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Zum Ende der Seite springen Zwangsimpfung gegen das angebliche Schweinegrippevirus
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susanne


Dabei seit: 01.06.2006
Beiträge: 720

Zwangsimpfung gegen das angebliche Schweinegrippevirus Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Wir hatten die Meldung bei fr-online gefunden, hier ist die Meldung nochmal etwas direkter bei pnp.de: Gesundheitsstaatssekretär Klaus Theo Schröder hält die Impfpflicht in Sachen Schweinegrippe/Mexikogrippe für möglich. Das nachfolgende Schreiben habe ich heute per Fax an das Bundesgesundheitsministerium geschickt zusammen mit dem Fragebogen zum Schweinegrippevirus von Stephan Bützberger aus dem anderen Thread.


An das
Bundesgesundheitsministerium
z.H. Frau Ulla Schmidt

11055 Berlin

06.05.2009


Zwangsimpfung gegen das angebliche Schweinegrippevirus


Sehr geehrte Frau Gesundheitsministerin Schmidt

lt. einer Zeitungsmeldung in fr-online.de vom 01.05.09 hat Ihr Gesundheitsstaatssekretär, Herr Schröder, geäußert, dass er eine Impfpflicht in Sachen Schweinegrippe für möglich hält.

Ich bin entsetzt!! Dies ist ein Eingriff in unser aller Recht auf körperliche Unversehrtheit und auf Leben, denn jede Impfung beinhaltet das Risiko eines schweren Impfschadens bis hin zum Tod.

Zu einem derartigen Eingriff sind Sie nach dem Grundgesetz unter keinen Umständen berechtigt!

Noch nicht einmal das Schweinegrippevirus als solches ist nachgewiesen. Als Anlage habe ich einen einfachen Fragebogen mit drei Fragen zum Nachweis des angeblichen Virus beigefügt, deren Beantwortung Sie uns allen schuldig sind. Wie soll eine Impfung gegen ein nicht nachgewiesenes Virus funktionieren? Eine derartige Impfung erfüllt nicht die Voraussetzungen des Infektionsschutzgesetzes, wonach der Erregernachweis tatsächlich gegeben sein muss.

Allein ein wissenschaftlicher Konsens ist da nicht ausreichend!

Das einzig tatsächlich Nachweisbare bei so einer Impfung sind die Giftstoffe, die sie enthält. Wenn Sie eine Impfpflicht einführen wollen, dann beabsichtigen Sie eine großangelegte Vergiftungsaktion der gesamten Bevölkerung!!

Ich bitte um Beantwortung der Fragen nach dem Erregernachweis auf der beigefügten Anlage. Insbesondere bitte ich auch um Auskunft, ob Sie wirklich in Betracht ziehen, eine Impfplicht einführen zu wollen. In diesem Fall werden Sie auf massiven Widerstand bei den Impfgegnern stoßen!

Wollen Sie uns wirklich mit Polizeigewalt rechtswidrigerweise zu dieser Giftspritze zwingen?

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von susanne: 06.05.2009 22:54.

06.05.2009 18:56 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
Elena Elena ist weiblich


Dabei seit: 06.06.2006
Beiträge: 287

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Hallo Susanne,

kannst Du biitte die Fax-Nr. bekannt geben wo Du es hingeschickt hast ? Ich möchte dorthinfaxen dass ich ebeso denke wie Du... Und die gleiche Frage stellen : wollen sie uns mit Polzeigewalt zu Schweinegrippe zwingen ? Ich würde dann auch fragen welche Schritte bereits ungernommen wurden, anfrund welches Gesetzes die Zwangsimpfung legitim ist., bzw. welche Gsetzte geändert weden sollen... Vielleicht können wir noch mit einer Petition eine Schweinegrippe-Zwansimpfung bzw. Gesetzensänderung verhindern..

LG
06.05.2009 21:51 Elena ist offline E-Mail an Elena senden Beiträge von Elena suchen Nehmen Sie Elena in Ihre Freundesliste auf
susanne


Dabei seit: 01.06.2006
Beiträge: 720

Themenstarter Thema begonnen von susanne
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Hallo Elena,

das sind super Ideen!

Die Fax.-Nr. habe ich dieser Webseite des BMG entnommen, sie lautet: 03018 441-1921.

Achtung! Bei den Formularen von StePhan Bützberger muss man darauf achten, das Richtige zu erwischen. Das richtige Formular ist dieses hier: Virus-Beweis neutral

Liebe Grüße

Susanne

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von susanne: 06.05.2009 22:57.

