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Edwin Christian


Dabei seit: 17.06.2006
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Buchempfehlungen


klein-klein-verlag


Faktor-l Alle Bücher auf einen Blick



Virus-Wahn

Torsten Engelbrecht / Claus Köhnlein




Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio
Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht

Heilen verboten - töten erlaubt.


Die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen

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Ich unterstütze die Einführung eines allgemeinen, personenbezogenen, bedingungslosen Grundeinkommens in Existenz- und teilhabe-sichernder Höhe.
http://www.basicincomeinitiative.eu
24.01.2010 16:10 Edwin Christian ist offline E-Mail an Edwin Christian senden Beiträge von Edwin Christian suchen Nehmen Sie Edwin Christian in Ihre Freundesliste auf
Edwin Christian


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Beiträge: 784

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Ivan Illich

Die Nemesis der Medizin.

Die Kritik der Medikalisierung des Lebens.



Kurzbeschreibung
Die "Nemesis der Medizin" war bei ihrem ersten Erscheinen im Jahr 1975, damals unter dem Titel "Die Enteignung der Gesundheit", Schock und Provokation zugleich. Dabei hatte Illich nichts anderes getan, als einer ausufernden und krebsartig wuchernden Gesundheits- und Medizintechnokratie den Spiegel vorzuhalten. Detailreich und mit kritischer Brillanz wird gerade auch dem medizinischen Laien gezeigt, wie die verschiedenen Interessengruppen, wie Ärzteschaft, Pharmaindustrie und die sie begleitende Ideologie den Patienten zum süchtigen Verbraucher und die Medizin zum Verbrauchsgut werden lassen. Entfremdet von der natürlichen Erfahrung von Gesundheit, Krankheit und Tod, deren Definition wir lieber den Ritualen der Ärzteschaft vorbehalten, sind wir so dem Irrglauben verfallen, der Mensch sei vollständig reparabel. Ein Buch, das gerade auch angesichts der gegenwärtigen Diskussion um Organtransplantation, künstliche Befruchtung, gentechnische Eingriffe usw. von beklemmender Aktualität ist.

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24.01.2010 16:20 Edwin Christian ist offline E-Mail an Edwin Christian senden Beiträge von Edwin Christian suchen Nehmen Sie Edwin Christian in Ihre Freundesliste auf
Juergen2006


Dabei seit: 01.06.2006
Beiträge: 719

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Danke, Edwin Christian! Das gehört immer wieder aufgefrischt...
Was ist eigentlich mit dem da? "Korrupte Medizin" Fast alle Pharmakonzerne sind notorische Gesetzesbrecher
Hat das jemand von euch gelesen?
Jürgen
25.01.2010 18:56 Juergen2006 ist offline E-Mail an Juergen2006 senden Beiträge von Juergen2006 suchen Nehmen Sie Juergen2006 in Ihre Freundesliste auf
Edwin Christian


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Das Buch kenne ich nicht Jürgen, klingt interessant.


Das hier vielleicht als Einsteigerbuch.

Die lukrativen Lügen der Wissenschaft



Online lesen!

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26.01.2010 13:11 Edwin Christian ist offline E-Mail an Edwin Christian senden Beiträge von Edwin Christian suchen Nehmen Sie Edwin Christian in Ihre Freundesliste auf
Edwin Christian


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Neues E-Book Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Neues Buch (E-Book) als PDFmit über 400 Seiten
Bedingungsloses Grundeinkommen : als Antwort auf die Krise der Arbeitsgesellschaft
auf,

http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de...exte/2010/7436/

Kurzfassung in Deutsch
Mit Durchführung der Schröderschen Arbeitsmarktreformen ist der schon einmal in den 1980er Jahren diskutierte Vorschlag eines bedingungslosen Grundeinkommens und die mit ihm verbundene Diagnose einer »Krise der Arbeitsgesellschaft« in die reformpolitische Debatte zurückkehrt. Sie bilden eine sich zunehmend artikulierende »Antithese« zu dem in Deutschland von der rot-grünen Bundesregierung eingeführten Modell der »aktivierenden Arbeitsmarktpolitik«, das unter anderem eine Kultur des Misstrauens gegenüber Arbeitslosen institutionalisiert hat. Vor diesem Hintergrund versammelt das vorliegende Buch sozialwissenschaftliche Diskussionsbeiträge. Im Anschluss an eine Rekapitulation und Neuformulierung dieser Diagnose, die in Deutschland erstmals von Hannah Arendt prononciert formuliert wurde und nun wie eine »Wiederkehr des Verdrängten« eine Renaissance erfährt, folgen darauf bezogene zeitdiagnostische Fallrekonstruktionen sowie Beiträge zu Fragen der Realisierung des Grundeinkommensvorschlags.

Enthält Beiträge von Olaf Behrend, Eva Daniels, Thomas Franke, Manuel Franzmann, Achim Greser, Heribert Lenz, Matthias Jung, Ingmar Kumpmann, Jörn Lamla, Wolfgang Ludwig-Mayerhofer, Matthias Müller, Ulrich Oevermann, Michael Opielka, Andé Presse, Gerhard Schildt, Ariadne Sondermann, Johannes Suciu, Yannick Vanderborght, Philippe Van Parijs, Georg Vobruba, Götz W. Werner.

