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Zum Ende der Seite springen Homöopathie nur Placebo?
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Juergen2006


Dabei seit: 01.06.2006
Beiträge: 719

Homöopathie nur Placebo? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Wird auf stern online einmal mehr behauptet. Meiner Meinung und Erfahrung nach ist das falsch; ich gehe davon aus, dass die Wirksamkeit von Homöopathie schwieriger zu untersuchen ist als andere Therapien. Ich bin allerdings nicht homöopathiekundig, daher halte ich mich lieber zurück. Die wirklich Erfahrenen oder Profis unter euch können aber die Kommentarfunktion unter dem Artikel nutzen!
http://www.stern.de/wissenschaft/medizin...%2C/593722.html


LG
Jürgen
28.07.2007 20:36 Juergen2006 ist offline E-Mail an Juergen2006 senden Beiträge von Juergen2006 suchen Nehmen Sie Juergen2006 in Ihre Freundesliste auf
Penzy


Dabei seit: 04.12.2006
Beiträge: 252
Herkunft: NRW

RE: Homöopathie nur Placebo? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Eine gute Therapie ist nämlich eine Behandlung, die neben dem Placeboeffekt spezifische Heilungskräfte beinhaltet und dabei wenig Nebenwirkungen aufweist."

Das ist ein wichtiges Zitat aus dem Artikel. Hier steht nämlich NICHT, dass ein GUTES MEDIKAMENT spezifische Heilungskräfte beinhaltet, sondern eine GUTE THERAPIE.

Fragt einmal nach bei der Pharmaindustrie, ob es ein Medikament gibt, was tatsächlich heilt. Niemand dort wird sich so weit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass es solche gibt. Es gibt zwar gewisse Notfallmedikamente, wie z. B. Cortison im Falle eines Asthma-Anfalls. Allerdings wird der Patient damit nicht vom Asthma geheilt.

Der Feldzug gegen die Homöopathie ist leicht zu durchschauen. Hier soll eine unliebsame Konkurrenz möglichst ausgeschaltet werden mit dem Argument, dass es keinen wissenschaftlichen Beweis für die Wirksamkeit gibt.

Ich behaupte: Es gibt NOCH keinen wissenschaftlichen Beweis. Wissenschaftliche Methoden werden immer mehr verfeinert. Es liegt also im Bereich des Möglichen, dass auch hier die Wirkung irgendwann einmal tatsächlich "wissenschaftlich" bewiesen werden kann.

Die wissenschaftliche Beweisbarkeit in der sogenannten anerkannten Medizin ist zudem auch zum Teil sehr fragwürdig.

Hier gelten Studien oft als "wissenschaftlicher Beweis". Eine Studie ist aber nur eine Studie, die nach einer bestimmten Fragestellung arbeitet. Sie ist mitnichten ein "wissenschaftlicher Beweis". Das wird von den Gläubigen der herkömmlichen Medizin in großem Maße verschwiegen oder einfach nicht erwähnt.

Bei den Medikamenten der herkömmlichen Medizin handelt es sich überwiegend um einen GLAUBEN. Genau das, was man der Homöopathie vorwirft.

Wenn also das homöopathische Medikament ein Placebo ist, dann ist es das chemische Medikament selbstredend auch.

Sicherlich haben verschiedene chemische Medikamente eine Wirkung. Wirkung ist aber, wie gesagt, nicht gleich Heilung. Es können wichtige Symptome überlagert werden. Was dann auf den Patienten zu einem späteren Zeitpunkt zukommt, ist absehbar. Es stellen sich die sogenannten Nebenwirkungen ein.

Aber dafür gibt es ja Medikamente - ;o)

Einen schönen Freitag wünscht Euch allen
Penzy
03.08.2007 08:32 Penzy ist offline Beiträge von Penzy suchen Nehmen Sie Penzy in Ihre Freundesliste auf
Steffi Steffi ist männlich


Dabei seit: 18.06.2006
Beiträge: 809
Herkunft: Großschönau Sachsen

RE: Homöopathie nur Placebo? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Was bringen wissens. Beweise denn eigentlich? welche Wissenschaft hat denn die Menschliche Psyche (ich sage Seele) je erforscht oder verstanden? Eigentlich ist doch die kraft der Seele oder des Willens die eigentliche Kraft!
Nicht umsonst heißt es "Der Menschliche Wille kann Berge versetzen" und das ist keine Metapher!!! genau so hat noch niemand das Menschliche Gehirn erforscht oder verstanden, weder ein S.Freud noch je ein anderer, nur Einstein hat geahnt was das menschliche Geh. alles kann, und gesagt das wir nur 10% davon nutzen......aber wie nutzen wir die anderen 90%???
Und die welche vielleicht 15% nutzen...werden als als verrückt bezeichnet!
So ist für die Wissenschaft die Telekinese, oder noch höher die Teleportation nur Unsinn.....aber wie gesagt....der Wille versetzt Berge!!!!!

