Masken von Oktober bis Ostern und Impflicht

17. 06. 2022 | Die Ampelregierung erwägt bestätigten Medienberichten zufolge eine Maskenpflicht in Innenräumen von Oktober bis Ostern zu verfügen. Gleichzeitig drängen die Landesregierungen von Hessen, Baden-Württemberg und Bayern auf einen generelle Impfpflicht ab 60 Jahren. Was steckt hinter diesem Extremismus. Ich habe eine Vermutung.

 

Meine Vermutung, abgeleitet aus der bisherigen Erfahrung mit der Ampel, deren Regierungschef für sein „Corona-Regime“ keine roten Linien mehr akzeptieren will, ist die folgende: Indem sie extreme und unsinnige Maßnahmen vorschlagen, die nicht kommen werden, wie

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Corona: 55-jährige aus der Südwestpfalz stirbt trotz Vierfachimpfung

 
Die Rheinpfalz berichtet verblüffend ehrlich – ohne Bezahlschranke – über den Tod einer 55-jährigen Frau. Vermutlich ist es in der Pfalz auch einer der am Meist verteiltesten Printmedien – ob es in der Printausgabe zu lesen war, das wissen wir natürlich nicht. An dieser Stelle auch einen herzlichen Dank an die aufmerksame Leserin.

Eine Frau 55 Jahre alt, stirbt in der Verbandsgemeinde Hauenstein (Pirmasens) an den Folgen einer Covid-19 Erkrankung, ohne andere Vorerkrakungen und das obwohl die Frau vierfach geimpft war. Dem Medium ist es aber ein Anliegen, dass wiederum direkt zu relativieren und das Schicksal der Frau außer acht zu lassen. Denn laut Gesundheitsamt führt Covid-19, bei mehrfach geimpften, die keine Vorerkrankungen haben – was hier nett mit medizinischer Vorgeschichte abgeschwächt wird – vor allem in diesem Alter äußerst selten zum Tod.

 

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Neuer Höhepunkt der China-Verteufelung: “Völkermord” in Xinjiang!

Kaum zu glauben, aber wahr: Das Mediengekreische über China ist noch schriller und dümmer als über Covid und Russland! “Die arabische Welt schweigt zu den Genozid-Vorwürfen. Warum?” fragt Pierre Heumann, langjähriger Nahostkorrespondent des Handelsblattes und anderer Medien, in der Weltwoche. Nun, hätte er sich 2 Minuten Zeit genommen und gegoogelt, hätte er herausgefunden, dass die […]

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China und G-Regeln/Gesundheitspässe – totale Kontrolle der Bevölkerung

16. 06. 2022 | Chinas Regierung zeigt, was man mit digitalen Gesundheitsnachweisen in Verbindung mit Tests und Impfungen als Zugangsvoraussetzungen zu Gebäuden und Verkehrsmitteln machen kann. Wer unbotmäßiges Verhalten an den Tag legt, zum Beispiel an öffentlichen Protesten teilnehmen will, dem wird einfach der Gesundheitsstatus auf gefährlich gesetzt. Ganz fremd sind solche Vorgehensweisen auch bei uns nicht mehr. Und der digitale Gesundheitspass soll in der EU zur Dauereinrichtung werden.

 

Ein Bericht der Nachrichtenagentur Reuters vom 14. Juni mit dem Titel „China bank protest stopped by health codes turning red“, sollte allen, die Impfpässe und die zugehörigen Apps für eine harmlose und nützliche technische Errungenschaft halten, Grund geben, neu nachzudenken.

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Wieder enorme Verluste durch vermehrte Todesfälle und Krankheit bei US-Lebensversicherung

Der fünftgrößter Lebensversicherer in den USA zahlte 163 % mehr für Todesfälle von Erwerbstätigen im Alter von 18-64 Jahren im Jahr 2021 aus. Die Gesamtansprüche und Leistungen sind um 6 Milliarden Dollar gestiegen. Die Zahlen zeigen neuerlich vermehrte Todesfälle und Krankheiten im Jahr 2021 um Zusammenhang mit der Impfkampagne. Fünf Monate nach der Meldung des […]

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Verkürzte Lebenserwartung durch V-AIDS – mittels Laboruntersuchungen bestätigt?

Hinweise auf eine Immunschwäche im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen?

