Keine Angst vor dem Vogelgrippe-Virus

Es handelt sich um ein Flugblatt, das Sie im Original (pdf) hier herunterladen können:

https://web.archive.org/web/20171108114018/agenda-leben.de/Vogelgrippevirus-Entwarnung.pdf

Urheber ist der Klein-klein-Verlag, verantwortlich im Sinne des Presserechts (ViSdPR): „Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e. V.“, 1. Vorsitzender: Karl Krafeld, Dortmund, 2. Vorsitzender: Dr. Stefan Lanka, Stuttgart; August 2005

Achtung: Der Leser mag sich seinen eigenen Reim hierauf machen!

Symptome, die der Vogelgrippe zugeordnet wurden, werden in Wahrheit durch die Massentierhaltung und Vergiftungen verursacht. Ein entsprechendes Virus wurde dafür nie nachgewiesen. Die ganze Panikmache ist eine Lüge der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die ihrerseits nur ein Vasall der amerikanischen Seuchenbehörde im Pentagon sowie der globalisierten Pharmaindustrie ist.

Die Panikmache stützt sich „wissenschaftlich“ im Wesentlichen auf diese zwei Publikationen:

  1. Characterization of an avian influenza A (H5N1) virus isolated from a child with a fatal respiratory illness“, Science 279, 16.1.1998, 393-395

  2. Pathogenesis of Influenza A (H5N1) Virus Infection in a Primate Modell“, Journal of Virology 75, No. 14, July 2001, 6687-91

Wer sich die Mühe macht und diese Literatur mal aus dem Internet herunterlädt, versteht sehr schnell den Betrug dahinter, denn faktisch wurde da ein dreijähriges Kind mit Halsschmerzen, Fieber, Husten und Verdacht auf Grippe durch eine Chemotherapie umgebracht. Das Virus, das vermeintlich per indirekte Nachweismethoden aus dem Kind isoliert wurde, existiert überhaupt nicht.

Es ist längst belegt, dass sowohl die Ärzte als auch die Behörden in Deutschland wissen, dass es gar keine krankmachenden Viren gibt und die sinnlosen Impfungen gegen solche Phantome nichts weiter als Gesundheitsschäden verursachen. Wir bitten jeden verantwortungsvollen Bürger darum, dieses Flugblatt an Journalisten, Regierungsstellen, Ärzteorganisationen, Gesundheitsbehörden und vor allem auch an die Botschaften von Laos, Kambodscha, Thailand oder Vietnam weiterzuleiten, um der verlogenen Panikmache um die Vogelgrippe und der wirtschaftlich lukrativen Chemo-Prophylaxe Einhalt zu gebieten.

Was hatte es mit der Vogelgrippe wirklich auf sich?

Ende Oktober 2005 führte Christopher Ray von der FAKTuell-Redaktion ein bemerkenswertes Interview mit Dr. Stefan Lanka, wobei die folgenden Themen angesprochen und durch Kommentare der Redaktion ergänzt wurden:

  • Panikmache
  • Wahrheit über die Vogelgrippe
  • H5N1-Viren
  • Impfen
  • AIDS

Auf die Frage nach der Bedrohungslage in Deutschland durch die Vogelgrippe antwortet Lanka süffisant, dass es bald deutlich weniger Babys in unserem Land geben wird. Nach kurzer Irritation des Interviewpartners erläutert Lanka weiter, dass wahrscheinlich die meisten Störche von der Vogelgrippe dahingerafft werden.

Um den Spaß beiseitezuschieben, verweist Lanka darauf, dass die eigentliche Gefahr oder auch Katastrophe ja darin bestehe, dass wir schon lange unseren Verstand nicht mehr benutzen.

Ein Beispiel

Die Politik will uns im Verbund mit den Medien weismachen, dass die Zugvögel, die sich in Asien mit einer schweren Krankheit infiziert haben, noch Tausende von Kilometern nach Südosteuropa fliegen, um dort das eingehauste Federvieh der Menschen anzustecken, zu dem die Zugvögel aber gar keinen Kontakt haben. Und die Hühnchen und Gänse verenden dann sofort elendig daran.

Lanka erklärt dazu weiter, dass es die Massentierhaltung beim Geflügel schon seit dem Ende des 19. Jahrhunderts gibt. Und exakt seit dieser Zeit gibt es ernste Erkrankungen bei unserem Geflügel wie stumpfes Gefieder, Blaufärbung des Kamms, Rückgang der Legeleistung bis hin zum Tod der Tiere, wofür nur zu oft der Begriff „Vogelpest“ herhalten musste.