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Nur 2 Dinge sind unendlich, das Universum und die Menschliche Dummheit! Beim Universum , bin ich mir nicht ganz sicher! (A. Einstein) Wo Recht zu Unrecht wird, ist Rebellion Pflicht!
03.08.2007 20:20 Steffi ist offline E-Mail an Steffi senden Beiträge von Steffi suchen Nehmen Sie Steffi in Ihre Freundesliste auf
Elena Elena ist weiblich


Dabei seit: 06.06.2006
Beiträge: 287

RE: Homöopathie nur Placebo? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

na super.Da gehe ich doch gleich morgen zu unserem Dorfarzt und bitte ihn, mir eine einzige Chemo-Pille zu nennen in der spezielle Heilungs-KRÄFTE geschockt drinn sind. Seit wann verarbeitett die Pharma KRÄFTE in ihre Pillen ??? Tsss. tss...tss...

Beim dem Hinweis auf die einzige Schweizer Studie klingelten bei mir aber die Glocken. Die Schweizer werden demnächst daruber entscheiden, ob sie Alternative , also Homöopatie-Behandlung in ihren GKV-Katalog übernehmen. Sie gaben die PEK-Studie in Auftrag. Und es gab eine riesen Skandal als die Ergebnisse merh als Eindeutig FÜR die Homöopatie sprachen, weil verlangt wurde, dass die Ergebnisse verschwinden sollen (wie genau es damals ablief weiß ich nicht mehr) a. Einer, Hans-Peter Studer hat sich gewehrt und hat die Unterlagen nicht herausgegeben (oder nicht vernichtet ??)
Nun ist er in Ungnade gefalen und seinen Job los....


Ich habe gerade gegoogelt und was fand ich ? So ein Zufall....

http://tages-anzeiger.ch/dyn/news/schweiz/491021.html


Tages-Anzeiger vom 22.04.2005
Methoden eines Scharlatans verteidigt
Der Ökonom Hans-Peter Studer, Mitautor der PEK-Studie, ist ein Verfechter der Komplementärmedizin. In seiner Zeitschrift wurde ein Scharlatan unterstützt.

drei mal dürft ihr raten welchen Scharlatan der Tages-Anzeiger meint...

Ja richtig. Dr. Hamer.

Ist es nicth die gleiche Masche, Dr. Hamer auszugraben und gegen jeden vorzugehen der mal was NICHT negatives über die GNM geschrieben hat ? Und hat nicht der Spiegel die gleiche Masche gegen Prof.Stemmann als sein Verfahren "drohte" von der WHO empfolen zu werden, verwendet hat ?

Die PEK-Studie und das Verhindern dass irgend ein Land die Homöopathie nicht mehr als Alternative, sondern gleichwertig mit der SM stellt, scheint sehr wichtig. So wichtig, dass man sich inernational hilft. Medienmäßig...

Zu PEK-Studie hier noch ein Link. Am Ende sind ein paar Dateien. Wer sich informeiren will...
http://www.emindex.ch/_d/1/info_d.las?s=...orgenthaler&n=4


LG
Elena

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Elena: 03.08.2007 20:49.

03.08.2007 20:47 Elena ist offline E-Mail an Elena senden Beiträge von Elena suchen Nehmen Sie Elena in Ihre Freundesliste auf
Steffi Steffi ist männlich


Dabei seit: 18.06.2006
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RE: Homöopathie nur Placebo? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der der weiß das er nichts weiß, weiß mehr als der der nicht weiß das er nichts weiß!!!!!!!
Chemie heilt nicht, Chemie kann sehr schnell und gezielt zerstören!!!! was die ja auch tut!!!!

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Steffi: 03.08.2007 20:55.

03.08.2007 20:53 Steffi ist offline E-Mail an Steffi senden Beiträge von Steffi suchen Nehmen Sie Steffi in Ihre Freundesliste auf
Steffi Steffi ist männlich


Dabei seit: 18.06.2006
Beiträge: 809
Herkunft: Großschönau Sachsen

RE: Homöopathie nur Placebo? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hier mal was schöööööööönes!!!!!!!

Dateianhänge:
unknown Anti-Arbeitsstress.pdf (106,06 KB, 991 mal heruntergeladen)
unknown Neujahrsgebet.pdf (72,02 KB, 1.114 mal heruntergeladen)
unknown Latwerge.pdf (38 KB, 1.755 mal heruntergeladen)


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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Steffi: 03.08.2007 21:10.

03.08.2007 21:07 Steffi ist offline E-Mail an Steffi senden Beiträge von Steffi suchen Nehmen Sie Steffi in Ihre Freundesliste auf
Elena Elena ist weiblich


Dabei seit: 06.06.2006
Beiträge: 287

RE: Homöopathie nur Placebo? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

ich kann die Dateien nicht öffnen...

