Drohen in EU auch stundenweise Stromabschaltungen wie in Sri Lanka?

Die mittlerweile vollkommen absurd gewordene Energiepolitik der EU und insbesondere der deutschen Regierung könnten uns in der EU bald Zustände bescheren wie im globalen Süden. Kürzlich haben wir über den Aufruf von Oskar Lafontaine berichtet, der die sofortige Inbetriebnahme von Nord Sream 2 gefordert hatte. Nord Stream 2 steht unter Druck, die Deutschen müssen nur […]

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Verschreiben, abhängig machen, in den Tod führen und dann Organe entnehmen – Das perfide Spiel einer Medizinindustrie

Die Überschrift ist provokativ – das ist klar. Wenn man sich aber einige Fakten anschaut, dann kann man nur hoffen, dass dies keine gewollte Kausalität ist.

Worum geht es? Es geht zunächst um süchtig machende, verschreibungspflichtige Medikamente. Ich hatte bereits über Opioide als legale Einstiegsdrogen berichtet, deren Legalität dadurch gewährleistet ist, dass man sie als „Schmerzmittel“ wie die Kamellen im Kölner Karneval verschreibt: Opioide – Der Nummer 1 Killer für alle unter 50.

Doch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten sollen die Opioide auch vom legalen Weg abgekommen und auf dem Schwarzmarkt gelandet sein. Dafür haben offensichtlich die Pharma-Unternehmen gesorgt. Wie anders ist es zu erklären, dass McKesson und Cardinal Health 12,3 Millionen Einzeldosen an eine Dorf-Apotheke in Mount Gay-Shamrock (kaum 1.800 Einwohner) geliefert haben? Und 9 Millionen Opioid-Tabletten erhielt das 400-Seelen-Städtchen Kermit/West Virginia in nur 2 Jahren.

Solche Machenschaften jahrelang praktiziert zu haben, hatte Cardinal Health 2014 bereits zugegeben. Wegen der drastischen Folgen einer derartigen  “Drogen-Politik“ sind in den USA rund 3.000 Klagen von Bezirks-Regierungen, Gemeinden und privaten Verbänden gegen die Pharma-Riesen anhängig. 2021 urteilten die Geschworenen in einem der Prozesse gegen McKesson, Amerisource Bergen und Cardinal Health und Johnson & Johnson für schuldig. Der Schuldspruch der Laienrichter in Ohio und New York lautete auf Störung der öffentlichen Ordnung. Daraufhin akzeptierten die 4 Pharma-Riesen die Zahlung von voraussichtlich 26 Milliarden Dollar Schadensersatz an die Kläger.

Die Klage des Bezirks Cabell County und der Stadt Huntington in West Virgina hatte weniger Erfolg. Der zuständige Richter David A. Faber war noch von Präsident George Bush ernannt worden und hält seine schützende Hand über den Wildwuchs des Kapitalismus. Daher schmetterte Faber die Klage ab, mit der Begründung, eine nicht sachgerechte oder illegale Vermarktung der Opioide sei nicht beweisbar.

Allerdings war die Datenlage gegen die Pharma-Konzerne erdrückend. 2021 ereigneten sich unter den rund 95.000 Einwohnern in Cabell County 158 tödlich verlaufene Überdosierungen mit Opioiden. 1.067 Mal mussten Rettungskräfte wegen des Rauschmittel-Abusus´ ausrücken. 2017 konsumierten in dem Bezirk fast doppelt so viele Kinder Opioide im Vergleich zum Landesdurchschnitt.

Ein Wunder ist das nicht, weil  Amerisource Bergen, Cardinal Health und McKesson in 8 Jahren zusammen mehr als 81 Millionen Einzeldosen von Oxycodon und Hydrocodon in Cabell County verteilt hatten. Das sind statistisch 94 Tabletten für jeden Einwohner pro Jahr. Wegen dieser “sozialen Überdosierung“ forderten der Bezirk und die Stadt Huntington 2,6 Milliarden Dollar von den Pharma-Unternehmen, um die Suchtkranken zu behandeln.

Diese Praktiken der Konzerne garantieren, dass die Patienten Gefahr laufen, entweder drogenabhängig zu werden oder gleich per Überdosierung den Tod zu finden. Wenn man sieht, dass in den USA fast bedenkenlos Opioide auch für Kinder ab elf Jahren verschrieben werden, darf man sich über nichts mehr wundern.

Aber dieses Geschäft mit den Schmerzen und den „Opium-Schmerztabletten“ hat für die Schulmedizin in den USA einen weiteren positiven Folgeeffekt. Denn mit der Zahl der Schmerztabletten-Opfer auf Opioid-Basis steigt auch die Zahl der gespendeten Organe.

