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Thema: Der Pharma-Riese Novartis
Veronika

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Der Pharma-Riese Novartis 30.11.2007 09:23 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Diiese Nachricht habe ich eben erhalten:

http://www.robin-wuud.de/18026.html?*ses...session*id*val*

Der Pharma-Riese Novartis drückt seine Medikamente mit Schecks, Marketingtricks und Vergnügungsreisen in den Markt. Davon profitieren vor allem Ärzte. Das berichtet das Hamburger Magazin stern mit Bezug auf firmeninterne Unterlagen in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe.

Unter anderem habe die deutsche Tochter des Schweizer Weltkonzerns allein in den ersten beiden Monaten diesen Jahres mehr als 2000 Ärzte für ein angebliches "Patienten-Screening" bezahlt. Wenn ein Arzt 20 Patienten meldete, die für den neuen Blutdrucksenker Exforge in Frage kommen, konnte er 330 Euro erhalten. Aus E-Mails von Novartis-Managern wird aber deutlich, dass das angebliche "Screening" vor allem den Umsatz ankurbeln sollte.

In einem anderen Fall lud Novartis im Juli mehrere Ärzte zu einer Fortbildungsveranstaltung ein, bei der der Vergnügungscharakter offensichtlich im Vordergrund stand. Obwohl dies nach dem Kodex der "Freiwilligen Selbstkontrolle Arzneimittelindustrie", den auch Novartis unterzeichnet hat, streng verboten ist, organisierte der Pharmakonzern für die Ärzte ein Rahmenprogramm mit Kahnfahrt im Spreewald, an dem selbst die Lebenspartner und Kinder der Mediziner teilnehmen konnten.

In einem weiteren Fall wurde mehr als tausend Medizinern jeweils 200 Euro Honorar dafür bezahlt, dass sie dem Pharmakonzern für ein angebliches "Experten-Interview" zur Verfügung stehen. Um sich für dieses "Interview" zu qualifizieren, musste der Arzt zuvor aber eine bestimmte Anzahl von Patienten auf ein Novartis-Präparat einstellen.

Daneben zahlt Novartis für angebliche Medikamentenbeobachtungen an Ärzte zwischen 50 und 1000 Euro - pro Patient. 1000 Euro können die Ärzte bei Krebspatienten verdienen, die das teure Novartis-Präparat Glivec nehmen. Obwohl die Beobachtungen offiziell wissenschaftlicher Erkenntnis dienen sollen, werden sie intern vor allem zur Umsatzsteigerung eingesetzt, wie mehrere E-Mails von Novartis-Managern verraten.

Daneben verstößt Novartis offenbar gegen die Regeln für die Abgabe von Musterpackungen bei Ärzten. Offiziell dürfen pro Arzt nur zwei Packungen eines Präparats pro Jahr abgegeben werden. Novartis hat aber allein in den ersten beiden Monaten dieses Jahres so viele Exforge-Muster verteilt, dass rechnerisch jeder Arzt in Deutschland mit knapp drei Packungen versorgt werden konnte.

Der stern konfrontierte Novartis schriftlich mit den Recherchen. Das Unternehmen antwortete allerdings lediglich allgemein, sich an Recht und Gesetz zu halten und den Verhaltenskodex der Pharmaindustrie zu unterstützen.

Quelle: Pressemitteilung stern
Thema: Newsletter-klein-klein-verlag vom 14.11.2007
Veronika

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Newsletter-klein-klein-verlag vom 14.11.2007 15.11.2007 16:12 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Newsletter-klein-klein-verlag vom 14.11.2007
Früh impft sich, wer gesund bleiben will?
Von Dieter Harsch

Schreiben an die Redaktion zu dem Artikel v. 10/11.11.07:

An die Chefredakteur(e)innen der Rhein-Neckar-Zeitung, Neugasse 8, 69117 Heidelberg

Sehr geehrte Damen u. Herren,

was zählt mehr, verlängerter Arm des Pharmakartells zu sein, oder der Wahrheit die Ehre zu geben? Dieser Artikel ist an Einseitigkeit nicht zu übertreffen und eine billige Werbekampagne für Dasselbe. Wer hat Ihnen den Auftrag dazu gegeben, intern oder extern? Sie haben als Presseorgan eine große Verantwortung gegenüber Ihren Lesern, können Sie diese tragen, oder haben Sie sich auf das Niveau eines großen Massenblattes begeben?

Oder trifft auch heute noch zu, was John Swinton, Chefredakteur der New York Times, im Jahre 1880 anlässlich der Feier zu seiner Verabschiedung sagte:
Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt niemanden unter ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben und wenn er es tut, weiß er im voraus, dass sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde auf der Straße und müsste sich nach einem neuen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.

Ihr Artikel zur Geschichte des Impfens
fängt schon mit einer Unwahrheit an. Sie erwähnen hierin Edward Jenner, den Vater der Impfungen, der seine ganze Familie ruinierte. Edward Jenner, der nicht nur seinen eigenen Sohn durch die Pockenimpfung verlor – er starb mit 21 Jahren als geistig behindertes Kind -, sondern dessen schwangere Frau auch mit dem Abort ihres eigenen Babys teuer dafür bezahlen musste, stellte später fest, dass sein Verfahren keinen Schutz hinterließ, denn von ihm geimpfte Personen erkrankten trotzdem an Pocken. Am Ende seines Lebens überkamen ihn Zweifel. Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheures geschaffen habe. – Nur hatte sich der Prozess mittlerweile verselbständigt und war nicht mehr aufzuhalten! Jenners Bedenken wurden falsch ausgelegt, man erkannte in ihnen nicht die Reife des Alters; kein Mensch hörte mehr auf den senilen Greis.

Ich frage mich, welche Vorteile haben Sie, solche Unwahrheiten in Ihrer Zeitung zu veröffentlichen, werden Sie in Ihrer nächsten Ausgabe eine Richtigstellung dieses Artikels vornehmen? Daran werden Sie sich messen lassen müssen, oder trifft die Rede von John Swinton auch heute noch zu???

Nun zum Thema Impfen:
*Es ist nahezu unvorstellbar, dass die einzig wirksamen Bestandteile in den Impfstoffen die sogenannten Hilfsstoffe und Konservierungsmittel sind. Mütter haben gefragt und die Antwort bekommen, dass in der Tat ohne diese Substanzen beim Impfen keine sichtbaren und messbaren Körperreaktionen erzielt werden können. Rötet und verhärtet sich die Impfstelle, schreit das Kind nach der Impfung, bekommt es Fieber, Krämpfe und Lähmungen, die bis zum Lebensende bleiben können, treten Wesensveränderungen auf (Ablehnung der Mutter, Autismus, Hyperaktivität oder gar der Plötzliche Kindstot), wird das als Folge des Erwachens abgeschwächter, getöteter Erreger oder als Überreaktion des sogenannten. Immunsystems erklärt. Nirgendwo jedoch tauchen in den Erklärungen der kleinen unbemerkten oder der großen Impfschäden die Inhaltsstoffe in den Impfungen auf! Bisher noch in keinem Gutachten! Ist dies seltsam?

