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Zum Ende der Seite springen Gefährliche Viren schon bei Kleinkindern
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hsl33 hsl33 ist männlich


Dabei seit: 04.05.2009
Beiträge: 7

Gefährliche Viren schon bei Kleinkindern Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

spiegel - gefährliche viren

Mädchen können schon als Kleinkinder mit Viren infiziert sein, die Gebärmutterhalskrebs auslösen - lange vor einer möglichen Übertragung beim Sex. Die Erkenntnisse österreichischer Mediziner dürften die Diskussion um die HPV-Impfung neu befeuern.


Hier noch was über Dr. Jenö Ebert

aus einem anderen Forum über die HPV-Impfung

Der Referent Dr Ebert ist ehemaliger elfmaliger ungarischer Eiskunstlaufmeister (2-maliger Olympiateilnehmer) und seit 35 Jahren Arzt.
Ich hatte am Mittagstisch fast eine Stunde Zeit, mit ihm zu sprechen.
Er impft seine Kinder nicht, er verschreibt seinen Patienten nicht einmal mehr Antibiotika, selbst nicht bei schulmedizinisch klassischen Notfällen (eitrige Infektion mit Fieber). Stattdessen therapiert er mit hmöopathiscehn Methoden erfolgreich seit vielen Jahren.
In Ungarn ist er auch heute noch wegen seiner früheren Sportlerkarriere landesweit bekannt nd fungiert dort als Gutachter für Impfschäden.
Praktizieren tut er jedoch in Augsburg.

Sein Buch:
http://www.amazon.de/Gefahr-Arzt-Behandl...n/dp/3935767722

Dr Eberts Resummee zur HPV-Impfung: die Risiken sind ganz klar größer als der vermeintliche Nutzen.
Es gibt (je nach Angaben) zwischen 13 und 20 (behauptete) krebserregende Stämme von HPV, welche jedoch nur für 3% aller Krebsfälle verantwortlich sind.
(Selbst dieser Kausalzusammenhang ist bisher KEINESFALLS wissenschaftlich belegt, obwohl im vergangenen Jahr der Nobelpreis für diese vermeintliche Entdeckung aus dem Jahr 1977 dafür nach Heidelberg an Prof zur Hausen ging.
Inzwischen ermittelt die schwedische Staatsanwaltschaft gegen die Firma Astra-Zeneca wegen Bestechung des Nobelpreiskomittees, und der Nobelpreis an den deutschen Forscher zur Hausen muss evtl sogar zurückgegeben werden !!!!
Mir ist ein solch ungeheuerlicher Fall zur Nobelpreisvergabe bisher nicht bekannt.
Die wissenschaftliche Grundlage, auf der die Hysterie um HPV betrieben wird, ist vorsichtig ausgedrückt sehr sehr vage.

Zwei inzwischen produzierte Impfstoffe richten sich gegen maximal vier der bekannten 13 bzw 20 als krebserregend behaupteten HPV-Stämme.
Inzwischen sind Fälle bekannt, wo sogar geimpfte Krebs bekommen haben, ohne dass sie zuvor infiziert waren.

Mit anderen Worten, der Hersteller behauptet, dass der Impfstoff gegen maximal vier von 20 bekannten krebserregenden Virenstämmen wirkt, welche jedoch nur für 3% aller Krenstoten verantwortich sind.
Übrig bleibt eine Verhinderungsrate von Krebstoten weit unter 1% !!
Und dies nur unter günstigsten Bedingungen und sofern die wissenschaftliche These sich überhaupt als wahr herausstellt.

Wahr ist jedoch, dass eine HPV-Impfdosis dreimal appliziert werden muss und mit über 3x150 Euro die TEUERSTE IMPFUNG ALLER ZEITEN IST.
Weiterhin weiss man bisher nicht, wie oft sie wiederholt werden muss.
(alle 3, 5 oder 10 Jahre ?)

Die Kosten, um alle Mädchen eines Jahrgang in Deutschland zu impfen belaufen sich auf 200 Millionen Euro.
Für eine Impfung, deren Wirkung bisher nicht bewiesen ist!
19.05.2009 08:58 hsl33 ist offline E-Mail an hsl33 senden Beiträge von hsl33 suchen Nehmen Sie hsl33 in Ihre Freundesliste auf
susanne


Dabei seit: 01.06.2006
Beiträge: 720

RE: Gefährliche Viren schon bei Kleinkindern Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von hsl33
spiegel - gefährliche viren

Mädchen können schon als Kleinkinder mit Viren infiziert sein, die Gebärmutterhalskrebs auslösen - lange vor einer möglichen Übertragung beim Sex. Die Erkenntnisse österreichischer Mediziner dürften die Diskussion um die HPV-Impfung neu befeuern.




Ein interessanter Artikel, der sehr schön zeigt, wie fadenscheinig argumentiert wird, in dem Fall hinsichtlich des Impfalters.

Jetzt gehen also Überlegungen dahin, "Mädchen bereits im Kleinkindalter gegen Humane Papillomviren (HPV) zu impfen". Warum hat man das denn nicht schon früher so vorgeschlagen? Warum war denn bisher das empfohlene Impfalter 12 - 17 Jahre?