Ja, wenn das nicht mal ein nachhaltiges Geschäftsmodell ist.

Aber wir können noch etwas mehr von der Schulmedizin lernen, und zwar diesmal wirklich evidenzbasiert!

Kein schöner‘ Sumpf in dieser Zeit

Die USA entwickeln sich zu einem Land unter Drogen. Diese Entwicklung fußt auf der bereits beschriebenen Tatsache, dass die Schulmedizin Opioide gegen Schmerzen zum Einsatz bringt, nicht selten inzwischen auch bei Kindern, was für diese Entwicklung verantwortlich zu machen ist.

Selbst die großen Drogenbarone wie al Capone und Pablo Escobar waren mit all ihren Bemühungen nicht in der Lage, eine solche Entwicklung in Gang zu setzen. Der Grund dafür liegt darin, dass man im Allgemeinen der Schulmedizin vertraut, was man von den (illegalen) Drogenbaronen nicht behauptet werden kann.

Laut Aussage der „Süddeutsche Zeitung“[1] scheint man das Drogenproblem, das von den Aktivitäten der Schulmedizin ausgeht, so pragmatisch zu sehen, dass man aus der Not eine Tugend macht.

Die Not sieht so aus, dass im Jahr 2018 in den USA rund 70.000 Menschen an einer Überdosis Drogen gestorben sind. Alleine 50.000 dieser Toten starben nicht aufgrund von illegalen Schwarzmarkt-Drogen, sondern aufgrund von verschreibungspflichtigen Opiaten.

Die Zeitung schreibt weiter, dass diese Opiate „lange als effektiv wie harmlos galten, bis sich gezeigt hat, wie schnell sie abhängig machen und zum Tode führen können“.

Hier haben wir wieder eine typische Situation der Schulmedizin, die das eigene Treiben per Definition als harmlos und effektiv betrachtet, ohne auch nur eine Sekunde daran zu denken, dies evidenzbasiert kritisch zu hinterfragen? Nur so können Opioide zu harmlosen Kamellen werden, die man bedenkenlos verteilen darf.

Aber, man kann ja auch eine unschöne Situation zum Guten wenden. Denn es herrscht ein Mangel an Spenderorganen. Da taucht dann der Gedanke auf, die Opfer des eigenen Versagens zu Organspendern um zu funktionieren. Denn wer den Drogentod gefunden hat, der braucht keine Leber, keine Lunge, kein Herz etc. mehr.

Inzwischen gibt es sogar Teile der Schulmedizin, die aus dieser Entwicklung eine wissenschaftliche Arbeit schnitzen. In diesem im Jahr 2019 erschienenen Beitrag[2] finden die Autoren heraus, dass „die Rate der ODDs (overdose-death donors – Organspender, die aufgrund einer Überdosierung starben) mit der Verschlimmerung der Opioid-Epidemie korreliert.

Obwohl ODDs häufiger an Hepatitis C leiden, sind die Voraussetzungen für eine Herztransplantation hervorragend, und die Transplantationsergebnisse sind vergleichbar mit denen von Spendern mit Todesursachen, die nicht auf Drogen-Überdosierung beruhen. Dieser Befund zeigt an, dass ein vermehrtes Zurückgreifen auf diesen Pool an Spendern gerechtfertigt ist“.

Diese herzerfrischende Freude über diese vielen Drogentoten von den Kollegen aus anderen Disziplinen der Schulmedizin wurde von Herzchirurgen aus New York als wissenschaftliches Pamphlet verfasst, was anzeigt, dass man hier sogar die schulmedizinischen Drogentoten als „wissenschaftliche Arbeit“ verwerten kann.

Vielleicht können wir uns auf noch mehr Drogentote freuen, die dann noch mehr „wissenschaftliche Arbeiten“ hervorbringen. Und natürlich noch mehr Spenderorgane, da die ja trotz Hepatitis C so herrlich gut verwertbar sind.

Wie sehr sich hier eine positive Entwicklung gezeigt hat, werden durch ein paar Vergleichszahlen verdeutlicht: Im Jahr 2000 lag der Anteil der Drogentoten unter den Herzspendern bei nur 1,2 Prozent. Heute liegt dieser Anteil bei 16,9 Prozent!

Worüber dann niemand so gerne sprechen möchte, das ist die Tatsache, dass trotz aller Durchbrüche und Evidenzbasiertheit der Schulmedizin die Lebenserwartung der Menschen nicht nur nicht mehr zunimmt, sondern inzwischen abnimmt, beziehungsweise in einigen Ländern dieser Knick bereits seit einigen Jahren beobachtet werden kann, vor allem in der USA. Auch hierzu hatte ich einen Beitrag verfasst, der sich unter anderem mit möglichen Ursachen für diese Entwicklung beschäftigt: Von wegen „Wir werden alle älter“ – Die Lebenserwartung sinkt!

