Die Rettung unserer psychischen Gesundheit

Die Aufklärung des Corona-Komplexes ist ein langwieriger und vielschichtiger Prozess. Nachdem der Fokus in den ersten Jahren vor allem auf der Aufklärung hinsichtlich der gesundheitlichen Gefahr durch Sars-Cov2 und der zweifelhaten Wirksamkeit der Maßnahmen lag, werden Stimmen lauter, die die psychologischen Aspekte des Geschehens beleuchten. Sozialpsychiaterin und Psychotherapeutin, Prof. Dr. Annemarie Jost hat mit ihrem neuen Buch “Die Rettung der psychischen Gesundheit” einen wichtigen Beitrag zu dieser Aufklärungsarbeit geleistet. Ihr Buch vermittelt sowohl die medizinischen […]

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Anhaltender Rückgang der Lebenserwartung in Deutschland seit 2021

2021 war es zu einem signifikanten Rückgang der Lebenserwartung gekommen. Auch 2022 wird kaum besser abschneiden. Das folgt aus den bis zur 42. Woche vorliegenden Zahlen der “Sonderauswertung Sterbefälle” von Destatis. Die Lebenserwartung ist eine statistische Kenngröße von weitreichender Bedeutung. Dem Einzelnen gibt sie Aufschluss über seine statistisch noch erwartbare Lebenszeit und Versicherungen verwenden sie […]

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So schaden die Impfkampagne, Masken und Massentests der Gesundheit und der Umwelt

TKP hat seit mehr als zwei Jahren immer wieder auf den Umweltaspekt insbesondere von Masken und den Bestandteilen der diversen Tests hingewiesen. Studien schätzen, dass die Menschen weltweit jeden Monat in der Hochzeit der Pandmie129 Milliarden Gesichtsmasken verwendeten – etwa 3 Millionen pro Minute. Die meisten von ihnen sind Einweg-Gesichtsmasken aus biologisch nicht abbaubaren Kunststoff-Mikrofasern, […]

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Plötzlich und unerwartet – ein aktueller Update

1800 sportliche Menschen wurden seit Dezember 2021 in der Datenbank von www.ploetzlich-und-unerwartet.net erfasst. Der Altersdurchschnitt liegt inzwischen bei knapp über 40 Jahren. Es handelt sich um Sportler, Trainer und Zuschauer von Sportereignissen, die seit 01.01.2021 plötzlich und unerwartet gesundheitlich Probleme bekamen oder verstarben. Das sind jedoch nur die Fälle, über die Medien berichtet haben. D.h. […]

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Ohne digitale ID streicht Japan künftig Krankenversicherung

Der japanischen Bevölkerung droht die Aberkennung der Krankenversicherung, sollten sie sich nicht der neuen digitalen ID fügen. Es gibt Widerstand im Land.  Weltweit nimmt der Druck, Alltag und das Leben flächendeckend zu digitalisieren immer mehr zu. Die Strategien der Staaten unterscheiden sich allerdings. Die einen versuchen es mit Anreizen, die anderen drohen. Doch zunehmend werden […]

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Sterbealter sinkt an beiden Spitzen der Impfkampagnen

Der Physiker der hier auf dem Blog unter der Pseudonym archi.medes schreibt, hat einen neue Beitrag verfasst, den wir heute hier veröffentlichen.

In meinem früheren Corona-Blog-Gastbeitrag habe ich das mittlere Sterbealter in Deutschland schon einmal analysiert [8] mit Daten bis April 2022. Diese Analyse ist das Update mit neuen Zahlen bis 2022 Kalenderwoche 36.

Ein tiefes und breites Sommertal 2021 und eine tiefe Kerbe Ende 2021 treten zeitgleich mit dem Berg der Erst- und Zweit-“Impfung“ bzw. mit der Booster-Spitze auf. Ein niedrigeres mittleres Sterbealter zeigt an das verhältnismäßig mehr jüngere Personen verstorben sind als zu normalen Zeiten. Das ist als Alarmsignal zu werten, das kompetente und im Interesse der Bevölkerung handelnde Verantwortliche zum sofortigen Stopp der offenbar lebensgefährlichen „Impf“-Kampagne veranlassen würde.

Die Ergebnisse sind mit und ohne Normierung der Sterbefallzahlen auf die Altersstruktur der Bevölkerung von 2016 identisch.

