Konzerne dominieren immer mehr in der globalen öffentlichen Gesundheit

Auch vom Netzwerk PANDA kommt eine Stellungnahme zum Internationalen Vertrag der WHO zur Pandemievorbereitung. Die zentrale Kritik ist die Wandlung der öffentlichen Gesundheit von einem Dienst an der Bevölkerung hin zu einem Vehikel für Großkonzerne um Extra-Profite herauszuschlagen. Der Pandemievertrag soll öffentliche Gesundheit endgültig den Konzernen unterordnen. PANDA (Pandemics Data & Analytics) ist eine Gruppe […]

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Corona-Sperrstunden in Tokio waren illegal

Im Vergleich zur EU war die Corona-Politik in Japan sehr zurückhaltend. Nun entschied ein Gericht, dass Maßnahmen wie eine Einschränkung des Alkoholverkaufs und frühere Sperrstunden in Tokio illegal waren. Im Vergleich zu Europa waren die Covid-Restriktionen in Japan marginal. Ausgangsverbote und Bewegungseinschränkungen gab es nicht, Großveranstaltungen waren kurzfristig ausgesetzt, danach wurde die Besucherzahl auf 5.000 […]

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Rekordjahr 2022: bislang über 10.400 Hepatitis Fälle in Deutschland – die Impfung wirkt

Allerlei geistert durch die Medien, sogar die Öffentlich Rechtlichen berichten davon: in einigen Ländern gibt es „mysteriöse Fälle Von Hepatitis bei Kindern“. Es gab sogar schon die ersten Todesfälle bei Kindern, was extrem ungewöhnlich ist.
Im Focus äußerte sich der Virologe Alexander Kekulé dazu und vermutet, dass die Corona Maßnahmen dafür verantwortlich sein könnten:

Die wahrscheinlichste Ursache ist demnach ein sonst harmloser Durchfallerreger, gegen den die Kinder jedoch aufgrund der Kontaktreduktionen in der Corona-Pandemie keine normale Immunität entwickeln konnten. Falls diese Theorie stimmt, wäre das ein gesundheitspolitischer Super-GAU: Durch die Vermeidung harmloser Infekte in den ersten Lebensjahren hätte das Immunsystem einer ganzen Generation in seiner Entwicklung eine wichtige Trainingsphase verpasst und wäre deshalb, möglicherweise lebenslang, anfälliger für gefährliche Infektionskrankheiten.

Quelle: Focus

Passend zum Thema wurde auch erst vor wenigen Wochen eine Studie im „Journal of Hepatology“ mit dem Titel (in Übersetzung) „SARS-CoV-2-Impfung kann eine CD8-T-Zell-dominante Hepatitis auslösen“ veröffentlicht. Die Autoren fassen die Arbeit eingangs selbst kurz zusammen:

Eine Leberentzündung wird während einer SARS-CoV-2-Infektion beobachtet, kann aber auch bei einigen Personen nach einer Impfung auftreten und weist einige typische Merkmale einer Autoimmunerkrankung der Leber auf.
In diese Arbeit zeigen wir, dass sich bei einem Patienten mit Leberentzündung nach einer SARS-CoV-2-Impfung hoch aktivierte T-Zellen ansammelten und gleichmäßig in den verschiedenen Bereichen der Leber verteilten. Darüber hinaus beobachteten wir innerhalb dieser, die Leber infiltrierenden T-Zellen, eine Anreicherung von T-Zellen, die auf SARS-CoV-2 reagierten, was darauf hindeutet, dass diese, durch die Impfung erzeugten Zellen, in diesem Zusammenhang zur Leberentzündung beitragen können.

Quelle: SARS-CoV-2-Impfung kann eine CD8-T-Zell-dominante Hepatitis auslösen

Wir hatten schon mehrfach darüber berichtet, dass sogar die BioNTech-Zulassungsstudien zeigten, dass sich der Impfstoff in unzähligen Organen – aber insbesondere in der Leber – verteilt und noch Tage nach der Impfung dort nachweisbar ist:

In der aktuellen Studie wurde nun offiziell nachgewiesen, dass der Impfstoff eine Hepatitis auslöst. Die Forscher schreiben dazu:

Eine Autoimmun-Hepatitis-ähnliche Erkrankung nach einer Impfung gegen SARS-CoV-2 ist inzwischen als seltene Nebenwirkung anerkannt, die in den ersten Zulassungsstudien nicht erkannt wurde.
[…]
Wichtig ist, dass Autoimmunhepatitis eine Erkrankung ist, die bei vielen betroffenen Patienten eine lebenslange immunsuppressive Therapie erfordert.
[…]
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der BNTb163b2-Impfstoff eine immunvermittelte Hepatitis durch Mechanismen auslösen kann, die mit der durch den Impfstoff ausgelösten zellulären Immunität zusammenhängen.
Im vorliegenden Fall wurde nach der BNT162b2-mRNA-Impfung eine ungewöhnliche, von CD8-T-Zellen dominierte Autoimmunhepatitis mit einer Anreicherung von impfstoffinduzierten SARS-Cov2-spezifischen CD8T-Zellen ausgelöst. Bei Patienten mit Hepatitis, die sich nach der ersten Impfstoffdosis manifestiert, können weitere Dosen eine signifikante hepatische Autoimmunität auslösen und eine langfristige Immunsuppression erfordern.

Quelle: SARS-CoV-2-Impfung kann eine CD8-T-Zell-dominante Hepatitis auslösen

Übrigens ist die „anerkannte, seltene Nebenwirkung Hepatitis“ noch nicht bei den deutschen Behörden angelangt. Das PEI schweigt seit dem 16. Sicherheitsbericht zu diesem Thema. Damals, Datenstand 30.11.2021, wurden dem PEI 67 solcher Fälle nach der Impfung gemeldet. Dazu schrieb es die üblichen Floskeln:

Das Paul-Ehrlich-Institut wird Hepatitis bzw. Autoimmunhepatitis im zeitlichen Zusammenhang mit den COVID-19-Impfstoffen weiter beobachten.

PEI

Auch in den deutschen Aufklärungsbögen zu den mRNA Impfstoffen findet sich kein Hinweis über die (laut den Forschern) „anerkannte Nebenwirkung).
Wir wollten uns das Thema genauer ansehen und haben uns beim RKI umgesehen.

Was zeigen deutsche Daten

Gemäß §6 Abs. 1 und §7 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) müssen Nachweise aller Hepatitis Erkrankungen an die lokalen Gesundheitsämter (nach §10 IfSG) gemeldet werden:

Namentlich ist bei folgenden Krankheitserregern, soweit nicht anders bestimmt, der direkte oder indirekte Nachweis zu melden, soweit die Nachweise auf eine akute Infektion hinweisen:
[…]
20. Hepatitis-A-Virus
21. Hepatitis-B-Virus; Meldepflicht für alle Nachweise
22. Hepatitis-C-Virus; Meldepflicht für alle Nachweise
23. Hepatitis-D-Virus; Meldepflicht für alle Nachweise
24. Hepatitis-E-Virus
[…]

§7 Abs. 1 IfSG

Die Anzahl dieser, nach IfSG erfolgten Meldungen, kann man beim RKI auf der Plattform „SurvStat@RKI“ einsehen. Zudem werden die Meldungen im Epidemiologischen Bulletin abgebildet, hier zum Beispiel ein Auszug aus der Ausgabe 19/2022:

Man erkennt, dass in den Kalenderwochen 1 – 18 im Jahr 2022 bislang 4.744 Hepatitis B Meldungen eingegangen sind. Im Jahr 2021 waren es nur 2.714 gewesen.
Um die Zahlen über einen längeren Zeitraum einordnen zu können, haben wir SurvStat befragt und alle Hepatitis Fälle in den Jahren 2001 – 2022, in den Kalenderwochen 1 bis 18, ausgeben lassen:

In diesem Jahr gingen bislang 10.424 Meldungen ein – im selben Zeitraum waren es 2021 nur 7.304 Meldungen gewesen. Wir sehen also einen Zuwachs um 153 Prozentpunkte.
2020 waren es übrigens 7.528 Meldungen und 2019 noch 7.943 Meldungen. 2022 ist das erste Jahr, in dem zu einem so frühen Zeitpunkt im Jahr bereits die „10.000er-Marke“ geknackt wurde.

Was sagt das RKI dazu?

Diese „starke Häufung“ von Hepatitis Fällen ist natürlich auffallend. Da Hepatitis nicht dafür bekannt ist, ein saisonales Phänomen zu sein, ist die extreme Steigerung in den ersten 18 Wochen in 2022 auffallend. Das RKI sagt dazu aber bislang nichts – obwohl die Steigerung auch in den Epidemiologischen Bulletins ersichtlich ist.

Da gibt es eine Ausnahme: wie eingangs erwähnt, berichten einige Länder über eine Zunahme von Hepatitis Fällen unklarer Ursache (also nicht Hepatitis A bis E) bei Kindern. Darüber lässt sich das RKI in der Tat aus:

Seit Anfang April 2022 wird aus verschiedenen Ländern von gehäuft auftretenden Fällen von akuter Hepatitis unbekannter Ätiologie bei zuvor gesunden Kindern berichtet, die zum Teil so schwer verlaufen, dass eine Lebertransplantation nötig ist. Das Geschehen konzentriert sich auf das Vereinigte Königreich, Irland und die USA. Aus weiteren Ländern der EU wurden ebenfalls einzelne Fälle gemeldet
[…]
Zur Zeit ist in manchen Ländern noch unklar, ob die Zahl dieser schweren Hepatitisfälle unbekannter Ätiologie bei Kindern tatsächlich zugenommen hat oder ob die verstärkte Aufmerksamkeit dazu führt, dass das Bewusstsein für Hepatitisfälle, die sonst auf nationaler Ebene nicht erfasst werden, gestiegen ist.
[…]
Die derzeit führende Hypothese zur Ätiologie ist, dass ein Kofaktor bei Kindern mit einer Adenovirusinfektion, die unter normalen Umständen leicht verlaufen würde, eine schwerere Infektion oder immunvermittelte Leberschäden auslöst.
Bei dem Kofaktor wird verschiedenen Hypothesen nachgegangen:
1. erhöhte Suszeptibilität, z. B. aufgrund einer fehlenden früheren Exposition gegenüber Adenoviren während der Pandemie;
2. eine frühere Infektion mit SARS-CoV-2 oder einer anderen Infektion;
3. eine Koinfektion mit SARS-CoV-2 oder einer anderen Infektion; oder
4. eine Toxin-, Arzneimittel- oder Umweltexposition.
Andere Hypothesen, die als weniger wahrscheinlich erachtet werden, umfassen die Möglichkeit einer neuen Adenovirus-Variante, oder eines anderen neuen Erregers […]

Quelle: Website RKI

Wir fassen kurz zusammen:

In zahlreichen Ländern erkranken Kinder so schwer an Hepatitis, dass sie eine Lebertransplantation benötigen oder daran versterben.Das Ganze könnte an einem „vergrößerten Augenmerk“ der Bevölkerung auf solchen Krankheiten liegen. Diese Argumentation kennen wir übrigens vom PEI: dort hat man die „erhöhte Anzahl an Sinusvenenthrombosen nach der Impfung“ auch mit derselben Begründung versucht zu beschönigen (wir haben darüber berichtet).Alternativ könnte es auch an einigen „Kofaktoren“ liegen, die eine Virusinfektion verstärken. Als wahrscheinlichsten Kofaktor sehen sie dabei eine „erhöhte Suszeptibilität aufgrund fehlender, früheren Exposition mit Viren während der Pandemie an“ – sprich: die Kinder sind anfälliger, weil sie jahrelang im „Homeschooling“ nicht die Chance hatten, einfach auch mal eine Rotznase zu haben.

Was sagt das RKI zur Situation in Deutschland?

In Deutschland wurden die pädiatrischen und gastroenterologischen Fachgesellschaften durch das RKI informiert und sensibilisiert. Ärzte und Ärztinnen wurden auf die Meldepflicht nach §6 (spezifische Hinweise siehe weiter unten) hingewiesen. In den pädiatrischen Leberzentren in Deutschland wurden bisher keine Signale eines Anstiegs der Fallzahlen von akuten Hepatitiden unbekannter Ätiologie bei Kindern über das übliche Hintergrundgeschehen hinaus verzeichnet. Das RKI befindet sich im engen Austausch mit den klinischen Zentren, sodass etwaige Veränderungen der Situation rechtzeitig bemerkt werden.

Quelle: Website RKI

Wir fragen uns: was sagt das RKI zu der stark erhöhten Anzahl von Hepatitis Fällen (bei allen Altersgruppen) in Deutschland? Die Auswertung der RKI eigenen Datenbank zeigt diese nämlich eindrucksvoll. Auch die Veröffentlichungen im Epidemiologischen Bulletin sollten doch zumindest genügen, dass das RKI sich um eine Stellungnahme bemüht.

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Quelle

NATO-Osterweiterung in Skandinavien – Folgt Österreich?

Eine neue NATO-Osterweiterung im Eilverfahren: Schweden und Finnland stehen vor dem Beitritt zum westlichen Militärbündnis. Folgt als nächstes Österreich? Rund 200 Jahre seit den napoleonischen Kriegen ist Schweden neutral. Das brachte Schweden ebenso wie Finnland, das 1948 mit der UdSSR einen Vertrag der Freundschaft unterzeichnet hatte, verhältnismäßig glimpflich durch den 2. Weltkrieg. Diese Politik kommt […]

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Viktor Orban: Entfremdung zwischen West- und Osteuropa nimmt zu

Am Montag legte Orban seinen Amtseid ab, nachdem er im April für eine vierte Amtszeit in Folge gewählt worden war. In gewohnter Manier sparte der Ministerpräsident in seiner Rede vor dem Parlament nicht mit harschen Worten. „Brüssel missbraucht jeden Tag seine Macht und will uns Dinge aufzwingen, die wir nicht wollen”, sagte der Premierminister. Nach […]

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Keine Zwangsgelder in der Pflege – Karlsruhe bekam erneut Post mit einem Schriftsatz von 50 Seiten

Update aus dem Gerichtssaal in Hannover vom 11.05.2022 und von der Verfassungsbeschwerde bezüglich der „einrichtungsbezogenen Impfpflicht“ in der Pflege

Wir haben in einem Beitrag zu einer Gerichtsentscheidung aus Dresden und Gießen ein Update eingepflegt, welches wir hier nochmal als extra Beitrag veröffentlichen wollen. Bei den beiden Gerichtsentscheidungen in Dresden und Gießen ging es – ganz kurz gesagt – um folgenden Sachverhalt:

Während das Arbeitsgericht in Dresden entscheidet, dass nur das Gesundheitsamt Beschäftigungsverbote aussprechen darf, entscheidet Gießen, dass der Arbeitgeber dies aufgrund der Gefährdung von Leib und Leben der Bewohner sehr wohl darf.

Arbeitsgericht Hannover

Nun gibt es allerdings Neuigkeiten aus Hannover, denn dort gibt es eine Entscheidung vom 11.05.2022. Das Bundesland Niedersachsen ist nämlich über das Ziel hinaus geschossen und hat mal eben neben einem Bußgeld, auch Zwangsgelder als Maßnahme auf seiner Website aufgeführt – das Gesetz sieht das so aber gar nicht vor.

Das heißt also, die Anforderung zur Vorlage eines Immunitätsnachweises nach § 20a Abs. 5 Satz 1 IfSG kann nicht mithilfe eines Zwangsgeldes durchgesetzt werden. Laut VG Hannover darf die Behörde bei Nichtvorlage eines Impfausweises kein Zwangsgeld verhängen, da dies gesetzlich nicht vorgesehen und die Impfentscheidung laut BVerfG freiwillig ist – wir haben die Ablehnung zum Eilantrag des BVerfG und die Begründung der Klägergruppe (über 300 Seiten) am Ende des Beitrags zum Download eingepflegt. Wichtig, die Hauptsache wurde noch nicht entschieden.
Achtung Zwangsgeld und Bußgeld (am Ende dieses Beitrags erklärt) sind zwei Unterschiedliche Dinge! Auch der Telegram Kanal von den Anwälten für Aufklärung hat das Urteil inzwischen thematisiert.

Nicht zu verwechseln ist das Zwangsgeld mit dem Bußgeld gem. Par. 73 Abs. 1a Nr. 7d IfSG, welches verhängt werden kann, wenn der Nachweis nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig vorgelegt wird.

Diese Verfahren gegen hier verhängte Bußgelder müssen erst noch vor den Amtsgerichten geführt werden.

Anwälte für Aufklärunh

In Niedersachsen sah man neben einem Ordnungswidrigkeitenverfahren ein Zwangsgeldverfahren als angebracht. Doch dies hat das Gericht nun in Hannover geklärt, das Gesetz sieht dies nicht vor, also kann es das Land Niedersachsen nicht durchsetzen.

24 An dieser Einschätzung ändert auch die Tatsache, dass das Land Niedersachsen in seinen öffentlichen Informationen ein Zwangsgeld als behördliche Maßnahme im Falle der Nichtvorlage eines Immunitätsnachweises vorsieht, nichts (vgl. https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/Impfung/einrichtungsbezogene-impfpflicht-209624.html). Das Land Niedersachsen ist in Bezug auf § 20a Abs. 5 Satz 1 IfSG Normanwender, nicht jedoch Normgeber, und insofern ebenfalls der vom Bundesgesetzgeber vorgesehenen Regelungskonzeption unterworfen.

Dem Gericht zufolge gibt es – entgegen anders lautenden Medienberichten – keine einrichtungsbezogene Impfpflicht in Deutschland:

14 Aus § 20a Abs. 5 Satz 1 IfSG dürfte – trotz der vielfach in den Medien bzw. der politischen sowie rechtlichen Diskussion verwendeten Formulierung der „einrichtungsbezogenen Impfpflicht“ – keine Pflicht zur Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 folgen (vgl. auch BVerfG, Beschluss vom 10.02.2022 – 1 BvR 2649/21 –, juris, Rn. 1: „einrichtungs- und unternehmensbezogene Nachweispflicht“).

Gericht Hannover

Uns allen ist sicherlich klar, dass das nur Haarspalterei ist. Wird man doch als ungeimpfte Pflegekraft oder ungeimpfter Arzt mit einem Bußgeld und einem Berufsverbot bedroht, Neueinstellung sind gar nicht erst möglich ohne eine Corona „Impfung“. Das Urteil ist am Ende zum Download verfügbar.

Bayern möchte gnädig sein und nur ein Bußgeld in Höhe von 300 Euro erheben

Das einzig Richtige wäre an dieser Stelle kein Bußgeld, denn kein Bundesland kann sich erlauben nur eine einzige Pflegekraft wegen der „einrichtungsbezogenen Impfpflicht“, wir meinen natürlich „einrichtungs- und unternehmensbezogene Nachweispflicht“, zu verlieren. Im Artikel dazu bei t-online heißt es:

Bußgelder sollen nur verhängt werden, wenn auch nach Aufklärungsgesprächen und einer formalen Aufforderung mit Fristsetzung von vier Wochen kein Nachweis vorgelegt wird. Erst in allerletzter Konsequenz sei die Prüfung der Anordnung eines Tätigkeits- oder Betretungsverbots angedacht.

Alle möglichen Schreiben von den Gesundheitsämtern sind in diesem Blogbeitrag einer Krankenschwester aufgegriffen. Inzwischen haben wir auch ein Musterschreiben von RAin Funk-Rüffert in unserem Beitrag eingepflegt und in dem Reiter für RAin Rohring ein neues Video zum Thema Widerspruch eingefügt (auch das Thema Widerspruch bei einem Bußgeld ist mit aufgegriffen). Wen die Verfassungsbeschwerde interessiert, findet alle Informationen in der Telegram Gruppe dazu.

Verfassungsgericht in Karlsruhe bekommt erneut Post

Das aktuelle Statement aus dem Kanal haben wir euch hier direkt als Zitat mit eingepflegt:

Weiter geht’s in Karlsruhe…

Kurzes Update von uns:

Dr. Lipinski hat gestern einen erneuten Schriftsatz mit fast 50 Seiten beim BVerfG eingereicht, wieder mit vielen Anlagen, darunter wissenschaftliche Studien, und Medienberichte.

Wir setzen uns auch mit dem aktuellen Beschluss des VG Hannover

http://www.dbovg.niedersachsen.de/jportal/?quelle=jlink&docid=MWRE220005934&psml=bsndprod.psml&max=true

kritisch auseinander, welches zwar im Ergebnis den dortigen Fall korrekt entschieden haben dürfte, das aber im bereichsbezogenen Impfpflichtgesetz allen Ernstes eine Freiwilligkeit der Impfentscheidung sieht () – letzteres deshalb, weil es angeblich keine Impfpflicht gäbe, sondern nur eine Nachweispflicht.

Wir haben richtig gestellt, dass das Gericht u.a. deshalb falsch liegt, weil es Impfzwang (= physischer Zwang zum Impfen; diesen allerletzten Schritt ist der Staat zumindest bislang noch nicht gegangen) und eine Impfpflicht verwechselt.

Erfreulicherweise setzen aber die ersten Gesundheitsämter in Niedersachsen bereits den Beschluss des VG Hannover um und haben von der „freiwilligen Impfpflicht“ betroffenen Mitarbeitern aus dem Gesundheitswesen einen Brief geschickt und die Androhung von Zwangsmaßnahmen zurückgenommen

Ferner gehen wir in unserem Schriftsatz natürlich auch auf die aktuellen Entwicklungen ein, etwa, dass die Zahl der bundesweiten Corona-Intensivpatienten unter die Marke von 1000 gefallen ist.

Einem neuen Beschwerdeführer (Nr. 60), einem angestellten Arzt, wurde fristlos, hilfsweise ordentlich gekündigt. Er hat damit nicht nur seinen Beruf verloren, sondern darf in Deutschland aktuell auch in keine neue Einrichtung hinein, um dort zu arbeiten, da er weder geimpft noch genesen im Sinne des IfSG ist.

Mittlerweile sind wir 61 Beschwerdeführer. Eine weitere Medizinstudentin, die dringend Praktika und Vorlesungen absolvieren muss, dies als Ungeimpfte aber nicht darf, ist ebenfalls noch hinzugekommen.

Wenn ihr Fragen habt, schreibt uns gerne in den Chat.

Und wenn ihr Leute kennt, die Leute kennen, die vielleicht Leute kennen, die Unterstützung brauchen, leitet ihnen die Infos weiter. Auch die dürfen natürlich im Chat fragen

Auch die Neuauflage der allgemeinen Impfpflicht ist nicht vom Tisch, PZ News schreibt „Baden-Württemberg, Hessen und Bayern drängen auf Neuanlauf im Bundestag für Impfpflicht ab 60“ und erste Vorbereitungen sollen ja nun auch schon wieder für den Herbst getroffen werden.

Die Länder Baden-Württemberg, Hessen und Bayern dringen angesichts einer drohenden Corona-Welle im Herbst auf einen Neuanlauf im Bundestag für eine Impfpflicht ab 60 Jahren. Bei der digitalen Gesundheitsministerkonferenz am Montag stellten der baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha und sein hessischer Amtskollege Kai Klose (beide Grüne) einen entsprechenden Antrag, Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) schloss sich dem Vorschlag an.

Nun soll nächste Woche im Kreise der Gesundheitsminister darüber beraten werden, ein Beschluss soll im Juni fallen. Die drei Südländer sind der Meinung, dass mit der Impfpflicht ab 60 eine Überlastung des Gesundheitssystems und damit auch Einschränkungen für die Gesamtbevölkerung vermieden werden könnten.

Lucha sagte am Dienstag, man dürfe die Debatte zu diesem Thema nicht aufgeben. «Ich habe noch Hoffnung, dass zumindest bei der Impfpflicht ab 60 Jahren das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.» Zu den saisonalen Erkältungserkrankungen kämen im Herbst wieder vermehrt Covid-Fälle mit schweren Krankheitsverläufen hinzu.

Klose erinnerte daran, dass die allgemeine Impfpflicht im April im Bundestag zwar gescheitert sei. Jedoch sei die Impfplicht für besonders gefährdete Personen «ein wichtiger Bestandteil präventiver Gesundheitspolitik». Der CSU-Politiker Holetschek forderte die Ampel-Koalition auf, einen neuen Vorschlag vorzulegen. «Wir müssen für neue Infektionswellen im Herbst gewappnet sein.» Ältere hätten ein höheres Risiko, schwer zu erkranken. «Die Bundesregierung darf sich hier nicht länger wegducken.»

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Quelle

Eurovision verändert Stimmen beim Songcontest

Die Veranstalter des Songcontest, die Europäischen Rundfunkunion (EBU) müssen sich Vorwürfe gefallen lassen die Stimmen von Ländern gefälscht zu haben. Das ist allerdings nicht das einzige, was bei den europäischen TV-Anstalten falsch läuft – siehe Corona- und Ukraine-Berichterstattung. Passend zu den Veranstaltern ist auch das musikalische Niveau – Bezeichnungen wie ‚Paralympics der Popmusik‘ sind recht […]

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Impfstoffe gegen Varianten sind ein Flop und gefährlich für die öffentliche Gesundheit

Mittlerweile wird immer klarer, dass die Anfang Januar 2020 designten Covid-Impfstoffe sehr rasch ihre Wirksamkeit verlieren und die negativen Effekte mittlerweile klar überwiegen. Das Versprechen an Varianten angepasste Produkte zu entwickeln ist offenbar gescheitert. Der belgische Wissenschaftler Geert vanden Bossche hat das in einem offenen Brief an die WHO vorhergesagt und auch korrekt die Förderung […]

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USA führen wieder Krieg in Somalia

Offenbar reicht den Politikern und ihren Hintermännern im militärisch/industriellen Komplex die Unterstützung des Konflikts in der Ukraine mit Milliardenbeträgen nicht aus. Trump hatte als einer seiner letzten Handlungen im Amt den Rückzug der Truppen aus Somalia befohlen. Biden hat seine Unterschrift unter ihre neuerliche Entsendung und die Ermächtigung zur Bombardierung des Landes geleistet. Biden reiht […]

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Mein Buch “Auf Spurensuche nach Natürlichkeit” geht in den Druck!

Auf Spurensuche nach Natürlichkeit

“Ein Buch von der Suche in der Natur und dem Ankommen bei sich selbst!
Bastian Barucker beschreibt anhand mehrerer Artikel, die in zwei großen Teilen zusammengefasst sind, seine intensive Lernreise in die innere & äußere Natur. Mithilfe seiner Erfahrungen und Einsichten aus vielen Monaten des Wildnislebens und durch seine jahrelange Gefühls- und Körperarbeit hat Bastian tiefgehende Selbsterfahrungen gemacht und viele Menschen auf ihrem Weg begleitet. Genau wie Spuren im Wald, wurden Muster in der Gesellschaft sichtbar und ergaben eine Geschichte. Unzählige Beobachtungen und Begegnungen ließen ihn Zusammenhänge erkennen, die er jetzt gesammelt in diesem Buch erzählt.”

In diesem Video aus dem Herbst 2021 erläutere ich meine Intention für das Buch:

Liebe Leser und Leserinnen, es ist vollbracht: Ich habe ein Buch geschrieben! Ich wurde in den letzten Jahren mehrmals von Verlagen gefragt, ob ich gerne ein Buch schreiben würde. Jedes Mal lehnte ich dieses Angebot ab, da ich den Eindruck hatte, dass alles, was ich zu sagen hätte, bereits geschrieben wurde. Es gibt Menschen, die länger und intensiver in der Wildnis nach Wahrheit gesucht haben als ich und darüber geschrieben haben. Es gibt ebenfalls Menschen, die länger und intensiver andere in ihrer Persönlichkeitsentwicklung begleitet haben und darüber geschrieben haben.

Mithilfe des Massel Verlages wurde mir jedoch eines klar: Meine Spurensuche ist eine Reise, die zwei Dinge vereint, die vielleicht so noch nicht niedergeschrieben wurde. Außerdem ist jede Lern- und Lebensreis individuell und einzigartig. Deshalb fühlte ich mich ermutigt, Artikel und Texte zusammenzustellen und daraus ein Buch zu weben. Mithilfe einer Crowdfundingkampagne konnten wir die 1. Auflage finanzieren. Vielen Dank an alle Menschen, die im Voraus ein oder mehrere Bücher bestellt oder das Buchprojekt mit einer Spende unterstützt haben.

Dieses geht nun in den Druck und kann ab sofort vorbestellt werden. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ihr diese frohe Kunde weiterverbreitet und anderen davon erzählt. Das Buch ist nur im Buchhandel und beim Massel Verlag zu beziehen. Wir haben uns dafür entschieden, Amazon zu boykottieren.

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Mit Zentralbankgeld ins digitale Gefängnis

Nach zwei Jahren angeblicher Pandemie werden die Probleme immer größer. So sehen wir uns mit der stärksten Inflation seit 40 Jahren konfrontiert. Gleichzeitig werfen Politiker mit beiden Händen das Geld für absurde Projekte beim Fenster hinaus, wie Unterstützung der Ukraine, Käufe von Waffen und Covid-Impfstoffen in bisher nicht dagewesenem Ausmaß. Der Analytiker und Autor Ernst […]

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Ursula is watching you: EU am Weg zum Überwachungsimperium

Die EU-Kommission plant ein umfassendes digitales Überwachungspaket. Private Kommunikation im Netz wäre Geschichte. Erneut dürfte ein entscheidender Anschlag auf Grundrechte bevorstehen.  In einem aktuellen Verordnungstext schlägt die EU-Kommission ein beispielloses Massenüberwachungssystem vor. Brüssel verkauft den Plan als Methode zur Bekämpfung von „kinderpornografischen Inhalten“ und „sexualisierter Gewalt“. Doch dahinter versteckt auch das Ende jeglicher Privatsphäre im […]

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Pandemievertrag für WHO: Google Trends zeigen steigendes Interesse

Bekanntlich gibt es auf mehreren Ebenen Anstrengungen der WHO Kompetenzen einzuräumen, die ihr Vollmachten nach Art einer Weltregierung einräumen. Damit soll die nationale Souveränität ausgehebelt werden und nationale Verfassungen obsolet gemacht werden. Doch langsam zeigt sich merh öffentliches Interesse daran. Fast überfallartig soll in der nächsten Tagung der World Health Assembly (WHA), die schon ab […]

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Verfolgung von Regierungskritikern – Prof. Bhakdi äußert sich in einem emotionalen Video selbst dazu

Nach dem Arzt und Wissenschaftler Dr. Ronald Weikl ist nun der international renommierte Wissenschaftler Prof. Dr. Sucharit Bhakdi dran, auch er wird vom Staat verfolgt. Er und seine Frau waren einer der Ersten, die sich öffentlich geäußert haben. Sie haben den Menschen Mut zugesprochen und durch ihre Expertise den Rücken gestärkt. Alleine wir haben die Bücher von dem engagierten Ehepaar an zwei unkritische Menschen geschickt – leider bis heute vergeblich. Prof. Bhakdis Aussagen machten von Anfang an für uns Sinn und deshalb müssen wir ihm an dieser Stelle von Herzen danken und möchten mit diesem Beitrag auf das große Unrecht, was hier geschieht, aufmerksam machen. Es muss festgehalten und dokumentiert werden, dass der deutsche Staat Menschen, nur weil diese ihn kritisieren, in Form von Staatsanwaltschaften verfolgen lässt. Es kann niemals rechtens sein, wenn eine Minderheit vom eigenen Staat verfolgt wird.

Wir schaffen es nicht, die fühlen sich doch gut. Ich sage nicht, dass wir nichts tun sollen, ich sage aufstehen und sagen „wir wollen nicht“ – das bringt nichts. Sondern das Volk muss tatsächlich marschieren, alles andere wird es nicht bringen. Sie müssen marschieren und sie müssen gemeinsame Schriftstücke aufsetzen und schreiben. Weil wir sind immer noch in einer Demokratie, nur es gibt in diesem Land keine Einigkeit. Die Mehrzahl macht das nicht und das ist das, was mich so bedrückt. Ich glaube nicht das 10 oder 20%, die wir sind, es schaffen können. Dafür sind sie zu mächtig.

Prof. Bhakdi

Die Johannes Gutenberg Universität Mainz berichtete noch 2002 über die wissenschaftlichen Erkenntnisse von Prof. Dr. Bhakdi – z.B. zur Immunpathogenese der Atherosklerose – nun soll ihm sein Professor-Titel aberkannt werden. Aber nicht nur das, dazu aber später mehr.

In dem aktuellen, sehr emotionalen, Video äußert sich Prof Sucharit Bahkdi im Gespräch mit Dr. Ronny Weikl zu folgenden Themen:
1.) Die Gefahren der Anwendung der sog. „COVID-Totimpstoffe“ Novavax, Valneva
2.) Das WHO-Abkommen über die weltweite „Pandemie-Vorsorge“
3.) Seine Anklage mit dem Vorwurf des angeblichen „Anti-Semitismus“, bzw. der „Volksverhetzung“

Novavax und WHO

Über die Nebenwirkungen von Novavax haben wir bereits in der Auswertung des 18. PEI Sicherheitsberichts und einer tragischen Schilderung eines Mannes zu seinen Nebenwirkungen nach der Impfung berichtete. Das Video, was Dr. Weikl direkt am Anfang anspricht, haben wir in diesem Beitrag aufbereitet. Auch das WHO-Abkommen haben wir in diesem Beitrag bereits aufgegriffen. Im Video spricht Prof. Bhakdi von Symptomen durch Novavax, die durch Nervenstörungen auftreten, wie beispielsweise

Taubheit/Gehörverlust undLähmung.

Öffentlich-Rechtliche diffamieren – Prof. Titel soll aberkannt werden

Am 09. August 2021 haben wir bereits über diese Vorwürfe berichtet, die Öffentlich-Rechtlichen diffamieren wieder munter mit. Beispielsweise der SWR mit Beiträgen wie „Ministerium prüft Professorentitel von Corona-Kritiker Bhakdi“.

Nach der Anklage gegen Sucharit Bhakdi wegen Volksverhetzung wurde nun bekannt, dass das rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerium prüft, dem Mediziner die Führung seines Professorentitels zu untersagen. Es handele sich um ein laufendes Verwaltungsverfahren, das sich im Stadium der Anhörung befinde, sagte ein Sprecher am Freitag dem SWR.

Nach dem Hochschulgesetz dürfte Bhakdi die Weiterführung seines Professorentitels wegen Unwürdigkeit untersagt werden. Die Mainzer Uni hatte sich bereits nach der Veröffentlichung seines Buches „Corona-Fehlalarm?“ von Bhakdi distanziert.

Nun erinnern wir uns kurz an unseren Beitrag über Ugur Sahins Jahresabschluss für 2021. Dabei fiel auf, dass Prof. Bhakdi ausgerechnet bei der Universität der Professorentitel entzogen werden soll, bei der auch Ugur Sahin tätig ist. Prof. Bhakdi arbeitete am Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU).

Welche Zusammenhänge bestehen nun zwischen TRON, einer „gemeinnützigen GmbH“ an der Johannes Gutenberg Universitätsmedizin, Ugur Sahin, der Universität JGU selbst, dem Land Rheinland Pfalz und vielen Politikerin die im Aufsichtsrat sitzen?

Bei TRON – „TRanslationale ONkologie“, sitzt nicht nur Ugur Sahin, inzwischen als „wissenschaftlicher Berater“ (mittlerweile – zuvor saß er im Management und war Gründungsvorsitzender), sondern auch das Land Rheinland Pfalz, welches ganze 37,5% an TRON besitzt. Der Rest gehört der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und (2020 noch) Ugur Sahin. Übrigens sitzen natürlich auch im Aufsichtsrat fast ausschließlich Politiker.
Und was hat nun TRON mit BioNTech zu tun? Ganz einfach – BioNTech hat von TRON „Güter und Leistungen“ bezogen und „Transaktionen im Zusammenhang mit Personen in Schlüsselpositionen“ durchgeführt. Vetternwirtschaft und Einfluss in Form von „Vitamin B“ soweit das Auge reicht.

Laut Hochschulgesetz des Landes kann das Ministerium auf Vorschlag der Hochschule die Weiterführung des Titels wegen Unwürdigkeit untersagen, so schreibt es die Tagesschau.

Sucharit Bahkdi wird Volksverhetzung in zwei Fällen vorgeworfen.

Die Generalstaatsanwaltschaft in Schleswig-Holstein hat nun Anklage gegen Prof. Bhakdi erhoben. Er soll „auch gegenüber in Deutschland lebenden Jüdinnen und Juden zum Hass aufgestachelt und diese als religiöse Gruppe böswillig verächtlich gemacht haben”. Die Staatsanwaltschaft Kiel hatte zunächst keine strafwürdige Volksverhetzung oder Holocaust-Relativierung erkennen können und stellte die Ermittlungen ein. „Die Äußerungen des Beschuldigten in dem Video richten sich vornehmlich gegen den Staat Israel als solchen, wobei er sich auf die dortige Politik im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie bezieht“, hieß es zur Begründung.