Kann nicht sein? Warum nicht, wenn die Schulmedizin todbringende Medikamente in dem Irrglauben, hier mit harmlosen Substanzen zu jonglieren, unter die gutgläubige Masse ihrer Kunden verteilt. Opioide sind nur eine Variante dieses Spielchens. Daneben gibt es noch andere, ebenso „kompetente“ Substanzen, die oft und gerne von der evidenzblasierten Schulmedizin versprüht werden: Die besten Medikamente zum Krankwerden.

Tödliche Medikamente – Auch diese leisten ihren höchst signifikanten Beitrag, neben den Opioiden, zur Verkürzung der Lebenserwartung.

Kein Wunder also, wenn die Schulmedizin dritthäufigste Todesursache ist.

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Der Pragmatismus der Schulmedizin

Pragmatismus ist, wenn man Mist produziert und diesen Mist dann als Durchbruch und Errungenschaft, oder zumindest als praktisch gut verwertbar, deklariert. Einer der Autoren der zitierten Arbeit der Transplantationschirurgen zeigt einmal wie dies geht.

Sein Kommentar zu der Tatsache, dass die Schulmedizin Drogentote wie aus dem Füllhorn produziert, sieht dann so aus: „Die Opioid-Krise hat die Herzspenden von Menschen, die an einer Überdosis gestorben sind, jedoch ansteigen lassen. Diese Tragödie ist furchtbar, lässt sich aber ein wenig dadurch mildern, dass mehr Organe von Drogenopfern zur Verfügung stehen“.

Da könnte man gleich dafür plädieren diese Substanzen ins Trinkwasser zu geben, auf dass sich der Pool von Organspendern um ein Vielfaches vervielfache!

Wenn die Organe von Drogentoten haben einen entscheidenden Vorteil, trotz Hepatitis C-Gefahr: Die Opfer sind zumeist jünger als 40 Jahre und verfügen meistens noch über recht gut erhaltene Organe.

„Alterskrankheiten“ sind deutlich seltener bei dieser Klientel, also weniger Hypertonie, weniger Diabetes, weniger Krebserkrankungen etc. Das alleine macht diese Organe im Durchschnitt schon wertvoller als die Organe anderer Spender. Und wie bereits erwähnt leisten diese „Drogen-Organe“ ähnlich gute Dienste wie die Organe von üblichen Spendern.

Schulmedizynische Logik par excellence

So kommt zum Schluss ein weiterer US-amerikanischer Experte für Transplantation von der Johns Hopkins Universität zu Wort, der sich mächtig freut über diese vielen Drogentoten: „Viele Drogenabhängige werden mit Krankheiten in Verbindung gebracht, die sie in der Vergangenheit zu einer Hochrisikogruppe machten. Angesichts der Opioid-Epidemie können wir den Spenderpool aber womöglich erweitern und so mehr Leben retten“.

Dies ist schulmedizynische Logik par excellence: Die Schulmedizin killt Tausende von Patienten, damit einige wenige Transplantationspatienten an ein heiß ersehntes und sauteures Spenderorgan kommen.

Und von Anfang bis Ende, Alpha bis Omega, klingeln die Kassen, sowohl bei der Verschreibung von todbringenden Opioid-Schmerzmitteln, über pseudowissenschaftliche Ergüsse über Opioid-Tote und günstige Bedingungen für Spenderorgane, bis hin zur teuren Transplantation derselben. Unter diesem Aspekt würde ich vermuten wollen, dass ja dann alles in Ordnung ist.

Noch mehr Verschreibungen von Opioiden bringt noch mehr Geld in die Kasse von Ärzten und Pharmaindustrie. Und noch mehr Spenderorgane bringt noch mehr Geld in die Kassen der Transplantationsindustrie.

Fazit

Offensichtlicher geht‘s wohl nicht mehr. Leben und Gesundheit der Patienten als Ware, die verschachert wird? Man scheut sich wohl heute schon nicht mehr, Patienten per Verschreibung ins Jenseits zu schicken, nur damit man an noch attraktivere Ware, die Spenderorgane, kommt.

Ja, das ist eine sehr überzogene Interpretation. Aber diese „wissenschaftliche Arbeit“ und die Kommentare dieser Transplantationsexperten lassen für mich kaum eine andere Interpretation zu.

Denn: In keinem dieser Kommentare ist zu erkennen, dass hier eine mögliche Bereitschaft besteht, Lösungen nach einer Abschaffung dieser Flut von Opioid-Toten erarbeiten zu wollen.