Bei der 1. kommt die Meldung :


.br />
<b>Warning</b>: readfile(attachments/attachment-14.pdf): failed to open stream: No such file or directory in <b>/kunden/96500_74360/webseiten/wbb2/attachment.php</b> on line <b>73</b><br />


weiß jemand warum ich sie nicht öffnen kann ?

lg
Elena
04.08.2007 22:23 Elena ist offline E-Mail an Elena senden Beiträge von Elena suchen Nehmen Sie Elena in Ihre Freundesliste auf
frog


Dabei seit: 12.07.2007
Beiträge: 2
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RE: Homöopathie nur Placebo? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Erstmal hallo an alle, denn ich bin neu hier.
Und nun zum Thema. Unser Hund bekam mit etwa 2 Jahren Epilepsie, welche tierärztlich behandelt wurde mit den üblichen chemischen Medikamenten. Die Wirkung liess allerdings zu wünschen übrig: weiterhin alle 3 - 4 Wochen Anfälle über 5 -10 Stunden verteilt. Unsere Familienhomöopathin bekam das zu Ohren und fragte, ob sie den Hund behandeln solle, sie würde es auch aus eigenem Interesse gerne tun. Nach wenigen Monaten war die Epilepsie verschwunden und nie wieder zurückgekommen. Der Hund ist inzwischen in seinem 11. Lebensjahr. Placeboeffekt beim Hund? Es bilde sich jeder seine eigene Meinung.
17.08.2007 09:27 frog ist offline E-Mail an frog senden Beiträge von frog suchen Nehmen Sie frog in Ihre Freundesliste auf
jannis jannis ist männlich


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Herkunft: Planet Erde

RE: Homöopathie nur Placebo? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Willkommen Frog,

Zitat:
Original von frog
Erstmal hallo an alle, denn ich bin neu hier.
Und nun zum Thema. Unser Hund bekam mit etwa 2 Jahren Epilepsie, welche tierärztlich behandelt wurde mit den üblichen chemischen Medikamenten. Die Wirkung liess allerdings zu wünschen übrig: weiterhin alle 3 - 4 Wochen Anfälle über 5 -10 Stunden verteilt. Unsere Familienhomöopathin bekam das zu Ohren und fragte, ob sie den Hund behandeln solle, sie würde es auch aus eigenem Interesse gerne tun. Nach wenigen Monaten war die Epilepsie verschwunden und nie wieder zurückgekommen. Der Hund ist inzwischen in seinem 11. Lebensjahr. Placeboeffekt beim Hund? Es bilde sich jeder seine eigene Meinung.

Kennst Du die Neue Medizin?
Hier was zum lesen: Epilepsie

Die chemischen Medikamente haben schon eine Wirkung im Hundeorganismus, der biologische Heilungsverlauf wird dabei ständig unterdrückt und kann nicht zum Abschluss kommen.

Als dein Hund dann (wirkungslose) homöopathische Mittelchen bekommen hat, konnte die Heilung zum Abschluss kommen und dann tritt auch keine Epi-Krise mehr auf, es sei denn der Hund bekommt, und löst noch mal einen Konflikt.

__________________
LG
Jannis

Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null und das nennen sie ihren Standpunkt - Albert Einstein
17.08.2007 17:22 jannis ist offline E-Mail an jannis senden Beiträge von jannis suchen Nehmen Sie jannis in Ihre Freundesliste auf
frog


Dabei seit: 12.07.2007
Beiträge: 2
Herkunft: CH

RE: Homöopathie nur Placebo? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Wow, hmm, kaum da, schon ins Fettnäpfchen gehüpft. großes Grinsen
Danke, Jannis, für die Erklärungen und den Link. Es fehlen mir noch die Zusammenhänge. So will ich mich mal durch die ganze Page der neuen Medizin durchlesen.
17.08.2007 19:57 frog ist offline E-Mail an frog senden Beiträge von frog suchen Nehmen Sie frog in Ihre Freundesliste auf
Steffi Steffi ist männlich


Dabei seit: 18.06.2006
Beiträge: 809
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RE: Homöopathie nur Placebo? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ein gutes Gribenfett ist lecker...da ist es egal ob man es vom Fuß lecken muss!!!!! großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen

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17.08.2007 20:39 Steffi ist offline E-Mail an Steffi senden Beiträge von Steffi suchen Nehmen Sie Steffi in Ihre Freundesliste auf
Steffi Steffi ist männlich


Dabei seit: 18.06.2006
Beiträge: 809
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RE: Homöopathie nur Placebo? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

das läuft darauf hinaus...wer denken kann wird beeinflusst....fakt wer sich diesem Einfluss nicht entgegenstellt.... verliert....Hunde können nicht denken...nimmt man an.... aber wenn doch??? nun gut....denken wir Hunde denken nicht... für die homöopatie müssen wir keine Beweise finden.... denn alle die sich damit eingelassen werden uns zustimmen.....bitte lasst euch nicht von der SM beherrschen..........mein Großvater war HP und hat vielen helfen "dürfen" doch leider musste seine eigene Frau aus mangle an Wissen und vielleicht Unkenntnis sterben....ö...

