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Zum Ende der Seite springen Die Pharmaindustrie manipuliert Selbsthilfegruppen
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jannis jannis ist männlich


Dabei seit: 19.06.2006
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Achtung Die Pharmaindustrie manipuliert Selbsthilfegruppen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Prof. Dr. rer. nat. Gerd Glaeske:

Zitat:
"Die Informationen, die die Patienten über Selbsthilfegruppe bekommen, sind längst nicht mehr frei von Wirtschaftsinteressen

Über finanzielle Zuwendungen an die Selbsthilfegruppen versuchten Arzneimittelkonzerne, Einfluss auf den Kauf von Medikamenten zu nehmen.

Sogar Arzneimittel, die nicht zugelassen sind, würden so beworben."


manipulationen
Selbsthilfe am Pharma-Tropf


Die Studie: "Einfluss des pharmazeutisch-industriellen Komplexesauf die Selbsthilfe"

__________________
LG
Jannis

Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null und das nennen sie ihren Standpunkt - Albert Einstein

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von jannis: 01.12.2006 08:51.

01.12.2006 08:27 jannis ist offline E-Mail an jannis senden Beiträge von jannis suchen Nehmen Sie jannis in Ihre Freundesliste auf
Elena Elena ist weiblich


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und wer nicht spurt wird gesperrt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

es reicht schon wenn eine Selbsthilfegruppe den Therapien der Ärzte "abwertend" gegenübersteht, schon wird sie in Hessen aus dem Verzeichnis der Selbsthilfegruppen entfernt (gelöscht) .

Man muß sich echt fragen, warum solche Selbst-hilfegruppen entstehen. Doch wohl deshalb, weil eben die "hozupreisende" Therapien die Ärzte anwenden (anwenden müssen ?) NIX außer vielleich Nebenwirkungen gebraucht haben oder ?

Würden Ärzte wirksame, zur Heilung beitragende Therapien anwenden, erübrigten sich die Bildung von Gruppen die darauf angewiesen sind sich SELBST zu helfen von alleine.

Zur Info originaltext einer Begründung der Aussprerung der
http://www.arthroseselbsthilfe.de/

Zitat:
Sehr geehrter Herr


es handelt sich um Texte in den Rubriken "Informationen" und "Medizinrecht".

Generell empfinden wir die Sprache in den Texten der Homepage als allgemein abwertend gegenüber Ärzten und deren Therapien.

Die Empfehlung eines Buches des in vielerlei Hinsicht umstrittenen Herrn Hamer ist ebenfalls ein Grund für die Entscheidung.


Mit freundlichen Grüßen
Redakteur www.selbsthilfe-hessen.net


Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt

Servicestelle BürgerInnen-Beteiligung

Jahnstraße 49
D-60318 Frankfurt am Main


Elena
01.12.2006 16:19 Elena ist offline E-Mail an Elena senden Beiträge von Elena suchen Nehmen Sie Elena in Ihre Freundesliste auf
Simon Simon ist männlich


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Wirkung antiviraler Medikamente Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Mich beschäftigt zur Zeit folgendes:
Der Kölner Therapeut von www.helferzelle.de setzt bei seinen Aids-fällen hin und wieder, scheinbar erfolgreich, ich glaube abhängig von der Viruslast, die Kombitherapie ein. Zumindest scheinen die Angaben glaubwürdig, daß durch die Kombitherapie eine Besserung eintritt. Die Frankfurter Therapeutin Juliane Sacher wendet sie wohl auch mit Erfolg an.
Wie lässt sich diese, scheinbar bei bestimmten Patienten positive Wirkungsweise der antiviralen Medikamente, angesichts der Nichtexistenz des Virus, erklären?
Vielleicht wäre für den interessierten Mitleser hier auch eine kurze Erklärung der "Viruslast" hilfreich.