Fazit vom Fazit: Schulmedizin, mir graut vor dir…

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Quellen:

[1]     Mehr Drogentote, mehr Organspender – Gesundheit – Süddeutsche.de
[2]     Impact of the Opioid Epidemic on Heart Transplantation: Donor Characteristics and Organ Discard – The Annals of Thoracic Surgery

Beitragsbild: fotolia.com

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 17.07.2022 aktualisiert.

Lafontaine: Olaf Scholz ist Putins Trottel und Bidens Trottel

Oskar Lafontaine schreibt am 7.7.2022 auf facebook:
“In der Fragestunde des Deutschen Bundestages sagte ein AfD-Abgeordneter, die Sanktionen gegen Russland seien nutzlos, und forderte, die Pipeline Nord Stream 2 in Betrieb zu nehmen. Die Mainstreampresse feierte den „gelungenen Konter“ des Bundeskanzler: „Die AfD ist die Partei Russlands.“
Schon lange vorher hatte ein Kommentator des Deutschlandfunks gefordert: „Die Lösung kann nur sein: Lösen wir uns vom amerikanischen Diktat. Kaufen wir kein schmutziges Fracking-Öl und -Gas. Öffnen wir die Schleusen von Nord Stream 2. Die Sanktionen haben weder einen Krieg verhindert, noch gestoppt. Russen und Amerikaner sind die Profiteure der Sanktionen, die uns Westeuropäer am härtesten treffen.“
In der Logik des Olaf Scholz ist der Deutschlandfunk die Stimme Russlands.
Mit anderen Politikern weise ich schon seit einiger Zeit darauf hin, dass die von der Bundesregierung mit beschlossenen Sanktionen das Gegenteil von dem bewirken, was sie bezwecken sollen. Weil die Preise steigen, rollt der Rubel. Putin reibt sich die Hände, weil die Sanktionen ihm die Kassen füllen. Die vollmundigen Ankündigungen des De-Industrialisierungsministers Habeck, er könne neue Energielieferanten gewinnen, wie beim Bückling vor dem Energieminister Katars, sind heißte Luft.
Was lernen wir daraus? Olaf Scholz ist Putins Trottel.
Nun wird ihm dieser „Ehrentitel“ nicht gefallen. Vielleicht ist er glücklicher, wenn wir ihn „Bidens Trottel“ nennen.
Deutsche Politiker wollen nicht begreifen, obwohl es US-Strategen immer wieder sagen, dass die US-Politik seit 100 Jahren das Ziel hat, das Zusammengehen von deutscher Technik und russischen Rohstoffen zu verhindern.
Es ist logisch: Das erklärte Ziel, die einzige Weltmacht zu bleiben, verlangt, dass man nicht nur die chinesische oder russische, sondern auch die deutsche und europäische Wirtschaft schwächt, damit keine Konkurrenz zu stark wird. Damit das funktioniert, braucht man Politiker, die dumm genug sind, diese Strategie nicht zu durchschauen und zu unfreiwilligen Helfern dieser Politik werden.
In dieser Hinsicht sind die USA ungemein erfolgreich. Um im Wettbewerb stark zu sein, braucht die Industrie billige Energie. Der US-Politik ist es gelungen, dass die deutsche und europäische Wirtschaft in ihrer Wettbewerbsfähigkeit erheblich geschwächt wird. Mittlerweile zahlt die Industrie bei uns für Gas im Vergleich zur US-Wirtschaft einen viel höheren Preis (siehe die Bloomberg-Übersicht hier: https://www.nachdenkseiten.de/?p=85582).
Einen Kanzler, der in diesem Ausmaß die Ziele der USA zur Schwächung der deutschen und europäischen Wirtschaft unterstützt, darf man getrost als „Bidens Trottel“ bezeichnen.”

Killer Herzkrankheit durch Gartenerde?

“The Sun” titel in ihrem Livestyle-Bereich: https://www.thesun.co.uk/health/19059935/urgent-warning-gardeners-soil-increases-risk-killer/

