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Veronika


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Newsletter-klein-klein-verlag vom 14.11.2007
Früh impft sich, wer gesund bleiben will?
Von Dieter Harsch

Schreiben an die Redaktion zu dem Artikel v. 10/11.11.07:

An die Chefredakteur(e)innen der Rhein-Neckar-Zeitung, Neugasse 8, 69117 Heidelberg

Sehr geehrte Damen u. Herren,

was zählt mehr, verlängerter Arm des Pharmakartells zu sein, oder der Wahrheit die Ehre zu geben? Dieser Artikel ist an Einseitigkeit nicht zu übertreffen und eine billige Werbekampagne für Dasselbe. Wer hat Ihnen den Auftrag dazu gegeben, intern oder extern? Sie haben als Presseorgan eine große Verantwortung gegenüber Ihren Lesern, können Sie diese tragen, oder haben Sie sich auf das Niveau eines großen Massenblattes begeben?

Oder trifft auch heute noch zu, was John Swinton, Chefredakteur der New York Times, im Jahre 1880 anlässlich der Feier zu seiner Verabschiedung sagte:
Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt niemanden unter ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben und wenn er es tut, weiß er im voraus, dass sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde auf der Straße und müsste sich nach einem neuen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.

Ihr Artikel zur Geschichte des Impfens
fängt schon mit einer Unwahrheit an. Sie erwähnen hierin Edward Jenner, den Vater der Impfungen, der seine ganze Familie ruinierte. Edward Jenner, der nicht nur seinen eigenen Sohn durch die Pockenimpfung verlor – er starb mit 21 Jahren als geistig behindertes Kind -, sondern dessen schwangere Frau auch mit dem Abort ihres eigenen Babys teuer dafür bezahlen musste, stellte später fest, dass sein Verfahren keinen Schutz hinterließ, denn von ihm geimpfte Personen erkrankten trotzdem an Pocken. Am Ende seines Lebens überkamen ihn Zweifel. Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheures geschaffen habe. – Nur hatte sich der Prozess mittlerweile verselbständigt und war nicht mehr aufzuhalten! Jenners Bedenken wurden falsch ausgelegt, man erkannte in ihnen nicht die Reife des Alters; kein Mensch hörte mehr auf den senilen Greis.

Ich frage mich, welche Vorteile haben Sie, solche Unwahrheiten in Ihrer Zeitung zu veröffentlichen, werden Sie in Ihrer nächsten Ausgabe eine Richtigstellung dieses Artikels vornehmen? Daran werden Sie sich messen lassen müssen, oder trifft die Rede von John Swinton auch heute noch zu???

Nun zum Thema Impfen:
*Es ist nahezu unvorstellbar, dass die einzig wirksamen Bestandteile in den Impfstoffen die sogenannten Hilfsstoffe und Konservierungsmittel sind. Mütter haben gefragt und die Antwort bekommen, dass in der Tat ohne diese Substanzen beim Impfen keine sichtbaren und messbaren Körperreaktionen erzielt werden können. Rötet und verhärtet sich die Impfstelle, schreit das Kind nach der Impfung, bekommt es Fieber, Krämpfe und Lähmungen, die bis zum Lebensende bleiben können, treten Wesensveränderungen auf (Ablehnung der Mutter, Autismus, Hyperaktivität oder gar der Plötzliche Kindstot), wird das als Folge des Erwachens abgeschwächter, getöteter Erreger oder als Überreaktion des sogenannten. Immunsystems erklärt. Nirgendwo jedoch tauchen in den Erklärungen der kleinen unbemerkten oder der großen Impfschäden die Inhaltsstoffe in den Impfungen auf! Bisher noch in keinem Gutachten! Ist dies seltsam?

Nicht, wenn man weiß,
dass diese Inhaltsstoffe, wie z.B. Formaldehyd, Quecksilber, Phenole, Aluminium etc. schulmedizinisch nachgewiesene Gifte sind, die z.T. im Körper nicht abgebaut werden können und deswegen lebenslang als Nerven-, Fortpflanzungs- und Muskel-Gifte wirken.

Nicht, wenn man weiß,
dass es schon lange bekannt ist, dass das Impfen neben der giftigen Wirkung auch eine wissenschaftlich nachweisbare, starke psychosomatische Wirkung hat, die bei vielen Kindern das Urvertrauen in die Mutter und die Umgebung beeinträchtigt, außerdem bis zu Autismus und Tod führen kann.

Nicht, wenn man weiß,
dass die zuständigen Gesundheitsbehörden schon lange zugegeben haben, dass die Impfschäden absichtlich nicht registriert werden, um sie so ignorieren zu können, um so auch den Zusammenhang zwischen Impfen und plötzlichen Kindstod und die durch das Impfen verursachte, extrem steigende Rate von Missbildungen bei Geburt ignorieren zu können.

Nicht, wenn man weiß,
dass die zuständigen Gesundheitsbehörden – übrigens auf allen Ebenen – zugegeben haben, dass sie nicht, wissen, was eine Risiko- oder eine Nutzen-Analyse ist und im Bundesgesundheitsblatt vom April 2002 zugegeben haben, dass es auch international keine Studie gibt, die den Nutzen des Impfens belegen könnten!

Und nun das Unglaubbare:
Die Behörden habe auch zugegeben – allerdings ohne bisher öffentlich die Konsequenzen daraus zu ziehen und das Impfen einzustellen – dass es auch keine Beobachtungen und Beweise dafür gibt, dass Bakterien im Körper Gifte bilden und so Krankheiten verursachen können. Und sie haben zugegeben, dass die Behauptungen über krankmachende Viren unbewiesene Spekulationen des 19. Jahrhunderts sind, welche aus politischen Gründen erfunden wurden und immer noch aufrecht erhalten werden. Dabei werden die Erkenntnisse staatlicherseits unterdrückt, die Krankheiten umfassend erklären und erfolgreich behandeln können.

Sollte Impfen etwas Gutes sein, bräuchte es nicht dauernd medienwirksam an den Mann/Frau gebracht zu werden! Es würde sich selbst durch seinen Wert empfehlen. Wozu dann das Ganze und die Panikmache?
Wenn es wirklich diejenigen schützt, die sich impfen lassen, warum sollen sie vor den Nicht-Geimpften Angst haben?
Was als sogenannte Impfmüdigkeit der Bevölkerung hingestellt wird ist doch nichts anderes als ein Boykott derselben, die sich nicht länger vergiften und an der Nase herum führen lassen will !

Also, wie halten Sie es mit der Wahrheit, werden Sie den Artikel über das Impfen in einer ihrer nächsten Ausgaben richtig stellen, oder lassen Sie alles im Sande verlaufen. Dann würde ja zutreffen, was John Swinton sagte, was sagte er doch………………….!

In diesem Sinne verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Dieter Harsch

*aus Infoblatt: Informieren ist süß! - Impfschäden sind bitter! klein-klein-verlag

Das druckerfreundliche pdf-Format finden Sie unter:
www.klein-klein-verlag.de/pdf/frueh-impft-sich.pdf
15.11.2007 16:12 Veronika ist offline E-Mail an Veronika senden Homepage von Veronika Beiträge von Veronika suchen Nehmen Sie Veronika in Ihre Freundesliste auf
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