Laut Aussagen in dem Artikel gibt es dafür folgenden Grund:

"Für die Empfehlung, erst Mädchen ab zwölf Jahren zu impfen, habe man sich entschieden, um die Kinder nicht zu verschrecken. Es sei schließlich schwierig, ein kleines Mädchen über eine sexuell übertragbare, möglicherweise krebsauslösende Krankheit aufzuklären, das noch mit Teddys und Puppen spielt."

Also wegen dem "Aufklärungsgespräch" beim Arzt? Ist das plausibel?

Hintergrund dieser Impfpolitik ist m.E. knallhartes Geschäftsdenken. Nun hat man erst einmal die aktuell 12 - 17 jährigen abgegrast, die man sonst zu großen Teilen als Klientel verloren hätte und schwenkt jetzt um auf die Kleinkinder, was zum Einen zu einer Zusammenballung der zu impfenden Jahrgänge und somit zu erhöhten Umsätzen führt und womit dann gleichzeitig zukünftig dafür gesorgt wird, dass die Impfung auch flächendeckend durchgeführt wird, denn bekanntlich ist die Durchsetzung der Impfungen lt. STIKO-Impfplan im Kleinkindalter während der U-Untersuchungen sehr viel einfacher.

Weiterhin interessant ist die indirekte Aussage in diesem Artikel, dass es sich gar nicht um eine sexuell übertragbare Krankheit handelt, denn "Hintergrund sind Untersuchungen, wonach bereits lange vor dem ersten Geschlechtsverkehr eine Infektion mit dem Erreger auftreten kann." und "Die HPV-Erreger säßen überall auf und in der Haut - und damit eben auch an der Vagina." Also, wir sind quasi von diesen angeblichen Erregern umzingelt.

Statt eines Aufklärungsgespräches über eine angeblich sexuell übertragbare Krankheit wäre es jedenfalls viel sinnvoller ein richtiges Impfaufklärungsgespräch zu führen, in dem dargelegt wird, dass es bisher keine wirklichen Ergebnisse zum Nutzen und zum Risiko der HPV-Impfung gibt! Führt der Arzt dieses Aufklärungsgespräch nicht, kann er bei Auftreten eines Impfschadens in Haftung genommen werden!

Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, zum letzten Mal von susanne: 20.05.2009 10:08.

20.05.2009 09:41 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
Simon Simon ist männlich


Dabei seit: 25.06.2006
Beiträge: 132
Herkunft: Sindelfingen

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Leider falsch! Wäre ja zu schön um wahr zu sein...Er muss gar kein Gespräch führen:

Zitat:
Bei einem Impfschaden können Betroffene den behandelnden Arzt nicht zur Rechenschaft ziehen, wenn dieser sie ausreichend aufgeklärt hat. Ein Infoblatt genügt



Einzelne Punkte der Urteilsbegründung
.
.
.
* Die Impfaufklärung darf über Merkblätter erfolgen, es muss jedoch immer eine Gelegenheit zur persönlichen Aufklärung angeboten werden.


http://www.netdoktor.de/Magazin/Aufklaer...siken-1573.html
http://www.gesundes-kind.de/recht/vorimpfung.jsp

Da eh jeder Arzt solche Merkblätter rumliegen hat wird man vor Gericht null Chance auf Schadensersatz haben.

__________________
Am gerechtesten verteilt in der Welt ist der Verstand. Jeder glaubt, er hat genug davon.
20.06.2009 17:08 Simon ist offline E-Mail an Simon senden Beiträge von Simon suchen Nehmen Sie Simon in Ihre Freundesliste auf
susanne


Dabei seit: 01.06.2006
Beiträge: 720

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Hallo Simon,

Deine beiden Links sind sehr interessant, vielen Dank dafür. Sehr detailliert geht daraus hervor, was genau erforderlich ist, damit ein Arzt nicht mehr in der Haftung ist.

In der Tat kann der Arzt auch mittels eines Informationsblattes aufklären. Das muss aber dann auch die entsprechenden Informationen enthalten. Beispielsweise muss "über alle spezifischen Risiken einer Impfung aufgeklärt werden, unabhängig davon, ob diese häufig oder selten auftreten" (siehe Deinen Link bei netdoktor.de).

Ich habe bislang noch bei keinem Arzt ein derartiges Informationsblatt gesehen und es war mir auch noch keines anlässlich einer Impfung gegeben worden. Auch die Packungsbeilage des Impfstoffes war mir nirgendwo ausgehändigt worden.

Die Werbeblätter der Pharmaindustrie sind für diesen Zweck nicht ausreichend. Damit wird der Arzt nicht aus der Haftung herauskommen.

Im Falle eines Impfschadens empfiehlt Bärbel Engelbertz trotzdem, die Energien auf die Behörden zu bündeln.

Sofern man mit einem impfwütigen Arzt konfrontiert ist, ist es nach ihrer Aussage zum vorgesehenen Impfzeitpunkt allerdings sehr hilfreich, nach der vom BSG geforderten Risiko-Nutzen-Analyse für die Impfung zu fragen, die die Ärzte nicht vorlegen können, da sie nicht existiert. Die Ärzte geben in dem Fall nach ihrer Erfahrung immer schnell klein bei.

Viele Grüße

Susanne

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von susanne: 23.06.2009 00:31.

23.06.2009 00:26 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
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