__________________
Am gerechtesten verteilt in der Welt ist der Verstand. Jeder glaubt, er hat genug davon.

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Simon: 14.01.2007 15:01.

14.01.2007 12:54 Simon ist offline E-Mail an Simon senden Beiträge von Simon suchen Nehmen Sie Simon in Ihre Freundesliste auf
susanne


Dabei seit: 01.06.2006
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RE: Wirkung antiviraler Medikamente Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Simon,

Chemotherapie kann Heilungssymptome unterdrücken, dafür braucht es kein Virus.

Viele Grüsse
Susanne
14.01.2007 20:51 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
Roland Roland ist männlich


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RE: Wirkung antiviraler Medikamente Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Simon,

Zur "viral load" habe ich folgendes hier gefunden:

Zitat:
Was mißt die Messung des "Viral Loads"? Unmittelbar nach der Veröffentlichung im Januar 1995 der Arbeiten von Ho und Wei, in welchen sie die mathematische Hypothese aufstellten, daß HI-Viren sich rasend schnell vermehren und dabei eine ähnlich hohe Zahl CD4-Helferzellen zerstören, wurden quantitative Testverfahren auf der Basis der genetischen Vermehrungsmethode PCR eingeführt, um sehr große Mengen an ,,HIV" im Blut zu postulieren (45, 46). Unter HIV-Forschern, nicht aber in der Öffentlichkeit, ist es jedoch Konsens, daß beim sog. Viral Load, der Bestimmung der Virus-Last, "in keinem Fall das gesamte Virusgenom resp. intakte Viren nachgewiesen werden können" (50). Der "Viral Load" besteht in der Messung von kurzen Stücken von Botensubstanz RNA, die den HI-Viren zugeschrieben werden. Da das HI-Virus-Genom nie als solches dargestellt werden konnte, ist es nicht möglich, diese RNA Stückchen als viral zu bezeichnen. Aus den Protokollen zur vermeintlichen Charakterisierung von HIV kann gefolgert werden, daß alle Bestandteile, Eiweiße und genetische Substanz, die HIV zugeschrieben werden, rein zellulären Ursprungs sind (3-7). Den Ergebnissen des "viral loads" ist somit nur eine indirekte Bedeutung zuzuschreiben, nämlich die relative Messung eines Anstiegs oder Abfalls von zellulärer Botensubstanz RNA, wie sie vermehrt im katabolen Zustand des Zellzerfalls bzw. vermindert in anabolen Zustand beobachtet werden kann. Da neben den technischen Unzulänglichkeiten auch niemals Kontrollversuche mit nicht positiv definierten gesunden und kranken Menschen publiziert worden sind, kann diesen Ergebnissen jedoch keine klinische Bedeutung beigemessen werden. Die Polymerase Chain Reaction (PCR) ist eine vom Nobelpreisträger für Chemie, Kary Mullis, entwickelte Methode zur millionenfachen Vermehrung von kurzen DNA-Stücken. Bei der Messung des ,,Viral Loads" müssen die im Blut befindlichen RNA-Stückchen zunächst in DNA umgebaut werden und dann als solche vervielfacht werden. Die einzelnen aufeinander aufgebauten technischen Schritte dieser Methode sind sehr fehleranfällig. Geringste Verunreinigungen, Medikamente wie z.B. Heparin und viele andere Substanzen verunmöglichen ein reproduzierbares Funktionieren der PCR-Methode, vor allem der Quantifizierung (53), deren Erfinder, Kary Mullis, auch keine Gelegenheit ungenutzt läßt, um die Anwendung seiner Technologie bei AIDS scharf zu kritisieren (52). Außerdem wird verschwiegen, daß es praktisch und theoretisch keinen Sinn macht, Stückchen genetischer Substanz erst massenhaft zu vermehren, um dann deren massenhafte Anwesenheit zu postulieren. Wären sie in den Blutproben tatsächlich vorhanden, wäre es kein Problem, diese mit einfachen, schnellen und kostengünstigen Standardverfahren direkt und sicher nachzuweisen(51). Wären tatsächlich Viren im Blut vorhanden, wäre es sicherlich schon gelungen, diese darin sichtbar zu machen, was bis heute allerdings noch von keinem Forscher demonstriert werden konnte und 1996 vom Deutschen Gesundheitsministerium unter Aussage zwang bestätigt wurde. Nach dem Bericht über die Erzeugung von "Positivität" im "Viral Load" einer zuvor negativ-definierten Testperson in einem Impfversuch mit Eiweißen (54) wird nun rundheraus zugegeben, daß: "Mehrfache falsch-positive Resultate im viral load sind ein sehr wohl wahrgenommenes Phänomen (55).


