Überfüllte Notaufnahmen, 10% Übersterblichkeit: Norwegens Ärzte und Gesundheitsbürokraten geben sich ratlos

Aktuell ist ein wenig „Bewegung“ in Sache Corona in Norwegen zu verspüren: gestern berichtete der öffentlich-rechtliche Sender NRK über überfüllte Notaufnahmen und drastisch gestiegene Übersterblichkeit in Norwegen. Sowohl Akutmediziner als auch Gesundheitsbürokraten zeigten sich ratlos. Nahezu postwendend kamen Fragen nach den Corona-Impfstoffen auf – und ebenso umwendend reagierten das Gesundheits-Direktorat (Helsedirektoratet) und das Folkehelseinstituttet. Wenn […]

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New Yorker Gericht hebt Impfpflicht für Mitarbeiter auf und ordnet sofortige Wiedereinstallung an

Es gab und gibt unterschiedlichste Methoden um Menschen an die Nadel zu zwingen. Eine der übelsten ist Anstellung und Bezahlung von einer bestimmten Zahl von erhaltenen Gentechnik Spritzen abhängig zu machen. Wie das zum Beispiel die Stadt New York gemacht hat, die deutsche Bundeswehr, oder österreichische Bundesländer. Es gab und gibt dafür keine sachliche oder […]

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Heidelberger Ärzteerklärung soll Vertrauen in Ärzteberuf wiederherstellen

Seit dem Beginn der medizinisch völlig überflüssigen Corona Pandemie ist das Vertrauen in die Ärzteschaft weiter erheblich gesunken. Ein Vertrauensverlust, der sich seit Beginn der Impfkampagne noch beschleunigt hat und mit der verbreiteten Ignorierung der Impfschäden neue Höhepunkte erklimmt. Nun stellen sich dem wissenschaftlich und zum Wohle ihrer Patienten arbeitende Ärzte mit der Heidelberger Ärzteerklärung […]

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Rapsöl schädigt das Gehirn?

Rapsöl: Ja oder nein? Zum Rapsöl werde ich öfter mal gefragt, verbunden auch mit der Frage, ob Rapsöl das Gehirn schädige.

Nun, ich selbst verwende kein Rapsöl, weswegen ich mich mit der Frage danach gar nicht weiter beschäftigt hatte. Ein kurzer „Check“ sagte mir, dass ich das sicher nicht brauche. Aber schädigt Rapsöl das Gehirn?

Auf der Suche nach Antworten stieß ich (natürlich) sofort auf die sogenannten „Faktenchecker“ – die neuen selbsternannten „Wächter“ des Internets.

Also: im Januar von 2020 brachten die Faktenchecker von Mimikama einen „Faktencheck“[1] zum Rapsöl und den damit verbundenen Warnungen vor einem großzügigen Gebrauch heraus. Sie fragten sich, ob die Warnungen gerechtfertigt seien.

Der Beitrag rieb sich an einem Artikel von „gesundmagazin“, deren Webseite anscheinend nicht mehr verfügbar ist. Daher kann ich die hier kritisierten Behauptungen nicht mehr über das Original verifizieren. Denn Mimikama versteigt sich zu etlichen Behauptungen.

Rapsöl genetisch modifiziert – ja oder nein?

Wer hat das Rapsöl denn genetisch modifiziert? Oder ist die Pflanze, die das Öl synthetisiert, genetisch modifiziert? Ich weiß, Haarspalterei, aber dennoch Ausdruck für eine mangelhafte Erfassung der grundlegenden Fakten.

Die Faktenchecker erklären stolz, dass der englische Name für Rapsöl „Canola Oil“ sei, was für „Canadian oil, low acid“ (Kanadisches Öl, wenig Säure“) stehe. Soweit so gut.

Das originale Rapsöl wurde früher aus ursprünglichen Rapspflanzen gewonnen, deren Öl (Rübsamenöl) mehr als 50 % Erucasäure enthielt. Und diese Säure vermittelte dem Öl nicht nur einen unvorteilhaften Geschmack, sondern war auch gesundheitlich abträglich, da sie pathologische Veränderungen des Herzmuskels, Herzverfettung und Wachstumsverzögerungen im Tierversuch gezeigt hatte.

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Daher war es angezeigt, einen Raps zu züchten, der weniger Erucasäure beinhaltete.

In den 1960er Jahren begannen dann Versuche, Rapspflanzen zu züchten, die sehr wenig Erucasäure entwickelten. 1962 gelang es dann, das zu züchten, was wir heute als „Canola“ kennen. In der Bundesrepublik wurde ab 1976 der gesamte Anbau von Raps auf diese Sorte erucasäurearme Rapssorte umgestellt.

Raps gehört zu den ersten Nutzpflanzen, die als gentechnisch veränderte Varianten mit niedrigem Erucasäure-Gehalt und anderen Modifikationen großflächig zum Einsatz kamen. Bereits im Jahr 2007 betrug die Anbaufläche für den GMO-Raps über 82 % in den USA, 87 % in Kanada und Australien.

In der EU gibt es genetisch modifizierten Raps nur für die Tierfütterung oder industrielle Verwendungszwecke. Damit kann man zu einem gewissen Grad davon ausgehen, dass die in Deutschland verkauften Rapsöle noch aus gezüchteten und nicht GMO-Pflanzen gewonnen werden.

Der Beitrag unserer Faktenchecker jedoch geht mit keinem Wort auf die Tatsache ein, dass in Amerika bis zu 90 % des dort handelsüblichen Rapsöls unter der Bezeichnung „Canola oil“ als ein Rapsöl aus GMO-Pflanzen stammt. Stattdessen verharmlost man dieses Rapsöl, indem man den Eindruck erweckt, dass es sich hier um „natürliches Rapsöl“ handele. Denn, wer kein „Canola oil“ nutzen will, der muss Öl von der unveränderten Pflanze nehmen, und da wird man dann angeblich vergiftet…

Rapsöl und Alzheimer?

Hier zitieren die Faktenchecker eine Studie[2], die diesen Zusammenhang nahelegt, allerdings nur an Mäusen. Die Autoren sahen hier, dass bei einer chronischen Ernährung (in der Studie sechs Monate) mit großen Mengen an Canola-Öl, die betroffenen Mäuse einen signifikanten Zuwachs an Körpergewicht verzeichneten, begleitet von einer Einschränkung des Erinnerungsvermögens und einem Verlust von spezifischen Proteinen, die die Funktionalität der Nerven-Synapsen aufrecht erhält.

Außerdem zeigte sich einer Erhöhung von Amyloid-Plaques, die angeblich für die Entstehung von Alzheimer verantwortlich gemacht werden.

Die Kritik der Aussage von „gesundmagazin“ seitens Mimikama war, dass es ja nur eine einzige Studie wäre, die da mal was dazu gesagt hätte. Jedoch ein paar Absätze später sind es dann schon zwei Studien, die jetzige aus dem Jahr 2017 und eine Studie von den gleichen Autoren aus dem Jahr 2015. Danach wird die Studie kritisiert, die das Alter der Mäuse angeblich nicht angegeben hätte.

Wenn man die Studie nicht nur bis zum Abstract liest, dann hätten die Kritiker feststellen können, dass die Autoren angegeben hatten, dass am Ende der Studie die Mäuse zwölf Monate alt waren. Also auch hier wieder ein chronisches Überschauen von Fakten seitens der Checker.

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Nur eine Studie?

Wir hatten bereits festgestellt, dass die eine Studie dann plötzlich doch zwei Studien waren, aber mit den gleichen Autoren. Zählt dann die eine Studie nicht mehr? Wenn die nicht mehr zählt, warum wird die dann veröffentlicht?

Die positive Einstellung von Mimikama zum Rapsöl kann ich nur aus einer Studie ableiten, die 2013 veröffentlicht wurde. Die nannte sich „Beweise für den gesundheitlichen Nutzen von Canola-Öl“[3].

In dieser „Studie“ fuhren die Autoren alles auf, was man an positiven Eigenschaften in der Rumpelkammer der Wissenschaft hatte finden können: Über eine „Literatur-Recherche“ fand man heraus, dass das Öl Cholesterin senkt, Tocopherol (Vitamin E-Bestandteil) erhöht, Insulinempfindlichkeit verbessert etc.

Meine „Literatur-Recherche“ dieser Veröffentlichung dagegen ergab, dass diese „Studie“ von diesen Herrschaften finanziert wurde: Der „ Canola Council of Canada and the U.S. Canola Association“. Oder mit anderen Worten: Die Canola-Öl-Industrie ließ bitten.

Und vier der sieben Autoren erhielten finanzielle Zuwendungen von einer der beiden oder beiden Institutionen. Ich frage mich, wie viel Mimikama wohl bekommen hatte?

Das Szenario erinnert mich an die Tabakindustrie, die vor ca. 50 Jahren eine ähnlich „wissenschaftliche“ Propaganda veröffentlichte, die die Unschädlichkeit des Rauchens „beweisen“ sollte.

