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Andreas Andreas ist männlich


Dabei seit: 09.01.2008
Beiträge: 70

Fragezeichen Neu hier... Fragen über Fragen! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo liebes Forum,

ich bin neu hier und möchte euch gleich mal ein paar Fragen stellen... Herr Dr. Lanka hatte mir angeboten, per eMail meine Fragen zu beantworten, dann aber leider nicht mehr zurückgeschrieben (nicht mal die Auskunft verweigert)... da war ich dann doch etwas enttäuscht. ich hoffe, ich habe hier im Forum Glück.

1. Wenn die Theorie der "ansteckenden Krankheiten" ein Mythos ist, was geschieht dann in Familien wie der unseren regelmäßig, wenn zunächst ein Familienmitglied an spezifischen Symptomen wie Durchfall und Erbrechen erkrankt und wenige Tage später andere Familienmitglieder nachziehen? Wie, anders als durch ein infektiöses Agens, lässt sich ein solches Phänomen erklären?
2. Wenn es tatsächlich die Hilfsstoffe der Impfmittel, laut Krafeld/Lanka unter anderem Schwermetalle wie Quecksilber oder Aluminium, sind, welche zum Großteil der teils massiven Impfkomplikationen führen,
a) wie kann es dann sein, dass diese Hilfsstoffe zugelassen sind, obgleich die Schwermetalle nachweislich giftig sind und es gesetzlich vorgeschriebene zulässige Höchstwerte gibt?
b) was ist die offizielle Begründung, dass diese Stoffe überhaupt enthalten sind bzw. warum werden keine Alternativen der reinen angeblichen Impfwirkstoffe mit harmloseren Konservierungsmitteln angeboten?
3. Wenn HIV nicht existiert und sowohl Antikörpertest als auch die PCR-Methode unspezifische Laborartefakte messen, woher rührt dann die immer wieder behauptete Korrelation zwischen angeblicher Antikörperpositivität und angeblicher Viruspartikelpositivität?

Ganz herzlichen Dank für Eure Auskunft!

Mit besten Grüßen,
Andy.
23.01.2008 16:55 Andreas ist offline Beiträge von Andreas suchen Nehmen Sie Andreas in Ihre Freundesliste auf
michael michael ist männlich


Dabei seit: 17.06.2006
Beiträge: 433
Herkunft: Deutschland

RE: Neu hier... Fragen über Fragen! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Andy

schön das du deine Fragen hier stellst.

zu Frage 1

ich möchte dich bitten eine exakte, wissenschaftliche Publikationsanfrage zu den von der Medizin behaupfteten Krankheisauslösern, sprich Bakterium und Virus an die zuständigen Behörden zu richten. Falls du Hilfe brauchst wie eine exakte wissenschaftliche Publikationsanfrage zu Krankheisauslösern auszusehen hat, erkundige dich bitte auf den Seiten des Klein klein Vereins im Internet schreib Dr. Stefan Lanka noch mal an oder konatktier mich über meine E Mail Adresse hier im Forum. Wir werden dann deine von dem zuständigen Amt gesendete Publikation mit der exakten wissenschaftlichen Publikations Anfrage vergleichen.

Ohne diesen Weg zu gehen wirst du für dich nicht viel weiter kommen und du wirst der ungläubige Thomas bleiben der du jetzt durch Lesen geworden bist. Damit du nicht weiter in dieser Unsicheren Glaubenshaltung verweilst ist es erforderlich das DU selber aktiv wirst und die zuständigen Behörden anschreibst.

Das mit dem Durchfall und Erbrechen in deiner Familie kann viele Ursachen haben die ich hier nicht so ohne weiteres beantworten kann da ich nicht weiss was bei euch los ist und wie ihr lebt.

Es sind vergiftete Ursachen in der Luft, Nahrung usw nicht auszuschließen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Des weiteren darfst du auf keinen Fall die Psyche / Seele ausser Acht lassen auch nicht die Gruppen Psyche / Seele deines Lebensumfeldes.

Ich gebe dir mal von hier aus den Ratschlag las alle giftigen chemischen Pharmaprodukte bezüglich des Durchfalls und Erbrechens weg. Sie kosten unmengen an Geld und du fütterst damit eine Macht die du, wenn du es begreifst, nie im Leben gerufen hättest. Diese pharmazeutischen Gifte belasten deinen Körper, vernebeln dein klares Denken und gehen in den Kreislauf der Natur zurück und somit wieder zu dir und deinen Kindern. Bei solch einer Durchfall und Erbrechenskrankheit lass bitte alle schweren Nahrungsmittel weg und ess zwei Tage nur Obst Salat. Du wirst sehen wie du schon am zweiten Tag wieder fitt bist. Du wirst es mir jetzt vieleicht nicht glauben aber es ist so wahr wie ich es hier schreibe. Auch hier musst du wieder den Schritt selber machen sonst bleibst du der Ungläubige Thomas auch auf diesen Gebiet. Vergess einfach die alten Glaubenssätze von wegen viel warme Hühnersuppe essen und so weiter. Geld sparen und einige Tage nur Obst essen und viel Wasser trinken am besten aus einer Quelle zb im Wald oder so und du wirst sehen wie du wieder fit und munter wirst.

