes mit einer chronischen Erkrankung wurden vom Chefarzt einer Klinik beim Jugendamt angezeigt. Die zuvor von den Eltern verlangten Wirksamkeitsnachweise der Impfungen konnten nicht beigebracht werden. Aber im darauf folgenden Sorgerechtsverfahren wurde den Eltern das medizinische Sorgerecht zum Zwecke der Zwangsimpfung entzogen, die daraufhin auch vollstreckt wurde.

Stefan Lanka, der sich hier eingeschaltet und u.a. ein Fax geschrieben hat, wird nun am 2.12. beim Amtsgericht Bautzen wegen Beleidigung angeklagt.


was mir nicht ganz klar ist: kann man in dem Fall überhaupt von Zwangsimpfung sprechen? Rein formal gesehen ist es doch in dem Fall so, daß die Sorgeberechtigten, also das Jugendamt, ihre Zustimmung geben, also liegt doch auch keine gesetzeswidrige Handlung vor. Oder wurde das Kind schon vor dem 16.12.09, dem Tag des Sorgerechtsentzugs, geimpft, d.h. gegen den Willen der Eltern?

Mich wundert auch, warum das Gericht dann die ganze andere Auseinandersetzung mit Zwangsimpfung so gescheut hat, denn es liegt doch gar keine Zwangsimpfung vor? Aus meiner Sicht seh ich da irgendwie gar keine rechtswidrige Handlung, auch wenn ich es natürlich verwerflich und ganz furchtbar finde, impfkritischen Eltern deswegen das Sorgerecht zu entziehen. Aber wenn ein Sorgerechtswechsel vorliegt, darf doch der neue Sorgeberechtigte, egal wer, ganz normal Impfzustimmung oder -ablehnung äussern.
Thema: Uni Hohenheim im Fadenkreuz des Wissenschaftsbetruges
Simon

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RE: Uni Hohenheim im Fadenkreuz des Wissenschaftsbetruges 05.04.2010 10:55 Forum: Ideen und Aktionen zur Rechtsstaatsverwirklichung


gute Aktion, scheint wohl Eindruck gemacht zu haben. Allerdings ist mit denen nicht gut Kirschen essen. Ich hoffe mal, der "schweizer Bürger" verfügt über das nötige Kleingeld für die nun folgenden obligatorischen Nebenkriegsschauplätze. Kann man ja nicht anderes bezeichnen, Ablenkungsmanöver das alles. Und die Sache an sich, die Beweisfrage, in diesem Falle Pathogenität von Anthrax wenn ich das richtig verstanden habe, wird mal wieder tunlichst umgangen werden.
Thema: Fast alle Pharmakonzerne sind notorische Gesetzesbrecher
Simon

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RE: Fast alle Pharmakonzerne sind notorische Gesetzesbrecher 25.01.2010 21:35 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


danke für das interessante Interview.

Wie kann man diesem Lobbyismus Einhalt gebieten? Hans Weiss: Da bin ich ratlos. Realistisch betrachtet wird sich da in nächster Zeit wohl nicht allzu viel ändern. Ich sehe meine Aufgabe als Journalist darin, aufzuklären und Missstände aufzuzeigen.

Die einzige Chance daß sich was ändert ist wohl Boykott. Jedenfalls was Impfungen angeht, da hat es der Bürger in der Hand: Wenn eines Tages plötzlich niemand mehr sich selber oder seine Kinder impfen lässt. Dann würd ich gern mal die dummen Gesichter der Manager und Ärzte sehen. Von staatlicher Seite wird sich da kaum was ändern. Das ist total illusorisch, das ist alles so verstrickt, und selbst wenn sich in ferner Zukunft ein paar tapfere Politiker finden würden, die wären schnell abgesägt, garantiert. Die würde man mundtot machen, egal wie.
Die ferne Zukunft muß man sogar extra betonen, nachdem die Bürger sogar in Zeiten der derzeitigen Wirtschaftskrise so dämlich sind und dann eine Partei wählen wie die FDP die wie keine andere Partei Freifahrtscheine für die Kapitalprofiteure verteilt und aus dessen Reihen nun der jetzige Gesundheitsminister kommt. Naja, warten wir ab. Den Leuten gehts einfach noch zu gut. Vielleicht ändert sich ja was in 50 Jahren, wenn voraussichtlich jeder dritte mit Krebs konfrontiert werden wird und das Gesundheitssystem noch gigantischere Kosten verursachen wird. Das wird immer weiter ausufern. Jedes Jahr 10 Milliarden drauf, das macht dann in 50 Jahren jährlich 750 Milliarden Kosten jährlich in Deutschland, allein für das Gesundheitssystem geschockt
Thema: Grippe, einfache Rechnung usw....
Simon