06.05.2009 22:28 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
susanne


Dabei seit: 01.06.2006
Beiträge: 720

Themenstarter Thema begonnen von susanne
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An das
Bundesgesundheitsministerium
z.H. Frau Ulla Schmidt

11055 Berlin


10.06.2009


Zwangsimpfung gegen das angebliche Schweinegrippevirus


Sehr geehrte Frau Gesundheitsministerin Schmidt,

seit mehr als einem Monat ist meine Anfrage vom 06.05.09 unbeantwortet.

Die Lage spitzt sich jetzt zu, denn auch Sie selbst haben nunmehr davon gesprochen, dass Sie uns Bürger der Zwangsimpfung unterwerfen wollen. Lt. Ärztezeitung online haben Sie geäußert: „Dazu seien Regeln nötig, wer geimpft werden MÜSSE ..... „.

Daher bitte ich dringend um Beantwortung meiner Anfrage vom 06.05.09, die ich erneut als Anlage beifüge. Ganz besonders liegt mir die letzte Frage am Herzen:

Wollen Sie uns wirklich mit Polizeigewalt rechtswidrigerweise zu dieser Giftspritze zwingen?

Aber auch die übrigen Fragen bedürfen dringend der Klärung.

In Erwartung Ihres Antwortschreibens
10.06.2009 16:55 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
SusanneW


Dabei seit: 17.06.2006
Beiträge: 41

Ärztliches Zeugnis Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,
ich habe ein Ärztliches Zeugnis.
Stelle es rein zum kopieren.


Kopieren erlaubt!!!!!!!!!!
SusanneW

Zitat:

Ärztliches Zeugnis laut „ Par (I) 20 Abs. 6 Satz 3 IfSG“
(Infektionsschutzgesetz) zur Verwendung bei Behörden



Herr/Frau/Kind: ……………………………………………………..

Geb. am:…………………………………………………………………

aus:………………………………………………………………………..



Der/die Vorgenannte ist mir ärztlich bekannt.

Hierzu gebe ich folgendermaßen Zeugnis:

Nach ärztlich sorgfältiger Prüfung aller als offenkundig zu berücksichtigenden Wirkungen der nach dem 17. Mai 1949 laut BRD - Rechtsverordnungen empfohlenen und/oder geforderten Schutzimpfungen auf die Gesundheit des o. Gen. Einzelfalles rate ich aus ärztlichen Gründen hiermit strikt,

- vorliegenden Falles -

sowohl von Impfungen als auch vorsorglich von allen biochemisch eingreifenden,

„anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe“… „Impfpflichtiger“ abzusehen.

Da demnach der o. Gen. „ohne Gefahr für sein Leben oder seine Gesundheit nicht geimpft werden kann“ und darf, ist er selbst

- ausdrücklich auch auf BRD - Länderebene -

von solcherart bezeichneten Maßnahmen freizustellen.

[vgl.: „ Par. 20 Abs. 6 (Satz 3 + 4) & 7 IfSG“ i.v.m.:
„ AZ. B 9/9a VI 1/07 R ( BSG v. 02.10.2008 )”]

- Beachte: Auszug a. d. IfSG – s. umseitig ! -





Ausgestellt und unterzeichnet am:






............................................................... .................................................................

Ort, Datum Unterschrift und Stempel des Arztes



Rückseite:
Zitat:

§ 15 Anpassung der Meldepflicht an die epidemische Lage
(1) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates die Meldepflicht für die in § 6 aufgeführten Krankheiten oder die in § 7 aufgeführten Krankheitserreger aufzuheben, einzuschränken oder zu erweitern oder die Meldepflicht auf andere übertragbare Krankheiten oder Krankheitserreger auszudehnen, soweit die epidemische Lage dies zulässt oder erfordert.

(2) In dringenden Fällen kann zum Schutz der Bevölkerung die Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates erlassen werden. Eine auf der Grundlage des Satzes 1 erlassene Verordnung tritt ein Jahr nach ihrem Inkrafttreten außer Kraft; ihre Geltungsdauer kann mit Zustimmung des Bundesrates verlängert werden.

(3) Solange das Bundesministerium für Gesundheit von der Ermächtigung nach Absatz 1 keinen Gebrauch macht, sind die Landesregierungen zum Erlass einer Rechtsverordnung nach Absatz 1 ermächtigt, sofern die Meldepflicht nach diesem Gesetz hierdurch nicht eingeschränkt oder aufgehoben wird. Sie können die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf andere Stellen übertragen.

§ 20 Schutzimpfungen und andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe
(1) Die zuständige obere Bundesbehörde, die obersten Landesgesundheitsbehörden und die von ihnen beauftragten Stellen sowie die Gesundheitsämter informieren die Bevölkerung über die Bedeutung von Schutzimpfungen und anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe übertragbarer Krankheiten.

