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Edwin Christian


Dabei seit: 17.06.2006
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Betreff: Premiere: Die Ergebnisse der Metastasen-Beweisfrage
Datum: Thu, 17 Feb 2011 03:00:07 +0100


Ergänzender Newsletter zum Zwei-Monats-Magazin "Leben mit Zukunft"

Erstveröffentlichung: Ergebnisse der Metastaten-Beweisfrage


Newsletter | klein klein verlag | 16.02.2011
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Vortrag in Langenargen am Freitag, den 25. Februar 2011, 19.00 Uhr
Seminar in Langenargen am Samstag, den 26. Februar 2011, 9.00 bis 18.00 Uhr


Krebs & Metastasen:

Die Beweisfragen nach den Metastasen wurden gestellt,
die Antworten sind schockierend.


Am Freitag, den 25. Februar, findet um 19:00 Uhr im Rahmen der Langenargener Veranstaltungen ein Vortrag von Martin Rauscher aus Österreich und Dr. Stefan Lanka unter dem harmlos scheinenden Thema „Krebs & Metastasen“ statt.

Erstmalig wird der Vortragende in Deutschland die Ergebnisse seiner mittlerweile jahrelangen, erfolglosen Suche nach den von den Krebsideologen behaupteten Metastasen öffentlich darstellen (eine Zusammenfassung folgt am Ende des Textes).

Die Metastasenlüge ist DIE Krebs-Kernlüge einer verlogenen, schädigenden und verbrecherischen Hochschulmedizin, die die Interessen des Staates, der Finanzwirtschaft und der Pharmaindustrie bedient.

Diese Bedienung der Interessen Dritter erfolgt durch die Hochschulmedizin unter der verlogenen humanen Tarnung, die Ärzte würden zum Wohle der Menschen, insbesondere der kranken Menschen, handeln.

Martin Rauscher – selbst Organisator von periodisch stattfindenden Informations-Veranstaltungen zum Thema NEUE MEDIZIN – hat sich intensiv mit dem „Metastasen-Märchen“ befasst und wird unter anderem konkrete Beweise vorlegen, die jeden Einzelnen ermutigen sollen, das eigene Leben nicht den Lügen der Hochschulmedizin zu opfern.

Voraussetzung, um für sich selbst einen Gewinn aus diesem Vortrag zu ziehen, ist die Bereitschaft zum Erwachsenwerden und damit zu einem selbstbewussten und selbstbestimmten Leben.

Diese Veranstaltung im Rahmen der Langenargener Veranstaltungen am Freitag, den 25. Februar 2011, 19.00 Uhr, ist eine ganz konkrete Hilfe und Ermutigung auf dem Weg vom „gelebt und getötet werden“ zum selbstbestimmten Leben und zur möglichen Gesundheit.

Inhaltlich ist diese Veranstaltung der „Menschlichen Neuen Medizin“ zuzuordnen. Wichtige Hinweise zum Verständnis der „Menschlichen Neuen Medizin“, zur in Italien am praktischen Ausbrechen befindlichen Revolution der NEUEN MEDIZIN finden Sie in „Leben mit Zukunft“ (LmZ) Nr. 1 Jan./Feb. 2011 (Link zum Probeexemplar).


Am darauf folgenden Samstag, den 26. Februar, findet zum selben Thema ein Ganztagesseminar statt. Anhand realer Fallbeispiele werden Zusammenhänge analysiert und die tatsächlichen Ursachen der sogenannten Metastasen aufgezeigt. Den Schlüssel dazu bildet jeweils die persönliche Wahrnehmung, die subjektive Empfindung des Betroffenen.

Ziel der Veranstaltung ist, durch die Darstellung von Zusammenhängen in konkreten Fällen, irrational anmutende Ängste abzulegen. Mit dem Wissen um die Wahrheit in der Entstehung sogenannter Metastasen wächst gleichzeitig das Vertrauen in die Biologie. Dadurch sollte es einem möglich sein, in biologischen Konfliktsituationen im Sinne eines DHS, Folgemechanismen zu erkennen und geeignete Reaktionsweisen abzuleiten.


Ort (Vortrag und Seminar):

Kavaliershaus der Gemeinde Langenargen, Untere Seestraße 7, 88085 Langenargen


Eintritt:

Vortrag 10 / 5 € ermäßigt
Seminar 100 / 50 € ermäßigt
(Ermäßigung für Schüler, Studenten und bei finanzieller Härte)


Zum Ganztagesseminar ist wegen begrenzter Teilnehmerzahl eine
Anmeldung bei Dr. Lanka erforderlich:


E-Mail: dr.lanka@klein-klein-verlag.de oder Fax: 07543 / 9 61 89 61, bzw. über die
Anschrift: klein-klein-verlag, Am Schwediwald 42, 88085 Langenargen

und die Mitteilung,

ob am Seminartag eine Teilnahme erwünscht ist,

am gemeinsamen Mittagessen

und/oder ein gemeinsames Abendessen um 19.00 mit den Referenten nach dem Seminar, zur weiteren Vertiefung und Austausch, jeweils im Restaurant des Kavalierhauses.


