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Zum Ende der Seite springen Blauzungenkrankheit - "...keine verläßlichen Daten über die Wirksamkeit der Impfstoffe..."
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Penzy


Dabei seit: 04.12.2006
Beiträge: 252
Herkunft: NRW

Blauzungenkrankheit - "...keine verläßlichen Daten über die Wirksamkeit der Impfstoffe..." Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

http://www.pressrelations.de/new/standar...=0&profisuche=1

Penzy
31.03.2008 13:45 Penzy ist offline Beiträge von Penzy suchen Nehmen Sie Penzy in Ihre Freundesliste auf
Elena Elena ist weiblich


Dabei seit: 06.06.2006
Beiträge: 287

RE: Blauzungenkrankheit - "...keine verläßlichen Daten über die Wirksamkeit der Impfstoffe..." Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Wie können verlässliche Daten vorhanden sein, wenn das Bundesministerium für Ernährung, Ladnwirtschaft und Verbraucherschfutz sich erst am 14. Februar 08 darauf veständigt hat eine Studie durchzuführen der diese Daten erheben sollte ?

http://www.bmelv.de/cln_045/nn_752324/DE....html__nnn=true

Zitat : " Damit (mit der Studie) soll, vor dem Hintergrund dass der Impfstoff millionenfach in der Praxis angewendet werden soll ( sic !) eine hinreichende Datenbasis zur Unschädlilcheit und Wirksamkeit erstellt werden.

AABER : Zitat : " Das Ausschreibungs- und Beschaffugnsverfahren wird dadurch nicht beeinflusst, es läuft unabhängig von den Ergebnissen der Studie weiter."

Der gute Hr. Seehofer wirft nicht nur Millionen Eur zum Fenster hinaus, sondern wenn sich die (geplante wie ich gehört habe, für die ich aber noch keine wirklichen Beweise habe) Zwangsimpfung kommt (und die kann von jetzt auf nachhher angeordnet werden) vergiftet er mit den Impfstoffen auch noch unsere Widerkäuern. Sofern er nicht wie bei der Vogelgrippe vorgeht und tausende gesunde Tiere töten läßt.

Ich habe das FLI angeschrieben und den Beweis für die behaupteten Viren verlangt, befürchte jedoch, dass ich genau die gleichen Antworten bekomme wie nach der Suche der Existenz der Humanviren. Also - keinen Nachweis der Viren sondern nur Nachweise der Konsense. Man hat sich halt darauf geeinigt das es die Viren gibt und wir haben unsere Tiere zu impfen, basta.

Aber so billig kommen sie mir nicht davon.

Da fällt mir ein - ob die Könige und Adelige der früherer Zeit als sie noch mit Arsen behandelt wurden und DESWEGEN blaues Blut bekamen (steht in dem neuen Buch von klein-klein-verlag Alles über die Grippe, die Influenza und die Impfungen) auch blaue Zungen hatten ?

Mir drängt sich der Verdacht auf, dass alle gut vergiftete Wiederkäuer - auch und vor allem die der Studie - auch eine blaue Zunge bekommen könnten. Und wenn sie die nicht bekommen und einfach so - ausserhalb der Erfassung - an was anderes sterben oder auch überleben, das als Beweis für die Wirksamkeit der Impfung hergenommen wird.

Hat schon jemand ebenfall Korrespondenz mit zuständigen Stellen geführt und Antworten bekommen ?

liebe Grüße
Elena
07.04.2008 13:25 Elena ist offline E-Mail an Elena senden Beiträge von Elena suchen Nehmen Sie Elena in Ihre Freundesliste auf
SusanneW


Dabei seit: 17.06.2006
Beiträge: 41

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Im Schaf-Foren.de gefunden

sogenannte "Publikation" vom Blauzungen-Virus

hier:
http://www.izs.it/vet_italiana/2004/04/Mertens.pdf
08.04.2008 08:01 SusanneW ist offline E-Mail an SusanneW senden Beiträge von SusanneW suchen Nehmen Sie SusanneW in Ihre Freundesliste auf
michael michael ist männlich


Dabei seit: 17.06.2006
Beiträge: 433
Herkunft: Deutschland

Virusanfrage Blauzungenkrankheit Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo

vielen Dank Susanne für die Publikation. Nun hätte ich gerne einen Wissenschaftler der solch eine Publikation liest und versteht und mir erklärt. Vor allem möchte ich den Entdecker des Virus der Blauzungenkrankheit und eben den Goldstandart des Viruses.
Das mit der Blauzungenkrankheit bei Rindern und Schafen war ein Thema und geisterte durch alle großen und kleinen Zeitungen und wird jetzt bald wieder kommen. Wenn es wärmer wird und die angenommenen Überträger zu neuem Leben erwachen. Soweit ich mich erinnere haben die Tiere von Natur aus schon eine Zunge die bläulich ist. Mann müsste einfach mal die Bauern fragen wie blau die Zunge dann wird oder nicht wird? Auf jedenfall gab es bislang vom Staat eine gute Entschädigung für das Tier welches das Labor als Blauzungenkrankheit diagnostiziert hat. Binn mir nicht ganz sicher bei der Entschädigung falls ich hier falsch liege dann bitte um Korektur.
Wie ihr bei meinen eingestellten Text auch nachlesen könnt sind diese Nachweismethoden Betrug im aller höchsten Sinne. Nun darf ich vermerken das im Menschlichen Genom 450000 retrovirusähnliche Sequenzen von Natur aus vorhanden sind und dieser Tatsachenbestand es noch schwieriger macht von einem Labor eine 100% sichere Diagnose auf Virus haste nicht gesehen zu bekommen und mit der PCR Methode schon gar nicht. Das heisst das die Frequenz der Untersuchungs Sonden auf diese 450000 retrovirusählichen Sequenzen anspringen kann und dann kleinste Stückchen einer Nuckleinsäure immer wieder vermehrt, woraus man schließt mann hätte das Virus gefunden. Ich werde die Niederschrift über die 450000 von Natur aus vorhandenen retroviren Seqenzen welche in dem wissenschaftlichen hochanerkannten Englischen Verlag Nature gespeichert ist demnächst hier einstellen. Es wird ein schriftlicher Komentar dazu erfolgen. Dieser von äusserster wichtigigkeit über Jahre nicht beachtete wissenschaftliche Nachweiss muss und wird die Anerkennung finden.
Was in der englischen Zeitschrift und Verlag Nature niedergedruckt wird hat von der Wissenschaft weltweite Anerkennung gefunden, und nicht weil eine diktarorische WHO Weltgesundheitsorganisation von oben herab mir Geld und Macht etwas als war behauptet und bestimmt weil es ganz anderer Interessen diehnt. Bei den Betrugs Nachweisen zum Virus ist es für den Bauern ein lohnendes Geschäft sollte er einen Finanziellen Ausgleich dafür bekommen. Und ich denke so ist es bislang auch gelaufen das man das Kranke Tier ob nun Blaue Zunge von Natur aus oder Blaue Zunge von sonst was oder keine Blaue Zunge sondern eine andere Krankheit mal eben schnell als Blauzungenkrankheit diagnostieziert hat und somit noch genug Geld für das geschwächte Tier bekommen hat ohne das man noch hohe Tierarztkosten investieren musste. Nun wenn das Impfmittel auf dem Markt ist kann ja eigentlich keine Blauzungenkrankheit mehr so oft diagnostiziert werden, dabei frage ich mich dann, wie es die Labore schaffen, bei der PCR Nuckleinsäurestückchen Vermehrungsmethode auf geringere Trefferquoten zu kommen, wenn die Sonden ( Primer ) doch auch auf 4500000 Sequenzen anspringen. Auf jedenfall ist so ein GIFT Impfmittel gut für den Verdienst der Tierärzte und der Pharmaindustrie und die Tierkrankenkassen müssen nicht mehr so hohe Entschädigungen wie bislang zahlen. Von seiten des Staates ist der Betrug der Bauern also das Abkassieren von Entschädigungen vom Staat erstmal eingedämmt. Wer nun das teure Impfmittel und die Krankheiten die ein Tier dadurch bekommen kann bezahlt ist der Bauer.
Aber der muss eh den ganzen Tag schuften wie ein Jude im Konzentrationslager und merkt deswegen nicht viel und hat auch keine Zeit den Schwindel zu begreifen dem Ihm die Landwirtschaftlichen Zeitungen als Toilettenlecktüre verkaufen. Ich glaube einfach das der Landwird bis lang denkt hoffentlich kommt bald das Impfmittel dann wird mein Tier nicht sterben und dann kann ich es zur Zucht verwenden oder melken oder fett füttern um somit mehr GEWINN zu machen als wenn ich es als Blauzungekrankeit verstorben vom Staat ersetzt bekomme. Lieber Leser irgentwas läst das Tiere krank sein aber was es genau ist das sollte GENAU untersucht werden. Wieviele Krankheiten von BSE über Schweinepest, H5N1 und so weiter haben die Bauern sich aufs Auge drücken lassen und haben nichts gesagt weil sie ja Entschädigungen bekommen haben und somit keine Verluste eingefahren haben ausser dem Ruf in der Gemeinschaft und den Blicken der Nachbarn. Die Bauern halten so lange den Mund wie der Staat sie bis ins letzte subvenzioniert und fördert. Da bekommt ein Bauer mehr Fördermittel als sein Hof an Gewinn einbringt. Sollten diese Gelder ausbleiben dann glaube ich würden die Bauern wieder ihre Mistgabeln schwingen und so manch ein Tierarzt oder Beamter würde es sich drei mal übelegen ob er den Hof betreten wird und der Bauer würde zur Selbständigkeit und Vernunft zurück kehren und somit wieder gesunde Lebensmittel produzieren die gesunde Menschen machen. Aber es ist genau umgedreht die Allmächtige Staatsmacht kommt mit Zuckerbrot und Peitsche und versteht ihre Spiele zu spielen. Bezahlen muss diesen ganzen staatlichen Schwachsinn der Bürger mit seinem Geld. Wie wird die Blauzungenkrankheit übertragen durch eine Zecke ? Und wie viele Tiere bekommen eigentlich von Zecken Krankheiten? Ist es wie bei den Menschen ? Aber die Medien machen eine riesen Panick von dem ansteckenden Virus das die Blauzungenkrankheit auslöst und WER macht einen riesen Reibach mit dem Verdienst des Impfmittels ? Erinnere mich da an den Dr. Gerhard Orth aus Kissleg der eine so schwere Krankheit hatte (Gehirnhautentzündung vom Zeckenbiss ??) und fast daran gestorben währe und sich mit einfachsten Naturmitteln in kürzester Zeit wieder geheilt hat. Wenn der Bauer wieder vernünftig wird und kein Gentechnisch krank und dumm machendes Gentechnisch verändertes Saatgut von Monsanto und Kolegen verwendet dann wird er sich wieder dieser Heilmethoden entsinnen und dann sind wir auf dem Weg von Heilung auf dem Planeten aber solange die Bauern uns diese Nahrungsmittel vom der Staatsdiktatur her aufgedrängt verkaufen jja wie können wir dann wieder gesund werden ? Merken wir die Veränderung überhaubt wenn ich solches oder solcher Nahrungsmittel zu mir nehme? Ich glaube kaum und deswegen solange wir noch ein klein wenig merken last uns auf den Weg machen und eine Publikationsanfrage zum Virus und eine exakte wissenschaftliche Nachweissmethode zu den behaupteten Viren einfordern. Eine niederschrift wie solch eine Anfrage auszusehen hat ist bei mir zu bekommen oder auch hier zu lesen. Ich finde auch die Innere Haltung bei solch einer Einforderung wichtig den einen eingeschüchterten schubst man leicht von der Straße und die Schubser also die Staatsmacht ist MACHT. Ein Anschreiben an die Landwirtschaftlichen Ministerien und Untersuchungslabors sollte mit einer Frist von drei Wochen belegt sein. Wer es sich leisten kann sollte hier einen Juristen beauftragen damit die ganze Sache nicht in den Akten veschwindet.
Ich könnte mir auch gut vorstellen sich hier zusammen zu tun und gemeinsam ein Aktionsanschreiben mit Unterschriften zu starten.