Was jetzt noch kommt, kann man nicht mehr Mimikama anlasten, da deren Beitrag im Januar 2020 das Licht der Welt erblickte. Hätte man nur noch ein wenig gewartet und sich dann auch noch genauer informiert …

Im Januar 2020…

… erschien eine brasilianische Studie[4], in der die neurologische Entwicklung und das Verhalten von neugeborenen Ratten untersucht wurde, deren Mütter während der Schwangerschaft mit einer fettreichen Diät gefüttert worden waren, entweder mit Schweineschmalz oder Canola-Öl.

Die Autoren beobachteten hier, dass eine Diät mit Schmalz oder Canola-Öl während der Schwangerschaft zu einer Beeinträchtigung der neurologischen Entwicklung führte, begleitet von Übergewicht, kürzeren Schwimmzeiten beim Schwimm-Test und einem höheren Grad von Unruhe.

Im August 2020…

… untersuchten iranische Wissenschaftler den Einfluss von Canola-Öl und Olivenöl auf Plasmalipide, Lipoprotein-assoziierte Phospholipase A2 (Lp-PLA2) und entzündungsfördernde Zytokine bei Patienten, die sich einer koronaren Angiografie unterzogen.[5]

Hierzu muss vermerkt werden, dass die Lp-PLA2 ein Enzym ist, welches als ein neuer Marker für Arteriosklerose und Herzinfarkt gilt. Das Enzym ist verbunden mit LDL und zu einem geringen Maße mit HDL.

Der Vergleich zwischen den beiden Ölen zeigte bei den Patienten, dass Canola-Öl die Konzentrationen an Lp-PLA2 senken konnte, allerdings nicht signifikant im Vergleich zum Olivenöl. Olivenöl dagegen senkte signifikant die Konzentrationen von entzündungsfördernden Zytokinen (Interleukin-6).

Die Studie war mit 48 Probanden relativ klein, sodass keine weitreichenden Folgerungen aus den Ergebnissen geschlossen werden können. Aber es hat den Anschein, dass Canola-Öl keinen Einfluss auf die Entzündungshemmung im Organismus hat, im Gegensatz zu Olivenöl.

Das könnte auch relevant für Entzündungsvorgänge im Gehirn sein, die inzwischen als der vermutlich bedeutendste Faktor für Gewebeschäden angesehen werden.

Im Februar 2021…

… veröffentlichten indische Wissenschaftler eine Arbeit, in der Ingwer- und Kurkuma-Lipidlösungen untersucht wurden, inwieweit sie oxidativen Stress im Gehirn verhindern und kognitive Funktionen von Ratten verbessern konnten, die durch erhitztes Öl ausgelöst worden waren.

Die Ratten wurden mit einer Diät versorgt, die unter Verwendung von erhitztem Canola-Öl und erhitztem Sonnenblumenöl zubereitet worden waren. Als Kontrollgruppe wurden Ratten mit den erhitzten Ölen plus Ingwer beziehungsweise Kurkuma versorgt.

Die Ratten mit den erhitzten Ölen zeigten ein Nachlassen der Gedächtnisleistung, eine Einschränkung der Bewegungskoordination, eine Absenkung der antioxidativen Enzyme und eine Deaktivierung von NRF2, einem Transkriptionsfaktor, der gegen oxidativen Stress wirksam ist. Diese Beobachtungen konnten bei den Mäusen mit der Kurkuma und Ingwer Diät nicht beobachtet werden.

Daher schlossen die Autoren, dass eine dauerhafte Einnahme von erhitzten Ölen zu Funktionsstörungen des Gehirns führt. Lipidlösungen mit Ingwer und Kurkuma, die beim Erhitzen in das Öl übergehen können, verhindern bei Ratten den durch erhitzte Öle ausgelösten oxidativen Stress und die kognitive Dysfunktion.

Für die Beurteilung von Canola-Öl heißt das, dass die Verwendung bei der Zubereitung von Nahrungsmitteln diesen Prozess permanent vermittelt. Denn kaum jemand wird Ingwer oder Kurkuma im fettlöslicher Form bei der Zubereitung hinzufügen. Und damit hätten wir ein Gefährdungspotenzial für unvorteilhafte Prozesse im Gehirn.

Fazit

Nach den jüngsten Forschungsergebnissen sieht es nicht besonders günstig aus für den langfristigen Verzehr von Rapsöl und die neurologische Gesundheit seiner Anwender. Und es sieht nicht gut aus für den „Faktencheck“ von Mimikama, die wieder mal die wesentlichen Arbeiten verpasst haben oder haben verpassen wollen.

Ein kurzer Nachschlag:

Gegen Schluss behauptet Mimikama, dass die Behauptung, dass Schwefel im Rapsöl sei, falsch ist. Schwefel würde nur für die Düngung verwendet und befinde sich „überhaupt nicht im Rapsöl selbst“.

Eine Arbeit[6] aus dem Jahr 1988 zeigt, dass Canola-Öl etliche Mengen an Schwefel enthält. Dies scheint so viel zu sein, dass man gezwungen ist, diesen Schwefel zu entfernen. Wodurch? Hauptsächlich durch Erhitzen (und andere Techniken). Aber wir haben soeben gehört, dass Erhitzen von Canola-Öl keine gute Idee ist.

Da Mimikama nur eine Arbeit nicht als ausreichend erachtet (das macht man nur dann, wenn man selbst nur eine Arbeit zur Hand hat), hier noch eine zweite Arbeit[7] aus dem Jahr 1989. Auch hier geht es um die Bestimmung von Gesamt-Schwefel im Canola-Öl. Der betrug 22,5-34,2 mg/kg.

Auch hier werden Temperaturen von unter 210 °C empfohlen, um den Schwefelgehalt zu senken. Offen bleibt hier, ob dieses Canola-Öl für industrielle Zwecke oder auch als Nahrungsmittel Verwendung findet.

Wenn das schwefellose Mimikama-Öl keinen Schwefel enthält, dann nur, weil zuvor große Mengen davon aus dem Öl entfernt werden mussten. Ob dies wirklich zu 100 % gelingt, darf bezweifelt werden.

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Kleine Anmerkung: Die Sache mit den “5 Wundermitteln” ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

Quellen:

[1]     Sind die Warnungen vor Rapsöl gerechtfertigt? (Faktencheck)
[2]     Effect of canola oil consumption on memory, synapse and neuropathology in the triple transgenic mouse model of Alzheimer’s disease SpringerLink
[7]     Sulfur and Chlorophyll Content of Ontario Canola Oil – ScienceDirect

Dieser Beitrag wurde am 12.10.2022 erstellt.

Die Lebenserwartung sinkt

Das Phänomen der sinkenden Lebenserwartung zeichnete sich bereits vor einigen Jahren ab. Ich berichtete vor ca. drei Jahren über erste deutliche Anzeichen:

Von wegen “Wir werden alle älter” – Die Lebenserwartung sinkt!

In Deutschland war dieser Trend noch nicht so deutlich zu sehen. Hier gab es nur negative Zahlen bei der „Restlebenserwartung“ der über 65-Jährigen seit dem Jahr 2016, welche um ein halbes Jahr im Vergleich zu den vorhergehenden Jahren gesunken war.

Anscheinend war zu diesem Zeitpunkt diese sinkende „Restlebenserwartung“ noch nicht groß genug, um einen statistisch relevanten Einfluss auf die allgemeine Lebenserwartung ausüben zu können.

Dann kam Corona. Selbstverständlich ging man in den offiziellen Medien davon aus, dass mit der Corona-„Pandemie“ die Lebenserwartung in Deutschland sänke. Und ebenso selbstverständlich war das Coronavirus hierfür verantwortlich zu machen. Die dazu verwendeten statistischen Zahlen und Beiträge stammten natürlich aus den üblichen, absolut „vertrauenswürdigen“ Quellen, die zuverlässig das bewiesen, was bewiesen werden sollte:

Senkt Corona die Lebenserwartung?

Auch hier die Frage: Wenn das Coronavirus für die sinkende Lebenserwartung beziehungsweise erhöhte Mortalität verantwortlich zu machen ist, wieso sind dann in Europa bevorzugt die über 60-Jährigen betroffen, während in den USA die unter 60-Jährigen betroffen sind? Gibt es ein SARS-CoV-unter60 und ein SARS-CoV-über 60?

Und es erhebt sich die Frage, warum es ausgerechnet in den USA jüngst zu einem drastischen Abfall der Lebenserwartung gekommen ist. Denn im Jahr 2019 lag die durchschnittliche Lebenserwartung von Amerikanern aller Ethnien bei 79 Jahren. Ende 2021 lag sie nur noch bei 76 Jahren, was einem Verlust von drei Jahren in einem Zeitraum von zwei Jahren entspricht.[1] [2]

Was ist da vorgefallen? Und warum gibt es keine vergleichbaren Zahlen für Deutschland? Oder gibt es diese nicht, weil noch niemand nachgeschaut hat?

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Ist in Amerika alles größer?

Während es keine Zweifel am dramatischen Rückgang der Lebenserwartung in den USA gibt, gibt es naturgemäß die unterschiedlichsten Erklärungsversuche, wieso es überhaupt einen Rückgang und dann noch so drastischen Rückgang zu geben scheint.