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17.08.2007 21:38 Steffi ist offline E-Mail an Steffi senden Beiträge von Steffi suchen Nehmen Sie Steffi in Ihre Freundesliste auf
Fenja Fenja ist weiblich


Dabei seit: 01.09.2007
Beiträge: 58

Wissenschaft(lichkeit) und Homöopathie Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

kennt sich irgendjemand hier im Forum mit Quantenphysik aus? Auf der Webseite einer Homöopathin habe ich einen interessanten Hinweis auf ein Buch gefunden, das die Wirkungsweise von Homöopathie mit Quantenphysik erklärt: "Physik der Erleuchtung" von Michael Strzempa-Depré, siehe http://www.nelly-duerr.de/wissenschaft/physik.html
Leider verstehe ich von Quantenphysik nichts, aber es klingt sehr logisch.

Fenja
04.09.2007 12:15 Fenja ist offline E-Mail an Fenja senden Beiträge von Fenja suchen Nehmen Sie Fenja in Ihre Freundesliste auf
Roland Roland ist männlich


Dabei seit: 24.07.2006
Beiträge: 161
Herkunft: München

Quantenphysik und Homöopathie Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Fenja,

sehr interessante Seite. Ich bin zwar kein Experte in Quantenphsik, habe so etwas ähnliches aber schon mal gelesen, und zwar hier:

http://www.nealadams.com/PhysicsOfGrow.html

(Nebenbei bemerkt: Neal Adams ist ein berühmter Comic-Zeichner, u.a. hat er "Superman" illustriert. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit einem alternativen Modell der Geologie, das die Erde und andere Himmelskörper als wachsende Gebilde sieht, was wiederum auf den im Link beschriebenen physikalischen Prinzipien beruhen könnte. Wer sich für alternative Geologie interessiert:
http://www.nealadams.com/nmu.html
Warnung: In einigen Punkten liegt er ziemlich sicher daneben, aber vom Grundprinzip her könnte er durchaus Recht haben...)

Ich möchte hier aber noch auf eine weitere wesentliche Erkenntnis der Quantenphysik eingehen: Dass ein Teilchen sowohl Wellencharakteristik als auch Teilchencharakteristik besitzt. Insbesondere besitzt es Teilchencharakteristik, wenn es gemessen wird. Man könnte sagen, die Welle legt sich aus einer Vielzahl möglicher Zustände auf einen Zustand fest, und zwar in dem Moment, in dem es gemessen/beobachtet wird.

Manche Menschen bauen darauf ein komplettes Weltbild auf, in dem die Dinge erst dann konkret zur Existenz kommen, wenn sie von jemandem beobachtet werden. Zuvor existieren sie nur als - mehr oder weniger stark eingeschränkte - mögliche Zustände in einer Art Quantenfeld. Dies schließt die Möglichkeit mit ein, dass der oder die "Beobachter" selbst Einfluss auf die "Gestaltung" der Wirklichkeit nimmt. Ziemlich verrückt, was?

Dies und vieles andere, was damit in Zusammenhang steht, insbesondere viele Experimente, die diese Weltsicht zu bestätigen scheinen, wird im Buch "Das Nullpunkt-Feld" von Lynne McTaggart beschrieben.

Hier findet sich auch - um den Bogen wieder zur Homöopathie zu spannen - eine Beschreibung der Experimente von Jacques Benveniste, der später die Theorie vom "Gedächtnis des Wassers" formulierte. Diese Labor-Experimente belegen die Möglichkeit, dass homöopathische Essenzen wirksam sein könnten.

Im TP-Forum habe ich einen längeren Artikel darüber geschrieben - bei Interesse dort suchen. Hier noch zwei Links dazu:

http://jacques.benveniste.org/deutsch/index_deu.html
http://www.zeit.de/2003/49/N-Wasser_Ged_8achtnis?page=all

Zitat:
"1997 beauftragt die Zeitung Le Monde einen Reporter, so lange zu recherchieren, bis der Streit um Benvenistes Versuche endgültig entschieden sei. Nach monatelanger Arbeit kommt Eric Fottorino zu keinem eindeutigen Schluss: Die Betrugsvorwürfe gegen Benveniste seien nicht eindeutig belegt. Es bleibe die Möglichkeit, dass Benvenistes Behauptungen wahr seien – oder dass er einem Artefakt aufgesessen sei."