Mittleres Sterbealter

Auf Basis der von Destatis veröffentlichten wöchentlichen Sterbefallzahlen von Deutschland für Altersklassen kann das mittlere Sterbealter errechnet werden. Dieses durchschnittliche Sterbealter steigt mit der Zeit in einem linearen Trend an (Steigung 0,154 Jahre je Jahr, Standardabweichung 0,38 Jahre). Diesen Trend habe ich berechnet von 2016 bei Ende 2019, also einem Zeitraum ohne ungewöhnliche Störungen wie „Corona“ oder experimentelle „Impfungen“, und fortgeschrieben bis über Mitte 2022.

 

Abb.1 Dieses mittlere Sterbealter ist hier erst ab 2016 dargestellt für eine bessere Zeitauflösung. Die Steigung (0,154 Jahre je Jahr) ist bei der Trendberechnung von 2016 bis Ende 2019 nahezu gleich mit der Steigung beim Trend ab 2012 (0,16 Jahre je Jahr), den ich in [8] gewählt hatte.

Es treten nahezu jedes Jahr Winterberge auf, da ältere und dadurch oft anfälligere Personen häufig im Winter versterben (Erkältungs-/Grippewellen), mit braunen Dreiecken markiert.

Genauso typisch sind die Sommer-Täler, da der Tod den älteren Teil der Bevölkerung im vorhergehenden Winter ausgedünnt hat (der Ernte-Effekt), so daß im Sommer anteilig mehr jüngere Leute versterben.

Zur zeitlichen Orientierung sind die beschönigend „Impfungen“ genannten experimentellen Gen-Spritzen je Woche eingezeichnet. In sehr guter zeitlicher Übereinstimmung mit dem ersten relativ breiten Berg der Erst- und Zweitimpfungen im Sommer 2021 ist das Sommer-Tal 2021 tiefer als im Vergleich mit den Vorjahren zu erwarten. Ebenso scheint die Spitze des ersten Boosters um den Jahreswechsel zu 2022 eine tiefe Kerbe in das mittlere Sterbealter geschlagen zu haben wenn man den realen Verlauf mit einem typischen Winterberg, punktiert eingezeichnet, vergleicht. Diese tiefe Kerbe tritt aber auch auf wenn man nur mit den schwachen Grippewellen wie Anfang 2019 und Anfang 2020 vergleicht.

Ein niedriges mittleres Sterbealter könnte einerseits auftreten, wenn weniger ältere Personen versterben. Das ist aber auszuschließen, denn die Zahl älterer Personen wächst, und die Zahl der Sterbefälle in den älteren Bevölkerungsgruppen sinkt nicht [4]. Naheliegender ist, daß das hier zweimal beobachtete niedrige mittlere Sterbealter dadurch zustande kommt, daß verhältnismäßig mehr jüngere Personen verstorben sind als normal, und das in zwei Fällen zeitgleich mit den „Impfungen“. Das ist ein Alarmsignal, das kompetente und im Interesse der Bevölkerung handelnde Verantwortliche zum sofortigen Stopp der offenbar gefährlichen „Impf“-Kampagnen veranlassen würde.

Möglicher Einfluß der Altersstruktur der Bevölkerung

Bisher habe ich die Rohdaten direkt verwendet. Der Altersaufbau der Deutschen Bevölkerung ist durch Weltkriegsfolgen und Babyboomer stark strukturiert, und in den vergangenen Jahren ist die Bevölkerung beträchtlich gealtert. Daher stellt sich die Frage, ob und wie sich das mittlere Sterbealter bei unveränderter Altersstruktur entwickelt hätte.

Destatis liefert auch die Bevölkerungsdaten (Zahl je Jahrgang) mit Jahresauflösung seit 1950, und ich habe die Alterspyramide und deren Verschiebung mit der Zeit in [4] dargestellt. Damit konnte ich das mittlere Sterbealter normiert auf den Altersaufbau der Bevölkerung des Jahres 2016 berechnen und das Ergebnis als orangefarbene Linie hier einzeichnen:

 

Die Steigung des Trends des normierten mittleren Sterbealters ist hier mit minus 0,01 Jahren je Jahr sehr klein. Bei unveränderter Altersstruktur der Bevölkerung wäre das mittlere Sterbealter also fast konstant geblieben! Gemessen am normierten mittleren Sterbealter sehen wir keinen Fortschritt durch bessere medizinische Versorgung oder gesündere Ernährung.