(2) Beim Robert Koch-Institut wird eine Ständige Impfkommission eingerichtet. Die Kommission gibt sich eine Geschäftsordnung, die der Zustimmung des Bundesministeriums für Gesundheit bedarf. Die Kommission gibt Empfehlungen zur Durchführung von Schutzimpfungen und zur Durchführung anderer Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe übertragbarer Krankheiten und entwickelt Kriterien zur Abgrenzung einer üblichen Impfreaktion und einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung. Die Mitglieder der Kommission werden vom Bundesministerium für Gesundheit im Benehmen mit den obersten Landesgesundheitsbehörden berufen. Vertreter des Bundesministeriums für Gesundheit, der obersten Landesgesundheitsbehörden, des Robert Koch-Institutes und des Paul-Ehrlich-Institutes nehmen mit beratender Stimme an den Sitzungen teil. Weitere Vertreter von Bundesbehörden können daran teilnehmen. Die Empfehlungen der Kommission werden von dem Robert Koch-Institut den obersten Landesgesundheitsbehörden übermittelt und anschließend veröffentlicht.

(3) Die obersten Landesgesundheitsbehörden sollen öffentliche Empfehlungen für Schutzimpfungen oder andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe auf der Grundlage der jeweiligen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission aussprechen.

(4) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, nach Anhörung der Ständigen Impfkommission und der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates zu bestimmen, dass die Kosten für bestimmte Schutzimpfungen von den Trägern der Krankenversicherung nach dem dritten Abschnitt des dritten Kapitels des Fünften Buches Sozialgesetzbuch getragen werden, falls die Person bei einer Krankenkasse nach § 4 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch versichert ist. In der Rechtsverordnung können auch Regelungen zur Erfassung und Übermittlung von anonymisierten Daten über durchgeführte Schutzimpfungen getroffen werden.

(5) Die obersten Landesgesundheitsbehörden können bestimmen, dass die Gesundheitsämter unentgeltlich Schutzimpfungen oder andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe gegen bestimmte übertragbare Krankheiten durchführen.

(6) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden. Ein nach dieser Rechtsverordnung Impfpflichtiger, der nach ärztlichem Zeugnis ohne Gefahr für sein Leben oder seine Gesundheit nicht geimpft werden kann, ist von der Impfpflicht freizustellen; dies gilt auch bei anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe. § 15 Abs. 2 gilt entsprechend.

(7) Solange das Bundesministerium für Gesundheit von der Ermächtigung nach Absatz 6 keinen Gebrauch macht, sind die Landesregierungen zum Erlass einer Rechtsverordnung nach Absatz 6 ermächtigt. Die Landesregierungen können die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf die obersten Landesgesundheitsbehörden übertragen. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit

(Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden.

Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, zum letzten Mal von SusanneW: 11.06.2009 15:52.

11.06.2009 12:36 SusanneW ist offline E-Mail an SusanneW senden Beiträge von SusanneW suchen Nehmen Sie SusanneW in Ihre Freundesliste auf
susanne


Dabei seit: 01.06.2006
Beiträge: 720

Themenstarter Thema begonnen von susanne
RE: Ärztliches Zeugnis Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Susanne,

bei mir funktioniert das Herunterladen nicht. Wenn Du es mir per E-Mail schickst, würde ich mal versuchen, es einzustellen.

Liebe Grüße

Susanne
11.06.2009 13:27 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
SusanneW


Dabei seit: 17.06.2006
Beiträge: 41

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Möchte noch eine Erklärung reinstellen, auch zum kopieren.

Zitat:
E r k l ä r u n g

Hiermit erkläre ich, ……………………………….., geb.………………..wohnhaft in

……………………………………………………………………. verbindlich,

dass………………………………………………………….. zum jetzigen Zeitpunkt
- v o r der angeratenen Impfung - weder Krämpfe, Wortfindungsstörungen, Lähmungserscheinungen, noch sonstige neurologische Ausfallserscheinungen hat.

Ich versichere, dass die angeratene Impfung für das Leben und die Gesundheit von

………………………… ohne Risiken sind und keine direkten oder indirekten Schäden bzw. Folgekrankheiten verursacht werden können - wie z. B. Lähmungen, Gehirnschäden, Blindheit, Krebs usw. - mit oder ohne Todesfolge.
Sollten wider Erwarten physische oder psychische Folgeschäden auftreten (bei oder nach diesem von mir angeratenem Impfung), so zeichne ich mich vollverantwortlich und entschädigungspflichtig.