Sie berufen sich dabei auf aktuelle Erkenntnisse von Experten der Universitätsklinik Mainz, einem Ableger der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, weltbekannt durch erfolgreiche kommerzielle Spin Offs wie dem Senkrechtstarter Biontech.
Die Verschmutzung von Luft, Wasser und Erde seien jedes Jahr für mindestens 9 Millionen Todesfälle weltweit verantwortlich.
[Kontext: Corona-Todesfälle (unbereinigt) weltweit in 2+ Jahren 6,34 Mio.]
Etwa 60% der umweltverschmutzungsbedingten Todesfälle seien auf Herzprobleme wie Schlaganfälle, Herzinfarkte, Herzrhythmusstörungen und chronisch ischämische Herzkrankheiten zurückzuführen.
Die Bodenschadstoffe – so ihre Veröffentlichung in der Fachzeitschrift “Cardiovascular Research” – bestünden vor allem aus Schwermetallen, Pestizide und Kunststoffen.
Diese so verunreinigten Böden könnten durch Einatmen in den Blutkreislauf gelangen und so für erhöhten oxidativen Stress sorgen, der wiederum zu Herzerkrankungen führe.
Dabei seien nicht alleine kommerzielle Anwender in der Landwirtschaft und Hobbygärtner besonders betroffen, sondern über die Aufnahme über Rückstände in Lebensmitteln wie Obst, Gemüse und Fleisch auch die Allgemeinheit.
Darüber hinaus, so Professor Münzel, müsse dringend erforscht werden, wie Nano- und Mikroplastik Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen und verschlimmern können.
Er warnt daher eindringlich:
“Bis wir mehr wissen, scheint es sinnvoll, eine Gesichtsmaske zu tragen, um die Exposition gegenüber vom Wind verwehtem Staub zu begrenzen, Wasser zu filtern, um Schadstoffe zu entfernen, und Lebensmittel zu kaufen, die auf gesundem Boden angebaut wurden.”
Dieser wichtige Artikel lässt nun einige wichtige Schlussfolgerungen zu:
Die Allgemeinheit sollte unbedingt von der Eigenproduktion von Obst und Gemüse absehen! Selbstversorger leben besonders gefährlich, da sie kaum einschätzen können, inwiefern ihre Gartenerde belastet ist oder nicht.
Die Warnungen vor Pestizid-Rückständen in Lebensmitteln – übrigens auch oft bei uns zu lesen – sind begründet. Bio-Lebensmittel schützen so offenbar auch vor Herzkrankheiten. Das Bundeslandwirtschaftsministerium und die Bayer AG waren hierzu für eine Stellungnahme bis Redaktionsschluss leider nicht zu erreichen.
Wer von seinem gefährlichen Hobby Gärtnern partout nicht ablassen kann sollte sich nur noch mit der passenden (FFP2)-Maske in den Garten begeben.
Gleichzeitig wird jetzt auch klarer, dass es sich bei den Herzproblemen junger Männer auf Fussball-Plätzen weltweit nicht um Spieler, Zuschauer oder Fotojournalisten bei Pokalfeiern gehandelt haben kann, sondern offenbar vielmehr um die „Hochrisikogruppe Rasenwart“.
Jetzt auch wissenschaftlich bestätigt:
Schlussendlich bleibt bei mysteriösen Todesfällen wie immer die eine bitter-tödliche Erkenntnis bestehen: Am Ende war’s immer der Gärtner.

Trotz einer Impfquote von 97,1% erkranken am UKSH die Mitarbeiter sprunghaft an Corona

Das UKSH schlägt Alarm. Hier ist es in guter Gesellschaft, denn erst kürzlich haben wir vom Klinikum Hochrhein berichtet, welches von einem überdurchschnittlich hohen Patientenaufkommen sprach. Dort ist außerdem die Impfpflicht in der Pflege ein großes Problem. Am Uniklinikum in Schleswig-Holstein sollen mehr als 200 Pflegekräfte und 70 Ärzte wegen Corona-Infektionen nicht einsetzbar sein. Das erscheint zunächst sehr suspekt, ist die Impfquote dort, mit 97,1%, besonders hoch. Mit Stolz verkündete man das noch am 15.03.2022, als die Impfpflicht Einzug erhielt, auf der Unternehmenswebsite.

Klink-Sprecher Oliver Grieve soll die gegenwärtige Situation gegenüber BILD erklärt haben:

Wir haben eine äußerst angespannte Situation. Allein im UKSH sind von 16.000 Mitarbeitenden in den Kliniken in Lübeck und Kiel zurzeit 479 in Quarantäne. Stationen werden zusammengelegt und Operationen, die nicht dringend sind, verschoben.

Corona-Impfquote am UKSH: 97,1 Prozent

Dienstag, 15. März 2022

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) wird seiner Vorbildfunktion im Gesundheitswesen gerecht und kann zum Inkrafttreten der berufsbezogenen Corona-Impfpflicht zum 15. März 2022 eine Impfquote von 97,1 Prozent vermelden. Bereits Mitte Dezember 2021 hatte das UKSH die nun in Kraft tretenden Regelungen des Infektionsschutzgesetzes vorweggenommen und für alle Bereiche des Klinikums an den beiden Standorten in Kiel und Lübeck sowie sämtliche Tochtergesellschaften eine Impfpflicht für neu eingestellte Mitarbeitende umgesetzt.