Und hier spielen die „Corona-Impfungen“ die größte Rolle, sowohl bei den „Impfgegnern“, als auch bei den Befürwortern der Gen-Injektionen. Die Einen sehen die „Impfungen“ als Ursache für den Rückgang der Lebenserwartungen, bedingt durch eine massive Erhöhung der Übersterblichkeit. Die Anderen behaupten, dass niemand anderes als SARS-CoV-2 für dieses Phänomen verantwortlich sein muss.

Letztere scheinen dabei gerne vergessen zu wollen, dass doch ihre heiß geliebten „Corona-Impfungen“ angeblich vor Infektion, Hospitalisierung und Tod zu schützen in der Lage sind. Wieso ist dann Covid-19 in den Jahren 2021 und 2022 für die Übersterblichkeit verantwortlich? Sollte man nicht erwarten dürfen, dass in diesen beiden Jahren vielleicht sogar eine Untersterblichkeit zu beobachten sein müsste, die natürlich auf das Konto der „Corona-Impfungen“ zu gehen hat. Aber die hat es nie gegeben. Was also ist los?

Verzweifelte Erklärungsversuche

Nach der Feststellung, dass die Lebenserwartung in den USA in den letzten beiden Jahren um drei Jahre geschrumpft ist, entdeckt die „New York Times“[3], ein Narrativ-loyales Medium der US-Regierung, die „wahre Ursache“ für den Schwund an Lebenserwartung: Hohe Diabetesraten bei den Ureinwohnern Amerikas mit einer Rate von eins von sieben, gepaart mit Übergewicht. Denn bereits im „Pandemie-Jahr“ 2020 wurde bekannt, dass Grunderkrankungen, wie zum Beispiel Übergewicht und Diabetes, das Mortalitätsrisiko bei einer Coronainfektion deutlich erhöhen.

Da muss man sich natürlich fragen, ob es diesen Sachverhalt erst ab 2020 gab? Und warum verschwand er nicht zu Beginn 2021? Sind jetzt die Indianer der USA alleine für den Rückgang der Lebenserwartung verantwortlich? Wenn es nicht diese Indianer mit deren Diabetes gäbe, wäre dann die statistische Welt der USA heute noch in Ordnung?

Aber trotz allem: Da die Ureinwohner Amerikas immer schon bevorzugte „Versuchskaninchen“ der Pharmaindustrie, insbesondere bei Impfungen, waren, war es selbstverständlich, dass große Teile der amerikanischen Indianer „geimpft“ wurden. Dennoch trotz der hohen „Impfquote“ nahm die Lebenserwartung bei Indianern und Gesamtbevölkerung kontinuierlich ab:

Da die Abnahme der Lebenserwartung mit Covid-19 und Zucker-Indianern alleine nicht mehr zu erklären war, suchten die Freunde der Gen-Injektionen nach allen möglichen weiteren Ursachen: Todesfälle durch Unfall, Überdosis von Drogen, Herzerkrankungen, chronische Lebererkrankungen, Zirrhose etc. Es durfte, so schien es fast, alles sein, Hauptsache es eignete sich, von den „Corona-Impfungen“ als mögliche Ursache, zusätzlich oder hauptsächlich, abzulenken.

Eine besonders beliebte Erklärung für Übersterblichkeit und gesunkene Lebenserwartung war die Unfallstatistik in den USA, die in den beiden Jahren 2021 und 2022 ein Rekordhoch erreicht hatte. Jetzt schien man eine probate Erklärung bekommen zu haben, warum es diese Übersterblichkeit gab. Diese Erklärung hatte nur einen Haken: Sie erklärte nicht, wieso es in diesem Zeitraum zu so vielen tödlichen Unfällen kam.

Dummerweise ließen sich diese signifikanten Häufungen durch genau das erklären, was man eigentlich hatte vermeiden wollen: Als Folge von Herzinfarkten, Schlaganfällen, plötzlichem Herztod, Ohnmachtsanfällen etc. am Steuer, verursacht durch eben diese „Impfung“, die es angeblich nicht gewesen sein kann.

Man kann es natürlich nicht beweisen, dass die Gen-Injektionen für das erhöhte Unfallaufkommen verantwortlich sind. Aber die Injektionen sind auch bekannt dafür, Bewusstseinseintrübungen, Orientierungsverlust, Verwirrung etc. auszulösen, die ebenfalls tödliche Unfälle verursachen könnten.

Autopsien könnten hier mehr Klarheit verschaffen, vor allem wo es jetzt möglich ist, Spike-Proteine im Organismus nachzuweisen und gleichzeitig nachzuweisen, ob die gefundenen Spike-Proteine vom Virus oder von einer Gen-Injektion herrühren.[4] Warum aber lehnen die Freunde der Gen-Injektionen derartige Autopsien wohl ab? Wissen sie bereits jetzt, dass routinemäßig durchgeführte Autopsien unerwünschte/unbequeme Resultate zur Folge haben würden?

Die „Corona-Impfungen“ können es nicht sein

Interessant ist, dass unglücklicherweise Zeitgenossen sterben, plötzlich und unerwartet, bei denen der Tod wirklich plötzlich und unerwartet kam: Junge, kerngesunde Sportler.[5] Die Häufigkeit dieser plötzlichen Todesfälle im Vergleich zu den Vorjahren war so signifikant, dass man dies nicht mehr mit dem Zufall erklären kann.

Was ist die Ursache hier?

Eine nicht erkannte Herzerkrankung oder Diabetes? Oder litten diese professionellen Sportler an einem „symptomlosen“ Übergewicht (da wiegt man 250 Kilo und sieht aus als wenn man nur 75 Kilo wöge)?

Und alles das haben die Schulmediziner, in diesem Fall die Sportmediziner, die die professionellen Sportler regelmäßig betreuen, nicht erkennen können? Was noch sind die Schulmediziner nicht in der Lage zu erkennen? Zum Beispiel, dass als einzig plausible Erklärung für diese Vorfälle nur die Gen-Injektionen infrage kommen können. Denn das ist die einzige Gemeinsamkeit, die bei allen diesen Fällen zu erkennen war.

In Schottland wird seit geraumer Zeit öffentlich über eine Übersterblichkeit diskutiert, die bei 11 % über dem Fünfjahresdurchschnitt liegt.[6] Diese Übersterblichkeit scheint wohl so massiv zu sein, dass sie mit Covid-19 alleine nicht mehr zu erklären ist. Die Schotten unternehmen einen zaghaften Erklärungsversuch, indem sie „indirekte Gesundheitseffekte der Pandemie“ mit ins Boot holen, was immer das heißt. Die sich anschließende „Fragebogenaktion“ nach möglichen Ursachen, die die Leser online beantworten konnten, enthielt nicht eine einzige Frage, ob die Gen-Injektionen hier mit eine Rolle spielen könnten. Und wenig genehme Antworten, wie zum Beispiel von einem Herrn Docherty, sind teilweise geschwärzt.[7]

Das gleiche Bild, nur diesmal für die allgemeine Bevölkerung und nicht nur Sportler, bieten Zahlen von Lebensversicherungen und Krankenkassen.

Mein Beitrag dazu vom 1. März 2022 diskutierte die Zahlen einer großen amerikanischen Lebensversicherung, die eine Erhöhung der Mortalität ihrer Versicherten im Alter zwischen 18-64 Jahren für das Jahr 2021 von 40 % gesehen hatte.

Schockierende Daten der Krankenkassen und Impf-Nebenwirkungen

Auch das lässt sich nicht mehr mit Covid-19, Diabetes, Übergewicht und Pandemieauswirkungen alleine erklären. Im gleichen Beitrag berichtete ich von einer deutschen Krankenkasse, die ähnliche Zahlen bereitstellen konnte. Ich weiß nicht, was aus dem Chef der amerikanischen Lebensversicherung geworden ist – der Geschäftsführer der Deutschen Krankenkasse wurde gefeuert, weil er diese Daten öffentlich gemacht hatte. Treffer!

Wie sagte Karl Kraus (angeblich) so treffend: Was trifft, trifft auch zu… Volltreffer!

Weitere Volltreffer

Weil für das Phänomen Übersterblichkeit und sinkende Lebenserwartung bislang keine überzeugende Ursache hat gesichtet werden können und die einzige überzeugende Ursache nicht Ursache sein darf, ist es an der Zeit, sich die Frage zu stellen, in welchem Bereich die Ursache(n) zu suchen wären.