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31.01.2010 13:21 Edwin Christian ist offline E-Mail an Edwin Christian senden Beiträge von Edwin Christian suchen Nehmen Sie Edwin Christian in Ihre Freundesliste auf
Juergen2006


Dabei seit: 01.06.2006
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RE: Neues E-Book Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Einige Worte noch zu Ivan Illich. Ich las neulich einen Artikel über ihn, der wohl kurz nach seinem Tod (Dez. 2002) geschrieben wurde. In diesem durchaus eher positiven Artikel wurde gefragt, warum Illich heute wohl kaum noch gelesen werde, und auch gleich die Antwort gegeben: Seine Kritik am Medizinsystem, die 1975 noch extrem geklungen haben mag, sei mittlerweile längst Allgemeingut geworden und nicht mehr sonderlich aufsehenerregend.

Ich denke, daß es gerade umgekehrt ist: Illich wird in seiner Radikalität heute überhaupt nciht mehr begriffen. In den 70ern wurde er VIELLEICHT wenigstens noch von ein paar "Intellektuellen" begriffen. Übrigens sagte Illich im Vorwort einer Neuauflage (vor ca 15 Jahren), daß sein Buch damals von vielen Menschen und fast allen Intellektuellen gelesen wurde, und doch sei alles seitdem nur noch schlimmer geworden.

Einige Zitate aus dem Buch:

"Wollte man der Arzneimittel-Industrie die Schuld an der Medikamentensucht anlasten, so wäre dies ebenso unsinnig, als wollte man die Mafia für den illegalen Drogenkonsum verantwortlich machen. Die heutige Erscheinung des Überkonsums von Drogen - seien es wirksame Heilmittel oder Anodyna, verschreibungspflichtige Artikel oder Bestandteil der täglichen Ernährung, kostenlos verteilt, käuflich erworben oder gestohlen - ist nur als Folge einer Gesinnung zu erklären, die sich bisher in jeder Kultur entwickelt hat, wo der Markt für Konsumgüter einen bedrohlichen Umfang erreicht hat. Diese Erscheinung wird bestimmt durch die Ideologie jeder an grenzenloser Bereicherung orientierter Gesellschaft - ganz gleich ob deren Industrieprodukte nach eigenmächtiger Maßgabe von Planern oder durch die Kräfte des Marktes verteilt werden. In einer solchen Gesellschaft sind die Menschen davon überzeugt, daß im Bereich der Gesundheitspflege wie auch auf allen anderen Gebieten menschlichen Strebens die Technik dazu dienen könne, die Lebensbedingungen des Menschen in beinah jeder Richtung zu verändern."

------------------

"Ich behaupte nun, daß der Laie, und nicht der Arzt, potentiell den Überblick und tatsächlich die Macht besitzt, der heutigen iatrogenen Epidemie ein Ende zu setzen."
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"Ein professionelles, auf die Person des Arztes abgestelltes Gesundheitssystem, das sich über gewisse Grenzen hinaus entwickelt hat, macht aus drei Gründen die Menschen krank: es produziert zwangsläufig klinische Schäden, die schwerwiegender sind als sein potentieller Nutzen; es kann die politischen Verhältnisse, die die Gesellschaft krank machen, nur begünstigen - auch wenn es sie zu verschleiern sucht; und es nimmt dem Einzelnen die Fähigkeit, selbst zu gesunden und seine Umwelt zu gestalten. Die heutigen Medizinsysteme haben die Grenzen dessen, was erträglich ist, bereits überschritten." [1975!!!]

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Juergen2006: 31.01.2010 18:58.

31.01.2010 18:57 Juergen2006 ist offline E-Mail an Juergen2006 senden Beiträge von Juergen2006 suchen Nehmen Sie Juergen2006 in Ihre Freundesliste auf
Edwin Christian


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1.000 Euro für jeden Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

1.000 Euro für jeden Freiheit. Gleichheit. Grundeinkommen

Angst vor zunehmender Armut und Erwerbslosigkeit prägen unsere Gesellschaft. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander. Der heutige Sozialstaat weiß darauf keine Antwort. Es fehlt an Ideen, die Wende zur Kulturgesellschaft zu gestalten.
Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein bahnbrechendes Konzept, um dem grundlegenden Wandel von Leben und Arbeit zu begegnen und die Menschen von Existenzangst zu befreien. Einfach, gerecht und finanzierbar! Es schafft Sicherheit und Freiraum für Kreativität und Eigeninitiative, gibt der Arbeit ihren Sinn und den Menschen ihre Würde zurück.

Götz Werner und Adrienne Goehler zeigen, wie das Bedingungslose Grundeinkommen in die Praxis umgesetzt werden kann und wie es den Traum der Französischen Revolution von einer solidarischen Gesellschaft einlöst.