Nicht, wenn man weiß,
dass diese Inhaltsstoffe, wie z.B. Formaldehyd, Quecksilber, Phenole, Aluminium etc. schulmedizinisch nachgewiesene Gifte sind, die z.T. im Körper nicht abgebaut werden können und deswegen lebenslang als Nerven-, Fortpflanzungs- und Muskel-Gifte wirken.

Nicht, wenn man weiß,
dass es schon lange bekannt ist, dass das Impfen neben der giftigen Wirkung auch eine wissenschaftlich nachweisbare, starke psychosomatische Wirkung hat, die bei vielen Kindern das Urvertrauen in die Mutter und die Umgebung beeinträchtigt, außerdem bis zu Autismus und Tod führen kann.

Nicht, wenn man weiß,
dass die zuständigen Gesundheitsbehörden schon lange zugegeben haben, dass die Impfschäden absichtlich nicht registriert werden, um sie so ignorieren zu können, um so auch den Zusammenhang zwischen Impfen und plötzlichen Kindstod und die durch das Impfen verursachte, extrem steigende Rate von Missbildungen bei Geburt ignorieren zu können.

Nicht, wenn man weiß,
dass die zuständigen Gesundheitsbehörden – übrigens auf allen Ebenen – zugegeben haben, dass sie nicht, wissen, was eine Risiko- oder eine Nutzen-Analyse ist und im Bundesgesundheitsblatt vom April 2002 zugegeben haben, dass es auch international keine Studie gibt, die den Nutzen des Impfens belegen könnten!

Und nun das Unglaubbare:
Die Behörden habe auch zugegeben – allerdings ohne bisher öffentlich die Konsequenzen daraus zu ziehen und das Impfen einzustellen – dass es auch keine Beobachtungen und Beweise dafür gibt, dass Bakterien im Körper Gifte bilden und so Krankheiten verursachen können. Und sie haben zugegeben, dass die Behauptungen über krankmachende Viren unbewiesene Spekulationen des 19. Jahrhunderts sind, welche aus politischen Gründen erfunden wurden und immer noch aufrecht erhalten werden. Dabei werden die Erkenntnisse staatlicherseits unterdrückt, die Krankheiten umfassend erklären und erfolgreich behandeln können.

Sollte Impfen etwas Gutes sein, bräuchte es nicht dauernd medienwirksam an den Mann/Frau gebracht zu werden! Es würde sich selbst durch seinen Wert empfehlen. Wozu dann das Ganze und die Panikmache?
Wenn es wirklich diejenigen schützt, die sich impfen lassen, warum sollen sie vor den Nicht-Geimpften Angst haben?
Was als sogenannte Impfmüdigkeit der Bevölkerung hingestellt wird ist doch nichts anderes als ein Boykott derselben, die sich nicht länger vergiften und an der Nase herum führen lassen will !

Also, wie halten Sie es mit der Wahrheit, werden Sie den Artikel über das Impfen in einer ihrer nächsten Ausgaben richtig stellen, oder lassen Sie alles im Sande verlaufen. Dann würde ja zutreffen, was John Swinton sagte, was sagte er doch………………….!

In diesem Sinne verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Dieter Harsch

*aus Infoblatt: Informieren ist süß! - Impfschäden sind bitter! klein-klein-verlag

Das druckerfreundliche pdf-Format finden Sie unter:
www.klein-klein-verlag.de/pdf/frueh-impft-sich.pdf
Thema: Newsletter-klein-klein-verlag vom 11.11.2007
Veronika

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Newsletter-klein-klein-verlag vom 11.11.2007 15.11.2007 16:04 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Newsletter-klein-klein-verlag vom 11.11.2007
Neues Gastbuch im klein-klein-verlag

Buchbesprechung von Veronika Widmer:
Sanfte Medizin
Die Heilkunst des Wassermannzeithalters von Joachim F. Grätz
608 Seiten, 48.00 Euro

Bestell – E-Mail: bestellung@klein-klein-verlag.de
Bestell – Fax 09856 921324

Das großartige Werk: Sanfte Medizin, Die Heilkunst des Wassermannzeithalters
bringt dem homöopathischen Laien die Klassische Homöopathie mit all ihren schwer verständlichen Fassetten nahe und eröffnet dem homöopathisch Vorgebildeten einen verständlichen Einblick in die Arbeit eines klassischen Homöopathen:

In dem ersten Kapitel räumt Dr. Grätz allgemeinverständlich und nachvollziehbar mit dem weit verbreiteten Irrtum auf, die Klassische Homöopathie gehöre in die Kategorie Naturheilkunde. Er erläutert umfassend die schulmedizinischen, naturheilkundlichen und homöopathischen Behandlungsweisen und stellt diese sich gegenüber. Dabei wird dem Leser verständlich, dass die Homöopathie die einzige Behandlungsform ist, die nach der zugrunde liegenden Ursache fragt, Zusammenhänge erkennt und nicht nur akut behandelt. Anhand vieler, spannend vorgetragener, teilweise spektakulärer Fallbeispiele wird deutlich, dass die Homöopathie als einzige Behandlungsform in der Lage ist, durch ihre sorgfältig ausgewählten potenzierten Arzneimittel nicht nur im Vordergrund stehende Erkrankungen zu heilen, sondern deren Ursachen aufzulösen.

Durch die Miasmalehre hat der Begründer der Homöopathie Samuel Hahnemann seiner Lehre ein umfassendes empirisch erforschtes und seit 200 Jahren immer wieder bestätigtes System mitgegeben, mit dem die Veranlagung des Menschen, unter bestimmten Bedingungen bestimmte Erkrankungen auszubilden, verstanden und behandelt werden kann. Diese allgemein schwer verständliche, weil vom schulmedizinischen Denken weit entfernte Lehrgrundlage der Homöopathie bringt Dr. Grätz dem Leser mit leichter Feder sehr verständlich nahe. Damit wäre bereits ein großer Anspruch an ein Buch über Klassische Homöopathie erfüllt, aber Dr. Grätz geht noch weiter, er zeigt einfühlsam, ebenso an Fallbeispielen erläuternd, dass Samuel Hahnemann die Krankheitsverläufe der Zweiphasigkeit, die Dr. Hamer im letzten Jahrhundert entdeckt hat und in seiner Neuen Medizin beschreibt, bereits vor 200 Jahren erahnt hat.

Dr. Grätz erläutert durch die Beschreibung einiger homöopathischer Erstanamnesen den folgenschweren Irrtum der Schulmedizin, in der Zweiphasigkeit der biologischen Heilungsverläufe oft zwei und mehr verschiedene Erkrankungen zu verstehen und voneinander losgelöst zu behandeln. Nach der Terminologie der Neuen Medizin werden diese biologischen Heilungsverläufe als Not- oder Sonderprogramm der Natur bezeichnet. Außerdem wird das in der Homöopathie so wichtige Phänomen des Rückspulungsprozesses besprochen, dass sich unter einer homöopathischen chronischen Behandlung im Laufe der Zeit wieder alte, noch nicht wirklich ausgeheilte Krankheitszustände zurückmelden können, selbst wenn sie jahrelang geschwiegen haben. Zwei Begriffe, die für die Therapie und die Beurteilung des Heilungsverlaufes sowie für den Einsatz homöopathischer Einzelmittel von zentraler Bedeutung sind.
Dr. Grätz räumt auch mit dem unter Homöopathen und Therapeuten der Neuen Medizin weit verbreiteten Irrtum auf, die Lehren der Klassischen Homöopathie und die biologischen Gesetzmäßigkeiten der Neuen Medizin widersprächen sich.