Die natürliche Mortalität scheidet als Ursache aus, da die natürlichen Todesraten stabil sind und nicht grundlos hochschnellen. Laut Steve Kirsch haben wir es hier mit einem Ereignis zu tun, das per Zufall nur einmal alle 2,8 Milliarden Jahre auftaucht. Das heißt in der Praxis „niemals“.[8]

Seine Liste enthält eine Reihe von Hinweisen, die auf den möglichen Charakter der „Ursache“ verweisen könnten:

Nicht zu leugnen: Der signifikante Anstieg der Mortalitätsraten begann nach der Einführung der „Corona-Impfungen“, nicht vorher.
Es sind in erster Linie die Menschen zwischen 18 und 64 Jahren, die sterben.
Es gibt eine Übersterblichkeit, die es in der Geschichte noch nie gegeben hat, was darauf hinweist, dass es sich hier als Ursache um eine neue Bedrohung handelt.
Todesfälle durch Covid-19 sind stark zurückgegangen, sodass Covid-19 als Ursache kaum Bedeutung haben dürfte.
Momentan sterben die Leute aufgrund einer Reihe von Ursachen, sodass die meisten Krankheitserreger als Ursache ausscheiden dürften.
Um eine derartig hohe Übersterblichkeit zu erzielen, muss die tödliche Ursache eine überwältigende Anzahl von Menschen erreichen. Laut Kirsch trifft dies genau auf die „Corona-Impfungen“ zu, die neu sind und gleichzeitig rund die Hälfte der Weltpopulation betreffen.
Die dramatische Zunahme von Erkrankungen und Gesundheitsschäden legt nahe, dass die, die nicht gestorben sind, von dieser neuen Bedrohung ernstlich geschädigt wurden, und das auf lange Zeit. Inzwischen sind eine Reihe von Mechanismen bekannt, mit deren Hilfe die „Corona-Impfungen“ Menschen schädigen oder sogar töten können.

Denke ich an Deutschland in der Nacht …

Für Deutschland gibt es Zahlen, die das Statistische Bundesamt am 20. September 2022 veröffentlicht hatte.[9]

Angaben zu einer sinkenden Lebenserwartung werden hier (selbstverständlich) nicht gemacht. Aber eine gewisse Übersterblichkeit wird diskutiert. Die Zahlen dazu gibt es hier.

Nachdem man für das Jahr 2020 noch eine Corona-bedingte „Übersterblichkeit“[10] herbei gerechnet hatte, fallen dummerweise die Zahlen für 2021 und die ersten Zahlen für 2022 trotz der erlösenden „Impfung“ überhaupt nicht gut aus. Denn die Übersterblichkeit scheint kein Ende nehmen zu wollen. Hier die Zahlen für die einzelnen Monate bis August 2022:

Dezember 2021 – +25 %

Januar 2022 – +5 %
Februar 2022 – +1 %
März 2022 – +7 %
April 2022 – +7 %
Mai 2022 – +8 %
Juni 2022 – +8 %
Juli 2022 – +12 %
August 2022 – +11 %

 

Wie erklären sich die deutschen Statistiker diese für die lebensrettenden „Impfungen“  unvorteilhaften Zahlen? Ganz einfach …

Die hohen Werte im März, April und Mai beruhen nur darauf, dass die Sterbefallzahlen für die Vorjahre rückläufig gewesen waren. Oder mit anderen Worten: Nicht die neuen Zahlen von 2022 sind hoch, sondern die Zahlen aus den „vorpandemischen Jahren“ wären ja so niedrig. Was für eine Unverschämtheit von den „vorpandemischen“ Zahlen, nicht wahr? Die machen die ganze Effektivitätsberechnung der „Corona-Impfungen“ zunichte.

Und der Höchstwert im Juli 2022 beruht jetzt nicht auf viel zu niedrigen, „vorpandemischen“ Zahlen, sondern auf dem Klima. Denn im Juli, in der Kalenderwoche 29, war es besonders heiß, was die „Covid-19-Todesfallkurve“ in die Höhe schnellen ließ. Hitze und nicht Kälte?

Wie wir alle wissen, dürfte es im Sommer nie heiß gewesen sein, zumindest nicht in den „vorpandemischen“ Jahren, oder etwa doch? Die Klima-Panik-Mache bedankt sich gerade.

Dabei erhebt sich zusätzlich die Frage, warum Hitze ausgerechnet die Coronaviren aktivieren soll? Waren Coronaviren keine Erkältungsviren, deren Saison im späten Herbst beginnt und im Frühjahr des Folgejahres endet? Oder traf das auch nur in den „vorpandemischen“ Jahren zu?

Jedenfalls scheint dies richtig zu sein, wenn es darum geht, jeden Hauch eines Verdachts von den „Corona-Impfungen“ als Ursache abzulenken. Da ist jede noch so dämliche Erklärung gerade gut genug, um diese der Bevölkerung als „Wissenschaft“ verkaufen zu können.

Fazit

In den USA ist ein massiver Rückgang der Lebenserwartung zu beobachten, dessen Ursachen jetzt diskutiert werden. Selbstverständlich scheidet hier als Ursache die „Corona-Impfung“ von vornherein aus.

In Deutschland ist man mit der selektiven Ursachenforschung für unbequeme Zahlen vom Schlage Übersterblichkeit derart beschäftigt, dass hier noch kein Rückgang der Lebenserwartung beobachtet werden konnte. Ich glaube nicht, dass sich in absehbarer Zeit in dieser Richtung etwas tun wird. Denn nach den andauernden Zahlen zur Übersterblichkeit dann noch ein Rückgang der Lebenserwartung, und das alles im Zusammenhang mit den „Impfungen“, das würde mehr Arbeit in Sachen „Erklärungen des nicht Erklärbaren“ bedeuten.

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Quellen:

[1]     US Life Expectancy Falls Again in ‘Historic’ Decline – Global ResearchGlobal Research – Centre for Research on Globalization

[2]     U.S. Life Expectancy Falls Again in ‘Historic’ Setback – American Renaissance

[3]     US Life Expectancy Falls Again in ‘Historic’ Setback – The New York Times

[4]     Pressekonferenz am Montag, den 20.09.2021 Scottish Parliament Website

[7]     Response 907912525 to Excess deaths in Scotland since the start of the pandemic – Scottish Parliament – Citizen Space

[8]     Unprecedented: Deaths in Indiana for ages 18-64 are up 40%

[9]     Sonderauswertung zu Sterbefallzahlen der Jahre 2020 bis 2022

[10]   Übersterblichkeit 2020 herbei gerechnet

Alzheimer – Neue Erkenntnisse belegen bisherige Irrwege

Eiweißablagerungen zwischen den Nervenzellen im Gehirn (sog. Plaques)  sollen die Ursache für die Demenzerkrankung „Alzheimer“ sein.

Diese Theorie ist seit der Überführung eines namhaften Neurobiologen als Daten-Fälscher nun endgültig widerlegt:

Die wahre Ursache von Alzheimer (Teil I)

Alzheimer – Die Wahrheit Teil II

Die Gewebsverklumpungen auf den Neuronen wurden für überschüssige Stoffwechselprodukte gehalten und sind ein typisches Symptom des Krankheitsbildes – so lautete zumindest die bis 2022 weit verbreitete Lehrmeinung.

Im Sommer des Jahres kam eine Untersuchung des Forschungs-Magazins „Science“ heraus, das eine wissenschaftliche Arbeit über die Eiweißablagerungen als dreiste Fälschung aufdeckte. Und es handelte sich ausgerechnet um eine der wichtigsten, angeblichen „Beweise“ für die Plaque-Hypothese. Zu allem Überfluss ist der Autor auch noch ein international renommierter Gelehrter (Sylvain E. Lesné). Das Medikament Aduhelm, das die Proteine auflösen sollte, nahm Hersteller Biogen sofort vom Markt.

Zweifel an der Plaque-Theorie äußerte bis zu diesem Zeitpunkt nur eine Minderheit unter den Forschern. Dazu zählte eine Arbeitsgruppe der Harvard Medical School in Boston angezweifelt. Mitarbeiter des Teams um ihren Chef Rudolph Tanzi fanden strukturelle Ähnlichkeiten der Protein-Plaques mit Antikörpern des Immunsystems.

Die Plaques sind Folge und nicht Ursache

Die sogenannten Beta-Amyloid-Proteine, die angeblich die Gehirnzellen bei Alzheimer-Patienten zum Absterben zwingen, haben also eine ganz andere Bedeutung. Um das zu beweisen, stellten die Wissenschaftler in Boston diese Proteine künstlich her und testeten sie auf ihre antibakterielle Wirkung.

Und tatsächlich hemmten die Eiweiße das Wachstum einer Reihe von Krankheitserregern. Extrakte aus menschlichen Gehirnen hatten die selben Eigenschaften. Das gilt aber nur für die Proben aus dem Zentralnervengewebe von Alzheimer-Patienten.

Demnach sind die Beta-Amyloid-Proteine die Spuren einer Aktivität des Immunsystems im Gehirn. Rudolph Tanzi und seine Kollegen folgern daraus, dass eine noch unbekannte Entzündung die Alzheimer-Erkrankung auslöst — worüber ich erstmalig bereits vor über zwei Jahren in einem Grundsatzartikel zu Alzheimer berichtet habe.

Nun sind die Forscher natürlich eifrig bemüht, den Erreger oder andere Entzündungsauslöser ausfindig zu machen. Der therapeutische Nutzen liegt auf der Hand: Wenn es gelänge, diese Mikroben bzw. die Entzündung zu bekämpfen, wäre eine ursächliche Behandlung der Alzheimerschen Krankheit denkbar.

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Dieser Beitrag wurde erstmalig am 01.04.2010 erstellt und am 07.08.2022 aktualisiert.

