Was in diese idiotische Zeit passt: Heinz Rühmann als Prätorius – Zitat

[PSA] In der Rolle des Hiob Prätorious stand Heinz Rühmann vor Medizinstudenten und dozierte im Kolleg über die “Mikrobe der menschlichen Dummheit”. Er schreibt einleitend dazu:

“…andererseits war ich stolz, dass ein deutscher Schriftsteller schon vor vielen Jahren diese Worte gefunden hatte, die ihre Bedeutung für die Welt nicht verloren haben:

‘Ihr wollt also Ärztinnen werden, Kranke gesundmachen. Bravo! – Das macht viel Spaß, solange sie nicht sterben. Aber wo der Arzt ist, ist Krankheit, und wo Krankheit ist, ist Tod. (Er tritt jetzt an das Skelett und steht ihm Kopf gegen Kopf gegenüber.)
Nichts Majestätisches hat dieser Geselle. Kein Mittel ist ihm zu schlecht, keine Mikrobe zu winzig. Nicht, dass wir ihn fürchten – aber es ist unsere Pflicht als Ärzte, ihn zu hassen. Von ganzem Herzen und von ganzer Seele. In seiner Gesellschaft werdet Ihr Euch Euer ganzes Leben lang bewegen müssen. Und Ihr habt doch nur dieses eine Leben!

Wisst Ihr überhaupt, wie schön die Welt ist? (Ein paar Studenten, durcheinander: Jawohl Herr Professor.) Nichts wisst Ihr! Ihr wisst etwas von Atombomben und internationalen Konflikten. Von Völkern wisst Ihr, die, um Heim und Leben zu schützen, sich Regierungen wählten. Und dann haben sie ihr Heim verlassen und ihr Leben gegeben, um diese Regierungen zu schützen. Millionen junger Menschen, die nicht kämpfen wollten, bekämpfen Millionen anderer junger Menschen, die ebenfalls nicht kämpfen wollen. Und die Errungenschaften der Wissenschaft scheinen zu keinem anderen Zweck errungen zu sein, als um alles Errungene wieder zu zerstören!

Das ist die Welt von heute! Aber – kann das Morgen nicht anders sein? Nach dem Gesetz, dass ein Mittel gegen eine Krankheit immer dann gefunden wird, wenn diese Krankheit ihren Höhepunkt erreicht hat, nach diesem Gesetz muss heute oder morgen die Mikrobe der menschlichen Dummheit gefunden werden. (Alle trampeln, klatschen.) Und wenn es uns gelingt, ein Serum gegen die Dummheit zu finden, dann wird es im Nu keinen Hass und keine Kriege mehr geben, und an die Stelle der internationalen Diplomatie wird der gesunde Menschenverstand treten! (Sehr nachdenklich.) Die Dummheit tot – welch phantastische Perspektive -!'”

Autismus – die möglichen Ursachen wie Umwelt-Toxine sowie Heilversuche

Die Ursache des Autismus ist wissenschaftlich nicht eindeutig geklärt. Trotz dieser Ungewissheit gehen viele Wissenschaftler vorerst von der Annahme aus, die Wahrnehmungs- und Verhaltensstörung sei ausschließlich genetisch bedingt. Während „Autismusähnliches Verhalten“ wieder „verschwindet“, sei „Autismus nicht heilbar“,  poltert Wikipedia (Stand 2022)

Etwas vorsichtiger konstatieren die Neurologen und Psychiater im Netz, dass die „… Heritabilität von Autismus Spektrum Störungen auf ca. 70 bis 80 % geschätzt“ wird. Gut begründet wäre demnach die Vermutung, die Inzidenz des Autismus sei annähernd konstant. Dem widersprechen jedoch steigenden Fallzahlen, die allgemein nicht bestritten werden. Einige Wissenschaftler sehen hier sogar einen besorgniserregenden Trend.

Bereits 2025 könnte der Anteil autistischer Babys in den USA 50 % betragen

1960 trat Autismus in den USA mit einer Inzidenz von 1:10.000 auf. Diese äußerst geringe Erkrankungsrate stieg bis 2012 auf 1:88. Die Biophysikerin Dr. Stephanie Seneff vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) warnte, dass im Jahr 2050 die Hälfte aller Neugeborenen unter Autismus leiden werden. Im Dezember 2016 korrigierte sie ihre Prognose: Bereits 2025 könnte der Anteil autistischer Babys in den USA 50 % betragen.

