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Zum Ende der Seite springen Das Impfverbrechen in Italien auf Video
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susanne


Dabei seit: 01.06.2006
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Das Impfverbrechen in Italien auf Video Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Newsletter zum Italien-Video über das italienische Impfverbrechen


Das Impfverbrechen in Italien

Nur reiche Leute haben noch die Möglichkeit auf körperliche Unversehrtheit


Sehr geehrte Damen und Herren!

Es wird immer noch gewohnheitsmäßig geduldeter Völkermord nach Artikel II c der Völkermordkonvention vom 09.12.1948 durchgeführt. In besonders starkem Maße geht dieser Völkermord auch von Staaten der Europäischen Union aus. Das neue Video zum italienischen Impfverbrechen zeigt unstrittige, bewiesene Vorgänge dieses Völkermordes in Italien auf. Und was in Italien geht, geht in der ganzen EU. Und was in der EU geht, geht auch weltweit.

Zwangsimpfungen können schon allein durch die laufende Influenzavorbereitung auch in Deutschland schon bald tödliche Realität werden. Also nicht denken, man sei geschützt, und müsse nichts tun, weil diese Angelegenheit in Italien spielt.

Italien hat zu vier Impfungen eine Impfpflicht eingeführt. Für eine dieser Impfpflichten saß der damalige italienische Gesundheitsminister jahrelang im Knast, weil ihm nachgewiesen werden konnte, dass er von der Pharmaindustrie Bestechungsgelder zur Einführung der Hepatitis-B-Impfpflicht erhalten hat.

Trotz seiner Beheimatung hinter schwedischen Gardinen hat Italien die durch Bestechung zustande gekommene Impfpflicht zur Hep-B-Impfung weiter bestehen lassen. Bis heute.

Eltern können ihre Kinder nur durch das Zahlen einer hohen Ordnungsstrafe vor der Zwangsimpfung schützen. Das heißt, Kinder armer Eltern müssen geimpft werden, ansonsten werden die Eltern mit Gefängnis bedroht, wenn sie nicht zahlen können.

Die Möglichkeit der körperlichen Schädigung, und dem Risiko an der Impfung zu sterben, können also in Italien ausschließlich reiche Leute entgehen.

Man versucht nun diese Verhältnisse damit zu festigen, indem versucht wird, die Beweisfrage, die das Lügengebäude zum Einsturz bringen kann, dadurch loszuwerden, indem die Fragenden, und das ist die klein-klein-Bewegung, also indem klein-klein per vorsätzlich rechtswidrigen Gerichtsbeschluss finanziell ruiniert werden soll.

Für Menschen, die überlegen nach Italien zu fahren, um beispielsweise im ländlich wunderschönen Südtirol Urlaub zu machen, hier eine Übersicht über die Vorgänge, wie sie in Südtirol aktuell ablaufen:

<!--[if !supportLists]-->- <!--[endif]-->Seit 2001 wurde in Italien die Beweisfrage gestellt. Wer klein-klein kennt, weiß, welche Anforderungen an die Beweise gestellt sind, die Impfungen rechtfertigen sollen. Sie müssen wissenschaftlich empirisch, nachvollziehbar, publiziert und dadurch nachprüfbar sein. Italienische Behörden wurden nach solchen Beweisen gefragt, aufgrund derer die Zwangsimpfungen gerechtfertigt wären.

<!--[if !supportLists]-->- <!--[endif]-->Statt die Frage nach den Beweisen zu beantworten (wozu die italienischen Behörden gesetzlich verpflichtet sind), hat die Landesregierung Südtirols lieber einen der fragenden Bürger strafrechtlich angezeigt, nachdem dieser Postkarten verteilte, die benannten, dass keine Beweise vorliegen, die Impfungen und das Impfrisiko rechtfertigen würden.

<!--[if !supportLists]-->- <!--[endif]-->Dr. Stefan Lanka schaltete sich zur Unterstützung ein und benannte das Verklagen eines Bürgers, der eine zulässige Frage stellt und auf die fehlende Antwort hinweist, als einen Akt der Landesregierung, den sie unter vollem Bewusstsein durchführt. Dadurch, dass die Regierung ihre gesetzeswidrigen Entscheidungen mir Absicht fällt, entscheidet sie sich auch bewusst dafür, Menschen unter Lebensbedingungen zu stellen, die ihren Schaden oder ihren Tod bewirken können, was in der Definition der Völkermordkonvention Volkermord darstellt.

<!--[if !supportLists]-->- <!--[endif]-->Daraufhin wurde Dr. Stefan Lanka auch angezeigt, weil sich die Landesregierung als beleidigt ansah. Es folgte ein Strafverfahren gegen den Bürger Südtirols und Dr. Stefan Lanka.