Michael
08.04.2008 13:13 michael ist offline E-Mail an michael senden Beiträge von michael suchen Nehmen Sie michael in Ihre Freundesliste auf
michael michael ist männlich


Dabei seit: 17.06.2006
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RE: Virusanfrage Blauzungenkrankheit Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Publikationsanfrage und Anfrage zur Nachweismethode von Viren


ICH BENÖTIGE EINE EXAKTE WISSENSCHAFTLICHE PUBLIKATION ÜBER DAS …… VIRUS

Hier müssen Fotos der isolierten Viren und der Viren wie sie sich im Körper
oder in Körperflüssigkeiten finden enthalten sein und elektronenmikroskopisch aufgenommen sein.

Es kommt in der Publikation auf die biochemische und biophysische Analyse und Charakterisierung der
Eiweiße und Nukleinsäure des Virus an, um auch später genau darlegen zu
können, daß ein bestimmtes Eiweiße oder Nukleinsäuren von den speziellen
Virus stammt.

Eiweiß

Die Eiweiße werden in der Gel-Elektrophorese der Länge nach aufgetrennt und
dann eingefärbt, es entsteht ein Streifenmuster welches Auskunft darüber
gibt, aus wie viel unterschiedlichen Eiweißen das Virus aufgebaut ist und
welche unterschiedlichen Größen sie haben. Dieser Vorgang der Auftrennung
wird beschrieben und das Streifenmuster fotografiert und publiziert. Die
Eiweiße werden in einem weiteren Experiment auf individuelle Zusammensetzung
untersucht.

Nukleinsäure

Auch diese wird in der Gel - Elektophorese der länge nach aufgetrennt und dann
eingefärbt. Auf dem Gel wird ein Streifen sichtbar. Paralel aufgetrennte
Nukleinsäure mit bekannter länge ergeben einen ersten Hinweis auf die länge
der isolierten Nukleinsäure.

Zur weiteren Charakterisierung der Nukleinsäure des Virus wird sie
biochemisch zerschnitten und in der Gel - Elektrophorese wieder aufgetrennt.
Dies ergibt ein spezifisches Streifen Muster.

In weiteren Untersuchungen wird die genauere Zusammensetzung der
Nukleinsäure untersucht.
Die Ergebnisse werden fotografiert und publiziert.


Fotos

Den Fotos muß eine genaue Beschreibung vorliegen wie und in welchen
Schritten das Virus isoliert wurde. Dazu gehört natürlich auch ein Foto des
Virus im Organismus welches das gleiche Aussehen und die gleiche Struktur
hat wie das Virus welches ich isoliert habe.

Aufnahmen von Viren im Organismus dauern 2-3 Tage da die Zellen entwässert
und chemisch fixiert werden müssen, bevor sie in hauchdünne Scheiben
geschnitten werden, damit man über haupt hineinsehen kann.

Das Foto von isolierten Viren ist das einfachste an der ganzen Arbeit der
Virusisolation. Es dauert 20 Minuten bis das Foto entstanden ist, nachdem das
Virus isoliert worden ist.



Anfrage zum Viurs Nachweis


Setzt mit der Beantwortung des Schreibens eine Frist von DREI Wochen !!!!!!!!

Sehr geehrte Damen und Herren,

1. Gründet die Behauptung des erfolgten Nachweises vom …. Viren in einem Direkten oder Indirekten Nachweisverfahren ?

2. Falls sie in einem direkten Nachweisverfahren gründet, bitte ich um Benennung der zugrunde liegenden Publikation in der die Isolation und die biochemische Charakterisierung
des Virus dokumentiert wurde und das Foto des isolierten, also von allen Fremdbestandteilen gereinigten Virus zu sehen ist.

3 Sollte ein sogenanntes indirektes Nachweisverfahren ( z.B. PCR Methode ) zur Anwendung gelangt sein, bitte ich ob diese Methode im Hinblick auf das ….. Virus geeicht
worden ist oder nicht geeicht worden ist. Falls eine Eichung vor lag , bitte ich um Benennung an welchen publizierten direkten Nachweisverfahren die Eichung erfolgte.