„Diese hervorragende Quote zeigt: UKSH-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter übernehmen Verantwortung! Denn als Expertinnen und Experten für Medizin und Wissenschaft wissen wir: Die Impfungen sind sicher und im Rahmen unseres Hygienekonzeptes das beste Mittel, vulnerable Gruppen, aber auch uns selbst und unser Umfeld zu schützen“, sagt Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des UKSH. „Zudem sind wir überzeugt, dass qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber, die am Universitätsklinikum arbeiten möchten, um den überzeugenden medizinischen Wert von Impfungen wissen. Dass durch eine Impfpflicht der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen verschärft wird, sehen wir am UKSH nicht.“

Tatsächlich ist die Zahl der Bewerbungen seit Januar 2022 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen, so dass nicht von einem Einstellungshemmnis für Bewerberinnen und Bewerber auszugehen ist. Insgesamt sind im ärztlichen Dienst am UKSH 99,1 Prozent der Mitarbeitenden vollständig geimpft bzw. geboostert, im Pflege- und Funktionsdienst 97,2 Prozent, im medizinisch-technischen Dienst 97,8 Prozent und unter den anderen Mitarbeitenden 95,2 Prozent. Medizinische Gründe für eine fehlende Impfung wurden nur bei einem Bruchteil der Beschäftigten erfasst (10 Personen).

Seit Dezember 2020 hat das UKSH im Rahmen einer groß angelegten Impfkampagne allen Mitarbeitenden ein Impfangebot gemacht. Nach Wegfall der Impf-Priorisierung ab Juni 2021 konnte das UKSH auch den Angehörigen seiner Beschäftigten Impfungen anbieten sowie offene Impfaktionen für Kinder und Erwachsene in den Impfzentren des UKSH in Kiel und Lübeck durchführen. Bis heute haben die Impfteams des UKSH mit rund 58.000 Impfdosen zur Immunisierung der Menschen in Schleswig-Holstein beigetragen.

Dezember 2020: Die erste Impfdosis am Campus Kiel erhielt Birgit Michaelsen, Pflegerische Teamleitung in der Interdisziplinären Notaufnahme. Anna Naurath, Mitarbeiterin der Stabsstelle Betriebsärztlicher Dienst, verabreichte die Impfung.

Wir erinnern uns an den Intensivbettenskandal, auch hier fiel das UKSH negativ auf. Denn der Bruder von Olaf Scholz, Jens Scholz, der im Vorstand des UKSH sitzt, hat mal eben für den Aufbau von 234 Intensivbetten über 11 Millionen Euro abkassiert. Wir zitieren aus unserem Beitrag damals:

Tatsächlich gab es vor der Pandemie am UKSH 172 Intensivbetten, derzeit werden 240 Betten betrieben, wie das Klinikum mitteilt. Die übrigen 166 Betten seien als „Reserve“ zu verstehen. Allerdings sei man in der Lage, die hohe Zahl ’notfalls innerhalb weniger Tage zu betreiben‘.“

Quelle

Amyloidogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins (S-Protein)

“Eine SARS-CoV-2-Infektion ist mit überraschend vielen Morbiditäten verbunden. Unheimliche Ähnlichkeiten mit amyloidbedingten Blutgerinnungs- und fibrinolytischen Störungen zusammen mit neurologischen und kardialen Problemen veranlassten uns, die Amyloidogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins (S-Protein) zu untersuchen.

Amyloidfibrillen-Assays von Peptidbibliotheksmischungen und theoretische Vorhersagen identifizierten sieben amyloidogene Sequenzen innerhalb des S-Proteins. Alle sieben Peptide allein bildeten während der Inkubation bei 37 °C Aggregate.

Drei 20 Aminosäuren lange synthetische Spike-Peptide (Sequenz 192–211, 601–620, 1166–1185) erfüllten drei Amyloidfibrillen-Kriterien: keimbildungsabhängige Polymerisationskinetik durch ThT, Kongorot-Positivität und ultrastrukturelle fibrilläre Morphologie. Gefaltetes S-Protein voller Länge bildete keine Amyloidfibrillen,in vitro .

NE spaltete effizient das S-Protein, wodurch amyloidogene Segmente exponiert und das amyloidogene Peptid 194-203, Teil des amyloidogensten synthetischen Spike-Peptids, angehäuft wurden. NE wird an entzündeten Stellen einer viralen Infektion überexprimiert. Unsere Daten schlagen einen molekularen Mechanismus für die potenzielle Amyloidogenese des SARS-CoV-2-S-Proteins beim Menschen vor, die durch Endoproteolyse erleichtert wird.

Die Perspektive der S-Protein-Amyloidogenese in der mit der COVID-19-Krankheit assoziierten Pathogenese kann für das Verständnis der Krankheit und des langen COVID-19 wichtig sein.”
https://pubmed-ncbi-nlm-nih-gov.translate.goog/35579205/

Was heißt das?