<!--[if !supportLists]-->- <!--[endif]-->In dem Verfahren wird vor Gericht von zuständigen Staatsbediensteten die Zwangsimpfung damit gerechtfertigt, dass irgendeine nicht konkret benannte wissenschaftliche Weltgemeinschaft irgendetwas anerkennt. Egal, ob das Anerkannte bewiesen ist. Ein beweisloses Anerkenntnis einer anonymen Gemeinschaft reicht für Italien aus, den Tod von Menschen zu riskieren.

<!--[if !supportLists]-->- <!--[endif]-->Das Verfahren wurde in deutsch geführt, aber die Staatsanwaltschaft und der Richter waren der deutschen Sprache nicht mächtig. Das Recht auf ein faires Verfahren nach Artikel 6 Europäische Menschenrechtskonvention, wurde beiden verweigert. Sie wurden wegen Beleidigung verurteilt.

<!--[if !supportLists]-->- <!--[endif]-->Nun ist noch ein zivilrechtliches Verfahren anhängig, durch das die beiden Beklagten dazu verurteilt werden sollen, für die Impfwerbung, die sie angeblich störten, 300.000 Euro Schadensersatz zu zahlen. Diese Forderung ist nach italienischem Gesetz überhaupt nicht gerechtfertigt.

Im Video sind alle Beweise des Rechtsbruchs nachvollziehbar dargestellt. Im Unterschied zu den Impfverbrechern sind wir nämlich nachvollziehbar und unsere Aussagen überprüfbar.

Mit der Forderung, dass aufgrund klein-kleiner Aktionen 300.000 Euro für Impfwerbekosten vom südtiroler Bürger und Dr. Stefan Lanka gezahlt werden sollen, weil angeblich (ohne, dass es nachgewiesen wird) durch ihr Handeln ein 300.000 Euro höherer Werbeaufwand für Impfstoffe entstanden sei, versuchen sie, jedes kritische Wort zu unterdrücken. In Italien muss nun jeder Angst haben, dass er Hunderttausende von Euro zahlen muss, wenn er Kritik äußert, zu der er gesetzlich zwar berechtigt ist, aber die nicht gern gesehen wird. Was in Italien geht, ginge auch in Deutschland. Italien darf damit keinen Erfolg haben, sonst kommen deutsche Behörden auch noch auf so eine Idee.

Wollen wir zulassen, dass Staatsdiener, die Völkermord begehen, uns, die wir die Beweisfrage für deren Rechtfertigung stellen, finanziell existenziell bedrohen, damit wir aus Angst und Ruin aufhören, die Beweisfrage zu stellen?

Dass die Forderung von 300.000 Euro nicht berechtigt ist, wird im Video nachgewiesen.

Der Versuch, die Kritiker mit der Androhung ihrer Existenzzerstörung (300.000 Euro Schulden) zum Schweigen bringen zu wollen, ist ein Angriff auf alle, die nicht wollen, dass ein demokratischer Staat seine Bevölkerung belügt und schädigt bis tötet.

Es ist jetzt ein günstiger Moment, selber auf den Tisch zu hauen, und diesen Newsletter weit zu verbreiten und die Behörden in Südtirol anzuschreiben und Ihnen klarzumachen, dass ihr Land in Zukunft nur noch gemieden und boykottiert werden kann, wenn diese menschenrechtsfeindlichen Verhältnisse dort weiter bestehen bleiben.

Lassen Sie die südtiroler Behörden ruhig wissen, dass Sie über deren Verhalten informiert sind, und dass Sie keinem mehr empfehlen können, Urlaub in Südtirol zu machen.

Keine Angst, schreiben Sie ruhig in deutsch. Deutsch ist in Südtirol nämlich eine von den drei Amtssprachen. Die werden sie verstehen.

Jeder, der Urlaub in Südtirol macht, sollte wissen, dass er damit Völkermord unterstützt. Südtirol finanziert sich nicht in unerheblichem Maße auch aus dem Tourismus. Wenn die sich von dem Geld Völkermord leisten, müssen sie mit Boykott rechnen!

Was halten Sie von der kleinen, zeitlich nicht sehr aufwendigen Aktion, Südtirol einen Boykott anzukündigen? Wer kann Südtirol jetzt noch ruhigen Gewissens seinen Familienmitgliedern und Freunden und Arbeitskollegen empfehlen?

Machen Sie Südtirol doch in einer bestimmten E-Mail klar, dass Sie keine Lust auf Mordhandlungen haben. Unter www.gvcc.net finden Sie genau die richtigen Adressen dafür.

Für die klein-klein-Bewegung, die sich nicht finanziell ruinieren lässt

Karl Krafeld und Christoph Hannemann
02.06.2009 02:57 susanne ist offline E-Mail an susanne senden Beiträge von susanne suchen Nehmen Sie susanne in Ihre Freundesliste auf
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