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Zum Ende der Seite springen Ernährung
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Andreas Andreas ist männlich


Dabei seit: 09.01.2008
Beiträge: 70

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Hallo zusammen,

schön, dass hier ein Thread über Ernährung am Wachsen ist. Auch wenn ich zurzeit nicht genügend Zeit finde, mich aktiv einzuklinken möchte ich anmerken, dass gegen den Verzehr von Fleisch und, wie Susanne richtig bemerkt, auch andere tierische Produkte, nicht nur die meist grausame Tierbehandlung spricht, sondern vielerlei andere Gründe.

Herauspicken möchte ich, dass bis zu 16 kg pflanzliche Futtermittel verfüttert werden, um 1 kg Fleisch zu produzieren, sprich mit einer pflanzlichen Ernährung kann man das Vielfache an Menschen ernähren. Die Schätzungen liegen ungefähr so, dass man die Weltbevölkerung locker pflanzlich ernähren könnte, bei unserer westlichen "Mischkost" benötigte man schon drei Erdkugeln für Futtermittelanbau und bei Low-carb-Ernährung wie z. B. bei Atkins bräuchte man sieben Erdkugeln. Hier ist nur einer von vielen Links zur Thematik. Man bedenke auch, dass die Futtermittel großteils in "Drittweltländern" angebaut und dann exportiert werden, genau dort wo die Menschen verhungern, großteils wiederum mit gentechnisch veränderten Organismen, s. z. B. Greenpeaces Info-Video dazu und deren Ratgeber "Essen ohne Gentechnik".

Weiterhin gibt es vielerlei andere Gründe, so benötigt man in manchen Teilen der USA z. B. ca. 20.000 Liter Wasser, um ein Pfund Rindfleisch zu produzieren.

Insofern ist es leider nicht so einfach, als dass man einfach "Biofleisch" in großen Mengen konsumiert und somit sozial und ökologisch gute Dienste leistet.

Jedenfalls noch viel Freude beim Weiterdiskutieren und herzliche Grüße,
Andreas

P. S.: Susanne, bei den Proteinbedarfsempfehlungen (z. B. der WHO) ist eine Sicherheitsmarge von mindestens 50% enthalten. ;-)

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Andreas: 16.01.2010 20:43.

16.01.2010 20:29 Andreas ist offline Beiträge von Andreas suchen Nehmen Sie Andreas in Ihre Freundesliste auf
susanne


Dabei seit: 01.06.2006
Beiträge: 720

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Hallo Andreas,

vielen Dank für Deine interessanten Informationen. Das ist ein ganz neuer Aspekt, dass man mit der Fleischernährung bzw. auch schon nur mit Mischkost zu Lasten der übrigen Menschheit lebt und für den Hunger in der Welt mitverantwortlich ist.

Zitat:
... bei den Proteinbedarfsempfehlungen (z. B. der WHO) ist eine Sicherheitsmarge von mindestens 50% enthalten.


OK, das würde bedeuten, dass die Eiweißrechnung aus meinem vorigen Beitrag nochmal anders aussähe. Wenn da noch eine Sicherheitsmarge bei den Eiweißbedarfsempfehlungen von mind. 50% dabei ist, dann würden bereits 40 g Eiweiß täglich für den Bedarf einer 70-Kilo-Frau ausreichen. Das würde bedeuten, mit 200 g Vollkornnudeln (= 25 g Eiweiß) und 8 Scheiben Vollkorntoast (= 15 g Eiweiß) wäre bereits der komplette Tages-Eiweißbedarf gedeckt...

Vielen Dank und viele Grüße

Susanne

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von susanne: 17.01.2010 12:34.

17.01.2010 11:55 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
Juergen2006


Dabei seit: 01.06.2006
Beiträge: 719

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Hier wird´s nun schon kritisch. Es führt m.E. vollkommen in die Irre, wenn dem Fleischessen an sich die Schuld für die Armutsproblematik in vielen Teilen der Welt zugeschoben wird. Ein alter vegetarischer Mythos, wie überhaupt das Problem vor allem mit den "Veganern" darin liegt, daß viele davon sich als "die beseren Menschen" betrachten.
17.01.2010 14:09 Juergen2006 ist offline E-Mail an Juergen2006 senden Beiträge von Juergen2006 suchen Nehmen Sie Juergen2006 in Ihre Freundesliste auf
susanne


Dabei seit: 01.06.2006
Beiträge: 720

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Zitat:
Original von Juergen2006
Hier wird´s nun schon kritisch. Es führt m.E. vollkommen in die Irre, wenn dem Fleischessen an sich die Schuld für die Armutsproblematik in vielen Teilen der Welt zugeschoben wird. Ein alter vegetarischer Mythos, wie überhaupt das Problem vor allem mit den "Veganern" darin liegt, daß viele davon sich als "die beseren Menschen" betrachten.