Ein offensichtliches Problem bei den Versuchen war die schlechte Reproduzierbarkeit. Die Effekte waren zwar da, aber nicht zuverlässig. Benveniste forschte weiter und fand heraus, dass z.B. die bloße Anwesenheit bestimmter Personen einen messbaren Einfluss auf die Ergebnisse hatte. Womit wir wieder bei den Beobachtern wären, welche Einfluss auf die Realität nehmen...oder deren "Schwingungen" die Schwingungen der Essenzen verwirren.

Es gibt aber noch weit mehr Menschen, die sich mit der Möglichkeit eines "Gedächtnisses" des Wassers beschäftig haben, z.B. Masaru Emoto.

Roland

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Immer wenn du auf der Seite der Mehrheit stehst, ist es an der Zeit, innezuhalten und nachzudenken (Mark Twain)
05.09.2007 10:47 Roland ist offline E-Mail an Roland senden Beiträge von Roland suchen Nehmen Sie Roland in Ihre Freundesliste auf
Edwin Christian


Dabei seit: 17.06.2006
Beiträge: 784

RE: Quantenphysik und Homöopathie Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ist zwar weniger über Quantenphysik aber ein sehr guter Vortrag über die Homöopathie!

Hörbuch Thorwald Dethlefsen Vortrag - Homöopathie Als Urprinzip

Hörprobe

LG
Edwin Christian

Homöopathie

__________________
Ich unterstütze die Einführung eines allgemeinen, personenbezogenen, bedingungslosen Grundeinkommens in Existenz- und teilhabe-sichernder Höhe.
http://www.basicincomeinitiative.eu
05.09.2007 13:22 Edwin Christian ist offline E-Mail an Edwin Christian senden Beiträge von Edwin Christian suchen Nehmen Sie Edwin Christian in Ihre Freundesliste auf
Veronika


Dabei seit: 12.06.2006
Beiträge: 36
Herkunft: Deutschland

RE: Quantenphysik und Homöopathie Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Wer der Homöopathie eine Wirksamkeit abspricht, kennt sie entweder nicht, oder wurde schlecht behandelt, was heiß, hat das falsche Mittel eingenommen.

Wenn über die Homöopathie diskutiert wird, muss zwischen der Anwendung von homöopathischen Komplexmitteln und der Verabreichung von gut ausgewählten Einzelmitteln in hohen Potenzen, der Klassischen Homöopathie, unterschieden werden. Ich beziehe mich nicht auf Komplexmittel, sondern auf die Klassische Homöopathie.

Über die Wirkungsweise der Homöopathie gibt es im übrigen sehr viele sehr gute, zum Teil aber schwer verständliche Bücher. Z.B. Michael Schiff: Das Gedächtnis des Wassers. J.T.Kent: Prinzipien der Homöopathie. Irmgard Eisholz Homöopathie: Heilkunst oder Irrlehre. Martin Dingers: Homöopathie.

Ist die Mittelwahl in der Klassischen Homöopathie richtig, dann wirkt das Mittel, ob der Betroffene das Mittel bewusst einnimmt, oder ob es ihm untergejubelt wird, denken kann, oder nicht denken kann, ob der Betroffene daran glaubt, oder nicht.

Dass gut gewählte homöopathische Mittel ihre Wirkung im Minuten- bis Stundenbereich zeigen, stellt man am besten bei akuten Erkrankungen fest. Z.B. Bei einem Kleinkind im Alter von ca. 2,5 Jahren.
Erfahrung: Bei schulmedizinisch diagnostizierten hoch akuten Mittelohrentzündung, Lungenentzündung, Spastischen Bronchitis, Pseudo-Krupp.
Das Kleinkind hatte diese Erkrankungen in immer wieder kehrender Weise und wurde zwei Jahre schulmedizinisch behandelt. Nach einmaliger homöopathischer Behandlung, die durch einen klassischen Homöopathen, aber unter ärztlicher Aufsicht des diagnosestellenden Hausarztes erfolgte und die die Gesundheit des Kindes schneller (im drei bis fünf Stundenbereich) und nachhaltiger wieder herstellte, als unter schulmedizinischer Behandlung, bekam dieses Kind nie mehr eine Mittelohrentzündung, Lungenentzündung, spastische Bronchitis, oder einen Pseudo-Krupp.

