Corona-Impfschaden: Junge Frau spricht im ZDF

Zwei junge Menschen aus Hessen dürfen beim ZDF über ihren Impfschaden sprechen. Dieser Impfschaden wird nicht mehr als Nebenwirkung benannt, sondern solche Fälle heißen nun offiziell Post-Vac-Syndrom (Nach-Impfungs-Syndrom).
 
An der Uniklinik Marburg werden Patient*innen behandelt, die nach der Impfung an Long Covid-Symptomen leiden. Noch ist unklar, warum durch die Impfung Komplikationen ausgelöst werden können.

ZDF 27.05.2022

Eva Butzen, eine sehr junge Frau (28 J.), hat sich letztes Jahr gegen Corona „impfen“ lassen. Sie ist Deutsche-Meisterin im Kraftdreikampf, an der Weltmeisterschaft konnte sie nicht teilnehmen. Lungenschmerzen und Herzstechen begleiteten sie bereits nach den ersten beiden Impfungen, trotzdem ließ sie sich ein 3. Mal impfen.

Mir gings richtig schlecht, ich hatte das Gefühl ich hab eine Blasenentzündung, meine Nieren taten weh. Und ja dann ging das halt wieder mit der Luft los, dann – ich muss jetzt auch sehr viel Luft holen – dieses Bruststechen kam halt immens zurück und was ich in der Zeit gemerkt hab, ich war komplett ohne Energie.

Eva Butzen

Sie hofft, dass sie in Marburg Hilfe bekommt – 9 Monate müssen Patienten auf einen Termin warten. Über Felicia Binger (28 J.), die hier auch zu Wort kommt, haben wir bereits zwei Mal berichtet. Sie hofft, dass ihr Marburg helfen kann, im Video bei ZDF sieht man, wie sie ihre Impfung (Mai 2021) mit einem Video festhielt. Sie freut sich sehr darauf ohne Sorgen (Schauspielerin) arbeiten zu können.
Seit der Impfung leidet sie an chronischer Erschöpfung, Nesselsucht, Taubheitsgefühle, Allergien und neurologische Probleme.

Wir müssen tatsächliche viele, viele verschiedene Felder differenziert abklopfen um zum Schluss sagen zu können wo das Problem bei diesen Patienten liegt und warum das Immunsystem nach der Impfung, bei dieser Patientin, falsch abgebogen ist.

Bernhard Schiefer

Erste Ergebnisse der Forschung aus Marburg

Herr Schiefer spricht davon, dass es junge Frauen im reproduktionsfähigen Alter betrifft, im Verhältnis 3/1 zu den jungen Männern. Es sind aber alles junge Menschen.

Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller vertritt Betroffene

Der RA aus Wiesbaden vertritt auch zwei Herren, in einem etwas älteren Beitrag sprach er von 210 Impfgeschädigten, inzwischen spricht er von 250 und täglich kommen neue hinzu. Hier kommt der Fall des 62-jährigen Frank Meier vor, als auch der Fall des Heiko Engelman (54 J.). Beide wollen die Impfhersteller auf Schadensersatz und Schmerzensgeld verklagen. Heiko Engelmann bekam nach der Impfung eine halbseitige Gesichtslähmung.
Ein weiterer Anwalt aus Düsseldorf/Erkrath nimmt sich solcher Betroffener an – wir haben hier davon berichtet. Das Thema Schadensersatz haben wir auch bereits in einigen Beiträgen thematisiert (hier und hier).

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Quelle

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