Die Vogelgrippe sei hier lediglich der etwas modernere Ausweichname für unser eigenes Verschulden. Da wird also so ein winzig kleines Virus postuliert, um von den wahren Ursachen des Problems abzulenken.

Es geht wie immer nur ums Geld

Wenn viele Tiere gleichzeitig an so einer Seuche versterben, werden diese bei uns aus Steuergeldern fast zum Höchstpreis erstattet. Das ist natürlich ein lukratives Wirtschaftsmodell für die großen Betriebe hierzulande. Das Ganze ist nichts weiter als ein groß angelegter Subventionsbetrug.

Auf die Frage, ob es das Vogelgrippevirus womöglich gar nicht gibt, sagt Lanka, dass im menschlichen Blut oder anderen Körperflüssigkeiten zu keinem Zeitpunkt Strukturen nachgewiesen wurden, die als Krankheitserreger interpretiert werden könnten. Gleiches gilt für die Tiere und Pflanzen.

Aus biologischer Sicht sind Viren ohnehin keine Krankheitsverursacher. Die Neue Medizin von Dr. Hamer sieht vor allem in Schockereignissen die Ursache für Erkrankungen. Die Chemie sagt uns, dass Mangelerscheinungen und/oder Vergiftungen krank machen. Und die Physik verweist hier auf energiereiche Strahlung.

Die Schulmedizin lebt heute davon (und nicht schlecht), dass sie diese lähmende Angst vor krankmachenden Phantomviren für immer in unsere Gehirne eingepfropft hat. Darauf basiert ja zum Beispiel, dass sich die Menschen immerzu freiwillig impfen lassen, woraus sich ein schier unendlich großes Potenzial an chronisch kranken Menschen rekrutiert, die dann in der Hoffnung auf Gesundheit alles an sich vornehmen lassen und dafür bereit sind, ihr ganzes Vermögen zu opfern.

Wer jetzt neugierig geworden ist, wie Stefan Lanka hier weiter argumentierte, sollte sich das Original-Interview einmal durchlesen:

https://web.archive.org/web/20201201020100/agenda-leben.de/Keine-Panik-vor-der-Vogelgrippe.pdf

Untersuchungen über Virus-Befall bei marinen Braunalgen – Diplomarbeit von Stefan Lanka

Untersuchungen über Virus-Befall bei marinen Braunalgen, Diplomarbeit von Stefan Lanka, Universität Konstanz 1989

Hierin geht es um die Isolation und biochemische Charakterisierung des Virus, das die marine, eukaryotische Braunalge „Ectocarpus siliculosus“ infiziert. Oliveira und Bisalputra (1978) haben eine ähnliche Virusinfektion bei der marinen Braunalge „Sorocarpus uvaeformis“ beschrieben.

Das Sorocarpus uvaeformis Virus zerstört die intrazelluläre Struktur vegetativer Zellen und Zoosporen. Im Lichtmikroskop ist das Virus gut sichtbar. Nach der Lyse von Zellen wurden die neugebildeten Viruspartikel in das Medium freigesetzt. Auf Basis der Neu-Infektion wurde deren Pathogenität nachgewiesen.

Bei Ectocarpus siliculosus handelt es sich um eine kosmopolitische, filamentöse Braunalge. Sie kommt an allen Küsten in den kalten und warm-gemäßigten Klimazonen vor. Eine Klonkultur aus Neuseeland war von der Virus-Infektion befallen, wobei das Virus ausschließlich in den Gametangien des Wirts produziert wurde.

Es wurde an Methoden gearbeitet, um derartiges Material in größeren Mengen kultivieren zu können, damit ausreichend Viren isoliert werden konnten. Dazu musste der Aufschluss in flüssigem Stickstoff erfolgen. Die Fragmente der Wirtszellen konnten dabei durch Zentrifugation abgetrennt werden. Die Viruspartikel wurden aus dem Überstand mit PEG 6000 gefällt.

Nach zwei Stunden Zentrifugation (67 kg) bandierten diese in einen Cäsiumchlorid-Stufengradienten. Schließlich konnten die isolierten Viruspartikel im Elektronenmikroskop erfasst werden, wobei sie dieselbe Morphologie wie in situ zeigten.

Die Neu-Infektion von gesundem Algenmaterial mit diesen isolierten Viruspartikeln gelang allerdings nicht. Bisher konnten 15 virale Proteine mit Molekulargewichten zwischen 31 und 98 kDa nachgewiesen werden. Das virale Genom ist eine doppelsträngige DNA von der Länge 340 kb. Es wurde aus den Viruspartikeln isoliert. Seine Darstellung erfolgte via Pulsed-Field-Gradient-Gelelektrophorese.