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14.11.2009 19:41 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Hallo hsl, es waren sogar 26.000 Sterbefälle nach J9-J18. Mit 21.000 meinst du wahrscheinlich die Klassifikation "J18 Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet: 20.902"
Also diese Krankheiten-Klassifikation Grippe/Pneumonie J9-J18 wundert mich schon lange. Das bedeutet also ca. 26.000 Pneumonie-Todesfälle jährlich. Vermutlich holen sich die Ärzte u. medizinischen Institutionen von hier die Zahlen um ihre Grippeimpfungen zu bewerben. Und damit kaschiert man gleichzeitig, daß vermutlich der Großteil der 26.000 Pneumonie-Sterbefälle aufgrund schlampiger Hygene im Krankenhaus sterben. Aufgerundet macht das 30.000 und schon wissen wir woher der Experten im Fernseher seine Zahl her hat...

Schlampige Hygene im KH....nichts anderes sagt doch auch Klaus-Dieter Zastrow, Direktor des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin an den Berliner Vivantes-Kliniken und Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene.

Zitat:
Rund 40.000 Todesfälle gehen seiner Berechnung zufolge hierzulande Jahr für Jahr auf das Konto von "nosokomialen Infektionen": Das sind Entzündungen, die sich Patienten im Krankenhaus zuziehen. Vor allem auf Intensivstationen und in chirurgischen Abteilungen grassieren die Krankmacher, allen voran Staphylokokken und Enterokokken.


Zitat:
16.000 Todesfälle. Diese Zahlen entnahm Hygiene-Fachmann Klaus-Dieter Zastrow dem vom Robert-Koch-Institut veröffentlichten Themenheft "Nosokomiale Infektionen". Noch einmal rund 22.000 bis 25.000 tödliche Lungenentzündungen kommen laut Zastrow dazu: Jede fünfte Krankenhausinfektion betrifft die unteren Atemwege; davon endet jede vierte tödlich. Insgesamt gehe es also um rund 40.000 Todesfälle durch Klinikkeime.


http://www.fr-online.de/_em_cms/_globals/print.php?em_ssc=MSwwLDEsMCwxLDAsM
Sww&em_cnt=2049858&em_loc=1739&em_ref=/in_und_ausland/wissen_und_bildung/ak
tuell/&em_ivw=fr_wibitop


Die Experten behaupten ja immer, daß die Grippe der Auslöser ist von der Vielzahl von Lungenentzündungen, von daher ist die Grippeimpfung ja sinnvoll, da man dadurch die ursächliche Erkrankung ja verhindert. Wenn das aber so ist, dann frag ich mich wieso die hier entscheidende Klassifikation J12, nämlich Virus-Pneumonie, lediglich 29 Sterbefälle vermerkt...An diesem Punkt würde dann vermutlich argumentiert werden "ja trotzdem, die Grippe schwächt den Körper, die Lunge und macht ihn dann anfällig für Lungenentzündung, und ob der Mensch jetzt an viraler oder bakterieller Lungenentzündung stirbt macht ja kein Unterschied"....
Und damit geht man den bequemeren Weg - statt die Hygenebedingungen zu verbessern beharrt man weiterhin hartnäckig auf die Grippeimpungen...denn die Grippe verursacht ja jährlich bis zu 30.000 Tote. ---Tja, da kann man sich doch nur noch an Kopf fassen Augen rollen

Und überhaupt:
Meines Wissens ist es keine Grundbedingung, daß man vor einer Lungenentzündung erst mal eine entsprechende Lungenerkrankung oder Grippe haben muss....eine Pneumonie bekommt man auch, wenn man Krebs- oder Leukämieerkrankt ist, oder kann man auch nach einer Hüftgelenks-OP bekommen, siehe Link
Zitat:
Wenn es aber während einer OP oder über einen Katheter in den Körper gelangt, kann es gefährlich werden.
Thema: Bürgerforum zu A/ H1N1 oder was eines werden sollte
Simon

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Hits: 5.312
31.08.2009 16:10 Forum: Ideen und Aktionen zur Rechtsstaatsverwirklichung