4. Falls keine Eichung am direkt nachgewiesenen …. Virus zugrunde lag, bitte ich um Benennung der wissenschaftlich methodischen Publikation die eindeutig nachweißt,
das mit einem indirekten und ungeeichten Verfahren, wissenschaftlich technisch eine gültige ( valide ) Aussage möglich ist, auf Grund derer behauptet werden darf, das in
Körpern zweifelsfrei das …. Virus nachgewiesen worden ist.

5. Sollte ihre Tatsachenbehauptung Sie hätten in einem Körper zweifelsfrei das …. Virus nachgewiesen, ausschließlich ein sogenanntes indirektes Nachweisverfahren zu Grunde
liegen, bitte ich um klare empirische, wissenschaftliche Benennung, das Ihre Tatsachenaussage nicht nur in Konsense Anerkennung gefunden hat. Also nicht nur in irgend welchen
Spekulationen sich ausdrückt, sondern in empirisch wissenschaftlichen Tatsachen gegründet ist.

6. Die Bitte um die Benennung eines Labors welches eine wissenschaftliche exakte biochemische sowie biophysikalische Untersuchung auf …….Virus macht.




bei Nichtreagierung und Ablauf der Frist von DREI Wochen sollten wir wie folgt schreiben :


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich erlaube mir Anzufragen, ob dieses als Beweis dafür gewertet werden muß, daß Ihre folgenschwere Tatsachenbehauptung deren Folgen Ihnen bekannt waren, in Bezug auf …..
vorsätzlich vollkommen unbegründet waren und möglicher Weise in der Bedienung der betriebswirtschaftlichen Gewinninteressen des medizinisch Industriellen Komplexes lagen und somit körperlichen und
materiellen Schaden des …. und der Solidargemeinschaft ( Krankenkasse ) der ….angehört erfolgte.

.....
Hiermit ist der Betrugsdatenbestand nach § 263 Strafgesetz Buch gegeben.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von michael: 08.04.2008 13:18.

08.04.2008 13:14 michael ist offline E-Mail an michael senden Beiträge von michael suchen Nehmen Sie michael in Ihre Freundesliste auf
michael michael ist männlich


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50 Millionen Euro für Blauzungenkrankheit Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Deutschland kauft für 17 Millionen Euro Impfstoff für Blauzungenkrankheit welcher noch keine Zulassung hat.

Insgesamt werden zwischen 56,8 Millionen Euro und 65 Millionen Euro und viel mehr darüber hinaus für die Durchimpfung der Tiere auf Blauzungenkrankheit ausgegeben.


Eine Impfpflicht besteht derzeit für Tiere noch nicht, doch der Bundestag und Bundesrat planen die Umsetzung einer sofortigen Impfpflicht.

Blauzungenkrankheit

Die Blauzungenkrankheit bei Rindern, Bullen, Schafen, Ziegen, und anderen Tieren

Überträger soll das Virus BTV 8 Variation Nr. 8 sein

Es soll von der Gnitzen Mückenart Culicoides Obsulentus kommen und befindet sich in wärmeren Mittelmeergebieten und soll nun durch die Klimaerwärmung auch in unseren Gebieten bei warmen Temperaturen zum gefährlichen Krankheitsauslöser werden.

Dieses Virus soll verantwortlich sein für Krankheiten am Euter an den Klauen und Maul
sowie Fieber und Lahmheit. Der Krankheitsverlauf hängt von Art und Rasse der Tiere ab.
Schafe sollen am meisten betroffen sein. Rinder und Ziegen sollen kleinere klinische Symptome zeigen auch eine blau rot Färbung der Zunge, Rötung und Blutung des oberen Klauenrandes. Tiere die einmal von dem angeblich krankmachenden Virus befallen sind und die Krankheit überstanden haben seien für immer Imun.

Bei der heutigen Art und Weise der Massentierhaltung ist es mehr als fraglich woher beschriebene krankheits Bilder kommen. Die Haltung auf Gülle und Jauche ohne Stroh ist mehr als bedenklich Auch sind Überzüchtungen sowie enormer Leistungsaufwand und Stress der Tiere und Gentechnisch veränderte Tiere sowie Gentechnisch verändertes Futter und Nahrungsmittel sind mit einzubeziehen. Des weiteren sind Tierärztliche Fehlbehandlungen sowie Vergiftungen des Wassers und der Futtermittel durch Chemie mit zu bedenken.
Es ist auch zu bedenken das der Bauer durch die nichtsaussagenden Untersuchungsmethode PCR ( näheres siehe am Ende des Textes) auf Virus schnell sein krankes Tier als Blauzungenkrankheit diagnostiziert bekommen hat und somit froh war, das er das Tier vom Staat bezahlt bekommen hat. Mit der Impfung ist nun hier ein Riegel vor geschoben.
Man bedenke auch Krankheiten wie die Vogelgrippe, BSE die Schweinepest und sonstige erfundene Krankheiten die es in dem von den Mächtigen vorgestellten Bilde nie gegeben hat.
Mit der Durchimpfung sollte dann das Tier immun sein und beschriebene krankheits- Symptome dürften nicht mehr auftreten oder müssten anderen Ursachen zugeschrieben werden. Dieses gilt es nun abzuwarten und zu beobachten. Menschen haben auch alle Arten von Krankheiten. Hier darf man seelische Ursachen einbeziehen, doch beim Tier fragt man nicht einmal danach. Auch sollte sich jeder Mensch fragen wie er mit der Angst umgeht, die
diese Vorstellung von einem bösen Virus auslöst, welches für alles verantwortlich ist. Ist die Angst so groß das man alles glaubt was die Mächtigen einen vorsetzen und stillschweigend unkritisch mitmacht, in der Hoffnung das die Mächtigen von oben schon alles richtig machen ???????

Kritisch die Entstehung von Krankheiten hinterfragen und sich auch fragen ob wir eine Zukunft wollen die so angstbesetzt ist, oder wollen wir eine Zukunft von kritischen selbstbewussten, mutigen wachen, verstehenden stolzen Menschen die alles hinterfragen dürfen, vor allem eine Weltherrschaftsdiktatur hinterfragen. Das ist mein Anliegen


http://video.google.com/videoplay?docid=-5599944742624470002

http://www.ihresicherheit.eu/index.php?o...id=38&Itemid=60




Percy Schmeiser erhält Schadenersatz von Monsanto
Eine Stunde vor der auf 19. März 2008 terminierte Gerichtsverhandlung hat nun Monsanto sämtliche Forderungen Percy Schmeisers akzeptiert und ihre Verantwortung für die Kontamination auf Schmeisers Feldern eingeräumt. Monsanto bezahlt nicht nur den Schaden sondern akzeptiert auch, dass Schmeiser über die genauen Hintergründe öffentlich berichtet und Stellung bezieht. Das Eingständnis Monsantos, als Eigentümerin des Patentes auf
Transgene auch für die Kontamination benachbarter Felder verantwortlich zu sein öffnet den betroffenen Bauern auf der ganzen Welt nun den Weg für Schadenersatzforderungen an Monsanto.Für weitergehende Informationen

http://www.percy-schmeiser-on-tour.org
http://www.percyschmeiser.com



Landwirtschaftsminister Wilhelm Ditzel Hotlein 06118154444 hat im Auftrag aller Bundesländer den Zuschlag für die Impfung erteilt.

Deutschland hat für 16 Millionen 900000 Euro Impfstoff vom spanischen Impfstoff Hersteller CZV Veterinaria S. A. aus Porrino, der Firma Dodge Veterinär GmbH aus Würselen sowie einem französischen Hersteller Merial aus Lyon eingekauft.

Das sind 20 Millionen 989 Tausend 550 Impfdosen bei einen Einkaufspreis von 0,81 Cent pro Impfdose.

Die einzelnen Länder und die Tierseuchenkassen bezahlen die Kosten der Beschaffung.

Als Beispiel sei das Land Hessen angegeben
Hier sind für 940 Tausen Euro Impfmittel eingekauft worden. Dieses entspricht einer Impfdosenmenge von 1 Millionen 167 Tausend 466

Wenn man die 16 Bundesländer von Deutschland nimmt und für jedes Bundesland grob geschätzt 1 Millionen Euro Impfstoffeinkaufskosten rechne kommen die angegebenen Impfeinkaufskosten für Deutschland zusammen.