Alzheimer – Die Wahrheit Teil II

Wissenschaftliche Theorien und Dogmen haben derbes Sitzfleisch. Auch oder gerade, wenn sie falsch sind. So las ich in der STERN-Ausgabe Nr. 49 des Jahres 2008 ein hochinteressantes Interview von Prof. Dr. Henning Scheich, Leiter des Marburger-Leibnitz-Instituts für Neurobiologie (IfN).

Das Erstaunliche: Professor Scheich stellte die gängige Amyloid-Hypothese als Ursache der Alzheimer Erkrankung in Frage, sowie die Forschung dazu:

“Eine große Zahl von Forschern erforscht im Wettlauf das Gleiche. Nehmen wir etwa die unglaublich gut gehegte und gepflegte Amyloid-Hypothese: Wir finden im Gehirn der Kranken Ablagerungen dieses Proteins. Sie stehen in einer Beziehung zu den Symptomen, doch diese Beziehung ist zunächst extrem variabel und in ihrem Mechanismus unklar.

Nun konzentriert sich jedoch ein Großteil der aktuellen wissenschaftlichen Produktion darauf, auf diesem Prinzip herumzuforschen. Das kann richtig sein, muss es aber nicht. Man sollte nämlich bedenken, dass es sinnvoll sein könnte, zunächst ein grundlegenderes Verständnis der Gedächtnisprozesse  zu entwickeln und auf dieser Grundlage das Rätsel zu lösen, was ihre demenzfördernden Schwachstellen sind.” (aus: STERN Nr. 49, vom 27.11.2008, S.151)

Was wollte uns Professor Scheich damit sagen?

Ich formuliere es mal so:

Alle forschen an Medikamenten gegen eine Krankheit, von der die eigentliche Ursache überhaupt nicht bekannt ist.

Für die “forschenden Pharmaunternehmen” musste die Erkenntnis des Neurobiologen geradezu eine Ohrfeige sein.

Ich vermute jedoch: die Pharmakologen wussten längst, dass Sie auf das falsche Pferd gesetzt hatten und die Theorie der Amyloid-Plaque-Ablagerungen eigentlich nicht mehr haltbar war, wie ich das auch in meinem Artikel zum Thema Alzheimer bereits versucht habe aufzuzeigen.

Dies war umso erstaunlicher, als das die Pharmaindustrie versuchte, die These anscheinend um jeden Preis zu verteidigen – schließlich wurden bereits mehrere Millionen in die Erforschung von Medikamenten gesteckt, die diese Eiweiß-Plaques abbauen sollten.

Eines dieser Plaque-Auflöser war das Präparat Aduhelm, das 2021 in den USA in einem Dringlichkeitsverfahren zugelassen wurde. Die zuständige FDA entschied dabei gegen die negative Beurteilung der hauseigenen Wissenschaftler. Warum der Genehmigungsstempel für den Verkauf trotzdem so schnell gezückt wurde, überlasse ich Ihrer Fantasie…

Warum der Hersteller Biogen das Medikament aus eigenen Stücken 2022 wieder zurückzog, ist hingegen offensichtlich: die Plaque-Theorie musste plötzlich und (nicht für jeden) unerwartet begraben werden. Der Sinneswandel in der Forscherwelt geht auf einen der größten Wissenschaftsskandale der letzten Jahre zurück. Im Juli 2022 kam heraus, dass eine der (ehemals) bedeutendsten Studien zur Plaque-Hypothese höchstwahrscheinlich auf Fälschungen beruht.

Der Autor der Fake-Studie heißt Sylvain E. Lesné, der in Fachkreisen einst eine echte Größe war. Nun ist die Karriere des Neurobiologen wohl beendet, nachdem das Magazin „Science“ die manipulierten Studien-Ergebnisse nachweisen konnte (Science, Volume 377, Issue 6604, 22 Jul 2022).

So also werden schwerkranken Menschen falsche Hoffnungen gemacht und nutzlose, aber nebenwirkungsreiche Medikamente verschrieben.

Mehr dazu auch im Blogbeitrag:

Alzheimer Ursache und
Florbetaben – Diagnosemedikament für Alzheimer geht in Phase III
Alzheimer – Die Wahrheit Teil III

Weitere Beiträge im Zusammenhang:

Pestizide erhöhen Parkinson Risiko

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Dieser Beitrag wurde am 29.11.2008 erstellt und am 06.08.2022 aktualisiert.

Die wahre Ursache von Alzheimer

In meinem Beitrag zur Alzheimer-Krankheit verwies ich bereits auf neuere Studien, dass die Theorie der Amyloid-Plaques, die ja für Alzheimer verantwortlich sein sollten, nach einem handfesten Wissenschafts-Skandal aber nicht mehr haltbar ist.

In einer Ausgabe der Fernsehzeitschrift TV Hören und Sehen (Ausgabe: 37/2008) las ich von der “sensationellen” Entdeckung, dass das entzündungshemmende Medikament CNI-1493 die Auswirkungen von Alzheimer lindern kann. Weiter hieß es, dass die Amyloid-Plaques im Gehirn jetzt für die entzündlichen Reaktionen verantwortlich seien, die man bei Alzheimer Patienten fand.

CNI-1493 habe in Tierversuchen nachgewiesen, dass es die Amyloid-Eiweiße so verändern würden, dass sich diese nicht mehr zusammenlagern könnten. Außerdem schütze CNI-1493 vor der giftigen Wirkung der Proteine der Amyloid-Plaque.

Übrigens gehen viele Forscher davon aus, dass die Plaques in den Gehirnen der Kranken eine Schutz-Reaktion des Körpers darstellt. Es handelt sich hier also nicht um die Ursache der Krankheit, sondern um eine Folge, mit der sich der Organismus gegen die Nervenschäden wehrt.

Ich stelle fest:

Bei mir entsteht der Eindruck, dass im Artikel der TV Hören und Sehen unterschwellig Alzheimer mit Demenz gleichgesetzt wird, was ich für einen folgenschweren Irrtum halte. So werden Tausende von Menschen, die “nur” unter einer Altersdemenz leiden, zu Alzheimer-Patienten abgestempelt – (näheres zum Unterschied zwischen einer Demenz und Alzheimer lesen Sie in meinem Artikel zu Alzheimer oder in meinem Grundsatzbeitrag zur Demenz).

Aber dennoch: Endlich wird die Tatsache zur Kenntnis genommen, dass eine Entzündung der Mikroglia im Gehirn bei Alzheimer-Patienten vorliegt. Nachdem eine der herausragendsten Belege für die Plaque-Theorie als plumpe Fälschung entlarvt wurde, geht es in der Alzheimer-Forschung hoffentlich voran.

Der Plaque-Löser „Aduhelm“ verschwand bereits vom US-Markt, nachdem das Magazin „Science“ die manipulierten Daten in der Studie von Prof. Sylvain Lesné aus 2006 offengelegt hatte (Science, Volume 377, Issue 6604, 22 Jul 2022). Das war Grund genug für den Pharma-Konzern Biogen, die Produktion des sogenannte „Alzheimer-Medikamentes“ einzustellen.

Ich stelle folgende Fragen:

1. Kann es sein, dass es der Pharmaindustrie nur Recht ist, dass es mehr Alzheimer-Patienten gibt (und keine Altersdementen), da man diesen wesentlich teurere Medikamente verkaufen kann?

2. Gibt die Pharma-Industrie gefälschte Studien in Auftrag, nur um Profit gegen das Wohlergehen von Schwerkranken zu machen?

3. Warum werden keine Studien mit einfachen entzündungshemmenden Mitteln wie Ibuprofen, Aspirin und anderen durchgeführt? Kann es sein, dass dies nicht geschieht, weil es mit diesen Mitteln nichts zu verdienen gibt?

4. Wenn diese Art der Forschung für die Pharmaindustrie (Aspirin etc.) zu teuer ist, warum wird diese dann nicht von unabhängigen Behörden durchgeführt? (Eine Universität, deren Professor auf der Gehaltsliste eines oder “des” Pharmainstitutes steht, sehe ich NICHT als unabhängig an.)

5. Es gibt zahlreiche Belege (wie ich unter anderem in meinem Artikel zur Alzheimer-Krankheit berichtete), dass es Naturheilmittel gibt, die sehr vielversprechend sind. Warum werden diese nicht weiter erforscht? Kann es sein, dass daran seitens der Pharmaindustrie kein Interesse besteht, weil solche Mittel nicht patentierbar sind und man damit folgerichtig fast nichts verdient?

6. Die Sache mit dem Aluminium: Schon lange besteht der erhebliche Verdacht, dass Aluminium (Al) Alzheimer auslösen kann. Einige Forscher gehen hier sogar von einer gesicherten Erkenntnis aus und werfen der Politik vor, die Gefahr durch das Leichtmetall aus wirtschaftlichen Gründen herunterzuspielen und Maßnahmen zu unterlassen, die Kontamination zu reduzieren. Dabei können sich die Verantwortlichen auf eine Stellungnahme des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) berufen, in der schlicht behauptet wird, die Aufnahme von Aluminium sei so gering, dass neurotoxische Schäden ausgeschlossen seien (bfr.bund.de/cm/343/keine_alzheimer_gefahr_durch_aluminium_aus_bedarfsgegenstaenden.pdf).