Die Tagesschau schreibt dazu:

Generalstaatsanwaltschaft übernahm

Die übergeordnete Instanz sah es anders – und übte relativ deutliche Kritik an den Kieler Anklägern: „Die Ermittlungen sind wieder aufgenommen worden, weil die rechtliche Bewertung des Vorgangs nach hiesiger Einschätzung rechtlich jedenfalls zweifelhaft ist und der genaueren Überprüfung bedarf“, erklärte Wiebke Hoffelner, leitende Oberstaatsanwältin und Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft Schleswig, damals gegenüber tagesschau.de. Deshalb sei das Ermittlungsverfahren von ihrer Behörde übernommen worden. 

Vera Sharav überlebte als Kind den Holocaust und selbst sie springt Prof. Bhakdi zur Seite – wir haben hier davon berichtet. Vorgeworfen wird Prof. Bhakdi u.a. ein Interview mit Kai Stuht in dem er folgendes sagt:

Das Volk, das geflüchtet ist aus diesem Land, aus diesem Land, wo das Erzböse war, und haben ihr Land gefunden, haben ihr eigenes Land in etwas verwandelt, was noch schlimmer ist, als Deutschland war. (…) Das ist das Schlimme an den Juden: Sie lernen gut. Es gibt kein Volk, das besser lernt als sie. Aber sie haben das Böse jetzt gelernt – und umgesetzt. Deshalb ist Israel jetzt living hell – die lebende Hölle.

Tagesschau

Eine Aussage wird aus dem Kontext gerissen und nun gegen ihn instrumentalisiert. Die Generalstaatsanwaltschaft legt Bhakdi nun auch zur Last, er habe bei einer Wahlkampfveranstaltung für die Basis am 24. September 2021 von der Zulassung von Covid-19-Impfstoffen in Zusammenhang mit einem Endziel gesprochen und von einem zweiten Holocaust. Dadurch habe er das Schicksal von Juden unter der NS-Herrschaft verharmlost.

Jetzt wird sich zeigen wie viele wahre Freunde ich habe. […] Um mir zu helfen, ich brauch keine Mittel, will ich nicht, ich möchte nur moralischen Beistand.

Prof. Sucharit Bhakdi

Staatsanwaltschaft in Deutschland

Die Justiz in Deutschland ist nicht getrennt vom Justizministerium, also von der Exekutive (Bundesregierung). Die Staatsanwaltschaft untersteht also direkt dem Justizminister.
Der gegenwärtige Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz in der Bundesregierung ist Marco Buschmann von der FDP. Bis vor kurzem war es die SPD-Politikerin Christine Lambrecht, ihr Vorgänger war Heiko Maas.
Die Leitung der Justiz durch einen Minister widerspricht der Grundidee der Gewaltenteilung, politische Interessen können dadurch Ermittlungen unterbinden.

Wie hier vorgegangen wird, ist offensichtlich. Unter dem Deckmantel der Staatsanwaltschaft werden nun politische Interessen verfolgt. Dass man große Angst haben muss, ist offensichtlich. Zeigt nicht zuletzt das Wahlergebnis in NRW, dass nicht mal 60% der Wahlberechtigten zur Wahl gingen. Das Wahlergebnis zeigt außerdem, dass überwiegend die Stimmen zu den Grünen wanderten. An dieser Politik machen sich nicht nur die Wähler mit schuldig, sondern auch diejenigen, die es ablehnen – obwohl es ihre Aufgabe als Bürger ist – wählen zu gehen. Das Nicht-Wählen, nicht die Lösung ist, sollte inzwischen hinlänglich bekannt sein.

Unterstützung für Prof. Bhakdi

Auf der Website schreibt der Verein:

Im Namen aller Mitglieder der MWGFD e.V. bitten wir darum, Prof. Sucharit Bahkdi in seiner aktuell sehr belastenden Situation, angesichts der völlig absurden Anklage mit dem Vorwurf des angeblichen „Antisemitismus“ bzw. der „Volksverhetzung“, nach Kräften zu unterstützen!

Z.B. seelisch-moralisch bzw. geistig-mental durch Gebete und positive Gedanken, aufmunternde Briefe und Solidaritätsbekundungen, Sammlung von Unterschriften.
Leserbriefe und andere Solidaritätsaktionen, ggf. persönliches Erscheinen an den Prozesstagen, vor dem Gerichtsgebäude und auch im Gerichtssaal!

Wir danken Euch von Herzen für Eure Mitarbeit und Unterstützung!

Wir wissen, dass Prof. Bhakdi keine Mittel möchte, allerdings kann der Verein – u.a. die Pathologie, gerade im Hinblick wenn Menschen einen Impfschaden erlitten haben – sicherlich Unterstützung gebrauchen, weshalb wir hier gerne die Daten zum Spendenkonto wiedergeben möchten.

MWGFD e.V. Spendenkonto:

MWGFD e.V.
DE15 7816 0069 0000 0382 61
GENODEF1MAK
VR-Bank Fichtelgebirge-Frankenwald eG

Wir haben erst kürzlich für den 18. PEI Sicherheitsbericht die aktuellen Zahlen berechnet, demnach sind 9.746.435 erwachsene Personen ungeimpft. Wir sind der Überzeugung: würde sich hier jeder Einzelne die Mühe machen, bei den unzählig stattfindenden Versammlungen auf der Straße zu zeigen, wären wir nicht an diesem Punkt an dem wir uns jetzt befinden. Aber nur ein geringer Teil dieser Menschen engagiert sich aktiv und hofft weiter auf ein Wunder oder „die anderen werden es schon richten“.

Ich glaube schon, dass die Gerechtigkeit und das Karma zuletzt siegen wird, aber Buddha hat gesagt, es kann durchaus lange, lange in die Länge ziehen. Ich persönlich bin nicht davon überzeugt, dass ich das Ende dieses Dramas erleben werde.

Prof. Sucharit Bhakdi

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Quelle

Dr. Weikl äußert sich nun ausführlich zu seinem „Maskenattest-Prozess“ – Staatsanwalt und Richter scheinen sich dabei gut zu kennen

Dr. Weikl äußert sich jetzt etwas ausführlicher in einem Video zu dem Gerichtsurteil, zum sog. „Maskenattest-Prozess“ vom 02.05.2022 vor dem Amtsgericht /Schöffengericht Passau (wir haben bereits hier, hier, hier und hier berichtet). Ein Arzt entscheidet sich aufgrund der wissenschaftlichen Faktenlage dazu, seinen Patienten ein Attest auszustellen, um diese vor gesundheitlichen Schäden zu schützen und begründet dies ausführlich vor Gericht.
Das Ergebnis sind 20 Monate auf Bewährung, eine Strafe von 50.000 Euro und ein teilweises Berufsverbot (keine Maskenatteste mehr ausstellen zu dürfen). Der Oberstaatsanwalt Walter Feiler forderte 2,5 Jahre ohne Bewährung.

Menschen haben mir Rosen und Blumen übergeben, ich hab Menschen umarmt, also ich habe 20 Minuten gebraucht um überhaupt in dieses Gerichtsgebäude hinein zu kommen und das hat wahnsinnig gut getan diese wunderbare Solidarität spüren durfte.

Dr. Ronny Weikl

Neben diesem Gerichtsurteil, wurde am 16.12.2020 sowohl die Praxis als auch das Wohnhaus, wegen des Verdachts des „Ausstellens unrichtiger Gesundheitszeugnisse“, eine Durchsuchung durch die Polizei durchgeführt. Der Hauptvorwurf, er habe Maskenatteste ohne ausreichende Untersuchung ausgestellt.
Der Richter (Dr. Stefan Mikla) und seine Schöffen waren laut Dr. Weikl gegenüber der wissenschaftlichen und juristischen Faktenlage nicht offen (hier, hier, hier und hier zu sehen). Dr. Weikl arbeitete selbst an einer Studie mit, bei der bei 45 Kindern zwischen 6 und 17 Jahren das Maske tragen untersucht wurde. Ergebnis: Der Kohlendioxidgehalt in der Atemluft steigt bei Kindern unter Gesichtsmasken auf inakzeptabel hohe Werte von über 13.000 parts per million (ppm) schon nach 3 Minuten.
An dieser Stelle ist wichtig zu erwähnen, zu diesem Zeitpunkt hatte der Hausärzteverband explizit dazu aufgerufen, Arztkontakte auf das Notwendigste zu reduzieren. Außerdem stellen Maskenfreistellungsatteste keine Gesundheitszeugnisse dar, auch wenn die Staatsanwaltschaft gegenteiliges behauptet, sagt sein Verteidiger.

Ich hatte bis zuletzt mit Freispruch gerechnet.

Dr. Ronny Weikl

Für das Video – um die Menschen an seinem Schicksal zu beteiligen – hat Dr. Weikl eine Nachtschicht direkt nach dem Gerichtsurteil eingelegt – es wurde 05:00 Uhr morgens. Dr. Weikl ist der Mitgründer des Vereins MWGFD, der sich seit Monaten für die freie Entscheidung von Menschen einsetzt. Auch das Portal „Neue Medien“ wurde von ihm und Prof. Bhakdi ins Leben gerufen.

Ich habe das Verfahren nicht als fair empfunden. Der Staatsanwalt der ja eigentlich – so hat es mal einer meiner Verteidiger gesagt – der objektivsten Behörde angehören sollte, hat im Studium gelernt, die Staatsanwaltschaft sollte eigentlich die objektivste Behörde sein. Dieser Staatsanwalt der für mich zuständig war, der war von Anfang an mehr als voreingenommen, der hat mich in die Querdenker Szene – das hat er immer betont – und MWGFD – der von mir mit gegründete Verein, gesteckt […]. Auf die hat er immer wieder verwiesen und von Anfang an hat er nicht auf die Gegenargumente geschaut und hat den Paragraph auf mich zurecht gezimmert.

Und der Richter hat mir gestern bei der Urteilsverkündung vorgeworfen – wortwörtlich vorgeworfen – ich würde mein Handeln nach wie vor nicht hinterfragen. Das hätte ich ihm im übrigen auch gerne vorgehalten, das seh ich umgekehrt genauso.

Dr. Ronny Weikl

Auch Prof. Bhakdi wird nun Opfer eines solchen Angriffs der Staatsanwaltschaft, wir haben hier bereits darüber berichtet und gerade heute einen aktuellen Beitrag dazu veröffentlicht.

Vergewaltiger, Mörder, Kinderschänder und Diebe werden in Deutschland mit weniger Strafen belegt, als ein Arzt der ein Attest zum nicht Tragen einer Maske ausstellte. Man kann nur erahnen wie es Dr. Weikl damit gehen muss, alleine, dass sich Menschen aufgrund diesem Handelns vor Gericht zu verantworten haben und Praxen sowie Privatwohnungen durchsucht werden, ist skandalös. Dabei geht es ihm nicht alleine so, unzählige Ärzte sind davon betroffen.

Hier noch ein interessanter Artikel aus 2016 zum Staatsanwalt und Richter in diesem Fall:

Die Staatsanwaltschaft ist wieder komplett: Oberstaatsanwalt Walter Feiler (58) ist neuer Vize-Chef der Ankläger. Doch es nimmt mit Dr. Stefan Mikla (55) ein anderer Oberstaatsanwalt dort seinen Hut. Er löst Feiler als weiteren aufsichtsführenden Richter ab und besetzt die durch Feilers Weggang frei gewordene Richterstelle im Amtsgericht.
Ein interessantes Planspiel gehört zum juristischen Arbeitsalltag in so ziemlich jedem Gerichtsstandort Bayerns, wo auf der Karriereleiter auch das Wechseln zwischen Gericht und Staatsanwaltschaft liegt: Wer wird sich wann für welchen Posten bewerben, wer ihn bekommen, wer dem Aufsteiger nachfolgen?

Zu diesem Artikel ist auch der Zusammenhang zwischen Staatsanwaltschaft und dem Justizminister Buschmann (FDP) sehr interessant:

Die Justiz in Deutschland ist nicht getrennt vom Justizministerium, also von der Exekutive (Bundesregierung). Die Staatsanwaltschaft untersteht also direkt dem Justizminister.
Der gegenwärtige Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz in der Bundesregierung ist Marco Buschmann von der FDP. Bis vor kurzem war es die SPD-Politikerin Christine Lambrecht, ihr Vorgänger war Heiko Maas.
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Sind Geimpfte durch MAC-Adresse via Bluetooth erkennbar?

Es geistert schon lange durch die Gerüchteküche und soziale Medien, dass Graphene durch die Impfungen in den Körper eingebracht wird. Dadurch sollen drahtlose Verbindungen via Bluetooth hergestellt werden können. Das soll sogar so weit gehen, dass Geimpfte eine MAC-Adresse erhalten, wodurch eine elektronische Kommunikation ermöglicht wird. Um unbekannte Mac-Adressen in der Umgebung zu finden, muss […]

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Der Gaspoker der EU mit dem niedrigsten Blatt

Die ökonomischen Kenntnisse der EU-Kommission und ihrer Berater sind entweder begrenzt, oder man hofft mit einem Bluff durchzukommen. Die Sanktionen, die auf Wunsch von Washington und London durchgezogen werden, drohen in einem kompletten wirtschaftlichen und finanziellen Desaster zu enden, das auf den Wohlstand und Arbeitsplätze katastrophale Auswirkungen haben wird. Spätestens im Winter wird es in […]

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Bill Gates auf CNN: Boostern ab jetzt halbjährlich

Er selbst ist schon viermal geimpft und er empfiehlt eine mRNA-Spritze pro Halbjahr: Bill Gates zeigt sich weiterhin überzeugt und hochzufrieden mit der Corona-Impfung.  Bill Gates ist bereits viermal geimpft, behauptet er auf CNN am Freitag. Damit ist es aber noch lange nicht getan, er wird sich auch ein fünftes Mal und ein sechstes Mal […]

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Pfizer Vorstand: mRNA-Impfstoffe für Kinder verfehlen 50 Prozent Ziel

Bei den Impfungen für Kleinkinder geht es in den USA um Haftungsfreistellung. Diese wird erreicht, sobald ein Impfstoff für wirklich alle Altersgruppen zugelassen ist. Für die FDA, und wohl auch für andere Zulassungsbehörden, gilt aber als Mindestanforderung eine Wirksamkeit von 50%. Der ehemalige FDA Beamte Scott Gottlieb, der zu Pfizer in den Vorstand gewechselt ist, […]

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Wer darf Berufsverbot gegen ungeimpfte Pflegekräfte aussprechen? Gerichte in Dresden und Gießen kommen zu unterschiedlichen Entscheidungen

Eine Krankenschwester berichtet auf ihrem Blog über zwei Gerichtsurteile, einmal aus Gießen und ein weiteres aus Dresden. Ein ähnlicher Sachverhalt, doch die Richter kommen zu unterschiedlichen Urteilen. Darüber welche Möglichkeiten man hat, wenn man denn Post vom Gesundheitsamt erhält, haben wir bereits in diesem Beitrag berichtet. Am Ende des Beitrags möchten wir auch nochmal den Fokus auf den Betreiber der 26 Senioreneinrichtungen von BeneVit richten.

Gerichtsurteil Arbeitsgericht Gießen

In Gießen kommt ein Richter zu dem Urteil, dass der Arbeitgeber seine Arbeitnehmer freistellen darf: „Keine Beschäf­ti­gung für ungeimpfte Pfle­ge­kräfte“ (Urt. v. 12.04.2022, Az.: 5 Ga 1/22 und 5 Ga 2/22). Zwei Arbeitnehmer, Wohnbereichsleiter und eine Pflegekraft, haben per einstweiliger Verfügung geklagt. Denn beide wurden unentgeltlich vom Arbeitgeber, der bundesweit Seniorenheime betreibt, freigestellt, nicht weil diese eine Betretungsverbot vom Gesundheitsamt erhielten, sondern weil der Arbeitgeber dies so für sich entschieden hat.

Die Argumentation der Senioreneinrichtung war, dass von den ungeimpften Beschäftigten eine Gefährdung für Leib und Leben der Bewohner ausgehe. Gegenüber dem Interesse der Beschäftigten an der Ausübung ihrer Tätigkeit überwiege insofern das Interesse der Bewohner an deren Gesundheitsschutz. Das Arbeitsgericht Gießen argumentiert mit dem Infektionsschutzgesetz:

Das Thema Vergütung wurde hierbei nicht verhandelt.
Wie werden die Arbeitsgerichte entscheiden? Vergütung bei Freistellung ja oder nein?
Im Arbeitsrecht gilt der Grundsatz ohne Arbeit kein Lohn. Wenn der Arbeitnehmer nicht gearbeitet hat, verliert er seinen vertraglichen Lohnanspruch. Es gibt aber eine Ausnahme, nämlich den Annahmeverzug. Wenn der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung ordnungsgemäß angeboten hat und der Arbeitgeber diese nicht angenommen hat, dann muss er, laut RA Croset, trotzdem zahlen. Für den Zeitraum der unvergüteten Freistellung rät er, Arbeitslosengeld zu beantragen. Unter Punkt 9 auf dieser Seite, findet ihr eine Hilfestellung wie ihr weiterhin eure Arbeitsleitung anbietet.

Gerichtsurteil Arbeitsgericht Dresden

Neben dem Urteil aus Gießen gibt es gute Nachrichten aus dem Arbeitsgericht in Dresden: Der Arbeitgeber darf Arbeitnehmer nicht freistellen, wenn der Nachweis nach § 20a IfSG nicht erbracht worden ist! Nur das Gesundheitsamt darf Beschäftigungsverbote aussprechen.

Interessant dabei ist, dass die Dame die klagte Qualitätsbeauftragte ist und der nun durch die eigene Vorgesetzte dessen Kompetenzen abgesprochen werden sollen, dabei hat man sie doch genau für diesen Bereich eingestellt.

Die Akte BeneVit

Wir haben über den Geschäftsführer Kaspar Pfister, der 26 BeneVit Pflegeheime betreibt, bereits berichtet. Nun zeigen sich noch tiefere Abgründe und womit sich Pflegekräfte – die Mangelware sind – 2022 ernsthaft beschäftigen müssen. Bekannt wurde das Vorgehen von Kaspar Pfister durch den Telegram Kanal „Gesundheitswesen in der Krise“.

Die Unternehmensgruppe hat die bezahlte Freistellung, ohne die Mitarbeiter darüber zu informieren, ab dem 01.04.2022 in eine unbezahlte Freistellung geändert.
Das hat zum Ergebnis, dass A) kein Geld auf dem Konto eingeht und B) keine Sozialversicherungsbeiträge (Krankenkassenbeiträge) bezahlt werden. Laut der Nachricht in der Telegram Gruppe erfuhren die Mitarbeiter erst durch die Krankenkassen über diesen Umstand. Die offizielle Information über die unentgeltliche Freistellung erhielten die Mitarbeiter von BeneVit selber erst am 27.04.22.

Wer jetzt denkt das würde bereits das Fass zum Überlaufen bringen, der irrt sich. Laut der Telegram Gruppe (siehe Ausschnitt des Briefs) sollen die betroffenen Mitarbeiter, am 21.04.2022 per Einschreiben, darüber informiert worden sein, dass sie am 25.04.2022 um 06:00 Uhr in einer komplett fremden Senioreneinrichtung zu arbeiten haben. Interessant dabei: der Brief wurde bundesweit zugestellt, unabhängig von der Entfernung!

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Martin Sprenger zu VfGH-Urteil: Klagewelle und Schadensansprüche abgewendet

Hätte der oberste Gerichtshof den Lockdown für Ungeimpfte und „2G“ als verfassungswidrig beurteilt, wäre eine Welle von Klagen ausgelöst worden. Das sagt Martin Sprenger zur Entscheidung des VfGH. Das Erkenntnis des österreichischen Verfassungsgerichtshofes von vergangener Woche schlägt weiter hohe Wellen. Der oberste Gerichtshof entschied erneut, dass der „Lockdown für Ungeimpfte“ sowie die „2G“-Regel rechtskonform gewesen […]

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deepL „vergisst“ ganze Satzteile zu übersetzen – geschicktes Weglassen von Informationen für westliche Propaganda?

Relotius der Übersetzer
Wie der englischsprachigen Reuters-Meldung vom 9. Mai 2022 zu entnehmen ist, wird Moskaus Forderung nach Gaszahlungen in Rubel Folge geleistet. Großen, kämpferischen Worten folgen also kleinlaute Taten, sprich hier politische Niederlagen von Scholz & Co. Doch in den Mainstream-Medien ist nichts davon zu lesen bzw. zu hören. Dieser regierungstreue »Haltungsjournalismus«, der nahezu „Alles“ unternimmt um die Regierung gut aussehen zu lassen, ist übergeordnet nichts wirklich Neues.

NEU ist die folgend dokumentierte »Informations-Auslassungs-(Un-)Kultur« des, nach eigenen Angaben, präzisesten Übersetzers.

Germany’s VNG (VNG.UL) will transfer euro payments for Russian gas to Gazprombank (GZPRI.MM) in the future and expects no problems during a conversion to roubles, it said on Monday, meeting Moscow’s key demands under a fresh payment scheme.

wird von deepL übersetzt „in“

Die deutsche VNG (VNG.UL) wird in Zukunft Euro-Zahlungen für russisches Gas an die Gazprombank (GZPRI.MM) überweisen und erwartet keine Probleme bei der Umstellung auf Rubel, wie sie am Montag mitteilte.

Das Satzfragment “meeting Moscow’s key demands under a fresh payment scheme.” wird in der deutschen Übersetzung von deepL komplett weggelassen!

Erst, wenn man das Satzfragment “meeting Moscow’s key demands under a fresh payment scheme.” ohne obigen Kontext eingibt, erscheint die Übersetzung: „die Erfüllung der wichtigsten Forderungen Moskaus im Rahmen einer neuen Zahlungsregelung“

Übrigens, richtig übersetzt muss es heißen:

Die deutsche VNG (VNG.UL) wird in Zukunft Euro-Zahlungen für russisches Gas an die Gazprombank (GZPRI.MM) überweisen und erwartet keine Probleme bei der Erfüllung der wichtigsten Forderungen Moskaus im Rahmen einer neuen Zahlungsregelung bei der Umstellung auf Rubel, wie sie am Montag mitteilte.

Dass deepL das nicht so übersetzt und insbesondere Satzteile ganz weglässt, ist ein Medien-Skandal und im Aussage-Ergebnis in Analogie eine Art »Übersetzungsinformationsbetrug« respektive ein »Übersetzungsinformationsraub« gegenüber den Anwendern.

Zur Begrifflichkeit
»Übersetzungsinformationsbetrug« und »Übersetzungsinformationsraub«

Der Betrug nach § 263 Strafgesetzbuch verlangt zunächst eine Täuschungshandlung, konkret das kommunikative Einwirken auf andere Personen mit dem Ziel, eine Fehlvorstellung über Tatsachen zu bewirken…

»Übersetzungsinformationsbetrug« ist hier nicht streng juristisch sondern umgangssprachlich im Sinne der grundlegenden Charakteristika zu verstehen, nicht als strafbare Handlung. Da aber die „Grundelemente“ des Betruges: Täuschungshandlung, kommunikatives Einwirken und eine Fehlvorstellung über Tatsachen bewirkt werden, liegt inhaltlich die Analogie nahe. Man könnte auch „alternativ“ von »Informationsraub« sprechen. Anwender werden von deepL umgangssprachlich relevanter Informationen im guten Glauben nichtsahnend „beraubt“.

Vorsatz?
Eine Sprachinformation im Sinne der Aussage schlecht zu übersetzen ist eine Sache, sie gar nicht zu übersetzen und dem Anwender glaubhaft zu machen, die Übersetzung sei sehr gut und besser als alle anderen der Konkurrenz eine andere. Letzteres setzt jedoch eine Programmierung voraus, die das ermöglicht und umsetzt. Was will deepL als Argument vorbringen um sich des Vorsatzes zu „entledigen“? deepL‘s überragende »Künstliche Intelligenz« hat hier eigenmächtig einen Fehler gemacht? Die Absurdität einer solchen Begründung dürfte selbst Hardcore-Ideologen zugänglich sein…

Mögliches Motiv?
deepL bietet (auch) kostenpflichtige „Übersetzungen“ an. Plakativ formuliert: Unausgesprochener Werbeslogan: „Wir geben KI-gesteuert unser Bestes damit Sie politisch korrekt übersetzt werden…Wir stellen sicher, dass für Sie kritische Wahrheiten gar nicht übersetzt werden“. Das wäre ein starkes (Betrugs-)Motiv.

Beweise?
Frei nach Bertold Brecht „Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muß sie zum Angriff übergehen.“ sollte hier grundsätzlich folgendes gelten: Nicht der Vorbringer eines solchen denkbaren Motivs ist „beweispflichtig“ sondern deepL ist in der Pflicht, dieses Motiv nachvollziehbar zu entkräften.

Zur Orientierung respektive zur Erinnerung
DeepL.com schreibt u.a. über sich selbst:

„Aufgrund der außergewöhnlich hohen Übersetzungsqualität, die durch unsere bahnbrechende KI-Technologie erzielt wird, wird DeepL inzwischen von mehr als 1 Milliarde Menschen genutzt…

Der beste maschinelle Übersetzer der Welt…

Die neuronalen Netze von DeepL sind in der Lage, selbst die kleinsten Nuancen zu erfassen und sie in einer anderen Sprache korrekt wiederzugeben. Andere Übersetzungsdienste können hier nicht mithalten“…

Halten wir zur Klärung fest:
Wie ist es möglich, dass eine wesentliche Aussage, nicht nur „schlecht“, sondern gar nicht übersetzt wird? So, als wenn diese nicht existieren würde. Was bedeutet das?

Im Wesentlichen gibt es zwei erklärende Möglichkeiten

In einfachen Worten ausgedrückt, dass Übersetzungsprogramm von deepL.com ist selektiv unbrauchbar und somit so extrem unzuverlässig, dass es für jemanden der der übersetzten Sprache wenig bis gar nicht mächtig ist, katastrophale Ergebnisse liefert.Politisch-ideologisch motiviert werden selektiv mittels Übersetzung Inhalte ausgeblendet.

Apropos Künstliche Intelligenz
Das menschliche neuronale Netzwerk funktioniert grundlegend anders als ein von Menschenhand algorithmisch „gefütterter“ Computer. Ohne hier ins Detail zu gehen, ist der Begriff »Künstliche Intelligenz« irreführend und bei genauer Betrachtung falsch. Da auch komplexere und verschachtelte Algorithmen – die auf (informations-)mathematischen Verknüpfungen aufbauen – insbesondere keine allgemeinmethodischen Lösungswege generieren. Auch sehr komplex wechselwirkende „Algorithmus-Cluster“ simulieren kein biologisches Denk- und Entscheidungssystem.

Insgesamt wäre erst einmal zu klären, was Intelligenz bedeutet. Ein Problem beginnt mit der Normierung. Was ist eine intelligente Entscheidung? Bereits das selbständige, übergeordnet methodische Auffinden möglicher Aufgaben ist für eine Maschine ein (unlösbares) Problem…

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Neue Studie: Negative Wirkung bereits 4 Monate nach Pfizer-Impfung bei Jugendlichen

Aus einer am Freitag veröffentlichten Studie geht hervor, dass Millionen von 12- bis 15-jährigen Schülern zu einer Covid-Impfung gezwungen wurden, die bereits nach vier Monaten nicht mehr wirksam war und sogar negative Effekte zeigt. Die Studie erschien in JAMA Network unter dem Titel „Association of Prior BNT162b2 COVID-19 Vaccination With Symptomatic SARS-CoV-2 Infection in Children […]

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Die Macht der Medien

Bevor der Mensch zu einer Wahrheit gelangt, geht er auf so vielen Umwegen, verfängt er sich in so vielen Widersprüchen, tut so viel Falsches, dass er sich nachher selbst über seinen Mangel an Scharfsinn wundert! (Gogol) Wir erleben in der Medienwelt eine interessante Polarisierung zwischen ‚Alternativmedien (AM)‘ auf der einen und ‚Mainstream-Medien (MSM)‘ auf der […]

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Das PEI vernachlässigt seine Überwachungsaufgaben

Das PEI nutzt eine fragwürdige Methode zur Signaldetektion. Diese führt in der Regel zu unsinnigen Ergebnissen. Die Signaldetektion des PEI muss dringend umgestellt werden. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist per Gesetz [1.] und internationalen Regularien [2., 3.] verpflichtet, die Beobachtungen aus der Erfassung von spontanen Nebenwirkungen von bestimmten Arzneimitteln sowie allen Impfstoffen Signaldetektions-Analysen zu unterziehen. Mit […]

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Pandemieplan 2007 vs Pandemie 2020

Im Februar des Jahres 2007 hat das hessische Sozialministerium den Pandemieplan Hessen veröffentlicht. Die aktuelle Fassung wurde als Sonderschutzplan 4 in den Aufgabenbereich 5 (Sanitätswesen) des Konzeptes Katastrophenschutz in Hessen aufgenommen.

Es gab also bereits vor dem Frühjahr 2020 einen Plan für das Auftreten einer Pandemie. Wie wurde dieser bei der Corona-Pandemie umgesetzt?

Kapitel 1

Der Pandemieplan selbst beginnt mit einer Erklärung, dass Influenza jährlich 5% aller Menschen infiziere – „manchmal auch mehr“ – und dass 0,7% der Menschen daran sterben – eine erstaunlich hohe Fallsterblichkeit, verglichen mit dem, was seit 2020 kursiert.

Der Pandemieplan erklärt nun, dass sich ein neues Grippe-Virus entwickeln könnte, gegen dass die Menschen keine Abwehrstoffe habe. Es könnten jährlich sehr viel mehr Menschen erkranken als in der jährlichen Grippewelle (15-50% der Bevölkerung in den ersten 8-12 Wochen).

Man kann also nicht behaupten, der Pandemieplan sei nicht auf COVID-19 übertragbar, die Hälfte der Bevölkerung mit Fallsterblichkeit von 0,7% ist ja schon mal schlimmer als COVID-19.

Im folgenden betrachte ich nur die „Phase 6“, die pandemische Phase nach WHO-Definition. Diese wurde bereits am 11. März 2020 durch die WHO ausgerufen.

Kapitel 2

In Kapitel 2 geht es um infektiologische Grundlagen zum Influenza-Virus, aber für die Verbreitung gilt das gleiche, was auch für SARS-CoV-2beschrieben wird.

Kapitel 3

Spannend wird es dann im dritten Kapitel: Risikokommunikation und Information der Öffentlichkeit. Hier steht:

„Eine Kommunikation, die nach diesen Grundsätzen der Offenheit, Aktualität, Transparenz und Fachorientierung betrieben wird, trägt entscheidend dazu bei, ein weiteres, ja das wichtigste Ziel zu erreichen: Die Information der Bevölkerung, ohne zugleich Panik zu erzeugen. Es gilt, über Schutzmaßnahmen und die Zugänge zu diesen zu informieren und dabei deeskalierend zu wirken, Hysterie und Verunsicherung entgegen zu wirken.“

Im sog. Panikpapier des Bundesinnenministeriums dagegen heißt es dagegen:

„Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

1) Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.

2) „Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.

3) Folgeschäden: Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild. Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren. Eine viel häufigere Folge ist monate- und wahrscheinlich jahrelang anhaltende Müdigkeit und reduzierte Lungenkapazität, wie dies schon oft von SARS-Überlebenden berichtet wurde und auch jetzt bei COVID-19 der Fall ist, obwohl die Dauer natürlich noch nicht abgeschätzt werden kann.“

Diese Kommunikationsstrategie unterscheidet sich fundamental von der Strategie, die eigentlich für den Pandemiefall geplant war. Warum dieser Wechsel? Mit initiiert wurde diese Strategie nach Recherchen der WELT von einem begeisterten Mao-Anhänger, der von China für lobende Beiträge bezahlt wurde.

Kapitel 4

In Kapitel 4 geht es weiter mit „Früherkennung und Surveillance“. Hier wird ein Problem beschrieben, das dann auch so eingetreten ist:

„Problematisch dabei ist, dass mit zunehmender Fallzahl der Meldeaufwand mit der Durchführung der Diagnostik und der Äußerung eines entsprechenden Verdachtes wächst. Daher kann es zu Überlastungssituationen und einer Unvollständigkeit der Erfassung kommen. Die zunehmende Ressourcebindung bei dann mutmaßlich sinkender Vollständigkeit schränken die Aussagefähigkeit des Systems stark ein und können das Aufwand-Nutzen Verhältnis ungünstig beeinflussen.

Aus diesem Grunde sind ergänzende Systeme mit höherer Belastbarkeit erforderlich um eine kontinuierliche Verlaufsbeobachtung zu erreichen und Vergleiche anzustellen.“

Rückblickend war die Überlastung der Gesundheitsämter im Pandemieplan vorhergesehen, und es waren alternative bzw. ergänzende Systeme, wie z. B. regelmäßige Bevölkerungsstichproben oder Serumstudien, vorgesehen. Stattdessen verließ man sich immer auf die ungenauen (Melde-)Inzidenzen. Studien und Stichproben wurden von Experten immer wieder gefordert, aber kaum umgesetzt und warten teilweise immer noch auf ihre Auswertung.

Ein alternatives Überwachungssystem gab es durch die Surveillance des Grippe-Web, allerdings wurde es praktisch nie von RKI genutzt. Geplant war sogar die Erweiterung:

„Das Erfassungssystem der AGI hat jedoch Defizite im Bereich der kleinräumigen regionalen Auflösung. Um die Erkrankungssituation bei einer Pandemie kleinräumiger (z.B. kreisbezogen) abbilden zu können, muss dieses System verdichtet werden. Daher wird geplant in Kooperation mit dem RKI in Hessen ein ergänzendes Pilot-Sentinelsystem mit primärversorgenden Praxen aufzubauen, das eine kreisbezogene Interpretation der Daten erlaubt. Die Erfassung soll direkt an die Routinedokumentation in dem Praxis-EDV-System angelehnt sein und einen geringen Melde-Aufwand in den Praxen erfordern.“

Dies wurde nicht umgesetzt. Die geplante Krankenhaus- und Mortalitätssurveillance wurde allerdings umgesetzt.

„Die Gesamtmortalität ermöglicht es, davon unbeeinflusst, den Exzess von Todesfällen und damit auch die Gefährdung der unterschiedlichen Altersgruppen einzuschätzen.“

Die wöchtentliche Risikobewertung des RKI blieb die detaillierte Einschätzung der Gefährdung der unterschiedlichen Risikogruppen schuldig.

Kapitel 5

In Kapitel 5 werden die Maßnahmen der Infektionskontrolle vorgestellt.

Zur Quarantäne von Kontaktpersonen schreibt der Pandemieplan:

„Derartige Maßnahmen sind jedoch nur solange angebracht wie man noch eine Eingrenzung und damit eine Zurückdrängung der Infektion erreichen kann (Containment Beispiel SARS/neues Influenzavirus Phase 4/5 WHO). Ist dies nicht mehr möglich, macht eine Quarantäne keinen Sinn.“

Der Pandemieplan schreibt also, dass in der Pandemischen Phase (ausgerufen 03/20) die Quarantäne von Kontaktpersonen keinen Sinn mehr macht. Ein eklatanter Widerspruch zum Handeln in der Pandemie.

Zur Kontrolle am Flughafen schreibt der Pandemieplan:

„Die Effektivität einer solchen Maßnahme ist auch höchst zweifelhaft, da Infizierte in der Inkubationszeit nicht zu erkennen sind. Aus diesen Gründen sind derzeit keine systematischen Einreisekontrollen in Frankfurt vorgesehen.“

Auch dies wurde ignoriert.

Versammlungsverbote und Schließungen von Kindergemeinschaftseinrichtungen wurden vorgesehen und auch umgesetzt.

Bezüglich Masken wird ausgeführt:

„Welche Schutzwirkung durch das Tragen von Maskentypen bei durch Tröpfchen und/oder aerogen übertragbaren Infektionen erreicht wird, ist im Einzelnen nicht bekannt, hängt aber sicherlich auch von der Art und Weise der Verwendung ab.“ und „nach Ablegen der Masken müssen die Hände gewaschen werden.“

Bei der Umsetzung der Maskenpflicht sind diese Dinge sicherlich nicht beachtet worden.

Die Planung und Durchführungen der Impfungen erfolge ähnlich wie beschrieben.

Kapitel 7

Kapitel 7 beschreibt die Krankenversorgung.

Aktuell sind in Hessen knapp über 10.000 Todesfälle mit oder an COVID-19 gemeldet, das liegt unter der Zahl von 11.900 nach dem melzer Modell. Auch eine Inzidenz von 5.000 nach dem (mittleren Szenario des) Melzer Modell wurde nie erreicht, auch die Hospitalisierungsinzidenz von 100-150 ist nie auch nur Ansatzweise erreicht worden.

Zur Steigerung der Krankenhauskapazitäten wurde ein vierstufiges Eskalationsmodell aufgestellt. Dabei werden beispielsweise auch Rehabilitationskliniken in die Versorgung in Stufe 3 mit eingebunden.

„Dies würde theoretisch eine Versorgung aller hospitalisierungspflichtigen Patienten bei einer Erkrankungsrate von 30 % (Meltzer Modell) ermöglichen.“

Dazu ist es allerdings nie gekommen, die Rehabilitationskliniken waren im Frühjahr 2020 in Kurzarbeit, belegt mit Corona-Erkrankten wurden sie allerdings im gesamten Pandemie-Verlauf nicht. Die Krankenhäuser hatten eine historisch niedrige Bettenauslastung. Dennoch wurde ständig vor einer Überlastung des Gesundheitssystems gewarnt, obwohl das Eskalationsmodell immer noch auf Stufe 1 oder 2 war.