Die Hersteller haben für den Impfstoff eine Gewährleistungszusage und Sicherheitsleistungen erbracht. Andere Hersteller in Deutschland wollten und konnten diese Sicherheitsleistungen nicht bringen und wurden somit vom Einkauf ausgeschlossen. Die Hersteller werden zur Übernahme von Risiken verpflichtet. Der Impfstoffhersteller Intervet Deutschland GmbH ist zum Beispiel nicht dazu bereit.

Hier ist zu betonen das der Impfstoff noch keine Zulassung hat und wird vom Friedrich Löffler Institut in einer Eilverordnung geprüft. Ein Feldversuch an 3600 Tieren in Mecklenburg ist momentan im Versuch, wie Frau Reinking E Mail elke.reinking@fli.bund.de tel 0383517-0 vom Friedrich Löffler Institut bestätigt.

Es zeigen sich schon jetzt keine Impfschäden wie Frau Reinking sagt, aber ein Restrisiko bleibe bestehen und die Abschlussdaten kommen Ende Mai zu dessen Zeitpunkt auch die Impfdosen geliefert werden. Weitere Versuche mit den Virus an Tieren im Hochsicherheitsgebäude auf der Insel Riems werden derzeit gemacht. Das Unternehmen hat 800 Mitarbeiter in 11 Instituten an 7 Standorten wie Insel Riems, Jena, Tübingen, Braunschweig, Mariensee, Wusterhausen,..

Warum mache ich eine teure, aufwendige Feldstudie, und Untersuchungen im Hochsicherheitsgebäude wenn ich im Vorfeld schon die Impfstoffe gekauft habe und weiß, das die Tiere keine Krankheiten durch Impfungen bekommen und mit der Impfung die angegebenen Krankheiten nicht mehr auftreten ??????????????????????

Bin doch mal einfach gespannt ob nach der Impfung diese krankheits- Symptome nicht mehr vorhanden sind oder ob die Landwirte einfach auch da wieder den Mund halten wie schon immer weil der Staat ihnen viel Geld gibt für Subventionen, die mehr sind als der Hof einbringt !!!!!!!!!!!!!



Die Impfgebühren

Dieses sind die Kosten der Impfung durch den Hoftierarzt welcher die Impfung durchführt, wie Herr Fröhlich ( Tel 06118151450) Leiter der Tierseuchenkasse in Hessen bestätigt.

Die Tierseuchenkasse prüft eine Beteiligung. Eine Europäische Kommission plant eine
Mitfinanzierung der Impfmaßnahme mit 0,60 Euro je Dose und einmalig 2 Euro je Rind und 0,75 Euro je Schaf und Ziege.

Hessen hat Impfgebühren von 2,6 Millionen Euro grob gerechnet kommen so auf 16 Bundesländer 41,6 Millionen Euro Impfkosten zu den 17 Millionen Impfstoff Einkauf hinzu und wir sind schon bei einer Summe von 58,6 Millionen Euro die für die Durchimpfung der Tiere aufgebracht werden müssen. Von der Bevölkerung und Anteilig vom Landwirt.

Wie Herr Fröhlich bestätigt sind die Impfgebühren pro Tier von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Hier haben die einzelnen Landesärztekammern mit den Landesregierungen und den Tierseuchenkassen verhandelt. Es gibt 16 verschiedene Preiskategorien. In Hessen bekommt der Hoftierarzt pro Rind bei zwei Impfungen 3,40 Euro plus 2x 19 Euro für Schutzkleidung ect. Schafe und Ziegen werden pro Tier mit 0,60 Euro plus einmalig 19 Euro berechnet. In Nordrhein Westfalen sind es schon 6 Euro pro Rind . Die Bullen und Schweine brauchen nicht geimpft zu werden, da sie ganzjährig nicht das Sonnenlicht erblicken. Wenn wir in NRW für das Rind fast das doppelte soviel zahlen müssen dann liegen die allgemeinen Impfgebühren schon bei vielleicht 65 Millionen Euro

Mann fragt sich warum der Tierarzt an der Durchimpfung soviel Geld verdient. Geht man von 2,50 Euro Impfgebühren beim Tier aus und geht davon aus das ein Tierarzt so in einer Stunde ca. 100 Tiere impft so hat er 250 Euro in der Stunde verdient. Mit was und womit sind diese Einnahmequellen gerechtfertigt? Würden von dieser Einnahmequelle der Impfstoffeinkauf getilgt werden, hätte man noch Verständnis dafür.




Insgesamt sind mittlerweile ca. 22000 Tiere an der Blauzungenkrankheit registriert worden.
Das Virus BTV8 sei seit seiner Isolierung im August 2006 sehr viel agresiever geworden, Es ist im September 2006 mit der Herstellung von einem inaktivierten Impfstoff begonnen worden, welcher 18 Monate braucht um die exakten Wirksamkeits und Verträglichkeitsdaten liefern zu können wie der Hersteller vorschreibt. Diese 18 Monate sind nun abgelaufen.

Nützt Impfen wirklich oder sind andere Faktoren verantwortlich für die Entstehung von Krankheiten ?

http://www.vaccsecure.com/index.php

Nun möchte ich bitten die Institute und Untersuchungslabors auf eine WISSENSCHAFTLICHE EXAKTE PUBLIKATIONSANFRAGE anzuschreiben und sich damit auseinander zu setzen was eine PCR Untersuchungsmethode ist und was sie nicht ist.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von michael: 11.04.2008 16:18.

11.04.2008 16:08 michael ist offline E-Mail an michael senden Beiträge von michael suchen Nehmen Sie michael in Ihre Freundesliste auf
Elena Elena ist weiblich


Dabei seit: 06.06.2006
Beiträge: 287

RE: 50 Millionen Euro für Blauzungenkrankheit Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat Michael " Wie Herr Fröhlich bestätigt sind die Impfgebühren pro Tier von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Hier haben die einzelnen Landesärztekammern mit den Landesregierungen und den Tierseuchenkassen verhandelt. Es gibt 16 verschiedene Preiskategorien. In Hessen bekommt der Hoftierarzt pro Rind bei zwei Impfungen "

Wie was... Hast Du mit Hr. Dr. Fröhlikch korrespondiert ?

Ist das der selber Hr. Dr. Fröhlich der mir telefonsche Auskunft gegeben das der Imfpstoff weder im Handel erhältlich sein wird, noch dass es durch die Tierärzte verimpft werden soll sondern duch die Veterinäramts-ärzte ? Und das man noch gar nciht weiß ob der gekaufte Impfstoff überhaupt verimpft wird, weil die Feldversuche noch laufen ?

"Mein" Dr. Fröhlich konnte mir auch die Handelsnahmen der Impstoffe nicht nennen, weil die "wechseln" würden und ich damit "nichts anfangen könnte...."

Man befindet sich - lt. "
meinem" Hr. Dr. Fröhlich" in einer "extremen Sitauation" ... Das verstehe ich wenn ich sehe, wie die Schafshalter und -Züchert massiv nach dfer Impfung schreien und gar keine Fragen stellen, sondern blindlinks auf die Impfung vertrauen.

Wir sehen doch auch an der HPV-Impfung dass die Politiker allzugerne der Pharmalobby nachgeben sobald diese nicht alleine da steht und die "Konsumenten" Bedarf anmelden - im Klartext das Gefühl haben man will ihnen etwas nicht bezahlen was sie schützen könnte (für das KÖNNTE haben sie leider kein Ohr ofen......)
OB der Schutz hält was er verspricht , dafür sind nach Meinung der Mehrheit der Verbraucher irgendwelche Behörden oder Gesetze zuständig...


Ja, ja... wer das glaubt kommt entweder ohne Schaden davon oder ist im Schadensfall viel, viel klüger....


LG
Elena
11.04.2008 22:02 Elena ist offline E-Mail an Elena senden Beiträge von Elena suchen Nehmen Sie Elena in Ihre Freundesliste auf
michael michael ist männlich


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RE: 50 Millionen Euro für Blauzungenkrankheit Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Anfrage zur Publikation / PCR Untersuchungsmethode und Impfstoffen sind raus gegangen !!!!!!!! Sprecher der Unternehmen bitten um Geduld in der Beantwortung der Fragen .