Auf die Absurdität und Schädlichkeit von Impfungen geht Dr. Grätz nicht nur umfassend in dem ersten Kapitel seines Werkes ein, sondern weist in den diversen Abhandlungen, Erstanamnesen und Fallbeispielen kompetent, logisch und verständlich auf die Folgen von Impfungen hin, indem er die Zusammenhänge, auch zu den Veranlagungen der Menschen, den Miasmen, sauber herausarbeitet.
Ebenso belegt er degenerative Erkrankungen als die Folgen der schulmedizinischen verdrängenden Behandlungen und Impfungen und erklärt, warum diese von der Schulmedizin niemals geheilt werden können. Auch hier beschreibt er anhand von Fallbeispielen den Heilungsverlauf von klassisch homöopathisch behandelten Menschen.

Dem nicht klassisch-homöopathisch vorgebildeten Leser zeigt Dr. Grätz, dass in der klassisch-homöopathischen Behandlung nicht nur eine schnell aus akuten Erkrankungen führende Alternative zur Schulmedizin besteht, sondern ein Heilsystem, das sanft und zuverlässig aus schweren degenerativen und chronischen Erkrankungen führen kann.

Dieses Buch ist nicht nur für homöopathieinteressierte Menschen, sondern für alle Mütter ein absolutes Muss! Denn im Verlauf dieses Buches wird dem Leser klar, dass das, was wir heute als normale, zum Leben dazugehörige Symptome, auch der Säuglinge und Kleinkinder betrachten, weder normal, geschweige denn unausweichlich und schon gar nicht nötig ist!
Darüber hinaus gilt dasselbe für alle Menschen. Auch diverse Zipperleins und scheinbar zum Älterwerden dazugehörende Erkrankungen, wie es uns die Schulmedizin seit Jahrzehnten einredet, erkennt der Leser durch dieses Buch als nicht zwingend erfolgend, sondern als Folge der jahre- und jahrzehntelangen verdrängenden schulmedizinischen Behandlung.

Zusammenfassung:
Dr. Grätz beschreibt in seinem Buch: Sanfte Medizin, nicht nur die Klassische Homöopathie mit ihrem Verständnis von Krankheit eindrucksvoll und verständlich nachvollziehbar, sondern er entmystifiziert die Behandlungsweise der Klassischen Homöopathie als mehr als eine echte Alternative zur Schulmedizin, die schonungsvoll, sanft, schnell und nachhaltig sowohl schwere akute Erkrankungen, als auch chronische heilt, ohne Nachfolgeerkrankungen zu kreieren. Dies beweist er durch viele Fallbeispiele, in denen er die miasmatische Behandlung und ihre Heilungsverläufe beschreibt. Daraus ergibt sich eine sichere Vorsorge vor weiteren akuten und chronischen Erkrankungen, indem die Veranlagungen der Menschen, homöopathisch Miasma genannt, aufgelöst werden.

Übrigens:
In diesem Zusammenhang äußerte sich vor ca. 10 Jahren ein leitender Mitarbeiter einer privaten Krankenkasse auf die Frage, warum die meisten privaten Krankenkassen und seine im Besonderen im Gegensatz zu allen gesetzlichen Krankenkassen, aber auch zu manchen Privaten, die Kosten für klassisch-homöopathische Behandlungen übernehmen, sinngemäß folgendermaßen:
Es gäbe eine krankenkasseninterne Studie, die das Ergebnis hätte, dass klassisch-homöopathisch behandelte Menschen der Krankenkasse, vor allem im Alter, bei weitem weniger Kosten verursachen, im Gegensatz zu den schulmedizinisch Behandelten.
Auf die Frage, warum diese Studie nicht veröffentlicht wurde, lächelte er vielsagend wissend.

Das druckerfreundliche pdf-Format finden Sie unter:
http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/Sanfte-Medizin.pdf
Thema: Newsletter klein-klein-Verlag 26.09.07: Was ist mit Dr. Hamer los?
Veronika

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RE: Newsletter klein-klein-Verlag 30.09.07: Was ist mit Dr. Hamer los? Teil 2 05.10.2007 13:58 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Im Fortor-L-Forum findet eine interessante Diskussion statt:
http://www.faktor-l.de/viewtopic.php?t=1...er=asc&start=75
Das ist die sechste Seite, die davor sind nicht minder interessant.
Thema: Petition wegen Pharmaeinfluß auf Ärzte
Veronika

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23.09.2007 10:46 Forum: Ideen und Aktionen zur Rechtsstaatsverwirklichung


Hallo Frank

„Und deshalb halten sich heute alle Firmen buchstabengetreu an diesen Kodex.“
Stimmt nicht!

„Von der Pharmaindustrie bezahlte Urlaubsreisen für Ärzte "nach Asien oder sonst wo" sind einfach Schnee von gestern !“
Stimmt auch nicht!

Ich saß vor wenigen Wochen im Sozialraum eines Arztes zu einer nicht-medizinischen Besprechung, als ein Pharmavertreter kam und ihm eine Reise in den asiatischen Raum im geschätzten Wert von ca 6000 Euro (wahrscheinlich sogar mehr) für nur 1000 Euro anbot.
Und das war, laut diesem Arzt kein Einzelfall!

Du müsstest diese Praxis doch aber kennen.

Viele Grüße Veronika
Thema: Ankündigung: Influenza-Epidemie
Veronika

Antworten: 3
Hits: 8.584
Ankündigung: Influenza-Epidemie 21.09.2007 10:41 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Focus-Schlagzeile mit Leserkommentar

http://www.focus.de/gesundheit/news/grip...aid_132974.html

Grippe-Pandemie
Experten üben Ernstfall
Bei dem Szenario gehen Spezialisten von Bund und Ländern von 100 000 Grippe-Toten in Deutschland aus – und 27 Millionen Kranken.
Thema: Eine Frage an Dr. Stefan Lanka:
Veronika

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RE: Eine Frage an Dr. Stefan Lanka: 15.09.2007 18:10 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Hallo Maria,

dennoch: Bevor ich deinen letzten Beitrag gelesen habe, habe ich bereits Stefan Lanka mit dem Satz in Dr. Hamers Schreiben konfrontiert und ihn gefragt, ob er den so, oder so ähnlich gesagt hat. Er hat gelacht, verneint und gemeint er würde bei Gelegenheit einmal ausführen, warum die Hypothese einer Chip-Implantation in gespritzten Impfstoffen Unsinn sei.

Viele Grüße Veronika
Thema: Eine Frage an Dr. Stefan Lanka:
Veronika

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Hits: 12.510
RE: Eine Frage an Dr. Stefan Lanka: 15.09.2007 18:07 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Hallo Maria,

was soll ich dazu sagen?
Stefan Lanka antwortet in keinem Forum, dazu hat er keine Zeit. Wenn du mir nicht glauben willst, dann musst du es lassen und ihn anrufen.