Ich versichere hiermit an Eides Statt, dass der Patient ………………………… in Bezug auf die von mir vorgeschlagene Behandlung, hinsichtlich ihres eingreifenden Umfanges, für das von mir zu bezeichnende Behandlungsziel, samt aller Aus- und Nebenwirkungen sowie deren Folgen und Spätfolgen nach bestem Wissen und Gewissen in Kenntnis gesetzt wurden.

Meiner ärztlichen Pflicht zu ungefragter Aufklärung meines Patienten und seines gesetzlichen Vertreters über die, zu den von mir vorgeschlagenen, alternativen Behandlungsmethoden bin ich am…………nachgekommen/*nicht nachgekommen..
(vgl. nachstehende unterschriftliche Bestätigung durch Patient und/ oder gesetzlichen Vertreter).



……………………………………………………………………
Ort/ Datum und rechtsverbindliche (lesbare) Unterschrift des Arztes, Stempel




……………………………………………………………………
Ort/Datum und Unterschrift des Patienten




…………………………………………………………………….
Ort/Datum und Unterschrift des gesetzlichen Vertreters


[ * unzutreffendes streichen ]

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von SusanneW: 11.06.2009 14:19.

11.06.2009 14:18 SusanneW ist offline E-Mail an SusanneW senden Beiträge von SusanneW suchen Nehmen Sie SusanneW in Ihre Freundesliste auf
Edwin Christian


Dabei seit: 17.06.2006
Beiträge: 784

RE: Ärztliches Zeugnis Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von SusanneW
Hallo,
ich habe ein Ärztliches Zeugnis.
Stelle es rein zum kopieren.


Kopieren erlaubt!!!!!!!!!!
SusanneW


Unter Linux mit keinem Programm lesbar!

Fehlermeldung
<br />
<b>Warning</b>: readfile(attachments/attachment-62.doc) [<a href='function.readfile'>function.readfile</a>]: failed to open stream: No such file or directory in <b>/kunden/96500_74360/webseiten/attachment.php</b> on line <b>73</b><br />

LG
Edwin Christian

PS: Vielleicht hat einer eine Idee dazu!?

__________________
Ich unterstütze die Einführung eines allgemeinen, personenbezogenen, bedingungslosen Grundeinkommens in Existenz- und teilhabe-sichernder Höhe.
http://www.basicincomeinitiative.eu
11.06.2009 15:04 Edwin Christian ist offline E-Mail an Edwin Christian senden Beiträge von Edwin Christian suchen Nehmen Sie Edwin Christian in Ihre Freundesliste auf
susanne


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Themenstarter Thema begonnen von susanne
RE: Ärztliches Zeugnis Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hier wären die Dokumente von SusanneW.

Dateianhänge:
unknown Ärztliches_Zeugnis_laut.doc (32 KB, 1.358 mal heruntergeladen)
unknown 15_Anpassung_der_Meldepflicht_an_die_epi demische_Lage.doc (24 KB, 791 mal heruntergeladen)

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von susanne: 11.06.2009 15:25.

11.06.2009 15:23 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
Edwin Christian


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Beiträge: 784

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Ich habe das Vogelgrippeschreiben etwas angepasst!


Bundesministerium
für Gesundheit und Soziale Sicherung
Wilhelmstraße 49
10117 Berlin

Fax 01888 441-4900



Einspruch/Beschwerde gegen u.a. gegen mich gewendete Zwangsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem politischen Schweinegrippegeschehen.


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich lege Einspruch/Beschwerde dagegen ein, dass geplant ist, ggf. mich und andere Personen im Zusammenhang mit den politischen Schweinegrippegeschehnissen zu zwingen, mir einen Impfstoff mit giftigen Impfstoffbestandteilen implantieren zu lassen oder mich sonstigen sog. Maßnahmen der Chemoprophylaxe, z.B. der zwangsweisen Einnahme von zellzerstörenden Medikamenten (Tamiflu etc.) unterwerfen zu müssen.

Begründung:

Trotz der Eindeutigkeit der Bestimmung des § 2 Nr. 1 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) hat bisher weder die grundgesetzlich als frei gesicherte Wissenschaft, noch eine zuständige staatliche Stelle, einen überprüf- und nachvollziehbaren, naturwissenschaftlichen Beweis des behaupteten H1N1-Virus oder irgendeines behaupteten Influenzavirus öffentlich zugänglich gemacht.

Glaubensbekenntnisse aus der freien Wissenschaft rechtfertigen keine staatlichen Zwangsmaßnahmen, die in das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit verletzend eingreifen.

