Fahndung nach Karl L.

t‑online.de (12.3.)

»Wo ist Karl L.? Der Hamburger Schwerverbrecher ist wieder auf der Flucht – die Polizei fahndet nach dem Mann. Bei einem Ausgang konnte er sich von einem Beamten absetzen…«

Ob es sich bei diesem Foto tatsächlich um eines von der Festnahme des Karl L. handelt oder um eine womöglich bösartige Fälschung, wird zur Zeit geprüft.

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Todesrate der an Covid-19 Gestorbenen übersteigt in der Gruppe der Geimpften die Anzahl der Todesfälle der Ungeimpften in Taiwan

Ursächlich sei nicht die Impfung, aber es ist jetzt nachhaltig zu überprüfen, ob das viel beschworenen Argument des milderen Verlaufs mit der verminderten Todesfallrate nach Impfung bei guter statistischer Aufbereitung der Daten noch haltbar ist.

Taiwan unterscheidet also wohl wie Massachussets zwichen Todesfällen an und mit Corona.

Zuerst erkannte das japanische Gesundheitsministerium die wachsende Rate von Herzentzündungen unter der geimpften Bevölkerung an.
Dann wurden Japans öffentlicher und privater Sektor auf die Tatsache aufmerksam gemacht und verboten, diejenigen zu diskriminieren, die den COVID-Impfstoff ablehnen.
Darüber hinaus hat Japan klargestellt, dass eine „informierte Zustimmung“ erforderlich ist, um den Impfstoff zu erhalten.
Japan besteht nun darauf, dass die Impfstoffetiketten vor gefährlichen möglichen Nebenwirkungen wie Myokarditis warnen.

Angeborene Immunsuppression durch SARS-CoV-2-mRNA-Impfstoffe: Die Rolle von G-Quadruplexen, Exosomen und microRNAs

Die mRNA SARS-CoV-2-Impfstoffe wurden als Reaktion auf die weithin wahrgenommene Krise der öffentlichen Gesundheit von Covid-19 auf den Markt gebracht. Die Verwendung von mRNA-Impfstoffen im Zusammenhang mit Infektionskrankheiten hatte keinen Präzedenzfall, aber verzweifelte Zeiten schienen verzweifelte Maßnahmen zu erfordern. Die mRNA-Impfstoffe verwenden genetisch modifizierte mRNA, die Spike-Proteine kodiert. Diese Veränderungen verstecken die mRNA vor der zellulären Abwehr, fördern eine längere biologische Halbwertszeit für die Proteine und provozieren insgesamt eine höhere Spike-Proteinproduktion.

Sowohl experimentelle als auch Beobachtungsdaten zeigen jedoch eine ganz andere Immunantwort auf die Impfstoffe als die Antwort auf eine Infektion mit SARS-CoV-2.

Wie wir zeigen werden, sind die durch den Impfstoff eingeführten genetischen Veränderungen wahrscheinlich die Quelle dieser unterschiedlichen Reaktionen.

In diesem Artikel stellen wir den Beweis vor, dass eine Impfung, anders als eine natürliche Infektion, eine tiefgreifende Beeinträchtigung der Typ-I-Interferon-Signalgebung hervorruft, was verschiedene nachteilige Folgen für die menschliche Gesundheit hat.

Wir erklären den Mechanismus, durch den Immunzellen große Mengen an Exosomen in den Kreislauf freisetzen, die Spike-Protein zusammen mit kritischen microRNAs enthalten, die eine Signalantwort in Empfängerzellen an entfernten Stellen induzieren.

Wir identifizieren auch potenzielle tiefgreifende Störungen in der regulatorischen Kontrolle der Proteinsynthese und der Krebsüberwachung.

Es wurde gezeigt, dass diese Störungen einen potenziell direkten kausalen Zusammenhang mit neurodegenerativen Erkrankungen, Myokarditis, Immunthrombozytopenie, Bell-Lähmung, Lebererkrankungen, beeinträchtigter adaptiver Immunität, erhöhter Tumorentstehung und DNA-Schäden haben.

Wir zeigen Belege aus Berichten über unerwünschte Ereignisse in der VAERS-Datenbank, die unsere Hypothese stützen.

Wir glauben, dass eine umfassende Risiko-Nutzen-Bewertung der mRNA-Impfstoffe sie als positive Beiträge zur öffentlichen Gesundheit ausschließt, selbst im Kontext der Covid-19-Pandemie.

Quelle (auf englisch):
Innate Immune Suppression by SARS-CoV-2 mRNA Vaccinations: The role of G-quadruplexes, exosomes and microRNAs
DOI:10.22541/au.164276411.10570847/v1

Unterlassungserklärung von Martin Sökler

Martin Sökler ist tätig an der Medizinischen Klinik in Tübingen und betitelt sein Schreiben mit „Unterwerfungserklärung“.

Darin verpflichtet er sich, bestimmte Behauptungen gegenüber Frau Elena Pichler aus (74535) Mainhardt zu unterlassen. Dabei geht es um eine gutachterliche Stellungnahme, die für die Deutsche Krebsgesellschaft angefertigt worden ist.

Die Behauptungen im Einzelnen:

  1. Das Geburtsjahr 1993 von Dr. med. R. G. Hamer
  2. Der 25-jährige Sören Wechselbaum war an Hodenkrebs erkrankt und vertraute ein ganzes Jahr lang allein auf die Hamer‘schen Thesen und verzichtete auf jegliche schulmedizinische Behandlung mit tödlichen Folgen.
  3. Hamers Grundhypothese ist heute widerlegt.

Formal-rechtlich widerruft Sökler damit seine gutachterliche Stellungnahme für die Deutsche Krebsgesellschaft und er unterwirft sich zugleich einer Geldstrafe bei Zuwiderhandlung. Die originäre Formulierung von Sökler finden Sie hier:

https://web.archive.org/web/20201021014404/agenda-leben.de/unterwerfungserklaerung1.pdf