Nach meinem Verständnis lässt sich die "Besserung" der "AIDS"-Patienten durch Chemotherapie folgendermaßen erklären:

1. Ist der Patient nur HIV-positiv, aber noch symptomfrei, so wird schlicht die "viral load" gemessen. Die Aussagekraft dieses Messwerts ist aber sehr zweifelhaft, s.o. Durch Chemotherapie wird der Körper von "normalen" Stoffwechselvorgängen und "sinnvollen biologischen Programmen" abgehalten. Möglicherweise reduziert sich damit auch das Messergebnis der "viral load". Möglicherweise wird auch die Messmethode durch die Medikamente an sich gestört. Möglicherweise ist das Ergebnis aber auch schlicht mehr oder weniger zufällig und wird nur selektiv interpretiert.
2. Ist der Patient schon an irgend etwas erkrankt, dann kann die Chemotherapie, wie schon von Susanne erwähnt, ähnlich einem Antibiotikum wirken, d.h. die Symptome verschwinden oder werden schwächer. Dies wird als Heilungserfolg gewertet (obwohl es ja nach der offiziellen AIDS-Theorie gar keine wirkliche Heilung geben kann, sondern nur verzögertes Siechtum). Langfristig wird der Organismus durch die Medikamente jedoch immer geschwächt bzw., je nach Dosis, vollständig ruiniert.

Gruß,
Roland

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14.01.2007 21:31 Roland ist offline E-Mail an Roland senden Beiträge von Roland suchen Nehmen Sie Roland in Ihre Freundesliste auf
michael michael ist männlich


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RE: Wirkung antiviraler Medikamente Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Simon

was ist eine Kombitherapie ?

Woher weisst du das von Frau Juliane Sacher ? Würde mich wirklich intressieren.

Wie die PCR Methode funktioniert und nicht funktioniert kannst du bei dem Thema Vogelgrippe nachlesen und dich ein wenig im Gen ABC durchklicken.

Wie die Viren gezählt werden ist mir bis heute noch ein Rätsel. Die sind so super klein und halten glaube ich auch nicht still beim zählen habe ich vor kurzem von einem Virus Zähler gehört der hat sich so aufgeregt weil das genaue Zählen der Hundert Tausend Viren so mühselig ist das er die schnautze voll hatte und hat sich dann was ausgedacht.

Das beste ist man liest hier im Forum mal nach was die Nuckleinsäure Vermehrungsmethode PCR vermehrt und dann fängt man an zu begreifen !!!!!!!!!!!!!!

Wie ein Virus wirklich aufgereinigt wird und exakt nachgewiesen wird am besten mal Dr. Lanka oder Professor Dr. Sänger kontaktieren.

Auf jedenfall nicht mit der PCR Methode das ist fölliger Nonsens da das ganze Virusgenom von den besagten Viren in keiner Publikation dargestellt ist. Aber von den Viruszählern in großer Menge dargestellt wird.

Danach schwinkt man sich ans Telefon und läst sich das ganze noch mal von dem zuständigen Gesundheitsamt erklären wieso man mit einer Nuckleinsäure Vermehrungsmethode auch PCR genannt ein Virus erkennt und wie man dann noch genau sagen kann wieviele Viren ursprünglich vorhanden wahren nachdem man sie vermehrt hat.