Pubmed - sind diese mediz. Datenbanken nicht kostenpflichtig?
Thema: Welche Impfungen sind Pflicht bei neugeborenen?
Simon

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Hits: 6.482
06.08.2009 01:00 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Zitat:
Kind kommt wahrscheinlich im Ausland zur Welt,Gibt es da irgendwelche Pflichtimpfungen zur einreise nach DE?


im Gegenteil, du müsstest dir vielmehr Sorgen darüber machen daß das Baby im Ausland aufgrund einer in diesem Land evtl. bestehenden Impfpflicht geimpft wird! In Deutschland gibts diese ja nicht.
Thema: keine Angst mehr vor Krankheiten?
Simon

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RE: keine Angst mehr vor Krankheiten? 13.07.2009 21:04 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Zitat:
Original von ChristophHannemann
Simon hat ja noch nicht einmal verstanden, dass nicht nur die Existenz von HIV unbewiesen ist, sondern die gesamte Infektionstheorie nur eine unbewiesene Behauptung ist. So etwas wie ein "Immunsystem" ist noch in keionem Körper nachgeweisen worden.

Somit sind Simons Einwände weitgehend unbegründet.


mir gings eigentlich hauptsächlich um Aids (=Immunschwächesyndrom).
Umso geringer die Zahl der Helferzellen umso höher ist die Gefahr von opportunistischen Infektionen. Und irgendwann geht man dann doch in die Klinik bevor man krepiert, muss dann notgedrungen lebenserhaltene hochtoxische Medikamente einnehmen und erblindet womöglich sogar aufgrund der Nebenwirkungen. Der Preis wär mir persönlich zu hoch. Da stell ich den Idealismus hinten an und kümmer mich nicht weiter um Immunsystem-existenz oder Konfliktschock-Verarbeitung sondern kümmer mich darum rechtzeitig mit Hilfe eines erfahrenen Therapeuten wie Wilfried Bales mein Organismus UND Immunsystem wieder auf Vordermann zu bringen.
Thema: keine Angst mehr vor Krankheiten?
Simon

Antworten: 17
Hits: 20.081
keine Angst mehr vor Krankheiten? 03.07.2009 18:36 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


aus aktuellem Anlass da ein User geschrieben hat daß er Dr.Lanka dankt da er nun keine Angst mehr vor Krankheiten haben muss.

Hier nun ein paar Worte dazu, meine (neugewonne) Sichtweise sozusagen, nach ca. drei Jahren Beschäftigung mit Hiv/Aids-Kritik:
Diese Verallgemeinerung ist so nicht haltbar. Es gibt weiterhin ein Haufen Krankheiten die zu behandeln sind, u.a. Aids, denn die ca. 30 aids-definierten Erkrankungen existieren weiterhin (im Gegensatz zu dem geforderten Virusbeweis) und es erkranken auch in Deutschland noch Leute daran die der Hiv/aids-Kritiker-Szene zugehören. Z.B., wenn jemand als fanatischer aids-kritiker sich von nun an nicht mehr um Helferzellen usw. kümmert und praktisch ein ruiniertes Immunsystem hat ist es nur eine Frage der Zeit bis sich eine gefährliche Pilzbesiedelung im Körper breit macht. Das ist nicht nur bei "aids-patienten" ein Problem, genauso bei sonstigen immungeschädigten Patienten z.B. die nach Organtransplantation immunsuppressiv behandelt werden. Ein immungeschädigter Patient dürfte ebenso schwierig eine MRSA-Besiedelung überwinden. Ich bin auch davon überzeugt daß man sich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr so ein Pilz einfangen kann, je nach Konstitution. Das Problem ist halt, viele aus der KritikerSzene bemessen diesen Dingen kein Stellenwert mehr, verweigern neben den Hiv-Tests evtl. sogar Laboruntersuchungen und kriegen auf diese Weise gar nichts mehr mit von sich anbahnenden Erkrankungen. Wenn ich das also richtig verstanden habe lt. Therapeutenberichten kann man auf diese Weise sich zwar ziemlich wohl fühlen und dennoch plötzlich an einer aids-definierten Krankheit erkranken. Diese "immunbedingten" Krankheiten sind also ziemlich tückisch.