In 25 bis 30 Jahren wird ein autistisches Kind in jeder Familie die Norm sein…“ – Diese Aussage wurde bereits am Anfang der Sendung auf ARTE vom 14. Juni 2012 zum Thema „Hilfe bei Autismus – Die Rolle der Darmbakterien“ gemacht. Ich dachte sofort: „Wenn das stimmt, dann haben wir in einigen Jahren ein gewaltiges Problem…“

In der Sendung wurde von einem möglichen Zusammenhang zwischen Ernährung, Darmbakterien und Medikamenten angesprochen. Wenn man von Bakterien und Erkrankung spricht, dann assoziiert man sofort eine bakterielle Infektion. Autismus aber in einem Zusammenhang mit Bakterien zu sehen würde dann bedeuten, dass diese psychische Erkrankung auf einer Infektion beruht. Das klingt sehr weit hergeholt – und ist es vielleicht auch. Denn Autismus hat (nach heutiger Erkenntnis) mit hoher Wahrscheinlichkeit nur selten etwas mit einer Infektion zu tun.

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Beispiel: Pflanzengift Glyphosat

Das Breitband-Herbizid Glyphosat steht in erheblichem Verdacht, Autismus zu verursachen. Monsantos Roundup ist nicht nur in Lebensmitteln fast universell nachzuweisen, sondern taucht auch in Impfseren und sogar in der Muttermilch auf. 70 % aller Amerikaner haben das Gift im Urin. MIT-Forscherin Dr. Stephanie Seneff sieht in der Kontamination einen Zusammenhang zum Anstieg des Autismus. Denn Glyphosat hemmt die Synthese einiger Aminosäuren in Bakterien und könnte so auch das Mikrobiom des Menschen verändern. Diese Dysbiose ist möglicherweise nur ein Wirkmechanismus, mit dem Glyphosat Autismus zur Folge hat. Das Herbizid hemmt auch das Enzym Cytochrom P450, das hauptsächlich in der Leber vorkommt und hier Toxine in wasserlösliche Formen umwandelt. Die Gifte können dann über den Urin ausgeschieden werden, womit die Entgiftung abgeschlossen ist.

P450 hat aber noch weitere Funktionen. Es ist an der Bereitstellung von Vitamin D beteiligt und damit auch erforderlich um, den Globuline Component Macrophage-Activatin Factor (GC-MAF) zu produzieren, ein für die zelluläre Immun-Antwort unabdingbares Lymphokin. Der Neurotransmitter Andamid wird durch P540 ebenfalls zu einem entzündungshemmenden Agens umgewandelt. Dieses 5,6-EET-EAs ist in die Entgiftung von Schwermetallen im Nervensystem involviert. Wenn diese Schutzfunktion wegfällt, könnte dies auch zu Autismus führen.

Ein anderer Befund weist darauf hin, dass Glyphosat zur mitochondrialen Dysfunktion führt. Diese Beeinträchtigung der zellinternen Energie-Produzenten hat eine erhöhte Produktion von Reaktiven Sauerstoff-Spezies (ROS) zur Folge. Die aggressiven Oxidanzien entstehen durch die Aktivität der Elektronentransport-Kette innerhalb der Mitochondrien. Die Dysfunktion ist bei Kindern mit Autismus weit verbreitet, wie Untersuchungen an lymphoblastoiden Zelllinien der Erkrankten zeigen.

Glyphosat hat wohl auch einen negativen Einfluss auf das enterale Mikrobiom. Der Mechanismus, über den Glyphosat die Darmflora beschädigt, ist allerdings nicht eindeutig geklärt. Infrage kommen eine Störung der Darm-Muskulatur und eine Beeinträchtigung der Gallensäure-Sekretion sowie der Verdauungs-Enzyme Pepsin, Trypsin und Lipase. Durch diese Effekte kommt es wahrscheinlich zu chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, die letztlich auch die Darmflora angreifen und Autoimmun-Krankheiten heraufbeschwören.

Chlostridien als Ursache?

Es gibt mittlerweile auch eine Reihe von Hypothesen, die die Anwesenheit von unerwünschten Mikroorganismen im Darm für die Entstehung von Autismus verantwortlich machen.