Ähnlich wie das Post-Vaccine Syndrom (Nach-Impfungs Syndrom), kurz Impfnebenwirkung, gibt es nun eine Wortneuschöpfung, die seit mindestens 2021 im Netz kursiert. Die Rede ist von „Vaccine-acquired Immunodeficiency Syndrome“ kurz „V-AIDS“.
Die bereits hier auf dem Blog thematisierte Anwaltskanzlei Rogert & Ulbrich ging mit zwei Anzeigen, im Hamburger Abendblatt und im Focus, an die Öffentlichkeit. Sie sprechen an, wovor sich viele fürchten und sich deshalb in Schweigen hüllen.

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Focus feiert „Justiz-Hammer“ – sind Briefe der Gesundheitsämter rechtswidrig?

Viele unserer Stammleser kennen die pensionierte Rechtsanwältin bereits, die unter dem Pseudonym „Margot Lescaux“ hier auf dem Blog Gastbeiträge schreibt und kommentiert (beispielsweise hier, hier, hier, hier, hier und hier). In diesem Beitrag analysiert und erklärt sie einen Beschluss des Verwaltungsgerichts in Schleswig-Holstein, den zum Beispiel der Focus als „Justiz-Hammer“ darstellt und der als „Präzedenzfall von bundesweiter Bedeutung“ ein Lichtblick für ungeimpfte Mitarbeiter im Gesundheitswesen sein soll. Ist er das wirklich? Schauen wir, was Margot Lescaux dazu sagt:

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ResearchGate löscht Studie mit Luc Montagnier über Creutzfeldt-Jakob-Erkrankungen nach Impfung

Alle Varianten der derzeit in Verwendung befindlichen Covid-Impfstoffe können die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK) verursachen und sie tun dies auch. Ebenso die Varianten von SARS-CoV-2 beginnend mit der ursprünglichen aus Wuhan bis hin zu Delta. Mit Omicron ist dieser Teil des Virus – die Prion-Region als Ausgangspunkt für CJK – nicht mehr vorhanden. Aufgedeckt hat das die […]

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EU setzt voll auf mRNA-Impfstoffe und reserviert Kapazitäten für die nächste Pandemie

von Robert Kogon Die Europäische Union plant nicht nur eine neue Covid-19-Impfkampagne für den Herbst, sondern reserviert auch bereits Produktionskapazitäten für neuartige Impfstoffe für den nächsten Gesundheitsnotfall: Dies geschieht im Rahmen einer so genannten EU-FAB-Initiative unter der Schirmherrschaft der kürzlich gegründeten EU-Behörde für Notfallvorsorge und -bewältigung (HERA). Die öffentliche Ausschreibung wurde von der Europäischen Kommission in denselben Dokumenten vom 27. April angekündigt, in denen sie ihre Absicht bekannt gab, im Herbst gezielt die noch ungeimpften […]

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Das Impfabo soll kommen, ob jährlich oder halbjährlich ist noch offen

15. 06. 2022 | Der Chef von Biontech, Ugur Sahin, hält regelmäßige Impfungen mit an neue Covid-Varianten angepassten Impfstoffen für notwendig. Darauf, ob jährliche Impfungen reichen, will er sich nicht mehr festlegen. Bei der Anpassungsgeschwindigkeit der Impfstoffentwicklung gibt er sich seltsam optimistisch. Die gesellschaftlichen Konsequenzen eines Impfabos können drastisch sein. 

Im Interview mit dem Handelsblatt (15.6.) antwortet der Chef des Impfstoffherstellers Biontech, Ugur Sahin auf die Frage nach der richtigen Impfstrategie für Regierungen durch Verweis auf die jährlichen Grippeimpfungen:

„Wir müssen das Rad nicht neu erfinden. Es gibt ein etabliertes System, das wir von der Anpassung von Influenza-Impfstoffen kennen. Es hat sich gezeigt, dass neue Covid-19-Varianten sehr durchsetzungsfähig sind. Eine Impfung wie auch eine durchgemachte Infektion schützen bei dieser Virusart nur temporär. Das Virus verändert sich ständig, die Infektiosität nimmt zu, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass dieser Prozess langsamer wird. Wir werden mit großer Wahrscheinlichkeit auch künftig Impfstoffe brauchen.“

Auf die Frage, ob das Intervall wie bei der Grippeimpfung jährlich sein sollte, wollte sich Sahin, anders als früher, nicht mehr festlegen.