Die Infektion setzt das Spikeprotein ein und im Rahmen der Virusvermehrung bis zu dessen Überwindung durch das Immunsystem passiert das auch. Die Immunität nach einer Infektion ist auf alle Antigenstrukturen ausgerichtet und ermöglicht im Wiederholungsfall der Infektion die beste denkbare Immunantwort.

Die aktuellen Impfungen setzen das Spikeprotein ein oder bewirken, dass eine Infektion nachgeahmt wird, innerhalb derer sich ausschließlich das Spikeprotein vermehrt und die anderen Antigenstrukturen des Virus nicht für eine Immunantwort vorhanden sind.

Merken Sie, worauf das hinausläuft?

Alexander Gebauer – Eine Generation die nicht mehr weiß, was sie tut

Eine Generation, die nicht mehr weiß, was körperliche Arbeit ist, bekämpft den Motor und setzt auf Muskelkraft. Es ist die Generation Zentralheizung, die glaubt, Wärme komme einfach aus der Wand. Die Generation, die nie Kohle aus dem Keller in den fünften Stock geschleppt hat, um es warm zu haben. Ohne Aufzug.

Diese Generation, die nicht einmal mehr den Satz auf den Mülltonnen kennt “Keine heiße Asche einfüllen”. Eine Generation, die jeden erdenklichen Luxus – von der Waschmaschine über den Wäschetrockner bis zur Spülmaschine und von der elektrischen Zahnbürste über den Akkurasierer bis zum Kaffeevollautomaten – für naturgegeben hält. Es ist diese Generation, die nun ganze Städte zu Fußgängerzonen umbauen will, damit die alternde Bevölkerung ihre Wasserkästen möglichst nicht nach Hause transportieren kann, sondern Flasche für Flasche einkaufen muß; so wie sie auch jede einzelne Flasche aus dem Müll fischt, um das Pfand in Rente zu wechseln.

Die wohlstandsverwahrlosten Luxuskinder, denen der Schweiß bislang allenfalls im Fitneßstudio floß. All diese Entschleuniger und Natureinklangsfetischisten, die Life-Life-Balancierer und Lattemacchiato-Jonglierer werden lernen: Motorsägen und Elektrobohrer, Fahrstühle und Lkws, sie alle wurden nicht erfunden, um das Biotop des dreifach gefächerten Wildlurchs oder das Habitat der fluoreszierenden Zwerglaus zu stören, sondern um den endlosen Schmerz, die ächzende Pein und das zerrende Keuchen bei der Bewältigung alltäglichen Tuns zu reduzieren, um das Leben lebenswerter und die Welt freundlicher zu gestalten.

Ich wage vorauszusehen:
Erst wenn Ihr Euer letztes Bettgestell, Eure letzte Schrankwand, Euren letzten Bierkasten und Euren letzten Gartengrill im Nieselregen eines Herbstnebeltages auf dem Lastenfahrrad den Berg hochgezerrt habt, werdet Ihr begreifen, warum Opa froh war, ein Auto zu besitzen. Und wenn Ihr dann in einer anschließenden Zwischenphase wieder zwischen Bergen von Pferdeäpfeln über die Straßen gehüpft seid, dann kommt der Tag, an dem Ihr Euer Lastenfahrrad in einem glücktriefenden Moment zum Sperrmüll stellt. Sei’s drum: Jede Generation hat das Recht, aus ihrer eigenen Dummheit zu lernen. Schmerzen sind der beste Lehrer.

Carlos Alexander Gebauer, deutscher Jurist, Publizist und Schriftsteller

Was ist bei Auflösung / Verkauf einer Praxis zu bedenken?

Wichtige Informationen zum Thema Praxisschließung – Praxisverkauf – Praxisübergabe:

Fallbeispiel:
Im vorliegenden Fall ist ein Kollege von uns verstorben und die Witwe hat die Patientenakten in bester Absicht einer Aktenvernichtung zugeführt, statt sie 10 Jahre aufzubewahren.

Aus welchem Grund auch immer eine Praxis aufgeben wird: Denken Sie daran, dass Sie lt. BGG Paragraph 630f, 3. Absatz, verpflichtet sind, Patientenakten 10 Jahre gesichert aufzuheben. Das gilt auch für Ihre Erben im Fall Ihres plötzlichen Ablebens!

Sollten Sie die Akten nur elektronisch geführt haben, muss der Zugang dazu passwortgeschützt, aber ebenfalls 10 Jahre zugänglich sein.