OK Jürgen, gibt es denn aber in diesem Zusammenhang auch noch ein sachliches Argument, das für Fleischkonsum spricht?

Ich erinnere:

Zitat:
Original von Andreas
..., dass bis zu 16 kg pflanzliche Futtermittel verfüttert werden, um 1 kg Fleisch zu produzieren


Und:

Zitat:
Original von Andreas
..., Man bedenke auch, dass die Futtermittel großteils in "Drittweltländern" angebaut und dann exportiert werden, genau dort wo die Menschen verhungern


Natürlich liegt das auch an den Machtstrukturen, dass das so geschehen kann. Gäbe es diese Machtstrukturen nicht, wären wir in unserem Fleischkonsum darauf beschränkt, was unser eigenes Land an Kapazitäten für den Futtermittelanbau hergibt.

Bist Du denn der Meinung, da die Machtstrukturen nun mal so sind, wie sie sind, kann man auch ruhig davon profitieren? Oder wäre es nicht besser, durch das eigene Einkaufs- und Konsumverhalten klar Position zu beziehen? Vegan zu leben wäre eine gute Möglichkeit, im Rahmen der persönlichen Möglichkeiten zu handeln, ohne dass persönliche Mehrkosten entstehen.

Das soll aber nur ein Denkanstoß sein. Jeder muss immer für sich selbst entscheiden, welche Wege er einschlagen will und kann.

Eigentlich ging es mir auch nur darum, meine persönlichen guten Erfahrungen mit der veganen Ernährung mal weiterzugeben und zu zeigen, dass der Eiweißbedarf damit gut gedeckt werden kann.

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von susanne: 18.01.2010 11:02.

17.01.2010 16:43 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
Edwin Christian


Dabei seit: 17.06.2006
Beiträge: 784

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Zitat:
Zitat Andreas
Herauspicken möchte ich, dass bis zu 16 kg pflanzliche Futtermittel verfüttert werden, um 1 kg Fleisch zu produzieren. Weiterhin gibt es vielerlei andere Gründe, so benötigt man in manchen Teilen der USA z. B. ca. 20.000 Liter Wasser, um ein Pfund Rindfleisch zu produziere


Das ist alles richtig was du schreibst Andreas, aber gesetzt den Fall das Getreide und das Wasser würden nicht für die Fleischproduktion verbraucht..... würden die Menschen die es brauchen es auch tatsächlich bekommen? So blauäugig bin ich nicht, das zu glauben.

Zitat:
Zitat Susanne
Das ist ein ganz neuer Aspekt, dass man mit der Fleischernährung bzw. auch schon nur mit Mischkost zu Lasten der übrigen Menschheit lebt und für den Hunger in der Welt mitverantwortlich ist.


Der Aspekt ist für mich nicht neu, unser ganzes System beruht auf Ausbeutung der Schwächeren.

Wir sind voll verantwortlich.

LG
E.C

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Ich unterstütze die Einführung eines allgemeinen, personenbezogenen, bedingungslosen Grundeinkommens in Existenz- und teilhabe-sichernder Höhe.
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17.01.2010 17:15 Edwin Christian ist offline E-Mail an Edwin Christian senden Beiträge von Edwin Christian suchen Nehmen Sie Edwin Christian in Ihre Freundesliste auf
Edwin Christian


Dabei seit: 17.06.2006
Beiträge: 784

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Hallo Susanne

Zitat:
Natürlich liegt das auch an den Machtstrukturen, dass das so geschehen kann. Gäbe es diese Machtstrukturen nicht, wären wir in unserem Fleischkonsum darauf beschränkt, was unser eigenes Land an Kapazitäten für den Futtermittelanbau hergibt.


Würde ich jetzt gar nicht so als Beschränkung sehen. Mit regionaler Förderung würde es bestimmt gehen, und das ganze Elend durch die langen Tiertransporte wäre auch noch erledigt.

Zitat:
Bist Du denn der Meinung, da die Machtstrukturen nun mal so sind, wie sie sind, kann man auch ruhig davon profitieren? Oder wäre es nicht besser, durch das eigene Einkaufs- und Konsumverhalten klar Position zu beziehen? Vegan zu leben wäre eine gute Möglichkeit, im Rahmen der persönlichen Möglichkeiten zu handeln, ohne dass irgendwelche persönlichen Mehrkosten entstehen.


Im globale Warenverkehr gibt es nicht nur Fleisch, sondern alles mögliche. Ob die Kaffeebauern am Rande des Existenzminimus schaffen müssen oder ob es um Bananenplantagen in Südamerika geht. Das System erzeugt Hüben wie drüben Soziale Verelendung.

Zitat:
Das soll aber nur ein Denkanstoß sein. Jeder muss immer für sich selbst entscheiden, welche Wege er einschlagen will und kann.


Volle Zustimmung!