Wer diese Diplomarbeit vollständig im Original lesen möchte, findet sie hier:

https://web.archive.org/web/20201001015231/agenda-leben.de/Lanka_Diplomarbeit_1989_kompr.pdf

Eine Virus-Infektion der marinen Braunalge Ectocarpus siliculosus

Berichte der Deutschen Botanischen Gesellschaft Botanica Acta 103 (1990), Nr. 1, Februar 1990:

Eine Virus-Infektion der marinen Braunalge Ectocarpus siliculosus (Phaeophyceae)

D. G. Müller, H. Kawai*, B. Stache und S. Lanka / Juli 1989
Fakultät für Biologie der Universität Konstanz
*Botanische Abteilung der Fakultät der Wissenschaft der Universität Hokkaidō, Sapporo 060, Japan

Labor-Kulturen von aus Neuseeland stammenden Ectocarpus siliculosus zeigten Fehler in der Gametangium-Formation. Die Kernteilungen bei Gametangium waren nicht von der Bildung von Zellwänden begleitet.

Daraus ergaben sich Zellen mit Mehrfachkernen, in denen der DNA-Gehalt dramatisch anstieg, sodass bereits kleinste Membranbestandteile zerfielen. Zum Teil enthielten die inneren Strukturen hexagonale Partikel mit Durchmessern um 130 Nanometer. Diese konnten isoliert und mittels Elektronenmikroskop sichtbar gemacht werden. Es zeigte sich, dass sie aus einem dichten Kern bestehen, der von einer dreischichtigen Hülle umgeben ist. Sobald ihre Heimzelle zerplatzte, entluden sie sich ins Kultivierungsmedium.

Gesunde Ectocarpus Keimzellen (Gameten) konnten durch diese Partikel infiziert werden. Die daraus resultierenden Partheno-Sporophyten waren von pathologischen Symptomen begleitet, gerade so, als seien diese Partikel Viren gewesen.

Die Ausprägung dieses Defekts ist allerdings temperaturabhängig. Bei zehn Grad Celsius entwickelte sich die Gesamtheit der Gametangien anormal, während zwischen 15 und 20 °C beschädigte und normale Gametangien und Gameten parallel auf derselben Pflanze vorkamen. Wenn sich Partheno-Sporophyten aus derartigen Gameten entwickeln, trägt die Pflanze diese viralen Partikel in sich, was sich an einer Deformation der uni- und multilokulären Sporenbehälter zeigte.

Den Original-Artikel in englischer Sprache finden Sie unter diesem Link:
https://web.archive.org/web/20190728140327/agenda-leben.de/Botanica_Acta.pdf

Genetische Charakterisierung des pathogenen „Influenza A/Goose/Guangdong/1/96 (H5N1) Virus

Genetische Charakterisierung des pathogenen „Influenza A/Goose/Guangdong/1/96 (H5N1) Virus“: Ähnlichkeit von dessen Hämagglutinin-Genen zu jenen der H5N1-Viren des Ausbruchs in Hongkong im Jahre 1997

Xiyan Xu, Kanta Subbarao, Nancy J. Cox and Yuanji Guo; Mai 1999

Die Analysen der Sequenzen aller acht RNA-Segmente des Influenza A/Goose/Guangdong/1/96 (H5N1) Virus, die aus erkrankten Gänsen während des Ausbruchs in der chinesischen Provinz Guangdong im Jahre 1996 isoliert wurden, zeigten eindeutig, dass das Hämagglutinin-Gen (HA) dieser Virus-Variante jenem der H5N1-Viren, die in Hongkong 1997 isoliert worden waren, sehr ähnlich sind. Allerdings wiesen die restlichen Gene eine deutlich größere Ähnlichkeit zu anderen Vogelgrippe-Viren auf.

Bemerkenswert ist dabei, dass das Neuraminidase-Gen nicht über die 19-Aminosäure-Tilgung in jener Stiel-Region verfügt, wie wir sie beim H5N1 Hongkong Virus sehen. Außerdem gehört das NS-Gen zum B-Allel, während jenes des H5N1 Hongkong Virus dem A-Allel angehört. Diese Erkenntnisse verweisen darauf, dass die H5N1-Viren, die den Hongkong-Ausbrüchen zuzuordnen sind, ihre HA-Gene von einem Virus bezogen haben, der entweder dem A/Goose/Guangdong/1/96-Virus sehr ähnlich sein oder zumindest einen gemeinsamen Stammvater mit dem Gänsepathogen haben muss.

Wer den ganzen Artikel im Original lesen möchte, findet diesen hier:

https://web.archive.org/web/20201201021142/agenda-leben.de/Xu_H5N1_gs_gd_96.pdf