Mit dem gleichen Argument streiten die amtlichen Verbraucherschützer auch ab, Aluminium könne Brustkrebs verursachen, obwohl dies als wissenschaftlich belegt gilt. Sicher festgestellt wurde, dass sich das Metall im Organismus anreichert. Auch das wird vom BfR kleingeredet, allerdings nur unter Hinweis auf eine recht schwache These. Einzelne Wissenschaftler hätten in Betracht gezogen (und auch nur das), dass die Aluminium-Anreicherung im Gehirn nicht Ursache, sondern Folge von Alzheimer sei.

Warum Aluminium schädlich ist

Richtig ist, dass der Darm Aluminium zum größten Teil ausscheidet. Nur 1 % des gelösten Leichtmetalls resorbiert der Körper im Gastrointestinal-Trakt. Übersehen wird aber, dass Aluminium in sehr vielen Produkten enthalten ist und wahrscheinlich auch über die Haut aufgenommen wird (naheliegend: Deo und Brustkrebs). Die Liste aller Aluminium-Quellen in unserem Umfeld ist lang. In vielen Medikamenten ist Aluminium als Wirk- und Hilfsstoff enthalten, wie zum Beispiel in Antazida und sogar Impfseren. Wohl gemerkt umgeht eine Injektion die Darmbarriere!

In Wasserwerken wird Aluminiumsulfat zur Substratfällung (Ausflocken) eingesetzt und gelangt so auch zu einem Teil ins Trinkwasser. 1988 kam es zu einem Unfall in einem Wasserwerk in Cornwall, bei dem das Leichtmetall-Mineral in großen Mengen ins Leitungswasser geriet. Danach kam es in der betroffenen Bevölkerung zu einem enormen Anstieg von zerebralen Ausfällen. Viele Menschen der Region litten unter starken Einschränkungen ihrer Gedächtnisleitung. Dieser Vorfall zeigt, dass Aluminium in hohen Konzentrationen sofort neurophysiologische Auswirkungen hat.

Die Lebensmittel-Industrie verwendet das Metall als Zusatzstoff (E 173) und das in erheblichen Mengen, beispielsweise zur Färbung (silbrige Drops). Oft ist Aluminium in Zahnpasta und kosmetischen Produkten (Lippenstifte, Deos) enthalten und dringt dann über die Haut und Schleimhaut in den Körper ein. Hinzu kommt die Belastung durch Alu-Verpackungen und die Kontamination von Lebensmitteln während des Produktions-Prozesses. Äußerst kritisch ist die Kontamination durch Aluminium-Staub in der Atemluft am Arbeitsplatz. Hier sind die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen eindeutig: bei ehemaligen Arbeitern mit starker Aluminium-Exposition im Beruf ist die Wahrscheinlichkeit für die Demenz-Erkrankung erhöht (NCBI).

Der Zusammenhang zwischen Aluminium und Quecksilber

Zur direkten Schädigung durch Aluminium kommt noch ein anderer Effekt: Das Leichtmetall stört die Quecksilber-Ausscheidung des Körpers. Bei all diesen Überlegungen ist ein Gesundheits-Risiko durch Aluminium als sehr wahrscheinlich einzustufen. Wenn es um die Frage geht, ob Aluminium Alzheimer auslösen kann, sollte man eher den Studien glauben, die starke Indizien für die These liefern. In einer Untersuchung an fast 700 Gehirnen konnten Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen der Demenz-Erkrankung und dem AL-Gehalt des Trinkwassers herstellen. Menschen, deren tägliches Trinkwasser über 175 Mikrogramm pro Liter enthalten hatte, wiesen ein bis zu achtfach erhöhtes Alzheimer-Risiko auf (JECH).

Zum weiterlesen:
Alzheimer: Die Wahrheit Teil II

Florbetaben – Diagnosemedikament für Alzheimer geht in Phase III

Alzheimer – Die Wahrheit Teil III

Dieser Beitrag wurde erstmalig am 8.9.2008 von mir erstellt und mit der Sache zum Aluminium am 04.08.2022 ergänzt.

Paxlovid – Noch mehr Desaster aus dem Hause Pfizer?

Paxlovid ist eine Kombination von zwei antiviralen Substanzen (Nirmatrelvir und Ritonavir) zur Behandlung von Covid-19. Das Präparat hemmt angeblich wichtige Proteasen, die in Coronaviren vorkommen und unterbindet damit deren Fähigkeit zur Replikation. Und da wir ja in einer „Pandemie“ sind, bekam dieses Medikament am 22. Dezember 2021 (fröhliche Weihnachten) eine „Notfallzulassung“ .

Ohne jetzt schon auf die Effektivität bei der Therapie und/oder Prophylaxe einer Covid-19-Infektion einzugehen, ist das Kapitel „Nebenwirkungen“ bereits bemerkenswert. Laut Drugs.com[1] ist die Liste an Nebenwirkungen und möglichen Interaktion mit anderen Medikamenten nahezu endlos. Alleine die Nebenwirkungen der Kategorie „sehr häufig“ (10 % und mehr) für Ritonavir umfassen:

Durchfall, mit einem schweren Verlust von Elektrolyten bis zu knapp 68 %
Übelkeit 57 %
Erbrechen 32 %
Bauchschmerzen 26 %
Verdauungsbeschwerden knapp 12 %
Erhöhung der Cholesterin-Spiegel bis zu 65 %, inklusive Erhöhung der Triglyceride bis 34 % (auch so kann man sich neue Kunden schaffen für Statine oder möglicherweise gentechnische Varianten zur Senkung von Cholesterin)
Parästhesie (Kribbeln, Taubheitsgefühl, Jucken, anormales Empfinden für Kälte und Wärme etc.) 51 %
Geschmacksstörungen 16 %
Schwindel 16 %
periphere Neuropathien und Kopfschmerzen 10 %
Fatigue 46 %
Flush 13 %
verändertes Blutbild bis zu 37 %
Ausschläge 27 %
Husten 22 %
Ohren- und Halsschmerzen 16 %
erhöhte Leberwerte 20 %
Gelenkschmerzen und Rückenschmerzen 19 %
erhöhte CPK-Werte 12 %

Es gibt zudem auch Berichte über tödliche Verläufe einer durch die Substanz ausgelösten Pankreatitis.

Hier haben wir es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit einem absolut nebenwirkungsfreien Präparat zu tun, oder etwa nicht?

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Zur überragenden (Un)-Wirksamkeit von Paxlovid

Bereits am 29. Juni 2022 berichtete „Science.org“[2], dass es möglicherweise schlechte Nachrichten für Paxlovid gäbe. Denn wie es zu diesem Zeitpunkt aussah, zeigten sich die ersten, gegen Paxlovid resistenten SARS-CoV-2-Varianten, die in der Lage waren, den Einfluss des Präparats auf dessen Proteasen zu umgehen.

Der Beitrag bemerkt hier, dass es gleich eine ganze Reihe von Laborstudien gäbe, die gezeigt hatten, dass es inzwischen mutierte Varianten gibt, die gegen das Präparat praktisch unempfindlich sind. Darüber hinaus wurde auch bekannt, dass diese resistenten Varianten nicht nur im Labor vorkommen, sondern bereits in der Bevölkerung kursieren.

Der Autor des Berichts hegt die Befürchtung, dass die Ärzte mit dieser Entwicklung sehr bald „einer ihrer besten Therapien im Kampf gegen Covid-19“ verlören. Ich schätze, dass diese Aussage ernst gemeint war.

Leider scheint der Autor sich nicht bewusst zu sein, was er da soeben zu Papier gebracht hatte: Wenn das die beste Therapie gegen Covid-19 ist, das würde dann zeigen, wie erbärmlich und hilflos die Schulmedizin gegenüber den Coronaviren ist. Und die 95-%-Wirksamkeit-Witz-Impfungen, über die keiner mehr ernsthaft lachen kann, runden dieses Bild in schöner Vollkommenheit ab.

Noch mehr Ungemach durch Paxlovid

Der Bericht fährt fort, dass noch mehr Probleme unter Paxlovid in den USA aufgetreten sind. Hier gibt es angeblich weitere Studien, die herausgefunden hatten, dass ein „kleiner Prozentsatz von Infizierten, die eine normale 5-Tagestherapie erhalten hatten, sich zunächst erholten, danach aber einen Rebound von Symptomen erfuhren“.

Noch interessanter ist, was im nächsten Satz preisgegeben wird. Nach dem ärgerlichen Rebound-Phänomen hatte man sich wohl Gedanken gemacht, ob Paxlovid nicht bei den Kunden hilfreich sei, die kein hohes Risiko für eine schwere Infektion haben. Bislang war Paxlovid nur bei Patienten mit hohem Risikofaktor eingesetzt worden. Jetzt die anderen ohne Risikofaktoren auch mit Paxlovid zu beglücken, würde noch einmal ein kräftiger Kassenfüller sein.