LG
E.C

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17.01.2010 18:34 Edwin Christian ist offline E-Mail an Edwin Christian senden Beiträge von Edwin Christian suchen Nehmen Sie Edwin Christian in Ihre Freundesliste auf
Andreas Andreas ist männlich


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Ich kann Susanne in allen Punkten voll zustimmen.

Jürgen, mir ging es weder darum, ob sich manch Veganer als ein "besserer Mensch" fühlt (in fast jeder Gruppierung gibt es solche Exemplare), und erst recht ging es mir nicht um eine Schuldfrage. Fakt ist: Das Vieh der Reichen frisst das Brot der Armen. Diese Machtstrukturen mitsamt ihrer Umweltzerstörung und Hungersnöte existieren dank der Nachfrage an tierischen Lebensmitteln. Wäre diese Nachfrage geringer, so wie früher als man sich Fleisch nur spärlich leisten konnte, wären die Zustände nicht wie sie sind.

Mit Beschränkung auf regionale Futtermittel (und Streichung der irrsinnigen Agrarsubventionen) würden sich die Probleme von selbst lösen, wir hätten, so wie das bei Biofleisch der Fall ist, gerechtfertigte, sinnvolle Preise für die Produkte. Obgleich man bis zu 16mal so viel Futtermittel verfüttern muss wie man Fleisch erzeugen kann habe ich selten gesehen, dass Fleisch 16mal so viel kostet wie z. B. Kartoffeln, von den Aufzucht-/Schlacht-/Transportkosten etc. ganz abgesehen.

Herzliche Grüße,
Andy

P. S.: Richtig Susanne, man kann praktisch fast nur einen Eiweißmangel erleiden, wenn man entweder unterkalorisch ist oder sich großteils von Zucker ernährt (z. B. durch Obst, Süßigkeiten o. ä.). McDogall hat das z. B. mal für alle Getreidesorten durchgerechnet, man schafft es mit Getreide wirklich nicht, einen Mangel an essenziellen Aminosäuren zu erleiden. Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse haben allesamt einen noch höheren Proteinanteil. Zu achten ist dagegen auf anderes, inbes. Vitamin B12.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Andreas: 17.01.2010 19:43.

17.01.2010 19:42 Andreas ist offline Beiträge von Andreas suchen Nehmen Sie Andreas in Ihre Freundesliste auf
Juergen2006


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Beiträge: 719

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Ich denke halt, man geht hier von einigen Prämissen aus, die falsch oder zumindest nicht verallgemeinerungsfähig sind. Zunächst sind Armut und Hunger kaum Folge einer ineffizienten Nahrungsmittelproduktion, man muß letztere daher auch nicht um jeden Preis steigern, um die Menschen satt zu kriegen.
Was nun die Rechenbeispiele angeht, verweise ich einfach auf folgenden Thread, wo das alles schon besprochen wurde, im Ketarier-Forum (ich bin aber kein Ketarier): http://www.ketario.de/viewtopic.php?f=25&t=3574 (2 Seiten!)
Liebe Grüße und ..guten Appetit Freude

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Juergen2006: 18.01.2010 16:52.

18.01.2010 16:51 Juergen2006 ist offline E-Mail an Juergen2006 senden Beiträge von Juergen2006 suchen Nehmen Sie Juergen2006 in Ihre Freundesliste auf
Andreas Andreas ist männlich


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Lieber Jürgen,

es tut mir Leid, ich kann dem Thread keine Argumente entnehmen, die mich überzeugen; die Schweiz sowie andere Bergländer, z. B. im Himalaya, sind nicht repräsentativ.

Und die sonstigen Punkte? Dass Fleisch besser ist, weil Protein unverzichtbar sind, Kohlenhydrate dagegen verzichtbar? Wo pflanzliche Nahrungsmittel mehr als genug Protein enthalten und Kohlenhydratentzug zu einer Verstoffwechselung führt, die der Mensch normalerweise nur beim Verhungern und bei Krankheit kennt? Oder das Argument, dass ein Ketarier tierlieb ist, weil Herrchen und Hund dann gemeinsam Frikadellen essen können? Hmmmm...

Auch wenn es mich nicht wirklich überzeugen konnte, dir auch liebe Grüße und... natürlich auch einen guten Appetit!

Sicherheitshalber möchte ich nochmals Susanne zitieren:

"Das soll natürlich nur ein Denkanstoß sein. Jeder muss immer für sich selbst entscheiden, welche Wege er einschlagen will und kann." Dies liegt mir nämlich auch am Herzen... smile Andy
19.01.2010 00:54 Andreas ist offline Beiträge von Andreas suchen Nehmen Sie Andreas in Ihre Freundesliste auf
Edwin Christian


Dabei seit: 17.06.2006
Beiträge: 784

Themenstarter Thema begonnen von Edwin Christian
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04.02.2010 17:02 Edwin Christian ist offline E-Mail an Edwin Christian senden Beiträge von Edwin Christian suchen Nehmen Sie Edwin Christian in Ihre Freundesliste auf
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