Übernachtung:

Am günstigsten ist die Jugendherberge Friedrichshafen, die mit dem Auto nur 10 Minuten vom Seminarort entfernt liegt.

Baubiologisch perfekt nächtigen und wohnen Sie im aufwendig restaurierten Amtshof in Langenargen. Stefan Lanka kennt den Inhaber Stefan Wocher persönlich und empfiehlt das Haus auch für den Urlaub und ein Gesundungs-Aufenthalt.

Weitere Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie über die Tourist-Information Langenargen.


Informationen zu weitere Veranstaltungen finden Sie HIER.




Die Metastasen-Beweisfrage:


In den letzten zehn Jahren wurden immer wieder Anfragen an Blutspendezentralen im deutschsprachigen Raum gerichtet.

Die Fragestellungen bezogen sich jeweils auf die generelle Beweisfrage der Existenz der sogenannten Metastasen, sowie auf ein mögliches Krebs-Ansteckungsrisiko durch eine Bluttransfusion im Allgemeinen.

Über 100 Antworten machten klar, dass es wissenschaftliche Beweise für die Existenz der behaupteten Metastasen und für die innere und äußere Ansteckung mit Krebs durch Metastasen nicht gibt.

Die Aussagen widersprechen sich untereinander und in weiteren zeigte sich selbst für den medizinisch interessierten Laien erschreckende tatsächliche oder vorgespielte Unwissenheit.

Hier ein kurzer Auszug aus den über 100 Antwortschreiben, die im Vortrag und auf dem Seminar präsentiert und kommentiert werden:


[…] Sie werfen hier eine interessante Frage auf, der bisher wissenschaftlich nicht nachgegangen worden ist […]

[…] Krebszellen können im Blut erst ab einer gewissen Konzentration - und mit hohem technischem und finanziellem Aufwand - festgestellt werden. Bei einer Blutspende werden derartige Untersuchungen nicht durchgeführt […]

[…] Während der Lagerung von Blutkonserven sterben Krebszellen eher ab bzw. verlieren ihre Fähigkeit zur Kolonialisierung […] in Deutschland, Österreich und anderen Europäischen Ländern werden nur noch gefilterte Blutkomponenten eingesetzt. Bei diesem Verfahren, das primär zur Entfernung der weißen Blutkörperchen durchgeführt wird, werden auch die Krebszellen weitgehend entfernt, zumindest die mit Fähigkeit zur Kolonialisierung […]

[…] theoretisch könnten natürlich minimale Mengen von entarteten Zellen durch das Blut übertragen werden. Ich kenne jedoch derzeit keine Beweise dafür […]

[…] Sie möchten wissen, ob gespendetes Blut Krebszellen enthalten kann. Theoretisch ja. Allerdings werden körperfremde Zellen durch das Immunsystem des Empfängers umgehend zerstört […]
Auf unsere laienhafte Nachfrage, warum dann aber eine Transplantation von Knochenmark erfolgsversprechend sei, erhielten wir leider keine Antwort.

[…] aus einem Tumor stammende Krebszellen werden vom Körper normalerweise nicht ausgeschieden. Ist eine Blutspende als „Ausscheidung“ zu bezeichnen?

[…] sollten tatsächlich Krebszellen im Blut sein, werden die spätestens dann, wenn sie versuchen sich festzusetzen, von der Immunabwehr erkannt und gefressen […]

An dieser Stelle haben wir mit unserer Anfrage wohl den Forschergeist geweckt:
[…] danke für den interessanten Hinweis! Wir werden dieser sehr bedeutsamen Theorie sofort nachgehen. Möglicherweise ein wichtiger Schritt in der Krebsmedizin […]

Diese Ärztin hat sich mit ihrer Antwort zu unserer Verblüffung geoutet:
[…] eine Krebsweitergabe auf diese Art ist ausgeschlossen. Das würde ja bedeuten, dass der Empfänger der Blutkonserve dasselbe Konflikterlebnis hatte […]


Zusammenfassend muss festgestellt werden, dass wir bisher keine Aussage über die wissenschaftliche Beweisführung der Metastasenentstehung erhalten haben.

Auffallend ist auch in dieser Frage, dass stets mit dem „Kampf der Immunabwehr“ argumentiert wird.

__________________
Ich unterstütze die Einführung eines allgemeinen, personenbezogenen, bedingungslosen Grundeinkommens in Existenz- und teilhabe-sichernder Höhe.
http://www.basicincomeinitiative.eu
17.02.2011 17:25 Edwin Christian ist offline E-Mail an Edwin Christian senden Beiträge von Edwin Christian suchen Nehmen Sie Edwin Christian in Ihre Freundesliste auf
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