Ein Untersuchendes Labor mit PCR Unteruschung auf Blauzungenkrankheits Virus bestätigt mir am Telefon das es nicht dafür zuständig ist die Fragen die ich zur PCR Untersuchungsmethode gestellt habe zu beantworten ich solle im Internet schauen und mich weiterhin kundig machen. Amerken möchte ich noch das der erste Ansprechpartner aus dem Labor gleich sich rausgeredet hat in dem er mir erklären wolle er sei nur Hoftierarzt und so wurde ich heute an den zweiten Menschen aus dem Labor verwiesen.

Ich frage euch was ist hier zu tun ??????? Bitte schreibt und gebt mir euren Rat was wir machen können um diese Menschen zu erreichen.

Vieleicht liest ein Jurist und Rechtsanwalt hier mit und kann uns unterstützen .

Der Impfstoff Hersteller Fort Dodge liefert auch gleich das hochtötliche Gift für die Vernichtung der behaupteten Mücken. Telefon: 02405 454-0 Frau Stellbring vom Impfstofflabor Fort Dodge hat die E Mail stellbe@sdah.com

Mir persönlich wollte Sie keine Auskunft zu den Impfstoff Nahmen - Inhaltsstoffen - zur grunde liegenden Virus Publikation - Lieveranten der Viruse geben. .... ???????????????????????????

Einfach Anschreiben und bitte sehr freundlich Sein sollten keine Antwort kommen sollte man sich zusammen tun und gemeinsam nötigenfalls per Rechtsanwalt diese Wichtigen Informationen Einholen.
Wie wird eigentlich ein Impfstoff hergestellt ?

http://www.ihresicherheit.eu/

Hier auf der Seite von Rudi der Jahrelang die Zentrifugen gewartet hat erste tiefere Einblicke.
Bitte hierzu Rücksprache mit Rudolf Wirsing dazu halten.

Zusätzlich zu den Impfstoffen liefert Fort Dodge auch Insektizide, die nachweislich bei der Bekämpfung von Culicoides spp., dem Überträger der Krankheit, helfen.


Nun bin ich mir nicht sicher wer den Hubschrauber zur Ausbringung der hochtödlichen Chemie in den Lebenskreislauf bestellt.

Und glaubt ja nicht das das hochtödliche Gift nicht zu euch und euren Kindern kommt.

Und dann verdient sich die Pharma Industrie mit Chemie und Gift, was sie den Menschen verabreicht dumm und dämlich das sie Weltherschaft anstreben können . Diese Chemie und das Gift wird als Heilmittel verkauft für Krankheiten wo man nicht weiss was sie sind und woher sie kommen.

http://www.wipo.int/pctdb/en/wo.jsp?IA=W...18&DISPLAY=DESC

Ich gehe mal davon aus das Ihr euch Zeit nehmt und diese Seite in Ruhe lest, denn verstehen kann man Sie auch ohnen chemie studiert zu haben.

Das ist ein weltweiter Selbstmord auf dem wir hier zusteuern.

Aber da die meisten sowieso wegem vielen einfach ZU sind denken sie ach was faselt der schon wieder von Selbstmord und vernichtung von Mutter Planet Erde. Ich kann euch verstehen aber ich sags noch mal es ist kein dahergerede es ist die Realität. Bitte aufwachen !!!!!!!!!

Und Angela Merkel und der Papst und das Hypnosemittel Fernsehen vermitteln der dummen Befökerung es sei alles in Ordnung.

Was für ein Kindergarten diese Politiker

Des weiteren frage ich mich wie bei der Chemtraills Vergasung, den weltweiten Tötungsversuch der Mächtigen an dem Menschen und Tieren wir das überhaubt noch so gut aushalten.

Sondersendung Chamtrails

http://www.lnc-2010.de/033d3a9896115d605...1a522/index.php


http://www.firmenpresse.de/pressinfo45938.html

Impfstoffhersteller Fort Dodge

PresseMitteilungen / Forschung und Entwicklung
Fort Dodge Veterinär GmbH erhält Zuschlag für Blauzungenimpfstoff
02.04.2008 - 12:22 | 45938Drucken | Versenden | Feedback


Würselen, 02. April 2008 – Die Fort Dodge Veterinär GmbH mit Sitz in Würselen hat den Zuschlag für die Bereitstellung von Impfstoffen gegen die Blauzungenkrankheit erhalten. Dies gab der hessische Minister für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Wilhelm Dietzel, in Wiesbaden bekannt. Fort Dodge und zwei weitere Impfstoffhersteller werden insgesamt rund 21 Millionen Impfdosen für den Blauzungenimpfstoff Serotyp 8 für ganz Deutschland produzieren und bereitstellen. Die erste Auslieferung ist für Anfang Mai geplant. Neben Spanien, Frankreich und Belgien ist Deutschland das vierte Land, das sich für den Impfstoff von Fort Dodge entschieden hat. Weitere europäische Regierungen stehen in Verhandlungen mit dem Unternehmen.


(firmenpresse) - Die bestellten Impfstoffe sind bisher in Deutschland noch nicht zugelassen. Zurzeit werden Studien seitens des Friedrich-Löffler-Instituts durchgeführt, die das Medikament auf seine Eignung und Unschädlichkeit prüfen. Mit Abschluss der Untersuchungen wird bis Ende Mai gerechnet. Der Einsatz des nicht zugelassenen Impfstoffes in Deutschland soll außerdem durch eine entsprechende Eilverordnung nach dem Tierseuchengesetz ermöglicht werden.

Die Blauzungenkrankheit wird durch Insekten auf Schafe, Rinder und Ziegen übertragen. Die Krankheit ist nicht ansteckend, kann aber für infizierte Tiere tödlich enden. Für Menschen gilt die Blauzungenkrankheit als ungefährlich und Fleisch- und Milchprodukte können ohne Bedenken verzehrt werden. Insgesamt sind bundesweit bisher rund 22.000 Fälle der Blauzungenkrankheit bei Rindern und Schafen bekannt.

Zusätzlich zu den Impfstoffen liefert Fort Dodge auch Insektizide, die nachweislich bei der Bekämpfung von Culicoides spp., dem Überträger der Krankheit, helfen.




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Weitere Infos zur Pressemeldung:
http://www.fortdodge.de

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Fort Dodge Veterinär GmbH in Deutschland hat ihren Sitz im nordrhein-westfälischen Würselen und ist Teil des internationalen Pharmakonzerns Wyeth. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Herstellern und Lieferanten von Veterinärpharmazeutika und Impfstoffen für Nutz- und Haustiere sowie für Pferde, Schweine und Geflügel. Mit engagierten und talentierten Mitarbeitern als solider Unternehmensgrundlage hat sich das Unternehmen dem Anspruch verpflichtet,
die globalen Herausforderungen auf dem Markt der Tiergesundheit heute und in Zukunft zu erfüllen.
Der weltweite Umsatz von Fort Dodge betrug im vergangenen Geschäftsjahr mehr als 1 Milliarde US Dollar.

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Leseranfragen:
FORT DODGE VETERINÄR GMBH
Europapark, Eingang B3
Adenauerstraße 20
52146 Würselen

Tel. 02405 – 454 -0

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PresseKontakt / Agentur:
flemmkomm
Bianca Flemm
Am Riedbach 10
42799 Leichlingen

Tel. 02175-16 74 92
eMail: pr@flemmkomm.de


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Firma: Fort Dodge Veterinär GmbH

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Bianca Flemm
Stadt: Würselen
Telefon: 02405 454-0

Art der PresseInfo / PresseMitteilung: Unternehmensinformation
Freigabedatum: 02.04.2008
Versandart: Veröffentlichung
Keywords (optional):
Blauzunge, Blauzungenkrankheit, Fort Dodge ...
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Nach Rücksprache mit entsprechenden Einrichtungen werde ich um etwas Geduld in der Beantwortung der Anfrage zur Publikation und zur PCR Untersuchungsmethode gebeten

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von michael: 17.04.2008 13:22.

17.04.2008 11:08 michael ist offline E-Mail an michael senden Beiträge von michael suchen Nehmen Sie michael in Ihre Freundesliste auf
Elena Elena ist weiblich


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RE: 50 Millionen Euro für Blauzungenkrankheit Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Michael, ich denke, dass Du schon sehr viel tust. Ich wüsste nicht was Du noch tun könntest, ausser erst mal abwarten was die Antworten und drann zu bleiben.