Aber dann gab Pfizer Mitte Juni 2020 bekannt, dass sie eine groß angelegte Paxlovid-Studie mit Covid-19-Patienten ohne erhöhtem Risiko hatte abbrechen müssen, da ist sich zeigte, dass die Substanz-Kombination keine statistisch signifikante Schutzwirkung gegen Tod oder Hospitalisierung zeigen konnte. Pfizer hatte dazu eine Veröffentlichung[3] angefertigt, die in typischer Pfizer-Manier die Wirkungslosigkeit des eigenen Produkts schön schreibt:

„Pfizer stellt die Aufnahme in die EPIC-SR-Studie ein, da die Hospitalisierungs- und Sterberaten in der Standardrisikopopulation niedrig sind; [Pfizer] wird die Behandlung in Populationen mit hohem ungedecktem Bedarf weiter untersuchen.“

Für Pfizer ist also ein Studienabbruch kein Studienabbruch, sondern ein Stoppen von „Neuaufnahmen“? Ich dachte immer, dass es bei einer Studie eine Rekrutierungsphase gibt, nach deren Abschluss dann die eigentliche Studienarbeit beginnt.

Neuaufnahmen in eine laufende Studie haben meines Erachtens mit Wissenschaft nichts zu tun. Aber darum geht es hier ja auch nicht. Die von Pfizer behaupteten „Neuaufnahmen“, die jetzt nicht mehr stattfinden, sind hier wieder einmal die typischen Nebelbomben.

Und wo der „hohe ungedeckte Bedarf“ herkommt, bleibt bei den niedrigen Hospitalisierungs- und Sterberaten wohl Pfizers „Betriebsgeheimnis“. Wie wär’s mit einer neuen Pandemie und neuen Indikationen für Paxlovid? Die Firma ist ja inzwischen Spezialist für eigenmächtige Indikationserweiterungen für seine Substanzen:

Die Machenschaften der Firma Pfizer – Eine unendliche Geschichte.

Wie Pfizer Resistenzen verhindert

Dies wird im „Science.org“-Beitrag erklärt. Denn Pfizer scheint zu glauben, dass man Resistenzen gegen Paxlovid verhindern kann, wenn man den Patienten eine Überdosis des Präparats zukommen ließe. Diese Dosierung sei viel höher als die notwendige Dosierung, um die Replikation der Viren zu stoppen.

Und das ist das „geniale“ Rezept von Pfizer, um den Viren die Gelegenheit für deren Mutation zu versauen. Diese „Wissenschaft“ kommt nicht vom Autor des Beitrags, sondern vom Firmensprecher von Pfizer, der hier zitiert wird.

Überdosierungen sind natürlich erst einmal gut für das Geschäft. Denn wenn man angenommen mit einer oder zwei Tabletten auskäme, würde man nur ein Drittel verdienen, wenn man überdosiert und mit fünf oder sechs Tabletten „therapiert“. Da stellen sich für mich gleich zwei Fragen:

Welche Studie hat gezeigt, dass Überdosierungen Mutationen verhindern? Jedenfalls kann ich jetzt schon, ganz ohne Studien, behaupten, dass diese „Überdosierungen“ mit beträchtlichen Nebenwirkungen verbunden sein werden beziehungsweise sind. Aber wenn es um Mutationen geht, dann sind diese natürlich zweitrangig.

Die zweite Frage wäre, wieso sind überhaupt resistente Mutationen unter Paxlovid aufgetreten, wenn Pfizer doch so geschäftstüchtig „überdosiert“? Der „Science.org“-Beitrag führt nämlich weiter aus, dass „die Liste potentieller Mutationen für Resistenzen weiter wächst“. Hierzu zitiert er eine Studie[4] aus New Jersey vom 28. Juni 2022, die alleine bereits 66 häufige Mutationen gegen Paxlovid hatte nachweisen können.

Naja, könnte es sein, dass Pfizer hier die Überdosierung unterdosiert hat?

Fazit

Nach den Gen-Injektionen hat Pfizer ein orales, antivirales Corona-Medikament auf den Markt gebracht, dass in praktisch allen Charakterzügen den Gen-Injektionen gleicht: Die Pfizer-„Impfung“ und Paxlovid sind ohne aufwändige klinische Studien per Notfallzulassung auf den Markt geworfen worden, die Effektivität von beiden = null, die Nebenwirkungen dafür geradezu unüberschaubar, und die dämlichen Erklärungen der Firma, unter Einbeziehung verbaler Nebelbomben, sind auch immer die Gleichen.

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Beitragsbild: 123rf.com – Tharakorn Arunothai

Dieser Beitrag wurde am 24.07.2022 erstellt.

Quellen:

[1]     Ritonavir Side Effects: Common, Severe, Long Term – Drugs.com
[2]     Bad news for Paxlovid? Coronavirus can find multiple ways to evade COVID-19 drug bioRxiv

Verschreiben, abhängig machen, in den Tod führen und dann Organe entnehmen – Das perfide Spiel einer Medizinindustrie

Die Überschrift ist provokativ – das ist klar. Wenn man sich aber einige Fakten anschaut, dann kann man nur hoffen, dass dies keine gewollte Kausalität ist.

Worum geht es? Es geht zunächst um süchtig machende, verschreibungspflichtige Medikamente. Ich hatte bereits über Opioide als legale Einstiegsdrogen berichtet, deren Legalität dadurch gewährleistet ist, dass man sie als „Schmerzmittel“ wie die Kamellen im Kölner Karneval verschreibt: Opioide – Der Nummer 1 Killer für alle unter 50.

Doch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten sollen die Opioide auch vom legalen Weg abgekommen und auf dem Schwarzmarkt gelandet sein. Dafür haben offensichtlich die Pharma-Unternehmen gesorgt. Wie anders ist es zu erklären, dass McKesson und Cardinal Health 12,3 Millionen Einzeldosen an eine Dorf-Apotheke in Mount Gay-Shamrock (kaum 1.800 Einwohner) geliefert haben? Und 9 Millionen Opioid-Tabletten erhielt das 400-Seelen-Städtchen Kermit/West Virginia in nur 2 Jahren.

Solche Machenschaften jahrelang praktiziert zu haben, hatte Cardinal Health 2014 bereits zugegeben. Wegen der drastischen Folgen einer derartigen  “Drogen-Politik“ sind in den USA rund 3.000 Klagen von Bezirks-Regierungen, Gemeinden und privaten Verbänden gegen die Pharma-Riesen anhängig. 2021 urteilten die Geschworenen in einem der Prozesse gegen McKesson, Amerisource Bergen und Cardinal Health und Johnson & Johnson für schuldig. Der Schuldspruch der Laienrichter in Ohio und New York lautete auf Störung der öffentlichen Ordnung. Daraufhin akzeptierten die 4 Pharma-Riesen die Zahlung von voraussichtlich 26 Milliarden Dollar Schadensersatz an die Kläger.

Die Klage des Bezirks Cabell County und der Stadt Huntington in West Virgina hatte weniger Erfolg. Der zuständige Richter David A. Faber war noch von Präsident George Bush ernannt worden und hält seine schützende Hand über den Wildwuchs des Kapitalismus. Daher schmetterte Faber die Klage ab, mit der Begründung, eine nicht sachgerechte oder illegale Vermarktung der Opioide sei nicht beweisbar.

Allerdings war die Datenlage gegen die Pharma-Konzerne erdrückend. 2021 ereigneten sich unter den rund 95.000 Einwohnern in Cabell County 158 tödlich verlaufene Überdosierungen mit Opioiden. 1.067 Mal mussten Rettungskräfte wegen des Rauschmittel-Abusus´ ausrücken. 2017 konsumierten in dem Bezirk fast doppelt so viele Kinder Opioide im Vergleich zum Landesdurchschnitt.

Ein Wunder ist das nicht, weil  Amerisource Bergen, Cardinal Health und McKesson in 8 Jahren zusammen mehr als 81 Millionen Einzeldosen von Oxycodon und Hydrocodon in Cabell County verteilt hatten. Das sind statistisch 94 Tabletten für jeden Einwohner pro Jahr. Wegen dieser “sozialen Überdosierung“ forderten der Bezirk und die Stadt Huntington 2,6 Milliarden Dollar von den Pharma-Unternehmen, um die Suchtkranken zu behandeln.

Diese Praktiken der Konzerne garantieren, dass die Patienten Gefahr laufen, entweder drogenabhängig zu werden oder gleich per Überdosierung den Tod zu finden. Wenn man sieht, dass in den USA fast bedenkenlos Opioide auch für Kinder ab elf Jahren verschrieben werden, darf man sich über nichts mehr wundern.

Aber dieses Geschäft mit den Schmerzen und den „Opium-Schmerztabletten“ hat für die Schulmedizin in den USA einen weiteren positiven Folgeeffekt. Denn mit der Zahl der Schmerztabletten-Opfer auf Opioid-Basis steigt auch die Zahl der gespendeten Organe.

Ja, wenn das nicht mal ein nachhaltiges Geschäftsmodell ist.

Aber wir können noch etwas mehr von der Schulmedizin lernen, und zwar diesmal wirklich evidenzbasiert!

Kein schöner‘ Sumpf in dieser Zeit

Die USA entwickeln sich zu einem Land unter Drogen. Diese Entwicklung fußt auf der bereits beschriebenen Tatsache, dass die Schulmedizin Opioide gegen Schmerzen zum Einsatz bringt, nicht selten inzwischen auch bei Kindern, was für diese Entwicklung verantwortlich zu machen ist.