Mich stört übrigens schon seit längerem daß nicht von HIV=Aids-Betrug gesprochen wird sondern einfach "Aids-Betrug/Aids-Verbrechen" denn zweifellos erleiden bzw. sterben weiterhin Menschen auch in Deutschland an aids-definierten Erkrankungen. Das Problem mit diesen ist halt: diese werden schulmedizinisch in altbekannter Manier stur symptomatisch therapiert, zunächst erfolgreich, während die Ursachen ignoriert werden bzw. gar nicht messtechnisch erfasst werden, so als ob die Erkenntnisse der Mitochondrien-Forschung oder der Stickstoffmonoxid (NO)-forschung gar nicht wichtig sind und das ausgerechnet bei Verabreichung von Medikamenten die mitochondrien/NO-toxisch sind und mit der Zeit wird aus dem Nutzen auf Dauer ein Schaden...und das ganze wird zwar im ersten Moment richtigerweise als medikamtentös verursachter Todesfall ausgelegt seitens der Kritiker aber andererseits wird ignoriert daß ohne Kombimedikation der Todesfall viel früher eingetreten wär...das ist der Knackpunkt.

Das Problem ist halt einerseits die Beweisfrage mit der scheinbar zunächst konsequent aussehenden Verweigerung der hiv-medikamente (kein Virus also auch keine "anti-viralen"-Medik.) aber andererseits keine Alternative bieten zu können. So was ist ziemlich fahrlässig denn solange man den Betroffenen keine Alternative bieten kann (die GNM allein dürfte kaum Aids-Patienten helfen) darf man auch nicht pauschal die Kombi verteufeln bzw. therapeutische Erfahrungen aus der Praxis ignorieren (wie es Dr.Lanka scheinbar macht böse ) So einfach ist es jedenfalls nicht denn:

Es muss darauf hingewiesen werden daß viele Hiv-kritische Leute sich mittlerweile unter der Erde befinden weil die sich zu lange an der HIV/Aids-Kritik orientiert haben (siehe www.helferzelle.de)

Fakt ist aber auch daß viele unkritische Aids-Patienten sich unter der Erde befinden, aufgrund AZT und sonstiger jahrelanger hiv-medikation. Fakt ist aber genauso daß heutzutage bei bestimmten erkrankten Patienten die Kombi lebensrettend wirkt. Jedenfalls reicht es nicht aus sich bei Dr.Lanka zu bedanken und dann glauben zu können man könne sich von nun an zurücklehnen.

Übrigens bin ich mittlerweile auch davon abgerückt ein hiv-test pauschal abzulehnen, denn ein positiver test beweist zwar noch lange kein Virus, kann aber dennoch ein Hinweis sein auf eine bestehende oder anbahnende Erkrankung. Meiner Meinung nach ist eine hiv/aids-Kritik Orientierung und eine therapeutische Behandlung der immunologischen und sonstigen organischen Defizite kein Widerspruch.

Aus meiner Sicht müsste klein-klein, auch um ernster genommen zu werden, sich mehr darum bemühen die Wirksamkeit der heutigen Kombimedikamente in ein nicht-virales Erklärungsmodell zu integrieren, da es genauso Fakt ist daß heutzutage bei bestimmten erkrankten Patienten die Kombi lebensrettend wirkt (ich versteh das so: reverse Transkriptase wird gestoppt, das führt zum Anstieg der Helferzellen oder Immun-Aktivierung bzw. -Stabilisierung usw.) Ich will aber nicht verhehlen daß eine unbegrenzte jahrelange Kombi-Medikation zu Schäden führt, natürlich auch mit tödlichen Ende, logisch es sind ja ziemliche Chemococktails, trotz allem ...d.h. auch hier wieder im Prinzip das gleiche wie bei AZT damals, nur schleichenderer Prozeß.
Für das Ganze braucht es allerdings ziemliches Fachwissen und da bin ich überfordert.
Thema: Pandemiepläne
Simon

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03.07.2009 08:58 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


"und bin total froh, daß ich keine Angst mehr vor irgendwelchen Krankheiten oder Erregern haben muss....Dr.Lanka sei Dank!"