Ich habe auch noch keine Antworten vom FLI (trotz nochmaliger Erinnerung) und auch keine Antwort vom im >Ingernet gefundenem anderem Referenzulabor (der Name fällt mir jetzt nicht ein..) Was sagt uns das ? Das die mauern. Und warum mauern sie ? Weil sie sensibilisiert sind. "Schon wieder fragt jemand...." und wer weiß, ob die nicht hier mitlesen um zu schauen ob der "Wind" "schon wieder" aus dieser "Ecke" weht.... Aus der Ecke die sie dazu gebracht hat zuzugeben, dass die Viren bis jetzt lediglich ein "Konsens" sind....

Die sind mehr als vorscihtig geworden mit ihren Äußerungen... Die trauen niemanden mehr der so "unwissend" daher kommt und so gute dumme Fragen stellt...

LG
Elena
17.04.2008 23:11 Elena ist offline E-Mail an Elena senden Beiträge von Elena suchen Nehmen Sie Elena in Ihre Freundesliste auf
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RE: 50 Millionen Euro für Blauzungenkrankheit Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo

habe heute noch mal den Impfstoff Hersteller Adresse siehe unten

angeschrieben. Anfrage ist in Bearbeitung !

Friedrich Löffler Instiut

Frau Reinking E Mail elke.reinking@fli.bund.de tel 0383517-0 vom Friedrich Löffler Institut

bestätigt das die Anfrage in Bearbeitung ist und noch auf sich warten läßt.

Das hiesige Veterinäramt stellt sich tot und will nicht antworten auf PCR Anfrage

Ich bleibe am Ball und würde mich freuen eure Unterstützung auf diesem Gebiet zu bekommen.
24.04.2008 14:48 michael ist offline E-Mail an michael senden Beiträge von michael suchen Nehmen Sie michael in Ihre Freundesliste auf
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RE: 50 Millionen Euro für Blauzungenkrankheit Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Antwort vom Impfstoff Hersteller Fort Dodge nach zwei Wochen welchen ich mit der Bitte um Informationen bezüglich des Impfstoffes der Blauzungenkrankheit angeschrieben habe. Man hat sich untereinander beraten, und gab mir diese Antwort.

?????????????????

Sehr geehrter Herr ...,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Leider handelt es sich bei dem Blauzungenimpfstoff um ein Produkt, welches noch nicht zugelassen ist. Daher dürfen wir aus rechtlichen Gründen zur Zeit nur Informationen an fachbezogene Personen herausgeben. Sobald der Impfstoff zugelassen ist, werden nähere Informationen auch veröffentlicht werden.

Mit freundlichen Grüßen



Frau...
Business Manager Ruminants
Fort Dodge Veterinär GmbH
Adenauerstr. 20/Europark B3
52146 Würselen
Amtsgericht Aachen HRB 8676
Geschäftsführer: Wim Van Cotthem

Tel: 02405/454240
Fax: 02405/454422







Frau ....
Adenauer Straße 20 / B3
52146 Würselen

Tel 024054540





Sehr geehrte Frau ..,


wie schon im Telefonat vor ca. anderthalb Wochen angekündigt, würde ich gerne über das Impfmittel für das Blauzungenkrankheitsvirus mehr wissen.

Das Sie im Impfstoffbereich für dieses Virus tätig sind, möchte ich gerne wissen wie dieser Impfstoff hergestellt wird. Dann möchte ich wissen aus welchen Inhaltsstoffen genau der Impfstoff besteht.

Wo sind die Inhaltsimpfstoff Angaben nieder geschrieben. Dann möchte ich gerne wissen wer den Impfstoff herstellt. Gibt es eine genaue Adresse mit Ansprechpartner und Telefon Nummer ?

Wer liefert das Virus damit es für die Impfspritzen gezüchtet werden kann ? Wie kommt man an das Virus? Gibt es eine exakte, wissenschaftliche Publikation zu dem Virus. Ich meine wenn man es Züchtet und zur

Impfstoff Herstellung verwendet, dann muß ja eine Publikation vorhanden sein. Wer hat diese Publikation und wird sie verwendet um die zu züchtenden Viruse an hand der Publikation zu überprüfen ?

Sie sehen Fragen über Fragen die mich als privat Person interessieren. Wenn sie mir soviel wie möglich Auskunft über dieses spannende Thema geben können bin ich ihnen Dankbar.

Ich würde mich auch freuen wenn Sie mich zurück rufen um so für mich mehr Klarheit auf diesen Gebiet zu bekommen.


Mit freundlichen Grüßen

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von michael: 28.04.2008 16:51.

28.04.2008 16:40 michael ist offline E-Mail an michael senden Beiträge von michael suchen Nehmen Sie michael in Ihre Freundesliste auf
Karin Marouki Karin Marouki ist weiblich


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Impfpflicht ab Mai lt. Zeitungsinfo Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

ui ist ja sehr interessant, dass die schreiben der Impfstoff sei noch nicht zugelassen.
In der Wochenendzeitung der Augsburger Allgemeine steht in einer kleinen Rubrik nämlich, dass der Bundesrat die Impfpflicht für die Blauzungenkrankheit beschlossen hat und die Impfungen ab Mai beginnen sollen. Für Schafe Rinder und Ziegen.

Diese sollen gegen das verursachende "Virus" geimpft werden.

Wer kennt sich denn nun noch aus... ich kann immer wieder nur staunen.


Karin
28.04.2008 22:05 Karin Marouki ist offline E-Mail an Karin Marouki senden Beiträge von Karin Marouki suchen Nehmen Sie Karin Marouki in Ihre Freundesliste auf
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RE: Impfpflicht ab Mai lt. Zeitungsinfo Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Antwort von Elke Reinking vom Friedrich Löffler Institut

Sehr geehrter Herr,

eine Publikation, die alle von Ihnen gewünschten Punkte enthält, können
wir Ihnen aus unserem Institut derzeit nicht zur Verfügung stellen.

Eine ausführliche Publikation zur molekularen Charakterisierung, an der
auch Wissenschaftler des Friedrich-Loeffler-Instituts beteiligt waren,
erscheint in Kürze im Fachmagazin "Virology" unter dem Titel "Sequence
analysis of bluetongue virus serotype 8 from the Netherlands 2006 and
comparison to other European strains" von S. Maan et al. ( Institute for
Animal Health, Pirbright, United Kingdom). Aus urheberrechtlichen
Gründen (das Recht der Erstpublikation liegt beim Fachmagazin) können
wir Ihnen den Artikel vor dem offiziellen Erscheinungstermin nicht zur
Verfügung stellen.

Der erste nachweis und die Erstbeschreibung von Blauzungenvrius Serotyp
8 in Holland 2006 erfolgte am Internationalen Referenzlabor für
Blauzungenkrankheit des Welttiergesundheitsorganisation OIE am Institute
for Animal Helath, Pirbright, United Kingdom. Informationen des IAH zu
Blauzungenkranheit finden Sie unter folgendem Link
http://www.iah.bbsrc.ac.uk/disease/bt_aw.shtml

Mit freundlichen Grüßen
Elke Reinking

*********************************************
FRIEDRICH-LOEFFLER-INSTITUT
Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit
Federal Research Institute for Animal Health
Public Relations
Suedufer 10
D-17493 Greifswald - Insel Riems, Germany
http://www.fli.bund.de

phone: +49-38351-7-244
fax: +49-38351-7-226
05.05.2008 10:59 michael ist offline E-Mail an michael senden Beiträge von michael suchen Nehmen Sie michael in Ihre Freundesliste auf
Elena Elena ist weiblich


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RE: Impfpflicht ab Mai lt. Zeitungsinfo Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ach neee.. Da schau mal her.. Mir hat die Frau Reinking was anderes geantwortet :


"Sehr geehrte Frau ...,

zunächst einmal vielen Dank für Ihre Anfrage. Bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort, aufgrund der Vielzahl von Anfragen zu verschiedenen Themen können wir derzeit nicht alle zeitnah beantworten.