Zur Chemotherapie bei dem HIV kann ich auch nur sagen am besten Ausprobieren dann weiss jeder wie das Gift wirkt und dann hört auch die Grübellei auf ob es nicht doch ein Heilmittel oder wirklich hochgradiges Gift ist.

http://www.radiumforschung.com/Richter_H...r_hackmann.html

http://de.geocities.com/drreyeight/text.html

Ich weiss das ist alles nicht so einfach zu verstehen was dort bei der PCR Methode gemacht wird aber mit etwas Mühe kann man sich das Wissen aneignen.

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von michael: 14.01.2007 23:38.

14.01.2007 21:40 michael ist offline E-Mail an michael senden Beiträge von michael suchen Nehmen Sie michael in Ihre Freundesliste auf
Simon Simon ist männlich


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Achtung RE: Wirkung antiviraler Medikamente Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Auf Juliane Sacher kommt man irgendwann, wenn man die Suchmaschine über Ausgleichstherapie abfrägt. Die ist ja eigentlich auch hiv-kritisch, aber setzt (wie Winfried Bales von helferzelle.de) die antiviralen Mittel bei Aids-erkrankten wohl auch in manchen Fällen ein.
Was ne Kombitherapie ist? Frägst du das jetzt ernsthaft?

Also kurz gesagt, wenn diese ominöse "Viruslast" hoch ist und die Helferzellen niedrig, dann verabreichen die Aids-Therapeuten das antivirale Zeugs, so ist es doch. Und dann solls anscheinend erfolgreich sein, wird behauptet. Aber in Wirklichkeit wirkt es kurzfristig(?) nicht gegen die (nicht existenten) Viren, sondern gegen die krankhaften Veränderungen der Immunzellen?? Das ist im Grundegenommen meine Fragestellung.

Die Sache ist doch folgende:
Wenn wir schon (zu recht) abstreiten, daß keine Viren gemessen werden per pcr, zwecks "Viruslast", dann müssen wir doch dennoch argumentieren, und klarstellen, was da in Wirklichkeit gemessen wird. Kann man diese Viruslast also irgendwie genauer benennen, schliesslich müssen diese Nukleinsäuren ja spezifisch sein, da ja nur Positiv-getestete davon betroffen sind, oder sind das lediglich irgendwelche zellulären Partikel bzw. Nukleinsäuren?

Ziemlich kompliziert. Aber die ganze Sache ist schliesslich verdammt raffiniert inszeniert.

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Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Simon: 15.01.2007 22:47.

15.01.2007 19:34 Simon ist offline E-Mail an Simon senden Beiträge von Simon suchen Nehmen Sie Simon in Ihre Freundesliste auf
susanne


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RE: Wirkung antiviraler Medikamente Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Simon,

ich versuche mal, Deine Fragen zu beantworten.

1. HIV-Test´s sind nicht spezifisch. Man kann jeden Menschen positiv testen, je nach Verdünnungsgrad des Blutes.

2. Hinsichtlich der Viruslast-Tests kannst Du dem Text von Roland entnehmen, dass niemals Kontrollversuche mit negativ getesteten gesunden und kranken Menschen publiziert worden sind.

3. Die Existenz von sog. Immunzellen wurde ebenso wenig nachgewiesen wie die Existenz der angeblichen Viren. Wogegen sollten die Immunzellen auch wirken, wenn es die Viren nicht gibt?

4. Es gibt folglich nur zelleigene Bestandteile, die ggf. als Viren ausgegeben werden. Dies ergibt sich ebenfalls aus Roland´s Text.