Solange die Virusbeweise nicht öffentlich überprüf- und nachvollziehbar zugänglich gemacht worden sind, dürfen Zwangsmaßnahmen nach § 20 Abs. 6 u. 7 IfSG nicht als zulässig behauptet werden.

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland eröffnet dem Staat und seinen Organen nicht, das Leben und die Gesundheit der Bevölkerung, irgendwelchen demokratisch-rechtsstaatlich unkontrollierten Herrschaftskräften im Unter- und Hintergrund hilf- und schutzlos auszuliefern, auch dann nicht, wenn diese unkontrollierten Herrschaftskräfte aus dem Umfeld der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und/oder der Pharmaindustrie kommen.

Ich bestehe darauf, dass die Virusbeweise unverzüglich öffentlich überprüf- und nachvollziehbar zugänglich gemacht werden.



LG
Edwin Christian

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13.06.2009 00:39 Edwin Christian ist offline E-Mail an Edwin Christian senden Beiträge von Edwin Christian suchen Nehmen Sie Edwin Christian in Ihre Freundesliste auf
Steffi Steffi ist männlich


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RE: Ärztliches Zeugnis Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hi EC,
kann die Dokumente auch nicht laden, gleiche Fehler anzeige.
Vielleicht kann S die mal als pdf reinstellen!

__________________
Nur 2 Dinge sind unendlich, das Universum und die Menschliche Dummheit! Beim Universum , bin ich mir nicht ganz sicher! (A. Einstein) Wo Recht zu Unrecht wird, ist Rebellion Pflicht!
14.06.2009 23:12 Steffi ist offline E-Mail an Steffi senden Beiträge von Steffi suchen Nehmen Sie Steffi in Ihre Freundesliste auf
Edwin Christian


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RE: Ärztliches Zeugnis Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Steffi
Hi EC,
kann die Dokumente auch nicht laden, gleiche Fehler anzeige.
Vielleicht kann S die mal als pdf reinstellen!


Die zuletzt eingestellten Docdateien von Susanne sind bei mir mit OpenOffice.org (Suse Linux) einwandfrei lesbar! Sie sind identisch mit der von SusanneW als Klartext eingefügten.

Dank an beide!

LG
Edwin Christian

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15.06.2009 00:19 Edwin Christian ist offline E-Mail an Edwin Christian senden Beiträge von Edwin Christian suchen Nehmen Sie Edwin Christian in Ihre Freundesliste auf
68_sublime 68_sublime ist männlich


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Beweise Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

hab da noch eine Frage:

Wie sind die von der WHO behaupteten auf die Schweinegrippe zurückzuführenden angeblichen Todesfälle ( aktuell so um die 150 )überprüfbar ???
16.06.2009 13:45 68_sublime ist offline E-Mail an 68_sublime senden Homepage von 68_sublime Beiträge von 68_sublime suchen Nehmen Sie 68_sublime in Ihre Freundesliste auf
Roland Roland ist männlich


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RE: Beweise Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Überprüfbar???? Gar nicht.

Es läuft ganz einfach so:
Tod + Verdacht + Positiver Test -> Schweinegrippe-Opfer
Tod + Verdacht + Negativer Test -> Kein Schweinegrippe-Opfer
Tod + Kein Verdacht + Kein Test -> Kein Schweinegrippe-Opfer

Wobei der Test natürlich vollkommen ungeeicht ist. Irgend ein PCR-Test auf ein DNA-Schnipsel, das man als schweinemäßig spezifisch erklärt hat, ohne je das zugehörige Virus gefunden zu haben.

Vermutlich spielt es auch eine Rolle, wie intensiv gesucht wird, was wiederum davon abhängt, wie stark der Verdacht ist.

Wieviel Schweinegrippe-Tote hätte es wohl vor einem Jahr gegeben, wenn man da den Test schon gehabt und alle Toten getestet hätte? Vor 10 Jahren? Vor 100 Jahren? Meine Vermutung: Die Quote dürfte sich nicht großartig verändert haben. Doch selbst wenn es früher weniger positive Tests gegeben hätte (was wir leider nie erfahren werden), was würde das beweisen? Nur, dass ein bestimmtes DNA-Schnipsel heute häufiger vorkommt als früher. Und das bedeutet? Noch lange nicht, dass es ein neues Virus gibt, das kausal für die Todesfälle verantworlich ist.

__________________
Immer wenn du auf der Seite der Mehrheit stehst, ist es an der Zeit, innezuhalten und nachzudenken (Mark Twain)
16.06.2009 15:49 Roland ist offline E-Mail an Roland senden Beiträge von Roland suchen Nehmen Sie Roland in Ihre Freundesliste auf
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