Der Brief wurde mir, von einer mir bekannten Person per E-Mail-Anhang aus den Seiten von Pilhar zur Kenntnisnahme geschickt. Diese Person wusste, dass derlei Schreiben nie direkt an Stefan Lanka oder den Verlag gingen.
Und wie die Person richtig vermutet hat, hat Stefan Lanka auch diesen Brief nicht direkt oder indirekt, zum Beispiel über einen Mittelsmann, erhalten.

Wie Stefan Lanka mit Briefen, die im Internet kursieren umgeht, die er selbst weder per Post (einen Absender braucht man dazu nicht unbedingt) oder per Fax (Faxkennung kann man raus machen) erhalten hat, ist seine Sache, das bewerte ich nicht.

Auf deine Vermutungen, warum Dr. Hamer den Brief eventuell nicht geschrieben haben könnte, möchte ich mich nicht einlassen, denn es sind Vermutungen, also Spekulationen.
Ich habe meine Vermutung, also auch eine Spekulation deshalb hier öffentlich geäußert, weil eben in den Briefen oft Dinge standen, die Stefan Lanka so nie geäußert hatte.

Viele Grüße Veronika
Thema: Eine Frage an Dr. Stefan Lanka:
Veronika

Antworten: 6
Hits: 12.510
RE: Eine Frage an Dr. Stefan Lanka: 15.09.2007 12:48 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Hallo Maria,

Stefan Lanka hat das Schreiben von Dr. Hamer von mir bekommen, ich habe es auch nicht direkt von Hamer selbst erhalten, sondern es wurde mir von einer dritten Person zugeschickt, wie immer, wenn derartige Schreiben von Hamer im Umlauf sind. Zu dem Zeitpunkt als ich das Schreiben erhalten habe, wurde in diversen Foren schon heftig darüber diskutiert.
Stefan Lanka hat es nicht gelesen, sondern in den entsprechenden Ordner archiviert. So wie er es mit derlei Schreiben immer macht.
Ich bin davon überzeugt, dass Stefan Lanka einen derartigen Quatsch, dass die Vogelgrippeimpfung eine Chip-Implantation sein soll, nie gesagt hat. Das würde gegen alles sprechen, was er zu diesem Thema bisher ausführte. Ich werde ihn aber diesbezüglich bei nächster Gelegenheit explizit fragen.
Was Chris Lenz zu Hamer gesagt hat, weiß ich nicht.
In den Hamerbriefen an Stefan stand schon immer ziemlich viel Unfug. Da wurden schon immer Dinge behauptet, die nicht der Wahrheit entsprechen. Seid ihr denn sicher, dass Hamer den Brief geschrieben hat?

Viele Grüße Veronika
Thema: Sendung KONTRASTE 09.08.2007
Veronika

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09.09.2007 22:35 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Hallo Edwin-Christian,

ja, neuzeitlich, nicht nur auf der Webseite wikipedia, die ja wohl als Online-Nachschlagewerk, oder wie man diese Webseite auch nennen will, ausgedient hat, nachdem ein amerikanisches Programmiererteam nachgewiesen hat, wie viele Einträge von diversen Organisationen, Firmen, selbst der Katholischen Kirche, in ihrem Sinne abgeändert oder gelöscht wurden.
Allerdings: Konnte da nicht schon immer JEDER SEINEN Beitrag rein stellen?
Was jetzt allerdings nicht aussagen soll, dass der Begriff Latwerge neuzeitlich für diverse Brotaufstriche steht.

Viele Grüße Veronika
Thema: Sendung KONTRASTE 09.08.2007
Veronika

Antworten: 17
Hits: 22.060
09.09.2007 19:54 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Hallo Fenja,

„Was soll LATWERGE heißen?“

Den Begriff hat Goethe im Faust benutzt als die Bezeichnung für die Medikamente, die mehr Menschen umgebracht, als geheilt haben. Was im Faust nicht steht ist, dass Goethe mit einigen Natuheilärzten und auch mit Hahnemann befreundet war.
Der Begriff Latwerge wurde aber auch in der medizinischen Literatur, vor allem Ende des 18. Jh., bis etwa in die 80er Jahre des 19. Jh. häufiger verwendet.
Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber bei Paracelsus und sogar schon bei Galen meine ich ihn gelesen zu haben.
Latwerge wurde unterschiedlich definiert. Teilweise steht der Begriff für Quecksilbervergiftung, teilweise aber auch für allgemein giftiges Gebräu, meistens aus oder mit den Bestandteilen Leicht- und Schwermetallen, was man als Medikament verwendet hatte.

„Wer ist Prof. Schmitt?“
Ist Vorsitzender der STIKO.

Viele Grüße Veronika
Thema: Homöopathie nur Placebo?
Veronika

Antworten: 22
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RE: Quantenphysik und Homöopathie 09.09.2007 19:30 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Hallo Fenja,

„Denn kurz gesagt sind ja laut der NM alle Krankheiten psychosomatisch bedingt.“

Nein, die NM erkennt genau definierte Konfliktschocks als den krankheitsauslösenden Moment, der einen bestimmten biologischen Ablauf in Gang setzt. Dabei bestimmt nicht der selbe Inhalt des Konfliktschocks den biologischen Ablauf, sondern wie der Betroffene den Konfliktschock definiert. Z.B. als Revierkonflikt, als Sorgekonflikt…
Und genau diese Vorgänge werden in der Klassischen Homöopathie auch erkannt, vor allem indische Homöopathen haben auf diesem Gebiet geforscht, wie auch der argentinische Homöopath Alfonso Massi-Elizalde.
Durch die Miasmalehre kann ein Homöopath sogar ziemlich zuverlässig voraussagen, wie ein Mensch, wenn er in eine bestimmte Konfliktsituation kommen würde, einen Konfliktschock definieren würde und welcher biologische Ablauf ihn dann erwarten könnte.
Mit dem viel bemühten schulmedizinischen Begriff: "Psychosomatisch" hat das ganz und gar nichts zu tun. Weder in der Homöopathie, noch in der NM.

Viele Grüße Veronika
Thema: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Prof. Dr. V. Hingst
Veronika

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Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Prof. Dr. V. Hingst 09.09.2007 12:33 Forum: Die Vogelgrippe


Von: Erich Weber [mailto:erich.weber.neumarkt@t-online.de]
Gesendet: Sonntag, 9. September 2007 10:41
An: 'redaktion@sueddeutsche.de'; 'textarchiv.nn@pressenetz.de'; 'cr@mittelbayerische.de'
Betreff: Vogelgrippe-Massentötung: Dienstaufsichtsbeschwerde

Sehr geehrte Damen und Herren in den Redaktionen von:
Süddeutsche Zeitung
Mittelbayerische Zeitung
Nürnberger Nachrichten

Ich bitte Sie um Unterstützung bei der Klärung der wahren Ursachen zur Vogelgrippe. Zur Info sende ich Ihnen anliegend meine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Prof. Dr. Hingst am LGL an Minister Schnappauf.

Als Bürger will ich es nicht dulden, dass allein auf Grund des Glaubens an einen "weltweiten Konsens" (Dr. Hingst) solche Maßnahmen ergriffen werden, während seit Jahren die Fragen nach den wahren Ursachen abgeblockt werden.