5. Die Biologie des Menschen kann sich während einer Krankheit bzw. während eines Reparaturprozesses verändern.

6. Ein HIV-Test springt besonders gerne an, wenn der Mensch sich in einem Reparaturprozess befindet, z.B. auch nach Impfungen, während einer Grippe und natürlich auch bei ernsthafteren Erkrankungen. Das Beispiel mit den Impfungen kannst Du auch in Roland´s Text wiederfinden.

7. Es bleibt also die Frage, was genau wird mit den Medikamenten "bekämpft"? Weder macht es Sinn, nicht existente Viren zu bekämpfen noch nicht existente Immunzellen noch sonstige zelleigene Bestandteile.

8. Vor dem Hintergrund der Neuen Medizin erschliesst sich das Phänomen wie folgt: Die symptombehafteten Heilungsphasen lassen sich medikamentös abmildern. Es ist die Vagotonie, die durch entsprechende Stressmedikamente weniger heftig verlaufen kann. Das zeigt sich beispielsweise bei dem Medikament Cortison, das bei vielen Krankheiten zu diesem Zweck gut einsetzbar ist, ein Medikament, von dem noch niemand behauptet hat, es würde gegen angebliche Viren wirken. Mit der Chemotherapie verhält es sich ähnlich, nur dass sie sehr viel schlimmer auf den Körper wirkt.

Viele Grüsse
Susanne
16.01.2007 09:17 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
michael michael ist männlich


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Hallo Simon

ich bitte auch die anderen Mitlesenden sich die Mühe zu machen.

Auf die Gretchenfrage von Simon was denn da bei der PCR Methode aus dem Blut gefischt wird was man dann HIV Virus nennt um dann

GIFT


einzusetzen damit der Mensch gesunde ,

( welch ein perverser Wahnsinn die Giftmischer gehören in die Klapse )

möchte ich euch zu aller erst einmal bitten sich die Mühe zu machen und bei den

Landesgesundheitsämtern und den Landessozialministerium

schriftlich

nachzufragen wo die Eichung der PCR Methode ist bei der ein direkt nachgewiesenes HIV Virus nachgewiesen wird.

Diese Schriftlichen Antworten von den Ämtern solltet ihr bitte hier in das Forum stellen. Aufbauend darauf können wir erkennend weiter machen. Was wird da anhand der Primer aus dem Blut gefischt ?

Für mich als nicht studierter Virenforscher stelle ich mir die Frage kann ich anhand von einem Haufen Hundescheiße welchen ich rausgefischt habe die ganze Schafherde erkennen ?

Vieleicht sollten wir auch gleich noch mit bei den Ämtern nach der Wissenschaftlichen Publikation fragen und wer die Primer herstellt und aus welchen Viralen Sequenzen die bestehen.

Geschrieben steht ja vieles und zwar sehr deutlich im Internet in Büchern usw. doch anscheinend reicht es nicht aus den Zweifel aus dem Weg zu räumen.

Deswegen meine Bitte die Ministerien anzuschreiben und nach der Eichung der PCR Methode am direkt nachgewiesenen Virus nachzufragen.

Die Mühe machen lohnt sich dann geht eine Lampe auf.

Und wehe die Ämter und Ministerien lügen dann sollen die sich warm anziehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Damit Frau und Mann sich noch mal besser Bildlich vorstellen kann was PCR ist und damit Frau und Mann mehr Mut hat mit sogenannten Wissenschaftlern zu reden. Hier die PCR bildlich dargestellt.

http://www.gene-abc.ch/welt/abc/wg111b/001.html

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von michael: 17.01.2007 19:07.

17.01.2007 18:46 michael ist offline E-Mail an michael senden Beiträge von michael suchen Nehmen Sie michael in Ihre Freundesliste auf
michael michael ist männlich


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RE: Wirkung antiviraler Medikamente Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

PCR

http://aids-info.net/micha/hiv/aids/pcrtest.htm

Lebewesen werden als Organismus mit eigenen Stoffwechsel derfiniert aber das Viren einen eigenen Soffwechsel haben hat noch niemand behauptet. Sind Viren demnach Lebewesen oder .......????????