„Wir müssen uns darauf einstellen, dass wir – ähnlich wie bei der Influenza – immer wieder Auffrischungsimpfungen mit veränderten Vakzinen brauchen werden. Die Intervalle hängen von mehreren Faktoren ab, daher möchte ich jetzt nicht spekulieren.“

Bereits im November 2021 hatte Albert Bourla, der Chef des US-Pharmakonzerns Pfizer, mit dem Biontech bei den Covid-Impfstoffen kooperiert, gesagt, er rechne eher mit einer jährlichen als einer halbjährlichen Auffrischungsimpfung:

„Wenn ich eine Vorhersage treffen kann, weil wir diese Art von Impfkurven und die Immunogenitätskurven schon mehrfach gesehen haben, sieht es so aus, als würde die Immunität ein Jahr lang anhalten. Es sieht so aus, als ob die Chance besteht, dass dies zu einer jährlichen Wiederholungsimpfung wird. Aber ich bin in meinem Leben schon oft von Dingen überrascht worden, die wir in der Wissenschaft erwarten, und die dann doch nicht so eintreffen. Wir müssen abwarten und sehen. Aber das wahrscheinliche Szenario ist eine jährliche Wiederholungsimpfung.“

Diese Einschätzung hatte sich der Biontech-Chef damals ausdrücklich zu eigen gemacht. Nun also, weicht er einer entsprechenden Einschätzung aus, was angesichts der immer kürzer werdenden Spannen, in denen die Impfungen als wirksam gelten, einleuchtet.

Für die Gesundheitsbehörde RKI hatte sich dessen Chef Lothar Wieler auf der Bundespressekonferenz am 19.11.2021 zu einem möglichen Impfabo so geäußert:

„Dieses Abonnement ist ein schönes Abonnement, denn es ist kostenlos und es bewahrt Ihre Gesundheit.“

Der Trend zum Impfabo ist unverkennbar. In verschiedenen Ländern, darunter USA, Schweden und Israel wird bereits die fünfte Impfdosis mindestens für Ältere oder Risikopatienten empfohlen. In Deutschland sind wir „erst“ bei der Empfehlung einer vierten Impfung mit den immer noch nur bedingt zugelassenen Impfstoffen.

Der „aufgefrischte Patient“ auf einer Freitagsdemonstration gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Dresden

Anpassung angeblich schnell möglich

Im Handelsblatt-Interview sagt Sahin, die schnelle Impfstoffanspassung an neue Varianten sei kein Problem:

„Die Anpassung der mRNA-Sequenz erfolgt zügig innerhalb weniger Tage. Unsere Produktionsanlagen können wir so umstellen, dass erste Impfstoffe binnen drei Monaten verfügbar sind. Wir könnten also schnell reagieren.“

Allerdings ist immer noch kein auf die seit November 2021 umgehende Omikron-Variante angepasster Impfstoff zugelassen. Der US-Hersteller Moderna hat nach eigenen Angaben bereits im November mit der Anpassung auf Omikron begonnen. Biontech hatte Anfang Januar in Aussicht gestellt, dass schon im März Millionen Impstoffdosen der angepassten Variante ausgeliefert werden könnten. Stattdessen wird immer noch mit dem für die Wuhan-Variante entwickelten Impfstoff geimpft und geboostert. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA rechnet erst für September mit der Zulassung des ersten Omikron-Impfstoffs, zehn Monate nach dem ersten Auftreten dieser Variante.

Sahin erklärt nun das Fehlen einer internationalen Impfstrategie mit früher Festlegung, an welche Variante angepasst werden sollte, zum Hauptproblem, und außerdem die notwendigen klinischen Studien. Mit den Erfolgsnachweisen in klinischen Studien hat es bei allen Impfstoffherstellern in letzter Zeit ziemlich gehapert.

Was bedeutet ein Impf-Abo gesellschaftlich

In Deutschland ist die Regierung nach wie vor im latenten Panik-Modus. Die einschneidenden Freiheitsbeschränkungen zur angeblichen Pandemiebekämpfung wie 3G, 2G und 2G plus können nur als ausgesetzt gelten. Doch auch wenn viele andere Regierungen den Gesundheitsnotstand für beendet erklärt haben, gelten im Flugverkehr entsprechende Einschränkungen fort. Wenn die Politik es für notwendig erklärt, seinen „Impfschutz“ mit einer jährlichen oder noch häufigeren Auffrischungsimpfung auf den neuesten Stand zu bringen, ist absehbar, dass das im Reiseverkehr zu Dauereinrichtung wird. Eine Ausweitung auf Zugangskontrollen und Bewegungseinschränkungen  im täglichen Leben bleibt dann auf Dauer jederzeit möglich.

Welche Möglichkeiten das für die autoritäre Bevölkerungskontrolle weit über die Pandemiebekämpfung hinaus bietet, werden wir demnächst am Beispiel China beleuchten.