Ein Beispiel sind die Clostridien:

Martirosian
Katedra i Zakad Mikrobiologii Lekarskiej Slaskiego Uniwersytetu Medycznego w Katowicach:
„Clostridium spp. spores in pathomechanism of autism“

Wiad Lek. 2009;62(2):119-22.

Unter den vielen Hypothesen für die Entstehung  von Autismus wird die Besiedlung des Darms mit Clostridien und deren Sporen als Schlüsseleffekt diskutiert. Exogene und endogene Sporen sind der mögliche Grund für Autismus. Antibiotika haben keinen therapeutischen Effekt auf die Sporen, die nach dem Absetzen der antibiotischen Therapie beginnen, in eine Form auszukeimen, die neurotoxische Substanzen produziert.

Autismus und Entzündungen

Auch nicht infektiöse Entzündungen der Darmschleimhaut bei werdenden Mütter spielen in der Entstehung von Autismus wohl eine Rolle. Ausgelöst werden die Störungen unter anderem durch die schon erwähnten Chemikalien aus Nahrung und Umwelt. Das Immunsystem reagiert auf die Schleimhautreizung mit der Ausschüttung von IL-17a (Interleukin 17a). Der Botenstoff sorgt auch bei Covid-19-Infektionen für die überschießende Entzündung, die den Kranken erheblich zusetzt. Tierversuche belegen, dass IL-17a die Ausdifferenzierung des Gehirns von Föten beeinträchtigt. Später zeigen die Tiere dann Zeichen von Autismus.

David Orenstein:
Research finds potential mechanism linking autism, intestinal inflammation

MIT News, 09.12.2021

Autoimmun-Störungen führen zu ähnlichen zerebralen Schäden bei ungeborenen Tieren. Dabei attackieren Antikörper des Muttertieres die Neurone der Föten.

Enstrom, A. M. et al.:
Autoimmunity in autism

National Library of Medicine, 10.05.2009

Negativer Einfluss von Antibiotika

Eine äußerst negative Auswirkung auf das Mikrobiom haben die Antibiotika in Fleischprodukten (siehe auch mein „leckerer“ Beitrag: Antibiotika bei Hühnern). Diese nutzlose Aufnahme der Medikamente verändert die Darmflora mit vielfältigen Folgen für die Gesundheit.

Dr. Sydney Martin Finegold und sein Team konnte die die oben aufgestellten Vermutungen erneut bestätigen.

Finegold et al.:
„Microbiology of regressive autism“

Anaerobe. 2012 Apr;18(2):260-2. doi: 10.1016/j.anaerobe.2011.12.018.

In dieser Veröffentlichung nehmen die Autoren Bezug auf frühere Veröffentlichungen zu Untersuchungen von Stuhlproben. Die neuen Ergebnisse bestätigen dabei den ursprünglichen Anfangsverdacht, dass Desulfovibrio eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Autismus spielen kann.

Die Autoren beobachteten auch, dass der Einsatz von Penicillin, Clindamycin und Cephalosporinen einen nachhaltigen Einfluss auf eine normale Darmflora haben. Sie sind augenscheinlich der Grund für ein Überwachstum von Bakterien wie Clostridium difficile und besonders Desulfovibrio. Da diese Antibiotika häufig bei Kindern zum Einsatz kommen, die unter Infektionen des Hals-Nasen-Ohren-Bereichs leiden, aber auch anderen Infektionen, besteht hier der Zusammenhang zwischen Antibiotikaeinsatz und Schädigung der Darmflora und einer sich daraus ergebenden Vermehrung von „Autismus“-Bakterien.

Alle guten Dinge sind drei. Nachdem man zuvor den Zusammenhang zwischen Autismus und „schlechten“ Bakterien nicht hat sehen können (oder wollen), tritt nun ein neuer Kandidat ins Rennen.

Benach et al.: Departments of Molecular Genetics and Microbiology, Medicine and Pediatrics, Stony Brook University, New York, USA
„A microbial association with autism“; 
MBio. 2012 Feb 14;3(1). pii: e00019-12. doi: 10.1128/mBio.00019-12. Print 2012.