Zur seelischen Situation kann ich dir nur sagen bei Durchfall und Erbrechen überleg mal in welchen Lebnssituationen du und deine Gruppen Seele / Psyche Durchfällst oder denk mal darüber nach wo euch in der Gruppe zum kotzen schlecht ist welche seeisch / psychischen Lebenssituationen zum kotzen bei euch sind.

So zur Frage 2 und 3 scheibe ich vieleicht später was vielleicht geben dir auch andere Leser zufrieden stellende Antworten

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von michael: 23.01.2008 19:38.

23.01.2008 19:33 michael ist offline E-Mail an michael senden Beiträge von michael suchen Nehmen Sie michael in Ihre Freundesliste auf
Roland Roland ist männlich


Dabei seit: 24.07.2006
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RE: Neu hier... Fragen über Fragen! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Andreas,

hier meine Antworten. Vielleicht schaust Du auch mal hier rein, was ich sonst so denke...:

Strukturierung der Informationen hier

zu 1.: Dass in der Familie oder im Umfeld oft sehr ähnliche Symptome bei verschiedenen Menschen auftreten, habe ich auch schon beobachtet. Es wirkt tatsächlich wie "Ansteckung". Dies heißt aber noch lange nicht, dass ein lebendiges Agens (Mikrobe) die Ursache der Krankheit oder der Mechanismus der Ansteckung sein muss, selbst wenn sich diese Mikrobe oder bestimmte Erbgutfragmente ("Virale DNA") gehäuft bei allen Beteiligten finden lassen. Es gibt hier sicher noch viel Forschungsbedarf. Mögliche alternative Erklärungen wären:

a) Durch das gemeinsame Umfeld bedingt (Erlebnisse/Wetter/Strahlung/Luft/Gifte/Nahrung...)
b) Toxikologisch als Übertragung von "giftigen"/krankheitsauslösenden Substanzen/Proteinen von einem Menschen zum anderen
c) Auf der "Schwingungsebene" (Biophotonen/sympathetische Resonanz/"Mitleiden").

zu 2.: Die Rechtfertigung für die Zulassung dieser Zusatzstoffe liegt in der angeblich geringen Dosierung bzw. im Leugnen von echt toxischen Effekten (Aluminiumhydroxid). Für wie sinnvoll man das hält, sei jedem selbst überlassen.

zu 3.: Die Korrelation zwischen "HIV"-Antikörpertests und "Viral load" ist bei weitem nicht so gut wie Du vielleicht denkst. Als besten Text (natürlich auf Englisch) hierzu kenne ich:
http://www.virusmyth.net/aids/data/miloads.htm

Zitat: When they (viral load tests) are done on the serum of people considered HIV-negative, 3% to 10% of them commonly have positive viral loads.

D.h. die Viruslasttests taugen überhaupt nicht zur Feststellung von "HIV-Positivität", und bei weitem nicht alle "HIV"-Positiven haben eine messbare Viruslast. Wenn die Tests einigermaßen zuverlässig wären und die dahinterliegende Theorie richtig, dann müsste dem aber so sein - und zwar in beide Richtungen. Dass trotzdem eine gewisse statistische Korrelation existiert, liegt in der Natur der Sache: Ist der Körper gesundheitlich belastet, finden z.B. entzündliche Reaktionen statt, dann steigt sowohl die Zahl der Globuline ("Antikörper") als auch der "Zellschrott" (DNA-Fragmente) an (Näheres dazu im verlinkten Artikel). Daher auch eine gewisse - aber völlig unspezifische - Korrelation zwischen "HIV"-Positivität/Viral load und Gesundheitszustand/Sterblichkeit.

LG,
Roland

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Immer wenn du auf der Seite der Mehrheit stehst, ist es an der Zeit, innezuhalten und nachzudenken (Mark Twain)

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Roland: 23.01.2008 21:50.

23.01.2008 21:43 Roland ist offline E-Mail an Roland senden Beiträge von Roland suchen Nehmen Sie Roland in Ihre Freundesliste auf
rudi rudi ist männlich


Dabei seit: 13.09.2007
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RE: Neu hier... Fragen über Fragen! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo miteinander,

dass es innerhalb einer Familie einen nach dem anderen erwischt, sehe ich etwas anders.
Wir sind eine vierköpfige Familie mit zwei schulpflichtigen Kindern.
Es kommt also immer mal wieder vor, dass einer mit irgend welchen Unpässlichkeiten zu kämpfen hat.
Es ist jedoch noch nie vorgekommen, dass, nachdem jemand erkrankt ist, eine weitere Person aus der Familie mit der selben Unpässlichkeit kämpfen musste.
Ich selbst habe mich in den letzten Jahren noch nie bei meinen Kindern oder meiner Frau "angesteckt", trotz inniger Kontakte.
Meine Frau litt in den letzten Jahren unter immer wiederkehrender Angina, mit starker Vereiterung der Mandeln. Das hat mich jedoch nicht abgehalten meine Frau zu liebkosen, ja sogar zu küssen. Niemals habe ich mich dabei "angesteckt".
Diese Angina wurde in der Vergangenheit immer mit Antibiotika behandelt. Das letzte Mal wurden von mir nur Mittel zur Stärkung des Immunsystems gegeben. Nach 1,5 Tagen waren die Vereiterungen weg. Das ist nun ca. 2 Jahre her ohne Rückfall.
Nach meinem heutigen Verständniss geschieht alles auf dem informatiefem und energetischem Weg.