Wenn, wie mir im Telefongespräch mit Glaxo Smith Kline von München gesagt wird, man würde abgetötete Viren im Impfstoff verwenden die nicht mehr gefährlich sind, dann frage ich mich doch wenn Viren gar keine Lebewesen sind wie man sie dann Abtöten kann ?

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17.01.2007 19:17 michael ist offline E-Mail an michael senden Beiträge von michael suchen Nehmen Sie michael in Ihre Freundesliste auf
michael michael ist männlich


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Juliane Sacher

http://www.pernefer.de/hiv.htm


Professor Probst

http://www.tolzin.de/infektionen/index.htm

Operation gelungen Patient tot

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von michael: 18.01.2007 12:33.

18.01.2007 08:41 michael ist offline E-Mail an michael senden Beiträge von michael suchen Nehmen Sie michael in Ihre Freundesliste auf
Simon Simon ist männlich


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Noch eine Frage, wo ich die Hoffnung habe, hier im Forum eine schnellere Antwort zu bekommen als beim Suchmaschinen-füttern, und zwar:

Welche nicht-viralen Ursachen kann es für das KaposiSarkom bei HIV-Positiven geben?

Habe grad ne Nachricht bekommen von einem HIV+, daß er niemals Poppers oder andere Drogen konsumiert hat. (KS Symptome 1988/89)

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Simon: 22.01.2007 19:57.

22.01.2007 19:56 Simon ist offline E-Mail an Simon senden Beiträge von Simon suchen Nehmen Sie Simon in Ihre Freundesliste auf
michael michael ist männlich


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Die Angst Industrie

Ein mutiger kleiner Versuch die Wahrheit über das Fernsehen zu senden.

Rinderwahnsinn und noch mehr Schwindel !!!!!!!!!!!

Da traut sich mal einer ein ganz ganz ganz klein wenig die wahren Hintergründen darzustellen.

Schade eigentlich warum haben die Produzenten nur soviel ANGST vor der Angst Industrie ?

Professor Bhakti von der Mikrobiologie Mainz ( so wie er im Film dargestellt wird ) kommt dem ganzen Schwindel schon sehr nahe.

http://www.swr.de/betrifft/index.html

Rechts oben auf Rückschau klicken und dann die Angst Industrie

Donnerstag 14.15 Uhr wiederholung

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von michael: 23.01.2007 12:53.

23.01.2007 10:52 michael ist offline E-Mail an michael senden Beiträge von michael suchen Nehmen Sie michael in Ihre Freundesliste auf
Penzy


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RE: Wirkung antiviraler Medikamente Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"...warum haben die Produzenten nur soviel Angst vor der Angstindustrie?"

Es ist der gleiche Grund, warum auch andere Menschen Angst haben.
Es ist die Angst vor NICHT-Existenz.

Herzlichst
Penzy
23.01.2007 11:37 Penzy ist offline Beiträge von Penzy suchen Nehmen Sie Penzy in Ihre Freundesliste auf
Roland Roland ist männlich


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RE: Wirkung antiviraler Medikamente Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Simon,
Zitat:
Original von Simon
Welche nicht-viralen Ursachen kann es für das KaposiSarkom bei HIV-Positiven geben?


habe auch nur Folgendes gefunden:

aus: http://aids-info.net/micha/hiv/aids/kremer_interview.htm
Zitat:
Das Entscheidende war, dass diese Symptomkombination exakt identisch bei organtransplantierten Patienten aufgetreten war, die seit den 60er Jahren mit der immunsuppressiven Substanz Azathioprin behandelt worden waren, um die Abstoßung des Fremdorgans zu verhindern.
...
Bei den organtransplantierten Kaposi-Krebspatienten hatte sich ein entscheidendes klinisches Phänomen gezeigt: Setzte man Azathioprin ab, bildeten sich selbst hühnereigroße Tumoren restlos zurück.