Kapitel 9

In Kapitel 9 geht es die Reduzierung der gesellschaftlichen Auswirkungen.

„Alle Betriebe, Behörden oder Institutionen gleich welcher Art sollen daher Pläne für die Aufrechterhaltung der Arbeitsleistung während einer Pandemie aufstellen.“

Mit den Lockdowns wurde auch hier prakisch das Gegenteil gemacht.

Kapitel 12

In Kapitel 12 werden noch weitere Maßnahmen genannt, tabellarisch. Hier ein paar Beispiele:

„Ermittlung von Kontaktpersonen: Nein“

„Häusliche Isolierung von Ansteckungsverdächtigen und Gesundheitsüberwachung: Nein“

Die Ermittlung von Kontaktpersonen und deren häusliche Isolierung war in der pandemischen Phase nicht mehr vorgesehen.

„Meldung beim Gesundheitsamt bei Symptomen: Nein“

„Empfehlung für symptomatische Personen die Wohnung nicht zu verlassen: Ja“

Durch die ständigen Testungen wurde dem zuvorgekommen. Bezüglich der Testungen schreibt Anlage 8: Labordiagnostik:

„In der Hochphase einer Pandemie (WHO Phase 6) ist die Labordiagnostik nur besonderen Fragestellungen vorbehalten, die individuelle Diagnose primär klinisch zu stellen und den Verlauf der Pandemie so wie die Effekte von Interventionsmaßnahmen durch Erkrankungssurveillance zu überwachen.“

Auch hier, ein völliger Widerspruch zum aktuellen Vorgehen in der jetzigen Pandemie.

„Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Weitere Daten zur Bewertung der Wirksamkeit erforderlich.“

Fazit

Die Politik hat einen von echten Experten in „ruhigen“ Zeiten aufgestellten Pandemieplan nicht nur ignoriert, sondern in den folgenden Punkten über mehrere Jahre sogar aktiv das Gegenteil gemacht:

KommunikationTestungen von möglichen InfiziertenErmittlungen und Quarantäne von KontaktpersonenReisebeschränkungenBetriebsschließungen (Lockdown)

Ich finde, das muss erklärt und begründet werden.

Empfehlung zur Impfung in der Schwangerschaft von STIKO und RKI bezieht sich auf fehlerhafte Studien von der CDC

Da uns im Team das Thema Schwangerschaft und der Einfluss von Corona Impfstoffen auf das ungeborene Kind nicht losgelassen hat, haben wir uns neben dem Beitrag zu Dr. Rebekka Leist weiter damit befasst. Uns hat interessiert worauf sich die Empfehlungen des RKI und der STIKO in Deutschland beziehen, sich ab dem 2 Trimester impfen zu lassen. Naheliegend war also beim RKI danach zu suchen. Wir wurden auch direkt im Epidemiologischen Bulletin – Ausgabe 38/2021 – für den 23. September 2021 fündig.
In dem Beitrag zu Frau Dr. Leist haben wir bereits darauf hingewiesen, dank der Recherchen dieser Ärztin, dass die Studienlage, welche für die Empfehlung der Impfung in der Schwangerschaft herangezogen werden, schlicht den Namen Studie nicht tragen dürften. Mal davon abgesehen, dass sich das RKI/STIKO auf Ergebnisse einer anderen Behörde aus den USA, also dem CDC stützt.

RKI/STIKO empfiehlt Impfung in der Schwangerschaft auf Grundlage unwissenschaftlicher Studien aus den USA

Zunächst möchten wir einen Blick in das Bulletin werfen, welches die Unbedenklichkeit einer Corona Impfung in der Schwangerschaft belegen will. Dort stellt das RKI selbst fest, dass in den Zulassungsstudien der mRNA-Impfstoffe schwangere Frauen ausgeschlossen waren. Sie merken an, dass es erste Daten von Studien erst ab 2022 geben wird. Deshalb hilft man einfach etwas nach und bezieht sich wie selbst geschrieben „nur“ auf „erste publizierte Beobachtungsstudien“.
In Abschnitt 2.2.3 wird auf das Thema Sicherheit in der Schwangerschaft eingegangen, dort wird sich tatsächlich auf die von Dr. Leist kritisierten Studien von Shimabukuro et al. und Zauche et al. (et al. – und andere) bezogen. Hier sollte aber dringend angemerkt werden, dass Zauche et al. zwar als Studie im RKI benannt wird, aber lediglich ein „Letter to the Editor“ ist. Dieser ist nicht „peer reviewt“, sprich er hat nicht den eigentlich typisch wissenschaftlichen Prozess durchlaufen – der für neue Erkenntnisse erforderlich sein sollte.
Beide „Studien“ wurden übrigens von der CDC in den USA durchgeführt und vom Deutschen RKI/STIKO ohne Prüfung – oder bewusst mit dem Wissen – herangezogen und veröffentlicht.

Interessant ist dabei, dass das RKI besagte Studie von Shimabukuro et al. und den Letter von Zauche et al. trotz offensichtlicher Fehler heranzieht, denn im Anhang zu besagtem Bulletin werden ausgerechnet diese beiden „Studien“ als „critical“ in Bezug auf eine Voreingenommenheit oder verzerrte Darstellung der Daten eingestuft:

Dies schreibt das RKI so auch unverblümt, Folgerungen werden keine gezogen. Wohingegen auf die Betrachtung einer anderen Studie von Bookstein et al. aufgrund methodischer Mängel nicht näher eingegangen wird. Der Grund: es gibt keine Vergleichsgruppe.

Mittels ROBIN-I tool wurde das Verzerrungsrisiko für die in der Studie vorgestellten Daten aus dem V-safe Surveillance System aufgrund der fehlenden Adjustierung der Inzidenzen für Störgrößen (Konfounder) mit „critical risk of bias“ bewertet.

S. 25

Fassen wir kurz zusammen: bei einer der Studien erkennt man diesen Fehler und nutzt diese nicht, bei einer anderen, wo der gleiche Fehler begangen wird nutzt man diese, weil man sonst offensichtlich ohne irgendwelche Daten, Empfehlungen geben müsste. Wobei die Grundlage der Daten, worauf wir später noch näher eingehen werden, mehr als nur bedenklich sind.

In Tabelle 5 im RKI Bulletin werden dann die Studienergebnisse von Shimabukuro bzw. Zauche wiedergegeben. Hier wird es nun interessant, denn das RKI stützt sich offensichtlich bewusst auf bereits zu diesem Zeitpunkt veraltete Zahlen. Das liegt darin begründet, dass hier Kritik von Dr. Hong Sun aus Antwerpen, am 08.09.2021 zusammen mit einem Update der Studie veröffentlicht wurde. Da der Bulletin erst am 23.09.2021 veröffentlicht wurde, sollte man meinen, dass dieser grundlegende Fehler in der Studie mit in die Auswertung einfloss – das tat er aber nicht. Das RKI nutzte die damals schon fehlerhafte, erste Version der Arbeit, obwohl es von den gravierenden Mängeln gewusst haben muss – dazu aber später mehr.
Werfen wir zuerst kurz einen Blick auf die zusammenfassende Tabelle des RKI:

Es wird eine Quote an „spontanen Aborten“ von 12,8% in der Studie von Shimabukuro angegeben. Diese Quote fand man in der ersten Version der Arbeit. Allerdings wurde diese am 08.09.2021 gestrichen – da sie schlicht falsch war. Die Bezugsgröße in der ersten Version waren 827 Frauen, von denen 700 jedoch gar nicht hätten hineingezählt werden dürfen (wir haben darüber berichtet):

Alte Tabelle auf die sich das RKI bezieht, obwohl zu diesem Zeitpunkt schon gar nicht mehr öffentlich verfügbar:

Aktuelle Tabelle, ohne Bezugsgröße:

RKI wusste vorab von den Studienmängeln

Interessant ist, dass dieser gravierende Mangel dem RKI bekannt gewesen sein muss. Das wird zunächst durch die Angabe des Datums in den einzelnen Arbeiten klar, die wir hier herausstellen wollen:

Erstveröffentlichung der Shimabukuro et al. Studie: 21.04.2021Veröffentlichung der Kritik von Dr. Hong Sun: 08.09.2021Veröffentlichung der aktualisierten Version von Shimabukuro et al. Studie: 08.09.2021Veröffentlichung des „Letters to the Editor“ von Zauche et. al (ebenfalls in Anlehnung an die Kritik von Dr. Hong Sun): 08.09.2021Veröffentlichung des Epidemiologischen Bulletins 38/2021: 23.09.2021

Man erkennt, dass die Ziffern 2. – 4. alle am 08.09.2021 veröffentlicht wurden – also über zwei Wochen vor Erscheinen des Epidemiologischen Bulletins des RKI mit der Impfempfehlung für Schwangere und der falschen Auswertung der Shimabukuro Studie. Das alleine wäre schon ein Indiz, für die Kenntnis des RKI von der Kritik in dem Brief von Dr. Hong Sun – allerdings ist das Ganze sogar noch offensichtlicher. In dem veröffentlichten „Letters to the Editor“ von Zauche et. al befindet sich auf der letzten Seite ebenfalls der Brief von Dr. Hong Sun, mit dem Titel „On Preliminary Findings of mRNA Covid-19 Vaccine Safety in Pregnant Persons“:

Die letzte Seite der (vom RKI genannten) „Studie“ von Zauche et al. – man erkennt, dass direkt darunter der Brief von Dr. Hong Sun abgedruckt ist.

Offensichtlicher geht es kaum: das RKI muss von der falschen Bezugsgröße gewusst haben und hat sie dennoch, sogar mehr als zwei Wochen nach Veröffentlichung der aktualisierten Studie, herangezogen, um die Impfung für Schwangere zu empfehlen.

„Studie“ von Zauche et al. – auch Shimabukuro ist wieder dabei

Auch bei dem „Letter to the Editor“ können Mängel festgestellt werden. Zum Einen eben, dass das RKI von einer Studie spricht und zum anderen, dass hier alle Fehlgeburten einschließlich bis zur 6. Schwangerschaftswoche nicht beachtet wurden. Dies ist insoweit ein Problem, wie es Dr. Leist angesprochen hatte, da hier die kritischste Phase der Schwangerschaft stattfindet.

Warum die „Studie“ übrigens „Zauche Studie“ genannt wird, ist uns nicht klar, da eigentlich, laut den Angaben der Autoren zu dem Brief, Sascha Ellington der verantwortliche Autor ist:

Übrigens denkt man bei zwei verschiedenen Namen zu den Studien (Tom Shimabukuro und Lauren Zauche bzw. Sascha Ellington) auch an zwei verschiedene Forschungsgruppen – dem ist leider nicht so. Alle Personen arbeiten in Atlanta und Shimabukuro und Ellington sind beide bei der CDC beschäftigt.
Brisant: Tom Shimabukuro hat sogar bei der „Zauche / Ellington Studie“ mitgemacht, wie im Anhang zu dem „Letter to the Editor“ ersichtlich ist:

Sprich: Hinter dem „et al.“ verbirgt sich der alte Bekannte der „ersten Studie“. Es sieht für uns ganz danach aus, als ob man mit zwei scheinbar unabhängigen Studien selbst „Fakten schaffen wollte“.

Fazit des RKI – unzählige Institutionen stützen sich auf fehlerhafte Studie

Das RKI kommt in seinem Bulletin zu der Aussage, dass durch die mRNA-Impfungen kein erhöhtes Risiko für einen Abort assoziiert ist – obwohl es dazu gar keine Aussagen treffen kann. Im Fazit unter 2.2.4 wird dann nochmal im dritten Gliederungspunkt erwähnt, dass es keine Hinweise gibt für das gehäufte Auftreten von Nebenwirkungen.

Studien und Bulletin zum Download

Studie CDC von Shimabukuro et al.

Studie CDC Zauche et al.

Abschließend ist hier anzumerken, dass diese Arbeitsweise des RKI/STIKO – offizielle Bundesbehörden durch Steuergelder finanziert – nicht hinnehmbar ist. Dennoch werden darauf weitreichende Entscheidungen gestützt. Man kann sich als Bürger noch nicht mal darauf verlassen, dass hier Änderungen bei „wissenschaftlichen Arbeiten“ via Update geändert oder richtig gestellt werden. Mal davon abgesehen, dass die Fehler dem RKI/STIKO selbst auffallen hätten müssen.

Interessant ist, dass das RKI in seinem Bulletin darauf verweist, dass die Charite und das PEI eine Studie (seit dem 28.04.2021 bis 2023) durchführt. Selbst heißt es auf der Website dazu, dass die Datenlage limitiert ist, also Stand Mai 2021. Wohl bemerkt wir haben inzwischen den 14. Mai 2022, das RKI/STIKO beziehen sich bei ihrer Empfehlung auf eine Studie die schon längst zurück gezogen sein sollte und erste Ergebnisse von der Charite und dem PEI wurden noch nicht veröffentlicht?

Die Empfehlungen zur Impfung schwangerer Frauen sind international sehr unterschiedlich und die Datenlage zur Thematik immer noch limitiert (Stand Mai 2021). 

Die am Pharmakovigilanz‐ und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie (PVZ) durchgeführte Beobachtungsstudie soll zur Risikoeinschätzung der Impfung in allen drei Trimestern der Schwangerschaft beitragen.

Embryotox

Wie hier Untersuchungen zu den Impfungen in allen drei Trimestern durchgeführt werden sollen ist uns nicht ersichtlich, sollen doch, laut STIKO, Frauen erst ab dem 2 Trimester geimpft werden. Wie die STIKO auf die allgemeine Empfehlung im 2 Trimester kommt, muss wohl dann doch an den mehr als auffälligen Befunden der „Studie“ von Shimabukuro et al. liegen. Welche so aber nicht öffentlich angesprochen werden.

Ohne jegliche Reflexion wird von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. eine Empfehlung herausgegeben, welche von 15 Personen unterzeichnet wurde. Auch hier wird sich auf Shimabukuro und das Bulletin gestützt. Auch die Website Infektionsschutz, die man bei der Google Suche sofort ausgespuckt bekommt, empfiehlt die Impfung und verweist auf die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. .

Wie gut, dass die Website von Infektionsschutz darauf hinweist, dass man dort mit verlässliche, fachlich fundierte und aktuelle Informationen findet.

Auch Quarks verweist in einem Post auf Facebook am 14. Mai 2021 auf die Studie von Shimabukuro:

Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem, dort informieren wir euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog.

Quelle

Norwegen: Biometrische digitale Identität kommt

Norwegen schafft sein altes digitales Registrierungssystem ab und rollt eine digitale Identität aus, die mit biometrischen Daten verknüpft sein wird. Das norwegische System „BankID“ wird aktualisiert und wächst sich zur digitalen Identität inklusive biometrischer Daten aus. Das bisherige digitale Erkennungssystem war seit 2009 in Verwendung und für eine Vielzahl an Leistungen und Dingen nützlich. Jetzt […]

Der Beitrag Norwegen: Biometrische digitale Identität kommt erschien zuerst unter tkp.at.

Irreführende Studien verharmlosen das Risiko von Fehlgeburten und Unfruchtbarkeit

Frau Dr. Rebekka Leist ist Gynäkologin und spezialisiert auf die Themengebiete Fruchtbarkeit/Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten. Sie hat ihre eigener Privatpraxis in München und arbeitete davor sieben Jahre lang als Ärztin in einem Kinderwunschzentrum. Seit über 25 Jahren beschäftigt sie sich mit chinesischer Medizin, worauf ihr aktueller Schwerpunkt liegt. Ein wichtiger Aspekt, den die Ärztin in dem Interview erläutert, ist der, dass vermutlich alle Studien, die für die Aussage „Covid Impfungen haben keine Auswirkung auf die Fruchtbarkeit und Fehlgeburten“ herangezogen werden, massive Mängel aufweisen. Dazu aber später mehr.

Meine Kinderwunschpatientinnen werden nicht schwanger. Vor allem die, die gegen Covid geimpft waren. Es waren mehrere Patienten bei mir, die mehrfach nicht schwanger wurden – trotz außerkörperlicher Befruchtung.

Dr. Rebekka Leist

In einem Interview spricht sie an, dass sie vermutet, dass die Corona Impfung unfruchtbar machen könnten bzw. zu mehr Fehlgeburten führen können. Keine Studie konnte bisher den Gegenbeweis bringen, auch beim Bundesministerium für Gesundheit wird lediglich darauf hingewiesen, dass es keine Hinweise dazu gibt. Was im Umkehrschluss eben heißt, dass es nicht ausgeschlossen werden kann.

Viele Menschen sind aufgrund von Falschinformationen verunsichert und befürchten, dass die Corona-Schutzimpfung Frauen unfruchtbar macht. Mittlerweile wurden in einem Zeitraum von über einem Jahr mehrere Milliarden Impfungen verabreicht und es gibt auch weiterhin keine wissenschaftlichen Hinweise darauf, dass die Impfung die Fruchtbarkeit beeinflusst. Über den Link in der Bio finden Sie mehr Informationen.
#CoronaSchutzimpfung #Unfruchtbarkeit #Falschinformationen

Bundesgesundheitsministerium April 2022

Im August 2021 wurde auch durch das BMG behauptet, dass die Impfung keinen Einfluss auf Fruchtbarkeit und Fehlgeburten hat. Begründet wurde dies damit, dass es dazu keine Hinweise gibt:

Die Zulassung der Impfstoffe erfolgt nur nach umfangreichen Prüfungen. Es gibt keine Hinweise darauf, dass Frauen aufgrund der Impfung unfruchtbar werden könnten oder die Impfung zu Fehlgeburten führt. Mehr Informationen finden Sie unter: www.zusammengegencorona.de

Wir haben erst kürzlich von den Erfahrungen durch Dr. Weikl berichtet, welcher ebenfalls Gynäkologe ist und ähnliche Beobachtungen gemacht hat. Auch Frauenleiden wie Zyklusstörungen scheinen durch die Impfungen hervorgerufen werden zu können. Wirft man einen aktuellen Blick in den 18. PEI Sicherheitsbericht, fällt auf, dass dieses Thema – zumindest kurz – aufgegriffen wurde, denn eine Frau verlor direkt nach der Geburt ihr Kind.

Erfahrungen aus der Praxis von Dr. Leist

Trotz Aufklärung die Dr. Leist in ihrer Praxis tätigte, haben sich fast alle ihrer Kinderwunschpatientinnen impfen lassen. Sie erstellte eine Excel Datei um ihre Vermutung, dass ihre Patientinnen nicht schwanger werden, zu dokumentieren. Dadurch hat sie festgestellt, dass ihre Kinderwunschpatientinnen, welche geimpft sind, seltener schwanger werden und außerdem seltener schwanger bleiben, also vermehrt Fehlgeburten haben.

Sie führt dann weiter aus, dass bei spontan eingetretenen Schwangerschaften bei 15 bis 25% (laut Literatur) ein frühes Fehlgeburtsrisiko aufgrund bestimmter Fehlentwicklungen bis zur 14. Schwangerschaftswoche normal ist.

Es laufen Sachen schief, die mit dem Überleben nicht vereinbar sind. Da muss man halt sagen, dass all zu schwer missgebildete Kinder auch nicht geboren werden sollen.

Dr. Rebekka Leist

In meiner Praxis habe ich 14 spontan eingetretene Schwangerschaften bei meinen Patientinnen gehabt. Darunter waren 11 frühe Fehlgeburten und 3 Schwangerschaften gehen weiter. Eine in der 16, eine in der 27 Schwangerschaftswoche und eine müsste eigentlich Mitte April entbunden haben.

Dr. Rebekka Leist

Eigentlich sollten 70-80% der Schwangerschaften weiter gehen, bei ihr sind es nur 21,4%. Sie hat sich außerdem nochmal die Arbeit gemacht, die Daten der Patientinnen anzusehen, die den Versuch gestartet haben eine außerkörperliche Befruchtung vorzunehmen. An sich würden 30% schwanger werden, bei ihrer Beobachtung sind es aber nur knapp 12%.
Dabei beobachtet sie 67 Frauen, von denen sie bei 4 keine Antwort erhielt – vermutlich weil diese nicht schwanger wurden. Sie weißt auch darauf hin, dass die Zahlen nicht repräsentativ sind und sie keine Kontrollgruppe hat – es zeige lediglich einen Trend.

Ihre Anfragen, 7 Anschreiben an die gesamten Kinderwunschzentren in München, mit der Bitte ihre Befürchtung zu prüfen, blieb bei 2 Antworten. Ein Einschreiben kam angeblich nicht an, bei einer Klinik möchte man den Hinweisen nachgehen und eine weitere Reaktion verlief im Sande.

Der springende Punkt ist, wir wissen gar nichts über die Impfstoffe.

Dr. Rebekka Leist

Abfrage der VAERS Datenbank

Auch der Blick auf die Studienlage zeigt, dass sich bei der Empfehlung, Schwangere impfen zu lassen, keine Datenlage finden lässt. Die Ärztin hat sich auch die VAERS Datenbank angeschaut – auch wir haben so eine Abfrage bei der EMA Datenbank gemacht, die Auswertung der Datensätze ist nicht sonderlich trivial, da einem bei der Abfrage der Daten schon Steine in den Weg gelegt werden.

Alle Impfstoffe zusammen, über 31 Jahre, im Vergleich zu diesen Corona Impfstoffen in 16 Monaten. Ich habe die Anfrage letzte Woche gemacht, es sind die Daten bis Mitte April erfasst gewesen und die haben Mitte Dezember angefangen, also sind es 4 Monate, plus ein Jahr und 16 Monate. Ich wollte wissen, im Vergleich, wie viel Aborte gab es und wie viele tote Babys.
Das ist ein klein wenig kompliziert zu machen, deswegen kann man es nicht live vormachen. Ich habe es dann raus gekriegt und die erste Frage ist, wie viele Aborte gab es mit allen Impfungen zusammen? […]
Dann ergab die Abfrage – alle Impfstoffe zusammen – von 1990 bis Mitte April diesen Jahres, 1.167 Fälle von Aborten. […]
Als ich das selbe mit den Covid Spritzen gemacht habe, innerhalb von 16 Monaten, waren es 1.287. Eine ganze Ecke mehr als 31 Jahre vorher. […]
Wieder alle Impfstoffe zusammen – 31 Jahre – es wurden im zeitlichen Zusammenhang damit gemeldet, 208 tote Babys und die selbe Abfrage zu den Covid Impfstoffen 171.

Dr. Rebekka Leist

Die Abfrage ist also nur die Spitze des Eisberges laut der Ärztin.

Studienlage zu den Impfstoffen – Covid Impfungen können für die Frühschwangerschaft negative Auswirkungen haben

Titel der Studie: „Preliminary Findings of mRNA Covid-19 Vaccine Safety in Pregnant Persons“, u.a. von Shimabukuro, mit über 20 Autoren. Die Studie der CDC nutzt unter anderem Daten aus dem „V-Safe“ Programm und der VAERS Datenbank, vom 14. Dezember 2020 bis zum 28. Februar 2021. Das CDC ist mit dem Deutschen Robert Koch Institut gleich zu setzen und hat diese Studie in einer renommierten Fachzeitschrift „The New England Journal of Medicine“ veröffentlicht. An dieser Stelle ist anzumerken, dass sich hier auf einen Zeitraum von lediglich 3,5 Monaten bezogen wird, da bereits Ende März mit den Frauen Kontakt aufgenommen wurde und eine erste Veröffentlichung am 21.04.2021 statt fand. Da eine gewöhnliche Schwangerschaft 9 Monate dauert, sollte klar sein, dass dieser Zeitraum viel zu klein gewählt wurde.

In der ersten Fassung der Studie wurde in Tabelle 4 auf einen Schwangerschaftsverlust nach Abschluss der Schwangerschaft vor der 20. Schwangerschaftswoche eingegangen. Laut der Studie ist eine Fehlgeburtenrate von 10-26% „normal“. In der Tabelle wird es dann so dargestellt, als ob es 104 Fehlgeburten vor der 20. Schwangerschaftswoche bei insgesamt 827 Schwangeren gab – mit einer Quote von 12,6% liegt man damit im „Normalbereich“ von 10 – 26%:

Brisant sind dabei die Fußnoten, die wir hier nochmal explizit auf deutsch übersetzen:

Die Daten zum Schwangerschaftsverlust basieren auf 827 Teilnehmerinnen des V-Safe-Schwangerschaftsregisters, die zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 28. Februar 2021 einen mRNA-Covid-19-Impfstoff (BNT162b [Pfizer-BioNTech] oder mRNA-1273[Moderna]) erhielten und eine abgeschlossene Schwangerschaft meldeten.
Insgesamt 700 Teilnehmerinnen (84,6 %) erhielten ihre erste zulässige Dosis im dritten Trimester.

Das muss man schon einige male lesen, um es zu verstehen. Wir wollen die wichtigsten Punkte nochmal explizit hervorstellen:

827 Frauen wurden zwischen dem 14.12.2020 und dem 28.02.2021 eine Corona Impfung und schlossen die Schwangerschaft ab.„Abgeschlossen“ bedeutet dabei eine normale Geburt oder einen Abort.104 Frauen hatten einen Abort vor der 20. Schwangerschaftswoche.700 der 827 Frauen wurden jedoch erst im dritten Trimester (7. – 9. Schwangerschaftsmonat) geimpft – sprich: diese Frauen hätten unmöglich in der 20. Schwangerschaftswoche einen Abort haben können.

Das heißt die Bezugsgröße, auf die man die 104 Aborte bis zur 20. Schwangerschaftswoche bezieht, ist schlicht falsch – denn alleine 700 der Frauen wurden erst im 7. bis 9. Monat der Schwangerschaft geimpft und hatten gar nicht erst „die Chance“ auf einen Abort nach der Impfung bis zur 20. Schwangerschaftswoche.
Weiter kann man in der ersten Fußnote lesen, dass die Referenzwerte nicht an die ausgewählte „Stichprobe“ der Probandinnen in der Studie angepasst waren.

Die Daten, auf die sich Dr. Leist bezieht, sind in der aktuellen Fassung der Studie nicht mehr zu finden, wir haben diese nachfolgend auch als PDF zum Download eingefügt. Dies ist darauf zurück zu führen, dass die Autoren wohl auf die veröffentlichte Kritik von Dr. Hong Sun aus Antwerpen reagiert haben, der genau das oben geschilderte Problem darstelle. Daraufhin haben die Autoren ihre Einschätzung zurück genommen und schreiben am 08.09.2021 im NEJM:

We agree that the denominator used in that proportion — 827 completed pregnancies — is not an appropriate denominator for the calculation of a risk estimate or rate.

Die Studie wurde aufgrund dieser massiven Kritik nicht zurück gezogen, man hat lediglich Tabelle 4 angepasst und am 08.09.2021 aktualisiert:

Wir übersetzen nochmal die rot markierte Fußnote:

Insgesamt 96 von 104 Spontanaborten (92,3 %) traten vor der 13. Schwangerschaftswoche auf. Für die Berechnung einer Risikoschätzung für Spontanaborte stand kein Nenner zur Verfügung, da zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts für 905 der 1224 Teilnehmerinnen, die innerhalb von 30 Tagen vor dem ersten Tag der letzten Menstruation oder im ersten Trimester geimpft wurden, noch keine Nachuntersuchung bis zur 20. Schwangerschaftswoche verfügbar war.

Hier wird nun klar: 1.224 Frauen wurden im ersten Trimester geimpft – hatten also theoretisch die „Chance“ auf einen Abort bis zur 20. Schwangerschaftswoche. Allerdings waren für 905 Frauen keine Daten verfügbar. Das heißt im Umkehrschluss, dass von 1.224 – 905 = 319 Frauen Daten verfügbar waren. 104 davon hatten einen Abort – also 32,6%. Das ist mehr, als der (in der ersten Version) veröffentlichte Referenzwert, der zwischen 10 – 26% schwanken sollte.
Auch fragt man sich, warum im September 2021, der Zeitpunkt, an dem die Studie aktualisiert wurde, diese Daten nicht vorlagen? Die Frauen wurden bis Ende Februar 2021 geimpft und 7 Monate später sollten alle 1.224 Frauen (die im ersten Trimester geimpft wurden) die 20. Schwangerschaftswoche abgeschlossen haben. Wieso hat es keiner der 20 Autoren geschafft, diese Zahlen zu aktualisieren?

Eine erhöhte Fehlgeburtsrate im ersten Drittel der Schwangerschaft kann durch diese Studie also schlicht nicht ausgeschlossen werden!

Hier Studie von Shimabukuro

Einwand zur Studie

Im Interview bei AUF 1 geht Dr. Leist dann auch auf Pathomechanismen ein, die eine erhöhte Rate von z.B. Aborten erklären könnte. So können durch die Spike Proteine in den Blutgefäßen – welche eigentlich glatt sein sollte – „Unebenheiten“ entstehen. Das wiederum kann zu Mikrothromben führen, vermehrt in Bereichen des Körpers wo „wenig Blutdruck“ herrscht. Das sind typischerweise die Sinusvenen als auch die Plazenta (Mutterkuchen). Durch das Herausragen der Spike Proteine können Blutbestandteile verklumpen, was sehr früh passieren kann, warum die Frauen nicht schwanger werden oder Aborte haben.

Weitere Studien

Frau Dr. Leist geht auf ihrem Blog auf zwei weitere Studien ein, dort schreibt sie: „Die Autoren der oben kritisierten Studie sind größtenteils Mitglieder des CDC (Centers for Disease Control and Prevention), was in etwa dem RKI (Robert Koch Institut) in Deutschland entspricht. Eine andere Autorengruppe, auch aus dem CDC (einige Personen sind an beiden Studien beteiligt: Ashley N. Smoots, Christine K. OlsonTitilope Oduyebo, Shin Y. Kim) veröffentlichte ebenfalls am 08.09.2021 folgende Studie: „Receipt of mRNA Covid-19 Vaccines and Risk of Spontaneous Abortion. Meine Übersetzung: „Erhaltene mRNA Covid-19 Impfungen und das Risiko von spontanen Fehlgeburten“. In dieser Studie von Zauche et al. wird wieder auf ein ähnliches Patientinnen-Kollektiv zurück gegriffen und deren Schwangerschaften bzw. frühe Fehlgeburtsraten mit „historischen Kohorten“ verglichen und angeblich kein wesentlicher Unterschied gefunden.

ABER:

Die Studie erfasst nur Schwangerschaften im Zyklus vor Eintritt der Schwangerschaft und erst wieder ab der 6. Schwangerschaftswoche. Jeder, der auf unerfüllten Kinderwunsch spezialisiert ist, weiß, dass die kritischste Phase gerade in der frühen Schwangerschaft, also bis zu 6. Schwangerschaftswoche, liegt. Genau diese sensible Phase wird jedoch in der Studie ausgeklammert. Kein IVF-Zentrum würde diese Zeitspanne bei der internen Qualitätskontrolle seiner eigenen Schwangerschaftsraten nach IVF in der Statistik heraus nehmen. Also ziehen die Autoren in meiner medizinischen Einschätzung einen absolut falschen Schluss und verneinen ein erhöhtes Fehlgeburtsrisiko nach / durch die Covid-Impfungen. Ich bezweifle das sehr!

Eine weitere Studie, die ebenfalls am 08.09.2021 veröffentlicht wurde, schließt auch ein erhöhtes Risiko durch die Covid-Impfung für die Schwangerschaft aus: „Spontaneous Abortion Following COVID-19 Vaccination During Pregnancy Ich übersetze: „Spontane Fehlgeburt nach der Covid-19-Impfung während der Schwangerschaft“. Auch diese Studie von Kharabanda et al. berücksichtigt nur Schwangere, die im letzten Zyklus vor Schwangerschaftsbeginn geimpft wurden oder Schwangerschaften, die nach der 6. bis zur 20. Schwangerschaftswoche weiter gingen. Also wurde auch dieses Mal die kritischste Phase gerade in der frühen Schwangerschaft ausgelassen. Damit läßt sich wieder keine Aussage über die Sicherheit der Impfung machen.

Ein weiterer Beitrag zu den gängigen Studien von Dr. Leist

Ihren Blogbeitrag auf ihrer Seite haben wir hier als PDF ebenfalls eingefügt.

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Quelle

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Die mRNA-Impfstoff-kritische Bewegung darf sich nicht spalten!

Ein Leser unseres Blogs hat uns eine interessante Analyse zugesandt, die wir hier gerne veröffentlichen. Ein Kommentar zu einem spaltungsfördernden Video:

Auf dem Telegram-Kanal Corona_Fakten wurde am 6. Mai 2022 unter der Überschrift „Verborgene Wahrheit“ ein Video mit dem Titel „Wie wir es beenden können – für immer!“ veröffentlicht. Das „es“ im Titel bezieht sich auf das, was wir im Zusammenhang mit der Corona-Krise seit zwei Jahren erleben:

Das grafisch ansprechend gestaltete Video lässt zunächst Revue passieren, was die Bevölkerung an Maßnahmen hinnehmen musste, legt dann dar, dass noch nie ein Nachweis für irgendein Virus (nach den von Robert Koch festgelegten Kriterien, den Kochschen Postulaten) isoliert wurde. Und leitet daraus den Schluss ab, dass es keine Viren gebe, somit auch kein Corona-Virus. Und dass damit die Grundlage für all die uns auferlegten Corona-Maßnahmen fehle.

Am Ende des Videos wird an die Virologen Prof. Bhakdi, Prof. Haditsch, Frau Prof. Kämmerer und die Ärzte Dr. Wodarg und Dr. Schiffmann – wie schon früher an den Corona-Ausschuss – appelliert, gemeinsam – ich nehme an mit dem Team um Prof. Lanka – die „auf dem Silbertablett servierten“ Erkenntnisse zu überprüfen. Im weiteren wird vorausgesetzt, dass die angesprochenen Virologen und Ärzte bei der Prüfung zwangsläufig erkennen müssten, dass es keine Viren gebe. Wenn diese Erkenntnis auch in der Bevölkerung weite Verbreitung fände, dann falle mit einem Mal alles an einschränkenden Maßnahmen zum ‚Schutz‘ gegen Viren weg – nicht nur jetzt, sondern in alle Zukunft. Am Ende des Videos werden die angesprochenen Virologen und Ärzte gewarnt, dass sie mit einem Reputationsverlust rechnen müssten, wenn die Wahrheit bezüglich der Nicht-Existenz von Viren allgemein anerkannt würde, während sie öffentlich an der Theorie von der Existenz von Viren festgehalten hätten.

So einfach und hoffnungsvoll die Botschaft des Videos auch klingt, hält sie einer kritischen Prüfung nicht stand. Zunächst einmal ist die Schlussfolgerung „Da noch nie ein Virus (nach den Kochschen Postulaten) isoliert wurde, gibt es keine Viren.“ logisch nicht zulässig. Die Nicht-Existenz einer postulierten Entität kann man grundsätzlich wissenschaftlich nicht nachweisen. In der Regel resultieren solche irregeleiteten Versuche daher, dass die Grundbegriffe, in diesem Fall das Wort „Virus“, eine zu vage Bedeutung haben.

Aber viel wichtiger ist eine andere Schwäche in der Argumentation. Vereinfacht lautet die im Video entfaltete These: Wenn viele Menschen ‚die Wahrheit‘ (d.h. die Tatsache, dass noch nie ein Virus als Isolat nachgewiesen wurde), kennen würden und die im Video namentlich genannten Virologen und Ärzte diese Tatsache öffentlich anerkennen würden, dann würden alle mit der Corona-Krise verbundenen Probleme wegfallen.

Angenommen, die im Wenn-Satz formulierte Bedingung sei erfüllt, dann ist die Schlussfolgerung, die gezogen wird, logisch nicht gerechtfertigt. Philosophisch gesehen, liegt hier ein Kategorienfehler vor: Aus einer (angenommenen) empirischen Tatsache wird ein Schluss bezüglich einer (aus dieser Tatsache folgenden) gesellschaftlichen Veränderung gezogen. Ein solcher Schluss ist logisch unzulässig.

Natürlich will ich nicht unterstellen, dass die Autoren des Videos glauben, die Probleme fallen wie von Zauberhand weg oder lösen sich auf magische Weise in Luft auf. Vielmehr nehme ich an, dass die Autoren sich das Ganze in der Praxis so vorstellen, dass das Anwaltsteam um Dr. Füllmich einen Prozess anstrebt, mit dem Ziel, dass alle im Zusammenhang mit der Corona-Krise verordneten Einschränkungen der Bürger aufgehoben werden, weil die Maßnahmen auf der falschen Grundlage beruhen, dass es Viren gebe. Als Experten-Zeugen werden die im Video genannten Virologen und Ärzte geladen, mit Dr. Lanka als Kronzeugen. Die Richter erkennen die von dieser Expertengruppe überzeugend dargestellte Wahrheit an und weisen die Politiker (im Einflussbereich des Gerichts? In Deutschland? Auf der ganzen Welt?) an, alle Corona-Maßnahmen aufzuheben.

Diese – im Video allerdings nicht explizit ausgeführte – Vorstellung ist allerdings sehr idealistisch (um das Wort „naiv“ zu vermeiden).