Dazu gehört eine positive Einstellung zu seinem Körper und dem Dasein, sowie eine einigermaßen vernünftige Versorgung des Körpers mit Vitalstoffen um ein energetisches Abwehrfeld um sich herum aufzubauen.

Wer jedoch ständig Angst hat vor irgend welchen Ansteckungen und immer nur an die Krankheit denkt, der sorgt dafür, dass die negativen Informationen auch von seinem Körper aufgenommen werden.

Man sagt ja auch, dass man sich von negativ denkenden Menschen fernhalten soll, da das sonst auf einen abfärbt.

Ein sehr guter Artikel der vieles beschreibt ist unter folgender Adresse herunterzuladen:

http://www.communicationdesign.net/NVK_Konzept_temp7.pdf

LG rudi
23.01.2008 23:08 rudi ist offline Beiträge von rudi suchen Nehmen Sie rudi in Ihre Freundesliste auf
Roland Roland ist männlich


Dabei seit: 24.07.2006
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RE: Neu hier... Fragen über Fragen! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Rudi,

Zitat:
Nach meinem heutigen Verständniss geschieht alles auf dem informatiefem und energetischem Weg.


So sehe ich das auch, weitestgehend. Wenn die psychisch/physische Stabilität (SM: "Immunsystem") gewährleistet ist, kann einem fast nichts etwas anhaben. Dabei lassen sich Psyche und Physis nicht voneinander trennen, sie bedingen sich gegenseitig (siehe Hamer). Die innere positive Einstellung und Lebenskraft ist dabei meist entscheidend.

Steht es nicht schon in der Bibel? Sinngemäß: Und wenn sie Euch Gift geben, wird es Euch nicht schaden...

Meiner Erfahrung nach bin ich trotzdem meistens gleichzeitig mit meiner Frau und/oder Kindern krank, mit ähnlichen Symptomen. Es bildet sich hier wohl so etwas wie ein "kollektiver" Gesundheitszustand, aufgrund der engen Beziehung in der Familie, man "schwingt" sich aufeinander ein. Wir Menschen beeinflussen uns gegenseitig, und je enger die Beziehung ist, um so stärker ist der Einfluss. Und es gibt meiner Meinung nach auch ein umweltbedingtes "Schwingungsumfeld", das sich verschiedenartig manifestiert (allgemeine Stimmung, Wetter, ...) und auf viele Leute im gleichen Lebensraum krankmachend wirken kann ("Epidemien"). So erklärt sich auch, dass solche Epidemien oft genauso plötzlich wieder abebben (niemand steckt sich mehr an, obwohl es noch genügend nicht-immune Menschen gäbe) wie sie entstehen.

Gerade bei Magen-Darm-Geschichten habe ich schon die Erfahrung der extremen "Ansteckung" gemacht. Möglicherweise werden hier auch wirklich vom Körper materielle Stoffe abgesondert, die Träger dieser Schwingung sein können und - ähnlich homöopathischen Mitteln oder allergenen Stoffen - schon in geringster Konzentration krankheitsauslösend auf andere wirken können.

Krankheiten sind dabei immer biologisch sinnvolle Sonderprogramme, was nicht heißt, dass sie im Extremfall nicht auch lebensbedrohlich sein können, wenn der Körper nicht mehr in der Lage ist, das Programm zu Ende zu bringen.

Das ist natürlich nur meine Sicht der Dinge und keinesfalls wissenschaftlich ausreichend belegt.

LG,
Roland

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24.01.2008 09:26 Roland ist offline E-Mail an Roland senden Beiträge von Roland suchen Nehmen Sie Roland in Ihre Freundesliste auf
Andreas Andreas ist männlich


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Themenstarter Thema begonnen von Andreas
Zunge raus! Danke! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Danke, lieber Michael, Roland und Rudi, für eure Antworten,

zu 1: "umweltbedingte" und "psychisch/emotional bedingte" Begründungen des Phänomens scheinen mir äußerst unplausibel! Jeder den ich kenne mit Familienmitgliedern in Schule oder Kindergarten kennt das Phänomen zur Genüge: Einer krank, alle krank -- wir sind da kein Ausnahmefall. Heute kotzt die Tochter, übermorgen die Geschwister. Versteht mich nicht falsch: Ich schlussfolgere daraus keineswegs die These übertragbarer Mikroorganismen als Krankheitsursache, doch scheint mir die Übertragung eines krankheitsAUSLÖSENDEN Stoffes sehr wahrscheinlich. Als ich mich beispielsweise durch reine Obstrohkost (80% rohes Obst, 20% gedünstetes Gemüse, Bergquellwasser und sonst fast nichts) ernährte, hat's mich grundsätzlich nicht erwischt. Trotzdem scheint mir die Tatsache einer Ansteckung bei solchen "Infekten" nicht wegzudiskutieren...