Prof. Götz W. Werner, Adrienne Goehler

1.000 Euro für jeden
Freiheit. Gleichheit. Grundeinkommen

ca. 224 Seiten, € 18,00 [D]
Erscheint: 11.08.10

Details zum Buch



Paperback
€ 18,00 [D], € 18,50 [A], sFr 32,90
ISBN-10: 343020108x
ISBN-13: 9783430201087

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25.06.2010 15:52 Edwin Christian ist offline E-Mail an Edwin Christian senden Beiträge von Edwin Christian suchen Nehmen Sie Edwin Christian in Ihre Freundesliste auf
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Das Bedingungslose Grundeinkommen - eine Chance zum Leben? Ein Projekt in Namibia und Aspekte der möglichen Übertragbarkeit auf die Bundesrepublik Deutschland (Taschenbuch) von Monika Lenz (Autor), Christopher Ray (Herausgeber)

Amazon.de

Blick ins Buch!

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Edwin Christian: 09.07.2010 22:26.

09.07.2010 22:20 Edwin Christian ist offline E-Mail an Edwin Christian senden Beiträge von Edwin Christian suchen Nehmen Sie Edwin Christian in Ihre Freundesliste auf
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Ich bin dann mal Hartz IV



# Broschiert: 120 Seiten
# Verlag: Vsa; Auflage: 1 (September 2010)
# Sprache: Deutsch
# ISBN-10: 3899654331
# ISBN-13: 978-3899654332

Kurzbeschreibung
Nach fünf Jahren bitterer persönlicher Erfahrung hält Brigitte Vallenthin Hartz IV den Spiegel vor. Systematische Hilfe-Verweigerungen und nötigendes Unter-Druck-Setzen zwischen den Stühlen von Sozialbehörden und Sozialgerichten werden erstmals auf dem deutschen Buchmarkt schonungslos aufgedeckt.

Über den Autor
Brigitte Vallenthin, durch Krankheit und Arbeitsunfähigkeit erwerbslos gewordene Journalistin, Sprecherin der Hartz4-Plattform, Wiesbaden, engagierte sich 2006/2007 für »Deutschlands bekanntesten Arbeitslosen«, Henrico Frank.

Gruß
Edwin Christian

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23.08.2010 19:32 Edwin Christian ist offline E-Mail an Edwin Christian senden Beiträge von Edwin Christian suchen Nehmen Sie Edwin Christian in Ihre Freundesliste auf
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Liebe Freundinnen, liebe Freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen.

Es ist geschafft: Das Hartz IV-Schikane-System ist schwarz auf weiß zu Papier gebracht und zwischen Buchdeckel gepackt. Jetzt kann jeder nachlesen, wie menschenunwürdig die so genannten Hartz IV-"Kunden" in den Behörden behandelt werden. Mein Buch

"Ich bin dann mal Hartz IV - (K)Ein Einzelfall-Bericht" erscheint im September im VSA-Verlag, Hamburg.

Nach fünf Jahren bitterer persönlicher Erfahrung hält Brigitte Vallenthin Hartz IV den Spiegel vor. Systematische Hilfe-Verweigerungen und nötigendes Unter-Druck-Setzen zwischen den Stühlen von Sozialbehörden und Sozialgerichten werden erstmals auf dem deutschen Buchmarkt schonungslos aufgedeckt.

Vielleicht haben Sie und habt Ihr ja Lust, Euren Abgeordneten die Info-PDF zu schicken, damit die oder der endlich ihre Hartz IV-Wissenslücken schließen können und sich ab sofort nicht mehr wegen fehlender Information aus dem Staube machen können.

Ich hoffe, damit das richtige Begleitmaterial für den Hartz IV-Herbst zu liefern. Näheres zum Inhalt findet Ihr und finden Sie in der beiliegenden Presseerklärung und auf dem Info-Blatt vom Verlag. Das kann gleich als Bestellformular für eine begrenzte Anzahl von Sonderpreis-Exemplaren zu 7,80 € statt 9,80 € genutzt und natürlich auch an Interessierte vor den ARGEN oder anderswo verteilt werden. Wer die Bücher gerne selber weiter verbreiten und deshalb gleich mehrere bestellen möchte, kann natürlich auch ab sofort die Gelegenheit für den günstigen Vorbestell-Preis nutzen.

Die Bücher kommen dann unmittelbar nach Erscheinen druckfrisch und portofrei ins Haus.

Ganz herzliche Grüße aus Wiesbaden und dem Rheingau

Brigitte Vallenthin

Titelangaben:

Brigitte Vallenthin: „Ich bin dann mal Hartz IV – (K)Ein
Einzelfall-Bericht“, VSA Verlag Hamburg,
120 Seiten, ISBN 978-3-89965-433-2, Preis: 9,80 €, Sonderpreis bis 15.
Sept.: 7,80 € inkl. Porto

http://das-kleine-nachtbuechlein.blog.de...ericht-9091081/

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23.08.2010 19:41 Edwin Christian ist offline E-Mail an Edwin Christian senden Beiträge von Edwin Christian suchen Nehmen Sie Edwin Christian in Ihre Freundesliste auf
Baumstruktur | Brettstruktur
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