Dass das Mittel exakt ausgewählt sein muss, um zu heilen und nicht nur zu bessern, zeigt folgendes Ereignis:
Zwei junge Menschen kamen aus dem Urlaub von Tunesien zurück und berichten: Fast eine Woche vor ihrer Rückkehr haben sie sich den „Magen verdorben“. Homöopathie bewandert, nehmen sie beide ein klassisches Akut-Mittel für „Magen verdorben“ ein, was den Zustand von starker Übelkeit, Durchfall und Erbrechen dahingehend bessert, dass die akuten Symptome verschwinden und sie ihren Urlaub mit stark herabgesetztem Wohlbefinden fortsetzen können. Sie haben das Mittel per Wasserglasmethode täglich eingenommen.
Zuhause angekommen wurde das Mittel abgesetzt um klare Symptome zu erhalten. Der Zustand der Beiden verschlechterte sich zusehends, bei einem der Beiden so extrem, dass das Bewusstsein in Mitleidenschaft gezogen war. Im Gespräch hat der andere dann zugegeben, dass sie eine Gabel Fisch gegessen hatten, er meinte allerdings, dass es der Fisch nicht sein konnte, bei einer Gabel. Sie bekamen Beide das Akut-Mittel für Fischvergiftung. (selbstverständlich passten die Symptome mit der Arzneimittelbeschreibung überein) Innerhalb von Stunden waren die Symptome bis heute dauerhaft verschwunden. Das ist zwei Wochen her.

Ein länger zurückliegendes ähnliches Ereignis:
6 Personen machen eine Städtereise nach Istanbul. Die erste Person, Frau eines Arztes, begann auf der Rückfahrt vom Flughafen zu erbrechen. Ihr Mann (Arzt) stellte eine Salmonellenvergiftung fest. Bei vier weiteren Personen (zwei im Umfeld der ersten, eine 100 km davon entfernt und einer 300 km davon entfernt) wurden in den folgenden Tagen ebenfalls eine Salmonellenvergiftung festgestellt. Ich war die sechste Person und habe von diesen Vorgänge und Diagnosen erst sehr viel später erfahren.
Mein Magen ist allgemein sehr empfindlich und von daher habe ich erst einmal nicht groß darauf geachtet, dass er nach Istanbul noch empfindlicher war, bis ich auch eine vorher nie erlebte Übelkeit etc. bekam und zwar am 4. Tag nach der Rückreise.
Ich bekam ein homöopathisches Mittel, was innerhalb von Minuten begann zu wirken, nach einigen Stunden war ich beschwerdefrei.
Die anderen 5 Personen waren ca. 14 Tagen teilweise sehr schwer krank bettlägerig.

Ein weiterer ähnlicher Fall:
Ein Bekannter trank bei uns zu Besuch einen Wein. Kein anderer Trank diesen Wein an diesem Abend. Der Bekannte bekam am nächsten Tag eine Magen-Darm-Grippe diagnostiziert und war insgesamt ca. 8 Tage krank.
Ich trank am nächsten Abend den Rest, der noch in der Karaffe war, vom selben Wein den unser Bekannter getrunken hat, ein halbes Glas. Tags darauf, am Morgen, bekam ich urplötzlich „auch eine Darmgrippe“ mit starker Übelkeit, Krämpfen und Hitzewallungen.
Unsere Tochter hat diesen Zusammenhang schnell erkannt und mir das homöopathische Mittel für „verdorbene Nahrung“ gegeben, worauf ich 1 Stunde geschlafen habe und dann war es erledigt.
Daraufhin bin ich zu unserem Bekannten gegangen und habe gebeichtet, dass wohl in dem Wein was war. Denn nur wir Beide hatten die „Darmgrippe“ und nur wir Beide haben den Wein getrunken.
Obwohl es unserem Bekannten sehr schlecht ging, lächelte er (lachen konnte er nicht, dazu ging es ihm, trotzt schulmedizinischer Behandlung, immer noch zu schlecht) über die Wirkung der homöopathischen Arzneimittels und weigerte es sich, es zu nehmen.
Nach 8 Tagen ging es ihm immer noch nicht besser, er hatte stark abgenommen. Da kam seine Frau und hat sich das homöopathische Arzneimittel bei uns geholt und hat es ihm untergejubelt. Drei Stunden später kamen sie zum Kaffeetrinken. Kaffee durfte unser Bekannter allerdings nicht trinken, denn Kaffee war das Antidot des homöopathischen Arzneimittels, das er eingenommen hatte. Aber drei Stück Kuchen und Saft getrunken hat er.

Das waren jetzt Beschreibungen von akuten Behandlungen, es gibt aber auch die chronischen, die ich gesehen habe: Z.B.
Jahrelange sehr heftige Menstruationbeschwerden, die nach einer Mittelgabe dauerhaft verschwunden sind.