zu 2: Aha. Die Dosis wird von der öffentlichen Seite also als harmlos angesehen. Werden die Inhaltstoffe (incl. Hilfsstoffe) der Impfmittel eigentlich öffentlich bekanntgegeben? Und wie lautet die Antwort auf meine Frage, WARUM überhaupt Schwermetallverbindungen zugefügt werden? Man könnte doch sicher ganz ungefährliche Konservierungsstoffe verwenden, oder?

zu 3: Das war eine gute Antwort, Michael, danke! Sehr interessant... ich schätze, wenn man dann mal über eine einzelne Studie "stolpert", die eine hohe Korellation feststellt (ich hab mal eine zitiert gesehen, die nahezu 100% hatte), dann müsste man sich vermutlich mal den ganzen Studienaufbau anschauen und nicht nur das Abstract. So wie bei der Padian-Studie über die heterosexuelle Übertragbarkeit von HIV, wo keine einzige Serokonversion (von HIV- zu HIV+) beobachtet wurde und dann durch irgendwelche wirren mathematischen Annahmen trotzdem theoretische Ansteckwahrscheinlichkeiten von etwa 1 zu 1.000 (von männlich nach weiblich) und 1 zu 10.000 (von weiblich nach männlich) postuliert werden.

Neulich bin ich noch über eine Aussage gestoßen, für deren Überprüfung ich mich bislang nicht die Zeit genommen habe:
4. Ein epidemiologischer Beweis für die HIV-AIDS-Theorie sei die erfolgreiche Eindämmung von AIDS in Kuba, wo ganz ähnlich katastrophale hygienische und ernährungsspezifische Umstände herrschten wie in Afrika und es dennoch keine HIV-Epidemie gäbe (also keine weit verbreitete HIV-Positivität in Tests). Dies würde angeblich insbesondere erreicht durch kostenlose AZT-Gabe an schwangere Frauen.
Wenn diese Behauptungen falsch sind (wovon ich ausgehe), warum kreuzreagieren in Kuba kaum Menschen mit dortigen Epidemien und Immunschwächen im Antikörpertest, wohingegen in Afrika der Rate der HIV-Positivität extrem hoch ist?

Nochmals ganz herzliche Grüße an euch!
Andy.
24.01.2008 22:09 Andreas ist offline Beiträge von Andreas suchen Nehmen Sie Andreas in Ihre Freundesliste auf
Roland Roland ist männlich


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RE: Danke! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Andreas
Und wie lautet die Antwort auf meine Frage, WARUM überhaupt Schwermetallverbindungen zugefügt werden? Man könnte doch sicher ganz ungefährliche Konservierungsstoffe verwenden, oder?


Hmm...welche zum Beispiel? Mach mal einen Vorschlag an die Impfstoffhersteller...

Zitat:
Original von Andreas
Neulich bin ich noch über eine Aussage gestoßen, für deren Überprüfung ich mich bislang nicht die Zeit genommen habe:
4. Ein epidemiologischer Beweis für die HIV-AIDS-Theorie sei die erfolgreiche Eindämmung von AIDS in Kuba, wo ganz ähnlich katastrophale hygienische und ernährungsspezifische Umstände herrschten wie in Afrika und es dennoch keine HIV-Epidemie gäbe (also keine weit verbreitete HIV-Positivität in Tests). Dies würde angeblich insbesondere erreicht durch kostenlose AZT-Gabe an schwangere Frauen.
Wenn diese Behauptungen falsch sind (wovon ich ausgehe), warum kreuzreagieren in Kuba kaum Menschen mit dortigen Epidemien und Immunschwächen im Antikörpertest, wohingegen in Afrika der Rate der HIV-Positivität extrem hoch ist?


Ich bin keine Experte für Kuba oder Afrika, aber nach allem was ich weiß, ist Kuba zwar arm aber - auch durch den Kommunismus - doch mit einer gewissen Grundversorgung gesegnet, extremen Hunger oder Wassermangel wie in vielen Teilen Afrikas gibt es dort meines Wissens nicht.

Desweiteren stellt sich die Frage, wie man zu den Statistiken zur "HIV"-Positivität kommt. Schlagwort Bangui-Definition (Symptomatische HIV-Diagnose ohne Antikörpertests nur in Afrika). Oder HIV-Messung bei Schwangeren in afrikanischen Hospitälern. Wird in Kuba systematisch der HIV-Status erhoben? Bei wem? Wie sieht das zum Vergleich in Afrika aus? Man kann hier nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

Und Schwangeren AZT zu geben ist wohl an Perfidität kaum noch zu überbieten.

LG,
Roland

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24.01.2008 22:24 Roland ist offline E-Mail an Roland senden Beiträge von Roland suchen Nehmen Sie Roland in Ihre Freundesliste auf
susanne


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RE: Danke! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Roland
Zitat:
Original von Andreas
Und wie lautet die Antwort auf meine Frage, WARUM überhaupt Schwermetallverbindungen zugefügt werden? Man könnte doch sicher ganz ungefährliche Konservierungsstoffe verwenden, oder?


Hmm...welche zum Beispiel? Mach mal einen Vorschlag an die Impfstoffhersteller...