Die im Video angesprochenen Virologen und Ärzte und der Corona-Ausschuss dagegen denken pragmatisch und vermeiden dadurch instinktiv den Kategorienfehler.

Sollten sie das Angebot – wenn es so gemeint war, wie ich es oben hypothetisch formuliert habe – annehmen? Stünde die Annahme des Angebots im Einklang mit den Erkenntnisinteressen, mit dem Sinn und Zweck, des Ausschusses?

Der „Sinn und Zweck“ des Corona-Ausschusses wird auf dem Telegram-Kanal SCA-Klarstellungen explizit formuliert:

„SCA – Klarstellungen, [06.01.2022 19:38]

Der Corona-Ausschuss ist unabhängiger, transparenter, evidenzbasierter Analyse verpflichtet.
Sinn und Zweck des Ausschusses
Der Corona Ausschuss dient dem Zweck der Aufklärung der Corona-Pandemie:

wie gefährlich ist das Virus?wie zuverlässig ist der PCR-Test?was für Schäden werden durch die Massanahmen [sic] einschließlich der „Impfungen“ verursacht?findet eine interessengeleitete Täuschung der Bevölkerung statt und wie ist diese zu erklären?welche relevanten Tatsachen werden unterdrückt?“ (Hervorhebung von mir.)

Um diesem Zweck gerecht zu werden, werden Experten aus den verschiedensten Fachrichtungen eingeladen, die die Gelegenheit haben, Ihre fachliche Meinung darzulegen. Während oder nach der Darlegung der Experten stellen die anwesenden Mitglieder des Ausschusses oder andere Experten Fragen, geben Kommentare ab oder fügen Ergänzungen hinzu.

Wie oben hervorgehoben geht es dem Ausschuss um Analyse, nicht um die Entwicklung oder Widerlegung einer bestimmten Theorie. Meinungen werden zwar geäußert, aber nicht konfrontativ diskutiert. Es herrscht in der Regel ein wohlwollender menschlicher Ton. Die geistige Arbeit, sich aus dem dargebotenen Material ein eigenständiges Urteil zu bilden, wird dem Zuhörer nicht abgenommen.

Im Sinne der Zielsetzung des Ausschusses hatten auch Dr. Lanka und Dr. Kaufman Gelegenheit, in der 90. Sitzung des Corona-Ausschusses am 4.2.2022 ihr Experten-Wissen vorzutragen und ihre Expertenmeinung zu äußern, was sie auch in sehr konsistent formulierten Vorträgen taten. Allerdings kam es in dieser Sitzung – soweit ich das beurteilen kann – zum ersten Mal im Corona-Ausschuss zu Missstimmungen und (psychologisch bedingten) Missverständnissen, die auch nach der Sitzung weiter schwelten.

Ursache dafür war offensichtlich, dass Dr. Lanka ein anderes Erkenntnisinteresse hatte als der Corona-Ausschuss. Ihm ging es offenbar darum, die Mitglieder des Ausschusses von seiner Viren(nicht)existenz-Theorie zu überzeugen. Er hatte sich offensichtlich vorgenommen, einen virentheoretischen Disput zu führen. Dies wird auch aus seiner Ankündigung der Sitzung am 3.2.2022 auf dem Corona_Fakten-Kanal deutlich:

„Nach über einem Jahr ist es endlich so weit, Dr. Stefan Lanka wird Morgen [sic] beim Corona-Ausschuss die Fakten und Erkenntnisse, dass kein krankmachendes Virus existiert, darlegen und beweisen.“

Herrn Dr. Lanka geht es offenbar darum, juristische Unterstützung für die Anerkennung seiner Erkenntnis der Nicht-Existenz von Viren zu bekommen, insbesondere des Sars-CoV-2, während es dem Corona-Ausschuss darum geht (und von Anfang an darum ging), das ganze Problemfeld, in das die Corona-Krise eingebettet ist, mit Hilfe von Experten zu analysieren.

Allerdings hat ein Mitglied des Corona-Ausschusses, Herr Dr. Füllmich, neben diesem weit gespannten Erkenntnisinteresse und unabhängig davon zusätzlich auch ein spezielles Erkenntnisinteresse, das sich im wesentlichen mit dem von Herrn Dr. Lanka deckt: Auch Herr Dr. Füllmich strebt einen Prozess (genauer: mehrere Prozesse) an, der letztlich zur Aufhebung aller Corona-Maßnahmen führen soll.

Allerdings würde die implizite These, die der Argumentation von Dr. Füllmich zugrunde liegt, in etwa folgendermaßen lauten:

Wenn es uns gelingt, in den Vereinigten Staaten eine Jury davon zu überzeugen, dass vor einem höheren Gericht ein Schadensersatzprozess in Bezug auf die Corona-Maßnahmen geführt werden sollte, dann besteht eine reelle Chance, dass wir einen Schadensersatzprozess führen können, in dem es zu einer Beweisaufnahme kommt, so dass wir gute Aussichten haben, den Prozess zu gewinnen. Da in einen solchen Prozess auch Kläger aus anderen Ländern involviert wären, insbesondere auch Kläger aus Deutschland, hätte der Sieg in einem solchen Prozess auch Rückwirkungen auf die Gerichte in diesen Ländern. Die Fakten, die in der Beweisaufnahme des Schadensersatzprozesses vom Zivilgericht als Tatsachen anerkannt würden, könnten dann verwendet werden, um Verfahren an Strafgerichten einzuleiten. In einer Art Domino-Effekt würden dann (hoffentlich) Gerichte in allen Ländern Entscheidungen treffen, die zumindest in den bisherigen Demokratien die Rechtsstaatlichkeit wiederherstellen würden. Das würde u.a. bedeuten, dass alle Corona-Maßnahmen aufgehoben werden.

Die Formulierung der unterschiedlichen Thesen – und ich habe mich um sachgerechte Formulierungen bemüht – macht deutlich, dass es sich bei der dem Video zugrundeliegenden Position um eine unterkomplexe, idealistische Position handelt, die einen philosophischen Kategorienfehler enthält, während es sich bei der Position des Corona-Ausschusses um eine pragmatische Position handelt, die berücksichtigt, dass ‚die Wahrheit‘ uns nicht zwangsläufig frei macht, so sehr wir uns das auch wünschen mögen.

Wer mitbekommen hat, wie die deutschen Gerichte bis hinauf zum Bundesverfassungsgericht es hartnäckig vermieden haben, in Bezug auf Corona-Maßnahmen eine Beweisaufnahme in der Sache durchzuführen und sich statt dessen auf die Autorität des Paul-Ehrlich-Instituts berufen haben, der braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, wie ein deutsches Gericht reagieren würde, wenn Herr Dr. Füllmich einen (Zivil-? Straf-?)-Prozess gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung anstreben würde, in dem die im Video genannten und im Mainstream als ‚Verschwörungstheoretiker‘ diskreditierten Virologen und Ärzte als Zeugen und Herr Dr. Lanka als Vertreter der Viren(Nicht)Existenz-Theorie als Kronzeuge angegeben werden würden.

Wer mitbekommen hat, wie ein bescheidener, zurückhaltender, vorsichtig formulierender Mensch wie Prof. Bhakdi sich in dem Maße, in dem neue Erkenntnisse über Nutzen und Schaden der mRNA-Impfstoffe gewonnen wurden, von einem besorgten, dem Vorsorgeprinzip verpflichteten Mahner zu einem geradezu verzweifelten Warner entwickelt hat, weil die Politiker und die relevanten Institutionen (nicht nur) seine fachlich kompetenten Beiträge ignoriert haben, der kann über die Warnung an die im Video angesprochenen Virologen und Ärzte vor einem bevorstehenden Reputationsverlust nur nachsichtig lächeln.

Es wäre an der Zeit, dass das Team vom Corona_Fakten-Kanal seinen Fokus erweitert und aus dem Viren(nicht)existenz-Elfenbeinturm heraus in die ‚große weite Welt‘ tritt. Wenn die „Tatsache, dass es keine Viren gibt“ jemals allgemein akzeptiert werden soll, dann geht das nur, wenn zuerst die Strategie des Juristen-Teams um Dr. Füllmich konsequent zu Ende geführt wird. Nur wenn diese Strategie zum gewünschten Erfolg führt, können wieder Bedingungen hergestellt werden, unter denen die Wissenschaft und Männer wie Prof. Bhakdi, Prof. Haditsch, Frau Prof. Kämmerer, Herr Dr. Wodarg und Herr Dr. Schiffmann wieder frei arbeiten können. Dann und nur dann könnte Herr Prof. Lanka versuchen, seinen Lebenstraum zu erfüllen und seine Reputation durch den ‚Sturz der Virologie‘ steigern.

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Quelle

Global Covid Summit 2022 fordert Ende der experimentellen Gentherapie-Injektionen

Eine gemeinsame Erklärung von 17.000 Ärzten und medizinischen Wissenschaftlern fordert die Beendigung des gesundheitlichen Notstands, die Wiederherstellung der wissenschaftlichen Integrität und die Aufarbeitung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der Globale Covid-Gipfel, an dem über 17.000 Ärzte und Wissenschaftler teilnahmen, hielt eine Pressekonferenz ab, auf der die Erklärung des Gipfels zur “Wiederherstellung der wissenschaftlichen Integrität” vorgestellt […]

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US-Wahrheitsministerium will Tweets anderer User editieren können

Twitter ist ohnehin schon voll von Trollen und Blockwarten, die Tweets gezielt angreifen oder melden. Die neue US-Wahrheitsministerin will das in Zukunft sogar von Amts wegen machen lassen. Die EBU, in der auch die meisten großen europäischen Öffentlich-Rechtlichen Sender Mitglied sind, gibt zu, dass sie “abweichende Meinungen” zu Corona und Klima bekämpfen will. Stellen Sie […]

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Vierte Erklärung des globalen Covid-Gipfels

Eine gemeinsame Erklärung von 17.000 Ärzten und medizinischen Wissenschaftlern
Zur Wiederherstellung der wissenschaftlichen Integrität

17.000 Ärzte und medizinische Wissenschaftler erklären, dass der medizinische Notstand aufgehoben, die wissenschaftliche Integrität wiederhergestellt und Verbrechen gegen die Menschlichkeit bekämpft werden müssen.

Wir, die Ärzte und medizinischen Wissenschaftler der Welt, vereint durch unsere Loyalität zum Hippokratischen Eid, erkennen an, dass die katastrophale COVID-19-Gesundheitspolitik, die den Ärzten und unseren Patienten auferlegt wird, der Höhepunkt einer korrupten medizinischen Allianz aus Pharma-, Versicherungs- und Gesundheitseinrichtungen sowie den Finanzkonzernen ist, die sie kontrollieren. Sie haben unser medizinisches System auf allen Ebenen infiltriert und werden von einer parallelen Allianz aus Big Tech, Medien, Akademikern und Regierungsbehörden geschützt und unterstützt, die von dieser inszenierten Katastrophe profitiert haben.

Diese korrupte Allianz hat die Integrität unserer angesehensten medizinischen Gesellschaften, denen wir angehören, kompromittiert und eine Illusion von wissenschaftlichem Konsens erzeugt, indem sie die Wahrheit durch Propaganda ersetzt hat. Diese Allianz fährt fort, unwissenschaftliche Behauptungen zu verbreiten, indem sie Daten zensiert und Ärzte und Wissenschaftler einschüchtert und entlässt, nur weil sie tatsächliche klinische Ergebnisse veröffentlichen oder ihre Patienten mit bewährter, lebensrettender Medizin behandeln. Diese katastrophalen Entscheidungen gehen auf Kosten Unschuldiger, die gezwungen sind, gesundheitliche Schäden zu erleiden und zu sterben, weil ihnen absichtlich kritische und zeitkritische Behandlungen vorenthalten werden, oder als Folge von erzwungenen Gentherapie-Injektionen, die weder sicher noch wirksam sind.

Die medizinische Gemeinschaft hat den Patienten das grundlegende Menschenrecht verweigert, eine echte Einwilligung nach Aufklärung für die experimentellen COVID-19-Injektionen zu geben. Aufgrund der weit verbreiteten Zensur und Propaganda, die von Regierungen, Gesundheitsbehörden und Medien verbreitet wird, wird unseren Patienten auch der Zugang zu den Informationen verwehrt, die sie benötigen, um Risiken und Nutzen von Impfstoffen und deren Alternativen zu verstehen. Die Patienten werden weiterhin zwangsweise eingesperrt, was ihrer Gesundheit, ihrer beruflichen Laufbahn und der Ausbildung ihrer Kinder schadet und die für die Zivilgesellschaft wichtigen sozialen und familiären Bindungen beschädigt. Dies ist kein Zufall. In dem Buch mit dem Titel “COVID-19: The Great Reset” hat die Führung dieses Bündnisses ihre Absicht klar zum Ausdruck gebracht, COVID-19 als eine “Gelegenheit” zu nutzen, um unsere gesamte globale Gesellschaft, Kultur, politischen Strukturen und Wirtschaft neu zu gestalten.

Unsere 17.000 Ärzte und medizinischen Wissenschaftler des Globalen COVID-Gipfels repräsentieren eine viel größere, aufgeklärte globale medizinische Gemeinschaft, die sich weigert, kompromittiert zu werden, und die geeint und bereit ist, den Zorn der korrupten medizinischen Allianz zu riskieren, um die Gesundheit ihrer Patienten zu verteidigen.

Die Aufgabe des Globalen COVID-Gipfels besteht darin, diese inszenierte Krise, die der Welt unrechtmäßig aufgezwungen wurde, zu beenden und offiziell zu erklären, dass die Handlungen dieser korrupten Allianz nichts weniger als Verbrechen gegen die Menschheit darstellen.

Wir müssen das Vertrauen der Menschen in die Medizin wiederherstellen, was mit einem freien und offenen Dialog zwischen Ärzten und medizinischen Wissenschaftlern beginnt. Wir müssen die Rechte der Ärzte und die Autonomie der Patienten wiederherstellen. Dazu gehört auch das Grundprinzip der heiligen Arzt-Patienten-Beziehung. Die gesellschaftliche Notwendigkeit dafür ist seit Jahrzehnten überfällig, und deshalb sind wir, die Ärzte der Welt, gezwungen, zu handeln.

Nach zwei Jahren wissenschaftlicher Forschung, der Behandlung von Millionen von Patienten, der Durchführung von Hunderten von klinischen Studien und der Weitergabe wissenschaftlicher Daten haben wir unseren Erfolg beim Verständnis und der Bekämpfung von COVID-19 nachgewiesen und dokumentiert. Bei der Abwägung von Risiken und Nutzen wichtiger politischer Entscheidungen hat unser Globaler COVID-Gipfel mit 17 000 Ärzten und medizinischen Wissenschaftlern aus der ganzen Welt einen Konsens über die folgenden Grundprinzipien erzielt:

Wir erklären, und die Daten bestätigen dies, dass die experimentellen Gentherapie-Injektionen mit COVID-19 beendet werden müssen.

Wir erklären, dass Ärzte nicht daran gehindert werden sollten, lebensrettende medizinische Behandlungen durchzuführen.

Wir erklären, dass der nationale Notstand, der die Korruption begünstigt und die Pandemie ausweitet, sofort beendet werden muss.Wir erklären, dass die ärztliche Schweigepflicht nie wieder verletzt werden darf und dass alle Reise- und Sozialbeschränkungen aufgehoben werden müssen.Wir erklären, dass Masken kein wirksamer Schutz gegen ein über die Luft übertragenes Atemwegsvirus in der Gemeinschaft sind und auch nie waren.Wir erklären, dass für Impfschäden, Tod und Leiden eine Finanzierung und Forschung eingerichtet werden muss.Wir erklären, dass niemandem eine Chance verwehrt werden darf, einschließlich Ausbildung, Karriere, Militärdienst oder medizinische Behandlung, nur weil er nicht bereit ist, sich impfen zu lassen.Wir erklären, dass die Verletzung des ersten Verfassungszusatzes und die medizinische Zensur durch Regierung, Technologie- und Medienunternehmen aufhören müssen und dass die Bill of Rights aufrechterhalten werden muss.Wir erklären, dass Pfizer, Moderna, BioNTech, Janssen, Astra Zeneca und ihre Erfüllungsgehilfen Patienten und Ärzten Informationen zur Sicherheit und Wirksamkeit vorenthalten und vorsätzlich verschwiegen haben und unverzüglich wegen Betrugs angeklagt werden sollten.Wir erklären, dass die Regierung und die medizinischen Einrichtungen zur Rechenschaft gezogen werden müssen.

Quelle: https://globalcovidsummit.org/news/declaration-iv-restore-scientific-integrity

Meine Arbeit unterstützen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/

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Einrichtungsbezogene Impfpflicht – Nebenwirkung nach Novavax: Sehfähigkeit eines Mannes stark eingeschränkt

Wir haben bereits über den Impfstoff , der auf den Namen „Nuvaxovid (NVX-CoV2373)“ hört, des US Herstellers Novavax berichtet. In den Medien und von Politikern wird dieser gerne als Totimpfstoff verkauft, doch auch er beruht auf Gen- und Nanotechnik. Ein verzweifelter Mann, der sich aufgrund der einrichtungsbezogenen Impfpflicht hat impfen lassen, hat sich mit einer E-Mail an uns gewandt. Auch bei den privaten Schilderungen von Impfnebenwirkungen hatte er bereits kommentiert und um Hilfe gebeten. Nun haben wir ihm angeboten, dass er hier auf dem Blog über die Nebenwirkungen berichten kann und vielleicht findet er so Betroffene oder Menschen die einen Rat wissen.

Ich war nicht von Herzen entschlossen zur Impfung und ließ sie dann über mich ergehen.

Die Novavax-Impfung wurde seit Dezember 2021 immer wieder propagiert für „Impfskeptiker“ die keinen genetischen Impfstoff bekommen wollten. Die ganze Problematik mit dem Spike-Protein und den Zusätzen wurde dabei nicht erörtert – Novavax war ein Hoffnungsträger – wenn auch bei eingehender Recherche z.B. bei Dr. Wodarg oder den Ärzten für individuelle Impfentscheidung die Problematik hätte gesehen werden können.

Ein eindringlicher Beitrag von Florian Schilling der die Novavax Studie und die Gefahren dieses Impfstoffes beschreibt vom Dezember 2021, kam mir leider erst dieser Tage zu Ohren. Wegen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht meinte ich mich impfen lassen zu müssen und so schnappte die Falle zu. Auf dem Weg ins Impfzentrum war ich noch skeptisch ob sie auch die richtigen Formulare hätten – ich suchte ein Hintertürchen der Impfung doch noch zu entgehen. Ich war nicht von Herzen entschlossen zur Impfung und ließ sie dann über mich ergehen.

Der 20. März ist für mich ein schwarzer Tag. Ein kleiner Piks und alles wird anders. „Klassische Nebenwirkungen“ wie Schmerzen an der Einstichstelle, Fieber Erkältung ect. hatte ich überhaupt nicht. Herzschmerzen einen halben Tag danach. Leider habe ich die zahlreichen Schmerzen nicht genau protokolliert. Sie kamen und gingen meistens. Wg. Rückenschmerzen bekam ich eine Cortison Spritze eine Woche nach der Impfung. Am auffälligsten war über 2 Wochen nach der Impfung eine Sehverschlechterung (Sehschärfe) auf dem rechten Auge, auch ein Druckgefühl. Die Augenärztin stellte dann zu der nicht näher bestimmbaren Verschlechterung rechts, am linken Auge ein Loch in der Netzhaut fast – das sofort gelasert werden musste. Es heißt dies sei eine ungewöhnliche Impfnebenwirkung, aber so kurz und in zeitlichem Zusammenhang? Ich hatte erst im Januar beim Anapssen einer neuen Gleitsichtbrille alle Sehschärfen gut überprüfen lassen. Nun habe ich einen echten Sehschaden – ich meine es ist eindeutig ein Impfschaden. Noch etwas ist sehr beunruhigend: Gedächtnisverlust gegen den ich ständig ankämpfen muss.

Ich würde die Novavax Impfung nie wieder machen, aber jetzt ist sie drin und ich muß mit den Folgen leben.

Nachfolgend nun von unserer Seite noch ein paar Details zum Novavax Impfstoff.

Studie zum Novavax Impfstoff

Eine Gruppe der Teilnehmenden bekam den Impfstoff Nuvaxovid / Novavax, die andere ein Scheinmedikament (Placebo) in Form einer Kochsalzlösung. Die Teilnehmenden waren zwischen 18 und 95 Jahre alt. Die Mehrheit der Teilnehmer war übergewichtig oder fettleibig – 69,9 % (S. 81).

Die Personen entsprachen grundsätzlich in etwa der normalen Bevölkerung: Neben Gesunden nahmen auch Menschen mit leichteren Erkrankungen oder chronischen Krankheiten teil. Darunter waren auch Personen mit Erkrankungen wie Diabetes, bei denen das Risiko für einen schweren Verlauf von Covid-19 erhöht ist. Es nahmen etwa gleich viele Frauen und Männer teil.

Ausgeschlossen wurden Personen mit sehr schweren akuten oder chronischen Erkrankungen, einer Immunschwäche oder anderen speziellen Risiken. Auch Schwangere und stillende Mütter nahmen nicht teil.

Beipackzettel von Novavax

Beurteilungsbericht der EMA vom 04.01.2022

Das Zulassungsverfahren bei der EMA basierte auf einer Empfehlung des Committee for Human Medicinal Products (CHMP), der wiederum Teil der EMA ist. Interessant ist dabei, dass sich die EMA lediglich auf eine Zwischenanalyse gestützt.

Die Sicherheit von Nuvaxovid wurde anhand einer Zwischenanalyse gepoolter Daten aus fünf laufenden klinischen Studien in Australien, Südafrika, Großbritannien, den Vereinigten Staaten und Mexiko bewertet. Zum Zeitpunkt der Analyse erhielten insgesamt 49.950 Teilnehmer im Alter von 18 Jahren und älter mindestens eine Dosis Nuvaxovid (n=30.058) oder Placebo (n=19.892). Das Durchschnittsalter lag bei 48 Jahren (Spanne 18 bis 95 Jahre). Die mediane Nachbeobachtungsdauer betrug 70 Tage nach der zweiten Dosis. Bei 32.993 Teilnehmern (66%) erfolgte die Nachbeobachtung über mehr als zwei Monate nach der zweiten Dosis.

EMA S. 5

Auf der Website der Gelben Liste liest man dazu folgendes:

Studie 1 (2019nCoV-301)

Studie 1 ist eine laufende multizentrische, randomisierte, beobachterblinde, placebokontrollierte klinische Phase-III-Studie an Teilnehmern ab 18 Jahren in den USA und Mexiko. Bei der Einschreibung waren die Teilnehmer stratifiziert nach Alter (18 bis 64 Jahre und ≥ 65 Jahre) und im Verhältnis 2:1 der Behandlung mit Nuvaxovid oder Placebo zugeordnet. Die primäre Wirksamkeitsanalysepopulation (als Per-Protocol Efficacy [PP-EFF]-Analyseset bezeichnet) umfasste 25.452 Teilnehmer, die entweder Nuvaxovid (n=17.312) oder Placebo (n=8.140) bekamen.

Studie 2 (2019nCoV-302)

Studie 2 ist eine laufende multizentrische, randomisierte, beobachterblinde, placebokontrollierte klinische Phase-III-Studie an Teilnehmern im Alter von 18 bis 84 Jahren in Großbritannien. Bei der Einschreibung wurden die Teilnehmer stratifiziert nach Alter (18 bis 64 Jahre; 65 bis 84 Jahre), und Nuvaxovid oder Placebo zugeteilt.

Die Einschreibung wurde im November 2020 abgeschlossen. Die Teilnehmer werden bis zu 12 Monate nach der Grundimmunisierung zur Bewertung der Sicherheit und Wirksamkeit gegen COVID-19 nachbeobachtet. Das Set zur primären Wirksamkeitsanalyse (PP-EFF) umfasste 14.039 Teilnehmer, die entweder Nuvaxovid (n=7.020) oder Placebo (n=7.019) erhielten.

Gelbe Liste

Bei den Produktinformationen der EMA (S. 7) findet man dann auch noch die Information zur Phase-2a/b-Studie die in Südafrika durchgeführt wird.

Auf der Website der EMA findet man darüber hinaus weitere Produktinformationen u.a., dass die Dauer des Schutzes durch den Impfstoff nicht bekannt ist, wie auch.

Die Dauer des Schutzes durch den Impfstoff ist nicht bekannt, da sie noch in laufenden klinischen Studien ermittelt wird.

Deutsche Übersetzung S. 4

Studienergebnisse aus USA und Mexiko (2019nCoV-301)

Anhang der Studie (2019nCoV-301)

Über die Wirksamkeit des Impfstoffs wird in der Studie von 89.31% gesprochen. Was aber hierbei wichtig ist, es haben sich gerade mal 0,3% der Probanden angesteckt. In der geimpften Gruppe haben sich 0,09% der Probanden infiziert (16 von 18.584), in der ungeimpften Gruppe 0,75% (69 von 9.144). Das heißt die absolute Risikoreduktion liegt lediglich bei 0,66%. Bei einem schweren Verlauf ist die absolute Risikoreduktion sogar nur 0,04% – damit ist sie faktisch nicht vorhanden bzw. messbar.

Weiter findet man im Anhang S. 52 einige Hinweise zu Krebsleiden, welche überwiegend in der geimpften Gruppe auftreten. Diese sind auch im EMA Beurteilungsbericht ab Seite 119 zu finden.

Lisa Dunkle von Novavax

Auch bei Novavax wird die Unabhängigkeit von Studien groß geschrieben, weshalb hier Lisa Dunkle als Ansprechpartner für die Studie aufgeführt wird. Interessant dabei, sie selbst arbeitet bei Novavax als Vize Präsidentin.

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Quelle

„Social Engineering Archiv“: Digitales Archiv als Waffe gegen Psychokrieg

Ein neues digitales „Social Engineering Archiv” baut sich als Wissenspool zum Thema Kontrolle, Steuerung und Manipulation der Massen auf. Mit „Schwarmintelligenz“ soll ein Instrument etabliert werden, mit dem man sich im Krieg auf unsere Psyche wehren kann. So der Plan der Gründerin Aya Velázquez. Auf Telegram hat sich seit einer Woche ein „offenes Archiv“ zu […]

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Menschenrechtsverletzung in Passau beim Urteil gegen einen Arzt wegen Maskenattesten

In dem Artikel Skandalurteile gegen evidenzbasiert arbeitende Ärzte mehren sich wurde am 05.05.22 über das Urteil gegen Dr. Ronald Weikl aus Passau berichtet. Auf meiner Website kam ich in einer Spontanreaktion vom 03.05.22 zu der abschließenden Aussage: „Nicht Dr. Weikl muss bestraft werden, sondern die an diesem Verfahren beteiligten Richter und Staatsanwälte!“ Ich habe inzwischen […]

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Die Lehren des Galenos über Erhaltung der Gesundheit und Heilkunst

Vor fast 2000 Jahren lebte der griechisch-römische Arzt, Philosoph und Universalgelehrte Galenos von Pergamon. Er schuf die Grundlagen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen wie Anatomie, Physiologie, Pathologie, Pharmakologie, Neurologie und war unter anderem Leibarzt des Römischen Kaiser Marcus Aurelius. Galenos verfasste über 400 medizinische und philosophische Schriften, von denen über die Hälfte erhalten ist und die bis […]

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Neue WHO Befugnisse: So sollen Verfassung und Rechtsstaat ausgehebelt werden

Das Timing ist nicht schlecht. Auf der Nordhalbkugel werden die Maßnahmen zurückgefahren, Impfungen ausgesetzt und die Masken abgenommen. (Mit Ausnahme von Österreich, versteht sich.) Deshalb wenden viele Menschen ihre Aufmerksamkeit anderen Dingen zu. Und diese Chance wird offenbar genutzt um eine Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO weitgehend unbemerkt durchzuziehen. Die alten Mainstream Medien haben […]

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Chronisches Covid bei Geimpften auch in Israel

Eine Studie in Israel hat einige Diskussionen und unterschiedliche Interpretationen ausgelöst. Man hat im Abwasser sowohl die Delta als auch die Omicron Variante gefunden. Man kann den Schluss daraus ziehen, dass Omicron verschwindet und Delta wieder kommt. Man kann aber mit mehr Berechtigung schließen, dass bei vielen Menschen Covid chronisch geworden ist und sich Spikes […]

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Lobbying in der EU: Digitalindustrie vor Pharma

Brüssel ist ziemlich überschwemmt von Lobbyisten, die die Kommission, Bürokratie und Parlament bearbeiten. Einzelne Parlamentarier sind auch anfällig für kleine und größere Gefälligkeiten. Jedenfalls nehmen die Konzerne viel Geld in die Hand um Vorschriften, Direktiven und Gesetze in ihrem Sinn zu beeinflussen. Eine Organisation die die Ausgaben und die Erfolge der Lobbyisten beobachtet ist die […]

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EU-Kommission plant weitere 15 Milliarden für Ukraine

Die EU-Kommission will nächste Woche Finanzierungspaket für die Ukraine präsentieren. Es soll 15 Milliarden Euro schwer sein, Gläubiger sind die Mitgliedstaaten.   Die EU und die USA werden die Ukraine weiterhin finanziell stützen. In der USA wurde das 40-Milliarden-Dollar-Paket für humanitäre, militärische und finanzielle Hilfe für die Ukraine vom Repräsentantenhaus genehmigt. Ukraine braucht Geld Die EU-Kommission […]

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Einwand gegen das Pandemieabkommen der Weltgesundheitsorganisation

von Dr. David Bell, MBBS, PhD

Hintergrund

Der vorgeschlagene internationale Vertrag zur Pandemieprävention und -vorsorge baut auf der wachsenden Reichweite der Internationalen Gesundheitsvorschriften auf, indem er der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr Befugnisse überträgt, um Notfälle auszurufen und dann von den Ländern im Rahmen der vertraglichen Verpflichtungen zu verlangen, den Anweisungen der WHO zu folgen.

Die WHO ist ein Zweig der Vereinten Nationen, der in den späten 1940er Jahren gegründet wurde, um die Länder bei der Verwaltung verschiedener Aspekte der Gesundheit zu unterstützen. Sie sollte der Kontrolle durch die Mitgliedstaaten unterliegen und ihre Anweisungen von der Weltgesundheitsversammlung erhalten, die sich aus den Gesundheitsministern der Mitgliedstaaten zusammensetzt. Obwohl sie ursprünglich von den Mitgliedstaaten finanziert wurde, ist sie jedoch zunehmend von der Finanzierung durch private Stiftungen und Unternehmen abhängig geworden, insbesondere von solchen, die stark in der pharmazeutischen Industrie engagiert sind oder in diese investieren.

Parallel zur Zunahme der privaten Finanzierung hat sich der Schwerpunkt der WHO zunehmend von gemeindenahen Maßnahmen auf pharmazeutische Maßnahmen verlagert. Auch die eng mit der WHO verbundenen Schwesterorganisationen, darunter die Gavi Alliance und Cepi, konzentrieren sich fast ausschließlich auf pharmazeutische Ansätze. Wie die WHO werden auch sie zum Teil vom Steuerzahler über Hilfsbudgets finanziert, aber stark von der Pharmaindustrie beeinflusst.

Das Personal der WHO wird nach nationalen Quoten, fachlicher Qualifikation, aber auch nach persönlichen Netzwerken rekrutiert. Der Generaldirektor wird alle vier Jahre durch die Abstimmung der Gesundheitsminister ernannt, wobei er der internationalen Lobbyarbeit unterliegt. Da die Mitarbeiter der WHO für den Gesundheitssektor relativ hohe Gehälter und Sozialleistungen erhalten, verbringen viele von ihnen den größten Teil ihrer Laufbahn in der Organisation und sammeln daher nur minimale externe Erfahrungen.

Während die WHO selbst feststellt, dass Pandemien selten sind, und in den 120 Jahren vor 2020 nur vier festgestellt hat, widmet sich das Cepi ausschließlich den Pandemien. Auch die Finanzierung innerhalb der WHO hat sich zunehmend auf Pandemien verlagert, wobei der Schwerpunkt auf pharmazeutischen Ansätzen (Impfstoffen) liegt. Mit erheblichem Kostenaufwand wurde eine ständige internationale Industrie aufgebaut, die sich mit einem seltenen Problem befasst und nun auf die Ausrufung neuer “Pandemien” angewiesen ist, um ihre Existenz zu rechtfertigen.

Im Zusammenhang mit Covid-19 wird deutlich, dass auf Impfstoffen basierende Maßnahmen nur begrenzte Auswirkungen auf die Gesamtergebnisse haben, während andere beispiellose Maßnahmen, die von der WHO entgegen ihren eigenen früheren Pandemieempfehlungen gefördert wurden, erhebliche negative Auswirkungen auf alle Aspekte der Gesellschaft hatten, einschließlich der Wirtschaft (massive Zunahme der Armut), der Gesundheitsversorgung und der Bildung.

Der vorgeschlagene Vertrag wirft eine Reihe von grundsätzlichen Bedenken auf, die unserer Meinung nach zu seiner sofortigen Abschaffung führen sollten:

1. Die Länder (Menschen) werden die Souveränität über wichtige Aspekte des täglichen Lebens an nicht gewählte internationale Bürokraten verlieren, die erheblichen Interessenkonflikten mit Privatpersonen und der Industrie ausgesetzt sind.

2. Diese WHO-Bürokraten werden über die Kriterien und den Zeitplan für solche Übernahmen entscheiden.

3. Die Erfolgsbilanz der WHO bei der Bewältigung internationaler Krankheitsausbrüche ist schlecht. Es ist von Natur aus gefährlich, die Kontrolle über komplexe Angelegenheiten, die sich stark auf die Wirtschaft, die Gesellschaft und die öffentliche Gesundheit auswirken, an Einzelpersonen an einem weit entfernten Ort zu delegieren, die keine gemeinschaftlichen oder relevanten nationalen Verbindungen haben und kein direktes Interesse an den Ergebnissen.

4. Eine solche Zentralisierung steht im Widerspruch zu den Grundpfeilern einer gemeindenahen, lokal organisierten Gesundheitsversorgung und zu den Prinzipien der individuellen Rechte und der Autonomie, auf denen die Verfassung der WHO beruht.

5. Die zunehmende Konzentration auf Pandemien statt auf die eigentlichen Hauptursachen menschlicher Krankheit und Sterblichkeit ist unangemessen, und die Abzweigung von Mitteln und Aktivitäten wird enorme negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Gesamtbevölkerung und des Einzelnen haben.

Die Welt braucht internationale Foren für den Austausch von Daten, für die Bündelung von technischem Fachwissen zur Unterstützung von Ländern, denen dieses fehlt, und zur Erleichterung von Diskussionen zwischen Ländern über Gesundheitsfragen, einschließlich Notfällen. Solche Organisationen müssen im Dienste der Mitgliedsländer und ihrer Bevölkerung stehen und nicht als ungewählte Behörden fungieren, die von konfliktreichen, nicht nationalen Interessen finanziert und beeinflusst werden und versuchen, das Leben freier Bürger zu lenken und zu kontrollieren.

Kommentar des Verfasser: Bitte verwenden Sie den nachstehenden Brief als Vorlage für ein Schreiben an Ihre(n) Abgeordnete(n), um sie auf Ihre Bedenken bezüglich des vorgeschlagenen WHO-Pandemievertrags aufmerksam zu machen. Das Schreiben soll die Diskussion in den Parlamenten über wichtige Fragen anregen. Die vorgebrachten Bedenken sollten unabhängig von der Einstellung der Abgeordneten zur Wirksamkeit der verschiedenen Aspekte der Covid-19-Maßnahmen relevant sein.

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Debatte über Meinungsverschiedenheiten zu spezifischen Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit hinausgeht und sich mit den längerfristigen Fragen der Souveränität und den Risiken von Interessenkonflikten befasst. Es gibt Möglichkeiten für Länder, im Bereich der öffentlichen Gesundheit zusammenzuarbeiten, ohne Gesetze und demokratische Prozesse zu untergraben, für die viele in den vergangenen Jahrhunderten gekämpft haben.

BRIEFVORLAGE

Sehr geehrte _______

wir möchten Sie auf kritische Aspekte des vorgeschlagenen internationalen Vertrags über Pandemieprävention und -vorsorge [1] aufmerksam machen, der derzeit von der Regierung und anderen Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verhandelt wird. Wir fordern Sie auf, sich diesem Vertrag zu widersetzen, indem Sie dieses Thema im Parlament zur Sprache bringen und im Interesse der Wahrung der nationalen Souveränität und der Rechte des Einzelnen eine Debatte und offene Überprüfung fordern.

Der vorgeschlagene Vertrag zielt darauf ab, das Diktat der WHO an die Stelle der nationalen Souveränität und des Rechts des Einzelnen zu setzen, Entscheidungen über den eigenen Körper und die eigene Gesundheit zu treffen, und ist aus der Sicht der öffentlichen Gesundheit nachweislich unangemessen und unverhältnismäßig.