Selbst die großen Drogenbarone wie al Capone und Pablo Escobar waren mit all ihren Bemühungen nicht in der Lage, eine solche Entwicklung in Gang zu setzen. Der Grund dafür liegt darin, dass man im Allgemeinen der Schulmedizin vertraut, was man von den (illegalen) Drogenbaronen nicht behauptet werden kann.

Laut Aussage der „Süddeutsche Zeitung“[1] scheint man das Drogenproblem, das von den Aktivitäten der Schulmedizin ausgeht, so pragmatisch zu sehen, dass man aus der Not eine Tugend macht.

Die Not sieht so aus, dass im Jahr 2018 in den USA rund 70.000 Menschen an einer Überdosis Drogen gestorben sind. Alleine 50.000 dieser Toten starben nicht aufgrund von illegalen Schwarzmarkt-Drogen, sondern aufgrund von verschreibungspflichtigen Opiaten.

Die Zeitung schreibt weiter, dass diese Opiate „lange als effektiv wie harmlos galten, bis sich gezeigt hat, wie schnell sie abhängig machen und zum Tode führen können“.

Hier haben wir wieder eine typische Situation der Schulmedizin, die das eigene Treiben per Definition als harmlos und effektiv betrachtet, ohne auch nur eine Sekunde daran zu denken, dies evidenzbasiert kritisch zu hinterfragen? Nur so können Opioide zu harmlosen Kamellen werden, die man bedenkenlos verteilen darf.

Aber, man kann ja auch eine unschöne Situation zum Guten wenden. Denn es herrscht ein Mangel an Spenderorganen. Da taucht dann der Gedanke auf, die Opfer des eigenen Versagens zu Organspendern um zu funktionieren. Denn wer den Drogentod gefunden hat, der braucht keine Leber, keine Lunge, kein Herz etc. mehr.

Inzwischen gibt es sogar Teile der Schulmedizin, die aus dieser Entwicklung eine wissenschaftliche Arbeit schnitzen. In diesem im Jahr 2019 erschienenen Beitrag[2] finden die Autoren heraus, dass „die Rate der ODDs (overdose-death donors – Organspender, die aufgrund einer Überdosierung starben) mit der Verschlimmerung der Opioid-Epidemie korreliert.

Obwohl ODDs häufiger an Hepatitis C leiden, sind die Voraussetzungen für eine Herztransplantation hervorragend, und die Transplantationsergebnisse sind vergleichbar mit denen von Spendern mit Todesursachen, die nicht auf Drogen-Überdosierung beruhen. Dieser Befund zeigt an, dass ein vermehrtes Zurückgreifen auf diesen Pool an Spendern gerechtfertigt ist“.

Diese herzerfrischende Freude über diese vielen Drogentoten von den Kollegen aus anderen Disziplinen der Schulmedizin wurde von Herzchirurgen aus New York als wissenschaftliches Pamphlet verfasst, was anzeigt, dass man hier sogar die schulmedizinischen Drogentoten als „wissenschaftliche Arbeit“ verwerten kann.

Vielleicht können wir uns auf noch mehr Drogentote freuen, die dann noch mehr „wissenschaftliche Arbeiten“ hervorbringen. Und natürlich noch mehr Spenderorgane, da die ja trotz Hepatitis C so herrlich gut verwertbar sind.

Wie sehr sich hier eine positive Entwicklung gezeigt hat, werden durch ein paar Vergleichszahlen verdeutlicht: Im Jahr 2000 lag der Anteil der Drogentoten unter den Herzspendern bei nur 1,2 Prozent. Heute liegt dieser Anteil bei 16,9 Prozent!

Worüber dann niemand so gerne sprechen möchte, das ist die Tatsache, dass trotz aller Durchbrüche und Evidenzbasiertheit der Schulmedizin die Lebenserwartung der Menschen nicht nur nicht mehr zunimmt, sondern inzwischen abnimmt, beziehungsweise in einigen Ländern dieser Knick bereits seit einigen Jahren beobachtet werden kann, vor allem in der USA. Auch hierzu hatte ich einen Beitrag verfasst, der sich unter anderem mit möglichen Ursachen für diese Entwicklung beschäftigt: Von wegen „Wir werden alle älter“ – Die Lebenserwartung sinkt!

Kann nicht sein? Warum nicht, wenn die Schulmedizin todbringende Medikamente in dem Irrglauben, hier mit harmlosen Substanzen zu jonglieren, unter die gutgläubige Masse ihrer Kunden verteilt. Opioide sind nur eine Variante dieses Spielchens. Daneben gibt es noch andere, ebenso „kompetente“ Substanzen, die oft und gerne von der evidenzblasierten Schulmedizin versprüht werden: Die besten Medikamente zum Krankwerden.

Tödliche Medikamente – Auch diese leisten ihren höchst signifikanten Beitrag, neben den Opioiden, zur Verkürzung der Lebenserwartung.

Kein Wunder also, wenn die Schulmedizin dritthäufigste Todesursache ist.

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Der Pragmatismus der Schulmedizin

Pragmatismus ist, wenn man Mist produziert und diesen Mist dann als Durchbruch und Errungenschaft, oder zumindest als praktisch gut verwertbar, deklariert. Einer der Autoren der zitierten Arbeit der Transplantationschirurgen zeigt einmal wie dies geht.

Sein Kommentar zu der Tatsache, dass die Schulmedizin Drogentote wie aus dem Füllhorn produziert, sieht dann so aus: „Die Opioid-Krise hat die Herzspenden von Menschen, die an einer Überdosis gestorben sind, jedoch ansteigen lassen. Diese Tragödie ist furchtbar, lässt sich aber ein wenig dadurch mildern, dass mehr Organe von Drogenopfern zur Verfügung stehen“.

Da könnte man gleich dafür plädieren diese Substanzen ins Trinkwasser zu geben, auf dass sich der Pool von Organspendern um ein Vielfaches vervielfache!

Wenn die Organe von Drogentoten haben einen entscheidenden Vorteil, trotz Hepatitis C-Gefahr: Die Opfer sind zumeist jünger als 40 Jahre und verfügen meistens noch über recht gut erhaltene Organe.

„Alterskrankheiten“ sind deutlich seltener bei dieser Klientel, also weniger Hypertonie, weniger Diabetes, weniger Krebserkrankungen etc. Das alleine macht diese Organe im Durchschnitt schon wertvoller als die Organe anderer Spender. Und wie bereits erwähnt leisten diese „Drogen-Organe“ ähnlich gute Dienste wie die Organe von üblichen Spendern.

Schulmedizynische Logik par excellence

So kommt zum Schluss ein weiterer US-amerikanischer Experte für Transplantation von der Johns Hopkins Universität zu Wort, der sich mächtig freut über diese vielen Drogentoten: „Viele Drogenabhängige werden mit Krankheiten in Verbindung gebracht, die sie in der Vergangenheit zu einer Hochrisikogruppe machten. Angesichts der Opioid-Epidemie können wir den Spenderpool aber womöglich erweitern und so mehr Leben retten“.

Dies ist schulmedizynische Logik par excellence: Die Schulmedizin killt Tausende von Patienten, damit einige wenige Transplantationspatienten an ein heiß ersehntes und sauteures Spenderorgan kommen.

Und von Anfang bis Ende, Alpha bis Omega, klingeln die Kassen, sowohl bei der Verschreibung von todbringenden Opioid-Schmerzmitteln, über pseudowissenschaftliche Ergüsse über Opioid-Tote und günstige Bedingungen für Spenderorgane, bis hin zur teuren Transplantation derselben. Unter diesem Aspekt würde ich vermuten wollen, dass ja dann alles in Ordnung ist.

Noch mehr Verschreibungen von Opioiden bringt noch mehr Geld in die Kasse von Ärzten und Pharmaindustrie. Und noch mehr Spenderorgane bringt noch mehr Geld in die Kassen der Transplantationsindustrie.

Fazit

Offensichtlicher geht‘s wohl nicht mehr. Leben und Gesundheit der Patienten als Ware, die verschachert wird? Man scheut sich wohl heute schon nicht mehr, Patienten per Verschreibung ins Jenseits zu schicken, nur damit man an noch attraktivere Ware, die Spenderorgane, kommt.

Ja, das ist eine sehr überzogene Interpretation. Aber diese „wissenschaftliche Arbeit“ und die Kommentare dieser Transplantationsexperten lassen für mich kaum eine andere Interpretation zu.

Denn: In keinem dieser Kommentare ist zu erkennen, dass hier eine mögliche Bereitschaft besteht, Lösungen nach einer Abschaffung dieser Flut von Opioid-Toten erarbeiten zu wollen.

Fazit vom Fazit: Schulmedizin, mir graut vor dir…

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Kleine Anmerkung: Die Sache mit den “5 Wundermitteln” ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

Quellen:

[1]     Mehr Drogentote, mehr Organspender – Gesundheit – Süddeutsche.de
[2]     Impact of the Opioid Epidemic on Heart Transplantation: Donor Characteristics and Organ Discard – The Annals of Thoracic Surgery

Beitragsbild: fotolia.com

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 17.07.2022 aktualisiert.