Ich bitte Sie, Ihre Leser entsprechend zu informieren, damit die Bürger nicht nur betroffen über diese Massenvernichtungsmaßnahmen reden, sondern verantwortlich für sich und die Welt um uns herum handeln können.

Mit freundlichen Grüßen,

Erich Weber
Nibelungenstr. 3
92318 Neumarkt




Abs: Dr. Erich Weber, Nibelungenstr. 3, 92318 Neumarkt 9.9.2007

An den Leiter des
Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Herrn Staatsminister Dr. Werner Schnappauf
Rosenkavalierplatz 2,
81925 München
Fax (089) 9214-2266

Dienstaufsichtsbeschwerde
gegen den Leiter des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit
und Lebensmittelsicherheit (LGL), Prof. Dr. V. Hingst wegen der Anordnung der Massentötung von Geflügel,
obwohl er auch nach vielen Nachfragen keine Nachweise über die Existenz des H5N1-Virus, der
Aussagekraft der Tests und der Übertragbarkeit der „Vogelgrippe“ erbracht hat.

Sehr geehrter Herr Minister Schnappauf,

laut SZ-Bericht vom 7.9.2007 (s. /1/) haben Sie gemeinsam mit Minister Seehofer die Entscheidung zurTötung des Geflügelbestandes in der Nähe von Nittenau getroffen, weil Tests positiv auf H5N1 gewertet wurden.
Eine Erkrankung der Tiere lag nicht vor (s. /2/). Prof. Dr. V. Hingst als Leiter des LGL nennt dies eine "Vorsichtsmaßnahme", obwohl in dem Betrieb keine Tiere krank waren. Es handele sich angeblich auch nicht um eine "hochpathogene H5N1-Variante".
Ihre Entscheidung zur Tötung basiert nicht auf empirisch wissenschaftlich nachprüfbaren Fakten, sondern weil die Ihnen untergeordnete Behörde (LGL) an einen „weltweiten Konsens“ glaubt.
Eine derartige „Vorsichtsmaßnahme“ ist weder ethisch, wissenschaftlich noch ökonomisch vertretbar:

1. Glauben an „Konsens“ statt wissenschaftlichem Nachweis des Virus
Viele Nachfragen von Bürgern an Behörden und "Experten" haben bisher keinen einzigen publizierten empirisch-wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des H5N1-Virus ergeben.
Folgende Schreiben wurden veröffentlicht (s. /3/):
Dr. Dr. Rinder, Sachgebietsleiter Infektiologie am LGL, 16.3.2006: „Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass der öffentliche Gesundheitsdienst einschließlich der Gesundheitsämter und des Landesamtes für eine Beweisführung für oder gegen die Existenz von Viren nicht zuständig ist. Leider kann ich Ihnen auch keine zuständige Behörde nennen.“
Dr. Hingst bestätigt am 2.8.2006 diese Aussage und verweist auf einen „weltweiten Konsens“ bzgl. der infektiologischen Bedeutung von Influenzaviren für die Ausbildung von Erkrankungen bei Tieren und Menschen. Es bestehe kein „Handlungsbedarf“ für eine „nochmalige Beweisführung in der Sache oder Infragestellung dieses Konsens“.

2. Glauben an Fehlerfreiheit der Nachweis-Tests.
Die durchgeführten Tests auf den H5N1-Erreger können ohne direkten Virusnachweis (s. Punkt 1) nicht als valide bezeichnet werden. Falsch-positive Tests sind möglich. Wie wird ausgeschlossen, dass die in /1/ genannten "H5N1-Erreger" keine falsch-positiven Testergebnisse sind? Diese sind besonders dann häufig, wenn es nur wenige Erkrankungen gibt (siehe Bundesgesundheitsblatt /4/).
Im Fall von Nittenau waren keine Erkrankungen erkennbar – die Fehlerrate der Tests müsste demnach erheblich sein.

3. Fehlende Nachweise der Pathogenität
Die Übertragbarkeit des "H5N1-Erregers" zwischen Tieren oder auf Menschen wurde bisher nicht durch empirisch-wissenschaftlich überprüfbare Methoden verifiziert.
Auch nach ca. 2 Jahren "Vogelgrippe" können die "Experten" nur vermuten:
• wie die Übertragung erfolgen soll (in Wachenroth/Erlangen soll es Stroh gewesen sein)
• welche Gefahren für die Geflügelbestände durch den behaupteten Erreger ausgehen (in Nittenau waren die Tiere nicht sichtbar krank)
• wie Menschen dadurch gefährdet werden sollen (darüber gibt es nicht einmal einen „weltweiten Konsens“)

Prof. Dr. Hingst kennt die fehlenden Beweise für Pathogenität und Validität der Testverfahren und hat
trotzdem die Tötungsmaßnahme nicht verhindert. Die Folgen davon sind:
• tierschutz-verachtende Tötung von mehr als 200 000 Tieren ohne Krankheitssymptome
• Verpflichtung hunderter Mitglieder von Hilfsdiensten (Feuerwehr, THW, …) zu diesen Vernichtungsaktionen
• Kosten für den Steuerzahler für diese Maßnahmen

Nur zur Erinnerung:
Bei der BSE-Hysterie vor einigen Jahren wurden anfangs ganze Betriebsbestände "gekeult", dann nur Teilbestände, obwohl es nie einen aussagekräftigen Beweis für die Gefährdung der Menschen gab.
Statt die Ursachen für Massenkrankheiten z.B. in nicht artgerechter Massentierhaltung zu suchen, werden Viren als „Konsens“ behauptet. Ich bitte Sie, das LGL auf seine Aufgabe zur Erforschung der wahren Ursachen zu verpflichten und den Glauben an einen „weltweiten Konsens“ nicht weiter als Basis solcher Entscheidungen zu machen.

Mit freundlichen Grüßen
Erich Weber
_______________________________________________________
Quellenangaben:
/1/ http://www.sueddeutsche.de/,ra13l2/bayer...kel/123/131886/
07.09.2007 20:02 Uhr Nittenau
< Anders als in Wachenroth war in den beiden Betrieben die Vogelgrippe aber noch nicht offen ausgebrochen. "Jedenfalls ist es in ihnen zu keinem Massensterben von Tieren gekommen", sagte Roland Eichhorn, der Sprecher des Verbraucherschutzministeriums. "Unsere Untersuchungen an geschlachteten wie an lebenden Enten haben jedoch ergeben, dass der H5N1-Erreger bereits in beiden Beständen vorhanden ist."