aus: http://www.aliveandwell.org/html/rethink...ds_realism.html
Zitat:
And so, in May 1994 the National Institute of Drug Abuse (NIDA) convened a meeting in Gaithersburg, Maryland to examine the connection between poppers and KS. Top "AIDS experts" including Robert Gallo were present. Their conclusions: 1) there may be as many as four different kinds of KS, 2) KS is not a form of cancer, 3) KS is not caused by, or associated with, immune deficiency, 4) HIV is not the cause of KS. Some of the participants presented data indicating that KS is not infectious, though others believed that it might be caused by a virus other than HIV. All participants, including Gallo, agreed that the nitrites-KS hypothesis is tenable.


Seltsam finde ich insbesondere, dass KS nicht mit "Immunschwäche" in Verbindung stehen soll. Da stellt sich die Frage, was man hier genau unter "Immunschwäche" versteht und was nicht. Dr. Kremer spricht ja immerhin davon, dass "immunsuppressive Substanzen" ausschlaggebend sind, während das andere Zitat nur von nitrithaltigen Drogen als Ursache spricht. Sind Nitrite "immunsuppresiv"? Im engeren Sinne vermutlich nicht, im weiteren Sinne wohl schon.

Zitat:
Original von Simon
Habe grad ne Nachricht bekommen von einem HIV+, daß er niemals Poppers oder andere Drogen konsumiert hat. (KS Symptome 1988/89)


Kann man aufgrund der unbekannten Details nicht mal ansatzweise vermuten, was hier Sache war und ist. Hast Du mehr Info? Seit wann ist er denn HIV+ getestet? Irgendwelche Medikamente vor oder nach dem Test, irgendwelche medizinischen Eingriffe, irgendwelche Vorerkrankungen? Ist er homosexuell? Wie und wann hat er sich, seiner Meinung nach, HIV zugezogen?

Ich habe mal in einem Artikel gelesen, dass es in den 80er Jahren in den einschlägigen Clubs durchaus Usus war, die nitrithaltigen Drogen einfach in die Luft zu setzen. Vor allem nachdem sich die HIV-Hypothese durchgesetzt hatte waren diese Drogen wieder salonfähig geworden, zuvor galten sie zeitweise zurecht als gesundheitsschädigend. Bei regelmäßigem Besuch solcher Clubs dürfte das auch nicht ohne gesundheitliche Folgen geblieben sein, sprich durchaus ein möglicher Grund für KS.

LG,
Roland

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23.01.2007 16:04 Roland ist offline E-Mail an Roland senden Beiträge von Roland suchen Nehmen Sie Roland in Ihre Freundesliste auf
Simon Simon ist männlich


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RE: Wirkung antiviraler Medikamente Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Roland,
das ist jedenfalls jemand (homosex.), der ganz und gar kein Pharmaskeptiker ist, lt. eigenen Angaben (nicht mir gegenüber, sondern in einem Forum) hat er schon alle möglichen Pillen, Medikamente usw. eingenommen. Ich glaube, + ist er seit 87. Mir teilte er aber mit, er hätte vor den Kaposi Sarkomen 1988 gar nichts eingenommen. Aber ich hab da leise Zweifel, bei der Vita.
Der wusste auf jeden Fall, daß ich ein Skeptiker bin, und da war er mir ggü. vlt. nichts ganz aufrichtig, aber er war nicht unhöflich usw.
Und wenn man mal rückblickt, 1986-87, das waren doch die Zeiten, wo die Positiven alle praktisch in Todesangst lebten, und sozusagen dankbar alles nahmen, was Heilung versprach, so wirds jedenfalls berichtet.