 

Die Struktur (Winterberge, Sommertäler) bleibt mit Ausnahme der Steigung des Basistrends identisch. Das ist noch besser zu erkennen wenn man die Differenzen zum Basistrend berechnet. Diese Abweichungen vom Trend sind als orangefarbene und blaue Linien eingezeichnet und nahezu deckungsgleich:

Zur Glättung der starken Woche-zu-Woche Schwankungen habe ich die fünf-Wochen-gleitenden Durchschnitte (GD5) für die Abweichung des mittleren Sterbealters in Schwarz und der „Impfungen“ in Rot dargestellt. So werden die ungewöhnliche Tiefe und Breite des Sommertals 2021 zeitgleich mit dem „Impfberg“ und die Kerbe Ende 2021 in Korrelation mit der „Impfspitze“ noch besser erkennbar.

Das Alarmsignal sinkendes mittleres Sterbealter in engem zeitlichem Zusammenhang mit den „Impfungen“ wird somit auch von der altersnormierten Zahlen bestätigt.

Zusammenfassung

Das mittlere Sterbealter in Deutschland zeigt ein ungewöhnlich tiefes und breites Sommertal in 2021 und eine tiefe Kerbe Ende 2021 jeweils zeitgleich mit den „Impf“-Kampagnen. Der Effekt tritt gleichermaßen auf in den Rohdaten direkt wie auch in den bevölkerungsnormierten mittleren Sterbefallzahlen, die diese an die Alters-Struktur der Bevölkerung des Jahres 2016 angleichen.

Ein niedrigeres mittleres Sterbealter zeigt an daß verhältnismäßig mehr jüngere Personen verstoben sind als normal, und das zeitgleich mit den „Impfungen“. Das ist ein Alarmsignal, das bei kompetenten und im Interesse der Bevölkerung handelnden Verantwortlichen zum sofortigen Stopp der lebensgefährlichen „Impf“-Kampagne führen würde.

Pdf-Version

Weitere gute Zusammenstellung der Fakten zu „Corona“:
7. Argumente sowie 81 Wissenschaftler schreiben erneut 69 Seiten Brief an Abgeordnete und Konsortium aus 81 Wissenschaftlern zerpflückt Impfpflicht

Quelle

Mainstream Post-Vacc-Syndrom: Ein Strauß von 4-5 Symptomen gleichzeitig

Das Mantra „sicher und effektiv“ hallt uns nicht nur noch in den Ohren, auch lokale Impfkampagnen nehmen immer noch Bezug auf die Werbeslogans. Doch mittlerweile ist auch im Mainstream angekommen, Nebenwirkungen seien „Komplexsyndrome, die ähneln dem Post-Covid-Syndrom“ und sie sind alles andere als selten. In der Sendung „Brisant“ dürfen mittlerweile auch Ärzte zu Wort kommen, […]

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YouTube fördert WHO-Pharmalobby und zensiert wirksame Behandlung und Kritik

Die Digitalindustrie tut seit drei Jahren alles um die Pharmabranche zu promoten und jegliche wissenschaftlich fundierte Kritik und den Gewinninteressen der Pharmabranche schadenden Erkenntnisse zu unterdrücken. Zumindest in allen Fragen rund um Corona und Impfung ist die WHO die bei Weitem größte Pharmalobbying Organisation und diese soll der Maßstab für das sein, was YouTube fördert. […]

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Ärzte und teils auch Gesundheitsbehörden geben durchaus zu, dass die Zahl der Krebserkrankungen zugenommen hat und Fälle mit Todesfolge ebenso mehr geworden sind. Uneinigkeit besteht allerdings um die Ursache. Wissenschaftler haben Wirkmechanismen im Gefolge der Impfkampagne aufgezeigt, wie Reduzierung der Zahl und Wirksamkeit der Natürlichen Killerzellen (NK) und eine generelle Schädigung des Immunsystems. Globalisierte Mainstream-Medien […]

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Meta-Studie zeigt starke Überlegenheit der natürlichen Immunität gegenüber Impfung

Die natürliche Immunität ist deutlich besser als die Impfimmunität; Geimpfte haben ein um 50 % höheres Risiko für unerwünschte Wirkungen als nicht geimpfte Personen; nur 0,06 % der genesenen Personen, die erneut erkranken, müssen ins Krankenhaus. Das Journal Clinical of Medicine veröffentlicht eine italienische Studie, in der Hunderte wissenschaftliche Studien und Artikel aus hochrangigen Fachzeitschriften […]

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