/2/http://de.news.yahoo.com/ap/20070907/twl-bayern-keult-200-000-enten-wege
n-vog-1be00ca_1.html
"Die Vogelgrippe sei auf dem Betrieb in der Oberpfalz noch nicht ausgebrochen, die Enten seien noch nicht krank. Die Keulung sei «eine reine Vorsichtsmaßnahme», sagte Hingst.“

/3/ Krafeld, Dr. Lanka: „Impfen und AIDS: Der Neue Holocaust“, ISBN 3-937342-19-2 (darin Kopie der Schreiben S. 101 und S. 107f)

/4/ Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 3-2006, S. 287 – 295: Uphoff, Hauri, Schweiger, Heckler, Haas, Grüber, Buchholz (Zentrum für Gesundheitsschutz, Robert-Koch-Institut, NLGA Hannover, Deutsches Grünes Kreuz) – „Zur Schätzung der Schutzwirkung der Influenzawirkung aus Surveillancedaten“
Der Artikel im Bundesgesundheitsblatt enthüllt, dass in „Expertenkreisen“ die "Missklassifikationen" von Tests (konkret Polymerasekettenreaktion - PCR-Tests) - speziell bei "geringer Influenzasaison" bekannt ist.
Folgend Aussagen finden sich dazu:
„Eine rein klinische Diagnose ist für Influenza kaum möglich, und Ergebnisse der in Laboren untersuchten Abstriche von Erkrankten können die Diagnosesicherheit erheblich verbessern. Je nach Sensitivität und Spezifität der hierfür verwendeten Nachweismethode sind aber auch bei vorliegenden Laborergebnissen Missklassifikationen möglich. Da es sich um eingesandte Abstriche unterschiedlicher Qualität handelt, ist zu erwarten, dass die Feldsensivität und Feldspezifität des Nachweisverfahrens geringer ist als unter kontrollierten Bedingungen im Vergleich mit einem Goldstandard.“
„Spezifität: Die Variation der Spezifität von 100 bis 92% wirkt sich in einer starken Influenzasaison weniger aus, da deutlich mehr Fälle auftreten und damit ein kleinerer Anteil falsch positiver an allen positiven Proben auftritt.“
Thema: Sendung KONTRASTE 09.08.2007
Veronika

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RE: Sendung KONTRASTE 09.08.2007 08.09.2007 20:12 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Hallo Steffi,

„Wir müssen endlich einen Weg finden, gegen die LATWERGE vorzugehen!“

Tun wir doch. Der aggressive Umgang von seitens der Schulmedizin mit uns macht es doch deutlich. Das ist doch die logische Antwort auf den rückläufigen Impfstatus und die Tatsache, dass 72 % der Bevölkerung sich homöopathisch behandeln lässt. Ein Impfstatus bei Masern von 50 % (auch wenn ich mich dauernd wiederhole, laut Professor Schmitt), ebenso wie die Tatsache, dass der niedrige Impfstatus der Grippeimpfung trotz aggressivster und selbst mit Lügen beworben, sich nicht groß verändert, zeigt doch, dass die Menschen schon längst begonnen haben zu denken.

Im letzten LmZ habe ich einen Artikel geschrieben, dem ein Gespräch mit einigen Studenten und die Erkenntnis vorausging, das denken lernen die jungen Eltern ausgerechnet an der Uni, denn da geht es auch nicht anders zu, als in der Kontrastessendung.

Viele Grüße Veronika
Thema: Sendung KONTRASTE 09.08.2007
Veronika

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RE: Sendung KONTRASTE 09.08.2007 08.09.2007 20:02 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Natürlich ist mir aufgefallen, dass die Sendung, auf die sich die Schreiben beziehen, nicht die Kontrastessendung ist! Warum auf die Kontrastessendung, zumindest für mich feststellbar weniger reagiert wurde, liegt vielleicht daran, dass die Kontrastessendung, nach all dem, was die sich geleistet haben, einfach nicht mehr ernst genommen wird. Denn so, wie diese Sendung beim Impfen und der Homöopathie vorgeht, geht sie auch bei anderen Themen vor.

Nach der zweiten Kontrastessendung zum Thema Impfen bekamen wir im Verlag einige Anrufe weiterer Moderatoren anderer Sendungen, die ein Interview für ihre Sendungen haben wollten.
Unsere Bedingungen waren, dass wir nur dann Interviews geben, wenn wir die schriftliche Zusage vom Sender bekommen, dass der Schnitt, der gesendet werden soll, von uns auf exakte wiedergebende Darstellung geprüft werden kann.
Ebenso wollten wir die schriftliche Zusicherung, dass der Sender sich schriftlich verpflichtet, keine sinnentstellenden Verschnitte zu senden.
Unter diesen Bedingungen haben alle Sender und Torkshows (viele Torkshows sind ja auch aufgezeichnet und werden nicht direkt gesendet) ihre Bitte um ein Interview zurückgezogen, allerdings haben alle im Gespräch betont, dass Caroline Walter von keinem Kollegen, der „ordentlich“ arbeitet ernst genommen werden kann.

Das war jetzt ein Teil der Schreiben, die ich erhalten habe, die an das ZDF geschickt wurden.
Was mich erstaunt hat, ist die Tatsache, dass die Heilpraktikerin eine Antwort erhalten hat. Im Allgemeinen gehen die Sender auf Zuschauerschreiben ja nicht ein.
Nachdem was bei mir alles an Zuschriften angekommen ist, muss das ZDF sehr, sehr viele Zuschauerreaktionen bekommen haben.
Thema: Sendung KONTRASTE 09.08.2007
Veronika

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RE: Sendung KONTRASTE 09.08.2007 08.09.2007 19:42 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Das ist jetzt ein bisschen verwirrend.
Das ZDF schreibt an die HPin und die HPin schreibt dazwischen! Und schickt das E-Mail so als Antwort zurück an das ZDF.

Guten Abend,
Danke für Ihre Antwort. Ich schreibe mit *) meine Antwort dazwischen
mit freundlichen Grüßen, HP XXX

----- Original Message -----
From: Zuschauerredaktion@zdf.de
Sent: Friday, September 07, 2007 3:22 PM
Subject: AW: Joachim Bublath - Die modernen Wunderheiler: Homöpathie: Kritik

Sehr geehrte Frau XXX,

für Ihre E-Mail an das ZDF danken wir.
In der Sendung „Joachim Bublath: Die modernen Wunderheiler“ wurde der Graubereich in der Alternativmedizin beschrieben.

*) Das haben Sie so nicht geäußert. Diese Aussage fehlte gänzlich! Also bitte, was soll das?

In verschiedenen Beiträgen wurden beispielhaft einige Heilverfahren genauer unter die Lupe genommen.

*) Mit welchen Parametern haben Sie einige Heilverfahren genauer unter die Lupe genommen?

Bei den gezeigten Therapien ist das Hauptproblem der fehlende naturwissenschaftliche Nachweis ihrer Wirksamkeit. Im Gegensatz zu zugelassenen Medikamenten der Schulmedizin gibt es hier keine klinischen Studien, die belegen, dass diese Therapien wirksam sind, auch die postulierten Wirkmechanismen bleiben im Dunkeln.

*) Wissen Sie, wie klinische Studien ablaufen und daß sie letztendlich eine hermeneutische Wissenschaft ist?

Es wird nicht bestritten, dass es dennoch zu Heilerfolgen nach einer Alternativtherapie kommen kann, aber solange es keine Vergleichsstudien gibt, die eine Wirkung belegen, sind solche Fallbeispiele, im naturwissenschaftlichem Sinne, nicht aussagekräftig. Eine Vermutung über die dennoch teilweise zu beobachtenden Heilerfolge könnte der im letzten Beitrag dargestellte Placeboeffekt sein.

