Charité-Forscher Harald Matthes im Interview: „Mindestens 70 Prozent Untererfassung bei Impfnebenwirkungen“

Auch der Focus thematisiert kurz vor der Abstimmung im Bundestag die Untererfassung von Impfnebenwirkungen. Zu dem Urteil kommt er deshalb, weil er an der Berliner Charité eine Studie, seit dem 15.04.2021, durchführt, welche genau das untersuchen soll. Dort werden Daten von Menschen erhoben, welche entweder eine Infektion hatten oder aber 1-4 mal geimpft wurden. Der Titel lautet: „Sicherheitsprofil von COVID-19 Impfstoffen“ und Teilnehmende werden dort noch gesucht. In der Studie werden derzeit 10.000 Menschen betreut. Alleine in Marburg sprechen Kardiologen von 20.000 Long-Covid Betroffenen nach der Impfung.

Da Herr Matthes ebenfalls an der Charité arbeite, an der sich auch Herr Drosten befindet, sollten diesem doch auf jeden Fall die Erkenntnisse schon bekannt sein? Sollten dann nicht auch diese Ergebnisse unserer Regierung und den Abgeordneten bekannt sein, zumindest wenn [..]

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