Nein, man kann keine harmlosen Stoffe als Hilfsstoffe verwenden. Es geht doch auch darum, eine sog. "Antikörperreaktion" zu erzeugen, damit man behaupten kann, die Impfung wäre wirksam. Dies erreicht man, indem man eben schädliche Stoffe verwendet. Der Körper muss dann mit Reparatur reagieren und schon hat man die sog. "Antikörper", die in Wirklichkeit Reparatureiweiße sind.

Viele Grüße
Susanne
24.01.2008 23:57 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
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RE: Danke! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von susanne
Nein, man kann keine harmlosen Stoffe als Hilfsstoffe verwenden. Es geht doch auch darum, eine sog. "Antikörperreaktion" zu erzeugen, damit man behaupten kann, die Impfung wäre wirksam. Dies erreicht man, indem man eben schädliche Stoffe verwendet. Der Körper muss dann mit Reparatur reagieren und schon hat man die sog. "Antikörper", die in Wirklichkeit Reparatureiweiße sind.


Das betrifft die als "Adjuvantien" deklarierten (verharmlosten) Stoffe, also z.B. Aluminiumhydroxid. Andere Gifte werden als "Konservierungsmittel" verwendet, damit der Impfstoff im Laufe der Lagerung nicht "verdirbt" (was auch immer das sein soll, wahrscheinlich zersetzen sich dann die wenigen biologischen Bestandteile und dies führt zu weniger kalkulierbaren Resultaten).

Roland

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25.01.2008 08:58 Roland ist offline E-Mail an Roland senden Beiträge von Roland suchen Nehmen Sie Roland in Ihre Freundesliste auf
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Noch ein Zitat zu Kuba (aus Wikipedia), um mein Halbwissen ein wenig zu untermauern:

Trotz der Probleme belegt Kuba beim Lebensstandard laut dem Human Development Index nach Costa Rica den zweiten Platz in Mittelamerika, liegt vor den meisten anderen lateinamerikanischen Ländern sowie vor Russland und der Volksrepublik China und vor den EU-Mitgliedsstaaten Bulgarien und Rumänien.[36] Kuba hat im Vergleich zum Rest Lateinamerikas und Teilen der restlichen Welt eine niedrigere Kindersterblichkeitsrate (nur 6 von 1000 Kindern sterben), höhere Lebenserwartung (77 Jahre - 7 Jahre mehr als durchschnittlich in Lateinamerika) und weniger Analphabetismus.

Ende Januar 2006 erhielt Kuba vom UN-Welternährungsprogramm ein Zertifikat, in dem ihm bestätigt wird, das einzige Land Lateinamerikas und der Karibik ohne unterernährte Kinder zu sein. Nur zwei Prozent würden Eisenmangelerscheinungen zeigen.


Zum Thema AZT und "Verhinderung von HIV-Übertragung an Neugeborene" hat die Perth Group zusammen mit anderen AIDS-Dissidenten ein sehr umfangreiches Dokument veröffentlicht, das auch auf die Grundzüge der AIDS-Kritik nochmals eingeht. Wer viel Zeit hat und gut Englisch kann, kann es sich ja mal reinziehen:

http://www.theperthgroup.com/MONOGRAPH/MTCTMay2005.pdf
(3530KB)

Sie kommen dort - wenig überraschend - kurz und knapp zu folgender Schlussfolgerung:

At present, no proof exists that children become infected by their mothers either in utero or post partum with a unique human retrovirus, HIV or this can be prevented by AZT or nevirapine.

LG,
Roland

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25.01.2008 09:08 Roland ist offline E-Mail an Roland senden Beiträge von Roland suchen Nehmen Sie Roland in Ihre Freundesliste auf
susanne


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RE: Danke! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Roland
Zitat:
Original von susanne
Nein, man kann keine harmlosen Stoffe als Hilfsstoffe verwenden. Es geht doch auch darum, eine sog. "Antikörperreaktion" zu erzeugen, damit man behaupten kann, die Impfung wäre wirksam. Dies erreicht man, indem man eben schädliche Stoffe verwendet. Der Körper muss dann mit Reparatur reagieren und schon hat man die sog. "Antikörper", die in Wirklichkeit Reparatureiweiße sind.


Das betrifft die als "Adjuvantien" deklarierten (verharmlosten) Stoffe, also z.B. Aluminiumhydroxid. Andere Gifte werden als "Konservierungsmittel" verwendet, damit der Impfstoff im Laufe der Lagerung nicht "verdirbt" (was auch immer das sein soll, wahrscheinlich zersetzen sich dann die wenigen biologischen Bestandteile und dies führt zu weniger kalkulierbaren Resultaten).

Roland


Andreas hatte aber doch ausdrücklich nach den Gründen für den Zusatz von Quecksilber und Aluminium gefragt, weil es doch genau diese Stoffe sind, die einen Großteil der Impfkomplikationen herbeiführen. Und Quecksilber und Aluminium werden halt wegen der angeblichen Antikörperreaktion zugesetzt.

Viele Grüße
Susanne

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25.01.2008 09:24 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
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RE: Danke! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ist schon OK, Susanne, ich wollte das nur noch mal differenzieren. Andreas' Frage war ein wenig irreführend gestellt, weil er wohl davon ausging, es handle sich nur um Konservierungsstoffe.

Um noch seine andere Frage zu beantworten:
Zitat:

Werden die Inhaltstoffe (incl. Hilfsstoffe) der Impfmittel eigentlich öffentlich bekanntgegeben?