Grundprinzipien der öffentlichen Gesundheit

Die Vielfalt der Faktoren, die sich auf die Gesundheit des Einzelnen auswirken, und die Bedeutung der persönlichen, gemeinschaftlichen und nationalen Kontrolle über die Gesundheit spiegeln sich in den Grundsätzen wider, die bereits von der Weltgesundheitsorganisation angenommen wurden:

Definition von Gesundheit: Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen. (Verfassung der WHO, 1946) [2]Die informierte Meinung und die aktive Mitarbeit der Öffentlichkeit sind von größter Bedeutung für die Verbesserung der Gesundheit der Menschen. (Verfassung der WHO, 1946) [2]Die Menschen haben das Recht und die Pflicht, sich individuell und kollektiv an der Planung und Durchführung ihrer Gesundheitsversorgung zu beteiligen. (Artikel IV, Erklärung von Alma Ata, 1978) [3]

Auch die UN-Menschenrechtserklärung [4] von 1948 unterstützt die Grundrechte des Einzelnen: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.

Priorität der öffentlichen Gesundheit bei Pandemien

Seit der Zeit vor der Einführung der Antibiotika (1918-20), als man davon ausging, dass die Mehrzahl der Todesfälle auf bakterielle Sekundärinfektionen [5] zurückzuführen war, hat es keine Pandemien mehr gegeben, die einen hohen Anteil von Menschen jüngeren und mittleren Alters betrafen. Die WHO führt nur vier Pandemien [6] in den 120 Jahren vor Covid-19 auf: 1918-19, 1957-58, 1968-69 und 2009-10, wobei nur 1918-19 mehr als 1,1 Millionen Todesfälle verursachte. Schwere Pandemien sind seltene Ereignisse. Die Covid-19-Pandemie führte zwar zu erheblichen Störungen und Kollateralschäden, aber die Sterblichkeitsrate war im Durchschnittsalter [7] ähnlich hoch wie bei der Gesamtmortalität, wobei sich die Schwere der Erkrankung auf klar identifizierbare Bevölkerungsgruppen konzentrierte [8].

Die Umleitung von Ressourcen und die verschiedenen Abhilfemaßnahmen, die während der Covid-19-Reaktion im Bereich der öffentlichen Gesundheit größtenteils erfolglos eingesetzt wurden, hatten nachweislich erhebliche negative Auswirkungen auf die Wirtschaft und den Zugang zur Gesundheitsversorgung. Dies unterstreicht, wie wichtig es ist, bei Krankheitsausbrüchen vor Ort zu kontrollieren und Prioritäten zu setzen, um sicherzustellen, dass die langfristigen Schäden nicht den beabsichtigten kurzfristigen Nutzen überwiegen.

Vorgeschlagener Vertrag

Auf einer Sondersitzung der Weltgesundheitsversammlung vom 29. November bis 1. Dezember 2021 [9] wurde ein Konsultationsprozess mit den WHO-Mitgliedstaaten eingeleitet, der darauf abzielt, erstmals einen verbindlichen internationalen Vertrag zur Pandemieprävention und -vorsorge auszuarbeiten, der die nationale Souveränität und Entscheidungsfindung bei der Reaktion auf Krankheitsausbrüche, die die WHO als “Pandemien” einstuft, außer Kraft setzen und untergraben könnte. Dies könnte dem WHO-Personal die Befugnis geben, demokratische Normen in den Ländern außer Kraft zu setzen und Konsultationsprozesse auf Gemeindeebene zu ersetzen sowie das Recht auf Arbeit, Reisen, Bildung, Umgang mit der Familie und der Gemeinschaft, religiöse Praktiken, Einkommen, Handel und andere grundlegende Menschenrechte zu regeln, die zuvor in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und im nationalen und allgemeinen Recht verankert waren.

Die von der WHO verwendete Definition des Begriffs “Pandemie” ist willkürlich [10] und überlässt die Entscheidung, die nationale Souveränität zu untergraben, potenziell der Willkür einzelner Ausleger.

Die Bedeutung der lokalen und nationalen Souveränität

Die WHO wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als ein Gremium gegründet, das den Ländern dient und von ihnen verwaltet wird, und nicht als ein Gremium, das die Handlungen der Mitgliedsstaaten bestimmt. Unsere Gesetze und Regierungsverfahren haben sich über Jahrhunderte hinweg entwickelt, um die Rechte des Einzelnen zu schützen und die nationale Souveränität nach dem Willen des Volkes zu wahren. Es ist unerlässlich, dass diejenigen, die die Politik und die Regeln zu komplexen Themen festlegen, ein direktes Interesse an den Ergebnissen haben.

Wir fordern daher, dass dringend Schritte unternommen werden, um die Souveränität und die Gesundheitsfragen, die durch den derzeit laufenden Prozess gefährdet sind, zu überprüfen und sicherzustellen, dass die Rolle der WHO und anderer internationaler Organisationen strikt beratend und technisch bleibt, während alle Entscheidungen, die die Bürger betreffen, im Zuständigkeitsbereich der lokalen und nationalen Regierungen sowie der Bürger selbst verbleiben.

Mit freundlichen Grüßen,

Unterschreiben Sie hier mit Ihrem Namen

Quelle: https://www.pandata.org/who-paradox/

weiterführende Artikel:

Norbert Häring: Auf US-Initiative soll ein großer Schritt in die WHO-Pharma-Diktatur beschlossen werdenWorld Health Council: #StopTheWHO: Wie Sie sich gegen Änderungen der internationalen Gesundheitsvorschriften wehren können

Referenzen

1. Rat der Europäischen Union, Ein internationaler Vertrag über Pandemieprävention und -vorsorge, https://www.consilium.europa.eu/en/policies/coronavirus/pandemic-treaty/

2. WHO, Verfassung der Weltgesundheitsorganisation, https://apps.who.int/gb/bd/pdf_files/BD_49th-en.pdf#page=6

3. https://cdn.who.int/media/docs/default-source/documents/almaata-declaration-en.pdf?sfvrsn=7b3c2167_2

4. Internationale Konferenz über primäre Gesundheitsversorgung, Erklärung von Alma-Ata, https://www.un.org/en/about-us/universal-declaration-of-human-rights

5. National Institutes of Health, Bacterial Pneumonia Caused Most Deaths in 1918 Influenza Pandemic, https://www.nih.gov/news-events/news-releases/bacterial-pneumonia-caused-most-deaths-1918-influenza-pandemic

6. WHO, Non-pharmaceutical public health measures for mitigating the risk and impact of epidemic and pandemic influenza, https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/329438/9789241516839-eng.pdf?ua=1

7. Office for National Statistics, UK, Durchschnittsalter der an COVID-19 Verstorbenen, https://www.ons.gov.uk/aboutus/transparencyandgovernance/freedomofinformationfoi/averageageofthosewhohaddiedwithcovid19

8. Centers for Disease Control and Prevention, USA, People with Certain Medical Conditions, https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/need-extra-precautions/people-with-medical-conditions.html

9. WHO, Sondersitzung der Weltgesundheitsversammlung 29. November 2021 – 1. Dezember 2021, https://www.who.int/news-room/events/detail/2021/11/29/default-calendar/second-special-session-of-the-world-health-assembly

10. WHO, Non-pharmaceutical public health measures for mitigating the risk and impact of epidemic and pandemic influenza, https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/329438/9789241516839-eng.pdf?ua=1

Der Beitrag Einwand gegen das Pandemieabkommen der Weltgesundheitsorganisation erschien zuerst auf Auf Spurensuche nach Natürlichkeit.

Covid-Massentesterei: Dänemark beginnt zu zweifeln

Wien ist das globale Covid-Test-Zentrum. Nirgendwo wurde und wird (außer vielleicht in China) so viel getestet wie in Österreich und Wien. Auch Dänemark testete recht intensiv. Die dänische Politik zweifelt nun an ihrem Vorgehen und will die Massentests evaluieren. Laut „Reuters“ beginnen Gesundheitsbeamte in einigen Ländern die anlasslosen Covid-Massentestungen in Frage zu stellen. Vor allem […]

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Change durch Angst und Macht

Die Mobilisierung einer Masse funktioniert am besten Top-Down über ‚Command und Control‘. Kurzfristig jedenfalls, aber ist der Effekt auch nachhaltig? Wir sollten uns mit gewissen Fakten einfach abfinden. Dann geht es uns besser. Halten wir uns an Reinhold Niebuhr’s Spruch ‚Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge […]

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WHO bestätigt massive Übersterblichkeit durch Pandemie-Maßnahmen – Schweden steigt am besten aus

Kritiker der Corona Maßnahmen haben schon lange nachgewiesen, dass die Maßnahmen wesentlich mehr schaden als nützen. Wir wissen auch, dass die Impfungen keinen Schutz bieten, sondern im Gegenteil einerseits Krankheit und Todesfälle durch Nebenwirkungen verursachen und andererseits zu höheren Infektionszahlen, mehr Hospitalisierungen und Todesfällen führen, wie sich zuletzt in Israel schlagend gezeigt hat. Der Bericht […]

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Abstoßung von Hornhauttransplantaten nach COVID-19-Impfung

Abstoßungsreaktionen von transplantierter Hornhaut sind normalerweise sehr selten. Nun aber häufen sich die Berichte in Fachzeitschriften und Nebenwirkungs-Meldesystemen über Abstoßungen von Hornhauttransplantaten nach COVID-19-Impfungen. Auch der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (PRAC) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) beschäftigt sich mit dieser Komplikation. Eine der häufigsten Organtransplantationen ist die Hornhauttransplantation durch eine Spenderhornhaut (Keratoplastik). Da […]

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WHO geht auf Distanz zu Russland

Die WHO soll sich politisch von Russland distanzieren planen offenbar die EU-Staaten, die versuchen, eine entsprechende Resolution der WHO durchzubringen. Die EU versucht, Russland in der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu isolieren. Das WHO-Büro in Moskau soll schließen. Es soll sich stattdessen woanders niederlassen. WHO-Politik Auch Russland und die Ukraine sind Mitglieder der WHO Region Europa. Geplant ist […]

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„EU-Wirtschaft wird noch dieses Jahr kollabieren“ – Sanktionen ins Chaos

Erlebt Europa in den nächsten Monaten eine wirtschaftliche Kernschmelze? Nach Informationen eines Journalisten in der Ukraine habe Russland bereits entsprechend entschieden. Man werde Ende September jeglichen Export nach Europa einstellen. Erst letzte Woche hatte ich mich im Artikel „Besetzt Polen Lemberg?“ auf den Filmemacher und Journalisten Gonzalo Lira bezogen. Lira ist einer jener Beobachter, die […]

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Dokumentarfilm vom Verein Zukunft Kinderrechte

Ganz besonders gelitten unter den Pandemie Maßnahmen haben die Kinder. Und das obwohl sie epidemiologisch und medizinisch die geringste Rolle gespielt haben. Der Psychoneuroimmunologe Prof. DDr. Christian Schubet hat die Behandlung der Kinder als Folter bezeichnet. Man denke nur an die Folter von Kleinkindern und Kindern durch die Maskenpflicht. Bei einer Kundgebung in Landshut sagte […]

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Anti-NATO Demonstrationen in Italien

“NATO assassina” – In Italien gehen Demonstranten gegen Krieg, USA, Joe Biden und Nordatlantik-Pakt auf die Straße. Die USA haben seit dem Ende des WK II ausgedehnte Stützpunkte in Italien für praktisch alle Waffengattungen. Premier Mario Draghi hatte durchgesetzt, dass bis Mitte des Jahres ein neuer Ausnahmezustand eingeführt. gilt Mal diene er Katastrophenschutzeinsätzen im Ausland. […]

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FDA Dokumente zeigen höchst Eigenartiges aus Pfizer Zulassungsstudie

Schon Prof. Peter Doshi hatte kurz nach Veröffentlichung der Pfizer Zulassungsstudie in einem Artikel im British Medical Journal Zweifel an ihrer Seriosität und Richtigkeit der Ergebnisse angemeldet. Dann gab es die Unregelmäßigkeiten bei Verblindung und Auswertung, die ebenfalls vom British Medical Journal aufgedeckt wurden. Nun zeigen sich auch in den Daten, deren Veröffentlichung per Gerichtsbeschluss […]

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Impfdesaster in Israel wird immer schlimmer

Israel war das erste Land, das mit einer massiven Impfkampagne begonnen hat. Es wurde auch die zweite Dosis relativ rasch durchgeimpft. Israel sticht auch heraus, da es im Vergleich zu anderen Länfern sehr viel begleitend dokumentiert und geforscht hat. Pfizer CEO Albert Bourla aus einem Interview auf NBC als weltgrößtes Impflabor. Schon bald waren auf […]

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Plötzlich und unerwartet – Verkehrsunfall wegen medizinischem Notfall

Man muss die Opfer sichtbar machen – das war die Motivation für den Aufbau der Webseite www.ploetzlich-und-unerwartet.net. Denn es gibt mediale Berichterstattung zu überraschenden Krankheits- und Todesfällen in verschiedenen Bereichen. Dass es viele sind, macht die Webseite deutlich. Gestartet mit Menschen, die im Zusammenhang mit sportlichen Ereignissen plötzlich und unerwartet erkrankt oder verstorben sind, wurde […]

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Der Präsident und sein Wahlvolk

Im Herbst steht in Österreich die Präsidentenwahl an. Was der aktuelle Inhaber dieses Amtes von seinen Wähler hält, zeigt der Briefwechsel mit der Linzer “Wutwirtin”. Am 6.5. schickte Alexandra Pervulesko folgendes Mail an den Österreichischen Präsidenten. Sehr geehrter Herr Bundespräsident Ich, als österreichische Staatsbürgerin, Mutter und Geschäftsfrau habe eine große Bitte an Sie. Denken Sie […]

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Die Programmierbare Digitale Zentralbankwährung für mehr Überwachung

Das erste Mal bin ich mit der Idee der Zentralbankwährung in Berührung gekommen, als Yanis Varouvakis noch Finanzminister von Griechenland war. Als Ausweg aus dem drückenden Diktat von EU, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds hatte er vorgeschlagen, ein Zentralbankgeld statt des Euro einzuführen. Ihr Gehalt wird dann bei der Zentralbank eingezahlt, die automatisch Steuern und […]

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Wieder Regierungskrise in Österreich – Minister flüchten aus dem Regime

Weitere Gesichter des Regimes sind Geschichte: Elisabeth Köstinger, enge Kurz-Vertraute, und Margarete Schramböck verlassen die Regierung. Die nächsten beiden ÖVP-Ministerinnen sind Geschichte: Am Vormittag verkündete Ministerin Elisabeth Köstinger durchaus „plötzlich und unerwartet“ ihren Rücktritt. Wenige Stunden später folgt ihr Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck nach. Enge Kurz-Vertraute Köstinger zählte zum engen Kreis rund um Sebastian Kurz. In […]

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„Plötzlich und unerwartet“ versterben im Vivantes Klinikum Neukölln zwei Pflegekräfte und ein Arzt

 
 

Im Klinikum Vivantes in Neukölln sterben innerhalb weniger Wochen 3 Mitarbeiter. Durch eine interne Rundmail werden die Mitarbeiter darauf hingewiesen.
Am 09.04.2022 stirbt der 43 Jährige Stephan Schultze, nach kurzer Krankheit unerwartet in der Nacht. Er war Pflegehelfer und arbeitete überwiegend nachts.

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Gesundheit durch Überwachung aus dem Weltall unter Mithilfe von WEF und UNO

Man sollte wirklich nicht unterschätzen, wie weitreichend die Pläne von westlichen Oligarchen-Philanthropen sind, um unsere Gesundheit das Klima und den Planeten zu schützen. Kürzlich ging eine Meldung durch den Blätterwald, dass das SpaceLink-Internet aus dem Weltall des südafrikanischen Oligarchen Elon Musk, die Störversuche der russischen Armee gegen die Steuerung der Kampfdrohnen der ukrainischen Armee zunichte […]

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Dr. Robert Malone über vermeidbare Todesfälle und Vitamin D3

In einem längeren Artikel präsentiert der Arzt und Wissenschaftler Robert Malone einige interessante Einsichten über frühere Erfahrungen und wissenschaftliche Erkenntnisse des US-Militärs mit Vitamin D und „die hässliche Geschichte von Vitamin D3 und Faucis Vorliebe für Impfungen“. Ich habe hier in mittlerweile einer ganzen Reihe von Artikeln dargestellt, welche essenzielle Rolle Vitamin D3, in seiner […]

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Wenn Vorerkrankte zu Opfern werden

Sieglinde hat es in vielfacher Hinsicht getroffen. Schwer vorbelastet mit einem Hirntumor, erkrankte sie bereits im März 2020 an Corona, was für sie – dank mangelnder Behandlung – dramatisch verlief. Und dann kam die Impfung, zu der ihr Hausarzt aufgrund ihrer Vorerkrankung riet. Mit Folgen an denen sie heute noch schwer leidet. Ihre Versuche, einen […]

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Wer hat uns von den Nazis befreit? Man lernt nie aus …

Ich bin – vermutlich – ungebildet. Bis zum 8. Mai 2022 dachte ich immer, dass die Rote Armee der Sowjetunion Europa befreit hat. Jetzt höre ich in einer Nachrichten-Sendung des ORF, dass dem nicht so ist. Danke ORF, dass ich auch hier dazulernen darf. An diesem Sonntag höre ich in der Ö1-Nachrichtensendung um 17.00 aus […]

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Rauch schaltet auf stur: Maskenzwang weiter als Zeichen von Unterwerfung und Gehorsam

Österreich ist mittlerweile eines der wenigen Länder wo noch in wesentlichen Bereichen Maskenzwang herrscht. Der Gesundheitsminister der Grünen quält weiter die Bediensteten in Supermärkten und Öffi-Nutzer, die auch bei 30 Grad weiter Masken tragen müssen. Die Wut darüber nimmt allerdings zu und schwappt bereits auf die alten Medien über. Masken wurden vor 2020 nie als […]

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Neue Vertragsänderungen sollen WHO zur globalistischen Weltregierung machen

Die Corona Pandemie ist und war nie eine gesundheitliche oder medizinische Krise, es war immer ein politischer Putsch um unsere Grund- und Freiheitsrechte auszuhebeln. Mit der Übertragung weitgehender Exekutivgewalten über die Nationalstaaten an die WHO durch Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO soll praktisch die nationale Souveränität der Länder an eine Organisation übertragen werden, die […]

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18. Sicherheitsbericht des PEI: 296.233 Nebenwirkungen, 2.810 Todesfälle und weniger Informationen denn je

 
 

Die Sicherheitsberichte über die Corona Impfstoffe des Bundesinstituts für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI) sind erwachsen geworden! Zumindest zahlenmäßig. Am 04.05.2022 erblickte der 18. Sicherheitsbericht das Licht der Welt. Es ist ein Bericht der „Rekorde“ – leider der Negativrekorde. Der erste Kritikpunkt ist dieses mal ein ganz formaler. Wie heißt es doch so schön, „versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen“? Vor wenigen Monaten gab das PEI noch ganz vollmundig bekannt:

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‚Wie wir unfrei werden‘ – Eine Anleitung Unfreiheit zu erkennen und zu bekämpfen von Gudula Walterskirchen

Die promovierte Historikerin und Publizistin Dr. Gudula Walterskirchen hat wieder ein Buch herausgebracht. Sie hat es am Mittwoch in Wien vorgestellt. Eigentlich wollte ich mir Zeit nehmen es zu lesen, aber aufhören, Buch beiseite legen und Licht abschalten bedarf einer echten Willensanstrengung . Das Thema des Buches könnte aktueller nicht sein. Denn: „Die Welt wird […]

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Auf welcher Grundlage wird schwangeren Frauen der Impfstoff von Pfizer empfohlen?

von Soniah Elijah

Dieser Beitrag erschien ursprünglich am 6. Mai 2022 auf TrialSiteNews.

Bemerkung Bastian Barucker: Da der vorliegende Text sich mit den Empfehlungen us-amerikanischer Behörden befasst, zitiere ich an dieser Stelle die Impfempfehlungen für Schwangere mit dem Biontech-Impfstoff der europaischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und der ständigen Impfkommission(STIKO) in Deutschland. Der Inhalt des Artikels hat auch für Deutschland Relevanz, da er sich kritisch mit den Daten der Studienlage beschäftigt, auf denen auch STIKO und EMA ihre Empfehlungen aussprechen.

 

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Löst die Corona Impfung Zyklusstörungen aus? Über „Daysy“ untersucht dies auch Ugur Sahin

An sich ist es, zumindest gefühlt, ein Tabuthema. Alle Frauen sind zwar viele Jahre davon betroffen aber thematisiert wird das Ganze kaum. Umso wichtiger ist es wohl auch, dass sich diesem Thema eine Frau widmet. Bei unserer Analyse der EudraVigilanz Datenbank stießen wir bereits im Mai 2021 auf Menstruationsstörungen.
Auch bei Twitter war das Ganze zwischenzeitlich (Februar 2021) ein Thema, da Dr. Kate Clancy in die Runde fragte, wer denn ebenfalls betroffen wäre:

Eine Kollegin sagte mir, sie habe von anderen gehört, dass ihre Perioden nach der Corona-Impfung stärker waren. Ich bin neugierig, ob andere Menstruierende Veränderungen bemerkt haben? Meine erste Impfung mit Moderna ist anderthalb Wochen her, ich habe meine Periode einen Tag oder so früher bekommen und sprudele, als wäre ich wieder in meinen Zwanzigern.

24.02.2021 Twitter

Daraufhin meldeten sich hunderte Betroffene unter dem Post bei Twitter, sogar der Mainstream griff es auf. Ob Dr. Kate Clancy das Ganze im Nachgang dann näher untersucht hat ist uns nicht bekannt. Sollte einem Leser eine derartige Studie zu Menstruationsstörungen im Zusammenhang mit den Covid „Impfstoffen“ bekannt sein, gerne einen Hinweis im Kommentarbereich hinterlassen oder als E-Mail (info@corona-blog.net) an uns.

Bei den Auswertungen der PEI Sicherheitsberichte stießen wir erstmals im 11. Bericht auf das Thema Blutungen (859), worunter sich aber nicht nur gestörte Menstruationsblutungen, sondern auch Organblutungen, Hämatome und viele andere Nebenwirkungen verbargen, sodass man keinen richtigen Schluss daraus ziehen konnte. Im 12. Sicherheitsbericht geht man dann schon etwas näher darauf ein und spricht von 135 Fällen, weiterhin unter der Kategorie Blutungen. Das PEI geht dabei dezidiert auf starke Menstruationsblutung, vaginale Blutung, Zwischenblutungen, Dysmenorrhoe (schmerzhafte Regelblutung) und postmenopausale Blutungen ein. Unserem Team ist der neue 18. Sicherheitsbericht bekannt, allerdings sind solche Auswertungen nicht nur sehr zeitintensiv, sondern bedürfen vielen Tassen Kaffee, weshalb wir immer wieder auch Einkaufspausen einlegen müssen, um dieses Bedürfnis zu stillen. Aber zurück zum Thema.

Haben unsere Leser bislang mitbekommen, dass sich Medien gehäuft über Zyklusstörungen bei Frauen nach der Corona Impfung geäußert haben? Wir nicht, weshalb uns die Zuschrift einer Leserin gewundert hat. Nicht die Zuschrift, aber doch der Inhalt dieser. Denn einer der bekanntesten – und wohl auch teuerste – Verhütungscomputer namens „Daysy“ weißt seine Nutzerinnen aktuell auf eine neue Studie hin. Die Frauen sollen über ihre Erfahrungen und den möglichen Einfluss der COVID-19-„Impfung“ auf ihren Zyklus berichten. Wie passend, möchte doch auch das PEI, so schreibt es dies im 18. PEI Sicherheitsbericht, eine Studie hierzu durchführen.

Umfrage bei „Daysy“ zu Zyklusstörungen

Als wissenschaftliche Frage bei der Umfrage bei „Daysy“ soll untersucht werden, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt der COVID-19-„Impfung“ innerhalb des Zyklus und möglichen Nebenwirkungen oder Infektion gibt. Weiter heißt es bei dem Einführungstext an die Frauen: „Diese einmalige Gelegenheit gibt uns die Möglichkeit, zusammen mit internationalen Experten herauszufinden, ob es weniger Nebenwirkungen oder Durchbruchsinfektionen gibt, wenn man zu einem bestimmten Zeitpunkt im Zyklus geimpft wird.“ Das Ziel ist also auch hier nicht – wie beim Marburger Klinikum – ernsthaft zu untersuchen, was die Impfstoffe auslösen können, sondern zu beobachten wie man diesen weiterhin, gerade im Hinblick auf den Herbst, verimpfen kann.

Liebe Daysy-Nutzerin,

Wir brauchen deine Unterstützung!

In den letzten zwei Jahren haben wir eine weltweite Pandemie erlebt, deren kurz- und langfristige Folgen erst in Zukunft und mit einigen Jahren Abstand vollständig verstanden werden können. Schon jetzt ist klar, dass sich die Auswirkungen der Pandemie nicht nur auf die Gesundheit beschränken, sondern auch andere Bereiche beeinflusst hat. Die größte Frage der Zukunft wird sein, wie die Gesellschaft zukünftig vor einer solchen Bedrohung geschützt werden kann.

Uns liegt die Gesundheit aller Daysy-Nuter*innen am Herzen und deshalb haben wir es uns als Team zur Aufgabe gemacht das Thema Frauengesundheit und Pandemie wissenschaftlich zu untersuchen. Deshalb brauchen wir Deine Hilfe! Werde Teil unserer neuen Studie über die Auswirkungen des Zeitpunkts der COVID-19-Impfung auf den Menstruationszyklus, indem Du uns von Deinen persönlichen Erfahrungen nach der Impfung erzählst. Alle Daten werden natürlich anonymisiert analysiert und
Dein Zeitaufwand beträgt maximal 5 Minuten.

Die Wissenschaft ist sich sicher, dass das Immunsystem und der Menstruationszyklus in direkter Wechselwirkung zueinander stehen. Deshalb ist es wichtig, sich mit der Frage zu beschäftigen, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt der COVID-19-Impfung innerhalb des Zyklus und möglichen Nebenwirkungen oder Infektion gibt.

Durch die Aufzeichnung der täglichen Basaltemperatur mit Daysy ist es möglich, eine sehr genaue Korrelation zwischen dem Zeitpunkt der Impfung und der Phase des Menstruationszyklus zu bestimmen. Diese einmalige Gelegenheit gibt uns die Möglichkeit, zusammen mit internationalen Experten herauszufinden, ob es weniger Nebenwirkungen oder Durchbruchsinfektionen gibt, wenn man zu einem bestimmten Zeitpunkt im Zyklus geimpft wird.

Vielen Dank, dass Du Dich dazu entschieden hast mitzumachen!
Dein Daysy-Team

Einverständniserklärung

1 Ich erkläre mich damit einverstanden, dass meine Daten in anonymisierter Form für klinische Studien und nachfolgende Forschungen der Valley Electronics AG und externer Wissenschaftler verwendet werden können

Erklärung zum Datenschutz
Die wissenschaftliche Auswertung der Daten erfolgt durch wissenschaftliche Mitarbeiter der Valley Electronics AG sowie externen Experten aus dem Bereich Frauenheilkunde. Ich bin damit einverstanden, dass die Weitergabe, Speicherung und Auswertung dieser anonymen studienbezogenen Daten im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen der Bundesrepublik Deutschland erfolgt. Die Teilnahme an der Studie wird mit der folgenden freiwilligen Einwilligung fortgesetzt:

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die Mitarbeiter der o.g. Institution Zugriff auf die auf dem Server der Valley Electronics AG gespeicherten anonymen Rohdaten haben;

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Ich erkläre mich damit einverstanden, dass Daten und Informationen zu meiner Gesundheit über Fragebögen und elektronische Medien erhoben und erfasst werden. Eine Weitergabe an die an der Studie beteiligten Ärzte und Wissenschaftler erfolgt nur in anonymisierter Form ohne Namensnennung;
Die oben genannten Datenschutzbestimmungen gelten auch für alle Daten, die im Zusammenhang mit der zugehörigen Untersuchung erhoben und gespeichert werden. Wenn ich mit der Weitergabe meiner anonymisierten Daten nicht einverstanden bin, werde ich nicht in die Untersuchung einbezogen.

Freiwilligkeit
Die Bereitschaft, Daten für wissenschaftliche Zwecke zur Verfügung zu stellen, kann selbstverständlich ohne Angabe von Gründen und persönliche oder medizinische Nachteile zurückgezogen werden. In diesem Fall werden alle für die oben genannte Umfrage erhobenen Daten vernichtet. Falls Teilnehmerinnen Informationen zu der durchgeführten Umfrage wünschen, kann dies durch Anfrage über die u.g. Adressen erfolgen. Für weitere Fragen stehen wir gerne per E-Mail zur Verfügung Herrn Dr. Niels van de Roemer Email:

niels.vanderoemer@ve-team.com

Widerruf der Einwilligung zur Datennutzung
Mir ist bekannt, dass ich meine Einwilligung zur Nutzung meiner personenbezogenen Daten jederzeit und ohne Angabe von Gründen gegenüber der oben genannten Institution oder Person widerrufen kann. Mir ist bekannt, dass im Falle einer anonymen Speicherung meiner Daten eine Löschung auch auf meinen Wunsch hin nicht möglich ist

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Die Fragebögen werden so gespeichert, dass sie keine persönlichen Daten (Name und Adressen) enthalten. Die Daten werden unter der Seriennummer von Daysy gespeichert. Der Zugang zu den gespeicherten Daten ist nur den Personen möglich, die für die Studie verantwortlich sind.

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass meine Daten anonymisiert für klinische Studien und nachfolgende Forschungen der Valley Electronics AG und externer Forscher verwendet werden können.

Wer hat Zugriff auf meine Daten?
Nur die leitenden Wissenschaftler und Mediziner der kooperierenden Universität haben Zugriff auf die gespeicherten personenbezogenen Daten. Der klinische Direktor der Valley Electronics AG (Dr. Niels van de Roemer) behält die Verantwortung für die Datenerfassung. Die Datenerfassung erfolgt computergestützt. Nur die oben genannten Personen, die in konkretem Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt stehen, haben direkten Zugriff auf die anonymisierten Daten. Eine kommerzielle Nutzung der entstehenden wissenschaftlichen Daten oder für Patentanmeldungen ist nicht geplant, kann aber prinzipiell nicht ausgeschlossen werden. Anspruchsrechte können nicht berücksichtigt werden.

Zugriff, Korrektur, Aktualisierung Ihrer Daten
Die Valley Electronics AG wird auf alle berechtigten Anfragen zur Auskunft und ggf. Berichtigung, Ergänzung oder Löschung Ihrer personenbezogenen Daten reagieren. Wenn Sie ein solches Auskunftsersuchen stellen möchten oder Fragen bzw. Anmerkungen zu dieser Datenschutz-Policy haben, senden Sie uns bitte Ihre Fragen und Anregungen unter den folgenden Kontaktdaten zu.

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Mögliche Risiken
Da es sich um eine retrospektive Studie handelt, gibt es keine Risiken, Beschwerden oder Begleiterscheinungen

Versicherung
Da es keine potenziellen Gesundheitsrisiken gibt, ist eine zusätzliche Versicherung nicht erforderlich.

Kontaktinformationen
Wenn Sie uns bezüglich der Verwendung Ihrer Daten oder dem aktuellen Stand der klinischen Studie kontaktieren möchten, wenden Sie sich bitte direkt an den medizinischen Leiter der Valley Electronics AG:

Dr. Niels van de Roemer

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Tel: +41 44 577 68 69
Email: niels.vanderoemer@ve-team.com
Diese Frage ist erforderlich *

A Ich akzeptiere

B Ich akzeptiere nicht

Ab Frage 9 geht es bei der Umfrage auch tatsächlich ans „Eingemachte“, zuvor wird alles nötige zur Impfung abgefragt und ob man direkt nach der Impfung eine Nebenwirkung erlitten hat. Bei der Frage 9 wird dann gefragt „Welche Art von Veränderung hast Du festgestellt?“. Dabei gibt es dann folgende Auswahlmöglichkeiten:

Längere MenstruationSchwächerer BlutflussKürzere MenstruationMein Zyklus hat sich verlängertStärkerer BlutflussMein Zyklus hat sich verkürztAndere

Weitere Fragen findet man dort dann aber nicht mehr.

Interessen von „Daysy“

Wieso kann man die Interessen des Unternehmens „Daysy“ eigentlich schon erahnen? Das liegt daran, dass man sich einfach nur das Kleingedruckte bei dem Fragebogen durchlesen muss und man dort direkt fündig wird, indem man auf folgenden Namen stößt: Niels van de Roemer.
Sucht man diesen Mann wird er bei „Daysy“ selbst als Wissenschaftler gelobt, aber man stößt auch auf sein Linkedin Profil. Ja und was findet man da?
Der Herr van de Roemer hat an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz studiert und war bei TRON tätig. Bei einigen Lesern wird es nach dem Beitrag zu Ugur Sahin jetzt einen AHA-Effekt geben. Wieso also ausgerechnet „Daysy“ diese Studie durchführt und für wen, sollte spätestens nach dem Lesen des Zitats klar sein.

Denn mit TRON ist „TRanslationale ONkologie“ gemeint, einer „gemeinnützigen GmbH an der Johannes Gutenberg Universitätsmedizin“. Ein Blick auf deren Website offenbart uns, wer im Management sitzt, bzw. wer (mittlerweile) „wissenschaftlicher Berater“ ist: Ugur Sahin.

[…] Er war der eigentliche „Gründungsvorsitzende“ von TRON gewesen und ist mittlerweile „nur noch“ wissenschaftlicher Berater.
Das Land Rheinland Pfalz besitzt also ganze 37,5% an TRON. Der Rest gehört der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und (2020 noch) Ugur Sahin. Übrigens sitzen natürlich auch im Aufsichtsrat fast ausschließlich Politiker.

Interessant sind dabei die Aktivitäten von Niels van de Roemer, denn der scheint die Artikel über Ugur Sahin ganz schön gut zu finden. Aber das ist irgendwie ja klar, schließlich wird die Datenerhebung bei „Daysy“ sicherlich für BioNTech erhoben werden. Eine tolle Win-Win Situation für „Daysy“, welche sich die Daten sicherlich gut vergüten lassen, während man kostengünstig an zick sensible Daten durch die App gelangt und BioNTech muss sich selbst die Hände gar nicht schmutzig machen.

Dr. Niels van de Roemer
Medizinischer Direktor

Nach dem Biologiestudium fokussierte sich Niels in seiner Doktorarbeit auf die individualisierte Tumorimmunologie. Heute bildet er die Nahtstelle zwischen unseren Kunden und externen Experten, wie Gynäkologen, Fruchtbarkeitsexperten und Wissenschaftlern, die uns bei der Forschung und Entwicklung beraten. Er ist verantwortlich für Anfragen, Analysen und Beratung rund um den weiblichen Zyklus. Eines seiner Hauptziele ist es, neuste wissenschaftliche Informationen zu bündeln und unseren Kunden zur Verfügung zu stellen. Niels ist Autor mehrerer medizinischer Publikationen und hat seine Forschungsergebnisse auf verschiedenen internationalen Konferenzen vorgestellt.

Website „Daysy“

Durchgeführte Studien

Der Spiegel berichtete im Januar 2022 über Zyklusstörungen. Dabei wurde aufgegriffen, dass die Europäische Arzneimittelbehörde EMA Berichte über Störungen bei der Menstruation nach der Verabreichung der mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna prüft. Dabei gehe es um starke Blutungen oder das Ausbleiben der Periode, wie die Ema mitteilte.

US Studie zur Zykluslänge und Verschiebung des Zyklus

In einer US-Kohortenstudie wurden die Daten von 3.959 Frauen zwischen 18 und 45 Jahren verglichen, die ihren Zyklus mit der App „Natural Cycles“ aufzeichneten. Die Daten wurden zwischen Oktober 2020 und September 2021 erhoben. In der Studie ist die Rede davon, dass die Teilnehmerinnern eher weiß sind, eine höhere Bildung aufweisen, einen niedrigeren BMI haben, als es bei der nationalen Verteilung der Fall ist und keine hormonellen Verhütungsmittel verwenden.

Von den Teilnehmerinnen waren 2.403 geimpft und 1.556 nicht geimpft. 55 Prozent der Geimpften hatten den Impfstoff von Biontech/Pfizer erhalten, 35 Prozent den von Moderna und sieben Prozent das Johnson & Johnson-Präparat. Frauen, die mit dem Mittel von AstraZeneca geimpft wurden, wurden nicht in die Studie eingeschlossen.

In der Impfgruppe stellte sich heraus, dass der Zyklus der Frauen nach der Impfung um etwas weniger als einen Tag verschoben war: Nach der ersten Dosis ergab sich eine Verspätung der Menstruation um durchschnittlich 0,7 Tage, nach der zweiten Impfung um 0,9 Tage. Die ungeimpften Teilnehmerinnen hingegen bemerkten keine Veränderungen im Vergleich zu ihren vorherigen drei Zyklen. Bei der Menstruationslänge gab es in beiden Gruppen keine relevanten Veränderungen.

358 Frauen erhielten ihre zweite Impfdosis noch im selben Zyklus wie die Erste. Bei ihnen setzte die Periode mehr als zwei Tage später ein als in den vorhergehenden Zyklen. Bei rund 10% von ihnen verschob sich die Menstruation sogar um mindestens acht Tage.