@dritter Weg

ganz so einfach ist es auch wieder nicht. Aber ist etwas offtopic hier um näher drauf einzugehen.
Thema: Gefährliche Viren schon bei Kleinkindern
Simon

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20.06.2009 17:08 Forum: Die HPV-Impfung macht Schlagzeilen


Leider falsch! Wäre ja zu schön um wahr zu sein...Er muss gar kein Gespräch führen:

Zitat:
Bei einem Impfschaden können Betroffene den behandelnden Arzt nicht zur Rechenschaft ziehen, wenn dieser sie ausreichend aufgeklärt hat. Ein Infoblatt genügt



Einzelne Punkte der Urteilsbegründung
.
.
.
* Die Impfaufklärung darf über Merkblätter erfolgen, es muss jedoch immer eine Gelegenheit zur persönlichen Aufklärung angeboten werden.


http://www.netdoktor.de/Magazin/Aufklaer...siken-1573.html
http://www.gesundes-kind.de/recht/vorimpfung.jsp

Da eh jeder Arzt solche Merkblätter rumliegen hat wird man vor Gericht null Chance auf Schadensersatz haben.
Thema: H5n1
Simon

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Tschernobyl der Virenforschung 09.03.2009 22:28 Forum: Die Vogelgrippe


weiss zwar nicht so genau was ich davon halten soll aber trotzdem hier die links:


http://www.presseportal.de/pm/31336/1360895/lifegen_de_ltd
http://www.lifegen.de/newsip/shownews.ph...-27-4107&pc=s02

englisch:
http://www.naturalnews.com/025760.html
http://www.torontosun.com/news/canada/20...27/8560781.html

der Wortlaut ist , daß da ein Baxter-Grippeimpfstoff mit H5N1 verunreinigt wurde und dann in Laboratorien die geimpften Frettchen starben.

"Aufgefallen ist der virale Ultra-Unfall bei Baxter nur, weil Versuchstiere in Europa plötzlich verendeten."
Thema: Patienten müssen zum AIDS-Test
Simon

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RE: Patienten müssen zum AIDS-Test 25.10.2008 23:32 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Zitat:
Original von Steffi
Wer will Die denn absägen?


Das Ganze hat eine kürzlich entlassene Angestellte in die Wege geleitet. Kam gestern in der Landesschau am Ende des Beitrages. Bei so Sachen wird die Staatsanwaltschaft natürlich sofort aktiv, obwohl vermutlich nix an der Sache dran ist, und das bestimmt nur ne Racheaktion ist. Und bei den wirkilch wichtigen Sachen schauen die immer weg.
Thema: Traurig
Simon

Antworten: 7
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17.10.2008 13:44 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Mit großer Bestürzung muss ich ich hier vom viel zu frühen Tod von Veronika Widmer erfahren. Ein großer Verlust für den Kampf um eine bessere Medizin.
Thema: Erste Nationale Impfkonferenz und Grippe-Impfaktion im Mainzer Landtag
Simon

Antworten: 6
Hits: 7.742
14.10.2008 23:40 Forum: Ideen und Aktionen zur Rechtsstaatsverwirklichung


Zitat:

Aber nicht nur aus diesem Grund gehen Ministerpräsident Beck, Staatsministerin Dreyer und der Vizepräsident der Landesärztekammer, Dr. Michael Fink, mit gutem Beispiel voran und lassen sich im Rahmen der von Ihnen erwähnten öffentlichen Impfaktion im Mainzer Landtag impfen.

Im Auftrag

Gundel Tackenberg


Eine öffentliche Impfaktion? Na schön, aber dann sollen die werten Herrschaften bitte auch ihre eigenen Impfpässe in dieser tollen öffentlichen Aktion präsentieren!!
Thema: Zielfrage an das Forum
Simon

Antworten: 74
Hits: 41.800
RE: Ausgangsfrage war 31.08.2008 11:41 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Zitat:
Original von ChristophHannemann
Tach Simon,

Um der Zielklarheit Willen: Könntest uns bitte kurz etwas klarer machen, was genau du meinst... welche Beiträge zum Beispiel... Ich weiß jetzt nicht hundertprozentig, worauf sich das bezieht.

Merci
Christoph
und i.A. Karl :o)


Na das mit "Messias" zum Beispiel, von Steffi, oder Therapiebedürftigkeit, solche Sachen eben. Wobei dein Kommentar "Mörder der eigenen Familie" auch grenzwertig war. Dann Edwin mit seinen ironischen Kunststücken, und er hat nicht mal ein Leben-mit-Zukunft-Abo! Natürlich teilst du auch aus, aber ich muss ehrlich sagen, wenn Leute das Zinssystem direkt oder indirekt verteidigen, oder das Bürgergeld, haben die es nicht anders verdient und dann mit so pubertären sarkastischen Angriffen reagieren ist unwürdig für das Forum, Also wenn ich Moderator wär, hätt ich hier einiges gelöscht.
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