Ja - mit Ausnahme der sogenannten "medizinisch wirksamen Bestandteile", die dem Herstellergeheimnis unterliegen. Aber Chemikalien und Schwermetalle etc. stehen in den Beipackzetteln drin, das ist auch z.T. im Internet verfügbar, ich müsste jetzt aber auch erst suchen. Wie von klein-klein schon oft angemerkt machen die "medizinisch wirksamen Bestandteile" rein mengenmäßig meist einen verschwindend geringen Anteil gegenüber den Giften aus.

Roland

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25.01.2008 10:00 Roland ist offline E-Mail an Roland senden Beiträge von Roland suchen Nehmen Sie Roland in Ihre Freundesliste auf
rudi rudi ist männlich


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Hallo miteinander,

ich möchte hier noch ein paar Gedanken einbringen, die mit der Impfstoffgewinnung zusammenhängen.
Siehe dazu auch meinen Tread Gedanken zum Thema Viren
Nach so einem Zentrifugenlauf blieben am Ende des Tages ca. 1 Liter "Virusmaterial" übrig. Das ist der Wirkstoff der direkt in die Ampulle kommt.
So jetzt kommts:
Im Prospekt des Zentrifugenherstellers könnt Ihr nachlesen wie hoch die Konzentration des "Virus" ist. Prospekt
Für Influenza wird 50% angegeben, für Tollwut 90%, für Adenoviren 20% und für Hepatitis B werden 10% angegeben.
Der Rest besteht aus anderen Stoffen, wie z.B. dem Gradienten.
Nachdem doch nun Material vorliegt mit isolierten "Viren", sollte es doch eine Kleinigkeit sein, eine Probe ins e-Mikroskop zu geben um das "Virus" zu fotogrfieren. Auch könnten die Hüllproteine mittels Elektrophorese bestimmt werden und man könnte einen Pathogenitätsnachweis erbringen. Damit wären alle Koch´schen Postulate erfüllt.
Aber nichts ist bis jetzt geschehen.
Was also wird da isoliert und als Impfstoff verwendet?
Sind es die "Viren" die das Küken zum Schutz seines Körpers gebildet hat?
Dann hätten diese die Erbinformationen eines Huhnes.
Wie kann die DNA eines Huhnes uns nützen. Das kann uns doch nur zum Gackern bringen.
Dann wäre die Zusammensetzung der Hüllproteine die eines Huhnes und wäre somit Fremdeiweis.
Fremdeiweise im Blut lösen schwere allergische Reaktionen aus.

Was wird da also gewonnen und uns als Impfstoff verkauft?
Bei anderen Impfstoffen ist es ähnlich.
Es kommen da zum Teil andere Gradientenstoffe zum Einsatz.
FSME hat man aus Entenküken gewonnen. Dazu wurden die ganzen Küken ausgepresst.
Tollwut hat man aus Pferdeserum gewonnen. Dazu hat man große Pferdeherden gehalten. u.s.w.

Und dann noch zu den Studien über Nebenwirkungen:

Eine Gruppe erhält die normale Impfung, die zweite Gruppe erhält das selbe Gebräu ohne den eigendlichen Wirkstoff.
Dann wird geschrieben, dass in beiden Gruppen die gleiche Anzahl der Nebenwirkungen auftreten.
Warum treten überhaup in der Kontrollgruppe Nebenwirkungen auf wenn doch kein Wirkstoff darin enthalten ist?
Es sind die anderen Inhaltsstoffe die das bewirken.
Normal hätte die Kontrollgruppe z.B. eine physiologische Kochsalzlösung bekommen müssen. Aber dann hätte es keine Nebenwirkungen gegeben, die man aber unbedingt braucht um Augenwischerei zu betreiben.

LG rudi
25.01.2008 14:21 rudi ist offline Beiträge von rudi suchen Nehmen Sie rudi in Ihre Freundesliste auf
jannis jannis ist männlich


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Herkunft: Planet Erde

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Herzlich Willkommen Andreas Augenzwinkern
Zitat:
Original von Andreas
1. Wenn die Theorie der "ansteckenden Krankheiten" ein Mythos ist, was geschieht dann in Familien wie der unseren regelmäßig, wenn zunächst ein Familienmitglied an spezifischen Symptomen wie Durchfall und Erbrechen erkrankt und wenige Tage später andere Familienmitglieder nachziehen? Wie, anders als durch ein infektiöses Agens, lässt sich ein solches Phänomen erklären?