*) Vermuten Sie bitte nicht, denn das ist wirklich nicht wissenschaftlich, schon fast hermeneutisch!
Bei Babys,Tieren, Bewusstlosen können Sie mit Homöopathie nicht mit dem Placebo-Argument kommen. Es handelt sich um Erfahrungsheilkunde über Jahrtausende. Jahrhunderte, wo man noch nicht von wissenschaftlichen Nachweisen sprach. Allein wichtig war und ist heute noch der GROSSE Erfolg der Natur-Heilverfahren.
Nun - und selbst der Placebo-Effekt bei einem ganz einfachen Landarzt oder Naturheil-Therapeuten ist doch schon was - oder nicht?
Es gibt viele Wissenschaftler, Physiker, die die Wirkung von Naturheilverfahren bestätigen, nicht hermeneutisch!

Keineswegs war es unser Anliegen und auch nicht Gegenstand der Sendung, die Schulmedizin als der Weisheit letzter Schluss zu präsentieren - das wurde von Joachim Bublath explizit in der Moderation gesagt. Aber im Vergleich zu den Alternativmethoden ist die Schulmedizin ein System, das sich auf naturwissenschaftliche Grundlagen stützt und deshalb jederzeit überprüfbar ist.

*) Wie ist das überprüfbar? Bitte, nennen Sie mir Studien über Nutzen-Risiko-Analysen! Es sind KEINE naturwissenschaftlich Grundlagen, sondern hermeneutische Aussagen!
Bitte, nennen Sie mir Studien, die nachvollziehbar sind - empirisch, d. h. durch strenge Wahrheitsprüfung!!
Ich zitiere einen promovierten Mikrobiologen: "Eine Aussage kann wahr oder nicht wahr sein. Die Aussage: "'Die Frau ist schwanger' ist eine empirische Aussage. Sie kann wahr oder nicht wahr sein. Etwas dazwischen gibt es nicht. In der Hermeneutik kann auch 'etwas schwanger' möglich sein."

Ihre Kritik an der Darstellung des Themas Wunderheilung haben wir schließlich der angesprochenen Redaktion mitgeteilt. Ihre Stellungnahme werden wir als Teil der Zuschauerresonanz auf das Programm, Themen und Ereignisse festhalten.

*) Sie gingen überhaupt nicht auf meine anderen E-Mails ein. Da erwarten ich, wir, meine Kollegen Heilpraktiker und Patienten, noch eine Antwort.
Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Darstellung in Ihre Betrachtungen einbeziehen.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Metternich
ZDF, Zuschauerredaktion
Thema: Sendung KONTRASTE 09.08.2007
Veronika

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RE: Sendung KONTRASTE 09.08.2007 08.09.2007 19:31 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Noch eine Weiterleitung an den Verlag:

Gesendet: Donnerstag, 6. September 2007 08:17
An: ZDF, E-Mail-Koordination
Betreff: Joachim Bublath - Die modernen Wunderheiler: Homöpathie: Kritik

Guten Morgen,

anbei ein Auszug eines E-Mails an eine Bekannte.

Daß die Sendung einseitig war, ist klar! Wann wird dann endlich mal berichtet, welche Kosten wir den Kassen abnehmen? Viele Patienten sind versichert und kommen zu uns - mit großem, guten Erfolg. Wir heilen niemals, die Schulmedizin schon gar nicht.

Das macht der Patient mit entsprechender Hilfe schon selbst. Schulmedizin lindert, operiert (sehr gut!), doch wirklich heilen?

Übrigens: Dr. Georgos Vithoulkas hat für seine Arbeit als homöopathischer Arzt den alternativen Nobelpreis bekommen. Warum wohl?

Ich hätte gerne eine kompetente Antwort.

Freundliche Grüße,

XXX
Homöopathie- und Naturheilpraxis
Thema: Sendung KONTRASTE 09.08.2007
Veronika

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RE: Sendung KONTRASTE 09.08.2007 08.09.2007 19:26 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Ein weiteres, der vielen Mails, die an das ZDF gingen und an den Verlag weitergeleitet wurden:

An das ZDF – 6. September 2007
von
- XXX-
- Homöopathie- und Naturheilpraxis-

„...mit dem zweiten (Auge, der zweiten Seite) sieht man besser. Deshalb schreibe ich Ihnen meinen (zweiten) Kommentar kurz dazwischen mit *).

Joachim Bublath
Die Medizinmänner der Nation
Von Risiken und Nebenwirkungen der Alternativmedizin
http://www.heute.de/ZDFde/inhalt/10/0,1872,7001130,00.html

Ärzte stehen in dem Ruf, sich oft allzu distanziert nur auf die Krankheit zu konzentrieren und nicht auf den Menschen einzugehen.

*) Deshalb kommen wohl selbstverantwortliche und mit/von der Schulmedizin unzufriedene / enttäuschte Menschen zu HP!

Immer mehr Kranke wenden sich deshalb an Naturheilpraxen. Heilpraktiker werben damit, den Patienten in seiner Gesamtheit zu behandeln.

*) Sie dürfen gar nicht werben. Das tun schon die Patienten, die zu ihnen kommen.

Doch einer kritischen Prüfung halten die Heilungsergebnisse oft nicht stand.

*) Welcher Prüfung und von wem? Wer „heilt“ hat recht – oder?

Die Alternativmedizin boomt: Gerade besonders exotisch wirkende Therapien, so scheint es, locken die Patienten an. Die Anzahl der Heilpraktiker hat sich im letzten Jahrzehnt nahezu verdoppelt - und 60 Prozent* aller Patienten bei einem Schulmediziner geben an, parallel einen Heilpraktiker aufzusuchen.

*) Das spricht für sich. Exoten gibt es noch viel mehr bei den Schulmedizinern, allein von der Anzahl der praktizierenden Ärzte im Vergleich zur Anzahl der HP.
Woher haben Sie diese Zahl? Ich weiß von vielen Patienten, dass sie gar nicht mehr zum Schulmediziner gehen bzw. nur noch für Krankmeldungen oder Blutabnahmen oder andere Apparate-Untersuchungen – und sagen vom HP nichts.

Keine geregelte Ausbildung
Für eine Zulassung als Heilpraktiker ist weder eine Ausbildung noch irgendeine Art von Praxiserfahrung Pflicht. Bei dem oft fälschlicherweise als "Heilpraktikerprüfung" bezeichneten Zulassungstest werden lediglich einige medizinische Grundkenntnisse vom örtlichen Gesundheitsamt in einem Testbogen überprüft. Verglichen mit der Verantwortung, die ein Heilpraktiker gegenüber dem Patienten trägt, ist der Test eher trivial. Weitere Voraussetzung für die Zulassung: Die Kandidaten müssen mindestens 25 Jahre alt sein und einen Hauptschulabschluss vorweisen können.

*) Damit sagen Sie, dass die Gesundheitsämter nicht ihrer gesetzlichen Pflicht nachkommen. Bei den von Ihnen genannten Tests handelt es sich sehr wohl um fundierte, medizinische Fragen, sämtlich nach dem Gegenstandskatalog der Inneren Medizin plus zusätzliche praktische Prüfungen.
Ich weiß, dass viele Kandidaten, die an diese Überprüfung wirklich in dem Sinne, wie das ZDF es darstellt, herangehen, durchfallen. Die Durchfallrate ist in manchen Bundesländern bis zu über 80 %.