Einen Bandscheibenvorfall mit der schulmedizinischen Diagnose, ohne OP und einer vorhergesagten Rekonvaliszens: „Unter einem Jahr geht es nicht und auch dann ist die Aussicht auf vollkommene Wiederherstellung der Gesundheit nahezu ausgeschlossen“.
Die Prognose war, nie mehr Sport, berufliche Umschulung, keinerlei körperliche Belastungen mehr, etc.
Der Zustand war: Bettlägerig, der Betroffene konnte nicht einmal den Kopf alleine heben, geschweige denn aufstehen.
Nach homöopathisch-klassischer Behandlung konnte der Betroffene nach 14 Tagen mit Hilfe aufstehen und an Krücken gehen. Nach weiteren 4 Wochen konnte er Auto fahren und wieder arbeiten (wenn auch eingeschränkt, als Chef konnte er sich das leisten) Nach weiteren 14 Tagen, also zwei Monaten, arbeitete er wieder zeitlich voll, mit eingeschränkter körperlicher Belastung. Nach insgesamt drei Monaten war er beruflich voll einsatzfähig und nach fünf Monaten wollte er es wissen und setzte sich auf sein Fahrrad und fuhr vom Nordschwarzwald über Elzach, Titisee, Schluchsee auf den Feldberg. Da galt es mehr als 900 Höhenmeter zu bewältigen, die Strecke war 105 km lang.
In der Nähe vom Feldberg wohnte übrigens einer seiner damaligen Ärzte (Chirurg), mit dem er befreundet war und der ihn begrüßt hat, mit den Worten, „wer hat dich operiert, ich war es nicht.“
Diese Geschichte ist jetzt fast 16 Jahre her und der Betroffene hatte nie mehr Bandscheiben- oder Rückenprobleme. Wenn er es mal wieder total übertreibt mit dem Sport oder der körperlichen Belastung, dann kann er sagen, ich spüre, dass ich ein Kreuz habe, mehr war da nicht mehr.
Durch die homöopathische Behandlung, die in klassischer Form ja niemals nur ein Symptom, eine Erkrankungs-Diagnose, behandelt sondern den ganzen Menschen, wurde auch der extreme Bluthochdruck (220-160/180), den der Betroffene seit seinem 18. Lebensjahr hatte und der bis zum Bandscheibenvorfall 16 Jahre lang mit Betablockern behandelt wurde, bis heute dauerhaft geheilt.

Diese Beschreibungen, die ich alle direkt beobachtet habe, oder betroffen war, könnte ich unendlich fortsetzen.

Homöopathische Arzneimittel sind nicht wirkungslos, über diese Aussage kann jeder, der Erfahrung mit der Klassischen Homöopathie hat, nur lächeln.
Was ich allerdings sehr vermessen empfinde, ist die Tatsache, dass einige von der Neuen Medizin überzeugte Menschen, die von der Klassischen Homöopathie keine Ahnung haben, verbreiten, homöopathische Medikamente können erstens den Heilungsverlauf unterdrücken und zweitens homöopathische Arzneimittel seien wirkungslos, wie geht das?
Ein Placebo unterdrückt den Heilungsverlauf, weil der Mensch es sich einbildet?

Ich kenne einige klassische Homöopathen, die sich mit der NM, teilweise oberflächlich, teilweise lediglich unter Bezugnahme einzelner Erkrankungen, teilweise auch ausführlich beschäftigt haben. Sie bestätigen, NM und Klassische Homöopathie schließen sich nicht aus.
Die Begrifflichkeiten von ein und demselben Vorgang sind in der Klassischen Homöopathie und der NM unterschiedlich. Leider erkennen viel zu wenig Therapeuten, dass sich die Klassische Homöopathie und die NM nicht ausschließen, sondern sehr gut ergänzen könnten.
Daher sollten Laien, die sich nicht sehr ausführlich mit den Hintergründen der Klassischen Homöopathie und vor allem der dazugehörenden Miasmatik beschäftigt haben, nicht so einen Unfug verbreiten. Das tun leider schon genug dogmatische Homöopathen und NM-Therapeuten.
08.09.2007 15:35 Veronika ist offline E-Mail an Veronika senden Homepage von Veronika Beiträge von Veronika suchen Nehmen Sie Veronika in Ihre Freundesliste auf
Steffi Steffi ist männlich


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RE: Quantenphysik und Homöopathie Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Aber auch hier steckt die Wahrheit!! Das hat eine Bekannte von mir, von einem Heiler gesagt bekommen, und eigentlich geht das mit der GNM konform!

Dateianhang:
unknown Selbstheilung.pdf (11,37 KB, 2.453 mal heruntergeladen)


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Fenja Fenja ist weiblich


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Das Selbstheilungsdokument lässt sich nicht öffnen...

Zu NM und klassische Homöopathie (auch ich vertrete - als Patientin - die klassische Homöopathie):
Mit der NM habe ich mich bisher nur über das Internet beschäftigt und bin noch zu keinen abschließenden Ergebnissen gekommen - ich weiß aber auch gar nicht, ob ich das möchte. (Auch ich habe die wahrscheinlich typisch deutsche Abwehrhaltung gegenüber dieser schon allein auf Grund dem "Germanisch", unterstützt von diversen Aussagen Hamers über die "jüdische" Schulmedizin und seinen Anwandlungen, "Staatspräsident" werden zu wollen. Dennoch kann ich genug differenzieren, um seine medizinischen Erkenntnisse ohne wissenschaftliche Überprüfung nicht für nichtig zu erklären.)