Die Autoren bemerken, dass Autismus oft  mit einer Reihe von gastrointestinalen Begleiterkrankungen, wie chronische Verstopfung, Durchfälle, Bauchschmerzen, gastroösophagialer Reflux, Erbrechen etc. verschwägert ist. Ein Konsens der „American Academy of Pediatrics“ befürwortete unlängst die Durchführung von prospektiven Studien, die die Häufigkeit von gastrointestinalen Problemen bei autistischen Patienten untersuchen und die pathophysiologischen Mechanismen dafür erhellen. Im Zuge dieses Konsenses wurde eine Arbeit von Williams et al. veröffentlicht, die zeigen konnte, dass Sutterella Arten in Schleimhautbiopsien aus dem Ileum von Autisten nachgewiesen werden konnten, die bei nicht autistischen Kindern mit gastrointestinalen Problemen nicht vorhanden waren. Die Autoren vermuten daher eine spezifische Rolle für Sutterella bei der Pathogenese des Autismus. Die relative Häufigkeit von Sutterella im Ileum betrug zwischen 1 und 7 Prozent der totalen Bakterienpopulation, was einen unverhältnismäßig hohen prozentualen Anteil darstellt, der sogar noch den von Morbus Crohn übertrifft.

Wenn also Bakterien eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Autismus spielen, dann wäre es denkbar, dass eine nachhaltige Regeneration der normalen Darmflora zur therapeutischen Lösung dieses Problems beiträgt. Es gibt Berichte, demzufolge Antibiotika, die spezifisch gegen Clostridien wirksam sind, zu einer Verbesserung der Symptomatik von Autismus führen können. Von daher gibt es Überlegungen, Probiotika bei dieser Indikation einzusetzen, um einen normalisierenden Effekt zu erreichen.

Critchfield et al.: Department of Medical Microbiology and Immunology, University of California, Davis, USA.„The potential role of probiotics in the management of childhood autism spectrum disorders“; Gastroenterol Res Pract. 2011;2011:161358.

Leider handelt es sich bei diesem Beitrag noch nicht um eine einschlägige Studie, wo Probiotika bei Autisten zum Einsatz kamen und entsprechende Ergebnisse zu beobachten waren. Diese Veröffentlichung ist eine Zusammenfassung älterer Berichte unter dem Aspekt der Auswirkungen auf autistische Symptome. Die Autoren berichten z.B., dass (siehe weiter oben) der kurzfristige Einsatz spezieller Antibiotika gegen unerwünschte Bakterien bei einigen Patienten zu einer Verbesserung der Verhaltenssymptomatik führte. Da Probiotika die Zusammenstellung der Darmflora regulieren und die intestinale Barrierefunktion verbessern können, würde es Sinn machen, diese als neuartigen Therapieansatz in die Behandlung von Autismus einzuführen. Eine Überprüfung der Literatur unter diesem Aspekt bestätigt diese Vermutung als einen vielversprechenden Weg.

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Heilversuche mit GC-MAF

Ein Heilversuch des US-amerikanischen Arztes Dr. Jeffrey Bradstreet soll belegen, dass Autismus durch Injektionen mit dem Protein GC-MAF bei vielen der behandelten Kinder die Erkrankung heilen oder lindern konnte.

Viren können die Synthese des Eiweißes blockieren, weswegen eine medikamentöse Gabe von GC-MAF aus menschlichem Blutplasma helfen soll. ImVerlauf der Behandlungen nach Dr. Bradstreet kam es zu tödlichen Zwischenfällen (was ich bei einem so relativ „gravierenden“ Eingriff fast erwartet hätte). Daher werden die Injektionen heute nicht mehr durchgeführt. Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass virale Infektionen bei Autismus eine Rolle spielen können.

Heilversuche mit Antiparasitenmittel

Eine andere Erklärung klingt interessant und greift auf ein älteres Medikament zurück, das als Antiparasitikum bekannt wurde: Low-dose suramin in autism spectrum disorder: a small, phase I/II, randomized clinical trial

Ein Analogon des Azofarbstoffes Trypanblau wird seit fast 100 Jahren für die Behandlung der Schlafkrankheit und Trypanosomen-Infektionen eingesetzt. Dieses Suramin zählt auch zu den sogenannten „Antipurinergika“, die an den membranständigen Purinrezeptor binden und ihn dadurch beeinflussen. Die Rezeptoren erkennen die Konzentration von Adenosin, Adenosinmono, -di und -triphosphat. Die Purine liefern dem Körper Stoffwechselenergie und sind für die Purinrezeptoren deswegen auch adäquate Reize zur Erkennung von kritischen Zuständen im Organismus. Darauf reagieren die Rezeptoren mit einem Signal, das den Stoffwechsel an die Situation anpasst. Der Entdecker des Prinzips ist der Arzt Dr. Robert Naviaux von der University of California und nennt den Vorgang „Cell Danger Response“ (CDR).