Für Röntgenbilder u.ä. gilt sogar eine Aufbewahrungspflicht von 30 Jahren – allerdings nur für den Ersteller/Radiologen. Wir bekommen üblicherweise nur eine Kopie des Befundes.

Wird eine Praxis verkauft, ergibt sich der Wert der Praxis häufig aus der Anzahl der Patient/innen. Entsprechend dürfen die Patientenakten auch mit verkauft werden. Die Aufbewahrungspflicht geht mit dem Verkauf dann auf den/die neue/n Praxisinhaber/in über. Zu Ihrer Absicherung sollte dies zwingend im Kaufvertrag über eine Verwahrungsklausel geregelt werden. Diese legt fest, dass die Akten gemäß DSGVO gesichert aufbewahrt und nur im Fall der Genehmigung durch eine/n Patienten/in geöffnet werden dürfen.

Zivilrechtliche Ansprüche an den Therapeuten verjähren übrigens 3 Jahre nach Erkenntnis eines Behandlungsfehlers.

Ein/e Patient/in kann seinerseits/ihrerseits verlangen, dass Sie seine/ihre Akten nach 10 Jahren vernichten und nicht länger aufbewahren.

Für das Finanzamt/Einkommensteuer gilt ebenfalls die 10-Jahres-Frist: Sie selbst oder Ihre Erben sind verpflichtet, sämtliche steuerlich relevanten Unterlagen der letzten 10 Jahre aufzubewahren.

KARL LAUTERBACH verhöhnt UNGEIMPFTE PFLEGEKRÄFTE: “SIE HABEN KEINEN BEITRAG GELEISTET!”

[PSA] Eine Krise, von Menschen für Menschen gemacht? Die ” Eliten”, die es mitgeplant und finanziert haben, füllen sich die Taschen . Insofern “nützt” die Impfung tatsächlich…

Bill Gates z.B. soll in 30000 Unternehmungen investiert haben, sehr viele davon in der Gesundheitsbranche, so daß weltweit nichts mehr ohne oder gegen ihn geht, er “ahnt”, was als nächstes gebraucht wird, zb Forschungsinstitute, Impfstoffe, Test – und Laborbedarf, Schutzkleidung …und eine gefällige Presse dazu…und hat die passenden Unternehmen schon gekauft, bevor noch einer merkt, was eigentlich gespielt wird, sinngemäß T. Röper in ” Inside Corona”.
Wer sich wehrt, z.B. die Spritze nicht annimmt, wird bestraft, diffamiert, verhöhnt und ausgegrenzt.

Hier vom Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach:
https://t.me/rosenbusch/10524

UNFASSBARE ENTGLEISUNG – LAUTERBACH VERHÖHNT UNGEIMPFTE PFLEGEKRÄFTE bei einer Verdi – Demonstration:

“Zunächst möchte ich all denjenigen herzlich danken,… die in den letzten 2 Jahren in der Pflege gearbeitet haben, daß die Menschen, die krank geworden sind, überlebt haben, daß wir durch die Pandemie gekommen sind in einer Art und Weise, wie es IN ANDEREN LÄNDERN NICHT GELUNGEN ist. Dank Ihrer Leistung ist das gelungen. DIEJENIGEN, DIE HIER GEGEN DIE IMPFUNG PROTESTIEREN, HABEN DAZU KEINEN BEITRAG GELEISTET und sollten eigentlich nicht hier sein. SIE HABEN KEIN RECHT, HIER ZU SEIN ! Hier sind diejenigen, denen wir den Erfolg verdanken. Sie haben keinen Beitrag geleistet. Und ich finde es ist eine Unverschämtheit, daß Sie noch die STIRN HABEN, hier die BERECHTIGTE DEMONSTRATION derjenigen zu MISSBRAUCHEN, die gearbeitet haben, die es jetzt wieder tun, die wirklich belastet sind. IHRE ARBEIT HAT KEINEN BEITRAG GELEISTET.”

VIDEO-Fakes: Gesicht und Sprache – Alles kann “gefaked” werden

Das Bilder seit Jahren beliebig mit Perfektion manipuliert werden können ist hoffentlich allen klar.

Aber eine “Live-Ansprache”? Dann seht euch das an: eine TV-Kamera zeichnet eine Live-Sendung mit dem Gesicht eines beliebigen anderen Menschen.

Das funktioniert mittels CGI-Technik. Wikipedia dazu:
“Computer Generated Imagery (CGI) ist der englische Fachausdruck für mittels 3-D-Computergrafik (Bildsynthese) erzeugte Bilder im Bereich der Filmproduktion, der Computersimulation und visueller Effekte.”

Wie sieht das aber in der Realität aus?

Bei America got talent (deutsche Version: Deutschland such den Superstar) sieht man es “live”:

Damit sollte jedem klar sein, was möglich ist.