Denn kurz gesagt sind ja laut der NM alle Krankheiten psychosomatisch bedingt. Ob und wann beim Heilungsprozess nun Herde entstehen, interessiert mich als 100%-ige Homöopathie-Genießende nicht, denn die Homöopathie heilt (wie ich aus eigener Erfahrung zur Genüge weiß), alle Krankheiten mitsamt ihrem psychosomatischen Hintergrund (der im Menschen selber liegt).

Da ich gerade dafür keinen anderen Platz finde, aber das dringende Bedürfnis habe, das loszuwerden, an dieser Stelle ein dickes Lob an EUCH: Als mein geliebtes Kind noch ganz klein war und ich vor der großen Impffrage stand, begegnete ich "zufällig" einem MEDIZIN-Studenten, der mich auf all diese Missstände aufmerksam machte. Er gab mir ein paar Internet-Links, unter anderem klein-klein-aktion.de. Ausgehend von diesen Informationen erkundigte ich mich eindringlich auch unter Heranziehung diverser Bücher und kam zu dem Ergebnis, mein Kind NICHT impfen zu lassen. Es ist jetzt aus dem gröbsten Alter (in Bezug auf Impf-Vorschriften) raus, pumperlgsund, sehr aktiv, intelligent und überhaupt Augenzwinkern Ihr Immunsystem ist mehr als beneidenswert.
Sie besuchte einen Integrationskindergarten - dort gab es die ein oder anderen weniger glücklichen Schicksale: Behinderung nach Impfung, Rennerei von Arzt zu Arzt, keiner konnte helfen, bis man schließlich bei der Alternativmedizin angelangte - die zwar den Impfschaden nicht beheben, aber zumindest lindern kann.

Es ist wirklich traurig, immer wieder auf Menschen zu treffen, die trotz allem noch nach wissenschaftlichen Beweisen verlangen (solange es nicht um Schulmedizin geht), die mit dem derzeitigen Wissensstand der Wissenschaft machbar sind (ich vermute ja, dass dies vor allem an unzureichenden Technologien scheitert). Aber ich werde mich mit Benveniste etc. mal eingiebiger beschäftigen, vielleicht kann man damit solche Menschen doch erreichen. Ich selbst brauche auch keinen Beweis - dafür habe ich schon mehr als genug aus eigener Erfahrung.
09.09.2007 16:29 Fenja ist offline E-Mail an Fenja senden Beiträge von Fenja suchen Nehmen Sie Fenja in Ihre Freundesliste auf
Veronika


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Hallo Fenja,

„Denn kurz gesagt sind ja laut der NM alle Krankheiten psychosomatisch bedingt.“

Nein, die NM erkennt genau definierte Konfliktschocks als den krankheitsauslösenden Moment, der einen bestimmten biologischen Ablauf in Gang setzt. Dabei bestimmt nicht der selbe Inhalt des Konfliktschocks den biologischen Ablauf, sondern wie der Betroffene den Konfliktschock definiert. Z.B. als Revierkonflikt, als Sorgekonflikt…
Und genau diese Vorgänge werden in der Klassischen Homöopathie auch erkannt, vor allem indische Homöopathen haben auf diesem Gebiet geforscht, wie auch der argentinische Homöopath Alfonso Massi-Elizalde.
Durch die Miasmalehre kann ein Homöopath sogar ziemlich zuverlässig voraussagen, wie ein Mensch, wenn er in eine bestimmte Konfliktsituation kommen würde, einen Konfliktschock definieren würde und welcher biologische Ablauf ihn dann erwarten könnte.
Mit dem viel bemühten schulmedizinischen Begriff: "Psychosomatisch" hat das ganz und gar nichts zu tun. Weder in der Homöopathie, noch in der NM.

Viele Grüße Veronika
09.09.2007 19:30 Veronika ist offline E-Mail an Veronika senden Homepage von Veronika Beiträge von Veronika suchen Nehmen Sie Veronika in Ihre Freundesliste auf
Steffi Steffi ist männlich


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Zitat:
Das Selbstheilungsdokument lässt sich nicht öffnen...


Man das kann doch nicht sein, wir müssen mal mit Jürgen reden, warum das nicht geht, also ich selbst kann die PDF Dateien öffnen, habe den FOXIT Reader, aber normalerweise muss das auch mit anderen gehen!!!


Heilung ist immer Selstheilung, und die Quelle von Selbstheilung ist immer der eigene Geist!

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10.09.2007 13:37 Steffi ist offline E-Mail an Steffi senden Beiträge von Steffi suchen Nehmen Sie Steffi in Ihre Freundesliste auf
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