Folge der CDR ist aber leider auch, dass Neurone mit weniger Stoffwechselenergie versorgt werden. Schaden nehmen die Zellen deswegen nicht, weil der Alarmzustand nur kurze Zeit anhält. Erfolgt jedoch keine Umschaltung zurück auf den Normalzustand, erleiden Nervenzellen und Gehirn Schädigungen. Besonders bei Heranwachsenden und auch schon im Mutterleib soll dies geschehen können. Dann kommt es zu neurodegenerativen Syndromen wie Autismus. Dr. Naviaux gelang es, den pathologisch manifestierten Krisenmodus zu beenden. Mit einmaligen Suramin-Injektionen konnte er bei 10 Jungen die schlimmsten Beschwerden von Autismus lindern. Zwei Wochen nach der Behandlung gingen chronisch-stereotype Verhaltensweisen zurück und sprachliche Fähigkeiten verbesserten sich. Auch das Sozialverhalten veränderte sich in Richtung auf positiv bewertete Aspekte.

Vitalstoffe gegen Autismus?

Prof. Dr. Richard Frye empfiehlt gegen Autismus eine Reihe von Vitalstoffen, insbesondere bei mitochondrialer Dysfunktion.

Frye, R.: Mitochondrial Dysfunction in Autism Spectrum Disorder: Unique Abnormalities and Targeted Treatments,  National Library of Medicine, 23.06.2020, doi: 10.1016/j.spen.2020.100829

Diese Vitalstoffe sind mit Autismus korreliert und könnten nach Meinung von Dr Frye helfen:

 

Die Vitamine B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin), B5 (Pantothensäure), B6 (Pyridoxin), B7 (Biotin), B9 (Folat), B12 (Methylcobalamin)
Vitamin C
Vitamin E
Coenzym Q10
L-Carnitin
Acetyl-L-Carnitin
Kreatin-Monohydrat
Alpha-Liponsäure
N-Acetyl-L-Cystein (NAC)
Zink

Fazit

Keiner weiß eigentlich nichts Genaues. Ob Impfungen Autismus auslösen, ist weder bewiesen noch ist das Gegenteil bewiesen. Es sind Zusammenhänge beobachtet worden, die aber noch nichts über die Kausalitäten aussagen. Das enorme Anwachsen der Erkrankung legt allerdings nahe, dass hier ökologische Faktoren im Spiel sind.

Diese Einflüsse wirken auf das Immunsystem und über den „bakterielle Weg“.  Der Ansatz scheint etwas solider zu sein, als die bloße Aussage, Autismus sei eben genetisch bedingt (und damit nicht zu ändern).  Mit den neuen Erklärungsversuchen bekommen wir langsam einen „Fuß in die Tür“, hinter der sich bis jetzt noch kausale Zusammenhänge verbergen. Wenn ich allerdings daran denke, was ich mir noch vor 10 Jahren bezüglich einer Therapie mit Probiotika anhören musste, wird mir angesichts der Ignoranz mancher Ärzte immer noch schlecht. (Tut mir leid, aber diese kleine Entgleisung sei mir gestattet…)

Autismus lässt sich heute noch nicht im Blut feststellen. Es gilt als eine psychische Erkrankung, die mit physischen Parametern nur schwer in Zusammenhang zu bringen ist. Wie jede andere psychische Erkrankung auch. Aber bei der Untersuchung der neurologischen Komponenten auch das „Bauchhirn“ mit einzubeziehen, ist schulmedizinisch gesehen unkonventionell und damit vielversprechend.

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Dieser Artikel wurde am 15.06.2012 erstellt und letztmalig am 21.03.2022 bearbeitet. Bild: fotolia.com

Den Fluch des Bösen brechen – Eine indigene Perspektive

von Paul Levy

Wir als Spezies befinden uns inmitten einer massiven psychischen Epidemie, die sich seit Anbeginn der Zeit im Kessel der Menschheit zusammenbraut. Diese psychospirituelle Krankheit der Seele – die von den amerikanischen Ureinwohnern Wetiko genannt wird – kann als Fehler im System betrachtet werden. Sie informiert und belebt den Wahnsinn, der sich in unserem Leben, sowohl individuell als auch kollektiv, auf der Weltbühne abspielt.

