Herzstiftung verschickt Flyer: „Thrombose – Die unsichtbare Gefahr nach einer Impfung“

Die Deutsche Herzstiftung ist ein Verein und hat seinen Sitz in Frankfurt. Er wurde 1979 von Kardiologen gegründet und hat eine stolze Bilanzsumme von 48.153.942 EUR (im Jahr 2020). Erwähnt soll hierbei noch sein, dass dies natürlich auch ausschließlich Schulden bei der Bank sein können – das ist wohl aber eher unwahrscheinlich, bei einem Verein.

Kommen wir zurück zum Wesentlichen. Dieser Verein verschickt Flyer und vergisst natürlich schon beim Titel, dass es sich nicht um irgendeine Impfung, sondern um die „Corona Impfung“ handelt. Im Flyer liest man dann, dass man diese „Impfung“ bzw. das Verfahren deshalb so genau unter die Lupe nehmen möchte, weil es für unsere Zukunft richtungsweisend sein soll.

Wie bei den neu entwickelten mRNA-Impfstoffen werden auf Gentechnik basierende Therapien zukünftig enorm an Bedeutung gewinnen. Dieses Projekt leistet daher einen zukunftsweisenden Beitrag zur Grundlagenforschung und Herzgesundheit.

Herzstiftung

An dieser Stelle wissen wir wirklich nicht, ob wir lachen oder weinen sollen. Erinnert man sich an die Aussage des Bayer Vorstands, kann einen schon mal ein etwas unangenehmes Gefühl beschleichen.

Das Team um Dr. Nicolai möchte nun die genauen Hintergründe erforschen – sehr früh muss man an dieser Stelle sagen, nachdem Millionen von Menschen bereits mit einem bedingt zugelassenem Präparat „geimpft“ wurden. Dabei bekommt er Unterstützung von der Herzstiftung, die direkt auch um Unterstützung in Form einer Spende in Höhe von 40€, 150€ oder gar 1.000€ wirbt. Verwunderlich, dass es hierfür Spenden benötigt, sollte hierbei nicht eigentlich Ugur Sahin direkter Ansprechpartner sein? Er machte nicht nur mit Steuergeldern ein Milliardengeschäft, nein Impfschäden werden nun wieder die Allgemeinheit adressiert.

Neuartige Thrombose – sehr selten, aber gefährlich

Bereits Anfang 2021 beobachteten Ärzte und Wissenschaftler, dass nach einer Impfung mit Adenovirus-basierten Impfstoffen wie Vaxzevria (AstraZeneca) und Johnson&Johnson seltene Komplikationen auftraten. Bei den betroffenen Patienten entwickelten sich innerhalb von 5 bis 30 Tage nach der Impfung Thrombosen (Blutgerinnsel) an untypischen Stellen, z.B. in den Hirnvenen (Sinusvenenthrombosen) und der Milz. In der Fachwelt wurde dieses Phänomen als Vakzin-induzierte immunthrombotische Thrombozytopenie, kurz VITT, bekannt. Von 100.000 Geimpften sind zwar nur ein bis zwei Personen nach Auskunft des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) betroffen. Dennoch waren nach Bekanntwerden dieser Impfnebenwirkung viele Patienten, gerade mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen stark verunsichert. […]

Im Übrigen wird hier auch die versehentliche i.v. Gabe (intravenös) thematisiert – wir haben hier darüber berichtet.

Schaut man sich auf der Website um, findet man viele Informationen zur Corona „Impfung“ und, dass sich die Herzstiftung explizit für die „Impfung“ ausspricht.

Vielen Dank für den Hinweis und das Zuschicken des Flyers, durch Leser des Blogs.

Aktuelle News, zu denen wir keine eigenen Beiträge veröffentlichen, findet ihr auf unserer neu eingerichteten Seite: News: Tagesaktuelle Artikel. Ihr findet diese entweder über den Reiter „Aktuelle Beiträge“ oder oben auf der Startseite als Link.

Quelle

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