Ich las mal etwas darüber, daß Fremdeiweiss im (mikrobiologisch-empfindlichen) Darm durchaus die Gesundheit schädigen kann. Vielleicht gibts da ja irgendwo Studien oder wissenschaftliche Aussagen. Und wie verhält es sich erst, wenn es das Fremdejakulat eines Poppers-Nutzer oder sonstigen Drogensüchtigen ist? Ich denke mal, da kann man davon ausgehen, daß das Amylnitrit auf diesem Weg, also bei ungeschütztem Analverkehr, über den Darm in die Blutbahn des Penetrierten übergeht. Aber ich gehe mal davon aus, daß es speziell darüber bestimmt keine Studien gibt! Wer in der Aids-Forschung bezahlt schon so eine, eventuell kompromittierende Studie?

Aber mal was anderes:
Das Ärzteblatt lässt im September schon verlauten, daß die Viruslast "bekanntlich nicht immer ein verlässlicher Parameter" ist! Hört, hört!

GERINGE AUSSAGEKRAFT DER VIRUSLAST
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=25828

"...Etwa 95 Prozent der Unterschiede in den CD4-Werten waren auf andere Faktoren zurückzuführen, schreiben die Autoren. Welche Faktoren dies sein könnten, ist nach Ansicht der Editorialisten um Clifford Lane vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases, Bethesda, unklar"

Da muss man jetzt aber nachhaken, bin mir da nicht sicher, aber wird hier etwa der TH1/TH2-Switch (der CD4-Helferzellen), der seit einigen Jahren schon bekannt ist, geleugnet?? Der Antikörper-Switch, der dazu führt, daß z.B. schwangere Frauen falsch-positiv getestet werden, da sie durch den Switch gesteigerte Antikörper-Reaktivität vorweisen? Der AK-Switch, der bei Empfängern von Bluttransfusionen zu einer erhöhte p24-Reaktivität führen kannt? Gerade der Antikörper p24 gilt ja als am meisten HIV-spezifisch.
Oder was meinen die mit Unterschiede in den CD4-Werten?

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Dieser Beitrag wurde 9 mal editiert, zum letzten Mal von Simon: 02.02.2007 12:14.

02.02.2007 11:24 Simon ist offline E-Mail an Simon senden Beiträge von Simon suchen Nehmen Sie Simon in Ihre Freundesliste auf
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RE: Wirkung antiviraler Medikamente Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Simon,

ich wäre bei solchen Aussagen von mehr oder weniger anonymen Forumsteilnehmern auch skeptisch. Sein Profil würde ja bedeuten, dass er nach der HIV+-Diagnose erst mal keine Medikamente nahm (also Pharma-kritisch bzw. zumindest höchst ignorant) und dann erst später (durch die Krankheit?) bekehrt wurde und nun ein Pillen-Fan ist. Hört sich für mich jedenfalls relativ unwahrscheinlich an.

Die entscheidende Frage ist für mich allerdings: Lösen die AIDS-Medikamenten-Cocktails AZT & Co. evtl. auch KS aus? Dazu konnte ich nichts finden, obwohl alle möglichen Nebenwirkungen von AZT beschrieben werden, nicht aber KS. KS wird hauptsächlich mit Nitrit in Verbindung gebracht, soweit ich das überblicke.

Dass Fremdeiweiß im Darm antigen wirkt und den Organismus belasten kann, ist richtig. Ob aber dadurch, selbst wenn das Eiweiß Nitrit-verseucht ist, wirklich KS entstehen kann, wage ich eher zu bezweifeln.

Wer weiß, vielleicht hatte er ja nur irgendwelche undefinierbaren Flecken am Fuß und irgendein ignoranter Arzt hat dann aufgrund HIV+ gleich KS diagnostiziert. Ist natürlich reine Spekulation, würde mich aber jedenfalls nicht wundern...

LG,
Roland

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02.02.2007 16:10 Roland ist offline E-Mail an Roland senden Beiträge von Roland suchen Nehmen Sie Roland in Ihre Freundesliste auf
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