In den Mythologien der amerikanischen Ureinwohner wird die mythische Figur des Wetiko als ein kannibalischer Geist dargestellt, der Gier und Exzess verkörpert und von Menschen Besitz ergreifen kann. Der Wetiko war einst ein menschliches Wesen, aber seine Gier und Selbstsucht haben ihn in ein räuberisches Monster verwandelt. In der indianischen Mythologie wird daher angenommen, dass nachsichtige, selbstzerstörerische Gewohnheiten von Wetiko inspiriert werden. Nach Ansicht der amerikanischen Ureinwohner sind diejenigen, die zu Wetikos geworden sind, Individuen, die “ihren Verstand verloren haben”, ein Ausdruck, der nicht nur bedeutet, dass man nicht bei Verstand ist, sondern auch, dass man nicht weiß, was man tut (man handelt “unwissentlich”). Die amerikanischen Ureinwohner haben die Wetiko oft als Menschen mit einem kalten, eisigen Herzen dargestellt, die keine Gnade kennen. Wie Kannibalen konsumieren diejenigen, die von Wetiko übernommen wurden, die Lebenskraft anderer – menschlicher und nicht-menschlicher – zu privaten Zwecken oder für den eigenen Profit und tun dies, ohne von ihrem eigenen Leben etwas von echtem Wert zurückzugeben.

Weiterlesen: https://www.theosophical.org/publications/quest-magazine/3472-dispelling-wetiko-breaking-the-curse-of-evil

Der Beitrag Den Fluch des Bösen brechen – Eine indigene Perspektive erschien zuerst auf Auf Spurensuche nach Natürlichkeit.

Kann Rheinland-Pfalz auf 13.000 medizinische Beschäftige verzichten?

Offenbar bejaht die Landesregierung diese Frage. Auf swr.de ist am 10.3. zu lesen:

»In der nächsten Woche tritt auch in Rheinland-Pfalz die einrichtungsbezogene Corona-Impfpflicht in Kraft. Derzeit haben etwa 13.000 Beschäftigte keinen entsprechenden Impfstatus…

Laut Gesundheitsministeriums sind etwa 175.000 Beschäftigte im Land verpflichtet, ihre Immunisierung durch eine Impfung oder Genesung nachzuweisen. Oder sie müssen ein Attest vorlegen, dass sie aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können…

Weiterlesen auf: https://www.corodok.de/kann-rheinland-pfalz/

Gibt es wirklich unabhängige Patientenberatung?

Viele Krankenkassen haben große rechtliche Bedenken, wenn ihre Mitglieder eine individuelle Beratung von ihnen erbitten. Sehr wohl verfügen sie über eine Flut fertiger, allgemeiner, zuweilen aktualisierter Hochglanzbroschüren, die zum Beispiel den Sinn und Zweck bestimmter regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen anpreisen.

Selbstverständlich beschränkt sich hier jegliche Beratung auf jene Maßnahmen, die die Kassen dann auch übernehmen. Wer Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist, kann ein Lied davon singen, was im Leistungskatalog in den letzten Jahren alles gekürzt oder ganz gestrichen wurde, immer unter der Prämisse, dass die Kassen sparen müssen.

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So geschehen Wunder bei Anwendung wissensbasierter Medizin

Seit Anfang 2020 haben offenbar Virologen den öffentlichen Diskurs gepachtet. Das Resultat sind unqualifizierte Aussagen über Immunität und das Immunsystem. Scharf zutage getreten ist auch der Unterschied zwischen Schulmedizin und wissensbasierter Medizin. Das möchte ich an zwei Beispielen erläutern. Von Dr. Peter F. Mayer Zunächst zu den Virologen. Dazu ein Beispiel für viele ähnliche.

In … Weiterlesen So geschehen Wunder bei Anwendung wissensbasierter Medizin

 

Die Machenschaften der Firma Pfizer – Eine unendliche Geschichte

Beitrag im Original: https://naturheilt.com/blog/pfizer-machenschaften/

Unendliche Geschichten sind lang. Die der Firma Pfizer unterscheidet sich darin in nichts. Allerdings ist diese Geschichte keine Geschichte, die man als schön bezeichnen könnte.

Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1849 in New York von Karl Pfizer und seinem Vetter, Karl Ehrhardt, aus Ludwigsburg, die ein Jahr zuvor aus Deutschland in die USA eingewandert waren. In der Folge erwies sich das Unternehmen als sehr erfolgreich und expandierte rasch.

Im Jahr 2020 hatte das Unternehmen fast 79.000 Mitarbeiter und einen Umsatz von knapp 42 Milliarden USD.

Aber Pfizer ist nicht nur eine der größten pharmazeutischen Unternehmen. Die Firma hat inzwischen auch den Ruf erlangt, zu den Firmen zu gehören, die glauben, sich über rechtliche Bestimmungen mit nahezu schöner Regelmäßigkeit hinwegsetzen zu dürfen. Und hier beginnt die unendliche Geschichte.

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Noch mehr Korruption in der „Wissenschaft“

Inzwischen hören wir mehr und mehr über die institutionalisierte Korruption in Politik und Wissenschaft, für die es jetzt einen neuen vorläufigen Höhepunkt gibt. Denn es wurde bekannt, dass vier „Wissenschaftler“, die maßgeblich an der Verbreitung der Hypothese beteiligt waren, dass SARS-CoV-2 einen „natürlichen“ Ursprung hätte, für dieses „Glaubensbekenntnis“  mit über 50 Millionen USD Fördergeldern von Fauci und seinem NIAID belohnt wurden (Link).

Bei den vier Wissenschaftlern (Propaganda-schaftlern) handelt es sich um prominente Namen, die eine führende Rolle bei der Erstellung des Narrativs vom natürlichen Ursprung von SARS-CoV-2 innehatten. Bei den vier Propaganda-Wissenschaftlern handelt es sich um Kristian Andersen, Robert Garry, Michael Farzan und Peter Daszak.

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Mit N-Acetylcystein Covid-19 verhindern und behandeln?

N-Acetylcystein – ein potenter Schleimlöser und mehr

N-Acetylcystein ist bekannt dafür, dass es ein hervorragender Schleimlöser ist, der bei Lungenbeschwerden mit hoher Schleimbildung diesen Schleim so verdünnt, dass er leicht abgehustet werden kann.

N-Acetylcystein verhindert auch Leberschäden durch die Entgiftung von toxischen Substanzen in der Leber. Und erst neulich wurde bekannt, dass die Substanz auch gegen Grippeviren wirksam ist, da sie deren Replikationsfähigkeit ausschaltet.

Jetzt hat sich gezeigt, dass N-Acetylcystein auch gegen SARS-CoV-2 wirksam zu sein scheint (Link). Wie lässt sich dies erklären?

N-Acetylcystein (NAC) ist eine Vorstufe von reduziertem Glutathion, das bei COVID-19 eine entscheidende Rolle zu spielen scheint. Laut einer Literaturanalyse vom April 2020 kann ein Glutathionmangel mit dem Schweregrad von COVID-19 in Verbindung gebracht werden, was den den Schluss zulässt, dass NAC sowohl für die Prävention als auch für die Behandlung von COVID-19 nützlich sein könnte.

Mehr dazu unter: https://naturheilt.com/blog/acetylcystein-gegen-covid

US Flugzeuggesellschaften wollen 5G stoppen

Die Führungskräfte der größten US Fluggesellschaften verlangen von der US-Regierung eine „sofortige Intervention“ bei der Neuinstallation von 5G-Technologie in der Nähe von Flughäfen. Sie warnen vor einer sich anbahnenden „katastrophalen“ Krise im Flugverkehr, falls AT&T und Verizon die neue 5G-Technologie ausfahren.

Inzwischen gibt es schon eine Reihe von internationalen Fluggesellschaften, die ihre Flüge zu bestimmten US Flughäfen gestrichen haben. Auch hier war der Grund die 5G-Installation und die Sorge, dass einige Flugzeugtypen empfindlich auf 5G-Signale reagieren, die in diesen Flughäfen zu finden sind. Die Fluggesellschaften gehen davon aus, dass durch 5G eine signifikante Anzahl von Flugzeugen nicht mehr betriebsfähig sein könnten. Durch die ausgefallenen Flüge würde es dann zu einem praktisch unlösbaren Chaos kommen.

Weiterlesen auf: https://naturheilt.com/blog/us-flugzeuggesellschaften-wollen-5g-stoppen/