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Thema: Petition für ein Verbot der Vorratsdatenspeicherung
Oberpfälzer

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Petition für ein Verbot der Vorratsdatenspeicherung 12.09.2011 23:10 Forum: Ideen und Aktionen zur Rechtsstaatsverwirklichung


Eine Petition zum mitzeichnen (online oder Unterschriftenaktion).

Ein breites Bündnis aus Datenschützern und Bürgerrechtlern ruft dazu auf, die Petition für ein "Verbot der Vorratsdatenspeicherung" zu unterzeichnen. Bis zum 14. September 2011 müssen 50.000 Unterschriften im Internet gesammelt werden, damit der Initiator Kai-Uwe Steffens vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung das Anliegen persönlich im Bundestag vortragen kann.

Der Bundestag soll keine verdachtslose Speicherung von Telefon- oder Internetverbindungsdaten zulassen und die Bundesregierung auffordern, sich für eine Aufhebung der entsprechenden EU-Richtlinie sowie für ein europaweites Verbot der Vorratsdatenspeicherung einzusetzen.

Petent Kai-Uwe Steffens vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung begründet: "Grundpfeiler unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung gerieten ins Wanken, wenn sich die Menschen beobachtet und kontrolliert fühlten oder gar unter Generalverdacht gestellt sähen."

Patrick Breyer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ergänzt: "Schon im September wollen Bundesjustizministerin und Bundesinnenminister über die Wiedereinführung einer Vorratsdatenspeicherung verhandeln. 50.000 Menschen müssen ihnen klarmachen, dass wir einen neuerlichen Generalverdacht nicht hinnehmen werden!"
http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/478/185/lang,de/

Hier online zeichnen:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petit
ion=17143





Gruß

Oberpfälzer
Thema: Blutschwitzen bei Kälbern: Impfstoff ist schuld
Oberpfälzer

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Blutschwitzen bei Kälbern: Impfstoff ist schuld 22.06.2011 19:31 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Jetzt ist es amtlich: Schuld am mysteriösen Blutschwitzen bei Kälbern ist der Impfstoff PregSure BVD von Pfizer. Dieser wird zur Bekämpfung der Bovinen Virusdiarrhöe bei den Muttertieren eingesetzt.

Paul-Ehrlich-Institut: Impfstoff kann 'Blutschwitzen' auslösen
http://www.agrarheute.com/blutschwitzen-impfstoff

Und hier das PEI:
Die Impfungen mit dem Impfstoff PregSure BVD führen bei Rindern zur Bildung von Antikörpern, die sich an Zellen des Blutes anheften können. Werden diese Antikörper mit dem Kolostrum der geimpften Kuh an das Kalb weitergegeben, können sie dort Blut- und Knochenmarkszellen zerstören.
http://www.pei.de/DE/infos/presse/pm/2011/06.html




Gruß

Oberpfälzer
Thema: Ölkatastrophe im Golf von Mexiko!
Oberpfälzer

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Ölbeseitigung mit Stahlwolle 28.06.2010 20:18 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Für die Beseitigung des Ölfilms gibt es eine genial einfache Methode: Stahlwolle. Die Adhäsion (Anhaften von Stoffen) des Öls zur Stahlwolle ist größer als zu Wasser. Wird Stahlwolle auf ölverseuchtes Wasser aufgebracht, so haftet das Öl an die Stahlwolle. 1 Gramm Stahlwolle kann bis zu 40 Gramm Öl an sich binden bei 10-25% Wasseranteil. Es wurde bereits 1994 in raum&zeit darüber geschrieben, aber weder Behörden noch Ölfirmen hatten Interesse daran. Vermutlich ist das Verfahren für sie zu einfach. Oder aber liegt es am Erfinder, er ist Zahnarzt. Hier sind die Patente: Verfahren zum Entfernen eines Ölfilms von einer Wasseroberfläche http://www.patent-de.com/19941103/DE4117040C2.html
Verfahren zum Trennen von Gemischen und Flüssigkeiten unterschiedlicher Dichte und Adhäsion gegenüber nicht saugenden Feststoffoberflächen http://www.patent-de.com/19930121/DE4117040A1.html
Thema: Tod nach Schweinegrippe-Impfung
Oberpfälzer

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17.11.2009 10:56 Forum: Austausch von Informationen und Dateien


Die Statistikclowns der CDC machen es vor:
Demnach werden jetzt auch Todesfälle durch Sekundär-Infektionen nach Schweinegrippe-Erkrankungen mitgezählt und solche, bei denen eine Infizierung mit dem H1N1-Virus nicht explizit nachgewiesen wurde.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mediz...,661029,00.html

Und wie man die Erkrankungsfälle steigert zeigt uns Österreich:
Meldepflicht ändert sich
Verdachtsfälle werden künftig als Erkrankungsfälle gewertet. Weiters sind ab Mittwoch nur mehr laborbestätigte Erkrankungsfälle in Spitälern und Todesfälle meldepflichtig. Die Primärversorgung erfolgt nun im Regelfall durch niedergelassene Ärzte, wobei die Therapie mit Neuraminidasehemmern (Tamiflu Anm.) als Möglichkeit bleibt.
http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,291598




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Oberpfälzer
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