Norwegische Studie vom 14. Januar 2022

Die Studie aus Norwegen (hinter einer Bezahlschranke), die als Preprint veröffentlicht wurde, kam zu ähnlichen Ergebnissen. Im Gegensatz zur US-amerikanischen Studie nahmen rund 60 Prozent der befragten Frauen in der norwegischen Studie hormonelle Verhütungsmittel ein. 5.688 Frauen zwischen 18 und 30 Jahren wurden befragt, ob sie Menstruationsveränderungen vor und nach jeder Impfung bemerkt hatten.
Vor der ersten Impfung hatten 38 % der Teilnehmenden Zyklusschwankungen, nach der ersten Dosis gaben 39 % der Frauen an, Schwankungen bemerkt zu haben, nach der zweiten Impfung waren es 41 %.

Die meisten Frauen berichteten von einer stärkeren Blutung als sonst. Zwei von drei Frauen, die nach der ersten Impfung eine stärkere Periodenblutung beobachteten, berichteten dies auch nach der zweiten Dosis.

Zuvor wurde auf dem norwegischen Fernsehsender TV2 über Zyklusbeschwerden von 200 berichtet, davon waren 8 Frauen bereit darüber öffentlich zu berichten (04.11.2021).

TV 2 hat die Erfahrungen von über 200 Frauen abgebildet, die über Veränderungen der Menstruation nach der Coronaimpfung berichten. Das norwegische Institut für öffentliche Gesundheit (NIPH) und die norwegische Arzneimittelbehörde haben ebenfalls sehr viele solcher Berichte erhalten – und sagen, es sei das erste Mal in Norwegen nach einem Impfstoff. Die norwegische Arzneimittelbehörde hat bisher 1264 Berichte über Menstruationsstörungen nach der Impfung bearbeitet. 99 davon werden als schwerwiegend eingestuft. […] Hier sind acht ausgewählte Geschichten aus der Umfrage von TV 2 – in den eigenen Worten der Frauen. TV 2 hat die Bestätigung gesehen, dass diese Frauen den Corona-Impfstoff bekommen haben.
[…]
FHI wird nun 60.000 Frauen im Alter von 11 bis 80 Jahren nachverfolgen, um die Blutungsmuster abzubilden. Diese soll verlässliche Antworten darauf geben, ob die Menstruationsbeschwerden tatsächlich auf die Impfung zurückzuführen sind, da unregelmäßige Blutungen weit verbreitet sind.

TV 2

TV 2 erfährt in der Umfrage auch, dass Frauen die sich in den Wechseljahren befinden betroffen sind:

Blutungen nach den Wechseljahren

In der Umfrage von TV 2 sprechen die Frauen von heftigen Hitzewallungen bis hin zu Schmerzen, die so stark sind, dass sie auf dem Badezimmerboden ohnmächtig werden:
„Im September landete ich in der Notaufnahme, nachdem ich so große Mengen geblutet hatte.“ Der Gynäkologe konnte sehen, dass die Eierstöcke viele Jahre nach der Menopause wieder aktiv geworden waren Anonyme Frau in der Umfrage von TV 2.

„Ich habe anderthalb Monate lang meine Periode verloren. Als ich es endlich bekam, gab es extreme Mengen an Blut und Schmerzen.

„Ich blute so stark, dass ich Anämie habe.“

In der Umfrage von TV 2 geben Frauen an, dass sie nach der Menopause Blutungen hatten. Andere sagen, dass die Menstruation seit einem oder mehreren Monaten ausgeblieben ist. Einige hatten auch weniger Blutungen nach der Impfung.

Es scheinen aber auch israelische Frauen davon betroffen zu sein, wie das Portal Israel Hayom berichtet. Im August 2021 veröffentlichte auch die NIH einen Pressebericht in dem sie darauf hinweist, dass sie Studien zur Bewertung möglicher Auswirkungen der COVID-19-Impfung auf die Menstruation mit 1,67 Million Dollar finanziert.

Marianne Randen (30), wohnhaft, Otta

Ich nehme die ganze Zeit Ibuxin und Paracetamol. Ich habe sogar Tramadol ausprobiert, das ein viel stärkeres Schmerzmittel ist.

Vilde Ronge Andersen (38), Filialmitarbeiterin, Hokksund

Isabel Nylund (20), Gesundheitsfachkraft, Bergen

Jeanette Ellefsen Ingvaldsen (36), Gesundheitsfachkraft, Fauske

Tine Madelen Johansen (26), pädagogische Assistentin, Drammen

Siv Andrea Gulaker (24), außerordentliche Professorin, Trondheim

Chatharina Rolseth (54), arbeitet im Immobilienbereich, Trondheim

Emilie Birkeland (20), Mitarbeiterin in Agilia, Halden

Stine K. Reksten (27), Førde

Deutsche Umfrage einer Hebamme

Wer Lust hat, kann noch an dieser Umfrage einer Hebamme, namens Mirian A. Fritz teilnehmen. Die Umfrage richtet sich natürlich an alle geimpften Frauen, an dieser Stelle, fallen vermutlich viele unserer Leser raus, aber den Link kann man ja entsprechend weiterleiten.

Liebe, wertgeschätzte Frauen!
Folgende Umfrage richtet sich an alle geimpften Frauen (14J. bis 80J.).
Sie dient der Wissensgenerierung über die Wirkung der SARS-CoV2 Impfungen auf den weiblichen Zyklus/die Menstruation.

Ich bedanke mich für Ihr Mitwirken und lade Sie herzlich ein, diese Erhebung weitestmöglich zu teilen.

Hochachtungsvoll,
Hebamme Miriam A. Fritz

Eins möchten wir noch anmerken, wissen wir als Gesellschaft denn wirklich was „normale“ Impfstoffe bislang an Nebenwirkungen aufweisen? Man kann diese Frage wohl eindeutig mit nein beantworten, denn es besteht schlicht kein Interesse daran „Impf“nebenwirkungen ernsthaft aufklären zu wollen. Schaut man sich den Artikel bei der Welt an in welchem es um die Zahlen der BKK ProVita geht, kann man sehen, dass 7.665 Fälle von Komplikationen durch andere Impfstoffe alleine nur bei dieser Kasse von Jahresanfang 2021 bis Mitte des dritten Quartals, eingegangen sind.

Auf ungewöhnliche Veränderungen bei Schwangerschaften und Krebsleiden bei Frauen geht übrigens Dr. Weikl in einem aktuellen Video ein.

Abonniert uns gerne bei Telegram – Corona ist nicht das Problem, dort informieren wir euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog.

Quelle

Nach dem Lockdown-Urteil: Was ist von der Justiz zu erwarten?

Entgegen vielfacher Hoffnungen hat das österreichischen Verfassungsgericht den „Lockdown für Ungeimpfte“ sowie die 2G-Regel rechtlich abgesegnet. Für die Widerstandsbewegung gegen das Corona-Regime stellt sich die Frage, was von der Justiz noch zu erwarten ist. Dabei ist es sinnvoll, grundlegende Überlegungen zur Rolle von Staatsapparaten anzustellen. Im Jänner hatte der Verfassungsgerichtshof (VfGH) dem Gesundheitsministerium eine Reihe […]

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Covid-Impfung verschlechtert Immunabwehr bei Infektion

Spätestens seit der Delta Variante ist offensichtlich geworden, dass die Immunantwort gegen Infektion bei Geimpften beeinträchtigt ist. Sie können genauso infiziert werden, haben die gleiche Viruslast und sind nicht vor schweren Verläufen geschützt. Das haben mittlerweile viele Studien und Daten aus Ländern mit sauberer Berichterstattung bewiesen. Auch wenn es von den Gesundheitsbehörden bei uns noch […]

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Corona- und Ukraine-Politik auf Kosten der Arbeitenden und des globalen Südens

Seit der Ausrufung der Pandemie werden planmäßig und massiv die Wirtschaft ruiniert und Arbeitsplätze vernichtet. Zuerst waren es die Corona Maßnahmen und jetzt dient der Ukraine Konflikt dazu. Am stärksten betroffen durch die Verwerfungen und insbesondere die massiven Preiserhöhungen, die Inflation und den Rückgang der Wirtschaftsleistung sind die ‚globalen Armen‘, es profitieren die Oligarchen und […]

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EU-Parlament verlängert Corona-Zertifikat bis Juni 2023

Das EU-Parlament hat der Verlängerung des Corona-Zertifikats („Grüner Pass“) zugestimmt. Ende Juni wäre die Regelung ausgelaufen. Jetzt wird sie um ein weiteres Jahr verlängert. Der „Grüne Pass“, der Corona-QR-Code, der für Grenzübertritte innerhalb der EU benötigt wird und Impf-, Test-, oder Genesen-Status anzeigt, wurde vom EU-Parlament für ein weiteres Jahr verlängert. Die Kommission hatte im […]

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Post vom Gesundheitsamt – was nun?

Wir möchten hier einen Beitrag einer Krankenschwester veröffentlichen, welcher eine Sammlung von Musterbriefen, hilfreichen Videos mit der Beantwortung konkreter Fragen und verschiedene Vorgehensweisen beinhaltet. Wer sich aus dem Gesundheitswesen vernetzen möchte, findet hier auf der Seite entsprechende Anlaufstellen.

Viele erhalten nun langsam die Schreiben von den Gesundheitsämtern, hier haben sich bereits einige Rechtsanwälte die Mühe gemacht, ein paar Schreiben – die immer individuell im Einzelfall eingesetzt werden müssen – für jedermann zugänglich zu veröffentlichen. Am Ende des Beitrags habe ich euch die Dokumente zum Download eingefügt.

Auf mich erweckt es den Eindruck, dass man so oder so dabei nicht herum kommt einen Anwalt einzuschalten, der sich am Ende seine Tätigkeit wohl vergüten lässt. Damit komme zumindest ich zu dem Schluss, dass sich in Deutschland eben derjenige, der sich dies finanziell erlauben kann, gegen derartige Willkür wehren kann. Alle anderen fallen dabei einfach hinten runter. Dass Anwälte in dieser Pandemie nicht die Verlierer sind, sollte wirklich jedem bewusst geworden sein.
Ein Mittel, welches ich an dieser Stelle empfehle, ist kollektiv die Arbeit niederzulegen. Inzwischen hat man aufgrund des Pflegenotstands diese Machtposition inne und sollte sie nutzen. Denn nur so werden sich die generellen Bedingungen in der Pflege ändern. Wer weiter mitspielt, braucht sich nicht zu wundern, wenn sich nichts verändert.

Nachfolgend nun einige Musterschreiben, wobei ich hier der Argumentationsweise von den „Ärzten für individuelle Impfentscheidung“ mit dem 124 Seiten Gutachten durch Prof. Volker Boehme-Neßler, am ehesten mein Vertrauen schenken würde. Bei einer Anhörung – wenn ich mich dieser Schikane weiter ausliefern lassen möchte – würde ich neutral, ohne auf die Impfung und deren Wirksamkeit an sich einzugehen, darauf hinweisen, wieso ich für den Betrieb relevant bin.
Das Video von RA Croset finde ich sehr gelungen, er erläutert im Detail anhand eines Schreibens aus Hannover, wie dieses einzuordnen ist. Aber Vorsicht: auch dies stellt nur eine einzelne Rechtsauffassung dar.
Die beiden Musterschreiben von RA Ludwig und RAin Röhring erwecken bei mir den Eindruck, man möchte lediglich auf Zeit spielen. Aber sind wir ehrlich: der Großteil – so wie dieser auch Bußgelder, ohne Widerspruch einzulegen, bezahlt – wird den Aufforderungen nachkommen. Nachfolgend nun eine kurze Zusammenfassung aller hier zur Verfügung gestellter Videos und Dokumente, die ihr am Ende dann zum Download findet.

Rechtsauffassungen einzelner Anwälte

In einem Aufklärungsvideo geht der RA Ludwig auf die Datenschutzgrundverordnung ein, welche bei den Aufforderungen von Gesundheitsämtern beachtet werden müssen. Weiter geht er darauf ein, dass derzeit noch strittig ist ob die Aufforderung, Dokumente zu übersenden, ein Verwaltungsakt ist oder zumindest eine Vorbereitung zu einem Verwaltungsakt. Wobei er darin selbst einen Verwaltungsakt sieht, was dazu führt, dass man andere Handlungsmöglichkeiten hat.

RAin Röhring thematisiert in ihrem Musterschreiben einen Aufklärungsbogen vom Januar 2022 aus den USA und geht weiter darauf ein, dass dabei auf Amtswegen ermittelt werden muss.

Außerdem findet ihr in dem Beitrag ein Musterschreiben von den Ärzten für individuelle Impfentscheidung, in diesem wird Bezug auf das Gutachten von Prof. Volker Boehme-Neßler, Lehrstuhl für Öffentliches Recht an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, genommen. In dem Musterschreiben wird auf die Bundesverfassungsbeschwerde eingegangen und dass es hierbei noch keine Entscheidung beim Hauptverfahren gibt.
Ein weiteres ähnliches Schreiben ist unter dem Reiter „Dokument (Verfasser unbekannt)“ zum Download eingefügt.

Von RA Tietje wurde offensichtlich unautorisiert ein Schreiben veröffentlicht, zu finden war es bislang bei RAin Röhring, es wird darum gebeten dieses nicht zu nutzen, da dieses fallbezogen erstellt wurde!

Auch das Thema Rechtsbehelfsbelehrung wird durch zwei Anwälte aufgegriffen: Das betrifft wohl überwiegend die Betroffenen in den Bundesländern Bayern, NRW und Niedersachsen, laut RAin Rohring.

Außerdem findet ihr 4 weitere Videos zu der Rechtsauffassung, unterschiedlicher Bereiche – also Fragen von Betroffenen – zum Thema einrichtungsbezogene Impfpflicht, von RA Mauritz.

Die Verfassungsbeschwerde von RA Lipinski (ich habe hier davon berichtet) ist weiterhin, auch wenn andere Verfassungsbeschwerden gar nicht erst zur Entscheidung zugelassen wurden, im Rennen. Es ist korrekt, dass die meisten der Argumente nicht gewürdigt wurden, aber die Botschaft, dass die Corona-Impfungen auch tödlich enden können, ist bei den Richtern des 1. Senats angekommen.

RA Hannig äußert sich in einem aktuellen Video und spricht an, dass der allgemeine Weg mit seiner Verfassungsbeschwerde (es geht hier nicht um die von RA Lipinski) nicht zur Entscheidung angenommen wurde. In dem Video geht es nun darum, dass sich jeder individuell wehren muss. Er stellt 2 Musterschreiben, einmal für den Arbeitgeber und ein weiteres für das Gesundheitsamt, zur Verfügung – inhaltlich sind beide gleich. Im Allgemeinen geht es in dem Schreiben um die Erfassung personenbezogener Daten.

Gerne möchte ich euch noch ein Video von RA Croset zur Verfügung stellen, er geht im Detail auf ein Schreiben aus der Region Hannover ein. Für den Zuschauer erläutert er die einzelnen Textpassagen, sehr verständlich.

Ihr findet außerdem die wesentlichen Argumente, medizinisch und rechtlich, gegen eine einrichtungsbezogene Impfpflicht, ebenfalls von den „Ärzten für individuelle Impfentscheidung“. Den Handlungsleitfaden von „Klinikpersonal steht auf“ ist ebenfalls zum Download verfügbar.

Wichtig ist, alle Schreiben durchlesen und auf die eigene Position anzupassen und eventuelle nötige Korrekturen vorzunehmen. Teilt mir gerne in den Kommentaren mit, welche Schritte ihr eingeleitet habt und was eure nächsten Wege sein werden.

Zunächst gibt es eine vorläufige Einschätzung von RA Ralf Ludwig (Video ab Minute 33:45 dazu relevant), mit einem Widerspruch, begründet durch die Datenschutzgrundverordnung, denn diese fordert eine Datenminimierung (Art. 5 Abs. 1 Nr. c DSGVO). Er argumentiert hier, dass dies eine EU Richtlinie ist, welche Vorrang hat.
In seinem Video dazu geht er darauf ein, ob ein Gesundheitsamt überhaupt eine derartige Aufforderung machen darf und welche Qualität diese hat. Begründung dafür ist laut RA Ralf Ludwig der § 20a Abs. 2 IfSG (was ich hier schon sehr detailliert thematisiert habe), in dem es heißt, dass der Leitung der Einrichtung ein jeweiliger Nachweis vorzulegen ist (Impfnachweis, Genesenennachweis, Zeugnis über Kontraindikation). Hier spricht er deutlich an, dass keine Kopie gemacht werden darf, auch keine Aufnahme in die Akten, sondern lediglich das Dokument in Augenschein genommen und eine Notiz über den Vorgang angefertigt werden darf, in der festgehalten wird, um welches Dokument es sich handelt und wann beispielsweise der Genesenenstatus abläuft.
Weiter ist hier zu erwähnen, dass nach der Systematik – also dem Aufbau im Gesetz – zunächst nur der Arbeitgeber abfragen darf, dies an das Gesundheitsamt meldet und erst dann darf diese tätig werden. Laut RA Ludwig darf das Gesundheitsamt vorher nicht tätig werden, da es kein Selbsteintrittsrecht gibt.

Aus dem Schreiben des Gesundheitsamtes muss deshalb hervorgehen, dass dieses vom Arbeitgeber eine Information erhalten hat und Zweifel an der Echtheit bestehen und deshalb selbst Kontakt aufgenommen wurde. Der reine Verweis auf § 20a Abs. 5 reicht nicht aus.

§ 20a Abs. 2

§ 20a Immunitätsnachweis gegen COVID-19
(2) Personen, die in den in Absatz 1 Satz 1 genannten Einrichtungen oder Unternehmen tätig sind, haben der Leitung der jeweiligen Einrichtung oder des jeweiligen Unternehmens bis zum Ablauf des 15. März 2022 folgenden Nachweis vorzulegen:
1. einen Impfnachweis […],
2. einen Genesenennachweis […] oder
3. ein ärztliches Zeugnis darüber, dass sie auf Grund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können.

Quelle: Infektionsschutzgesetz

§ 20a Abs. 5

(5) Die in Absatz 1 Satz 1 genannten Personen haben dem Gesundheitsamt […] auf Anforderung einen Nachweis nach Absatz 2 Satz 1 vorzulegen.

Quelle: Infektionsschutzgesetz

Art. 5 Absatz 1 Nr. c

Wenn es nun aber dazu kommt, dass das Gesundheitsamt berechtigt ist die Daten von mir nach § 20a Abs. 5 einzuholen, dann sind Anwälte derzeit unschlüssig, ob es sich um einen Verwaltungsakt handelt. Nach der Rechtsauffassung von RA Ludwig ist es genau solch ein Verwaltungsakt (man muss einen Bescheid erhalten, der entsprechend zugestellt und zwingend eine Rechtsmittelbelehrung enthalten muss – man kann hierbei also Widerspruch/Klage einlegen/einreichen).

Kommentar von RA Ralf Ludwig aus seinem Telegram Kanal dazu:

Hier ist ein von mir gefertigtes Musterschreiben für den Fall, dass das Gesundheitsamt zur Vorlage von Dokumenten auffordert. Ich habe dies in meiner Sendung „Corona aus Sicht des Juristen“ heute erklärt.
Aus meiner Sicht ist das Gesundheitsamt nicht zuständig, solange der Arbeitgeber an den vorgelegten Dokumenten nichts auszusetzen hat. Das würde auch Art. 5 Abs. 1 Ziff. 3 DSGVO (Datenminimierung) widersprechen.
Sollte also jemand eine entsprechende Aufforderung erhalten haben, kann diese nach meiner Rechtsauffassung zunächst zurückgewiesen werden. Sollte weiterhin auf Übersendung bestanden werden, kann auf Art. 13 Abs. 1, 2 DGVO verwiesen werden. Demnach muss das Gesundheitsamt zunächst erklären, wie die Daten gespeichert und verarbeitet werden.
Den Gesundheitsamtsmitarbeitern rate ich aktuell, aufgrund der Studienlage keinerlei Betretensverbote oder Beschäftigungsverbote auszusprechen.

Nachfolgend das Dokument von RA Ralf Ludwig, als bearbeitbares .docx Dokument und als PDF:
RALudwigMuster_WiderspruchImmunitaetsnachweispflichtVorlage
Muster_WiderspruchggImmunitaetsnachweispflichtVorlage

RAin Brigitte Röhring greift in ihrem Schreiben, ebenfalls aufgrund vieler Zuschriften von Betroffenen, die Thematik unter Bezugnahme eines Aufklärungsbogens vom Januar 2022 aus den USA auf:

Einrichtungs- und unternehmensbezogene Nachweispflicht
Muster für ein Antwortschreiben an das Gesundheitsamt nach Aufforderung zur Vorlage eines Nachweises

Entgegen vorheriger Annahmen scheinen doch schon zahlreiche Mitarbeiter im Gesundheitswesen Schreiben der Gesundheitsämter erhalten zu haben, mit denen sie zur Vorlage eines Immunitätsnachweises aufgefordert werden.

Ich habe einige mir vorliegende Schreiben als Grundlage für einen Musterbrief für ein Antwortschreiben an das Gesundheitsamt genommen und werde Euch / Ihnen im nächsten Post ein Muster eines Antwortschreibens in word- und pdf-Format zur Verfügung stellen. Ich empfehle, den Aufklärungsbogen von Pfizer / BioNTech ebenfalls beizufügen und habe ihn deshalb auch dem Post beigefügt.

2 Aspekte habe ich in dem Antwortschreiben angesprochen:

* die sich aus dem Aufklärungsbogen von Pfizer / BioNTech ergebenden Fragestellungen sowohl im Hinblick auf die Risiken als auch im Hinblick darauf, dass das Schreiben des Gesundheitsamtes im Lichte des Aufklärungsbogens als „Aufforderung zur Teilnahme an einem medizinischen Experiment“ mit einem Wirkstoff anzusehen sein kann, der sich laut Aussage der Hersteller noch im Entwicklungsstadium befindet

und

* den Hinweis auf den Amtsermittlungsgrundsatz des Gesundheitsamtes nach § 24 Abs. 1 S. 1 und Absatz 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) einschließlich der entsprechenden Landesverwaltungsverfahrensgesetze. Nach dieser Vorschrift hat die Behörde den Sachverhalt, aus dem sich eine Nachweispflicht und ein Verstoß gegen die Nachweispflicht ergibt, von Amts wegen zu ermitteln. Dabei sind gemäß § 24 Absatz 2 VwVfG „alle für den Einzelfall bedeutsamen, auch die für die Beteiligten günstigen Umstände zu berücksichtigen“.

Teilweise wurde die Auffassung bei den Gesundheitsämtern geäußert, der Arbeitgeber hätte zu prüfen, ob im jeweiligen Mitarbeiter die Voraussetzungen für eine Nachweispflicht gegeben seien. Das ist nach dem verwaltungsrechtlichen Untersuchungsgrundsatz unzutreffend!

Das Schreiben kann jeweils auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.

Musterschreiben
RAinRöhring

Aufklärungsbogen USA Pfizer Januar 2022
Substudy-C_Informed Consent

Musterschreiben unter Bezugnahme eines 124 Seiten Gutachtens von den Ärzten für individuelle Impfentscheidung, als docx. Dokument und als PDF. Geschrieben wurde das Gutachten von Prof. Dr. jur. habil. Dr. rer. nat. Volker Boehme-Neßler, Lehrstuhl für Öffentliches Recht an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Word Dokument
Mustertext_Widerspruch_gegen_Anordnung_Vorlage_Immunitätsnachweis

PDF

Gutachten von Prof. Volker Boehme-Neßler

Woran ich mich persönlich etwas stoße ist die Werbung auf seiner Website zu zwei Rechtsschutzversicherern. Mal davon abgesehen, dass ich nicht glaube, dass diese jetzt noch greifen!

Zu seinem YouTube Video schreibt er selbst:
„Die Umsetzung der umstrittenen partiellen Impfpflicht schreitet voran – Gesundheitsämter und Arbeitgeber versenden die Aufforderungen, Nachweise vorzulegen oder sich die Impfung geben zu lassen. Viele sind verunsichert, haben Angst um ihren Job oder Angst vor Bußgeldern.“

Musterschreiben Arbeitgeber, einmal als Word Dokument und einmal als PDF:
STN-Arbeitgeber-2
STN-Arbeitgeber-1

Musterschreiben Gesundheitsamt als Word Dokument:
STN-Gesundheitsamt-1

Post vom Gesundheitsamt bekommen – Was tun? (Tipps + Beispiel)

0:00 Einleitung
1:53 Reales Beispiel – Anhörung aus Niedersachsen
12:44 Solltet ihr antworten?
13:42 Video Attest über Kontraindikation
15:12 Tipps zur Antwort
18:42 Tätigkeitsverbot
21:00 Welche Erfahrung macht ihr?

Wesentliche Argumente gegen eine Impfpflicht im Gesundheitswesen:
ÄFI_Onepager_IP_im_Gesundheitswesen

Handlungsempfehlungen „Klinikpersonal steht auf“:
HandlungsempfehlungKlinikpersonalHerunterladen

Aktuell kursieren 3 Artikel, welche behaupten, dass alle Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht abgelehnt wurden. Das Team – also die Menschen die für uns alle klagen – um RA Lipinski hat in seinem Telegram Kanal für Klarstellung gesorgt, die Nachricht möchte ich hier als Zitat einfügen.

In eigener Sache…

Heute ist ein Artikel auf Jouwatch erschienen:

… letzten Freitag ein ähnlicher auf Junge Freiheit:

… und am Mittwoch letzter Woche einer auf Tichys Einblick:

Diese Artikel haben leider zu einer sehr großen Verunsicherung geführt und werden gerade sehr viel geteilt, so dass wir hier etwas intervenieren müssen.

Das Wichtigste vorweg:

Nein, unsere Beschwerde wurde noch nicht in der Hauptsache entschieden. Wir sind nach wie vor „im Rennen“.

Zwar verweist der Artikel auf Tichys Einblick auf unseren Eilantrag (auch wenn dort versehentlich das falsche Aktenzeichen 2 BvR 2649/21 statt 1 BvR 2649/21 genannt wird), aber auch wenn die Überschriften vermuten lassen, dass unsere Hauptsache nun ebenfalls abgelehnt wurde, stimmt das nicht!

Ich bitte euch auch noch einmal wenigstens die Pressemitteilung des BVerfG zur Ablehnung des Eilantrages zu lesen: Wir haben auf Impfkomplikationen und Impfschäden bis hin zum Tod hingewiesen und das Gericht hat dies auch in der Ablehnung mit aufgeführt.

„Im Einzelfall können auch schwerwiegende Impfnebenwirkungen eintreten, die im extremen Ausnahmefall auch tödlich sein können.“

https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2022/bvg22-012.html

Also muss das BVerfG in den Ablehnungen zu anderen Verfahren behauptet haben, die Impfung sei nebenwirkungsfrei, nicht aber bei der Ablehnung vom 10.02.2022.

Zitat aus dem Tichy-Artikel:

„Denn nicht nur sei die Impfung frei von Nebenwirkungen und schütze zuverlässig, es bestehe auch eigentlich gar keine Impfpflicht: Denn jeder Arzt, der damit Probleme habe, könne ja für ein paar Jahre seinen Beruf aufgeben.“

Es ist korrekt, dass die meisten unserer Argumente nicht gewürdigt wurden, aber die Botschaft, dass die Corona-Impfungen auch tödlich enden können, ist bei den Richterinnen und Richtern des 1. Senats angekommen.

Bitte macht euch also keine Gedanken, dass nun alles aus ist

Wenn sich vom BVerfG in Sachen einrichtungsbezogene Impfpflicht betr. unserer Beschwerde etwas tut, werden wir euch hier auf @masernschutzgesetz informieren und ihr erfahrt es nicht über zwei oder drei Ecken aus der Presse.

„Rechtsbehelfsbelehrung: Dann Klage!“ – hier die Rechtsauffassung von RAin Ellen Rohring
Viele informative Videos findest du auf ihrem YouTube Kanal. Hier möchte ich das Video zum Thema Rechtsbehelfsbelehrung verlinken.

Unter dem YouTube Video schreibt die Anwältin: „Bei Schreiben vom Gesundheitsamt mit „Rechtsbehelfsbelehrung“ kann eine Klage erforderlich sein! Das betrifft die Betroffenen in den Bundesländern Bayerm, NRW und Niedersachsen. Hier wurde das Widerspruchsverfahren abgeschafft. Informationen zur Musterklage können bei Frau Rechtsanwältin Dr. Franziska Meyer-Hesselbarth hier angefordert werden: klagemuster.impfnachweis@gmail.com“

RA Andreas Mauritz geht im Video Teil 2 ebenfalls auf die Rechtsbehelfsbelehrung ein: „Fehlende Rechtsbehelfsbelehrung. Wann notwendig, wann nicht? Und was ist, wenn sie fehlt?“. Das Video findet ihr direkt darunter.

Rechtsauffassung von RA Andreas Mauritz:

Teil 1

2:16 Sperrzeit bei Arbeitslosengeld in Verbindung mit § 20a IfSG
5:29 Lohn nur bis 15.03. erhalten, danach auch dem Dienstplan genommen, keine Kündigung erhalten (de facto Freistellung ohne Lohnfortzahlung)
9:25 Schadensersatzansprüche gegen Arbeitnehmer, weil Betrieb wegen Beschäftigungsverbot bedroht ist
12:45 Beschäftigung in Umfeld mit sehr geringen Kontakt / gar keinem Kontakt mit vulnerablen Gruppen (auch mittelbar) – was ist zu tun?
18:57 Müssten nicht auch Besucher von Pflegeheimen etc. immunisiert sein? Auch Patienten. Müssten nicht Bewohnerverträge gekündigt werden können?
20:48 Läuft das Gesetz einfach aus, wenn der Gesetzgeber nichts mehr macht?
21:25 Selbst gekündigt? Keine gute Idee.
23:33 Regierungspräsidium schreibt in Hannover die Personen an, nicht das Gesundheitsamt an. Droht Bußgelder an, wenn keine Nachweise erbracht werden. Einzelfallprüfung, wann wird diese durchgeführt?
29:05 Was ist bei 100% Homeoffice-Tätigkeit?
30:13 „Würdigung“ selten dämlicher Kommentare
32:14 Klärende Worte zum Thema „Kündigung von ungeimpften Arbeitnehmern“

Teil 2
1:40 Besteht nach einer überstandenen COVID-19-Erkrankung noch eine Impfpflicht?
3:42 Kann der Arbeitgeber Impfstatus beim Betreten des Betriebsgelände verlangen oder hilfsweise eine Testpflicht anweisen? Und wer bezahlt die Tests?
7:06 Wie sieht es bei Praktikanten (Ableistung eines Pflichtpraktikums z.B.) oder Auszubildenden aus? Was gebe diese an bei der „Anhörung“ an?
16:14 Wofür wird die Geldbuße seitens des Gesundheitsamts angedroht?
17:55 Fehlende Rechtsbehelfsbelehrung. Wann notwendig, wann nicht? Und was ist, wenn sie fehlt?
20:20 Was ist, wenn es keinen wichtigen Grund gibt, sich nicht impfen zu lassen? Weitere Gründe im Anhörungsverfahren.
25:29 Gibt es schon Klagen zum Thema „unentgeltliche Freistellung“?
29:48 Was ist, wenn ich krank bin/werde? Eventuell längerfristig. Weitere Gründe für das Gesundheitsamt.
32:50 Was ist, wenn ich eine Autoimmunkrankheit habe, z.b. Multiple Sklerose?
35:04 Was ist mit Menschen, die sich in Elternzeit befinden?
36:55 Wichtige Ergänzung, die in jedes Anhörungsschreiben gehört.

Teil 3
12:19 Was ist bei Mutterschutz/Elternzeit/Krankheit? Es kommt auf den konkreten Fall an!
6:00 1x geimpft + 1x genesen bzw. „nur“ 2x geimpft. Was passiert ab dem 30.09.2022?
8:19 Welche Erfolgsaussicht hat ein Antrag auf Fristverlängerung?
10:03 Spezialfall Novavax: Boosterimpfung mit Novavax? Weiter Infos zu Novavax: www.zusammengegencorona.de
13:20 Müssen „Solo-Selbstständige“ sich selbst beim Gesundheitsamt melden?

Teil 4
1:16 Was ist bei einem Schnelltest (positiv) und einem „nicht analysierbarem” PCR-Test? Gilt das als coronapositv = genesen? 3:15 Soll ich ein „nur eine Stellungsnahme zur meiner Impfabsicht“ abgeben?
8:07 Zwei Mal positiv = zwei Mal geimpft?
8:44 Was ist mit Praktikanten etc.?
11:39 Was ist mit befristeten Arbeitsverträgen?
13:17 Komme ich raus aus Verpflichtung mich zu boostern, wenn ich eine komplette Freistellung mit Urlaub und Überstundenabbau ab dem 01.10.2022 bis 31.12.2022 habe?
14:50 Kann ich weiterarbeiten, wenn ich das Bußgeld bezahle?
17:16 Hinweis auf Reaktionsmöglichkeiten, bzw. -Notwendigkeiten auf die Schreiben der Gesundheitsämter, insbesondere Fristen. Daher: Musterschreiben gibt es bei diesem Thema nicht.
19:47 Wie sieht es aus, wenn der Betriebsratsvorsitzende ein Betretungsverbot erhält. Sitzung außerhalb des Unternehmens möglich?
21:48 Was ist nach dem 31.12.2022? Hier der Link zur angesprochenen Anhörung im Gesundheitsausschuss am 27.04 2022 und den erwähnten Stellungnahmen. www.bundestag.de
24:18 Was ist wenn jemand bereits eine bestimmte Vorerkrankung hatte, die eine mögliche Risikonebenwirkung darstellt, z.B. Hirnvenenthrombose oder bereits einen Herzinfarkt hatte?
25:50 Endet ein Beschäftigungsverbot automatisch mit Ablauf des 31.12.2022? Bis wann ist das Gesetz gültig? 26:15 Was ist, wenn ich geimpft und genesen bin?
27:02 Muss der Arbeitgeber arbeiten lassen/Kann der Arbeitgeber freistellen? Muss der Arbeitgeber bei Freistellung den Lohn bezahlen?
29:52 Hygienekonzept des Arbeitgebers unterscheidet zwischen Geimpften und Ungeimpften. Ist das erlaubt?
32:01 Differenzierung des Testkonzepts für Geimpfte und Ungeimpfte. Ist das erlaubt?
33:07 Bei Betretungsverbot ohne Kündigung: Kann ich ab 01.01.2023 wieder arbeiten? Habe ich Anspruch auf ALG auch ohne Kündigung?

Meine Empfehlung: Sollte ein Bußgeld eingehen, muss man binnen 2 Wochen Widerspruch einlegen, dann ist erst mal wieder die Behörde im Zugzwang.
Ganz wichtig, per Einwurf-Einschreiben abschicken, damit ihr einen Nachweis habt. Wie so ein Widerspruch aussieht kann ich euch zeigen, da ich bereits 2 – bei anderen Angelegenheiten – eingelegt habe.

Sehr geehrte Damen und Herren,

gegen den Bußgeldbescheid vom XY.XY.XYZX, Aktenzeichen XY, zugestellt am XY, lege ich Einspruch ein.

Mit freundlichen Grüßen
Max Mustermann

Sollten hier wichtige Musterschreiben, Artikel, andere Hilfestellungen oder auch Videos fehlen, schreibt uns gerne eine E-Mail (info@corona-blog.net) oder hinterlasst einen Kommentar unter dem Beitrag, wir ergänzen dieses dann gerne.

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Quelle

Leitzinsen gehen hoch – Mehr Probleme für den Euroraum

Die EZB muss jetzt das tun, was sie womöglich am meisten fürchtet: den Leitzins erhöhen. Das könnte die alte Eurokrise sofort wieder hochgehen lassen. Ob es gegen die Inflation nützt, ist dagegen mehr als fraglich.  Die US-amerikanische FED hat es bereits getan, jetzt ist die Europäische Zentralbank (EZB) schon fast gezwungen nachzuziehen. Die Billiggeldpolitik, ausgelöst […]

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Spritzen aus allen Haubitzen. “Nach der Impfung wilde Tiere sehen”

sol.de (6.5.)