Das Blauzungenvirsu vom Serotyp 8 wurd im Nationalen Referenzlabor für Blauzungenkrankheit am Friedrich-Loeffler-Institut nachgewiesen, u.a.
auch uber Anzüchtung im Hühnerei. Das Hühnerei stellt für viele Viren ein ideales Nährmedium dar und wir daher für häufiger eingesetzt.
Die Untersuchungen im Nationalen Referenzlabor für Blauzungenkrankheit des Friedrich-Loeffler-Instituts erfolgen gemäß des "Manual of Diagnostic Tests and Vaccines for Terrestrial Animals" der Welttiergesundheitsorganisation OIE (www.oie.int), diese sind für Deutschland in der "Amtlichen Methodensammlung für anzeigepflichtigen Tierseuchen" beschrieben (www.fli.bund.de , Punkt "Publikationen").

--
Mit freundlichen Grüßen
Elke Reinking"

Das "Problem" ist nur, dass ich gefragft habe, ob das FLI den Virus DIREKT nachgewiesen hat. Also aus dem Bllut oder sonstigen erforderlichen Proben der erkrankten Schafen... Und das haben sie defintiv nicht. Hüherembrios zu töten und dann in ihnen irgendwas nachzuweisen was bei gesunden Tieren nicht da ist..Mit einem Verfahren von dem selbstr sein Erfinder, immerhin ein Nobelpresiträgter sagt, ES EIGNET SICH NICHT für einen Virusanchweis.. Wobei die bei FLI ja nicht mal Gesunde Küken unersducht haben.... .

Falls sie vom FLI hier nicht mitlesen, werde ich weiter der Sache nachgehen und so Gott will, bekome ich auch eine Antwort...

Aber aus Erfahrung heraus ist es so- irgendwann machen sie bei mir die Schotten dicht und antwwortren mir nicht mehr. Wie bei allen die sich nciht mit blabla.. abwimmeln lassen... Dann seit Ihr andere drann... Oder ihr könnt es auch lassen.. Wer kein Schaf hat der wird es lwohl erher lassen... Aber - Masern, Grippe, Hepatitis, HPV... .... mit diesen "Viruserkarnkungen" gegen die es dann die "Schutzimpfung" gibt wird man weiterhin erfolgreich Schäden anrichten können..

Das ENTSCHEIDENDE ist - gibt es das Virus und verurschat es die ihm zugedachte Kfrankheit oder ist das Virus lediglich eine Arbeitshypothese und auch die Krankeheiten könnten eine andere Ursache haben...

Und DAS gilbt für uns Menschen geanuso wie für die Tiere... Macht man mit uns Expereimente um die Arbeitshypothesen zu "beweisen" oder weiß man was man tut ???

Miene bisherige Erfahrung - nein, sie wissen es nicht. Sie hoffen/glauben. Und sie verscuhen es immer wieder. Nehmen einen IMpfstoff vom Markt wenn sein Schaden so offensichtlich ist, das man es einfach nciht mehr verrtuschen/übersehen kann. Und probieren einen anderen aus...

Ich habe mein Schaf auf jeden Fall vorsichshalber weder angemeldet noch lasse ich es sichtbar weiden. Es ist weit weg von der "Ziviliation "untergebracht, und ich hoffe, dass sich kein Veterinär wegen den 2 EUR 50-zig die Mühe macht mein Schaf zu suchen um es zu imfpen... Und wenn, dann habe ich eine Mistgabel bereit.

Nein, nein, niocht um die Imfpwüptrigen anzugreifen.. Mit der Mistgabel pikse ich mein Schaf in den Hinern und sache gelassen zu. Ein Schaf auf der Flucht kreiegt niemand unter sie Finger.. So einfach ist es.. Manchmal... . Notwehr halt.....
06.05.2008 22:19 Elena ist offline E-Mail an Elena senden Beiträge von Elena suchen Nehmen Sie Elena in Ihre Freundesliste auf
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RE: Impfpflicht ab Mai lt. Zeitungsinfo Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Mittlerweile sind sehr viele Daten zur Blauzungenkrankheit gesammelt worden bei Interesse können Sie bei mir Informationen rund um das
Thema Biologische und Chemischen Kampfstoffe in der Tierhaltung bekommen.

Ja und wenn dann die Landwirtschaft soweit am Ende ist das die Bauern nichts mehr produzieren können und sie dann z. B. die Erbschaftssteuer oder sonstiges nicht mehr aufbringen können, dann müssen sie Land verkaufen und so kommt der Staat die Ikarus Sekte wir denken an IG Farben und erweiterung an das Land.

Gut durchdacht Herr Seehofer !!!!!!!!!!!!!!!




http://www.impfkritik.de/blauzungenkrankheit/Warum-IG.pdf

Das Forum zur Diskusion

-->http://www.landlive.de/boards/thread/635...1#message121819

http://www.chemo-facts.com/

http://translate.google.com/translate?so...dfacts%2ecom%2f


Einladung
für alle Tierhalter und Verbraucher

zur Gründungsversammlung der


„Interessengemeinschaft
für gesunde Tiere“



Aktuell wird zur Bekämpfung der Blauzungenkrankheit in Deutschland bei Wiederkäuern die widersprüchliche Impfung als Allheilmittel propagiert!
Länder wie beispielsweise Österreich und Frankreich setzen zielorientiert das bewährte Erfolgsmodell ohne Impfung um!

In einem Referat werden die Möglichkeiten und Grenzen beider Verfahren zur Produktion unbelasteter Lebensmittel gegenübergestellt.


Warum?!
- Information für Tierhalter und Verbraucher
- Bei Haus- und Nutztieren nehmen Immunschwächen und Gesundheitsprobleme zu
- Wir wollen die Gesundheit der Haus- und Nutztiere erhalten, verbessern und vor Infektionskrankheiten schützen, damit die Tiere auf ihre natürliche Art leistungsfähig bleiben, um so für uns und unsere Kinder gesunde Lebensmittel zu erzeugen

Dienstag 17.06.2008 um 20 Uhr beim Bichler in 83561 Ramersberg

Initiatoren: Johannes Wachinger ( 08121/82442)
Thomas Unkelbach
Wolfgang König
Josef Grundner


Impfbescheinigung
Tierärztliche Impferklärung

Ich, der unterzeichnende Tierarzt, erkläre verbindlich,

dass der Impfstoff..................................................................
....................................................................

Charge/Verfalldatum........................................................
.........................................................................

Name des Herstellers................................................................
................................................................

als Vorbeugung gegen folgende Erkrankung(en).............................................................
.........................

gegeben und aus folgenden Inhaltsstoffen besteht....................................................................
...............

...........................................................................
...........................................................................
.............

und dass dieser Impfstoff frei von Verunreinigungen irgendwelcher Art.

Der Impfstoff enthält keine gentechnisch veränderten Organismen / Substanzen und ist keine Gentechnikanwendung. Er verursacht keine Infektionskrankheiten wie MKS, BHV1, BVD, usw..
Reinfektionen oder Ansteckung von nicht geimpften Tieren ist ausgeschlossen.

Diesen Impfstoff verabreiche ich heute an: ___________________ Tiere, weitere auf Zusatzblatt

Ohrmarkennummern: .........................................................
...................................................................

...........................................................................
...........................................................................
.................

Tierart,Rasse: .............................................................Alter: ..........................................................

Besitzer: Name: …………………………………………Ort: ……………………………….

Zum Zeitpunkt der Impfung war das zu impfende Tier gesund, wovon ich mich durch eine ausführliche
Untersuchung überzeugt habe.

Ich versichere, dass die Tiere vor der Impfung keinerlei Krämpfe oder sonstigen neurologischen Störungen
oder Allergien hatten.

Ich versichere, dass der verabreichte Impfstoff völlig ungefährlich für das Leben und die Gesundheit
des geimpften Tiere ist und keine direkten oder indirekten Schäden oder Folgekrankheiten verursachen wird, wie beispielsweise Lähmungen, Gehirnschäden, Blindheit, Tuberkulose, Krebs an der Impf-
stelle oder anderen Orten, Nierenschäden, Leberentzündungen, Diabetes, usw. mit oder ohne Todes-
folge.

Ich versichere, daß die Tiere nicht an den Krankheiten erkranken, gegen die sie geimpft werden.

Sollte die Krankheit, gegen die geimpft wurde, dennoch auftreten, so werde ich dafür freiwillig und ohne
vorherigen gerichtlichen Prozess vollumfänglich für den entstandenen Schaden und die Behandlungs-
kosten aufkommen. Die biologische Wirkungsweise des Impfstoffes ist mir bekannt, sodass ich jeder-
zeit begründen kann, dass er keine Gesundheitsschäden verursachen kann.