Es gibt nur zwei Möglichkeiten
1. Bei einer Einnahme von konzentrierten/isolierten Substanzen (Vergiftung) wird im Organismus sofort die Ausleitung der Substanz aktiviert (sofern es sich nicht um Depot-Gifte handelt). Diese Substanzen kommen konzentriert aus den Ausscheidungs-Organen. Wenn diese Substanzen in einer Konzentration (je nach Substanz eine andere) austreten und in Körperöffnungen anderer Organismen gelangen, werden selbstverständlich je nach Substanz auch bei dem anderen Individuum Vergiftungserscheinungen auftreten.
Aus diesen Gift-Übertragungs-Beobachtungen gibt es z.B. für Chemo-Krankenschwestern strenge Sicherheits-Vorschriften, um sich vor Giftübertragungen bei Chemo-Patienten zu schützen.
2. Ein gelöstes DHS (siehe Neue Medizin). Jeder Mensch reagiert psychisch über die Programmierung seines Cortex-Status. Er kann entweder mit Bezug auf seine Person reagieren oder auch mit einer Prägung auf Gruppenmitglieder (z.B. Familie) reagieren. Wenn z.B. mehrere Familienmitglieder auf ein psychisches Ereignis gleichzeitig reagieren und das Ereignis auch gleichzeitig gelöst wird, dann werden auch alle die gleichen Heilungssymptome durchlaufen. Aber nur wenn das psychische Ereignis auch den gleichen Inhalt für jedes Mitglied hat!

Zitat:
Original von Andreas
2. Wenn es tatsächlich die Hilfsstoffe der Impfmittel, laut Krafeld/Lanka unter anderem Schwermetalle wie Quecksilber oder Aluminium, sind, welche zum Großteil der teils massiven Impfkomplikationen führen,
a) wie kann es dann sein, dass diese Hilfsstoffe zugelassen sind, obgleich die Schwermetalle nachweislich giftig sind und es gesetzlich vorgeschriebene zulässige Höchstwerte gibt?

Die genaue Impfstoff-Zusammensetzung ist ein Betriebsgeheimnis und der Hersteller wird vor der Offenlegung durch staatliche Gesetze juristisch-rechtswidrig geschützt, die es ihm dann erlauben jegliche Giftmixturen anzuwenden.

Zitat:
Original von Andreas
b) was ist die offizielle Begründung, dass diese Stoffe überhaupt enthalten sind bzw. warum werden keine Alternativen der reinen angeblichen Impfwirkstoffe mit harmloseren Konservierungsmitteln angeboten?

Das ist ganz einfach, da eine Impfung keine Dauermedikation ist, müssen in dem Impfstoff Depot-Substanzen verwendet werden damit nach Wochen bei dem Impfling überhaupt eine Reaktion nachweisbar ist. Da der Organismus ständig hohe Giftkonzentrationen ausscheidet, sind diese Giftstoffe nach einigen Wochen nicht mehr nachweisbar und lösen dann bei einem Testverfahren keine Reaktionen aus.
Aus diesem Grund werden in Impfstoffen Depot-Substanzen eingesetzt die sich im Organismus einlagern!

Zitat:
Original von Andreas
3. Wenn HIV nicht existiert und sowohl Antikörpertest als auch die PCR-Methode unspezifische Laborartefakte messen, woher rührt dann die immer wieder behauptete Korrelation zwischen angeblicher Antikörperpositivität und angeblicher Viruspartikelpositivität?

Auch das ist ganz einfach, hierzu eine entlarvende Tatsache vom Aids-Virusentdecker Luc Montagnier aus seinem Buch: Von Viren und Menschen
Zitat:
Es sei daran erinnert, daß der Mensch, wie auch zahlreiche andere Säugetiere, in seinem Erbgut Sequenzen von Retroviren, endogen genannt, aufweist, die der Organismus anscheinend durchweg toleriert.

Alles klar?

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Jannis

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25.01.2008 14:32 jannis ist offline E-Mail an jannis senden Beiträge von jannis suchen Nehmen Sie jannis in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Rudi,

vielen Dank für Deine interessanten Ausführungen!

Zur Placebokontrolle: Es kommt natürlich darauf an, was man herausfinden möchte. Ich glaube, es wäre eine Unterstellung, zu behaupten, diese Tests würden gemacht um die absolute Nebenwirkungshäufigkeit zu messen - dafür bräuchte man tatsächlich noch eine Placebogruppe mit Kochsalzlösung.

Grundsätzlich ist für mich die Idee, mit einem Gebräu, das nur die Zusatzstoffe und keine "medizinisch wirksamen Bestandteile" enthält, zu vergleichen halbwegs nachvollziehbar, sowohl was die "Antikörperproduktion" als auch die Nebenwirkungen angeht (und wenn sich bei beidem kein Unterschied ergeben sollte, dann ist der Impfstoff als das enttarnt, was er ist, nämlich nur ein giftiges Gebräu ohne zusätzlichen Effekt). Das natürlich immer aus der wahnwitzigen Perspektive der Forscher, die auf die Stimulation irgendeiner speziellen "Antikörperproduktion" aus sind.

Roland

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25.01.2008 14:39 Roland ist offline E-Mail an Roland senden Beiträge von Roland suchen Nehmen Sie Roland in Ihre Freundesliste auf
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Fragezeichen Impfstudien ohne Wirkstoff? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von rudi
Eine Gruppe erhält die normale Impfung, die zweite Gruppe erhält das selbe Gebräu ohne den eigendlichen Wirkstoff.

Diese Studien gibt es nicht, das würde keine Ethik-Kommission zulassen.
Die Argumentation: Weil es Ethisch nicht vereinbar ist der zweiten Gruppe den Wirkstoff vorzuenthalten.