»… Zwar kann die Ansteckung dadurch nicht zu 100% vermieden werden – allerdings sind die Verläufe bei den Erkrankten deutlich milder. Das heißt: Keine Überlastung der Krankenhäuser, keine weiteren Lockdowns…

Wer nach der Impfung wilde Tiere sehen will, kann sich übrigens Zeit lassen: Das Ticket ist drei Jahre lang gültig…«

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/spritzen-haubitzen-nach/

„Lockdown für Ungeimpfte“ und „2G“ für VfGH rechtskonform

Die zweite Erkenntnis des Verfassungsgericht sieht das Corona-Regime des Winter auf dem Boden der Verfassung. “Lockdown für Ungeimpfte” und 2G-Regel waren verhältnismäßig und rechtskonform. Auch während Omikron. Der Verfassungsgerichtshof hat am Freitag seine zweite Erkenntnis zu Österreichs Corona-Restriktionen im Winter verkündet. Der Antrag des Rechtsanwalts Daniel Holzinger, die Verordnung des „Lockdowns für Ungeimpfte“ vom 21.-29. […]

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Brailiens Ex-Präsident Lula: Zelenskij, Biden und Putin teilen Schuld an Ukraine Konflikt

Luiz Inacio Lula da Silva, einer der beliebtesten brasilianischen Politiker aller Zeiten, war von 2003 bis 2010 Präsident. Bei den für Herbst angesetzten Präsidentschaftswahlen ist er der Favorit und liegt seit einiger Zeit vor dem amtierenden Präsidenten Jair Bolsonaro. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskij sei “genauso für den Krieg verantwortlich wie [der russische Präsident Wladimir] […]

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Erzbischof Carlo Maria Viganò zum Konflikt zwischen NATO und Russland

Kürzlich hat sich Papst Franziskus kritisch zu den Aktivitäten der NATO gegenüber Russland geäußert. Das war etwas überraschend, da er die WHO und die US Oligarchen bei den Pandemie Maßnahmen und der Impfkampagne massiv unterstützt hat. Wenig überraschend ist dagegen die scharfe Kritik von Carlo Maria Viganò, der schon bisher gegen die US-Oligarchen aufgetreten ist […]

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Kritik von Geert Vanden Bossche an neueren Pharma-Impf-Studien

Die Pharmabranche bemüht sich derzeit heftig darum, die Verabreichung weiterer Dosen der bereits unwirksam gewordenen mRNA-Spritzen weiter zu rechtfertigen. Weil sich offenbar unabhängige Wissenschaftler nicht mehr dafür hergeben, machen nun die mRNA-Produzenten die Studien selbst, oder lassen sie von ihren Aktionären finanzieren. Die erste Studie, auf die sich vanden Bossche in einem Artikel bezieht stammt […]

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Impfung bringt 13 Billionen mRNA-Spikes in 35 Billionen Körperzellen

Bei der gentechnischen Covid Impfung werden 30 bis 100 Mikrogramm des Impfstoffes in den Oberarm gespritzt. Das ist doch eine winzige Menge und kann daher keinen Schaden anrichten? Oder doch? Denn auch eine winzige Menge kann eine riesige Zahl von kleinsten Molekülen enthalten, in dem Fall die mRNA, die die Körperzellen transfiziert und dort die […]

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Covid-19 Ursachen Immunschwäche und Stress

Wenig von Medizinern und gar nicht von Medien und Politikern beachtet, hat sich kurz nach Beginn der Ausbreitung von SARS-CoV2 ein Phänomen offenbart, das eine bedeutend größere Aufmerksamkeit verdient. Laborklinischen Daten mehrerer Kliniken in Wuhan und später auch anderer Kliniken weltweit zeigten, dass an COVID19 schwer erkrankten und gestorbenen Patienten ein spezieller Parameter gemeinsam zu […]

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RKI goes PEI: “Keine regelmäßigen Informationen zur Wirksamkeit der COVID-19-Imfpung mehr”

Am 1.4. wurde hier berichtet Paul-Ehrlich-Institut: Datenbank zu Nebenwirkungen geschlossen. Nun zieht das RKI nach. In seinem Wochenbericht vom 5.5. teilt es mit:

»Ab dem heutigen Donnerstag sind im COVID-19-Wochenbericht des RKI keine regelmäßigen Informationen zur Wirksamkeit der COVID-19-Imfpung mehr vorgesehen. Ebenso werden die zugrundeliegenden Tabellen unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfeffektivitaet.html und https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Impfeffektivitaet.html diese Woche nicht aktualisiert.

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/rki-pei-keine/

WHO: Jeder Tote ist ein Corona-Toter

Ob die “FAZ” wirklich glaubt, mit diesem Titel den toten Gaul wieder zum Leben erwecken zu können? Am 5.5. ist auf faz.net zu lesen, wie die WHO mit aberwitzigen Zahlenspielen die Absatzförderung der “Impfstoffe” genannten Ladenhüter betreibt:

»Die Corona-Pandemie hat nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 2020 und 2021 weltweit etwa 14,9 Millionen Menschen das Leben gekostet. Die Zahl umfasst sowohl verstorbene Corona-Infizierte als auch Menschen mit anderen Krankheiten oder Verletzungen, die wegen der Überlastung der Gesundheitssysteme nicht rechtzeitig behandelt werden konnten, wie die WHO am Donnerstag in Genf berichtete.

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/who-jeder-tote/

Bisher keine Bestellungen: Niemand will Afrikas Corona-Impfstoff

Bekanntlich verhält es sich aktuell mit dem deutschen völlig anders… Da hilft auch kein “Ringtausch” wie bei den Panzern für Selenski. Unter obiger Überschrift ist am 5.5. auf faz.net zu lesen:

»Der Aufbau einer Impfstoffproduktion in Afrika: Mit diesem Ziel reiste Jens Spahn im vergangenen Jahr unter großem Medienrummel nach Südafrika. Gemeinsam mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte der damalige deutsche Ge­sundheitsminister eine Investitionsinitia­tive angekündigt, um Impfstoffe in Afrika sofort verfügbar zu haben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sprach von einem „Wendepunkt”. Man befinde sich auf dem Weg zu einer gerechteren Verteilung von Covid-Impfstoffen auf der Welt.

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/bisher-bestellungen-niemand/

Indien: Oberster Gerichtshof kippt Impfpflicht

Auf indiatvnews.com ist am 2.5. zu lesen:

»Der Oberste Gerichtshof erklärte am Montag, dass niemand gezwungen werden kann, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen, und wies die Zentralregierung an, die negativen Auswirkungen der Impfung zu veröffentlichen.

Ein Richtergremium, bestehend aus den Richtern L Nageswara Rao und BR Gavai, erklärte, dass die körperliche Autonomie und Integrität durch Artikel 21 der Verfassung geschützt sind. Das oberste Gericht erklärte, dass die derzeitige COVID-19-Impfpolitik nicht als offenkundig willkürlich und unvernünftig bezeichnet werden kann.

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/indien-oberster-gerichtshof/

Gefahr nach Covid-Impfungen

[PSA] Dr. Kobelt schreibt zu den Gefahren nach Covid Impfungen:

Nach COVID-Impfungen besteht neben den gesundheitlichen Schäden durch die Spike-Proteine, das Graphenoxyd die zusätzliche die Gefahr, dass die Retroviren der Impfstoffe eine Aktivierung der RNA-Transferase auslösen und in der Folge eine genetische Veränderung der DNA eintreten kann.

Mögliche negative Folgen lassen sich eventuell minimieren durch eine Aktivierung der Acethylierung der Histone. Histone sind basische Proteine und dienen als eine Art Verpackung der DNA-Stränge.

Die Acethylierung von Histonen öffnet Gene der DNA, der Vorgang kann aktiviert werden durch Vitamin B5 (Pantothensäure) und durch die Methylierung der Histone. Das Schließen von Genen kann durch eine erhöhte Aktivität vom Methylierungszyklus erfolgen, d.h. durch die Gabe von 5MTHF (5-MethylTetraHydoFolat), Vit.B12, Vit.B6, TMG (Trimethylglycin) und Magnesium.

Boris Reitschuster – Ein Agent des “Systems”?

[PSA] Der Anti-Spiegel bringt einen bitteren Beitrag zu Boris Reitschuster:
www.anti-spiegel.ru/2022/integrety-initiative-wird-boris-reitschuster-fuer-anti-russische-propaganda-bezahlt/

Unterlagen deuten darauf hin, dass Boris Reitschuster von einer von der britischen Regierung für anti-russische Propaganda finanzierten Organisation bezahlt wird.”

Reitschuster hat von 1999 bis 2015 das Moskauer Büro des Focus geleitet und war damals einer radikalsten anti-russischen Journalisten in Moskau. In meinem Buch über die Ukraine-Krise 2014 habe ich Reitschuster nachgewiesen, einige anti-russische Meldungen frei erfunden zu haben, die dann im Focus verbreitet wurden. Wenn es um das Verteufeln Russlands, und vor allem von Putins Politik ging, war Reitschuster sehr kreativ und die Wahrheit empfand er eher als störend.

2015, also in dem Jahr, in dem die Integrity Initiative ihre Arbeit aufnahm, haben Reitschuster und der Focus sich getrennt.

Wovon Reitschuster ab 2015 gelebt hat, ist nicht bekannt. Seine Seite war damals noch unbekannt, seine Bücher haben sich zwar ganz ordentlich verkauft, aber da ich selbst Bücher schreibe, weiß ich, dass man davon alleine nicht leben kann. Allerdings waren diverse transatlantische Medien so freundlich, Gastartikel zu veröffentlichen.

Wer sucht, der findet Kommentare und Artikel von ihm in der FAZ, The European, Washington Post, Guardian und anderen. In seinen Kommentaren hat er als „Russlandexperte“ anti-russische Narrative verbreitet. Aber auch von einigen Gastartikeln pro Jahr kann man aber nicht leben.

Es gibt in den Medien Menschen und Portale, die ich als „U-Boote“ bezeichne. Das sind Portale, die sich unter den alternativen Medien tummeln, aber in Wahrheit transatlantisch sind.

„U-Boote“ unter den alternativen Medien haben den Zweck, dass sie ein Publikum erreichen, das für die Mainstream-Medien bereits „verloren“ ist. Daher sind die „U-Boote“ bei den meisten Themen sehr kritisch, aber bei bestimmten Themen sind sie „voll auf Linie“ der Transatlantiker, sodass sie die transatlantischen Narrative in das Publikum der alternativen Medien tragen können, das ansonsten für die NATO-Propaganda nicht mehr erreichbar ist.

Boris Reitschuster verhält sich exakt wie ein solches „U-Boot“. Während der Corona-Zeit ist seine Seite zur wohl meistbesuchten Seite der alternativen Medien geworden und er hat die Kritiker der Corona-Maßnahmen aufgefangen, die sich gerade angewidert von Tagesschau, Spiegel und all den anderen „Qualitätsmedien“ abgewendet haben. Und während er in Sachen Covid-19 vorbildlichen Journalismus abgeliefert hat, hat er seinem Publikum – ganz im Sinne der Integrity Initiative – weiterhin regelmäßig die transatlantischen Narrative und vor allem das Feindbild Russland präsentiert.

Er hat exakt das getan, was das erklärte Ziel der Integrity Initiative ist: Er hat anti-russische Propaganda gemacht und sie zu den Menschen gebracht, die sie sonst nicht mehr erreicht hätte.

Dass Reitschuster für die Integrity Initiative arbeitet, ist nicht bewiesen, aber Fakt ist, dass sie ihn in internen Dokumenten als vielversprechenden Kandidaten genannt hat. Fakt ist außerdem, dass seine Trennung vom Focus zeitlich mit der Gründung der Integrity Initiative zusammenfällt und dass man nicht weiß, wovon Reitschuster nach seiner Trennung vom Focus gelebt hat. Und hinzu kommt, dass er seit 2020 exakt das tut, was sich die Integrity Initiative wünscht: Er trägt ihre Propaganda in die für die Mainstream-Medien verlorenen Teile der Gesellschaft.

Immerhin zeigt sich jetzt, dass die „aufgewachten“ Menschen mehrheitlich kritisch und wenig empfänglich für Propaganda sind. Seit Russland seine Intervention in der Ukraine begonnen hat und Reitschuster alle Zurückhaltung abgelegt hat und wieder in seine alte Rolle aus Moskauer Focus-Zeiten zurückgekehrt ist, ist seine Seite, was die Klickzahlen angeht, im freien Fall. Im Januar hatte seine Seite laut Similarweb noch sagenhafte 7,3 Millionen Aufrufe, im März waren es nur noch 4,9 Millionen.

Aber das ist ein Absturz um 20 Prozent in zwei Monaten, das muss man erstmal hinbekommen.

Ob Boris Reitschuster bereit ist, eine eidesstattliche Versicherung zu unterschreiben und zu erklären, dass er seit 2015 von keiner staatlichen Stelle, keinem Think Tank und keiner Stiftung Geld bekommen hat, und dass er die Veröffentlichung von Artikeln nicht mit anderen (gegen Bezahlung) koordiniert?

 

Skandalurteile gegen evidenzbasiert arbeitende Ärzte mehren sich

Von Ärzten, die sich an ihr Berufsethos und an wissenschaftliche Erkenntnisse halten, drohen seitens ihrer beurfsvertretung aber mittlerweile auch von Gerichten Ungemach. Vorreiter ist wieder einmal Deutschland wo ein Rzt von einem Gericht in Passau zu 20 Monaten Haft, wenn auch bedingt, veurteilt wurde. Der Grund waren Maseknbefreiungsatteste. Masken sind unnatürlich und schaden der Gesundheit. […]

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Maske, Spritze, Bombe – Die grüne Politik

Die Grünen halten an der Maskenpflicht fest. Gleichzeitig ist die Partei fest entschlossen, gegen Putin nicht zurückzuweichen. Maske und Spritze gegen ein gröberes Schnupfenvirus. Bomben und Waffen für den Frieden.  Die Grünen schaffen alles, kein Widerspruch ist für zu tief, als dass sie sich von ihrer Politik abbringen würden. Maske, Spritze – die Partei denkt […]

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Frankreich rollt Digital-ID aus – Wenige Tage nach Macrons Wiederwahl

Macron startet mit vollem Tempo in die neue Amtszeit. Diese Woche unterzeichnete die Regierung den Plan, eine App zur „Gewährleistung der digitalen Identität“ zu entwickeln. Der wiedergewählte Präsident wird währenddessen mit Widerstand konfrontiert. Nur wenige Tage nach der Wiederwahl von Emmanuel Macron setzt Frankreich die nächsten Schritte. An der Impffront wird die vierte Impfung für […]

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Österreich – Neue Schikane – tägliches Testen der Abiturienten

Es ist wohlbekannt und vielfach durch Studien und aktuelle Daten nachgewiesen, dass Kinder und Jugendliche nicht oder schlechtestensfalls nur ganz geringfügig von SARS-CoV-2 und allen anderen Coronaviren gefährdet sind. Gefährdet werden Kinder und Jugendliche nur durch die Impfung, aber nicht durch Infektionen. Weiter wurde immer wieder in Studien festgestellt und betont, dass das Testen gesunder […]

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Post-Vakzin-Syndrom – Handbuch für Geschädigte: Vorstellung im RTV Talk mit Autor Florian Schilling

Seit mehr als einem Jahr ist klar, dass alle überhastet auf den Markt gebrachten Covid-Impfstoffe massive Nebenwirkungen verursachen. In einem neuen Buch mit dem Titel „Post-Vakzin-Syndrom – Handbuch für Geschädigte der Corona-Impfung“ befasst sich der Experte Florian Schilling mit den Möglichkeiten der Hilfe bei Post-Vakzin-Syndromen. Es sind davon wesentlich mehr betroffen als gemeinhin angenommen, wahrscheinlich […]

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Das erste Impfjahr auf den Seychellen. Update zu: Impfweltmeister in der Südsee?

Im ersten Impfjahr auf den Seychellen gab es eindeutig Übersterblichkeit, die irgendwo zwischen 16% und 39% der üblichen Rate lag. Dieser Bereich ist weit höher als das, was wir in Mitteleuropa gesehen haben. Es besteht der Verdacht, dass dort die Covid-19-Welle wegen der Impfkampagne herbeigetestet wurde. Die Seychellen gehörten im ersten Halbjahr 2021 zu den […]

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“Haltlose und missverständliche Unterstellungen”

Auf welt.de ist am 28.4. (Bezahlschranke) zu lesen:

»Professorin wirft Drosten „erhebliche methodische Fehler“ vor

Ob die Schulschließungen Deutschland während der Pandemie gerechtfertigt waren, darüber gibt es unter Wissenschaftlern einigen Streit. Eine Expertin für öffentliche Gesundheit übt scharfe Kritik an einem Gutachten von Christian Drosten. Der Virologe widerspricht. Wie berechtigt sind die Vorwürfe?…

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Konzil statt Wissenschaft. Heute im Gesundheitsausschuß

Wenn Janosch Dahmen Leif Sanders von der Charité befragt, kommt so etwas heraus: “Geimpfte” sind “mit einer höheren Wahrscheinlichkeit” ansteckend. Der “Schutz hat sich reduziert durch die Impfung“. Deshalb brauchen wir die “einrichtungsbezogene Impfpflicht”.

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Umweltministerin Thekla Walker (BW): Herzmuskelentzündung. “Ein Zusammenhang mit einer Corona-Impfung sei unwahrscheinlich.”

»Die gute Nachricht vorneweg: Thekla Walker, grüne Umweltministerin Baden-Württembergs, ist wohlauf. Es bestehe „kein Anlass zur Sorge“, teilt ihr Büro der „Schwäbischen Zeitung“ mit. Um auf Nummer sicher zu gehen tritt die Politikerin aber kürzer: Bis nach den Pfingstferien nimmt sie keine Termine wahr.

Alina Reh litt wochenlang

Grund ist eine Herzmuskelentzündung, und mit einer solchen ist nicht zu spaßen. Die gesundheitlichen Folgen können massiv sein, wird sie ignoriert. Walker schaltet nun zwei Gänge zurück. Ihr Büro teilt mit, dass Walker ihre Herzmuskelentzündung „zwingend“ auskurieren müsse.

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/umweltministerin-thekla-walker/

Gehe nicht ins Gefängnis, gehe direkt auf Los, ziehe 450 Millionen € ein

Die EU läßt kein deutsches Pharmaunternehmen hängen, auch wenn es nichts liefert:

»Curevac tief in roten Zahlen

TÜBINGEN (dpa-AFX) – Das Tübinger Biotech-Unternehmen CureVac schreibt wegen des Rückzugs seines ersten Impfstoffkandidaten weiter rote Zahlen. Der operative Verlust lag im vergangenen Jahr bei 412,3 Millionen Euro (2020: 109,8 Mio Euro), wie aus einer Mitteilung des Unternehmens vom Donnerstag hervorgeht…

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RBB berichtet über zwei weitere Impfgeschädigte 22 und 27 Jahre alt: Taubheit und eingeschränktes Sehvermögen

„Eins vorweg, damit hier keine Missverständnisse aufkommen, die Impfung wirkt gegen Corona und seine schlimmsten Folgen und natürlich ist es besser wenn sie bei möglichst vielen wirken kann … “, so beginnt ein Beitrag beim RBB über zwei Impfgeschädigte. Der RBB berichtete bereits vor einigen Tage von dem Schicksal von Marcus W. (41). Aber dies sind nicht die ersten Beiträge über Impfschäden, bei den Öffentlich-Rechtlichen Sendern, es wurde bereits hier, hier und hier darüber berichtet.

So klein die Zahl der Betroffenen so groß ist dann ihr Leidensdruck.

Eva-Maria Lemke RBB

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Neue Studie zu Corona Impfstoffen: „potenziell Milliarden von Menschen gefährdet“

Erst vor wenigen Tagen wurde in dem Wissenschaftsjournal „Food and Chemical Toxocology“ eine peer-reviewte Arbeit mit dem Titel (in Übersetzung) „Unterdrückung des angeborenen Immunsystems durch SARS-CoV-2 mRNA-Impfungen: Die Rolle von G-Quadruplexen, Exosomen und MicroRNAs“ veröffentlicht. Online ist die Arbeit bereits jetzt abrufbar.

Ein Leser unseres Blogs hat uns auf die Arbeit aufmerksam gemacht. Sein Fazit, nach dem Lesen der Arbeit ist:

 

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Impfkomplikationen nach COVID-19 Impfung – Beitrag des MDR über ein Tabu-Thema 

Nebenwirkungen und Todesfälle durch und nach Impfungen sind ein Tabuthema. Ärzte und Medien lehnten es bisher ab es zur Kenntniss zu nehmen und den Impfopfern zu helfen. Doch die ablehnende Front bekommt Risse und sogar öffentlich rechtliche beginnen sich damit zu befassen. Ein aufrüttelndes Video des MDR  oder auch hier zeigt alarmierende Impfkomplikationen, und wie […]

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Kampf gegen Impfpflichtgesetz und Impfpass-Gesetz geht weiter: vor dem VfGH und am 1. Mai auf der Straße

Es ist ganz offensichtlich, dass die Regierungsparteien ÖVP und Grüne unterstützt von der SPÖ die Impflicht durchsetzen wollen und die gesundheitsschädlichen Corona Maßnahmen wie Maskenpflicht, Lockdowns, Quarantäne und generell die Einschränkung von Grundrechten für mindestens ein Jahr fortsetzen wollen. Dagegen gibt es immer mehr Widerstand teils auf der Straße, teils auf der juristischen Ebene. Erst […]

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ÖVP, SPÖ, Grüne verlängern Pandemie bis Mitte 2023

Während in ganz Europa Corona beendet wird, verlängert das Parlament das Covid-Maßnahmengesetz um ein weiteres Jahr. Danach kann es sogar nur per Verordnung für weitere sechs Monate verlängert werden. Keine Aussicht auf den vor-pandemischen Zustand in Österreich: Das Covid-19-Maßnahmengesetz, das im März 2020 eingeführt wurde und seither vielfach abgeändert wurde, ist seit Mittwoch bis zum […]

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Zentralafrikanische Republik macht Bitcoin zur Währung – Zweites Land nach El Salvador

Das erste Land Afrikas macht Bitcoin zu seiner offiziellen Währung. Auf El Salvador folgt die Zentralafrikanische Republik. Nach mehreren Tagen der Gerüchte wurde die Geschichte mittlerweile auch im Westen Realität. Die Zentralafrikanische Republik, das Land im Herzen Afrikas mit etwa 5 Millionen Einwohner, macht den Bitcoin zur offiziellen Währung. Bitcoin offiziell in Afrika angekommen Der […]

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Stellungnahmen gegen Pandemievertrag und Machtübernahme durch WHO

Es laufen derzeit einige Prozesse um der WHO Schritt für Schritt die Kompetenzen einer Weltregierung mit weitreichenden Vollmachten einzuräumen. Es handelt sich dabei einerseits um den Pandemievertrag und andererseits um die Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften, über die im Mai auf der Weltgesundheitsversammlung abgestimmt werden soll. Wie der Pandemievertrag ist dies ein weiterer Versuch, größere Befugnisse […]

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PAN-CORONA-IMPFSTOFF: Ein Tropfen für alle Coronafälle

Mit dem merkwürdigen Satz “Die Covid-19-Pandemie hat das zerstörerische Potential von grenzüberschreitenden Viruserkrankungen vorgeführt” beginnt ein Artikel auf faz.net am 27.4. (Bezahlschranke). Weiter geht es mit einer niederschmetternden Information für die “Impfgläubigen”:

»… Im Schnitt, sagt Rudolf Valenta, Studienleiter des Instituts für Pathologie und Allergieforschung der Medizinischen Universität Wien, bauten auch nach der dritten Impfung nach wie vor 20 Prozent der Impflinge keinen ausreichenden Schutz gegen die Omikron-Variante des Sars-CoV-2-Virus auf.

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/pan-corona-impfstoff/

 

 

Wie war das noch… mit dem “Kommunikationshandbuch zum COVID-19-lmpfstoff. Ein praktischer Leitfaden zur Verbesserung der Impfstoff-Kommunikation und Bekämpfung von Falschinformationen”

Darüber wurde hier bereits im Februar 2021 berichtet in Impfkampagne: Handbuch der Manipulation. Das Handbuch wurde seinerzeit rauf und runter empfohlen von der KBV, vom “Ärzteblatt“, von COSMO (die mit den lustigen Telefonbefragungen), vom MDR, NDR… Für diejenigen, die nicht den ganzen Beitrag lesen wollen, hier ein paar Auszüge:

»Wie bei allen Arzneimitteln können auch nach der Impfung gegen COVID-19 Nebenwirkungen auftreten.

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/wie-kommunikationshandbuch-covid/

Corona und Ukraine-Krieg: Mehr Psychologen für Schulen

Auf faz.net wird am 27.4. eine Meldung so überschrieben.

»Um die psycho-sozialen Folgen der Corona-Pandemie und des Ukraine-Kriegs für Kinder und Jugendliche abzufedern, baut Schleswig-Holstein unter anderem den Schulpsychologischen Dienst aus. Zunächst bis Ende 2024 befristet werden mindestens 15 zusätzliche Stellen geschaffen. Das hat der Landtag in Kiel in seiner Sitzung am Mittwoch einstimmig beschlossen. So sollen mehr Beratungen und Sprechstunden angeboten werden können. Der Antrag war gemeinsam von CDU, SPD, Grünen, FDP und SSW eingebracht worden.

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/corona-ukraine-krieg/

Berliner Generalstaatsanwaltschaft: Was klappt und was nicht

Es kann nur so sein, daß die Ärztin Nazi ist. Da ist die Staatsanwaltschaft ganz hart.

faz.net (27.4.)

berlin.de (27.1.)

»Ungeachtet aufwendiger Ermittlungen habe der Absender der Drohschreiben nicht ermittelt werden können. «Wir konnten nicht klären, woher die Mails kommen», sagte Steltner der «Frankfurter Rundschau» (Donnerstag).

Seit Anfang 2019 waren Morddrohungen mit der Unterschrift des «Staatsstreichorchesters» bekannt geworden. Diese richteten sich nach dem Bericht gegen Politiker, Staatsanwältinnen, Journalisten und weitere Personen des öffentlichen Lebens sowie gegen Menschen jüdischen und muslimischen Glaubens. Auch Behörden erhielten solche Mails, teilweise enthielten diese laut Steltner kinderpornografische Inhalte.«

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/berliner-generalstaatsanwaltschaft-was/

Auffrischungsimpfung für Fünf- bis Elfjährige: Kommt der Booster für Kinder?

Unter diesem Titel schreibt die eingebettete Journalistin Regina Hartleb am 27.4. auf rp-online.de (Bezahlschranke):

»Eine dritte Impfung auch für die Kleinsten – ist das überhaupt nötig? Das mag jedes Elternteil nach ärztlicher Beratung für sich individuell entscheiden. In jedem Fall aber ist es hilfreich zu wissen, dass der Booster auch in der Altersgruppe der jüngeren Kinder offenbar gut wirkt und vor allem verträglich ist. Die Unternehmen Biontech/Pfizer haben dazu klinische Studien mit ihrem Impfstoff für Kinder durchgeführt.

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/auffrischungsimpfung-fuenf-elfjaehrige/

 

Analyse der Corona-Maßnahmen: Schweiz legt Pandemie-Fehler offen

Unter dieser Überschrift ist am 27.4. auf n‑tv.de zu erfahren:

»Die Schweiz lässt ihre während der Corona-Pandemie ergriffenen Maßnahmen von einer unabhängigen Kommission begutachten. Das externe Evaluationsteam kommt zu dem Schluss, dass das Land im Großen und Ganzen “angemessen” auf die Krise reagiert hat. Allerdings machen die Experten auch einige Fehler aus…

Leid bei Senioren

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/analyse-corona-massnahmen/

Verwaltungsgericht Hamburg: Eilantrag gegen Masken- und Testpflichten an Hamburger Schulen erfolgreich

Auf justiz.hamburg.de ist am 27.4. zu lesen:

»Das Verwaltungsgericht Hamburg hat mit Beschluss vom heutigen Tag einem Eilantrag stattgegeben, mit dem sich die Antragsteller, eine geimpfte Schülerin eines Gymnasiums und ein geimpfter Schüler einer Grundschule, gegen die Masken- und Testpflichten an Hamburger Schulen gewandt hatten (5 E 1707/22).

AZ: 5 E 1707/22

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/verwaltungsgericht-hamburg-eilantrag/

Variant wieder da!

Der legendäre VW Variant der 60er Jahre ist zurück. Das Wolfsburger Unternehmen kündigte eine Christian-Drosten-Sonderversion an. Das PCR-Modell wird wahlweise mit 20, 32 oder 45 CT geliefert. Auf Wunsch des beliebten Virologen wurde auf die Querlenker-Hinterachse verzichtet. Vor allem wegen seiner großen Klappe werden ihm große Verkaufschancen zugesprochen.  Auch die bewährte Saugrohreinspritzung ist wieder an Bord.

Die Reaktion ließ nicht auf sich warten:

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/variant-wieder-da/

 

“In Asyl- und Flüchtlingsunterkünften, Justizvollzugsanstalten oder Abschiebungsgefängnissen kann wie bisher für vollständig immunisierte Menschen auf einen Test verzichtet werden”

Aus NRW berichtet faz.net unter der Überschrift “Maskenpflicht in medizinischen Bereichen und Heimen bleibt“:

»… Die Corona-Infektionszahlen seien zwar gefallen, aber dennoch weiterhin hoch, sagte Laumann. Es gebe immer noch viele Personalausfälle, und immer noch erkrankten Menschen schwer an Corona und sterben daran. In den Gesundheitseinrichtungen
arbeiteten viele Pflegekräfte seit Monaten mit einer sehr hohen Belastung.

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/in-asyl-fluechtlingsunterkuenften/

Das ist keine Hetze, sondern politische Bildung für Jugendliche

lpb-bw.de

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg informiert ähnlich zu Corona, Beispiele weiter unten.

 

Nach zahlreichen Protesten sah sich die staatliche Lehranstalt veranlaßt, am 13.4. eine Erklärung abzugeben:

»Stellungnahme der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg zu den Reaktionen auf die Veröffentlichung der aktuellen Sonderausgabe der Unterrichtsreihe „Mach’s klar! – Politik einfach erklärt“ zum Krieg in der Ukraine

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/das-hetze-bildung/

Wurde den Menschen der falsche Impfstoff verabreicht?

Diese Frage stellt Martin Kulldorff, Epidemiologe beim Brownstone Institute, am 22.4.:

»Randomisierte kontrollierte Studien zeigen, dass die Covid-Adenovirus-Vektor-Impfstoffe die Gesamtmortalität senken (RR=0,37, 95%CI: 0,19–0,70), nicht aber die mRNA-Impfstoffe (RR=1,03, 95%CI 0,63–1,71).

Dies ist das Ergebnis einer neuen dänischen Studie von Dr. Christine Benn und Kollegen. Wurden Menschen mit Impfstoffen geimpft, die nicht funktionieren (Pfizer/Moderna), anstatt mit Impfstoffen, die funktionieren (AstraZeneca/Johnson & Johnson)? Betrachten wir diese Studie im Zusammenhang und gehen wir dann auf die Zahlen ein.

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/wurde-menschen-impfstoff/

Chatte sich, wer kann! Onlineveranstaltung mit Sandra Ciesek

faz.net (27.4.)

»Seien Sie am 28. April 2022 um 19.30 Uhr beim Livestreaming mit dabei. Sandra Ciesek, Professorin für Virologie in Frankfurt, im Gespräch mit F.A.Z.-Redakteur Sascha Zoske. Ihre Fragen können Sie vorab bei Anmeldung oder während der Veranstaltung im Chat stellen.

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/chatte-onlineveranstaltung-sandra/

Christian Drosten gegen den vielen Nonsens

Wer, wenn nicht er, sollte besser aufklären können über die kommenden Varianten BA.4711 und die südafrikanische BA.0815?

twitter.com (27.4.)

Etwas besorgt bin ich, daß Lauterbach das noch nicht retweeted hat.

Gegen den Nonsens stellt CD die Fachinformation:

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/christian-drosten-nonsens/

Sensation! Demnächst Schutz vor Infektion

»Schutz auch vor Infektion: Bringen diese Corona-Impfstoffe die Wende?« So ist am 27.4. auf t‑online.de ein Interview mit einem Entwickler eines Corona-Nasensprays überschrieben. Darauf wartet die Nation, daß womöglich 2024 ein Impfstoff zugelassen wird, der – Haltet Euch fest! – sogar Infektionen verhindern könnte. Einführend informiert das Portal:

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/sensation-demnaechst-schutz/

 

Frau Högl diskriminiert vulnerable Gruppen

Oder ist es Altersdiskriminierung bei der Wehrbeauftragten?

t‑online.de (27.4.)

Es läuft nicht so gut bei der Bundeswehr, auch in der “Pandemie”:

»Fast jede siebte Stelle ist unbesetzt, vor allem in den höheren Rängen. Woran liegt das?

Nicht alle davon sind unbesetzt, sondern die Anwärter und Anwärterinnen schließen gerade noch ihre Ausbildungen oder Lehrgänge ab. Immerhin ist es trotz der Pandemie gelungen, den Personalbestand zu halten…

Für die Jungen braucht es eine peppige Jugendsprache, bei den Mittelalten muss man eher auf die Fähigkeiten abzielen. Jenseits dessen müssen aber auch die Rahmenbedingungen stimmen. Wenn die neuen Rekrutinnen und Rekruten nicht mal Schutzwesten vorfinden oder in verschimmelten Unterkünften mit nicht funktionierenden Toiletten übernachten müssen, dann sind sie auch schnell wieder weg. Da hilft die beste Werbekampagne nichts…«

Bilde ich mir die Ähnlichkeit ein?


Kriegsdienstverweigerung schützt vor schweren Verläufen

 »… Fest steht: Seit dem Kriegsausbruch in der Ukraine ist die Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung in den Karrierecentern der Bundeswehr in die Höhe geschnellt. Auf Anfrage von MDR Aktuell berichtet das Bundesverteidigungsministerium, es seien innerhalb eines knappen Monats rund 330 solcher Anträge eingegangen.

Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr seien es insgesamt 209, in den Jahren davor noch deutlich weniger gewesen. Ob es sich bei den Antragstellern aber um Aktive, Reservisten oder Ungediente handelt, schlüsselt das Ministerium nicht auf..
mdr.de (30.3.)

Neues Service: Bank verknüpft Ausgaben mit CO2-Verbrauch

„Social Engineering“ über Geldinstitute: Mastercard hat bereits eine Kreditkarte, die sich sperrt, sobald zu viele Ausgaben mit hohem CO2-Verbrauch gemacht werden. Die zweitgrößte Bank der Niederlande gibt nun die CO2-Emission jeder getätigten Zahlung an. Nicht etwa die Kriegsindustrie soll das Klima retten, sondern die einzelnen Menschen. Regierungen in Bologna, Wien und Bayern versuchen deshalb in […]

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MDR berichtet erneut über Impfkomplikationen – 15 Jähriges Mädchen sitzt nach BioNTech im Rollstuhl

Nachdem vor kurzem ARD über Impfschäden bei Plusminus berichtet hat wurde auch beim MDR über betroffene Personen eine Sendung ausgestrahlt. Daraufhin explodierte deren Kommentarbereich, denn auf über 69 Seiten berichten Betroffene über ihr Leid nach der Impfung.

Nun wurde gestern eine erneute Sendung beim MDR dazu ausgestrahlt. Unter dem Video schreibt der MDR:

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Israelische Studie: Natürlich erworbene Immunität bietet deutlich stärkeren Schutz als Biontech-“Impfung”

Zu diesem Ergebnis kommt die Studie unter dem Titel “SARS-CoV‑2 Naturally Acquired Immunity vs. Vaccine-induced Immunity, Reinfections versus Breakthrough Infections: a Retrospective Cohort Study“, die am 5.4. auf pubmed.ncbi.nlm.nih.gov veröffentlicht wurde.

»Zusammenfassung
Hintergrund: Das Abnehmen des Schutzes vor einer Infektion mit SARS-CoV‑2, der durch zwei Dosen des BNT162b2-Impfstoffs vermittelt wird, beginnt kurz nach der Impfung und wird innerhalb von vier Monaten erheblich. Damit ist der Einfluss einer früheren Infektion auf eine erneute SARS-CoV-2-Infektion unklar.

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Unterschlägt Paul-Ehrlich-Institut Nebenwirkungen?

Seit Monaten gibt das PEI keine Daten dazu bekannt:

»Impfkomplikationen: Mehr schwere Nebenwirkungen als gedacht?
Laut Paul-Ehrlich-Institut haben 0,02 Prozent der Corona-Geimpften schwere Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen erlitten. Doch in anderen Staaten soll ein Prozent betroffen sein. Neue Untersuchungen bestätigen das.«

EU will Pandemie nicht mehr als Notfall einstufen

»Die EU-Kommission will die Notfall-Phase der Coronavirus-Pandemie für beendet erklären. Das geht aus einem Beschluss-Entwurf hervor. Demnach soll die Pandemie künftig behandelt werden wie Grippe-Wellen. Auslöser des Kurswechsels sei der Rückgang der Infektionen und der Todesfälle. Zudem seien über 70 Prozent der Menschen in der EU geimpft, die Hälfte der Bevölkerung hat zusätzlich eine Auffrischungsimpfung erhalten.«
n‑tv.de, gleichlautend orf.at (26.4.)