Vor der Impfung wurden der Tierbesitzer/Tierhalter genauestens über die Zusammensetzung des Impfstoff, möglichen Nebenwirkungen und unter Aushändigung des zum Impfstoff gehörenden Beipackzettels informiert.



........................................................den,...............
...........................................................................
...........
(Stempel) Name und rechtsverbindliche Unterschrift des Arztes


Biologische Waffen - die geplanten Seuchen- Manuel Kipper - Jürgen Streich - 980 ISBN -3499126249 hier ist das Spektrum biologischer und chemischer Waffen beschrieben

Fakt daraus ist, dass Italien und Frankreich genau so wie Österreich (LInk unten) die Infektionsquellen und die Impfinfektionskrankheit durch die Blauzungeninfektionen kennen und deshalb keine infizierten und geimpften Tiere wollen.

im ORF gibt es eine Meldung über mangelnden Impfstoff zur Blauzungenkrankheit.
Österreich hat keinen Blauzungenimpfstoff bestellt und hat bei BHV1, BVD, MKS Impfverbot

http://vorarlberg.orf.at/stories/283329/

In den Impftstoffen ist Thiomersal, eine Quecksilberverbindung drin, Aluminiumhydroxid, Saponin, auch als Quill A bezeichnet, das Gift, mit dem Inaktiviert wird, früher war das Formalin (Auch in der Schafzucht zu entnehmen) zusätzich das Virus der Blauzungenkrankheit, das zu Sauerstoffarmut mit Verklumpungen im Blut usw. führt.

Aktuell wird in Deutschland bei Rindern, Ziegen und Schafen eine Impfpflicht zur Blauzungenkrankheit auferlegt, die unsere Wiederkäuer laut Veterenärwissenschaftler und Politik bedroht.
Die Impfung wird als Allheilmittel propagiert obwohl massive Bedenken vorliegen. Länder wie beispielsweise Österreich und Frankreich setzen zielorientiert das bewährte Erfolgsmodell ohne Impfung um!

In einem Referat werden die Möglichkeiten und Grenzen beider Verfahren zur Produktion unbelasteter Lebensmittel gegenübergestellt.

Diskussion und Gründung der Interessengemeinschaft

Warum diese Interessengemeinschaft ?
· Bei Haus- und Nutztieren nehmen Immunschwächen und Gesundheitsprobleme zu
· Wir wollen die Gesundheit der Haus- und Nutztiere erhalten, verbessern und vor Infektionskrankheiten schützen, damit die Tiere auf ihre natürliche Art leistungsfähig bleiben, um so für uns und unsere Kinder gesunde Lebensmittel zu erzeugen


Initiatoren: Johannes Wachinger Tel.: 08121-82442
Wolfgang König Tel.: 09921-2843
Josef Grundner Tel.: 08634-8972
Thomas Unkelbach

http://www.tierseucheninfo.niedersachsen...0_I1535820.html


Impfstoffhersteller


Frau Stellbring
Adenauer Straße 20 / B3
52146 Würselen

Tel 024054540


http://www.profit-over-life.org/internat...tsch/index.html


http://www.arv-facts.com/main.html

http://translate.google.com/translate?so...m%2fmain%2ehtml

http://www.eu-referendum.org/deutsch/pet...code=1213473093

es steht in Bayer. Wochenblatt Nr. 20 vom 16.05.08, Seite 34, dass die
Gnitzenbehandlung kaum Erfolg bringt.

Dieser Beitrag wurde 15 mal editiert, zum letzten Mal von michael: 03.07.2008 15:54.

14.06.2008 15:30 michael ist offline E-Mail an michael senden Beiträge von michael suchen Nehmen Sie michael in Ihre Freundesliste auf
SusanneW


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Hallo

auf diesen Brief bekam ich bis heute noch keine Antwort:


Zitat:
Lehre den, 27.03.2008
Susanne Widdecke
Alte Berliner Str. 21a




Landkreis Helmstedt Veterinär- und Verbraucherschutzamt
Charlotte-von-Veltheim-Weg 5
38350 Helmstedt



Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit widerspreche ich der angekündigten Impfpflicht, da das behauptete Blauzungen-Virus weder den Vorgaben gesetzlicher Bestimmung entspricht, noch wissenschaftlich nachgewiesen worden ist.

Eine entsprechende Veröffentlichung in einer wissenschaftlichen Zeitung existiert ebenfalls nicht. Deswegen darf die Existent der Blauzungen-Krankheit nicht behauptete werden.

Vorsorglich weise ich darauf hin, dass es sich bei einer Pflichtimpfung um eine nicht zu rechtfertigende Tierquälerei handeln würde, für die alle Beteiligten und auch Sie vollverantwortlich und schadenersatzpflichtig sind.
Von nur einem fahrlässigen Verhalten kann nach meinen Schreiben, im Fall einer Impfpflicht nicht mehr ausgegangen werden, es läge dann mindestens grobfahrlässiges Handeln vor, wobei automatisch Ihnen die Beweislast zufällt.

Ich bitte Sie, mir den Eingang dieses Schreiben zu bestätigen.

Hochachtungsvoll
S. Widdecke



Dieses Schreiben geht gleichzeitig an:
Ministerpräsidenten Herr Christian Wulff
Bundestagsabgeordneter Herr Hubertus Heil
Landtagsabgeordneter Herr Wittich Schobert
Landrat Herr Gerhard Kilian
Bürgermeister Herr Klaus Westphal, Lehre
Medien



Liebe Grüße Susanne

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von SusanneW: 18.07.2008 16:53.

18.07.2008 16:52 SusanneW ist offline E-Mail an SusanneW senden Beiträge von SusanneW suchen Nehmen Sie SusanneW in Ihre Freundesliste auf
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Hallo alle beisammen!
Ich ahbe einen Brief an das FLI geschickt und von Frau Reinking auf den Virusnachweis die Antwort bekommen es werde am 1.8. 08 eine Studie zum Nachweis der Viren RNA veröffentlicht. Glaube aber nicht, das dies ein kompleter Virusnachweis wird.
27.07.2008 12:34 Friedhelm ist offline E-Mail an Friedhelm senden Beiträge von Friedhelm suchen Nehmen Sie Friedhelm in Ihre Freundesliste auf
Elena Elena ist weiblich


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ich habe von einer Biobäuerin in der Nachbarschaft gehört, dass sich die Suchenkasse weigert die Schädenn die nach der IMpfung entstanden sind zu überbenhehmen mit der Bergründung, die Blauzungenkrankheit wäre keine Seuche...

Ist sie auch nicht. Die Impfung ist ein Großversuch ob /welche Schäden sich in welcher Zeit einstellen.... Eine Studie... Staatliche zwangs-zuführung von Rindern, Schafen und Ziegen an die Impfstoffhersteller zum Zwecke der Erprobung ihrer Theorien...
28.07.2008 20:02 Elena ist offline E-Mail an Elena senden Beiträge von Elena suchen Nehmen Sie Elena in Ihre Freundesliste auf
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.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von michael: 30.07.2008 10:48.

29.07.2008 22:20 michael ist offline E-Mail an michael senden Beiträge von michael suchen Nehmen Sie michael in Ihre Freundesliste auf
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Hallo an alle,
endlich habe ich eine Antwort bekommen. cool

Ein netter Herr wollte mir ZWEI Publikationen des FLI schicken. Zunge raus

Ich bin gesetzlich verpflichtet die Tiere impfen zulassen.

Ein Widerspruch gegen diese Maßnahme ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich.

Wenn ein Tier erkrankt (ungeimpft), kann ich mit einen Bußgeld rechnen.


Gestern bekam ich Post und voller Freude über die Publikationen öffnete ich den Brief. cool
Es handelte sich um eine Information zur Blauzungenkrankheit und Empfehlungen zum Schutz von Wiederkäuern vor dem Befall mit Gnitzen. verwirrt

LG SusanneW großes Grinsen
30.07.2008 09:27 SusanneW ist offline E-Mail an SusanneW senden Beiträge von SusanneW suchen Nehmen Sie SusanneW in Ihre Freundesliste auf
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