Update: sehr starke Korrelation zwischen Gen-Spritzen je Woche und unerwarteten Sterbefällen

Gastbeitrag von einem Physiker, der unter dem Pseudonym „Archi.medes“ schreibt

Die sehr starke Korrelation zwischen der Zahl der wöchentlich verabreichten Gen-Spritzen und der Zahl unerwarteter Sterbefälle wird nachgewiesen direkt anhand der amtlichen Zahl der wöchentlichen Sterbefälle. Eine Anpassungsrechnung mit kumulierten Daten ist dazu nicht erforderlich. Die aktuellen Zahlen von drei weiteren Wochen gegenüber meinem Beitrag von vor 3 Wochen wurden hinzugefügt. Ergebnis: 28,6 unerwartete Sterbefälle je 100.000 Gen-Spritzen. Daher müssen „Impf“-Kampagne und geplanter „Impf“-Zwang sofort gestoppt werden.

1. Basislinie

Die Sterbefallzahlen in Deutschland sind sehr volatil. Betrachtet man die wöchentlichen Sterbefälle wie sie von Destatis bereitgestellt werden erkennt man einen langen langsam steigenden linearen Trend mit einer Steigung von etwa 1.04% je Jahr überlagert von saisonalen Winterbergen unterschiedlicher Höhe, die auch nicht exakt periodisch wie astronomische Ereignisse eintreten. Sie kommen je nach Jahr mal vier Wochen früher oder auch später. In der Abbildung ist blau der gleitende ein Jahres-Durchschnitt eingetragen (GD 1y), und der 5 Wochen gleitende Durchschnitt (GD 5w), um die stärksten Spitzen zu glätten.

 

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