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EU will Corona-Notfall beenden

Stuft die EU Corona jetzt als Grippe ein? Ein entsprechender Beschluss kursiert aktuell in Mainstream-Medien. Das Argument der EU-Kommission deutet die Willkür der politischen Pandemie an. Deutschland und Österreich würden dann noch mehr zu Einzelgängern werden. Doch wie sehr kann man der Kommission trauen? Überraschende Nachrichten in Brüssel. Aus einem aktuellen Beschluss-Entwurf geht hervor, dass […]

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New England Journal of Medicine äußert sich kritisch über Sicherheit und Wirksamkeit der Booster

Das New England Journal of Medicine (NEJM) und Lancet sind die einflussreichsten Magazine, die glühende Befürworter für jegliche Art von Impfung sind. Nebenwirkungen spielten keine Rolle, die Wirksamkeit der Covid-Impfungem seien lange anhaltend und mehr oder weniger über jeden Zweifel erhaben. Etwas anders agiert nur das British Medical Journal (BMJ), die seit 2020 kritische Fragen […]

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BC 007 Medikament in Zulassungsstudie für Herzerkrankungen – Impfgeschädigte fordern sofortigen Einsatz gegen „Post Vac“ Syndrom

BC 007: Medikament in Zulassungsstudie für schwere Herzerkrankungen

BC 007 hat nichts mit einem neuen James Bond Film zu tun, es handelt sich hier um ein Herzmedikament, welches am Universitätsklinikum Erlangen mittels einer neu angelegten Studie untersucht wird. Verantwortlich ist hierfür PD Dr. Dr. Bettina Hohberger, Fachärztin und Molekularmedizinerin an der Augenklinik. BC 007 befindet sich selbst noch in einer Zulassungsstudie für schwere Herzerkrankungen.

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Treffen vor Gericht zwischen Plagiatsjäger und Thomas Szekeres

Am Dienstag trafen sich Plagiatsjäger Stefan Weber und der noch amtierende österreichische Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres vor Gericht. Es ging um die slowakische Doktorarbeit von Szekeres aus dem Jahr 2003. Mittlerweile ist Thomas Szekeres als österreichischer Ärztekammerpräsident zurückgetreten. Doch bis Ende März war er ein wesentliches Gesicht des österreichischen Corona-Regimes. An vorderster Medienfront peitschte der SPÖ-nahe […]

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Antigen-Test positiv, PCR-Test negativ – was geht da vor?

Derzeit sind interessante Entwicklungen zu beobachten. Es gibt offenbar noch immer Infektionen mit Atemwegsviren, die aber nicht mehr SARS-CoV-2 zugeordnet werden. Antigentests geben zwar ein positives Ergebnis, der danach durchgeführte PCR-Test aber ein negatives. Das habe ich von mehreren Seiten erfahren. Es ist genau umgekehrt gegenüber dem, was im Winter als Testergebnis üblich war. Ärzte […]

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Corona und kranke Ukrainer: An den Kliniken weiter kein Durchatmen

Mit dieser Überschrift gelingt es der “FAZ” am 26.4. (hinter der Bezahlschranke) wieder einmal, einem Titel eine Richtung zu geben, die der Text ganz anders einschlägt. Dort wird Jürgen Graf, ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Frankfurt, so zitiert:

»… Zwar sei die Zahl der Corona-Intensivpatienten im Versorgungsgebiet vier, zu dem das Universitätsklinikum Frankfurt zählt, in den vergangenen zwei Wochen deutlich zurückgegangen, die der normal versorgten Covid-Patienten sei aber noch immer signifikant hoch.

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Wie gut, daß die EMA sorgfältig prüft! Bei französischen, russischen und chinesischen “Impfstoffen”

Während der Biontech-Stoff seit anderthalb Jahren nur bedingt zugelassen ist und die EMA geduldigst auf weitere Unterlagen wartet (s.u.), gibt sie sich bei der Konkurrenz pingelig – anders als Großbritannien:

»Berlin Das französische Pharmaunternehmen Valneva stößt bei der Entwicklung des gleichnamigen Impfstoffes auf Probleme. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) habe weitere Informationen über den Impfstoff angefordert, teilte das Unternehmen am Montag mit. Bislang hoffte der Konzern noch im April die Genehmigung für seinen so genannten Totimpfstoff zu erhalten…

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Aktuelles aus den Tollhäusern (26.4.)

n‑tv läßt uns nicht im Stich. Hier gibt es noch den “Coronavirus-Liveticker”, am 26.4. unter der schönen Überschrift “Inzidenz liegt in nur noch vier Regionen unter 350“, was mich an den Artikel “Warum Lothar Matthäus nicht der neue Papst wurde” erinnert.

»Studie: Über die Hälfte der US-Bevölkerung hatte Corona
In den USA hat sich einer Studie zufolge inzwischen mehr als die Hälfte der Bevölkerung mindestens einmal mit Covid-19 infiziert.

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Gauck: Brauchen «mutige und entschlossene Bundesregierung»

“Deutschland braucht aus Sicht des ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck in der Corona-Krise eine «mutige und entschlossene Bundesregierung». «Wir müssen uns klar an die Seite derer stellen, die ungeimpft sind», sagte er am Dienstagabend bei der Verleihung der Best Brands Awards 2022 im Münchner Nobelhotel Bayerischer Hof. «So klar wie selten gibt es hier Täter und Opfer.» Es sei wichtig, «dass die Menschen, die in diesem Land leben, sich nicht einfach der Furcht hingeben», betonte er. «Menschen können mehr, als ihre Ängste ihnen einreden.»

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Lizenz zum Verleumden. Der Bond-Verschnitt der “FAZ”

Während das erfolgreiche Vorbild in seinem ewigen Kampf gegen das (rote) Böse über Witz und Schlagfertigkeit verfügte, ist der FAZ-Redakteuer (ich lasse den Tippfehler mal stehen) seinem Gegner rhetorisch wie intellektuell hoffnungslos unterlegen.

Das eher kleine Licht in der Geheimdienst­hierarchie versucht sich am 25.4. an John Ioannidis:

»Leugnen, ausblenden, heucheln: Der Statistiker John Ioannidis fordert, die Pandemie für beendet zu erklären. Seine Argumente sind dürftig.

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Ligabezogene Kopfschutzpflicht

faz.net (26.4.)

»…Goldbrunner schlägt Schutzkappen vor, wie sie der ehemalige Welttorhüter Petr Cech oder der deutsche Zweitliga-Profi Klaus Gjasula schon benutzt haben oder immer noch benutzen…«

faz.net (26.4.)

Fake!

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Isolation: Vom Basar der Illusionen im Berliner Senat

Ob Maske, ob Test, ob Absonderung: Das programmierte Chaos nimmt auch in Berlin weiter seinen Lauf:

»Berliner Senat beschließt noch keine neue Corona-Isolationsfrist

Die Isolationsfrist für Menschen mit einer Corona-Infektion in Berlin wird in dieser Woche noch nicht auf fünf Tage verkürzt. Der Senat beriet zwar am Dienstag nach Angaben von Sprecherin Lisa Frerichs darüber, fasste aber zunächst noch keinen Beschluss dazu. Es seien noch offene Fragen zu klären, hieß es zur Begründung. Das Thema komme voraussichtlich am Dienstag nächster Woche erneut auf die Tagesordnung…

 

Novalis-Experte: Romantiker sind nicht schuld an Impflücke

Diese wichtige Richtigstellung ist am 26.4. auf stern.de zu lesen.:

»Der Literaturwissenschaftler Herbert Uerlings hat davor gewarnt, die relativ niedrige Impfquote in Deutschland auf die Tradition der Romantik zurückzuführen…

Der Literaturkritiker Volker Weidermann hatte Ende Dezember in der «Zeit» geschrieben, Novalis sei «schuld an der deutschen Impflücke» und an der «deutschen Liebe zum Irrationalismus».

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KL: Expertenkommission kann “keine elaborierte Bewertung” der Corona-Mßnahmen abgeben

 

Diese Position des Gesundheitsministers zu seinem geplanten Verstoß gegen einen Bundestagsbeschluß veröffentlicht Tim Röhn am 26.4. auf Twitter.

 

Auf welt.de schreibt er ergänzend:

»Wie WELT berichtete, intervenierte der Gesundheitsminister bei der Erstellung von Gutachten zu den von der Politik verabschiedeten Corona-Maßnahmen. Nun wandte er sich mit einem neuen Vorschlag an Bundestagspräsidentin Bärbel Bas…

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Tödlicher Ausbruch von Hepatitis bei Kindern im Zusammenhang mit Lockdown

Unter dieser Überschrift ist am 25.4. auf telegraph.co.uk zu lesen:

»Lockdown und soziale Distanzierung wurden mit einem “beunruhigenden” Anstieg von Hepatitisfällen bei Kleinkindern in Verbindung gebracht.

Beamte erklärten, dass der Mangel an Kontakt mit gewöhnlichen Infektionen während der “prägenden” Jahre von Kindern aufgrund von Pandemiemaßnahmen einen weltweiten Ausbruch von Fällen der tödlichen Lebererkrankung begünstigen könnte.

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Lauterbach behindert Evaluierung der Corona-Maßnahmen

Ein hochkarätig besetzter Sachverständigenrat soll bis zum Sommer bewerten, welchen Nutzen und welchen Schaden die Corona-Politik von Bund und Ländern hatte. Unter anderem der Charité-Virologe Christian Drosten ist dagegen – und hat nun wohl den Gesundheitsminister auf seiner Seite.
 

Am vergangenen Freitag kam eine Gruppe von Wissenschaftlern, Medizinern, Juristen und Beamten per Videokonferenz zusammen, um zum wiederholten Male ein gewichtiges Thema zu diskutieren: 

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Durch Testen zu den Besten: D hat ein Sechstel aller “Infektionen” weltweit

ourworldindata.org (26.4.)

Auch interessant: Je reicher (und “geimpfter”), desto mehr “Fälle”:

ourworldindata.org (26.4.)

Anscheinend nicht ganz richtige Zahlen hier:

twitter.com (26.4.)

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Schneller Schwimmen gegen Putin

Das klingt ein wenig wie “Öfter impfen gegen Corona”. Beides ist wirkungslos, aber schürt die jeweilige Propaganda:

»“Einfach schneller schwimmen”
Kälteres Wasser im Freibad Gundelsheim gegen Putin
Der Gemeinderat empfiehlt Reduzierung der Wassertemperatur im Freibad.

Gundelheim… Beim Punkt “Verschiedenes” trat Wolfgang Schneiderhan (LuB) eine längere Diskussion los: 

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Bartschlöcher in Mönchengladbach. Wehe, Du bist arm und nicht 3G-plus

Üblicherweise halte ich mich von unflätiger Sprache fern. Die Obszönität des Vorgangs, der am 26.4. auf rp-online.de beschrieben wird, macht es mir diesmal schwer:

»Bedürftigkeit in Mönchengladbach steigt
Tafel nur für Geimpfte und Genesene

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Handy-Sperre ohne digitale Identität – Offensive in Nigeria

Mehr als ein Drittel aller Mobiltelefone Nigerias konnten ab April keine Anrufe mehr tätigen. Denn ihre Besitzer hatten ihre SIM-Karte nicht mit „nationalen Identifikationsnummer“ verknüpfen lassen. In Afrika wird der Druck zur digitalen Identität massiv verstärkt. Im April wurden in Nigeria mehr als ein Drittel der aktiven SIM-Karten gesperrt. Denn 73 Millionen der fast 200 […]

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Längere Haltbarkeit der Impfstoffe ohne Evidenz? Es geht dabei nur ums Geld – Sondermüll zu entsorgen ist teuer

Wir haben erst vor wenigen Tagen darüber berichtet, dass das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI) klammheimlich bekannt gegeben hat, dass der Corona Impfstoff von BioNTech-Pfizer eine längere Haltbarkeit „spendiert“ bekommt: von ursprünglich 6 Monate wurde diese mittlerweile nun auf 12 Monate verdoppelt.

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Impfungen verhindern Long Covid nicht, sondern fördern es wahrscheinlich

Long Covid wird gerne als Neuheit verkauft. Ist es aber nicht, denn länger anhaltende Probleme wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwächegefühl und ähnliches treten auch nach anderen Virusinfektionen auf. Ein ähnliches Syndrom kann es sogar nach intensiver sportlicher Betätigung und Erschöpfung geben. Im Grunde geht es immer darum, dass das Immunsystem stark gefordert wurde und die Speicher […]

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Daniele Ganser: Alle gehören zur Menschheitsfamilie

Vorigen Samstag hat der Schweizer Historiker Daniel Ganser in Oberösterreich auf Einladung des Vereins ‘Wir-EMUs – Zur Förderung der Gesellschaft und Wohlbefinden’ Vorträge gehalten über die vielen Fehlberichte in den westlichen Medien. Er zeigt es am Beispiel Corona, 9/11 und der Ukraine. Ganser belegt mit Bildern, wie westliche Medien Tatsachen verfälscht haben, um ein Angstnarrativ […]

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Aktuelles aus den Tollhäusern (25.4.)

Die Tollheiten werden kaum weniger, sie werden aber seltener gemeldet. Hier eine Auswahl aus dem “Coronavirus-Blog” von nrd.de. Wie immer werden Nachrichten, über die es bereits Beiträge hier gibt, fortgelassen:

»Pandemie als Brandbeschleuniger für Geschäftssterben
Immer mehr Innenstädte verwaisen, weil Läden schließen müssen. Die Pandemie war zwar nicht in allen Fällen die Ursache, hat aber wie ein Brandbeschleuniger gewirkt. Der Trend zum Onlinehandel boomt – und bleibt. Da sind gute Ideen gefragt

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Wie Herr Ullmann (FDP) zu seiner Meinung zur “Impfung” kam

Das erklärt er am 30.8.21 auf abgeordnetenwatch.de:

»Ich habe an der Universitätsmedizin Mainz mit den BioNTech-Gründern zusammengearbeitet. Die Technik ist mir also schon lange bekannt. Es ist aber nicht richtig, dass es schon seit 30 Jahren Impfstoffe auf mRNA-Basis gibt. Richtig ist, dass seit über 30 Jahren an der Technik gearbeitet wird, dass auch klinische Studien durchgeführt wurden. Vornehmliches Ziel war immer die Prävention von Krebs. 

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Schockierende Quertreiber

»Innenminister Lewentz: Hetze von Impfgegnern geht weiter
10:15 Uhr

Die Hetze von Impfgegnern setzt sich auch nach der gescheiterten Einführung einer allgemeinen Impfpflicht unvermindert fort. Zu diesem Schluss kommt der rheinland-pfälzische Verfassungsschutz. Das betreffe die Bereiche “Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates” und Rechtsextremismus. “Es ist schockierend, mit welcher Menschen- und Demokratieverachtung diese Quertreiber versuchen, sich weiterhin Gehör zu verschaffen”, so Innenminister Roger Lewentz (SPD)… 

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Landau: Stadt und Kreise gedenken Corona-Opfer

In das Foto dieser Gedenktafel wurde ein kleiner Fehler eingebaut. Wer findet ihn?

 

»“Corona-Platz”, so steht es auf der Gedenktafel: zur Erinnerung an die Opfer der Corona-Pandemie. Mit einem stillen Gedenken dürfte es an der Stelle allerdings schwierig werden.

Der Gedenkplatz befindet sich in Landau zwischen Annweilerstraße und Arzheimer Straße, die beide hörbar gut ausgelastet sind. Als Landrat Dietmar Seefeldt und Landaus Oberbürgermeister Thomas Hirsch (beide CDU) die Gäste zur Einweihung begrüßen, sind sie über dem Straßenlärm kaum zu verstehen.

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Auf Caritas ist Verlass. “Impfen”, bis der Arzt kommt

In seiner “Stellungnahme zur Anhörung ‘Einrichtungsbezogene Impfpflicht’” des Bundestags am 27.4. stellt der Deutsche Caritasverband e.V. fest:

»… Wenn mit Stand Mitte März 2022 25 Prozent der Bevölkerung, darunter 3 Mio. Menschen über 60 Jahre, die altersbedingt zu den Risikogruppen gehören, nicht geimpft sind, ist die Gefahr, dass sich angesichts der kursierenden hochinfektiösen Varianten auch Geimpfte in ihrem sozialen Umfeld anstecken, darunter auch geimpfte Mitarbeitende von sozialen Einrichtungen, die die außerhalb von Einrichtungen erworbene Infektion im Kolleg_innenkreis und bei Klient_innen weitertragen können, manifest.

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Omikron wütet im Knast. Alle Gefangenen isoliert

Wieder trifft es die kritische Infrastruktur mit Wucht:

»Corona-Ausbruch in Hamburger Gefängnis
Hamburg (dpa/lno) – In einem Gefängnis in Hamburg-Fuhlsbüttel sind 46 Gefangene positiv auf Corona getestet worden. Nach Angaben der Justizbehörde wurden die ersten Fälle bei einer der regelmäßigen Testungen am Mittwoch bekannt und durch PCR-Tests bestätigt. Die Betroffenen, die in mehreren Stationen der Justizvollzugsanstalt einsitzen, wurden in ihren Hafträumen isoliert. Schwere Verläufe gebe es zunächst nicht. Bis zum Abschluss der Reihentestung am Freitag mussten auch alle anderen Gefangenen zum Schutz vor einer Infektion vorsorglich isoliert bleiben…«
krankenkassen.de (22.4.)

Womöglich wurde es hier gelegentlich bereits erwähnt: Anlaßlose Tests rufen ausschließlich Schäden hervor und sind aus wissenschaftlicher Sicht Mumpitz. Siehe auch Knast-Ausbruch in Bremen. Die Bundesvereinigung der Anstaltsleiterinnen und Anstaltsleiter im Justizvollzug (BVAJ hatte eine “Impfpflicht für die Insassen und Bediensteten im Justizvollzug” gefordert (s. Im Knast sind alle gleich).

Wie ein Verfassungsrichter die Verfassung brechen will

Solidarität als Staatsaufgabe” ist ein Gastbeitrag von Professor Dr. Lars Brocker am 21.4. auf zeitung.faz.net überschrieben. Er “ist Präsident des Verfassungsgerichtshofs und des Ober­verwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz sowie Honorarprofessor an der Johannes­- Gutenberg-Universität Mainz“. Ich versage mir hier Andeutungen über eine Goldgrube an diesem Ort.

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Die allgemeine Impfpflicht ist nicht vom Tisch, der § 20 IfSG sieht bereits jetzt Zwangsimpfungen vor

 
 

Am 27.04.2022 findet eine Anhörung zur ein­richtungs­bezogenen Impfpflicht im Gesundheitsausschuss statt. Die öffentliche Anhörung beginnt um 14:00 Uhr und dauert eine Stunde. Grundlage der Anhörung sind ein CDU/CSU-Antrag zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht (20/687) und ein AfD-Antrag gegen eine einrichtungsbezogene Impflicht (20/699). Der CDU/CSU Antrag lautet „Einrichtungsbezogene Impfpflicht jetzt solide vorbereiten“, der von der AfD lautet „Verschärfung des Fachkräftemangels im Gesundheitssektor verhindern – Einrichtungsbezogene Impflicht abschaffen“. Beide Anträge sind am Ende als PDF eingefügt.

 

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“Das deutsche Davos”. “Das Meinungsführertreffen Deutschlands”

Von wegen geheime “Verschwörung”. Von wegen “Schuld sind Gates, Schwab, Soros…”.

ludwig-erhard-gipfel.de

 

Eine (ganz kleine) Auswahl der Speaker 2022

 

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Covid-Notstand soll in Österreich ein weiteres Jahr verlängert werden

Das Covid-19-Maßnahmengesetz soll um ein weiteres Jahr verlängert werden. Ein Ende der Covid-Politik ist damit nicht absehbar. Ende Juni wäre das Gesetz ausgelaufen, oder hätte um weitere sechs Monate verlängert werden können. Nun soll offenbar gleich ein ganzes Jahr kommen. Es war bereits absehbar, doch die Regierung dürfte sogar noch weitergehen. Das Covid-19-Maßnahmengesetz wird erneut […]

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Auch auf BA.2.12.1 ist Lauterbach gut vorbereitet. Auch wenn ihn niemand gerne hört

Jetzt ist auch klar, woher die Redensart kommt “Ein Nix für ein U vormachen”:

twitter.com (20.4.)

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Echte Fründe ston zesamme

Dreimal ist keinmal:

twitter.com (21.4.)

 

Videoquelle: Höhner – Echte Fründe, 2008 (youtube.com)

Ob das trösten kann?

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Der Pandemievertrag macht die WHO zur Weltregierung

Die Covid-Pandemie wurde nur möglich durch eine Änderung der Definition im Jahr 2008. Bis dahin war eine „enorme Anzahl von Todesfällen und Erkrankungen” UND ein neuer und eindeutiger Subtyp eines Virus nötig. Im Jahr 2008 lockerte die WHO die Definition von „Grippepandemie”, um diese beiden Bedingungen zu streichen. Mit dem Pandemievertrag wird die Ausrufung einer […]

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Achtung, Killerviren im Herbst!

Herr Lauterbach erwartet für den Herbst, dass eine neue Welle über unseren Köpfen zusammenschlagen wird, die nun die letzten Ungeimpften endlich hinwegraffen wird. Nehmen wir einmal an, der deutsche Gesundheitsminister ist eine redliche Person, die ausschließlich im Interesse und zum Wohle der deutschen Bürger*innen agiert. Ich weiß, diejenigen, die Herrn Lauterbach so wie ich, über […]

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Seneff/Nigh/McCullough: Unterdrückung des angeborenen Immunsystems durch mRNA-Impfungen

Immer mehr Daten und Studien zeigen abnehmende oder sogar negative Wirksamkeit der mRNA Präparate. Und selbst Mainstream Medien kommen immer weniger darum herum über schwere Nebenwirkungen und Langzeitschäden zu berichten. Es wird immer klarer, dass das Immunsystem durch diese Art der Impfung schwer geschädigt wird und damit anderen Krankheiten Tür und Tor geöffnet wird. Die […]

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Klare Spuren der Impfung in Sterbefallzahlen aller Altersklassen

 
Unter dem Pseudonym „Archi.Medes“ hat ein Physiker bereits mehrere Gastbeiträge bei uns veröffentlicht: im Januar hat er die „unerwarteten Sterbefälle“ in Deutschland analysiert, kurz darauf hat er diese Analyse um eine Korrelationsanalyse zu den verabreichten Impfdosen erweitert und diese Analyse in einem weiteren Beitrag nochmals verfeinert. Erst vor wenigen Tagen hat er dann die Korrelation zwischen den unerwarteten Sterbefällen und den Boosterimpfungen untersucht und auch hier einen Zusammenhang festgestellt.

In diesem Gastbeitrag analysiert der Physiker nun die gesamten Sterbefallzahlen in Deutschland in verschiedenen Altersgruppen und untersucht sie auf Auffälligkeiten. Ein Gastbeitrag von Archi.Medes:

 

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Shanghai mit rigorosem ZeroCovid – mysteriöse Hintergründe

Die brutalen Lockdowns in Shanghai kommen seit einiger Zeit nicht aus den Schlagzeilen. Im Vergleich zu dem was in Wuhan passiert ist, scheint die chinesische Führung in Shanghai wesentlich brutaler durchzugreifen. Wir erinnern uns. In Wuhan wurde offensichtlich Theater gespielt. In sozialen Medien kursierten Bericht von Menschen, die vor der Überwachungskamera tot umfallen, nicht ohne […]

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Aktuelles aus den Tollhäusern (20.4.)

Und ich hatte bereits gedacht, ich könnte auf diese Kategorie verzichten. Am 20.4. finden sich diese Nachrichten auf n‑tv.de:

»Parade der Sambaschulen in Rio beendet Corona-Pause
Nach der Absage im vergangenen Jahr und einer zweimonatigen Verschiebung in diesem Jahr beginnt in Rio de Janeiro morgen die weltberühmte Parade der Sambaschulen. Tausende Tänzer in aufwändigen farbenfrohen Kostümen werden sich bis Sonntag im Sambadrom der brasilianischen Metropole präsentieren…«

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Kim Il Becker gibt nicht auf

Der Artikel des “FAZ”-Politredakteurs Kim Björn Becker, gemeinsam verfaßt mit einer Kollegin, steht am 20.4. unter der Überschrift “Die Freiheit der anderen” und hinter der Bezahlschranke. Beide verlangen, ähnlich wie das Smartphone in den jüngeren Generationen, die Maske für alle als unabdingbares Merkmal des modernen Menschen. Denn es gibt – offenbar erst seit dem Auftreten von Corona – chronisch Kranke, die nur so geschützt werden können:

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Nach Großbritannien melden weitere Länder rätselhafte Hepatitis-Fälle bei Kindern

Die Ursache ist unbekannt, heißt es. Aber fest steht für die EU-Gesundheitsbehörde schon: “Ein Zusammenhang der Hepatitis-Fälle mit einer Corona-Impfung war laut ECDC nicht auszumachen.” Unter obigem Titel ist am 20.4. auf stern.de zu lesen:

»Zunächst von Großbritannien gemeldete Fälle von Hepatitis-Erkrankungen bei Kindern mit unbekannter Ursache sind mittlerweile in weiteren europäischen Ländern aufgetreten. Solche Entzündungen der Leber mit unbekanntem Auslöser seien mittlerweile auch bei Kindern in Dänemark, Irland, den Niederlanden und Spanien festgestellt worden, teilte die EU-Gesundheitsbehörde ECDC am Dienstag mit. Außerdem gebe es neun Verdachtsfälle im US-Bundesstaat Alabama…

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Ist die Corona-Impfung wirklich sicher? Dr. med. Grit Adam klärt auf

Frau Adam arbeitet für das Pflegedienstunternehmen KORIAN und wußte schon im März 2021 erschreckend wenig. Ist sie sich ihrer Mitverantwortung für mehrere Hunderttausend Verdachtsfälle der “Impfungen” bewußt?

Auch im April war es nicht besser:

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Aspiration? Kann man machen, muß man nicht…

Die Stiko empfiehlt sie, ein “Impfarzt” spricht von 10 Prozent Fehlstichen, die zu Perimyokarditis führen könnten, aber vorgeschrieben ist die Sicherheitsmaßnahme nicht. Am 18.4. ist auf br.de zu lesen:

»Faktenfuchs: Deshalb wird vor der Corona-Impfung aspiriert

… In der 18. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung, veröffentlicht am 17. Februar 2022, bezeichnet die Stiko die sogenannte Aspiration bei Corona-Impfungen als “sinnvoll” um die “Impfstoffsicherheit” zu erhöhen.

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Fauci: “Das Virus existiert immer noch”

Besser läßt sich der Irrweg der “Corona- Bekämpfung” kaum beschreiben als mit diesen Worten des obersten US-Immuno- und Ideologen. Sie finden sich in einem Interview am 20.4. auf stern.de.

»… Herr Dr. Fauci, in den USA hat ein Gericht gerade die Masken-Pflicht abgeräumt, auch Social-Distancing spielt keine große Rolle mehr – das Leben fühlt sich wieder wie vor Corona an. Machen wir einen riesigen Fehler?

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Auswertung des Ifo-Instituts : Übersterblichkeit in Ländern mit hoher Impfquote niedriger

Das meldet am 20.4. rp-online.de.

»ISachsen und Thüringen sind im zweiten Halbjahr 2021 deutlich mehr Menschen gestorben als üblich. Beide Bundesländer verzeichneten jeweils rund 13 Prozent mehr Tote, als aufgrund der Altersstruktur zu erwarten gewesen wäre, wie das Ifo-Institut am Mittwoch in Dresden auf Basis einer Sonderauswertung der Sterbefälle des Statistischen Bundesamts mitteilte. In Schleswig-Holstein und Berlin wurde demnach hingegen keine Übersterblichkeit festgestellt.

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Finden Impfgeschädigte an der Klinik für Kardiologie am Universitätsklinikum in Marburg Hilfe?

 
Über die Uniklinik Marburg haben wir erst vor einigen Tagen berichtet. Prof. Schieffer ist Direktor der Abteilung für Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin und versucht Betroffenen nach einem Impfschaden zu helfen, spricht sich aber für eine generelle Impfung aus. Während Dr. Freisleben die Patienten, die zu ihm in die Praxis kommen, mit Kortison behandelt, lehnt dies Dr. Schieffer ab. Die FAU in Erlangen empfiehlt bislang, dass man sich bei dem Auftreten des „Nach-Impfung-Syndroms“ gegen Corona impfen lassen sollte.

 

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Virologen sehen nur begrenzten Einfluss: „Die Wirkung von Corona-Maßnahmen wird drastisch überschätzt“

»Die zum größten Teil ausgelaufenen Corona-Maßnahmen hatten nach Überzeugung der Virologen Klaus Stöhr und Hendrik Streeck zuletzt nur noch nur begrenzten Einfluss auf das Pandemiegeschehen. Den größten Effekt auf „die Verbreitung des Virus hat die Saisonalität“, sagte Streeck der „Bild“-Zeitung. „Das sind unter anderem wärmere Temperaturen, mehr UV-Strahlung und das Verhalten der Menschen, die es zu Beginn des Frühlings nach draußen zieht. Das sehen wir derzeit.“

Stöhr sagte der Zeitung: „Die Wirkung von Corona-Maßnahmen wird drastisch überschätzt.“ 

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Immer mehr Impfdurchbrüche: Forscher finden neuen Risikofaktor

Für das RKI ist das alles “erwartbar”. Am 20.4. ist unter obigem Titel auf focus.de zu lesen:

»… Trotz der Immunisierung erkranken viele Menschen, in den vergangenen Monaten immer mehr. Das liegt zum einen daran, dass immer mehr Menschen geimpft sind. Zum anderen daran, dass die Impfungen bei vielen, insbesondere bei älteren Menschen, schon mehrere Monate her sind. Die Schutzwirkung lässt dann mit der Zeit nach. Eine neue US-Studie hat jetzt herausgefunden, welche Erkrankungen solche Impfdurchbrüche außerdem begünstigen.

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/immer-impfdurchbrueche-forscher/

Welt-Pharma-Gipfel von Deutschland mitveranstaltet. Auch Belize, Indonesien und Senegal sind dabei

In Aktuelles aus den Tollhäusern (18.4.) wurde hier berichtet, daß der Gipfel eine Initiative von Mr. Biden sei. Auf focus.de wird am 19.4. klargestellt:

»USA, Deutschland und weitere Staaten laden zu Corona-Gipfel im Mai
Die USA, Deutschland und weitere Staaten laden im Mai zu einem zweiten internationalen Online-Gipfel zur Corona-Pandemie.

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Polen lehnt weitere Lieferung und Bezahlung von Covid-Impfstoffen ab

Polen wird im Rahmen des Liefervertrags der Europäischen Union keine weiteren Dosen des Impfstoffs COVID-19 abnehmen oder bezahlen, sagte der polnische Gesundheitsminister am Dienstag und schuf damit die Voraussetzungen für einen Rechtsstreit mit den Herstellern. Polen hat zusammen mit anderen EU-Mitgliedern während der Coronavirus-Pandemie COVID-19-Impfstoffe im Rahmen von Lieferverträgen erhalten, die zwischen der Europäischen Kommission […]

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Jetzt ist es raus: Hirnnebel bei der Hälfte der Covid-Infizierten

Diese bislang schlüssigste Erklärung für das Verhalten vieler Menschen und der reihenweise positiv getesteten Entscheidungsträger findet sich – wenngleich völlig spekulativ – in einer Horrorgeschichte über “Long-Covid” auf focus.de am 19.4. Zugleich wird gezeigt, wie sich mit dem Thema bestens Kollateralprofite erwirtschaften lassen:

 

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Polen will keine weiteren Corona-Impfdosen mehr abnehmen

So überschreibt focus.de am 19.4. eine Nachricht.

»Angesichts eines Bergs von ungenutzten Impfdosen will Polen keine weiteren Vakzine mehr abnehmen. Sein Land habe die EU und das Pharmaunternehmern Pfizer Ende vergangener Woche unter Berufung auf die Härtefallklausel darüber informiert, dass es weitere Lieferungen und Zahlungen verweigere, sagte Gesundheitsminister Adam Niedzielski am Dienstag dem Nachrichtensender TVN24. 

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Wieder globaler „Covid-Gipfel“: Politik will mehr impfen

Wie bekommt man mehr „Schüsse in die Arme“? Das und mehr wird Mitte Mai beim zweiten Welt-Covid-Gipfel debattiert. Organisiert wird der Gipfel unter anderem von der USA und Deutschland. „Die Welt impfen“ ist weiterhin ein Ziel der Politik und des Weißen Hauses. Ungeachtet dessen, dass sich die Berichte über Nebenwirkungen häufen, bleiben die Politiker auf […]

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Die Institutionen sind kompromittiert: „Wissenschaft“ wird von der Regierung gekauft

Seit einiger Zeit wird es in Studien immer deutlicher, dass die Aussagen nicht mit den Daten übereinstimmen. Im Abstract ist zu lesen, dass die Impfung wirkt und man weiter impfen sollte. Sieht man sich die Daten an, so erkennt man, dass die Impfung nicht wirkt, ja sogar nach kurzer Zeit ins negative dreht. Kürzlich war […]

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Statements des World Council For Health zu den Beratungen über den Pandemievertrag der WHO

Derzeit sind Bemühungen im Gange, einen völkerrechtlich bindenden Pandemievertrag abzuschließen, der aus der WHO eine Art Weltregierung machen würde, die sich über Verfassungen und Menschenrechte hinweg setzen könnte. Die WHO ist mittlerweile zu 80% von Unternehmen und Oligarchen bzw deren Stiftungen finanziert. Die WHO vertritt damit in erster Linie deren Gewinn- und Machtinteressen. Es gibt […]

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Deutlicher Anstieg von Nebenwirkungen nach dritter mRNA-Injektion

Ein signifikanter Anstieg von Nebenwirkungen nach der dritten Injektion von mRNA-COVID-19-Vakzinen wird in einer neuen Studie [1] beschrieben. Die Auswertung von 48.000 elektronischen Patientendaten aus den USA zeigte eine deutliche Zunahme der Häufigkeit der untersuchten Nebenwirkungen. Was untersuchte die Studie genau? Die Studie beschränkte sich auf folgende 19 Nebenwirkungen: Anaphylaxie, Arthralgie (Gelenkschmerzen), zerebrale Sinus-/Venenthrombose (CVST), […]

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Neues zum Impfstoffsoll aus dem Hause Prof. Brinkmann: Chimäre Spike-Proteine

Unter dem Titel “Universeller Impfstoff gegen alle Corona-Varianten?” bringt der Comedy-Kanal “Visite” von ndr.de am 18.4. ein Update der “Schwarzwald-Klinik”:

 

Forschungen an der University of North Carolina wollen auch gegen Fledermäuse schützen:

»… Dabei handelt es sich um chimäre Spike-Proteine. Das bedeutet: Eine Kombination aus Bestandteilen der Spike-Proteine verschiedener Coronaviren.

Eine dieser Chimären vereinte beispielsweise Merkmale der Spike-Proteine von SARS-CoV‑2, dem Verursacher der aktuellen Covid-19-Pandemie, aber auch von SARS-CoV, und einem Fledermaus-Coronavirus, das womöglich in Zukunft den Sprung auf den Menschen schaffen könnte.

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“Rheinische Post” delegitimiert den Staat. “Lauterbach mutiert zum Corona-Orakel”

Darf man so mit dem Gesundheitsminister umgehen, der nicht nur demokratisch gewählt wurde, sondern Tag und Nacht das Beste für die Bevölkerung liest und tut? Am 19.4. ist auf rp-online.de (Bezahlschranke) in einem Kommentar zu lesen:

»Ärger um „Killervarianten“-Prognose
Lauterbach mutiert zum Corona-Orakel

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Höllentempo bei Pfizer. In wenigen Wochen wurde der Kinder-“Impfstoff” 36-mal so gut. Jedenfalls bei 30 Kindern

Am 28.2. meldete die “New York Times“:

»Neue Daten zeigen, dass die Pfizer-Impfung bei 5- bis 11-Jährigen weit weniger wirksam ist als bei älteren Kindern
Während der Schutz vor Krankenhaus­aufenthalten immer noch stark ist, bot der Impfstoff selbst einen Monat nach der vollständigen Impfung fast keinen Schutz vor Infektionen.«

Am 14.4. war zu erfahren:

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Noch mal zur Lohnfortzahlung nur für Geboosterte

Vorbemerkung: Ich lasse mich von juristisch gebildeten Menschen gerne korrigieren. Verschiedene Medien sowie kritische Portale berichten, daß ab dem 15.4. es eine Lohnfortzahlung für wegen Corona in Quarantäne oder Isolation befindliche Menschen nur noch dann gebe, wenn sie geboostert seien.

Grundlage dafür ist offenbar ein “Umlaufbeschluß” der GesundheitsministerInnen, der ohne Datum auf gmkonline.de veröffentlicht wird. Er lautet:

»Ausschluss des Entschädigungsanspruchs gemäß § 56 Abs. 1 IfSG für nicht vollständig geimpfte und nicht „geboosterte“ Personen

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“Da wissen Sie mehr als ich”

Das könnte Karl Lauterbach zu Lothar Wieler sagen. Während der eine von 250 Todesfällen pro Tag erzählt, stellt der andere diese Statistik ins Netz:

rki.de (14.4.)

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“Das glühende Verlangen nach Delegitimierung des Staates”

Über den neuesten „Sonderbericht zu Verschwörungsmythen und ‚Corona-Protestlern‘“ des NRW-Verfassungsschutzes berichtet am 19.4. faz.net (Bezahlschranke) unter der Überschrift »EXTREMISMUS NIMMT ZU: Wie aus Corona-Geschwurbel Entführungspläne werden«:

»… Als erster Nachrichtendienst widmet er extremistischen Corona-Leugnern und Impfgegnern in seinem neuen Jahresbericht sogar ein eigenes K