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Jannis

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25.01.2008 14:46 jannis ist offline E-Mail an jannis senden Beiträge von jannis suchen Nehmen Sie jannis in Ihre Freundesliste auf
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RE: Impfstudien ohne Wirkstoff? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von jannis
Zitat:
Original von rudi
Eine Gruppe erhält die normale Impfung, die zweite Gruppe erhält das selbe Gebräu ohne den eigendlichen Wirkstoff.

Diese Studien gibt es nicht, das würde keine Ethik-Kommission zulassen.
Die Argumentation: Weil es Ethisch nicht vereinbar ist der zweiten Gruppe den Wirkstoff vorzuenthalten.


Das gilt für groß angelegte Studien mit bereits zugelassenen Impfstoffen, nicht aber für herstellereigene Studien während der Erforschung neuer Impfstoffe.

Roland

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RE: Impfstudien ohne Wirkstoff? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zu dem Zitat von Montagnier möchte ich noch folgendes hinzufügen:

Ich habe vor kurzem Mails erhalten zum Thema Hepatitis.
Der Absender hat auch Prof. Sänger wegen des Nachweises des Virus angeschrieben. Dieser hat auch ausdrücklich einer Veröffentlichung zugestimmt.
Zu seiner Person:

Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger, Jahrgang 1928, ist Professor für Molekularbiologie und Virologie a. D. und emeritierter Direktor der ehemaligen Abteilung Viroidforschung des Max-Planck-Institutes für Biochemie in Martinsried bei München.

Neben verschiedenen wissenschaftlichen Auszeichnungen erhielt Prof. Sänger vor allem den renommierten Robert-Koch-Preis 1978 "in Anerkennung seiner bahnbrechenden Forschungen über die Natur der Viroide, die als neue Klasse molekularer Krankheitserreger ein bisher unbekanntes biologisches Strukturprinzip verkörpern und über ihre Bedeutung bei Pflanzen hinaus auch neue Perspektiven zur Erforschung von Slow-Virus-Erkrankungen von Mensch und Tier eröffnen".


Herr Professor Sänger schreibt:

Sehr geehrter Herr...,

1.

Mir ist bis heute das heisst Oktober 2006 keine Publikation bekannt geworden, in der eine Reindarstellung des Hepatits C Virus nach den Prinzipien der klassischen Virologie , d. h. seine Isolation und die biochemische und biophysikalische Analyse seines RNA - Genoms und seiner Protein Komponenten beschrieben werden.

2.

Es ist heutzutage üblich davon auszugehen, daß ein Retrovirus wie das Hepatitis C Virus mit den bisher bekannten und wirklich detaillierten untersuchten Retroviren so wesentliche Merkmale gemeinsam besitzt. Das führt zu der allgemein akzeptierten Annahme, daß es auch Retrovirus typische Sequenzelemente besitzen muss.

3.

Dazu wird gefolgert das man mit Hilfe entsprechender dazu komplementärer Sequenzelemente als Sonden das Hepatitis C Virus nachweisen kann.

4.

Das ist soweit logisch korreckt und nachvolziehbar, wenn man nicht bei der Sequenzierung des menschlichen Genoms ( Nature Band 409 Seite 860 - 921) , Februar 2001 gefunden hätte, daß letzteres 450000 Retro Virus ähnliche Sequenzen enthält.

5.

Wenn man sich das vorstellt, dann ist es verständlich, daß man bei entsprechenden Analysen mit den üblichen Sonden meist auch stets das findet wonach man sucht.

6.

Warum den Virologen und Medizienern das bisher entgangen ist bleibt für sich ein Rätsel. Offenbar identifizieren sich solche Befunde nicht in Ihren Überlegungen, weil sie nicht in die allgemein akzeptierte Annahme passen.

7.

Dieses ist meine endgültige Stellungnahme zu der gesammten Problematik. Ich bin es leid, immer wieder ergebnislos die gleichen Argumente und Beweise anzuführen die eigentlich niemand hören will.

8.

Sie können gerne meine Punkte ins Internet stellen und ich bin auch sofort bereit meine Meinung zu ändern , wenn man mir entsprechende Veröffentlichungen nennt, die seine Kritik entkräften.
25.01.2008 15:09 rudi ist offline Beiträge von rudi suchen Nehmen Sie rudi in Ihre Freundesliste auf
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RE: Impfstudien ohne Wirkstoff? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Danke Roland, bist mir zuvorgekommen.

LG rudi
25.01.2008 15:21 rudi ist offline Beiträge von rudi suchen Nehmen Sie rudi in Ihre Freundesliste auf
jannis jannis ist männlich


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großes Grinsen Hepatits C Virus Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von rudi
Mir ist bis heute das heisst Oktober 2006 keine Publikation bekannt geworden, in der eine Reindarstellung des Hepatits C Virus nach den Prinzipien der klassischen Virologie , d. h. seine Isolation und die biochemische und biophysikalische Analyse seines RNA - Genoms und seiner Protein Komponenten beschrieben werden.

Das ist bei Medizinischen Labors Standartwissen
Zitat:
Das HCV kann nicht kultiviert werden und ist bisher nie im Elektronenmikroskop gesehen worden.

Medizinisches Labor Bremen

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Jannis

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25.01.2008 15:28 jannis ist offline E-Mail an jannis senden Beiträge von jannis suchen Nehmen Sie jannis in Ihre Freundesliste auf
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