Gelingt die Zulassung, steht es dem Heilpraktiker frei, selbst die umstrittensten Verfahren anzuwenden.
Zum Beispiel die Irisdiagnose: Ein Blick ins Auge soll genügen, um erkrankte Organe zu erkennen. Als Schlüssel dient eine ringförmige "Landkarte", auf der Organe und Körperteile in der Iris, also dem farbigen Teil des Auges, wiederzufinden sind. Verfärbungen in den jeweiligen Segmenten der Iris sollen anzeigen, welches Leiden der Patient hat.

Ohne wissenschaftliche Grundlage
Diese Methode besitzt keine wissenschaftliche Grundlage, ein Beweis für ihre Gültigkeit konnte nie erbracht werden. Für die wissenschaftliche Medizin liegt die Annahme, dass der Zustand der Organe auf einer Art Uhr im Auge abzulesen ist, im Reich der Fantasie.

*) Warum bestätigen dann schulmedizinische Untersuchungen die Aussagen der Irisdiagnosen? Ich weiß von Kollegen, die Irisdiagnosen stellen, dass diese fundiert sind. Auch hier gibt es solche und solche: bei den Schulmedizinern noch viel mehr!!!

Das gilt auch für die
Wirkungsweise einiger alternativer Heilmethoden, wie etwa der Magnetresonanz-Therapie. Diese arbeitet mit einem durchaus medizintechnisch aussehenden Gerät, doch ihre genaue Wirkungsweise bleibt im Mystischen verborgen: Der Patient liegt in einer Röhre, die angeblich ein Magnetfeld im Einklang mit dem Erdmagnetfeld erzeugt.
Dieses soll irgendwie bewirken, dass aus den Blutgefäßen im Körper mehr Nährstoffe an das umliegende Gewebe abgegeben werden. Einen seriösen Nachweis dafür gibt es nicht einmal ansatzweise. Doch mit den Magnetfelderzeugern lässt sich gutes Geld verdienen, denn die Nachfrage von Seiten der Patienten steigt. Daher wird diese Behandlungsmethode vermehrt eingesetzt, in immer mehr Heilpraxen finden sich die kuriosen Röhren.

*) Diese „Röhren“ werden von Firmen hergestellt, die medizinische Geräte herstellen. Sie vertreiben sie auch an Ärzte.
Haben Sie noch nie etwas von Erdmagnetismus, Strahlen etc. und Elektrosmog gehört?
Erfahrungen von Kollegen dazu habe ich nicht.

Riskante Neuraltherapie
Ein anderes Heilverfahren der Alternativmedizin ist die Neuraltherapie. Die Theorie: Negative Energien - was immer das auch ist - bündeln sich auf der Hautoberfläche, in so genannten Störfeldern. Von dort gelangen sie über das vegetative Nervensystem zu entfernten Körperregionen, die dann erkranken.
Der Heilpraktiker versucht, diesen störenden Energiefluss zu unterbrechen. Dazu spritzt er ein Betäubungsmittel, das die Nervenbahn für einige Zeit blockieren soll.
Medizinisch gesehen ist diese Behandlung ein riskantes Unterfangen. Bei der Punktion nahe dem Rückgrat können Nerven verletzt oder Infektionen ausgelöst werden, besonders bei unsachgemäßem Einsatz der Methode. Dieses Risiko steht in keinem Verhältnis zum eventuellen Nutzen, der ohnehin äußerst umstritten ist. In jedem Fall ist für einen solchen Eingriff eine genaue Kenntnis der Anatomie des Nervensystems unabdingbar – eine Voraussetzung, die ein Heilpraktiker nicht immer mitbringt.

*) Neuraltherapie wird von ganz, ganz viel Schulmedizinern in der gleichen Weise mit den von Ihnen genannten Risiken ausgeführt.
Auch da gibt es solche und solche Anwender!

Alternativmedizin im Test
Weil es überhaupt keine gesetzliche Regelung für die Methoden von Heilpraktikern gibt, wird der Ruf nach einer Qualitätskontrolle lauter. Im Vorfeld hat deshalb ein unabhängiges Institut im Auftrag der Bundesregierung einen groß angelegten Test durchgeführt. Dabei wurden 58
Heilmethoden der Alternativmedizin überprüft. Das Ergebnis ist ernüchternd:
Zwei Drittel aller Therapiemethoden haben sich als nutzlos erwiesen. Und dennoch: Sie bleiben im Trend.

*) Wer hat diese 58 Heilmethoden durchgeführt und von wem bezahlt und vom wem initiiert?
Unter welchen Bedingungen, mit welchen Teilnehmern? Über welche Zeitdauer usw., usw.?!
Entweder hat Herr Bublath ein schlecht recherchierendes Team. Doch auch da ist er Beteiligter. Dieses Thema lässt sich wahrlich in einer so einseitigen, kurzen Sendung nicht neutral, gut, verantwortlich und was noch alles zu wirklich authentischen Aussagen gehören, behandeln.
Auch darauf hätte ich gerne eine ausführliche Antwort.

Danke und freundliche Grüße, XXX

* Laut Professor Schmitt sind es 72 %.
Thema: Sendung KONTRASTE 09.08.2007
Veronika

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RE: Sendung KONTRASTE 09.08.2007 08.09.2007 18:53 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Eine Heilpraktikerin (Person ist mir bekannt) schickt mir am 6.9.2007:

E-Mail an eine Bekannte am 6.9.2007

Wenn Sie die Sendung von Bublath gestern gesehen und seine Äußerungen über Homöopathie und Heilpraktiker, dann weiß man als verantwortlich arbeitender Therapeut, wie weit er von sich selbst entfernt ist und welche Rolle er zu seinem Gewinn einnimmt - gewissenlos! Kein Wort, dass die Medizin die einfachste Fakultät ist, kein Wort, dass die Gesundheitsämter dann die Dummen sind, wenn sie so einfache "Tests" durchführen und einfach die Heilpraktiker als solche "küren" und nicht in die Pflicht nehmen.
Tatsache ist, dass die schriftlichen Prüfungen genau nach dem Gegenstandskatalog der Inneren Medizin ablaufen und wie man untersucht, Injektionen setzt usw., usw., usw. ebenso nach den medizinischen Parametern.
Ganz zu schweigen, dass sie die Infektionskrankheiten mit ihren Symptomatiken und allem Drum und Dran kennen müssen, ob meldepflichtig oder nicht.
Ach was sag' ich denn: Es fliegen mehr und mehr Wunsch-Heilpraktiker durch (das ist richtig so) als die "Über"-Prüfung bestehen.
Wie immer wird natürlich nicht davon geredet, wie viel die Schulmedizin tagtäglich an Toten in die Statistik einzutragen hätte und wie viele Behinderte, Bettlägerige, erneut Kranke von ihrer Kunst und den Medikamenten herrührend usw...!
Man ist schon gewohnt, wie abhängig die Sender von den Einnahmen der Pharmaindustrie und ihrer Lobby ist.
Thema: Sendung KONTRASTE 09.08.2007
Veronika

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RE: Sendung KONTRASTE 09.08.2007 08.09.2007 18:52 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


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